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    Ich bin nicht sicher, ob ich recht verstehe. Was möchtest du mir sagen?
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  4. Kurze Zwischenpanik

    Heute Morgen dachte ich, ich mache mich mal schlau wie lange die Zeit zwischen Verteidigung und Zeugnis bekommen ist. Blöderweise bin ich dabei auf einen Thread gestoßen (irgendwo in den Weiten des Internets) wo jemand ewig auf sein Ergebnis gewartet hat und dann nicht bestanden hat. Das führte bei mir ungewollt zum Gedankenkarussel: Was, wenn ich nicht bestehe, wenn dem Prüfer die ein oder andere Entscheidung nicht gefällt oder die wissenschaftliche Tiefe fehlt... oder oder oder. Das war wie Krankheitssymptome googeln Spätestens danach fühlt man sich krank. Bei sowas merke ich dann, wie blank meine Nerven momentan liegen. Zum Glück ist es nächste Woche vorbei und mit etwas Glück bis Weihnachten ganz erledigt.
  5. @Muddlehead Wo wohnst du denn? :-) @SirAdrianFish Ich habe Puffer und Bleibe in Frankfurt bis Ende März, daher bin ich da entspannt.
  6. KW 46: Was ich alles nicht getan habe.

    Mission Impossible, aber grüsse von nebensn
  7. Zwischenstand 11 / 17

    Die Liste mit möglichen Thesen-Themen habe ich auch immer gemacht. So kann sich der Gedanke entwickeln auf dem Weg zum wirklichen Thema mit Forschungsfrage. Ich empfehle dir mit dem Berufsumorientierung nicht bis zum Masterabschluss zu warten. Gehe den ersten Schritt mit dem Bachelor. Ich habe schon einige Mitstreiter erlebt, die dann quasi als überqualifiziert gelten und wirklich schwierig aus ihrer jetzigen Tätigkeit (auch Pflege) herausgekommen sind (wenn überhaupt). Man fängt doch meistens auf Sachbearbeiter-Ebene an (auch in der Personalabteilung), vor allem wen man noch nie in diesem Bereich tätig war und dafür ist der Bachelor auch gut geeignet.
  8. Zwischenstand 11 / 17

    Hört sich spannend an. Also aich ein fezember Klausurler aber Perso muss ich noch konnte mich nach der FA Personalentwicklung mit Alibghi nicht dafür begeistern. Eine Freundin macht grad ihren Abschluss in Jena und war sehr zufrieden
  9. Der Bildungsbericht erscheint seit 2006 alle zwei Jahre und soll die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darstellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar machen. Das Thema Fernstudium wird dabei meist nur ganz am Rande behandelt. Homepage zum Bildungsbericht: http://www.bildungsbericht.de/ Informationen zum Bildungsbericht 2016, der sich hauptsächlich auf Zahlen aus den Jahren 2013 und 2014 bezieht. Und hier gibt es Informationen zu Studienanfängern im Fernstudium, basierend auf einer Statistik aus dem Bildungsbericht 2014.
  10. Zwischenstand 11 / 17

