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  1. Heute
  2. 5. Semester - Wintersemester 2018 - Geschäftsprozessmanagement - BWL2 - Wissenschaftliches Arbeiten - Software-Management - Software testen - Aktuelle Webtechniken 4. Semester - Sommersemester 2017 - Web-Anwendungen 2 - Web-Engineering - Softwaretechnik 2 - Softwaretechnik 3 - Content Management Systeme (CMS) - Data-Mining - XML - BWL1 3. Semester - Wintersemester 2016/2017 - Mathematik 3 - Softwaretechnik 1 - Nicht-sequentielle Programmierung - Statistik - IT-Sicherheit - Mobile Computing 2. Semester - Sommersemester 2016 - Grundlagen der Informatik 3 - Grundlagen der Informatik 4 - Web-Anwendungen 1 - Web-Ergonomie und Web-Design - Computernetze - Mathematik 2 1. Semester - Wintersemester 2015/2016 - Grundlagen der Informatik 1 - Grundlagen der Informatik 2 - Rechnerstrukturen und Betriebssysteme - Datenbanken und SQL - Mathematik 1 - Web-Programmierung Zusätzlich belegte Module an anderen FHs - theoretische Informatik (WINGS Wismar) - Programmieren in C++ (Virtuelle Hochschule Bayern) Noch fehlende Pflichtmodule: - Multimedia - IT-Recht - Projektarbeit - Bachelorarbeit
  3. Challenge Accepted - Prüfungsleistung extrem vorgezogen

    Danke, ich würde sagen: "I nailed it!" Die Note gibt es allerdings erst nach Abschluss des Moduls im April.
  4. Das Modul "Wissenschaftliches Arbeiten" gehört zum Studienbereich "Basiskompetenz Beruf", in dem man verschiedene "Soft Skill" Module belegen kann. Die anderen Module dieses Bereichs sind "Soziale Kompetenz", "Selbst- und Zeitmanagement", "Rhetorik", "Präsentieren" und "Kreativitätstechniken". "Wissenschaftliches Arbeiten" nimmt unter diesen Modulen eine besondere Stellung ein. Es kann als einziges auch als Wahlpflichtmodul belegt werden. Wer also zu Beginn seines Studiums lieber "Rhetorik" belegen möchte, kann "Wissenschaftliches Arbeiten" noch kurz vor der Projekt- und Bachelorarbeit nachholen. Wichtiger ist allerdings, dass dieses Modul auf die Anfertigung der Bachelorarbeit vorbereitet. Früher war die Belegung freiwillig aber dringend empfohlen. Soweit ich informiert bin, ist das Modul inzwischen Pflicht für neu eingeschriebene Studenten, weil es in Einzelfällen Probleme bei der Anfertigung der Bachelorarbeiten gab. Das ist fatal, weil bei einer nicht bestandenen Bachelorarbeit ja schon die komplette Studienzeit investiert wurde. Auch eine schlechte Note ist hier besonders ärgerlich. Zum einen, weil die Bachelorarbeit stärker in die Endnote eingeht als andere Module, zum anderen, weil die Bachelorarbeit als eigenständige Leistung in einem (oft) selbstgewählten Themengebiet auch in der Außenwahrnehmung durch Arbeitgeber eine höhere Bedeutung hat als andere Module. Anscheinend hat sich an der FH Dortmund gezeigt, dass Studierende, die eine Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten belegt haben, die formalen Anforderungen einer Bachelorarbeit besser bewältigen. Und das ist ja auch nicht überraschend. Die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens kann und muss man lernen. Lehrbuch und Themen Professor Balzert ist einer der Autoren des Lehrbuches "Wissenschaftliches Arbeiten". Ich meine, den Stil und den sauberen Aufbau seiner Lehrbücher zur Softwaretechnik auch in diesem Buch wiederzuerkennen. Weitere Autoren sind Marion Schröder und Christian Schäfer. Frau Schröder kennen manche Studierende auch als Autorin des Lehrbuches "Heureka, ich hab's gefunden! Kreativitätstechniken, Problemlösung & Ideenfindung". Der reine Textteil hat über 400 Seiten. Ich kenne andere Einführungen ins wissenschaftliche Arbeiten und