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  1. Letzte Stunde
  2. Meine Krisen-Strategien

    Auch nicht so schlecht ist der Gedanke, die (Prüfungs-)Angst nicht als Feind anzusehen, sondern als Begleiter, der einem nichts Böses will - Angst will warnen, sich nicht Hals über Kopf in eine potentiell "gefährliche" Situation zu begeben. Da unterscheidet unser Hirn leider noch nicht so gut zwischen Existenzängsten (da Durchfallen immer eine Option ist) und Kämpfen gegen Säbelzahntiger, vor dem man besser flüchten sollte, wenn man ihn nicht bekämpfen will. Die Stresshormonausschüttung ist da nicht groß unterschiedlich. Ich mache es so, dass ich die Angst annehme als kritische Stimme, die mich halt immer davor warnt, leichtsinnig zu werden, dass es jetzt um etwas geht, dass ich hier in dieser Situation nicht nachlässig sein soll. Ich bin darum ganz froh, dass sie da ist. Möglicherweise würden wir uns viel zu sorglos in irgendetwas stürzen, wenn wir keine Angst empfinden würden. Das gilt sowohl für Prüfungen als auch für den Sprung von der Klippe. Ich habe gemerkt, dass man dieser Angst nicht so sehr durch rationale Argumente beikommen kann - das soll auch nicht das Ziel sein. Letzteres finde ich eher notwendig, wenn die Prüfungsangst exorbitant wird und in Panik übergeht Aber an sich ist Angst/Sorge ein gesundes Empfinden. Wir haben oft den Gedanken, dass Angst Fehl am Platz ist, aber das finde ich gar nicht. LG
  3. Meine Krisen-Strategien

    Danke für den Beitrag. Es ist tatsächlich auch was, was ich selber anwende, meinen Mentees erzähle oder auch manchmal wenn ich mich mit Menschen unterhalte, die in schwierigen Entscheidungssituationen stecken.
  4. Weight Watchers ist wirklich ein super Konzept, selbst ohne Übergewicht :-) Das ist auch die einzige mir bekannte Variante, bei der man tatsächlich alles isst - nur eben im richtigen Maß. Finde ich klasse - auch die Online-Only-Variante! LG
  5. Übergewicht durchs Fernstudium - Austauschthread

    Hallo, ich hab ja vor ein paar Monaten schon geschrieben, dass ich mich gerade aufs Abnehmen konzentriere. Ich habe mich tatsächlich für WeightWatchers entschieden. Bis jetzt sind fast 8 Kilo weg. Ich fühl mich viel besser. Ich gehe zu den Treffen und bin viel in der Community unterwegs, die motiviert und mich am Ball bleiben lässt. Ich finde das Konzept von WW mit den Punkten für mich sehr praktikabel. Es ist nicht so umständlich wie Kalorien zählen. Außerdem gibt es wirklich sehr sehr viele Rezepte, die nicht irgendwie abgehoben oder mit schwer zu bekommenden Zutaten gespickt sind und bis jetzt hat mir auch alles, was ich gekocht habe geschmeckt. Ich habe das Gefühl, dass das meine Art zu leben sein kann. :-)
  6. Übergewicht durchs Fernstudium - Austauschthread

    Bei mir hat sich leider auch nicht so viel getan, obwohl ich in den letzten Monaten einiges ausprobiert habe u.a. Low Carb, Low Carb High Fat, intermittierendes Fasten und Volumetrics. So richtig hat keines der Ernährungskonzepte zu meinem Leben gepasst bzw. teilweise habe ich sogar richtig körperliche Beschwerden davon bekommen, so dass ich das Ganze schnell wieder gelassen habe. Immerhin konnte ich mein Gewicht halten, das ist ja auch schon mal was wert... Letzte Woche bin ich dann auf das „Lebe leichter Programm“ gestoßen und das erscheint mir tatsächlich langfristig praktikabel und leicht umsetzbar: 1.Nur drei Mahlzeiten am Tag essen, aber jeweils nur einen Teller voll, mit allem was einem persönlich schmeckt 2.Zwischen den Mahlzeiten 4-5 Stunden Pause 3.Täglich 2-3 Liter trinken 4.Zweimal die Woche ein „Maxi“ 5.Täglich eine halbe Stunde bewegen Die Größe eins Tellers entspricht dabei morgens und abends einem normalen Frühstücksteller und mittags einem üblichen Speiseteller. Ein Drittel jeder Mahlzeit sollte immer Obst oder Gemüse enthalten. Damit wird das Rad zwar auch nicht neu erfunden, aber wenigstens muss man nichts zählen oder abwiegen und auf nichts verzichten, außer vielleicht auf monströse Portionen. Ob es langfristig was bringt wird man sehen, ich mache das jetzt erst seit ein paar Tagen. LG Higgins
  7. Meine Krisen-Strategien