    Mit Beginn der kalten Jahreszeit mal wieder ein kurzes Update aus dem schönen Leipzig. Bezüglich meiner Planungen bis zum Jahresende bin ich im Soll. Gestern bekam ich Fallaufgabe numero 24 benotet zurück - Personalmanagement. Aktuell befinde ich mich in den Vorbereitungen für die Klausur im selben Fach für Dezember. Das Modul hat mich regelrecht vereinnahmt und so langsam kristallisiert sich heraus, dass ich mir in diesem Bereich auch durchaus meine berufliche Zukunft vorstellen kannn. Besonders gefreut hat mich, dass der korrigierende Tutor hat durchblicken lassen, dass er sich freuen würde wenn wir uns zur Abschlussthesis nochmal "sehen" würden. Generell beschäftigt mich das Thema Thesis gerade , auch wenn es noch in ferner Zukunft liegt. So habe ich bereits angefangen mir eine kleine Liste zu erstellen, in denen ich mögliche Thesisthemen niederschreibe. Für das Gerontoseminar im Februar bin ich auch angemeldet und Mitstreiter für das Gruppenprojekt im Juni / 2018 sind auch schon gefunden. Gleichzeitig befindet sich meine Fachweiterbildung in der Zielgeraden. 2017 hat also das Zeug vor allem aus beruflicher Sicht ein voller Erfolg zu werden. Auch beschäftigt mich natürlich mehr und mehr die Frage wie gehts weiter nach dem Bachelor. Master im Anschluss steht außer Frage, nur was und wo? Gesundheitsökonomie an der Apollon? Pflegewissenschaft in Jena ? Oder doch in Halle? Vielleicht doch Pädagogik? Und der Traum von der Promotion auch noch ?! Und beruflich? Wer nimmt einen 28 jährigen Bachelor ohne jedwede Leitungserfahrung? Traineeship in einem großen Konzern und 2 Jahre lang bundesweit on Tour? Zukunft im eigenen Unternehmen? PDL in der Pflege? Oder weiter Pfleger bis zum Masterabschluss? Lehrer an der Berufsfachschule? Fragen über Fragen! Man darf also gespannt sein
  11. Fernstudienpreise 2018 vergeben