finde diese klar formuliert und gründlich. Wie schon in anderen Büchern von Herrn Balzert, klärt er zu Beginn wichtige Begriffe. Insbesondere behandelt er Qualitätskriterien wissenschaftlichen Arbeitens: Ehrlichkeit, Objektivität, Überprüfbarkeit, Reliabilität, Validität, Verständlichkeit, Relevanz, Logische Argumentation, Orginalität, Nachvollziehbarkeit, Fairness und Verantwortung. Diese Begriffe werden analysiert und durch konkrete Beispiele lebendig und verständlich gemacht. Diese Kapitel haben mir besonders gefallen. Eine so trennscharfe Analyse der Begriffe kenne ich eher aus geisteswissenschaftlichen Texten. Allein deswegen hat mir dieses Modul viel Freude gemacht. Im weitern Verlauf geht es dann um Techniken und Konventionen wissenschaftlichen Arbeitens. Zunächst geht es um den inhaltlichen Aufbau verschiedener Arten von wissenschaftlichen Arbeiten. Eine empirische Arbeit hat zwar im Prinzip einen ähnlichen Aufbau wie eine konstruktive Arbeit, aber Umfang und Gewichtung der verschiedenen Abschnitte unterscheiden sich deutlich. Darum ist es wichtig, sich darüber klar zu werden, was für eine Art wissenschaftlicher Arbeit man schreiben möchte. Unterschieden werden hier: Literaturarbeit empirische Arbeit konstruktive Arbeit theoretische Arbeit Insbesondere die konstruktive Arbeit ist für Informatiker relevant. Hier geht es darum, durch systematisches Vorgehen ein technisches Erzeugnis zu erstellen, also z.B. ein Software-System. Die Projektarbeit im Studiengang Web- und Medieninformatik ist eine konstruktive Arbeit. Soweit ich informiert bin, kann die Bachelorarbeit auch einen anderen Charakter haben. In verschiedenen Studienabschnitten sind unterschiedliche Arten wissenschaftlicher Arbeiten zu erstellen. Es ist ein Unterschied, ob man eine Hausarbeit, eine Bachelorarbeit, eine Masterarbeit, einen wissenschaftlichen Artikel oder eine Dissertation schreibt. Mich haben natürlich zunächst einmal die Anforderungen an eine Bachelorarbeit interessiert, aber es ist schon interessant zu wissen, auf welche Höhen das Niveau noch steigen kann. Ich habe zwar momentan keine konkreten Pläne für einen Master, aber das könnte ja irgendwann noch einmal Thema werden. Schließlich geht es um den formalen Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten, also um Dinge wie Satzspiegel, Textgestaltung, Seitennummerierung, Fußnoten, Anhänge und insbesondere Verzeichnisse. Hier erhält man viele wertvolle Tipps, wie man sich eine geeignete Dokumentenvorlage erstellt, um dann auch zügig arbeiten zu können. Im Modul sind Dokumentvorlagen für Word, LibreOffice und LaTEX enthalten, die man sich herunterladen kann. Ich habe ein wenig mit der LaTEX-Vorlage experimentiert. Leider hätte ich hier noch einige Anpassungen an die deutsche Sprache vornehmen müssen, weil insbesondere das Erstellen von Verzeichnissen noch unbefriedigend funktionierte. Für meinen mündlichen Vortrag habe ich aus Zeitdruck mit der LibreOffice-Vorlage gearbeitet, die ich für meine Zwecke etwas angepasst habe. Das Thema Formatierung ist nicht aufregend, aber für solche formalen Dinge kann später viel Zeit draufgehen. Die kann sich sparen, wenn man sich vorher die Mühe macht, eine gescheite Vorlage zu bauen. Literaturverzeichnissysteme können einem die Arbeit erleichtern, erfordern aber natürlich auch eine gewisse Einarbeitung. Darum ist es gut, sich schon vor Anmeldung einer Bachelorarbeit mit so etwas zu beschäftigen. LaTEX möchte ich mir noch einmal genauer anschauen. Ich habe den Eindruck, dass man damit viel Zeit sparen kann, wenn man die anfänglichen Hürden nimmt. Eine wichtige Rolle nimmt im