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  1. Heute
  2. Du möchtest also nicht umziehen? Da Du noch keine genauen Ziele hast, würde ich an deiner Stelle die allgemeine BWL vorziehen und schauen, dass du durch Praktika evtl. erste Praxis bekommst. Hast du mal in einem Büro gearbeitet und mal ausgetestet, welche Aufgaben dir liegen? Mathematik und Statistik gehört weitestgehend überall mit 10 CP dazu. Jedoch ist dies eigentlich nur anwendungsorientiert, demnach würde ich mir darüber keine Sorgen machen. Den NC kann man durch Wartesemester oder Ausbildungsabschlüsse verkürzen, falls das ein Problem ist.
  3. Selbst Fachhochschulen haben in meiner Umgebung in BWL einen NC von 2,... Soweit ich das verstanden habe ist der Fernkurs auch auf Fachhochschulniveau, daher denke ich ist er zu schaffen und zum Beispiel nicht so schwer wie BWL auf der LMU.
  4. Gestern
  5. Doch, doch das macht Sinn, Stichwort NC. Wird von Jahr zu Jahr schlimmer, gerade in den großen Städten. Ich müsste schon weit reisen um BWL an einer normalen Uni studieren zu können.
  6. Guten Abend! Ich habe große Probleme bei meiner Entscheidungsfindung bezüglich meiner beruflichen Zukunft und hoffe, dass mir hier ein paar kompetente Köpfe weiterhelfen können. Letztes Jahr im Sommer habe ich meine Ausbildung als Mediengestalter Bild u. Ton abgeschlossen und arbeite aktuell befristet. Seit längerer Zeit beschleicht mich das Gefühl, dass ich im Bereich Webdesign/Grafik eventuell mehr Spaß hätte, weshalb ich angefangen habe mich über Bildungsmöglichkeiten zu informieren. Die Ausbildung in meinem Ausbildungsbetrieb war sehr breit gefächert, weshalb ich auch kleine Einblicke in die Arbeit mit Fotografie und Gestaltung/Design mit Photoshop und Illustrator hatte. Nun frage ich mich: Was wäre der beste Weg mich in die gewünschte Richtung weiterzubilden? (schließlich fängt man als ausgebildeter Mediengestalter beim Thema Gestaltung ja nicht ganz von 0 an...) Macht ein Fernstudium/Fernschulung in meinem konkreten Fall im Bereich Grafikdesign oder Webdesign Sinn? Das würde sich gut mit meiner aktuellen Arbeitssituation verbinden lassen. Ich habe nur oft gelesen, dass so ein Kurs nicht allzu viel bringt, weil man danach nur ein Zertifikat von der Schule an sich hat... (was für Arbeitgeber angeblich nicht so richtig einzuordnen ist) Allerdings frage ich mich auch, ob das so ist, wenn ich eine Mediengestalter Ausbildung habe und mich nur in einen bestimmten Zweig weiterbilden will. Oder würdet ihr mir raten meinen Job komplett an den Nagel zu hängen, weil die einzigen Möglichkeiten ein Vollzeitstudium oder eine zweite Ausbildung/Umschulung sind?
  7. Und warum wollen Sie es dann als Fernstudium machen, wenn Sie Vollzeit planen? Das ergibt eigentlich wenig Sinn.
  8. Oh....das erinnert mich an meine Bachelorarbeit 2016. Nach der Genehmigung des Exposés ging es dann richtig los. Zum Glück hatte ich alles andere vorher an der Hochschule abgeschlossen und musste "nur" noch nebenbei arbeiten.
  9. Ich denke ich würde es Vollzeit machen und nebenher ab und zu auf 450 Euro Basis arbeiten. Momentan tendiere ich auch eher zu BWL da ich eh noch nicht so genau weiß was ich machen will und Finanzmanagement doch sehr viel spezialisierter ist ! Und ich auch nicht genau weiß wer solche Leute sucht und wie dringend die gebraucht werden. Theoretisch würde ich dann später wahrscheinlich sowieso mit den BWLern konkurrieren die sich auf Contolling spezialisiert haben. Dann kann ich ja auch gleich mit BWL anfangen und später auf der Finanzmanagement Schiene fahren, wenn es mir gefällt.
  10. ..., in dem man sich fragt, ob man dem Ganzen wirklich gewachsen ist. Ich glaube es ist auch der Moment, wo man realisiert, dass wenn man jetzt das Exposé überarbeitet abschickt, wird es auf einmal Ernst und es geht, um all das für das man die letzten Jahre gearbeitet hat. Ich habe noch ein paar kleine Fallaufgaben. Eine hoffe ich noch in der Zeit bis Exposéfreigabe und denn Freigabe durch den Prüfungsauschuss abzuschließen und dann den Rest, während der Benotung der Thesis. Zugleich wechsle ich zwischen höchste entspannt und absolut gestresst hinsichtlich der Klausur. Ich bin einfach nicht der Typ, der ewig vorher anfängt zu lesen. Ich hatte gehofft es meinem Kopf beibringen zu können, aber so ganz mag er das noch nicht. Also muss ich da auch noch kreativ werden. Folglich nutze ich die Zeit im Moment für die letzten Handgriffe vor dem Final Countdown für die Thesis. Im Moment läuft die Validierung der Übersetzung und ich bin recht zufrieden mit den bisherigen Ergebnissen, die mir zumindest schon einmal zeigen, dass die Übersetzung und das Original recht stimmig zu sein scheinen. Ein paar PreTester stehen noch aus, aber ich hoffe, dass sich die Tendenz nicht mehr erheblich verändert (bin aber dennoch neugierig). Danach geht es ans eingemachte, denn das was bisher übersetzt wurde eignet sich noch nicht für den Einsatz in der Thesis und muss jetzt auf die Hochschule angepasst werden. Auch muss ich noch den gesamten Fragebogen zusammenstellen. Meine Gutachter, wollen da vorher einmal drüber schauen. Und da ist dann oft die Frage, wie lang ist zu lang und wie viel ist dennoch notwendig, um die aufgeworfene Frage beantworten zu können. Leider werde ich aber inhaltlich nicht mehr viel schreiben können, da meine Arbeit mit einem Sperrvermerk versehen ist. Verständlich, da es ja auch um interne Daten geht, zugleich schade. Aktuell muss ich dann auch noch abklären, ob ich überhaupt externe Korrekturleser haben darf und wenn ja, ob ich da noch etwas beachten muss. Google ist da zwar voll vom Empfehlungen, aber da bietet sich wohl eher der direkte Kontakt mit der Hochschule an. Ansonsten scheint entweder mein F5 Button defekt zu sein, der Campus mich terrorisieren zu wollen oder einfach schnellst möglich im Fernstudienuniversum näher zu liegen, als in der Tutorengalaxie
  11. 1 Jahr ist schon vergangen

