armin

M.Sc. Informatik WS2011/12 - wer noch?

19 Beiträge in diesem Thema

Nachdem ich es ja schon angekündigt hatte: Nach meinem Diplomstudium Informatik an der Wilhelm Büchner Hochschule Darmstadt habe ich mich jetzt in den Masterstudiengang Informatik an der Fernuni Hagen eingeschrieben. Die Unterlagen sind gestern per Post an die FU Hagen rausgegangen.

Ich habe mich für das Teilzeitmodell entschieden, da dies gegenüber den Vollzeitmodell den Vorteil hat, dass man soviele Kurse in einem Semester belegen kann, wie man möchte. Bafög würde für mich sowieso nicht infrage kommen.

Für das Wintersemester 2011/12 habe ich mich für folgende Kurse entschieden:

01728 - Virtuelle Maschinen (4+2 SWS)

01666 - Datenbanken in Rechnernetzen (4+2 SWS)

01867 - Sicherneit im Internet 2 (2+1 SWS)

01798 - Software-Architektur (2+1 SWS)

Vielleicht gibt es ja noch andere, die zum Wintersemester an der FernUni Hagen mit dem Studiengang Master of Science in Informatik beginnen.


Wilhelm Büchner Hochschule - 1/2008 bis 5/2011 - Dipl.-Inform. (FH)

FernUni Hagen - M.Sc. Informatik - 3. Semester

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Da hast du dir ja einiges vorgenommen, oder studierst du in Wirklichkeit "Vollzeit" gibst aber Teilzeitstudent an?

Viel Erfolg jedenfalls, ich bin momentan noch ne Stufe unter dir- Bachelor Informatik ;) .

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Die Unterscheidung zwischen Teil- und Vollzeit an der FU Hagen ist eigentlich nur dann relevant, wenn man plant Bafög zu beantragen. Außerdem bist du dann in Vollzeit "gezwungen" eine gewisse Anzahl an Kursen pro Semester zu belegen. In Teilzeit sieht das Ganze etwas "entspannter" aus. Da kann man dann so viele Kurse belegen, wie man sich zutraut in einem Semester bearbeiten zu können. Bearbeitet man weniger Kurse pro Semester, so dauert das Studium natürlich auch entsprechend länger.

In meinem Fall ist es nun wirklich so, dass die Bezeichnung "Teilzeit" Schall und Rauch ist, weil ich exakt die Anzahl an Kursen bzw. SWS belege, die auch in Vollzeit auf mich zugekommen wäre. Vorteilhaft für mich ist jedoch, dass ich im nächsten Semester das Arbeitsvolumen reduzieren könnte, wenn im Job aufgrund von Projektarbeit mehr auf mich zukommen würde.

An der Wilhelm Büchner Hochschule bin ich die letzten Jahre jedoch gut mit meiner Lern-Strategie gefahren. Diese ist zwar nicht direkt auf die FernUni Hagen übertragbar, aber man ist ja flexibel :-). Mit einer 35h Woche bei Gleitzeit ohne Kernzeit sowieso.


Wilhelm Büchner Hochschule - 1/2008 bis 5/2011 - Dipl.-Inform. (FH)

FernUni Hagen - M.Sc. Informatik - 3. Semester

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Die Unterscheidung zwischen Teil- und Vollzeit an der FU Hagen ist eigentlich nur dann relevant, wenn man plant Bafög zu beantragen. Außerdem bist du dann in Vollzeit "gezwungen" eine gewisse Anzahl an Kursen pro Semester zu belegen. In Teilzeit sieht das Ganze etwas "entspannter" aus. Da kann man dann so viele Kurse belegen, wie man sich zutraut in einem Semester bearbeiten zu können. Bearbeitet man weniger Kurse pro Semester, so dauert das Studium natürlich auch entsprechend länger.

Joa, kenn ich :-).

In meinem Fall ist es nun wirklich so, dass die Bezeichnung "Teilzeit" Schall und Rauch ist, weil ich exakt die Anzahl an Kursen bzw. SWS belege, die auch in Vollzeit auf mich zugekommen wäre. Vorteilhaft für mich ist jedoch, dass ich im nächsten Semester das Arbeitsvolumen reduzieren könnte, wenn im Job aufgrund von Projektarbeit mehr auf mich zukommen würde.

An der Wilhelm Büchner Hochschule bin ich die letzten Jahre jedoch gut mit meiner Lern-Strategie gefahren. Diese ist zwar nicht direkt auf die FernUni Hagen übertragbar, aber man ist ja flexibel :-). Mit einer 35h Woche bei Gleitzeit ohne Kernzeit sowieso.

Na dann viel Erfolg. Ich habe mit 2 Modulen pro Semester und 40h Woche (inkl. Gleitzeit aber mit Kernzeit) und so gut wie keine Überstunden genug zu tun ;-). Kannst ja mal über deine Erfahrungen berichten.

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Hallo Armin,

ich denke auch, dass das ziemlich sportlich ist.

Vier Module mit insgesamt 12+6 SWS neben 35 h Woche => RESPEKT!

Soweit ich das einschätzen kann, ist das Niveau an der Fernuni doch erheblich höher als an der WBH.

Aber ich wünsche dir auf jeden Fall auch viel Erfolg!

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Ich bin mir wohl bewusst, dass es sportlich ist. Die Kurse wurden auch nicht blauäugig gewählt. Der Kurs "Virtuelle Maschinen" besteht im Wesentlichen aus einem Basistext, der als Buch frei verkäuflich ist. Dieses liegt bereits auf meinem Schreibtisch und wird vorerst gelesen. Die Zeit bis zum Semesterstart im Oktober möchte ich so schonmal sinnvoll nutzen um mich in die Thematik einzuarbeiten.