Modul natürlich das korrekte Zitieren von Quellen ein. Hier geht es zunächst einmal darum, zu verstehen, was für Quellen zitierfähig und zitierwürdig sind. Dann geht es darum, sich in Absprache mit der Hochschule bzw. dem Betreuer für eine der verschiedenen Zitierweisen zu entscheiden und diese auch konsequent durchzuhalten. Dabei hilft wieder eine gute Dokumentenvorlage. Unterschiedliche Arten von Veröffentlichungen müssen im Literaturverzeichnis auch unterschiedlich behandelt werden. Insbesondere Quellen aus dem Internet sind nicht einfach zu referenzieren, weil eine Quelle unter einem Link nicht unbedingt dauerhaft zu finden ist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen, die im Modul thematisiert werden. Es folgt ein Kapitel über wissenschaftlichen Schreibstil, verständliches Schreiben und die Visualisierung von Inhalten. Ein weiteres Kapitel behandelt unterschiedliche Forschungsmethoden mit ihren Stärken und Schwächen. Unterschieden werden hier: schriftliche Befragung Fragebögen und Interview-Leitfäden Experiment Interview Gruppendiskussion Beobachtung Inhaltsanalyse Je nach Gegenstand und Forschungsschwerpunkt sind unterschiedliche Methoden angemessen. Auch dieses Kapitel hat eine erkenntnistheoretische Komponente. Ein wichtiger Teil des Kurses beschäftigt sich damit, wie man sich seine Arbeitszeit gut einteilt, um seine Arbeit auch rechtzeitig abschließen zu können. Hier fällt der Begriff Projektmanagement, den ich etwas übertrieben finde, weil für mich dazu gehört, dass zumindest ein kleines Team koordiniert wird. Selbst- und Zeitmanagement hielte ich für die passendere Bezeichnung. Gleichwohl erhält man hier wertvolle Tipps, wie man die Arbeit an einer Bachelorarbeit in überschaubare Teilschritte gliedern und Meilensteine definieren kann. Gezeigt wird auch die Arbeit mit Software-Tools zum Projektmanagement. Ich habe die Arbeit damit ausprobiert, hatte aber den Eindruck, dass hier das Verhältnis zwischen Einarbeitungsaufwand und Nutzen nicht stimmt. Wenn man ein Projekt mit vielen Beteiligten zu managen hat, mag das freilich ganz anders aussehen. In diesem Abschnitt wird auch behandelt, wann und wie oft man sich mit seinem Betreuer austauschen sollte. Der letzte Kursabschnitt handelt von der Präsenation der Ergebnisse in einem mündlichen Vortrag, denn eine Bachelorarbeit muss ja in den meisten Fällen auch verteidigt werden. Die Inhalte dieses Abschnittes überlappen sich zum Teil mit dem Modul "Präsentieren". Einsendeaufgaben Die Einsendeaufgaben sind zahlreich und vielfältig und beziehen sich auf alle Kursteile. Spaß gemacht haben mir zum Beispiel die Aufgaben zur Stilverbesserung. Am besten gefallen haben die Aufgaben zu den Qualitätskriterien wissenschaftlichen Arbeitens, weil sie oft eine kreative Komponente hatten. Die Korrekturen durch meine Tutoren kamen sehr zügig. Gut gefallen hat mir, dass sie Informatikerin ist und das Thema "Wissenschaftliches Arbeiten" aus dieser Perspektive betreut. Auch die Tests waren zahlreich und deckten den Stoff engmaschig ab. Prüfung Eine Besonderheit dieses Moduls ist, dass die Klausur nur eine Stunde dauert, dafür aber eine mündliche Prüfung zum Modul gehört. Diese muss ein bisschen früher anmeldet werden als eine Klausurteilnahme, weil der organisatorische Aufwand höher ist. Mündliche Prüfungen finden nur in Dortmund statt, üblicherweise am Freitag Vormittag. Die mündliche Prüfung besteht aus einem Vortrag von 20 Minuten. Anschließend beantwortet man noch Fragen zum Thema. Man reicht drei Themenvorschläge ein: ein allgemeines Informatikthema ein spezielles Informatikthema ein allgemeines Thema (das also nichts mit Informatik zu tun hat) Ich hätte am liebsten ein Thema aus der Entwicklungspsychologie vorgetragen, aber ausgewählt wurde mein Vorschlag "Grundlegende Merkmale und Muster funktionaler Programmierung". Dieses Thema war auch gut, weil es schon einen gewissen Bezug zu dem hat, was ich in meiner Bachelorarbeit gerne machen würde. Insofern war die mündliche Prüfung auch eine Gelegenheit, sich hier schon mal ein bisschen einzulesen. Welches Thema ausgewählt wurde, erfährt man übrigens erst zwei Wochen vor dem Prüfungstag. Es geht nun darum, die im Modul gelernten Techniken im kleineren Maßstab anzuwenden. Erwartet wird z.B. die Recherche und Auswahl relevanter Literatur. Die Art des Vortrages ist nicht genau vorgegeben, aber Beamervorträge sind heute üblich. Ein Handout ist nicht zwingend, es kostet aber Punkte, wenn es fehlt. Außerdem ist das Handout eine Möglichkeit, das Verfassen einer schriftlichen Arbeit zu üben und auch Feedback dazu zu erhalten. Darum meine ich, es lohnt sich, hier zumindest etwas in der Art einer Hausarbeit abzuliefern. Zwei Wochen sind durchaus wenig Zeit für eine saubere Arbeitsweise im Sinne der vermittelten Techniken und Qualitätskriterien. Es macht viel Spaß, ein selbst gewähltes Thema zu recherchieren und zu bearbeiten, aber es ist auch viel Arbeit, insbesondere, wenn man eigentlich erst nach seinem Job Zeit hat, sich mit seinem Thema zu befassen. Die mündliche Prüfung erhöht den Bearbeitungsaufwand des Moduls erheblich. Ich vermute, dass das auch für andere Module mit mündlicher Prüfung gilt. Ein kritischer Punkt bei meinem Vortrag war die Einhaltung der Redezeit, was auch zu Punktabzug geführt hat. Auch beim Punkt Einbeziehung des Publikums habe ich noch einiges zu lernen. Fachlich war es zu meiner Überraschung in Ordnung. Ich war nämlich die ganze Zeit der Ansicht, viel zu wenig Stoff behandelt zu haben, und habe mir den Kopf zerbrochen, wie ich noch mehr Themen in die 20 Minuten quetschen kann. Für das nächste Mal werde ich lernen müssen, stärker Wesentliches vom Unwesentlichen zu trennen. In den Klausuraufgaben geht es unter anderem um Qualitätskriterien wissenschaftlichen Arbeitens. Es werden etwa Vorgehensweisen, Aussagen oder Schlussfolgerungen präsentiert und man soll dann erklären, warum das keine saubere wissenschaftliche Arbeitsweise ist und was man besser machen müsste. Für die Endnote werden die Punkte aus mündlicher und schriftlicher Prüfung addiert. Mit meinem Prüfungsergebnis war ich zufrieden, auch wenn die mündliche Prüfung gezeigt hat, dass es noch Punkte gibt, an denen ich arbeiten muss. Fazit Ich hätte erwartet, dass dieses Modul zwar nützlich für die Bachelorarbeit aber nicht besonders spannend ist. Zu meiner Überraschung hat die Bearbeitung mir unheimlich viel Spaß gemacht. Thematisch war es eine echte Abwechslung. Es hat eben nicht nur und nicht mal schwerpunktmäßig mit Informatik zu tun. Tatsächlich ist das Lehrbuch eine allgemeine Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten. Die Beispiele stammen darum nicht nur aus der Informatik sondern z.B. auch den Sozialwissenschaften oder ganz anderen Disziplinen. Das Modul ist im Gegensatz zu den meisten anderen Modulen meines fachbezogenen Studiums allgemeinbildend. Was hier vermittelt wird, entwickelt auch die Fähigkeit zu kritischem Denken. Bei den Einsendeaufgaben und auch bei den Themenvorschlägen für die mündliche Prüfung hat man größere Entscheidungsspielräume als bei anderen Aufgaben im Informatik-Studium. Rückblickend betrachte ich das Modul "Wissenschaftliches Arbeiten" als eines der schönsten in meinem Studium.
