cadillac

Englisch DVD wie am effektivsten lernen?

17 Beiträge in diesem Thema

Hi,

ich frage mich wie ich am effektivsten entlisch lernen kann indem ich DVD sehe.

Also generell gucke ich Filme fast ausschließlich auf Englisch.

Was ist besser?

1.englische Sprache + englischer Untertitel (Wörter die man nicht versteht in dict.cc nachschlagen)

2.englische Sprache und wenn man was nicht versteht kurz zurück spulen und die deutsche Sprache wechseln?

Oder gibt es auch andere Methoden?

Ich benutze Nr.1 wenn ich Untertitel habe und sonst nur 2. Ich habe das Gefühl dass wenn ich nur englisch höre ich vieles nur aus dem Kontext verstehe und noch schlimmer aus der Handlung, Mimik, Gestik.

Durch den Untertitel verstehe ich fast jedes Wort, da dort nichts verschluckt wird.

Nur ist trotzdem die Frage, ob es nicht besser ist, nur englisch zu sehen. Da man dann ja auch die fließende Sprache lernt zu versteht.

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Ich würde da mehrstufig vorgehen, und vielleicht auch den einen oder anderen Film (oder Teile davon mehrmals ansehen). Also, angefangen mit Englisch + Untertitel, beim nächsten Durchgang nur Englisch ohne Untertitel. Möglicherweise gibt es auch die Möglichkeit, kurze Passagen als reine Audiodatei umzuwandeln, oder aber das Bild auszublenden (einfach die Augen schließen?). Es ist tatsächlich ein Unterschied, ob man von Mimik und Gestik auf die gesprochenen Worte schließen kann (wie im direkten Gespräch mit jemanden) oder (z.B. am Telefon) nur den reinen gesprochenen Text hört. Das Hörverständnis trainiert man am besten, wenn man keine weiteren "Hilfen" hat als nur das gesprochene Wort.

Ich würde auch dazu übergehen, andere Quellen zu hören (BBC, CNN, usw.), damit du sicherer wirst. Gerade Filme sind - sofern nicht irgendein Dialekt verherrlicht wird - teilweise in "Standardsprache" gesprochen, die du so auf der Straße und im direkten Kontakt mit Muttersprachlern vermutlich nicht hören wirst. Daher mein Tipp, viele verschiedene Quellen zu Rate ziehen und häufiger "authentische" gesprochene Sprache hören als "künstlich erzeugte".

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Gute Frage. Ich schaue meistens mit englischen Untertiteln, bin dann aber manchmal vom Mitlesen etwas zu abgelenkt um auf die Sprache zu achten. Bei Filmen die ich schon auf deutsch oder mehrfach auf Englisch gesehen habe (Monty Python etc.), lasse ich den Untertitel aus.

Bei manchen Filmen muss ich aber einfach den Untertitel anschalten. Erinnere mich an eine Interview-DVD wo alle beteiligten aus verschiedenen Teilen / dem Umland Londons kamen und dadurch unterschiedliche sympathische, aber schlecht verständliche Dialekte gesprochen haben. Sowas hilft aber auch mehr. Den letzten Taxifahrer in London hätte ich ohne diese Vorbereitung nicht verstanden :)

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ok. danke euch.

Also ich lerne nebenbei. Deswegen ist mir die Empfehlung von "TomSon" zu aufwändig.

Ich schmeiße meistens abends vor dem SChlafen gehen für einige Zeit einen Film ein. In der Zeit BBC zu hören, ist sicher nützlich aber nichts für den Alltag.

Ich muss sagen, dass ich hauptsächlich Serien gucke. Zurzeit besorge ich mir "unsere kleine Farm"

Meine Hauptfrage, habt ihr nicht beantwortet. Aber das liegt daran dass sie sicher unter gegangen ist.

Wie geht ihr vor wenn ihr was nicht versteht?

Deswegen bevorzuge ich übrigens Untertitel.