Dass an der FU ein komplett anderes Niveau herrscht merkt man übrigens auch am Service und den bereitgestellten Dokumenten.

Ein aktuelles Beispiel:

Alternativ zu einem Wahlmodul aus Katalog M kann auch ein Fachpraktikum absolviert werden, wobei Praktikum nicht im Sinne von Praktikum sondern vielmehr als Projekt verstanden werden darf. Es besteht die Möglichkeit sich das Fachpraktikum durch beruflich Leistungen anrechnen zu lassen. Da ich in den letzten 3 Jahren bei meinem Arbeitgeber zu 95% ein innerbetriebliches Zeiterfassungssystem auf Basis von Java eigenständig programmiert habe, sollte die Anrechnung dieses Projekts als Fachpraktikum durchaus möglich sein.

Auf den Internetseiten der FU gibt es nun mehrere Dokumente, die Informationen zum Fachpraktikum und den Anrechungsmöglichkeiten liefern. Leider enthalten diese Dokumente teilweise sich gegenseitig ausschließende Informationen. Ein Anruf beim Studienservice endete bisher so, dass mir nichtmal dort einer Sagen konnte, ob in meinem Studiengang das Programmierpraktikum überhaupt durchgeführt werden darf und, ob man das Praktikum nur in dem Semester anrechnen lassen darf, in dem aus auch angeboten wird.


Wilhelm Büchner Hochschule - 1/2008 bis 5/2011 - Dipl.-Inform. (FH)

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Na da bin ich auch gespannt wie du deinen Plan umsetzt und wünsche dir viel Erfolg und trotz allem Ehrgeiz auch Spaß am Studium.

Mein erster Gedanke war aber auch: "35 Std/Woche Arbeit + 4 Module/Semester das wird hart".

Diese Fachpraktika sind Kurse mit der Nummer 0159x (siehe: http://www.fernuni-hagen.de/mathinf/studium/studiengaenge/master/informatik/praktika_und_seminare.shtml und http://www.fernuni-hagen.de/mathinf/studium/lehre/praktika/praktika_inform.shtml ), das Programmierpraktikum ist Nr. 01580. Darum würde ich sagen, dass es dir für den Master nichts bringt. (Belegen könntest du es sicherlich trotzdem).

Im zweiten Link gibts am Seitenende ein Merkblatt wann dir ein Praktikum angerechnet werden kann und zwar konkrekt auf das entsprechende Praktikum bezogen. Nicht nur allgemeines bla.

Vielleicht hilfts. :)


Das passt, wie das Kind in den Brunnen.

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Hallo,

An der Wilhelm Büchner Hochschule bin ich die letzten Jahre jedoch gut mit meiner Lern-Strategie gefahren

Erzähl bitte mehr zu deiner Lernstrategie :-)

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Nach einem weiteren Telefonat am Donnerstag mit der FU Hagen, und diesmal auch mit einer kompetenteren Dame, wurde letztendlich das bestätigt, was XPectIT schon geschrieben hatte. Das Grundpraktikum Programmierung kann man sich leider nicht aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit anrechnen lassen. Für mich würde jetzt jedoch die Anrechnung des Fachpraktikums Software-Engineering infrage kommen, da ich in den letzten 4 Jahren zu 95% eigenständig ein Zeiterfassungssystem auf Basis von Java für den internen Gebrauch entwickelt habe.

Zur Lernstrategie, die ich an der Wilhelm Büchner Hochschule (WBH) angewendet habe:

Die WBH gibt begleitend zum Studium eine Empfehlung, welche Studienhefte wann zu bearbeiten sind. Von diesem "Stundenplan" habe ich mich weitestgehend gelöst und bin fächerweise vorgegangen. Dies macht allerdings nur Sinn, wenn man sich vorab das gesamte Studienmaterial zuschicken lässt. Andernfalls kann man ein Fach nicht komplett bearbeiten, da die Hefte im 3-Monats-Rythmus geliefert werden.

Die möglichen Klausur- und Repetitorium-Termine an der WBH werden jeweils am Ende eines Jahres unverbindlich bekanntgegeben. Nach dem Erscheinen der Termine habe ich danach meine Lern-Planung ausgerichtet. Also beispielsweise: BWI im Juni, SEI im August etc. Für mich war es erstaunlich motivierend immer ein komplettes Fach abhaken zu können. Deswegen wurde innerhalb des Zeitraums zur Vorbereitung auf eine Klausur auch immer gleich die B-Aufgabe(n) mit abgearbeitet. A-Aufgaben hingegen hab ich mir nur in den ersten 3 Semestern angetan, danach nicht mehr, da sie teilweise auch in keinem Verhältnis zum Nutzen standen und sowieso nicht mit in die Bewertung einflossen.

bearbeitet von armin

Wilhelm Büchner Hochschule - 1/2008 bis 5/2011 - Dipl.-Inform. (FH)

FernUni Hagen - M.Sc. Informatik - 3. Semester

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Zur Lernstrategie, die ich an der Wilhelm Büchner Hochschule (WBH) angewendet habe:

so siehts aus ^^ hab ich genauso gemacht (oder mache ich noch so?) ... mit der "Motivation" hat es bis ziemlich knapp vor der letzten Klausur auch weitestgehend hingehauen.


Danny

Ausbildung Industriekauffrau (1998)

Bachelor of Science in Angewandter Informatik 12/2007 - 12/2011

Master of Science Innovations- und Technologiemanagement 06/2012 -

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