    Nachdem mich Markus drauf angesprochen hab, will ich kurz über meine Strategien schreiben, die ich anwende wenn ich in einem "Gedankenkarussell" feststecke. Irgendwann habe ich mal das Buch "Sorge dich nicht, Lebe" gelesen und die Techniken daraus mal ausprobiert. Wenn ich mich richtig erinnere, steht darin ungefähr, man soll sich vorstellen, was schlimmstenfalls passieren kann und dann alles dafür tun, damit es nicht eintrifft. Mein erster Schritt: Erkennen, dass ich gerade ein Problem habe, dass mich belastet und das diese Belastung wiederum ein Problem ist. Klingt einfacher als es ist, an der Stelle versuche ich das ursprüngliche Problem für mich möglichst konkret auszuformulieren. Wovor habe ich Angst (statt "bei der Klausur durchzufallen" vielleicht eher "dass ich nicht gut genug vorbereitet bin" oder "dass ich einen Blackout bekomme"). Dann denke ich tatsächlich kurz an den worst case, vorallem um einzuschätzen, wie sehr mich das Problem unterbewusst belastet: "dann muss ich nochmal schreiben, mein Studium verlängert sich" ordne ich da als nicht ganz so kritisch ein wie "dann ist das Studium endgültig beendet". Als Fernstudent hat man hier natürlich den Vorteil, dass man vermutlich "zur Not" einfach mit seinem bisherigen Leben weitermacht während Präsenzstudis hier größere Veränderungen erwarten. Jedenfalls hab ich mich durch dieses über "die Folgen nachdenken" schon gedanklich von meinem ersten Problem entfernt. Mit etwas mehr Abstand kann ich dann Gegenargumente für die Formulierung aus dem ersten Schritt finden. Zum Beispiel im Kopf durch gehen, was ich alles gelernt oder gemacht habe. In dem Moment fällt mir meistens auch ein, was ich noch zusätzlich machen könnte. Dazu gehört eben auch von der Klausur abmelden, sonstige Unklarheiten aufklären oder einen Kurs mit Methoden gegen Prüfungsangst belegen. Meine persönliche Art und Weise mit Stress umzugehen passt natürlich nicht auf jeden und ich hab von Psychologie auch keine Ahnung... für mich ist das wichtigste tatsächlich zu erkennen, dass mich etwas belastet.
  8. Heute
  9. An deiner Stelle würde ich auf den ersten Blick das Studium beenden & danach eventuell den Weg als Sachverständiger einschlagen. Du bist nun schon so weit im Studium, warum willst du dies abbrechen, nur weil Gesetzt einen anderen Weg vorschlagen? Immerhin hast du ein eigenes Unternehmen, ich denke hier wird sich dann nach deinem Studium einer neuer Weg finden lassen, eventuell kannst du einen Geschäftspartner aus deiner gewünschten Berufsrichtung mit ins Boot holen. So könntest du von diesem neuen Wissen profitieren und wer weiß was sich daraus ergeben kann.
  10. Auf dem Boden aufgeklatscht