    Am 17.11.2016 - also genau vor einem Jahr habe ich mit dem Studium angefangen. Heute morgen habe ich meine 6. Prüfung geschrieben - Informatik. Wahnsinn, wie schnell das erste Jahr vergangen ist. Das Hassfach BWL ist gemeistert, genauso Mathe und Physik. Nun beginnen die elektrotechnischen Fächer, ich freue mich drauf! An dieser Stelle möchte ich jedem, der sich überlegt ein berufsbegleitendes Fernstudium zu machen, Mut zusprechen. Meine Erfahrungen sind durchwegs positiv, denn sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld erfahre ich viel Zuspruch und Bewunderung. Das ist für mich allerdings nicht das Entscheidende. Was micht antreibt ist das Interesse an dem Fach - für mich die stärkste Motivation. Falls ihr auch für Wissen brennt könnt und werdet auch ihr euer Studium meistern! Ganz nebenbei geht es auch beruflich aufwärts, ab Januar werde ich als Abteilungsleiter eine neue berufliche Herausforderung antreten. Ich freu mich drauf! Mit der Absicht den nächsten Eintrag in näherer Zukunft zu verfassen wünsche ich euch ein Schönes Wochenende! Bis bald!
  12. Hallo, die virtuellen Vorlesungen sind nicht pflicht, richtig? Sprich, ich könnte zur Prüfung erscheinen, selbst wenn ich nicht daran teilnehmen würde. Natürlich werde ich es versuchen, aber, ob der Chef mitspielt, weiß man nicht.
  13. Warten Vol. 3

