Lupulin

Verfahrenstechnik Wintersemester 2011

13 Beiträge in diesem Thema

Vor ein paar Wochen hab ich die Zusage zum Studium erhalten! :)

Jetzt wollte ich hier im Forum fragen, ob noch jemand im Oktober mit dem Verfahrenstechnik Studium an der FH Anhalt (Köthen) beginnt, und eventuell sogar auch aus Bayern (Augsburg?) kommt. Man könnte ja vielleicht eine Fahrgemeinschaft bilden (wobei ich selbst leider kein ein Auto/ Führerschein habe), oder sich einfach im Zug verabreden.

Achja: Eine Frage, die ich noch hätte wäre: weiß jemand wie lange die Einführungsveranstalltung dauert? Also zumindest ungefähr?

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Ich wohne zwar nicht in Bayern, studiere aber seit Oktober 2010 Verfahrenstechnik als Fernstudium an der Hochschule Anhalt. Nach meiner Erinnerung hat die Einführungsveranstaltung etwa 45 Minuten gedauert, danach ging's zur Materialausgabe. Sofort danach fanden die ersten Vorlesungen statt. Der Samstag war bei der ersten Präsenzveranstaltung frei, so dass man ggf. abends zurück fahren konnte.

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Also ich komme aus der Nähe von Ulm und werde wahrsch. auch zum WS 2011

mit dem Verfahrenstechnikstudium beginnen.

Können uns ja dann mal per Mail unterhalten, Lupulin ;)

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Es gibt ja derzeit verschiedene Mathe-Kurse an der Hochschule Anhalt:

  • Mathematik-Vorbereitung im An-Institut für Medizin und Technik (5 Tage)
  • Mathematik-Vorbereitung im Fachbereich EMW (5 Tage)
  • Vorbereitungskurs für qualifizierte Berufstätige (1 Semester berufsbegleitend, startet jeweils zum Sommersemester)
  • Mathematik-Begleitkurse (parallel zum Fernstudium, Wiederholung bzw. Vertiefung des Vorlesungsstoffs)

Gruß

flox

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Kann mir einer sagen, woher ich die Infos zur Einführungsveranstaltung herbekomme (Wann, wo?). Woher bekomme ich die Stundenpläne?

Wäre nett, wenn mir einer helfen könnte! Bin noch ziemlich neu was das angeht!

LG

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Die Einführungsveranstaltung findet kurz nach Semesterbeginn, also Anfang Oktober, statt. Die Einladung bekommt man im Zulassungsbescheid. (Der Termin steht da eventuell etwas versteckt drin.)

Nach Zahlung des ersten Semesterbeitrags bekommt man eine Art Pappkarte mit verschiedenen Bescheinigungen, u.a. dem vorläufigen Studentenausweis und den Zugangsdaten zum HISQIS ("Service"-Portal der Hochschule). Das HISQIS braucht man hauptsächlich, um sich zu Prüfungen anzumelden und die Noten einzusehen.

Mit den HISQIS-Zugangsdaten kann man sich auch im Moodle-System der Hochschule Anhalt anmelden. (Am bequemsten zu finden über Google mit den Suchwörtern "Moodle" und "Hochschule Anhalt". ) Vom HISQIS wird man bei der ersten Anmeldung aufgefordert, das Kennwort zu ändern. Diese Kennwort-Änderung wird vom Moodle aber m.W. nicht übernommen.

Im Moodle findet man dann nicht nur den Stundenplan, sondern auch schon diverse Unterlagen. Falls man sich schon etwas vorbereiten will, kann man vorab die Übungsserien 1 und 2 (hauptsächlich Algebra) für Mathematik durcharbeiten. Die werden nämlich in den Vorlesungen nicht mehr behandelt, es geht gleich mit Differenzialrechnung los. Ansonsten finde ich es eher sinnvoll zu warten, bis die Themen in den Vorlesungen behandelt werden.

Den ersten Stundenplan habe ich zusätzlich in Papierform bekommen, entweder mit dem Zulassungsbescheid oder mit der Immatrikulationsbescheinigung. (Das weiß ich nicht mehr genau.) In meinem Fall war es lustigerweise der Stundenplan für Maschinenbau, obwohl ich Verfahrenstechnik studiere... :rolleyes:

Kleine Wasserstandmeldung: Von rund 100 Studienanfängern im WS 2010 sind zur ersten Mathe-Klausur (im Juli 2011) nur 32 Leute angetreten... (Das ist aber kein Grund zum Fürchten - der Stoff ist durchaus schaffbar, wenn man es wirklich will.)

Gruß

flox

bearbeitet von flox

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Also ich hab da mal noch ein paar Fragen an dich:

Bekommt man die Unterlagen zugeschickt oder stehen die nur online zur Verfügung?

In der Studienordnung ist ja von 4 Präsenzterminen (jeweils Fr und Sa) und einer Präsenzwoche im Semester die Rede,

sind die 4 Präsenztermine freiwillig oder muss man da erscheinen? In der Präsenzwoche schreibt man dann wohl die Klausuren?