    Misserfolge waren für mich oft extrem hilfreiche Erfahrungen Meistens habe ich mich dann hier so richtig damit befasst, wo meine Fehler und Schwächen lagen - oder ob es z.B. auch am Fach lag. Keine Sorge, ich bin mir sicher, du wirst die Klausur richtig gut abschließen- gerade weil deine Sinne jetzt so geschärft sind. Aufstehen, Krone richten, weiter geht's Nächstes Mal wird alles besser!
  11. Hallo ZUSAMMEN, ich studiere im 5. Semester an einer Hochschule Bauingenieurwesen, bin 36 Jahre alt und selbstständiger Unternehmer mit dem Meisterbrief in einem Beruf im Bauhauptgewerbe. Ich habe insgesamt drei abgeschlossene Berufsausbildungen (2x technisch, 1x kaufmännisch) Ich bitte um Verständnis, dass ich nicht zu viel Details verraten möchte, da ich eine evtl. Entscheidung über ein Studiumsabbruch gerne selbst verkünden möchte und nicht durch einen Kommilitonen passieren soll , der hier evtl. mitliest. DANKE FÜR EUER VERSTÄNDNIS ! ------------- Mein Plan war und ist es eigentlich nach dem Bachelor ein Ing.Büro aufzumachen und zusätzlich zur Baufirma Statik und Tragwerksplanung mitzumachen, bis ein gewisser Kundenstamm entstanden ist um das Ing.Büro alleinig zu machen. Den Master hätte ich separat gemacht. Leider musste ich nun aktuell feststellen, dass mein Plan nicht ganz aufzugehen scheint. Nach Rücksprache mit der zuständigen Ingenieurskammer ist es wie folgt : - Ich muss 2 Jahre nachweisbar in der Planung von Gebäuden usw. tätig sein, um bauvorlagebrechtigt zu sein, also das ich auch Baugenehmigungen unterzeichnen darf. - Ich muss 3 Jahre nachweisbar in der Statik/Tragwerksplanung tätig sein, um Standsicherheitsnachweise ausführen zu dürfen. Das war erstmal ein Schock für mich gestern ! Ich müsste also meine Baufirma abmelden, mich irgendwo als Statiker anstellen lassen, dort 3 Jahre nachweislich Statik machen und dann eine neues Ing.Büro aufmachen. Dann wäre ich ungefähr 42. Meine Baufirma läuft sehr gut und ich verdiene dementsprechend. Mit dem Gehalt eines angestellten Bauingeniuers von ca. 3500-4000€ Brutto kann ich meine Familie nicht ernähren und meine Kredite für Haus und Co. nicht abbezahlen. Zudem war nie das Ziel sich wieder anstellen zu lassen. Der Bauingenieur war auch ein bißchen als Altersvorsorge gedacht, wenn die Knochen von der harten Arbeit nicht mehr mimachen um dann evtl. wechseln zu können. Ich habe nun folgende Möglichkeiten : - Ausbildung zum öffentlich und vereidigten Sachverständigen in meinem Gewerk - Fortbildung bei Handwerrkskammer zum geprüften Betriebswirt nach HWO - Studium zumindest bis zum Bachelor machen........... Und dann ? LOhnt sich der Aufwand, wenn ich den Abschluss nicht zu 100% nutzen kann - Fernstudium Wing. Ich wäre super dankbar, wenn Ihr mir hier vielleicht ein paar Tips, Ratschläge, Ideen geben könntet. Vlt. war jemand von Euch schon mal auch mit den Gedanken beim Studiumsabbruch ! Bin gerade echt am Boden zerstört..... Viele Grüße Stipendler
  12. Hallo Anette, Ja das ist richtg auf dem "Fernstudiummarkt" ist die Fresenius erst seit 2015 aktiv als Präsenzform aber schon deutlich länger, ich kenne jemanden der an der Fresenius war (Präsenzstudent) und war sehr zufrieden mit der Organisation und der Strukturierung des Studiums, hat sein Studium auch erfolgreich abschließen können aber ich weiß natürlich nicht wie das Fernstudium dort ist, da gibt es in der Tat noch zu wenige Erfahrungsberichte darüber. Aber was ist ich weiß ist das die IUBH etwas günstiger ist vom Preis her als der "Newcomer" Fresnius Hochschule. Tipp von mir du kannst dir auf Youtube ein paar Online-Vorlesungen ansehen von der IUBH um einen ersten Eindruck zu bekommen von diesem Bildungsinstitut, macht auf mich einen recht positiven Eindruck, ich selbst bin aber an einer anderen Online-Fachhochschule eingeschrieben, weiß es also auch nicht aus erster Hand. Gruß BWLerseit2016
  13. Interview zur Laborarbeit an der SRH Fernhochschule

    Im Interview ist Frau Prof. Schimek auf diese Fragen und Themen rund um die Laborphasen eingegangen. Dabei hat sie auch einen neuen Bachelor-Studiengang zum Thema Nachhaltigkeit angekündigt, der 2018 eingeführt werden soll und ebenfalls Laborphasen enthalten wird. In welchen Studiengängen werden Labore angeboten? Wie viele Labore finden statt und über welchen Zeitraum gehen diese? Wo finden diese statt? Was passiert dort? - Mit Fotos zur Erläuterung Wie wird die kurze Zeit bestmöglich genutzt? Vergleich zur Laborarbeit in Präsenzstudiengängen Planungen für die Zukunft? Und hier die Aufzeichnung:
  14. Bearbeitung von Studienunterlagen