  5. Ja, das trifft nur für den Master zu. Da ist ein Aufnahmeverfahren und die Note entscheidend.
  6. Das hier kann es deutlicher nicht sagen https://www.meu.de/b-sc-angewandte-psychologie/aufnahmeverfahren/ Es gibt keinen NC
  7. Also wenn ich mir die Diploma-Homepage anschaue, ist Zulassungsvoraussetzung nur der Abschluss, eine Mindestnote wird nicht gefordert. Ein Auswahlverfahren (das ist was anderes also die Zulassungsvoraussetzung) gibt es nicht laut https://www.diploma.de/node/942 - damit sollte einer Einschreibung nichts im Wege stehen. Jedenfalls wenn die Informationen auf der Homepage stimmen.
  8. Also ich hatte Mathe Englisch im LK und, ja generell hatte ich so ziemlich überall 4-7 Punkte... Leider das nötige Verständnis für Bildung nicht gehabt Jetzt machst du mir auch Angst
  9. Wann ist denn der Abgabetermin? Und was versprichst du die von diesem Zertifikat? Oder wie verzichtbar ist es für dich?
  10. Bachelor Psychologie der DIPLOMA vom BDP anerkannt?

    Ich habe da nur den Stand aus dem schon an anderer Stelle erwähnten Interview vor knapp einem Jahr. Da war es noch offen, auch wenn die Anerkennung erwartet wurde. Die offiziellen Listen des BDP werden ja leider nur sehr sporadisch aktualisiert. Wenn du da also am Montag etwas Verbindliches erfährst, bitte auch hier eine Info.
  11. Die letzte Fallaufgabe...

    Ein schöner Meilenstein - Glückwunsch. Und bestimmt sehr hilfreich, dass du weiterhin mit Lust unterwegs bist.
  12. Das ist zwar kein NC, könnte dann aber dennoch für dich zum Problem werden und hatte ich so nicht mehr in Erinnerung. Ja, ich würde dir auch empfehlen, das mal direkt mit der DIPLOMA Hochschule zu klären. Ich habe gerade mal geschaut unter https://www.diploma.de/bachelor-psychologie: Da steht jetzt nichts von einer Mindestnote. In welchen Fächern hattest du denn im Abi eher schwache Noten?
  13. Aber in dem Interview sagt sie mindestens 3 (du wiederholst sie am Ende auch noch mal) - das wäre dann das Aus für mich Aber auf der Homepage und auch eine nette Frau Sekretärin sagte der Studiengang sei ohne NC. Daher bin ich jetzt etwas verwirrt Achso, ich würde lediglich die Präsenztermine in HH wahrnehmen Sorry für die Verwirrung Danke trotzdem und lieben Gruß! Wahrscheinlich sollte ich um 100% sicher zu gehen am Montag früh in der Sprechstunde von Fr. Dr Kiss-Elder mal anfragen, oder?