Ich frage weil ich mir einfach mal nen Eindruck machen will wie das ganze so abläuft :)

Vielleicht kannst du dazu ja mal was erzählen. Ich freue mich auf jeden Fall schon wahnsinnig auf das Studium und kanns kaum erwarten, dass endlich Oktober ist.

Grüße,

CrazyS

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Hallo CrazyScientist,

nach der Immatrikulationsbescheinigung bekommst Du eigentlich nie wieder etwas von der Hochschule zugeschickt, es läuft ab dann alles über das Intranet, also über HISQIS und Moodle.

Es gibt pro Semester meist 4 Präsenzwochenenden (Fr/Sa) und jeweils eine Präsenzwoche (Mo-Sa). An diesen Terminen finden auch die Klausuren statt. Wir hatten die erste Klausur am Anfang des zweiten Semesters, seit dem gibt es eigentlich in jeder Präsenzphase Klausuren. An den Präsenzterminen finden auch die Laborpraktika statt, im ersten Semester Physik, im zweiten Semester dann Chemie und Informatik.

Das ganze läuft vom Prinzip her eher wie ein Präsenzstudium, nur dass man sich den Stoff zu einem erheblichen Teil selbst zu Hause erarbeitet. (Es gibt also keine Einsendeaufgaben ö.ä.) Die Art der zur Verfügung gestellten Unterlagen hängt vom jeweiligen Professor ab. Die Bandbreite reicht hier von (fast) gar nichts bis hin zum Vorlesungsskript mit Übungsaufgaben und Beispielklausur. Bei den Klausuren ist es auch sehr unterschiedlich, welche Hilfsmittel zugelassen sind.

Es gibt zwar keine Anwesenheitspflicht für die Präsenzveranstaltungen. Die Teilnahme ist aber wichtig, um den Faden nicht zu verlieren. Wie schon erwähnt, finden spätestens ab dem 2. Semester an den Präsenzterminen Klausuren und Laborpraktika statt, die für den Abschluss des Studiums zwingend erforderlich sind. Wer also nicht ewig studieren will (und 4,5 Jahre Regelstudienzeit sind ja schon eine lange Zeit), wird nur im Notfall einen Präsenztermin auslassen.

Weil man vor einer Prüfung auch mal einen zusätzlichen Tag Urlaub braucht, benötige ich ca. 20 bis 22 Tage Urlaub pro Kalenderjahr für mein Studium. Da kann der zur Verfügung stehende Jahresurlaub evtl. knapp werden, weil man ja auch für private Dinge mal frei nehmen muss. In einigen Bundesländern wird die Präsenzwoche als Bildungsurlaub anerkannt, wodurch man einen gesetzlichen (!) Anspruch auf 5 Tage zusätzlichen Urlaub erhält.

Insgesamt wird von der Hochschule Anhalt wenig verpflichtend vorgegeben, aber ich habe das Gefühl, dass diese Freiheit nicht für jeden Studenten optimal ist. Wer mit etlichen Klausuren im Rückstand ist, sieht unter Umständen kein Land mehr und kann leicht die Motivation verlieren. Andererseits lassen sich durch diese Freiheit berufliche und private Anforderungen besser mit dem Studium vereinbaren. Das ist im Hinblick auf die Dauer eines solchen Hochschulstudiums sicherlich oft wichtig,

Wenn Du noch mehr wissen möchtest, am besten konkrete Fragen stellen.

Gruß

flox

bearbeitet von flox

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Ich habe da noch mal eine Frage in Hinblick auf den Bildungsurlaub. Ich komme aus Niedersachsen und würde gerne darauf zurück greifen. Stelle ich den Antrag über meinen Betriebsrat?

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Hallo Mini,

das Land Schleswig-Holstein hat eine Seite, auf der man nach Bildungsangeboten suchen kann, welche die Voraussetzungen für Bildungsurlaub erfüllen. Die Präsenzwochen des Fernstudiums an der Hochschule Anhalt hatte ich dort gefunden. Vielleicht gibt es eine solche Seite für Niedersachsen auch. Mit Google sollte sich das herausfinden lassen...

Ich gehe davon aus, dass man den Bildungsurlaub ganz normal beim Vorgesetzten bzw. der Personalabteilung beantragt. Ich glaube nicht, dass das der Betriebsrat (im Normalfall) etwas damit zu tun hat. Es gibt ja auch nicht in jedem Unternehmen einen Betriebsrat.

In Kürze werde ich erstmals Bildungsurlaub für die Präsenzwoche des zweiten Semesters anmelden. Bin mal gespannt auf die Reaktion. ;-)

Gruß

flox

P.S.: Habe gerade gelesen, dass man den Antrag spätestens 6 Wochen vor Beginn der Veranstaltung stellen muss.

bearbeitet von flox

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