griffl

Wie lange hat eure Anfangseuphorie so gehalten?

17 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

ich bin jetzt im dritten Monats meines Fernstudiums zum B.sc. der Wirtschaftsinformatik an der Wilhelm Büchner Hochschule.

Die Ersten Einsendeaufgaben sind abgeschickt & korrigiert zurück gekommen, mein erstes Seminar habe ich auch absolviert...und ich stelle fest: Es macht mir immer noch so viel Spaß wie zu Beginn:)

Ich zähle das bei mir immer noch zur Anfangseuphorie - irgend kommt natürlich (leider) mal ein (kleinerer oder größerer) Einbruch.

Aber mich würde interessieren, wie lange bei euch die Anfangseuphorie so angehalten und mit welchen Ereignis sie dann verflogen ist. Vielleicht geschah es ja auch unmerklich? Ähnlich wie in einer Liebesbeziehung, in die nach und nach unmerklich ich der Alltag einschleicht.

Ich bin mal gespannt wo ich da mit meinen fast 3 Monaten so im Vergleich zum Schnitt liege.

Viele Grüße

Griffl

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bei mir war sie recht schnell verflogen. mitte februar angefangen und ab mitte april war sie weg. lag hauptsächlich am jobwechsel und dem damit zusammenhängendem umzug.

der ist jetzt teilweise durch, der zweite und größere teil kommt im august, also semesterferien und ich hoffe, dass es danach wieder besser wird...

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Ich habe sie immer noch. Bei mir ist es so, dass sie mit jeder geschafften Klausur immer wieder neu belebt wird.

Ich habe kein Abitur und war deshalb schon mal ganz glücklich, die Chance zum Studieren überhaupt zu haben. Habe mit der Hochschulaufnahmeprüfung begonnen. War dann so froh, dass ich in das Probestudium wechseln konnte, und mir damit Mathe sparen konnte. Das war die 1. Hürde, die ich zwar nicht geschafft habe, aber wenigstens umschiffen konnte. Dann war ich froh, dass ich eine der besonders schwierigen Prüfungen geschafft habe unter nicht idealen Voraussetzungen (Englisch C2 ohne längeren Auslandsaufenthalt oder Praxiserfahrung in der Arbeit, wie es meistens bei den Mitstudenten der Fall ist). Das war die 2. große Hürde, die ich geschafft habe. Ich fühle mich nach all diesem Hürden-Bewältigen besonders motiviert.

Aber ich muß auch sagen, da ich die für mich schweren Prüfungen an den Anfang gelegt habe, habe ich mir bisher auch viel Zeit gelassen. Würde ich jeden Tag unter großem Druck lernen und monatlich eine Prüfung oder mehr schreiben, dann wäre ich vermutlich schon etwas ausgepowert. So lerne ich zwar auch fast täglich 1-2 Stunden und am Wochenende mehr. Aber ich lerne noch ohne Stress und Druck vor mich hin. Wenn die nächsten zwei Module gut verlaufen sollten (Übersetzungstechnik Englisch und Übersetzen allgemeiner Texte), dann werde ich auch einen Zahn zulegen (BWL, etc.).


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

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Bin die Sache sehr rationell angegannen, daher hatte ich keine Anfangseuphorie.


Master of Science: (Innovations- und Technologiemanagement) (2013)

Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)

technischer Betriebswirt IHK (2005)

staatlich geprüfter E-Techniker (1989)

Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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Bei mir hielt sie knapp 4 Wochen ;) Man muss aber dazu sagen, dass es zwischendurch nochmal wieder kam. Angefangen hatte ich im Dezember 2007 (ungünstig vor den Feiertagen ...) - im Frühling 2009 kam die Euphorie irgendwie in Form eines ziemlich langen Motivationsschubs wieder. Inzwischen ist aber nix mehr mit Euphorie ...

Man kann das eher damit vergleichen:

Bei einer Radtour wird man ganz am Ende, kurz vor dem Zuhause, plötzlich wieder schneller und es geht wieder besser ...!


Danny

Ausbildung Industriekauffrau (1998)

Bachelor of Science in Angewandter Informatik 12/2007 - 12/2011

Master of Science Innovations- und Technologiemanagement 06/2012 -

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Also neben der Anfangseuphorie, der Mathe recht schnell ziemlich zugesetzt hatte, gab es zum Glück auch immer wieder mal Zwischenhochs - und natürlich auch mal Phasen, wo es gar keinen Spaß gemacht hat.


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K., Impressum

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Ich habe nun extra etwas in meinem Blog geschmökert - so richtig hat es eine Anfangseuphorie bei mir nicht gegeben im Sinne von euphorisch zu sein.

Allerdings hatte ich eine extrem (!) hohe Motivation im ersten Semester. Ich hatte 1,5 Semester in einem durchgezogen und aus Langeweile noch einen SAP-Kurs angefangen. Im zweiten Semester holte mich es dann ein und nach ca. 1 Jahr war dann langsam der Frust regelmässig Besucher.

Grob geschätzt würde ich mal sagen ca. 9-10 Monate - wobei ich hier wirklich irre viel geschafft hatte, allerdings auch zu einem hohen Preis den ich heute nicht mehr zu zahlen bereit wäre.

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Ich hab jetzt das dritte Semester fast geschafft. Und eigentlich machts immer noch Spaß, ich weiß aber nicht, ob man das noch unter Anfangseuphorie verbuchen kann.

Ende des zweiten Semesters (um Weihnachten rum) war die Luft bisschen raus. Aber mit dem neuen Semester zum Jahresstart kam die Motivation wieder. Und mit jeder guten Note bleibt sie erhalten.

Momentan hab ich auch keine große Lust, mich mit WIG zu beschäftigen, aber ich freu mich schon, wenn ich mich auf den neuen Stoff stürzen kann :)


01.01.2013 bis 30.06.2013: 7. Semester BWL

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Mir gehts da wie Udo. Ich habe mir zuvor sachlich überlegt was auf mich zukommt und kann auch ohne Euphorie Spaß haben. :-)


Das passt, wie das Kind in den Brunnen.

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Hallo,

bei mir war die Anfangseuphorie nicht so richtig da. Wobei ich auch nicht behaupte das ich nicht motiviert war. In den 2 Jahren meines Fernstudiums war ich immer auf einem hohem Level an Selbstdisziplin mal mit mehr mal mit weniger Motovation. Zur Prüfung hin war dann natürlich höchste Motovation angesagt!

Gruß

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