    Was auch nicht zu unterschätzen ist sind Füllwörter. Es gibt ein Online-Tool aber sie fallen einem auch so auf. Ebenfalls ist es vielleicht gar nicht schlecht erst mal jemanden lesen zu lassen, auch mit dem Auftrag, ist da was redundant. Ansonsten Sätze straffen und eine Zeile ist erst dann berechtigt eine Zeile zu sein, wenn sie mehr als die Hälfte der breite der Seite einnimmt. Das ist bei mir ungebrochenes Gesetz und hilft enorm beim straffen.
  14. Voraussetzungen/Sprachtest für Übersetzerstudium bei AKAD

    Hallo, ich habe jetzt die Antwort von der AKAD: der Test ist lediglich eine FREIWILLIGE (!) Selbstüberprüfung und die Auswertung wird NICHT gespeichert. Man muss auch bei der Anmeldung nichts beifügen. @Rumpelstilz, der Test besteht zum größten Teil aus Lückentexten, bei denen die richtigen Vokabeln/Präpositionen oder die richtigen Zeiten eines bestimmten Verbs eingefügt werden müssen. Ich hatte mir vor einiger Zeit mal ein Beispielexamen von TELC für C1 aus dem Internet gezogen und den Leseverständnis-Teil auch bestanden. https://www.telc.net/fileadmin/user_upload/telc_english_c1_uebungstest_1.pdf Das ist schon ein ganz anderes Kaliber als so ein Kurztest! Vielleicht hilft's ja anderen Forenteilnehmern noch weiter, die mit dem gleichen Gedanken spielen wie ich. Danke jedenfalls fürs Mutmachen.
  15. Klausuren vorziehen bzw. nachschreiben?

    Genau das meine ich. Danke, @Azurashi ;-)
  16. Heute sind die Premium-Anbieterforen auf die Startseite eingezogen und ich habe auch die Forenstruktur insgesamt nochmal angepasst und bin bei der Darstellung wieder auf die traditionelle Tabellenform umgestiegen. Demnächst werden die Anbieter dann noch die Möglichkeit haben, ein Logo zu ergänzen sowie eine Selbstdarstellung. Aufgrund eurer Anregung wird es die Auflistung der oft besuchten Anbieterforen auch weiterhin geben, künftig stehen die TOP 10-Anbieterforen zu Beginn der Liste aller Anbieter mit den Links sortiert nach der Anzahl der Forenaufrufe. Danach folgen dann alle Anbieter von A-Z, wo die Premium-Abieter und TOP 10-Anbieter natürlich auch nochmal stehen.
  17. Klausuren vorziehen bzw. nachschreiben?

    Hi, also ich hab mir die Prüfungen, die ich schreiben möchte, selbst ausgewählt. Natürlich unter der Präferenz, dass die Klausuren, die zuerst weg sein sollen, aus dem 1. dann 2. und dann 3. sind. Für die Fächer, die du schreiben möchtest, die aber für dich nicht freigeschalten sind, musst du ne email schicken, sie schalten sie dir dann frei.
  18. Klausuren vorziehen bzw. nachschreiben?

    Hallo, Sie haben Recht, der OC zeigt nicht die persönlichen Module, sondern nur die standardmäßig Semester anliegenden Prüfungen. Darf ich Sie bitten, sich in diesem Fall direkt an die KollegInnen zu wenden, gern telefonisch unter 05722-286997-32. Vielen Dank, i.A. Oliver Kreimer
  19. Klausuren vorziehen bzw. nachschreiben?

