Gast idle-

Bewerbung auf Führungspositionen

4 Beiträge in diesem Thema

Hi Zusammen,

wie würdet ihr auf folgende Fragen bei einer Bewerbung mit Führungsanspruch (disziplinarisch und fachlich) antworten:

1. Wie würden sie ihren persönlichen Führungsstil beschreiben?

2. Wie würden sie in einer schwierigen Führungssituation (generelle Probleme mit Mitarbeitern) umgehen und die Problematik lösen?

3. Beschreiben sie eine schwierige Situation in ihrer bisherigen Führungserfahrung und wie sie diese gelöst haben?

Frage 3 kann man sicherlich nicht ansatzweise pauschal beantworten wie Frage 1 und 2 vielleicht doch ein wenig allgemeiner sind, aber wenn jemand etwas aus dem Nähkästchen hat wäre das sicher interessant.

Grüße - bin mal gespannt auf eure Antworten.

bearbeitet von idle-

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Zu 1. denke ich, dass der kooperative Führungsstil bei den meisten "klassischen" Unternehmen gut ankommt - und auch der ist, welchen die meisten tatsächlich nutzen. Einbeziehen der Mitarbeiter, aber immer das letzte Wort haben (naja - quasi) ;)

Zu 2. ist natürlich wichtig, dass die FüK immer das Gespräch mit den Mitarbeitern sucht und deeskalierend einwirkt. Im Zweifelsfall kann man mit Hilfe eines Mediators und gemeinsamen Trainings oder Workshops versuchen, die Probleme aus der Welt zu schaffen. Konfliktbewältigung ist auf jeden Fall wichtiger, als die Konflikte "in Ruhe zu lassen".

Wirklich zu tun hatte ich mit solchen Fragen bisher nicht, ich bin in meine Führungsposition damals einfahc so reingerutscht ;)


Danny

Ausbildung Industriekauffrau (1998)

Bachelor of Science in Angewandter Informatik 12/2007 - 12/2011

Master of Science Innovations- und Technologiemanagement 06/2012 -

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Was hilft eine hier durch einen Tipp vorgegebene Antwort, die nicht zum eigenen Verhalten passt? Oder zu den Erwartungen, die das Unternehmen an die neue Führungskraft hat?

Es ist banal, es gibt keine "richtigen" Antworten. Es gibt nur eigene Erfahrungen mit kritischen Sitationen, die man irgendwie gelöst hat - oder auch nicht. Im zweiten Falle hat man hoffentlich daraus gelernt.

Aus diesen Gründen würde ich nicht nach Nähkästchen anderer Leute suchen, sondern selber überlegen, was ich in so einer Situtation tun würde, welche Mittel mir zur Verfügung stünden, welche Erwartungen an mich als Vorgesetzter gerichtet wären.....

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Ach ja, diese Standardfragen sind mir (übrigens genau so in dieser Reihenfolge!) auch schon untergekommen.

Geantwortet habe ich die Wahrheit - wer bereits führt, kann diese Fragen durchaus beantworten. Jetzt im Rückblick muss ich sagen, dass ich andere Antworten geben würde, was aber vor allem daran liegt dass sich meine Erfahrungen verändert haben und nicht, dass ich hier eine strategische Antwort parat hätte.

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