Wie wollt ihr das denn bei BBC machen? Das stelle ich mir schwierig vor.

Aber die BBC Geschichte könnte man wirklich mit nur der Tonspur kompensieren.

Oder besser ein Hörbuch.

Weil ich aber nur Horror oder Fantasy als Hörspiel mag, habe ich es glaube ich schwer.

Jedenfalls ist Steven King für mich schwer zu verstehen.

Gibt es Storys/Autoren die man zum Englisch verstehen nutzen kann.

Wenn ich was tolles finde, dann kann ich auf Filme komplett verzichten.

Schade dass es Wolfgang Hohlbein nicht auf Englisch gibt.

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Ich sehe eigentlich auch alle Filme auf Englisch (bzw. im Original ..) mit englischen Untertiteln.

Wenn ich etwas nicht verstehe, oder die direkte Bedeutung eines Wortes suche (nicht nur den Zusammenhang), dann gehe ich mitm Handy auf der Couch direkt auf http://dict.leo.org. Film kurz pausiert und nachgesehen.

ABER: Englisch gelernt habe ich nur bei der Nutzung der Sprache! Klar verstehe ich durch das aktive Zuhören sehr viel mehr als früher. Aber die Vokabeln nutzen kann ich erst, seit ich beruflich für mehrere Wochen in London war und dort auf das Englische (logischerweise) angewiesen war.


Danny

Ausbildung Industriekauffrau (1998)

Bachelor of Science in Angewandter Informatik 12/2007 - 12/2011

Master of Science Innovations- und Technologiemanagement 06/2012 -

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In der Zeit BBC zu hören, ist sicher nützlich aber nichts für den Alltag.

Würde ich nicht sagen, es gibt dort auch Nachrichten Podcasts oder Podcasts zu bestimmten Themen.

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Ich schaue auch öfter mal Filme/Serien auf Spanisch an mit englischen Untertiteln und umgedreht.

Finde, das funktioniert ganz gut, denn es bleiben sprachlich 2 Alternativen, was die Chance, den Inhalt bzw das Wort zu verstehen, erhöht.

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Ich persönlich muß nicht jedes Wort verstehen. Bevor ich die Lust verliere und jedes Wort nachschlage, höre ich die Nachrichten auf CNN ganz entspannt.

Da es beim Spracherwerb ja verschiedene Kompetenzen gibt, nutze ich dies hauptsächlich, um

- mein Sprachgefühl im allgemeinen zu verbessern

- das Hörverständnis zu schulen

- bekannte Wörter einzuprägen

also eigentlich den passiven Spracherwerb zu unterstützen

Manchmal bleibt ein Wort hängen, von dem ich nicht mehr weiß, was es hieß oder das mehrfach erwähnt wurde und ich gerne wüßte, was das sein könnte. Dann schaue ich auch mal nach. Aber nicht jedes einzelne Wort.

Zur Wortschatzerweiterung werde ich künftig - nach meinen beiden Übersetzerklausuren, wenn ich dann erst BWL lerne, mit der Zeitschrift "World and Press" arbeiten, die ich bereits abonniert habe. Hier kommt sehr wichtiger Aufbauwortschatz aus verschienen Fachgebieten vor. Jeder Artikel hat eine Spalte, in welcher wichtiger und nicht geläufiger Wortschatz mit deutscher Übersetzung aufgeführt ist. Den lerne ich dann aktiv mit meinem Vokabeltrainer.

Das Fernsehen in Englisch alleine ist für mich nur eine Lernmethode, die nicht alle Kompetenzen abdecken kann - für mich jedenfalls.


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

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@Elke: Als Übung für Wirtschaftstexte gibt es nichts empfehlenswerteres als den Economist. Der ist nebenbei auch noch äußerst interessant und humorvoll geschrieben.


You can't win, till you're not afraid to lose.

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@binema:

Danke für die Empfehlung.

Wie würdest du denn damit arbeiten - ausser ihn zu lesen? Eine Idee?


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

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