    Hallo, auch ich bin Quereinsteiger und habe noch einige Fragen: 1. Woher weiß ich weiß ich, welche Prüfungen ich zu schreiben habe? Klar kann ich im Online-Campus nachschauen, dort sind die Prüfungen jedoch auf das Semester zugeschnitten und nicht speziell und individuell auf mich. 2. Unter Lehrveranstaltungen fehlen mir Teile von Modulen. Ich finde z.B. Wirtschaftsmathemathik Skripte (oder Studienhefte), aber Skripte zu Technik wissenschaftlichen Arbeitens nicht. Heißt es, dass ich dieses Fach nicht mehr schreiben muss? Vielen Dank!
  20. Pflicht zur Anwesenheit bei Vorlesungen und Seminaren

    Interessantes Thema, für das ich aber mittlerweile nur noch ein müdes Lächeln übrig habe. Ich studiere ja sowohl im Fernstudium als auch in Präsenz. Die FernUni Hagen habe ich nie von innen gesehen, Präsenzveranstaltungen musste ich nicht besuchen. Mein Studium ist fast abgeschlossen. Und ich würde mich wieder für ein Fernstudium entscheiden - u.a. wegen der recht guten Studienbedingungen. Mein Präsenzstudium (zufällig an der Uni Hamburg, Studiengang Medizin) läuft hingegen eher schleppend und demotivierend. Anwesenheitspflicht gibt es schon lange. Die Anwesenheit wird auch elektronisch per Chipkarte registriert. In xxx Jahren wird noch nachzuprüfen sein, wann ich bei wem welche Veranstaltung besucht habe. Lediglich die Anwesenheit in Vorlesungen wird nicht registriert. Die erfasste Anwesenheit wird dann auch gleich ausschließlich an die Prüfungszulassung geknüpft: Wer nicht genügend Stunden in der Uni abgessesen hat, wird nicht zugelassen. Pech für den Studenten, der zu lange krank war oder nebenbei noch etwas arbeiten gehen muss etc.. Nervig für die, die manche Inhalte bereits gelernt haben und können und dann trotzdem noch in Seminaren die x.te Wiederholung über sich ergehen lassen müssen. Aber wer die Anwesenheitspflicht erfüllt hat und die Inhalte noch nicht beherrscht, hat andersherum nicht die Möglichkeit sich von der Prüfung abzumelden. Meistens leeren sich die Veranstaltungsräumen schlagartig, sobald die ersten Studenten ihre Mindest-Anwesenheitspflichten erfüllt haben - die Seminarräume sind am Semesterende erfahrungsgemäß ziemlich leer. Absolut! Bei uns gibt es praktische Kurse mit Anwesenheitspflicht, in denen sich 170 und mehr Leute in einem Raum befinden und gleichzeitig in Kleingruppen an ihren Aufgaben arbeiten. Mir ist es ein Rätsel, wie man es schaffen kann, den Raum später ohne Kopfschmerzen zu verlassen. Noch rätselhafter ist mir, wie man dann den weiteren Tag verbringen soll: 3-4 Vorlseungen mit 350+ Studenten im Saal, nächster Praxiskurs mit 130 Studenten... Es gibt aber auch etliche Kurse mit deutlich weniger Leuten (ca.20), die dann irgendwann dazwischen stattfinden. Es kommt derjenige weiter, der es geschafft, sich am Besten anzupassen und seine Zeit abzusitzen. Ob das eine sinnvolle Regelung ist? Was bringt es, Studenten zu zwingen in der Uni anwesend zu sein? Eigentlich könnte man doch davon ausgehen, dass die meisten Studenten ihr Fach wirklich studieren wollen und sich freiwillig dazu entschlossen haben. Bei uns kommt es durchaus vor, dass der Tag morgens um 8 beginnt und die letzte Veranstaltung um 18 Uhr endet. Von einer 3- oder 4-Tage-Woche reden wir gar nicht erst, 5 Tage sind normal. Normal ist, dass es keinen festen Semesterplan gibt; der Stundenplan sieht jeden Tag anders aus. Ich kann mir regelhaft auch nicht aussuchen, welche Module oder Kurse ich belegen möchte. Normal ist auch, dass in etlichen der Pflichtpraktika, die in der vorlesungsfreien Zeit durchgeführt werden müssen, am Wochenende gearbeitet wird. Ich wage mal auszusprechen, dass man irgendwann auch einfach nicht mehr kann. Wer kann denn bitte 10 Zeit-Stunden (mit ein paar Pausen zwischen den Veranstaltungen von je 15-30 Minuten) konzentriert am Stück lernen? Ich zahle an beiden staatliche Unis Semesterbeiträge. An der Präsenzuni ca. 310€ pro Semester, an der FernUni je nach Belegung (Teilzeit 160€). Gleichzeitig bin auch ich als Student Steuerzahler (arbeite nebenbei) und finanziere meine Studienplätze mit. Sicherlich kann man erwarten, dass mit Steuergeldern sorgsam umgegangen wird. Aber ob man dafür kontrollieren muss, dass jeder Präsenzstudent seine Zeit in der Uni absitzt? An der FernUni sitze ich auch nicht in der Uni... Studienfortschritt ließe sich doch auch kontrollieren, wenn man sich anschaut, welche Prüfungen erfolgreich abgelegt wurden. Mir scheint es aber, dass es immer weniger um diese Art der inhaltlichen Leistung geht, sondern immer stärker um die Kontrolle und Aufwertung allgemeiner Normalitäten. Aber ich hätte gerne von meinen Unis das Zugeständnis, selbständig sein zu dürfen und Einfluss auf mein Studium nehmen zu dürfen. Dazu gehört für mich auch, dass ich unter bestimmten Bedingungen mitentscheiden darf, welche Veranstaltungen ich besuche und welche nicht und dass die Studienbedingungen dem erfolgreichen Studieren nicht im Weg stehen, dazu gehört für mich auch, dass z.B. chronisch Kranke, Behinderte, Eltern mit Kindern usw. nicht durch unsinnige Vorgaben am Studieren gehindert werden.
  21. Warten Vol. 3