    Beim ersten Lesen bringe ich wie beschrieben meine Markierungen an und versuche, mir bereits einen Großteil der Inhalte zu merken. Ein paar Tage bis wenige Wochen später lese ich nur die markierten Stellen und meine Randnotizen meistens nochmals ein- bis zweimal kurz durch. In Philosophie habe ich mich letztes Semester an Zusammenfassungen versucht. Allerdings habe ich da weniger die Inhalte zusammengefasst, als die inhaltliche Argumentationsstruktur anhand einiger prägnanter Beispiele herausgearbeitet.
  15. Auf dem Boden aufgeklatscht

    Auf keinen Fall aufgeben! Ja, dass Ergebnis ist nicht so traumhaft, aber das Thema scheint ja auch dementsprechend komplex und die Einsendeaufgaben schwer zu sein. Ich drück dir die Daumen! Du wirst das schaffen!
  16. Ich habe abgeschworen!

    1. Keine religiösen Diskussionen 2. Kein herum editieren in Beiträgen anderer Benutzer @Daniel-san Deine Beiträge werden künftig vor einer möglichen Veröffentlichung oder Löschung von mir geprüft.
  17. Auf dem Boden aufgeklatscht

    Du kannst wenigsten Probeaufhaben machen. Du schaffst das. Warum. Naja weil fu weißt ja, vier gewinnt, alled andere ist Sahnehaube mit Kirsche!
  18. Auf dem Boden aufgeklatscht

    Guten Morgen, in einer Woche steht die nächste Klausur an. Mein ursprünglicher Zeitplan, wann ich welche Klausur schreiben würde, ist seit längerem nicht mehr gültig. Derzeit bewege ich mich scheinbar ohne einen sichtbaren/nachvollziehbaren roten Faden von einer Klausur bzw. Heimarbeit zur anderen. Aber das hat bisher irgendwie doch sehr zufriedenstellend funktioniert. Die anstehende Klausur war eigentlich schon für den letzten September geplant; zusammen mit einer anderen Klausur. Kurzfristig hatte ich die dann doch storniert und "nur" eine Klausur geschrieben - da kam eine 1,3 heraus. Demnach habe ich da nichts falsch gemacht, find ich. Nun steht die aufgeschobene Klausur an. Unternehmensführung. Ich muss sagen, dies liegt mir nicht so besonders. Es sind eigentlich nur 3 Hefte und das 3. Heft ist sogar eine Darstellung der durchzuführenden Praxis an einer Beispiel-AG, was zuvor in den beiden anderen Heften als Theorie schwarz auf weiß geschrieben steht. Aber dennoch - mir liegt das nicht. Nachdem ich mich durchgequält hatte, schrieb ich letzte Woche zur Selbstkontrolle die Probe-Einsendeaufgabe von Heft 1. Das Ergebnis: 43% korrekt. BUMM!! Das war für mich ein Weckruf. Das hatte mich mega motiviert, mich mit diesem Thema intensiver zu befassen. Dann schrieb ich wenige Tage später die Probe-Einsendeaufgabe von Heft 2 und hatte dabei das erste Mal ein richtig gutes Gefühl. Ergebnis: 40%. KLATSCH Gestern Abend war ich am Boden zerstört. Meine Freundin musste intensive, motivierende Redekunst leisten und tröstend bei mir sein, um mich aus diesem schier unendlich tiefen Loch wieder heraus zu holen. Noch gestern Abend hatte ich mich mit dem Tutor per Mail unterhalten. Er hatte mir wirklich gut dargestellt, was er erwartet hatte, was ich im Vergleich dazu hingeschrieben bzw. halt nicht hingeschrieben hatte. Er fügte des Weiteren hinzu, dass diese beiden Probe-Einsendeaufgaben ohnehin sehr schwer wären. Vielleicht ist es so, vielleicht wollte er mich damit auch nur etwas trösten/ etwas nettes sagen, ich weiß es nicht. Jedenfalls war es gestern ein wahnsinnig tiefer Fall meiner Motivation, zusammen mit einer aufgekommenen Torschusspanik bezüglich der bevorstehenden Klausur. Nichtsdestotrotz gebe ich nicht auf. Am Montag und Freitag habe ich meine beiden Termine für die Online- Repetitorien (hab ich das richtig geschrieben?). Und dann am Samstag, den 02.12. ab 11:30 Uhr mach ich das Ding!!! Tschakkaa, verdammte Sch..., ich pack' das!! Gruß (,hab mir für heute einen Urlaubstag genommen, um das lange Wochenende zum Lernen noch zu nutzen) -ich-
  19. Da ich Bilder aus dem Buch verwende, hab ich den Verlag über die Rezension informiert und auch auf die Nutzung der Grafiken hingewiesen (Thema Copyright usw.). Gestern bekam ich eine Email mit der Info. Auch dürft ihr euch schon auf zwei weitere Rezensionen von Hilfsmitteln aus dem Poeschel-Verlag freuen. Natürlich wieder mit dem Fokus auf das Fernstudium. Dazu aber zu gegebener Zeit mehr ;).
  20. Gestern
  21. Ich habe abgeschworen!