  14. Verwarnungen nach Online Klausuren

    Finde ich nicht schlimm. Die Frage müsste nicht mal gestellt werden. Dein Bildschirm wird aufgenommen und damit aktiv dein Betrugsversuch mit dem TUI Katalog zu arbeiten. Als würde bei der Präsenz-Prüfung jedes Buch durchgeblättert werden... Da bin ich bei Dir und ich sehe das daran geschuldet, dass die IUBH wohl nicht "alles" bedacht hat - ein Lernprozess. Hier würde ich mir entsprechende Mails sichern und nicht's mündlich zusagen lassen. In der Tat ist es unschön, dass mgl. hilfreiche Features Anderen dann nicht bekannt ist. (kannst du mir die mal nennen? ) Aber im Zweifel halt offline schreiben.
  15. Verwarnungen nach Online Klausuren

    Jain. Ich habe neulich Recht geschrieben. Der Proctor fragte, ob es sich beim geöffneten PDF um die erlaubten deutschen Gesetzestexte handelt. Das hätte auch der neueste TUI-Katalog sein können, der hat inhaltlich natürlich gar nicht verstanden, was ich da offen hatte. Dazu kommt, dass ich im Vorfeld mit dem Prüfungsamt eine längere Diskussion um Markierungen und Hilfsfunktionen hatte. Mit dem Ergebnis, dass mir die Verwendung eines Features des PDF-Viewers gestattet wurde, das so vorab nicht kommuniziert wurde (und immer noch nicht wird). tl;dr: Wenn die linke Hand nun nicht weiß, was die rechte mir geschrieben hat, stehe ich vor weiteren Diskussionen - ständig mit der schwebenden Unsicherheit, die Klausur in ein paar Monaten noch mal wiederholen zu müssen.
  16. Verwarnungen nach Online Klausuren

    Man sieht sich nur via APP, nicht am PC Keine Sorge, ich bin ein mündiger Bürger und entscheide selbst, wo für mich Datenschutz relevant und irrelevant ist. Der Staat muss mich nicht bei jedem Thema vertreten, ich bin erwachsen, auch wenn das in Deutschland mittlerweile usus ist. Hier ist es für mich irrelevant. Da gibt es ganz andere Baustellen worüber man sich bei dem Thema so richtig schön aufregen kann. Die 360 Grad dienen nur, um zu schauen, dass niemand im Raum ist. Solange du kein Brummkreisel spielst, passt das. :-) Verwendete Hilfsmittel werden doch groß und breit genannt bevor du "joinst". Es wird sogar im Chat vom Proktor noch mal erwähnt. Und auch deren Anwendung sieht man doch auf seinem Desktop. Wenn sie die Verbindung verlieren, verschwindet ob Rechts kurz das Symbol und kommt oft nach wenigen Sekunden wieder. Zum Thema "erschreckend" - Wenn ich Facebook & Co. bei vielen Diskussionen verfolge, finde ich es eher schlimm, wer alles studieren will und es nicht mal schafft vorgelegte Informationen richtig zu lesen. Das erzeugt dann immer schnell Unmut bei den Personen und der Anbieter wird erst einmal kritisiert.