    Bereits zum 32. Mal hat der Fachverband Forum DistancE-Learning die Fernstudienpreise in verschiedenen Kategorien an erfolgreiche Fernlerner, Tutoren und weitere Akteure der Branche vergeben. Alle Preisträger (v.l.): (v.li.): Jörg Reschke „Tutor des Jahres“, Verbandspräsident Mirco Fretter, Dr. Holger Zinn „Sonderpreis der Jury“, Micaela Abel Preisträgerin in der Kategorie „Lebenslanges Lernen“, Felix Roth „Fernstudent des Jahres“, Nina Bajorat „Fernstudentin des Jahres“, Georg Düren „Fernlerner des Jahres“, Ana Luise Hellwig „Fernlernerin des Jahres“(vl.), Heinrich Dieckmann „Sonderpreis der Jury“ und Dr. Anke Eschner verantwortlich für das „Studienangebot des Jahres“ . Foto: Forum DistancE-Learning In einer Mittelung des Verbandes heißt es zum Preis und zu den Preisträgern unter anderem: „Wir sind immer wieder fasziniert, welche beeindruckende Lebensgeschichten uns mit den Bewerbungen um den Studienpreis erreichen“, meinte Verbandspräsident Mirco Fretter im Rahmen seiner Eröffnungsrede auf der 32. Studienpreisgala im Ballhaus Berlin. Jede einzelne zeuge vom großen Weiterbildungsengagement der Absolventen, aber auch von den vielen flexiblen Möglichkeiten, die ein Fernstudium Teilnehmern in der beruflichen Fortbildung bietet. Die Qual der Wahl, nur einen Kandidaten in sechs verschiedenen Personenkategorien zu prämieren, oblag einer Expertenjury*, die sich aus Vertretern der Branche, der Wirtschaft, der Politik und der Presse zusammenfand. Für einen umfangreichen Auswahlpool sorgten zuvor Fernlehrinstitute und Hochschulen aus ganz Deutschland, die ihre besten Absolventen für den Studienpreis DistancE-Learning einreichen konnten. Auch der Preis für das „Studienangebot des Jahres“, den „Tutor des Jahres“ und ein Sonderpreis der Jury wurde verliehen. Als „Fernlernerin des Jahres“ wurde Ana Luisa Hellwig aus Gammelsdorf in Oberbayern ausgezeichnet. Die heute 55-Jährige träumte schon als Kind davon, eine eigene Sprachschule zu eröffnen. Dies war jedoch in ihrer Heimat Peru zum damaligen Zeitpunkt nicht möglich. Also studierte Hellwig später Betriebswirtschaft in Kalifornien, arbeitete als Angestellte für Sprachschulen, aber verlor ihren Traum von einer eigenen Sprachschule nie aus den Augen. Der Schritt in die Selbstständigkeit gelang ihr schließlich, nachdem sie den Fernlehrgang „Train the Trainer“ bei der Studiengemeinschaft Darmstadt belegte, sich die Flexibilität eines Fernstudiums auf ihren diversen beruflich bedingten Reisen zu eigen machte und den Lehrgang schließlich erfolgreich abschloss. Heute beschäftigt Ana Luisa Hellwig 19 Trainer in ihrer Schule, von denen sie zwölf sogar selbst ausbilden durfte. Zum „Fernlerner des Jahres“ wählte die Jury Georg Düren aus Rheinbrohl in Rheinland-Pfalz. Düren ist Tischlermeister und führt seit 1990 in der dritten Generation eine eigene Tischlerei. Um die Betriebsstätte nach baubiologischen Kriterien zu modernisieren und eine angenehme Atmosphäre für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten zu schaffen, belegte Düren mit 56 Jahren den Fernlehrgang „Baubiologie“ am Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit (IBN). Trotz seiner starken beruflichen Eingebundenheit und dank seiner Wissbegierde gelang es Georg Düren, den Lehrgang in Rekordzeit abzuschließen und parallel sogar zusätzliche Weiterbildungsseminare zu besuchen. Über den Titel „Fernstudentin des Jahres“ darf sich Nina Bajorat aus Steinkirchen in Niedersachsen freuen. Mit nur 33 Jahren blickt die junge Frau bereits auf eine beeindruckende Karriere auf See zurück. Mit 16 Jahren tauschte sie das Elternhaus gegen die Weltmeere ein. 2015 wurde sie schließlich zur Kapitänin befördert. Dass sie fünf Jahre lang auf hoher See ein Fernstudium (Bachelor im Logistikmanagement an der Euro-FH) absolvierte, verschaffte ihr zusätzlichen Respekt bei der Mannschaft an Bord und der heimischen Reederei. Dank ihres Abschlusses gelang im vergangenen Jahr der Karrieresprung an Land. Nina Bajorat ist heute nautische Inspektorin und plant die Entwicklung eines Ersatzteillogistiksystems für Containerschiffe. Der Preis für den „Fernstudent des Jahres“ geht an Felix Roth aus Homburg. Der junge Mann (27) ist trotz eines Vollzeit-Jobs überdurchschnittlich sozial engagiert. Er betreut als Einzelfallhelfer einen Autisten, ist in mehreren Fußballvereinen aktiv, übernimmt dort auch Trainertätigkeiten und entscheidet sich zusätzlich 2014 dafür, den Masterstudiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ an der Wilhelm Büchner Hochschule zu belegen. Die Reisetätigkeit seines Berufs als Projektmanager im technischen Einkauf, ein weiter Nebenjob als Nachhilfelehrer und eine Fernbeziehung zu seiner Verlobten nach Brasilien, schränken zwar die Zeit für sein