    jo... dachte ich auch gerade.
  22. Steuerlicher Vorteil

    Ich würde eine Umverteilung begrüßen und rechtfertigen, die die Reichsten dieser Welt dazu zwingt, mit den Ärmsten zu teilen. Ich finde es völlig unangemessen, das es Leute gibt, die Milliarden besitzen, während andere verhungern müssen. Ich sage damit nicht, dass alle dasselbe besitzen müssen. Meinetwegen können die mit den Milliarden ihre Milliarden behalten - ich brauche sie nicht - aber ich weiß sehr wohl, dass es sehr viele Menschen gibt, die allerdringendst Hilfe benötigen. Es ist eigentlich von allem genug da auf dieser Welt, es ist nur einfach scheiße verteilt. Und nur weil eine Umverteilung eventuell auch ungerecht sein könnte, ist das ja nicht zwingend ein Grund, an der jetzigen Ungerechtigkeit festzuhalten...
  23. Ich habe abgeschworen!

    Editieren tue ich nur, wenn mir Rechtschreibfehler auffallen.
  24. Ausgabenübersicht

    Also ich zahle z.B. gar nichts mit Karte und nur ÖPNV schon mal über Paypal. Ich habe bei Kartenzahlungen schneller den Überblick verloren. Auch frage ich mich bei Anschaffungen über 5 Euro ob ich das jetzt wirklich brauche. Bei Ausgaben über 20 Euro überlege ich auch mehr als einen Tag. Ich habe mir mal von der Sparkasse die kostenlosen Budget und Haushaltsplaner zukommen lassen und eine Zit geführt. Aktuell mache ich es aber einfacher. Ich habe mir ein Übersichtsblatt erstellt und xmal ausgedruckt. Dort führe ich alle fixen Einnahmen und zusätzlichen Einnahmen auf (Links) , Fixkosten (Mitte), geplante Ausgaben für den Lebensunterhalt (rechts in einem monatlich festen Budget was ich einfach auf einem Unterkonto liegen habe so dass ich ans Hauptkonto nicht ran muss) und dann gibt es noch einmalige Ausgaben z.B. Rechnungen etc. So habe ich meist am Anfang des Monats einen Überblick was am Ende überbleibt. Auch teile ich mir das Mobatsbudget wochenweise ein und hab da ein Fächermäppchen für mit Kategorien wie Lebensmitel, Katze, Freizeit, Bus und Bahn, Gesundheit usw.
  25. Ich habe abgeschworen!

    Da ist er wieder unser Benediktineroblate, diesmal mit anderem Namen aber genau so ein Troll wie damals.....
  26. Ich habe abgeschworen!

    @Daniel-sanDa du deine Beiträge offenbar munter nacheditierst, werde ich in Zukunft Vollzitate machen, auch wenn Markus mich für diesen Sakrileg gegen seine unumstößlichen Gesetze sicher öffentlich steinigen wird.
  27. Ich habe abgeschworen!

    Gruselig...wohl dem der keinen geistigen Führer benötigt und an sich selbst glauben kann...Amen.
  28. Ich habe abgeschworen!

    Das heißt, du leitest die Berechtigung (anderen zu sagen, wie sie zu glauben haben) daraus ab, dass es für dich zu 100% stimmt. Was machst du, wenn ich eine andere Art zu glauben habe als du - und dann kommt noch jemand, glaubt noch etwas anderes als wir beide, und wir sind alle aber zu 100% überzeugt. Was machst du dann?
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