    Ich hatte bei der Hausarbeit knallhart Punkte gestrichen und bei mir ging die erreichte Seitenzahl dann der schönen Formatierung zum Opfer, aber ich blieb im Rahmen. Inhaltlich nachträglich kürzen finde ich auch schwierig. Ich hatte das Problem jetzt auch wieder beim Portfolio. Aber du bist echt zeitig dran. Ich habe für die nach dem dritten Semester bislang die Gliederung und Literatur gelesen und Notizen. Mein Ziel ist aber auch sie so schnell wie möglich weg zu arbeiten, da der Advent bei uns berufsbedingt sehr streßig ist.
  22. Pflicht zur Anwesenheit bei Vorlesungen und Seminaren

    Dem gegenüber stehen natürlich auch die Studienbedingungen, wie sie in einzelnen Studiengängen an einzelnen Hochschulen und Universitätenherrschen. Wenn man eine Pflichtpräsenz einfordert, muss man auch vernünftige Rahmenbedingungen schaffen.
  23. Pflicht zur Anwesenheit bei Vorlesungen und Seminaren

    Der Student an einer staatlichen Uni zahlt gar nichts. Ihm wird ein Studienplatz zur Verfügung gestellt, der den Steuerzahler Geld kostet. Ich finde schon, dass man erwarten kann, dass er mit diesem Geld sorgfältig umgeht und alles für den Studienerfolg tut. http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/statistik-so-viel-kosten-studenten-ihre-unis-pro-jahr-a-1078683.html
  24. Pflicht zur Anwesenheit bei Vorlesungen und Seminaren

    Moin, ich muss sagen, dass die freiwillige Anwesenheit genau das ist, wofür das Präsenzstudium steht. Das eigenverantwortliche Erlangen von Wissen. Wie dies geschieht und ob man anwesend sein möchte sollte jeder Student selbst entscheiden. Wenn ich mir mein Freundes- und Bekanntenkreis angucke (Abitur 2015) sind es die Studiengänge selbst der Grund. Wirtschaftsinformatik und Maschinenbau werden 90% der Vorlesungen besucht, die nicht besuchte sind aber oftmals die Module, welche für nicht-zukunftsrelevant gehalten werden. BWL und Sozialpädagogik Studenten haben (sich selbst) oftmals anstatt einer 5/2er Woche eine 3/4er Woche zugelegt. Fast alle kommen damit durch. Ich finde die Freiheit sollte ein Student haben, da er alles selbst zahlt (mit oder ohne Zuschuss), darf er entscheiden was er macht. Bei dualen /Werksstudenten gibt es sowieso eine gewisse Anwesenheitspflicht, was ja auch Sinn ergibt. Gruß
  25. Pflicht zur Anwesenheit bei Vorlesungen und Seminaren