Fernstudium ein, hindern ihn aber nicht daran, dieses in der Regelstudienzeit abzuschließen und noch vor dem Abschluss eine neue Position als Qualitätsbeauftragter im Einkauf des Unternehmens zu übernehmen. Mit dem Studienpreis für „Lebenslanges Lernen“ zeichnet der Verband kontinuierliche Bildungsbiografien aus. Und die hat Micaela Abel vorzuweisen. Für die Düsseldorferin sind Weiterentwicklung und Fortbildung zwei essentielle Bestandteile des Lebens. Als Friseurin startete Abel ins Berufsleben, merkte schnell, dass sie in diesem Job nicht alt werden wollte, startete eine neue Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau und legte den Grundstein für eine beeindruckende Weiterbildungskarriere. Das war vor 30 Jahren. Seitdem hat sie zwei Fernlehrgänge (unter anderem „Angst- und Stressbewältigung“ am Institut für Lernsysteme, ILS) und zahlreiche Fortbildungskurse belegt. Sich immer wieder neue berufsbezogene Qualifikationen anzueignen, sicherte Micaela Abel den Zugang zu neuen Positionen im Unternehmen und die Übernahme von mehr Verantwortung. Auch Oliver Weiss aus Bacharach in Rheinland-Pfalz wurde für seinen außergewöhnlichen Bildungsweg mit dem Studienpreis in der Kategorie „Lebenslanges Lernen“ geehrt. Der heute 51-Jährige begann seine Karriere in der Luftfahrt als Fluglotse. Heute, knapp 30 Jahre später, steht er kurz vor der Verwirklichung seines großen Ziels. Denn nach diversen Führungspositionen an Flughäfen in der ganzen Welt, möchte er in absehbarer Zeit als Geschäftsführer eines deutschen Flughafens zurückkehren. Den Weg dorthin ebnet ihm ein akademischer Abschluss, den er im letzten Jahr mit dem Bachelor im Fernstudiengang „Europäischen Betriebswirtschaft“ an der Euro-FH erreichte. Aktuell belegt Weiss das Fernstudium „Marketing MBA“. Mit seinem Studienpreis zeichnet der Verband aber nicht nur Personen aus, die ungewöhnliche Leistungen in der Weiterbildung vollbracht haben, sondern auch herausragende und innovative Studienangebote. Über den Titel „Studienangebot des Jahres“ darf sich in diesem Jahr die Studiengemeinschaft Darmstadt für den Fernlehrgang „Elektrofachkraft für Elektromobilität“ freuen. Die Aktualität des Lehrgangs im Bereich Elektromobilität sowie die Kombination aus technisch fundiertem Wissen, der guten Visualisierung des Lehrstoffes in Lernvideos und einer virtuellen Lernumgebung überzeugte die Jury. Ein erfolgreicher Abschluss der TÜV SÜD-Prüfung befähigt die Absolventen, sicher an Fahrzeugen mit Hochvolt-Systemen zu arbeiten. Auch der „Tutor des Jahres“ bekam in Berlin seine Studienpreistrophäe vom Verbandspräsidenten überreicht. Anders als in den vorherigen Kategorien, verdankt Preisträger Jörg Reschke (Tutor an der Euro-FH und Fernlehrer beim ILS) seine Ehrung aber nicht der Studienpreisjury, sondern den wahren Experten in dieser Kategorie – nämlich dem Publikum. Über 54 Tutoren nahmen in diesem Jahr die Nominierung für das Voting zum „Tutor des Jahres“ an, das der Verband im Spätsommer in Kooperation mit dem Bewertungsportal FernstudiumCheck durchführte. Mehr als 5000 Stimmen wurden abgegeben und schließlich ging der Berliner als Sieger der Votings hervor. „Allein das großartige Feedback, die Unterstützung und die positiven Nachrichten während der Abstimmungsphase, haben mich einmal mehr darin bestärkt, wie schön es ist, andere Menschen beim Lernen zu unterstützen", freut sich Reschke. Im Laufe der letzten drei Jahrzehnte wurde mehr als 200 Personen mit dem Studienpreis für ihre ungewöhnlichen Lernleistungen geehrt. Zwei weitere bedachte die Jury in diesem Jahr mit einem Sonderpreis und das nicht aufgrund ihrer Weiterbildungsverdienste, sondern weil es ihnen gelungen ist, die „Geschichte des Fernunterrichts“ in einem Buch zu dokumentieren. Heinrich Dieckmann und Dr. Holger Zinn veröffentlichten im Spätsommer ihre gemeinsame Publikation nach mehreren Jahren Recherche und lieferten die erste historische Aufbereitung des Themas Fernunterricht. Dafür wurden auch sie in Berlin mit dem Studienpreis ausgezeichnet. * Die Jury des Studienpreises besteht aus den ständigen Mitgliedern Mirco Fretter (Präsident des Forum DistancE-Learning), Peter Munk (Referatsleiter Referat 316 – Weiterbildung und Arbeitsmarkt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung), Heiner Simons (Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht, ZFU), Michael Janning (Business Manager SAP Education – Technology) und Martin Pichler (Chefredakteur „Wirtschaft & Weiterbildung“). Dazu kommen drei jährlich wechselnde, durch Losverfahren ermittelte Mitglieder des Fachverbandes Forum DistancE-Learning: Ariane Taube (HSB-Akademie), Axel Bruse (Laudius) und Prof. Dr. Jürgen Deicke (Wilhelm Büchner Hochschule).
  12. MOOC- Suchmaschinenmarketing

