UdoW

Wissenschaftliche Erweiterung

6 Beiträge in diesem Thema

Ich knabbere gerade an den Beriff "Wissenschaftliche Erweiterung" im Bezug auf Informatik, so ganz klar ist er mir nicht.

Sind damit neue Kentnisse gemeint ?

Gruß

Udo


Master of Science: (Innovations- und Technologiemanagement) (2013)

Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)

technischer Betriebswirt IHK (2005)

staatlich geprüfter E-Techniker (1989)

Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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In welchem Zusammenhang der Informatik?

Hardware, Software, (Daten)Strukturen, Forschung.

Also wie lautet ein Satz mit "wissenschaftlicher Erweiterung"?

"Wir haben beim Programm XY eine wissenschaftliche Erweiterung installiert." (Mehr Funktionen zur wissenschaftlichen Arbeit und/oder Analyse.)

"Diese Technik stellt eine wissenschaftliche Erweiterung dar." (Neue Erkenntnisse die ein neues (Forschungs)gebiet begründen)

Ich frage mich ob es dafür DIE EINE Definition gibt?


Das passt, wie das Kind in den Brunnen.

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Ich hatte von einen Kollegen eine Aufstellung über mögliche Fragen zum Kolloquium, da war dabei

"was ist die wissenschaftliche Erweiterung ihrer Arbeit" , ich kann damit noch nicht viel anfangen.

Meine Arbeit ist eine Softwarelösung zur Vereinfachung von betrieblichen Abläufen.


Master of Science: (Innovations- und Technologiemanagement) (2013)

Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)

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Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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Ich hatte von einen Kollegen eine Aufstellung über mögliche Fragen zum Kolloquium, da war dabei

"was ist die wissenschaftliche Erweiterung ihrer Arbeit" , ich kann damit noch nicht viel anfangen.

Ich kann mir darunter schon was vorstellen. Eine wissenschaftliche Arbeit (wie z.B. eine BA-Thesis) soll ja die Anwendung der im Studium gelernten (wissenschaftlichen) Methoden demonstrieren, z.B. die Anwendung erlernter Berechnungsmethoden, Strategien, Vorgehensweisen, praktische Umsetzung bestimmter Theorien usw. Die Entwicklung einer Software-Lösung ist ja nicht unbedingt eine wissenschaftliche Arbeit (das machen viele viele Menschen ohne Studium auch), meistens ist die SW eine Hilfe zur Lösung eines (wissenschaftlichen) Problems. Umgangssprachlich formuliert möchten Deine Kollegen vermutlich wissen, was Du z.B. in Deinem Studium gelernt hast, was Dich dazu befähigt hat diese Arbeit zu schreiben. Hast Du bspw. irgendwelche Theorien zur Optimierung von betrieblichen Abläufen angewendet? Das wäre zwar nicht unbedingt eine typische Fragestellung für einen technischen Informatiker, aber das spielt ja erstmal keine Rolle. Das ist aber alles schwierig zu sagen ohne weitere Kenntnis Deiner Arbeit. Ich erinnere mich aber noch, dass ich mal schon gewundert habe, dass gerade das Dein BA-Thema war.

Soweit meine Interpretation.

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@Michael,

danke ich denke auch das es in diese Richtung geht. Die BA-Themen wachsen bei uns nicht in den Bäumen und wenn es die WBH für Ok befunden hat, war es mir recht.

Gruß

Udo


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Bei uns wachsen die BA Arbeiten auch nicht auf den Bäumen :P, aber es ist durchaus unterschiedlich, was Studierende aus einem vorgegebenen Thema machen. Nur Nachplappern was andere gesagt haben, und dann noch irgendwas praktisches/eine Umfrage, das reicht nur dann zum Bestehen, wenn Kolleg/innen einen guten Tag haben :-) Aber z.B. Praxis tief in Theorie einbetten, aufgrund eigener Erfahrungen ein Modell kritisieren/erweitern, aufgrund eigener Daten ein Modell als passender als andere Modelle identifizieren, zwei sonst nicht zusammen gebrauchte Konzepte zusammenführen, sehr unübersichtliche Literaturlage systematisieren, etc. sieht gleich viel besser aus :-) Innerhalb einer Fragestellung kann man in die eine wie in die andere Richtung gehen. Der Grad an neuer Erkenntnis, die eine BA-Arbeit liefert, darf bescheiden sein - aber sie muß vorhanden sein!

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