    Ich habe das gestern auch gelesen und fand aber, dass es in der Quintessenz schon auch passend für diese Plattform ist, demn es wird ja etwas grundlegendes mit angesprochen und das ist das zwischen den Zeilen Thema "Welchen Wert hat die erlangte Bildung". Denn Studierfreiheit gleichzusetzen mit, wofür soll ich in die Uni gehen, muss ich doch Geld verdienen und außerdem kann ich das auch mit ein paar Youtube Videos und Artikeln, hat bei mir einen Beigeschmack gelassen, der nicht positiv ist. Zugegeben, der Fernstudent eignet sich sein Wissen auch selber an und es gibt sicherlich Unterschiede, aber der Gedanke, der mir kam, war "So und mit den Präsenzlern bewerbe ich mich um die selben Stellen. Wenn ich Pech habe mit schlechtern Aussichten nur weil ich ein Fernstudium gemacht habe und an einer Fernfachhochschule eingeschrieben war. Die aber haben nur dadurch einen Vorteil, dass der Schein eines Präsenzstudiums gewahrt werden kann, auch wenn vielleicht nicht einmal außerhalb der Klausuren aktiv am Studium teilgenommen wurde"
  26. Pflicht zur Anwesenheit bei Vorlesungen und Seminaren

    Zugegeben: Das ist kein wirklich passendes Thema für eine Plattform, auf der es um Fernstudien geht. Trotzdem halte ich den Artikel für interessant. Worum geht es? Wer als Student an der Uni präsent ist der hat den größeren Studienerfolg. Sagt diese Studie der Uni Hamburg: https://www.wiwi.hu-berlin.de/de/professuren/bwl/bs/lehrord/schulmeister-2015_abwesenheit-lehrveranstaltungen.pdf Hier der ganze Artikel, der beschreibt, warum Universitäten über eine Anwesenheitspflicht nachdenken. https://www.msn.com/de-de/nachrichten/nationales/seid-ihr-alle-da/ar-BBF1FwZ?ocid=spartanntp
  27. Warten Vol. 3

    Und nun bin ich wieder hier. Die Prüfung hinter mich gebracht. Dem Gefühl nach positiv. Aber wie schon bei den ersten Klausuren heißt es nun warten. Das mag ich ja so besonders. Aber ich hoffe, diesmal nicht ganz so lang wie beim letzten Mal. Zumindest hat der Prof. gesagt, er bemüht sich. Wir werden sehen und ich werde berichten. Vorlesungstechnisch haben wir noch bis nächste Woche Pause. Das ist ganz gut. Ich möchte am Wochenende meine Hausarbeit endlich fertig stellen und mich dann (während Familie und Freunde Korrektur lesen) auf das neue Semester konzentrieren. Ich bin schon gespannt. Vorallem auf Recht und Gender & Diversity. Aber erst heißt es am Wochenende Hausarbeit. Ich bin in den Endzügen, merke aber schon jetzt, dass ich ein Platzproblem bekomme. Ich weiß noch nicht, wie ich das händeln soll. Wenn ich kürze, geht das definitiv zu Lasten von Tiefe und demnach der Qualität. Ich hab überlegt den letzten Teil umzuschmeißen. Das muss ich mir an WE in Ruhe anschauen. Oder hat jemand Kürzungstips? Mir ist auch aufgefallen, dass ich das Arbeiten an der Hausarbeit nur an freien Tagen machen kann. Ich muss mich jedes Mal wieder rein finden und wenn ich einmal im Fluss bin, brauche ich mehr Zeit als neben einem Arbeitstag ist, um konstruktiv arbeiten zu können. Irgendwie fliegt da die Zeit regelrecht. Aber das macht mir die Arbeitsplanung für kommende Arbeiten leichter. So, nun muss ich aber langsam in die Pötte kommen. Ich habe heute Spätdienst. Also bis bald!
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