    @Markus Jung Nein. Leider habe ich noch zuwenig Zeit. Nächstes Jahr kommt wieder ein MOOC dran.
  13. HfWU: Master Wirtschaftspsychologie & Leadership

    Mittlerweile gibt es auch schon einen Termin für das Interview. Es findet am Donnerstag, den 15. Februar 2018, um 19 Uhr statt. Eine ausführliche Ankündigung folgt dann noch einige Wochen vorher.
  14. Es ist soweit. Gestern habe ich die letzte Pflichtaufgabe für Psycho M1 hochgeladen. 3 von 4 verpflichtenden Aufgaben mussten für den Kurs wissenschaftliches Arbeiten absolviert werden, um zur Prüfung zugelassen werden zu können. Das ist also schon mal abgehakt. Abgesehen von den Aufgaben habe ich für das Studium nun gute 3-4 Wochen nichts getan, da sich die Überstunden an der Stechuhr stapeln. In 4 Wochen geht es in den Urlaub und da werde ich versuchen, alles soweit aufzuarbeiten über die Weihnachtszeit. Bislang kann ich auch sagen, dass mir M1 nicht wirklich gefällt. Es geht einmal quer Beet durch alle Themen und jedes wird angerissen, obwohl es in einer Einführungsveranstaltung gar nicht von Belang ist meiner Meinung nach. Wie Sehen und Hören funktioniert wird in der Bio Psycho und in der Allgemeinen Psycho nochmal ausführlich Thema sein, wieso also jetzt schon erklären? In meinem Einführungsmodul an der Präsenzuni kamen tatsächliche Einführungen dran, wie z.B. die historische Entstehung und Entwicklung der Disziplin, wie sich einzelne Paradigmen durchgesetzt haben und dann von anderen abgelöst wurden. Das kam - soweit ich bis jetzt durch die Online Vorlesungen bin - nur in der ersten oder zweiten VL für genau 30min dran. Das würde ich aber für sinnvoller halten. Da man sich jedoch sklavisch daran macht in dem Modul den riesigen Gerrig Wälzer durchzuprügeln und wirklich jedes im Buch vorkommende Thema mit aufzunehmen, geht es irgendwie alles durcheinander, finde ich. An der Stelle muss man aber mal die Facebokgruppen loben. Was sich dort für ein Aufwand gemacht wird, Skripte, Mitschriften, Übersetzungen und Literatur untereinander zu teilen, ist der Wahnsinn. Ohne die wär ich komplett aufgeschmissen. Insgesamt habe ich aber nach wie vor Lust, mich mit den Themen zu beschäftigen und freue mich sogar auf die Weihnachtszeit, in der ich mir die Zeit nehmen kann, alles zu bearbeiten. Achja, in Biwi 1B gab es eine 2,0. Das hätte ich allerdings besser erwartet. Da ich wie gesagt 2 Tage vorher erst die Gedächtnisklausur bearbeitet hatte und die Klausuren zu 90% exakt die gleichen waren, wundert es mich, wo die Punkte fehlen sollen. Ist jetzt zwar nicht tragisch, da ich die Biwi Note nicht brauche, aber verwundert bin ich trotzdem. Egal, weiter gehts! Zur Weihnachtszeit plane ich auch eine rückblickende Zusammenfassung von einem Jahr Fernstudium an der Fernuni Hagen. Bis dahin eine schöne Zeit.
  15. KW 46: Was ich alles nicht getan habe.

    Du hast in einer Großstadt auf Verdacht deine Wohnung gekündigt, ohne bereits einen neuen Mietvertrag unterschrieben zu haben? Das nenne ich mutig...
  16. Zugang 2: Welche fachgebundene Hochschulreife

    Wichtig finde ich (Fettschrift von mir): Daher würde ich auf jeden Fall empfehlen, das im Vorfeld mit der Hochschule zu klären, an die du möglicherweise gehen möchtest, um da Sicherheit zu haben.
  17. Der Wechsel der Fernhochschule

    Das Video zum Psychologie-Studiengang ist hier zu finden:
  18. Da hat sich die Warterei ja gelohnt - Glückwunsch zu diesem tief-grünen Haken .
  19. Neues Android Smartphone