  17. Verwarnungen nach Online Klausuren

    Es gibt halt nix umsonst. Ich bin selbst in Sachen Datenschutz in allen Belangen sehr kritisch und vorsichtig, habe hier für mich aber natürlich ganz klar abgewogen, was mir wichtiger ist: Die Möglichkeit bequem wann und wo ich möchte die Klausur zu schreiben und mich dafür filmen und jemanden auf meinen Rechner zugreifen (!) zu lassen, oder eben auf all das zu verzichten und dafür zu einem fixen Termin in ein Prüfungszentrum zu gehen. Alles in allem bin ich mit dem Ablauf super zufrieden gewesen, der Prozess ist wirklich ordentlich, es wird glasklar kommuniziert wie die Regeln lauten etc. Da sehe ich wenig Angriffsfläche. Auch gibt es diese angesprochene Ausnahme bei den Speicherfristen – sollte der Verdacht einer Täuschung im Raum stehen, greifen die 30 Tage nicht (viel genauer habe ich es leider auch nicht mehr im Kopf). Problematisch ist vor allem die fehlende Verbindlichkeit für den Prüfling durch die Qualität des Service-Providers, der die Überwachung übernimmt. Da sitzen halt mehr oder weniger aufmerksame und tendenziell gelangweilte nordamerikanische Studenten, rattern das Standard-Prozedere durch und sind sonst sicher nicht so im "Überwachungsmodus" wie die Prüfungsaufsichten vor Ort (die wiederum einen Raum mit 50+x Leuten auch unmöglich die ganze Zeit im Blick haben können, das darf man nie vergessen). Da gehen Anspruch seitens der IUBH und Wirklichkeit sicher auseinander, und die werden sich bei ihren Stichproben auch häufiger an den Kopf fassen und fragen, warum der Proctor da nicht eingegriffen hat. Auf der anderen Seite gibt es auch eine Unsicherheit bezüglich anderer Dinge. Mir fallen da das 360°-Abfilmen des Raumes ein – wer weiß schon, ob ich das zu schnell oder richtig gemacht habe (OK vom Proctor – aber auch OK bei einer Stichprobe?). Oder auch die Frage, ob verwendete Hilfsmittel und ihre Anwendung okay sind. Bei einer "normalen Prüfung" geht man einfach ins Prüfungszentrum, schriebt die Klausur und mit Abgabe ist ziemlich klar, dass einem nachher keiner ans Bein pinkeln wird, weil z.B. eine Markierung im Gesetzestext (angeblich) falsch gewesen ist – das hätte dann schon der lokalen Prüfungsaufsicht auffallen müssen. Fazit für mich: Das Konzept ist gut, die Umsetzung in Teilen auch – der Rest wird sich mit der Zeit finden müssen. Und ich bin mir recht sicher, dass andere Hochschulen folgen werden. Warum auch nicht. Ich jedenfalls habe vor die nächsten Klausuren auch wieder online zu schreiben und evtl. sogar bis zur Abgabe meiner Thesis gar kein Prüfungszentrum mehr zu betreten, falls im Lauf der Zeit alle offenen Klausuren ins Programm der Onlineprüfungen genommen werden. Aber ich habe auch noch keine Verwarnung bekommen – also mal sehen ;-).
  18. Vor einiger Zeit schon hatte ich mich für das Modul 20 "Landnutzung und Umwelt" vom Studiengang Umweltwissenschaften (Infernum) eingeschrieben und bereits einen Abgabetermin ungenutzt verstreichen lassen, da ich nicht die nötige Zeit zum Lernen gefunden hatte. Inzwischen rückt der "neue" Abgabetermin mit Riesenschritten näher, aber zum Lernen bin ich dennoch nicht in dem Maße gekommen, wie ich mir das vorgestellt hatte. Eine 3. Chance habe ich nicht. Da frage ich mich wirklich, was mit meiner Motivation passiert ist, hatte ich mir doch das Modul mit Freude ausgesucht und die Skripten beim Überfliegen auch als sehr interessant und verstehbar eingestuft. Noch dazu, wo das Ganze nicht gerade billig ist, sollte man sich schon anstrengen... Aaaaber: Irgendwie schaffe ich es nicht so recht, in die Gänge zu kommen. Jedenfalls wird die Zeit nun richtig knapp. Ich werde noch berichten, wie die Sache ausgegangen ist.
  19. Arbeit und Studium - Geben und Nehmen?

    Das Feedback ist angekommen, nachvollziehbar und ich nehme es mir zu Herzen. Ich möchte die Umfrage jetzt trotzdem, auch aus Gründen der Vergleichbarkeit, so stehen lassen und hoffe, dass der ein oder andere trotz methodischer Schwächen bereit ist, seine Erfahrungen mit mir zu teilen.
