Tinka

Wirtschaftspsychologie: Bachelor oder Master? (Erfahrungswerte Heidelberg?)

5 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

ich habe mich dazu entschlossen, nach Abschluss meines aktuellen Studiengangs Diplom Ergotherapie (FH), ein Studium in Wirtschaftspsychologie zu absolvieren. Hauptgrund hierfür ist, das ich nach mehrjähriger Berufserfahrung festgestellt habe, das es mich doch in eine andere Richtung zieht - wobei es durchaus Parallelen gibt. Beginn wäre der 1. September 2011. Als Präsenzort kommt für mich nur Heidelberg in Frage und über Erfahrungswerte würde ich mich sehr freuen :)

Nun ist meine Überlegung, ob ich mit dem Bachelor oder direkt mit dem Master starten soll / kann. Die telefonische Studienberatung werde ich die kommenden Tage nutzen, bin aber so neugierig / interessiert, das ich auch auf dieser Plattform nachfragen möchte. So wie ich es verstanden habe, gibt es die Möglichkeit nach abgeschlossenem Studium direkt in den Masterstudiengang zu kommen. Aber fehlen dann nicht Grundlagen aus dem Bachelor? Natürlich wäre ein Master für mich attraktiver, aber nicht um jeden Preis (noch viel mehr lernen), da ich in Vollzeit berufstätig bin. Außerdem zweifle ich, ob ich mit meinem Therapeutenberuf und der Note 3 in BWL (aktuelles Studium) über ausreichend "Managementwissenschaftliches Grundverständnis" verfüge. Ich bin verunsichert. Mit dem Bachelor würde ich auf "Nummer sicher" gehen, müsste aber auch mehr Zeit und Geld (evtl. Master im Anschluss) investieren :confused:

Kann mir jemand, der ohne den Bachelor Wirtschaftspsychologie direkt ins Masterstudium eingestiegen ist, Rückmeldung geben?

Auf der anderen Seite sprechen mich die auf der Homepage der SRH Riedlingen genannten Arbeitsbereiche beim Bachelor deutlich mehr an, da eine Führungsposition (Master) eher weniger mein angestrebtes Ziel ist.

Über jeden Tipp oder jede Anregung freue ich mich und wünsche einen schönen Sonntag :)

LG Tinka


B.Sc. Psychologie, FernUni Hagen (ab WS 2011/2012)

Diplom Ergotherapeutin (FH), DIPLOMA Hochschule (2011)

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Hallo,

ich habe an der SRH Heidelberg Wirtschaftspsychologie im Bachelor studiert.

Ob es tatsächlich die Möglichkeit gibt mit einem Fachfremden Bachelor direkt in den Master einzusteigen weiß ich nicht.

Aber wenn Du den Bachelor machen möchtest, kannst DU nebenher definitiv nicht voll Berufstätig sein. Das geht von der Zeit her nicht.

Ansonsten kann ich Dir die SRH nur empfehlen.

Gruß

liVe

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Hallo liVe,

so wie ich es verstanden habe, möchte Tinka ja nicht an der SRH Heidelberg Psychologie studieren, sondern an der SRH Riedlingen am Studienzentrum Heidelberg. Also als Fernstudium, und das ist ja darauf ausgelegt, berufsbegleitend absolviert zu werden.

Zu den Zulassungsvoraussetzungen heißt es hier:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium oder gleichgestellter Abschluss (mindestens Bachelor-Grad, 180 Creditpoints)
  • Mindestens einjährige einschlägige Praxis- bzw. Berufserfahung
  • Ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache
  • Managementwissenschaftliches Grundverständnis

Die Praxis- bzw. Berufserfahrung muss also einschlägig sein, der Erststudiengang nicht.

Viele Grüße

Markus


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Ich weiß nur wie es bei der Euro-FH ist mit Master und Bachelor.

Uns wurde gesagt ,dass der Master in Wirtschaftspsychologie für einen Studenten mit Bachelor (Wirtschaftspsychologie) nicht notwendig wäre, weil man im Master im Grunde neu anfängt. D.h. du brauchst für den Master keinerlei Vorwissen sondern fängst dort von Vorne an.

Ob es woanders genau so ist weiß ich leider nicht, aber ich denke, das Grundschema vom Master ist ja im Grunde überall dasselbe.


Die zweite Maus bekommt den Käse, nicht der frühe Vogel :D

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Danke für die bisherigen Antworten!

liVe: Es ist ein berufsbegleitender Studiengang.

Markus: Danke für die Erläuterung :)

lizzz: Ich kann mich damit ehrlich gesagt nicht anfreunden. Der Master ist meiner Ansicht nach eine Vertiefung / Erweiterung und ich empfinde es befremdlich, wenn man in einem Master-Studiengang wie Du sagst neu anfängt / kein Vorwissen benötigt. Für jemanden mit betriebswirtschaftlichem / psychologischem Bachelor, kann ich den Sinn des Masters nachvollziehen, aber mir würden zu viele Grundlagen fehlen.

Ich hatte zwischenzeitlich eine telefonische Studienberatung und habe mich für den Bachelor-Studiengang entschieden. Immatrikuliert habe ich mich noch nicht. Die Studienunterlagen bzw. Informationsunterlagen habe ich Bekannten (Personalentwickler, Führungspersonen, etc.) zur Ansicht gegeben, da mir deren Meinung / Rückmeldung wichtig ist. Man konkurriert schließlich auch mit Uni-Absolventen und Psychologen, da möchte ich mögliche Berufschancen im Vorfeld eruieren - schließlich wäre es für mich ein neues Arbeitsfeld.

Über weitere Erfahrungsberichte würde ich mich freuen!

LG Tinka


B.Sc. Psychologie, FernUni Hagen (ab WS 2011/2012)

Diplom Ergotherapeutin (FH), DIPLOMA Hochschule (2011)

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