    Ich habe bisher auf die Geräte direkt aus dem Hause Google gesetzt, um das Original-Betriebssystem, ein stabil laufendes Gerät, schnelle Aktualisierungen und keine unnötigen Apps (außer von Google selbst drauf zu haben) - Google G1, Nexus 4, aktuell das Nexus 5X. Mittlerweile sind die neuen Pixel-Geräte aber so hochpreisig, dass ich überlegen werde, ob ich das bei der geplanten Neuanschaffung im nächsten Jahr so beibehalten werde. Bisher habe ich von Besitzern von Samsung-Geräten viele gute Erfahrungen gehört.
  20. MOOC- Suchmaschinenmarketing

    Wirst du den Kurs machen?
  21. Was machst du denn aktuell beruflich und welche Tätigkeiten würdest du mit deinem Abschluss als Wirtschaftsinformatiker anstreben? - Ich finde es sinnvoll, wann immer möglich vorhandenes mit neuem Wissen zu kombinieren. Ich habe eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann und dann Informatik als Fernstudium studiert und grobe Planung war mal, dann im IT-Bereich der Versicherung zu arbeiten - allerdings kam bei mir dann Fernstudium-Infos.de dazwischen und ich habe mich selbstständig gemacht. Und in meinem Job helfen mir sowohl die kaufmännischen als auch die technischen Kenntnisse.
  22. Studienmonat 15 sieht wirklich gut aus . Und diese Materialliferung wirkt wirklich sehr übersichtlich .
  23. Vor Beginn - Das „Was” auswählen

    Möchtest du noch mehr dazu schreiben, was das los war als Hindernis? Das ist auch mein Motto: Wobei ich sagen muss, dass es natürlich dennoch immer auch mal etwas gibt, was dann doch Arbeit ist .
  24. Modul: BWL2