  20. Zuerst testen? So mach ich's - WBH/AKAD

    Nur von der Anzahl der Beiträge hier in den jeweiligen Foren würde ich keine Schlüsse ziehen, wie beliebt ein Anbieter ist. Was sind denn für dich wichtige Kriterien, die bei der Auswahl des Anbieters eine bedeutende Rolle spielen?
  21. Diploma in Hamburg? Einen NC gibt es bei der DIPLOMA Hochschule für den Psychologie-Studiengang jedenfalls nicht. Mehr zu den Zugangsvoraussetzungen und weitere Infos zum Psychologie-Studium an der DIPLOMA Hochschule in diesem Interview: Und natürlich auch in weiteren Diskussionen und Fragen und Antworten hier im DIPLOMA-Forum...
  22. Abiturprüfung "zuhause" ablegen?

    Wenn du in Baden-Württemberg bist und dort das Abi machen möchtest, könntest du dir mal das Lernzentrum am Killesberg anschauen - dort ist auch per Fernunterricht die Vorbereitung auf das Abi in BW möglich. Ist natürlich die Frage, wie sinnvoll so ein Wechsel ist, wenn du jetzt am ILS schon begonnen hast.
  23. Arbeit und Studium - Geben und Nehmen?

    Und damit wäre dann, wenn jemand bis hier her liest ohne zuvor die Befragung gemacht zu haben eine Beeinflussung da, ob sie nun bewusst oder unbewusst auftritt. Denn jeder der jetzt diesem Link folgt und zuvor gelesen hat, was das zu erwartende Ergebnis ist, läuft doch Gefahr sich diesem Ergebnis anzupassen. Und auch, wenn es vorher keine Probleme gab, heißt es ja nicht, dass es sie nicht gab oder sie einfach nicht rückgemeldet wurden oder ob es den Probanden einfach egal war. Sorry, ich bin selber gerade durch den Prozess für meine Thesis durch bzw. ich schreibe noch und die Umfrage ist methodisch einfach "schwierig". Ich wünsche dir dennoch natürlich Erfolg. Nimm es mir nicht übel, manchmal mag es an Studienrichtung, Studienschwerpunkt oder Erfahrung liegen, dass "man" vielleicht kritisch reagiert und gerade hier meint es auch keine "böse", denn auch die Erkenntnis, dass es vielleicht methodische Schwächen/ Einschränkungen gab (und das kommt in den besten Studien in den Reflexionen vor) ist Teil des Prozesses, bei dir, bei mir, bei anderen.
  24. Arbeit und Studium - Geben und Nehmen?

    Ich habe die Umfrage in der Vergangenheit bereits zweimal durchgeführt. Bisher gab es keine Probleme. Auch wenn die Aufnahme des Studiums nicht mit dem Arbeitgeber besprochen wurde, lassen sich die Aussagen weiter unten bewerten und leiten sich nicht zwingend daraus ab. Der persönliche Eindruck steht hier im Vordergrund. Es geht mir um qualitative Ergebnisse und darum nebenberuflichen Studenten zu zeigen, dass sie mit ihrem Arbeitgeber meist empathischer umgehen als er mit ihnen (soweit die Ergebnisse der ersten beiden Befragungen). Wenn die Umfrage aus Gründen der Form oder der persönlichen Situation nicht für jeden geeignet ist, dann nehme ich das für den Moment in Kauf.
  25. Arbeit und Studium - Geben und Nehmen?

    Ich würde das Ding noch mal ordentlich durchtesten lassen. So vergraulst du dir Teilnehmer. Meine Zeit ist kostbar. :-)
  26. Bachelor Psychologie der DIPLOMA vom BDP anerkannt?

    Hi Vica! Ja die Listen hab ich auch gefunden, aber die sind noch von `15. Zur Not kann man da bestimmt ab Montag jemanden telefonisch oder via Mail erreichen, falls es niemand anderweitig weiß :-) Lieben Gruß!!
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