    Bei der Bachelorarbeit wird ja eine Besonderheit sein, dass du dich mit einem von dir selbst gewählten Thema (vermute ich mal so, dass ihr das selbst festlegen könnt in Abstimmung mit dem Betreuer, nur bei wenigen Anbietern wird es zugewiesen) über einen längeren Zeitraum intensiv beschäftigen wirst. Das fand ich bei der Diplomarbeit sehr spannend, wenn auch zeitweise durchaus sehr anstrengend und manchmal stressig.
  25. Guten Morgen, die letzte Woche habe ich mich etwas verzettelt, und jetzt versuche ich das heute wieder "gerade zu ziehen". Zum einen habe ich weiter meine Wohnung auf- und ausgeräumt, da Ende Januar nächsten Jahres ein Umzug ansteht. Ich habe Vermieter angeschrieben, aber leider noch keine Besichtigung gehabt. Auch kommt nicht immer eine Antwort. Falls jemand etwas weiß: Ich suche eine Wohnung in Frankfurt am Main, möglichst zentrumsnah, maximal 950 € kalt, bevorzugt drei Zimmer oder mehr. Kein Erdgeschoss und kein Dachgeschoss. Ich weiß, es ist schwierig. Unter dem Aktionismus bezüglich der neuen und alten Wohnung hat das Studium gelitten, und ich habe zwei Tage wenig bis nichts gemacht. Dann hing es auch noch die anderen Tage: geplant war u.a. die Literatur zusammenzusuchen, und Karteikarten zu schreiben. Ich wollte natürlich gleich die Literatur in ein Programm eingeben, aber das hing dann an diversen Stellen. Auch die Alternativen funktionierten nicht so, wie ich will. Am Ende bin ich nach dem reichlichen Konsum von Schokolade wieder auf Zotero umgestiegen, und habe die Erkenntnis dass ich sowieso noch LaTeX lernen sollte für die Hausarbeiten. Dann war nicht alle Literatur verfügbar, und die Korrekturen die ich bei den Einträgen in Zotero machen musste haben Zeit und Nerven gekostet. Daher habe ich dann nur die Karteikarten für IT-Governance fertig gemacht, und die für IT-Projekte und Change angefangen. Außerdem hab ich die Tutorien zu dem ersten Kapiteln gesehen und Notizen gemacht. Zusammenfassungen (jeweils Kapitel 1) geschrieben. Ich habe Rechenwerte und Statistiken, wie lange ich ungefähr für einzelne Aufgabenschritte brauche. Ausstehend sind dann noch die Literatur für IT-Projekte und Change, die für IT-Governance ist auch nicht fertig (Basis- und Weiterführende Literatur...). Ich habe keine Studien-Vertreter herausgeschrieben, und die Inhalte meiner Zusammenfassungen nicht mit den Lernzielen verglichen. Offene Fragen gibt es auch noch, und meine MindMaps warten darauf aktualisiert zu werden. Der Clix Test steht aus. Vielleicht kann ich die Zeit nachher im Zug für die Literatur verwenden. Dann schreibe ich jetzt noch die Karteikarten fertig und Studien-Vertreter heraus. Die kann ich dann später recherchieren. Da kann ich auch offene Fragen klären und Lernziele abgleichen / den Stoff strukturieren. Dann sollte ich mit etwas Glück heute noch die Mindmaps und/oder den Clix Test schaffen. Vielleicht sollte ich erstmal klären, was mir wichtig ist. Aber im Moment probiere ich halt noch, was mir hilft und wirklich nutzt. Durchatmen. Viele Grüße PS: Ist heute Abend nicht Tutorium?.... Aaaah!
  26. Was machst du denn aktuell konkret beruflich? Neben Weiterbildungen könnte für dich ja auch ein komplettes akademisches Studium als Fernstudium in Frage kommen. Damit bekommst du dann einen Hochschulabschluss.
  27. Mit Freuden habe ich festgestellt, als ich am Wochenende den Studienbrief zur Pharmakovigilanz geöffnet habe, dass die Studienbriefe der SRH neu in Farbe gedruckt werden. Wie oft ich mich über nicht lesbare Grafiken geärgert habe weil in der Legende stand: rot = x und grün = y und man sieht nur grau..... Jetzt weiß ich nicht sicher ob alle Studienbriefe in Farbe gedruckt werden, also auch die Erstsemestermodule oder nur die SB die jetzt gerade neu fertiggestellt wurden. Wie ist das bei den anderen SRH'lern hier? Ansonsten: Mein Praxisprojekt ist so gut wie fertig, ich warte noch auf Analysen aus einem externen Labor. Sollte aber hoffentlich diese Woche kommen. Was mich damals geritten hat mir ausgerechnet Patentrecht als Thema auszusuchen weiß ich allerdings auch nicht mehr. Egal, die Hausarbeit ist praktisch geschrieben und ich fange mit dem nächsten Modul an, Arzneimittelsicherheit. Die Oktoberklausuren sind (natürlich) bestanden und somit verbleiben 5 Module plus Thesis. Da man bei der SRH immer 5 Module aktiv haben kann erwarte ich also nun die Sendung der letzten Studienbriefe. Das letzte Mal zur Post! WOW! Es geht also wirklich dem Ende zu. Was sie Module angeht wird es langsam weniger bunt. Grün dominiert nun definitiv das Bild. Nur noch ein Modul ist rot (also nicht wählbar), 2 stehen mit orange auf in Bearbeitung und 3 sind Geld (gebucht). So sieht mein weiterer Plan aus: - Praxisprojekt Ende Nov. - Anfang Dezember einreichen - Januar Klausur Arzneimittelsicherheit - März Klausur Marktzulassung DANN wären bei Bestehen alle Voraussetzungen zum Beginnen der Thesis erfüllt und mein letztes "rotes" Modul wird frei zur Bearbeitung Die Frage ist dann, schreibe ich erst noch die verbleibenden 2 Hausarbeiten / Fallstudien oder mache ich erst die Thesis?! Zeitlich wäre ich mit Variante 1 schätzungsweise Ende Juni mit den beiden Arbeiten fertig. Im August sind aber 2 Wochen Kreuzfahrt gebucht. Dann mitten in der Thesis sein ist vllt nicht so clever. Also warum nicht Variante 2, nach der März Klausur die Thesis beginnen und nach dem Urlaub die letzten beiden Module fertigstellen. Obwohl sich das schon auch komisch anfühlt die Thesis vor den letzten Modulen zu planen. Was meint Ihr? Gibt es eine Alternative die ich übersehen habe?
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