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  1. Letzte Stunde
  2. Fernstudium 2 1/4 Jahr danach

    Hallo Gemeinde, ich habe heute mal wieder nach längerer Zeit hier im Forum gelesen und dabei gemerkt, dass die Themen annähernd noch die Gleichen sind wie vor gut 2 Jahren als ich mit meinem Studium fertig wurde. Kurz zusammen gefasst kann sind dies: "Lohnt es sich?" und (was mich wundert) "Trotz Studium keinen Erfolg!?!" Ich bin ganz klar der Meinung es hat sich gelohnt. Als 2010 mit dem Studium anfing war ich beruflich in einer Sackgasse. Herausforderungen waren nicht gegeben, die Bezahlung reichte gerade so um über die Runden zu kommen und wenn ich irgendwo Ideen hatte wie man etwas besser machen könnte, interessierte sich niemand dafür. So gesehen muss ich meinem damaligen Arbeitgeber dafür danken, dass er bei mir für ausreichend Frust gesorgt hat das Studium zu beginnen, denn wenn ich ehrlich bin, ich bin zu faul als das ich etwas unternehme wenn doch alles passt. So nahm ich all meinen Mut (und die letzten Ersparnisse) zusammen und begann im März 2010 an der WBH mit dem Bachelor Mechatronik. Zwei Jahre später habe ich dann die Firma gewechselt, auch wenn der Verdienst immer noch nicht meinen Vorstellungen entsprach. Vor allem aber habe ich damit im ungeahnten Ausmaß meinen zukünftigen Berufsweg festgelegt. Ich bin meinem Chef von damals erneut dankbar, diesmal hatte ich das ganze Gegenteil von dem was ich vorher ertragen musste. Freie Hand und jeden Tag neue Aufgaben. Zusätzlich auch keine Probleme mehr mit der Planung der Prüfungen, weil ich diesmal dafür frei gestellt wurde. Somit konnte ich im November 2015 das Studium zu Ende bringen. An und für sich wäre damit nun alles erzählt. Die Arbeit machte Spaß und finanziell ging es langsam aufwärts. Und weil das Schicksal manchmal doch ein A...loch ist, ergab es sich bei mir, dass ich 2017 erneut die Stelle wechselte weil ich abgeworben wurde (so was habe ich mir 7 Jahre zuvor gewünscht, aber nicht für möglich gehalten, dass es wirklich mal passiert). Heute habe ich eine Arbeit die mir Spaß macht, genieße für das was ich mache ein gewisses Ansehen wodurch man auch mal auf das hört was ich vorschlage :-) und finanziell hoffe ich in den nächsten Jahren endgültig da zu sein wo ich hin möchte. Kurzum, es hat sich gelohnt! Wenn mich heute jemand fragt ob ich es nochmal machen würde, muss ich ganz klar sagen: "Nochmal aus jetziger Sicht nicht, aber ich habe es einmal gemacht und ich bin so unendlich froh es gemacht zu haben." Zusammenfassend also für alle die überlegen ob es sich lohnt: Wenn Ihr den absoluten Willen habt und sicher seit diesen auch über Jahre zu erhalten, dann macht es. Für alle jene die nach einem Studium die Frage stellen ob es sich gelohnt hat: Ich kann es aus meinen Erfahrungen diese Frage nicht nachvollziehen. Sicher habe ich 2012, also noch mitten im Studium. bei 30 Bewerbungen 28 Absagen erhalten, aber ich war auch nicht festgelegt was ich machen wollte. Für mich zählte nur eins, es muss anders werden. Es bleiben somit zwei Möglichkeiten 1. Ihr seit flexibel genug über den Tellerrand zu blicken, oder 2. die Stelle die ihr haben wollt gibt es schon und ihr informiert Euch vorher ob Ihr mit entsprechender Qualifikation dahin kommen könnt.
  3. Ist hier jemand Dozent/in? Was muss man mitbringen?

    Hallo Yoshua Dein Post ist zwar schon etwas älter. Da du aber erst in einigen Jahren starten willst, sollte die Antwort noch rechtzeitig sein. Je nachdem was du unterrichten willst, brauchst du nicht einmal den Master. Ich hatte meinen ersten Dozenten-Auftrag vor meinem Abschluss (damals noch Dipl. Ing.). Das war aber ein sehr gefragtes Thema (Pneumatik/Hydraulik) mit wenigen verfügbaren Dozenten. Und wegen eines kurzfristigen Dozentenausfalls bin ich bei einem anderen Bildungsträger quasi von heute auf morgen gelandet. Da war ich schon Dipl.-Ing.. Das war dem Bildungsträger in dieser Situation aber völlig egal. Die Antwort von Fernstudienakademie und deren erste Blogeintrag „ohne Studium Dozent werden“ sind schon recht gut. In der Praxis kommen nach meiner Erfahrung als Dozent und vor allen als Auftrags- & Dozentenvermittler noch folgenden beiden Punkte hinzu: Angebot & Nachfrage Es gibt Themenbereiche mit zu wenigen Dozenten. Damit dort überhaupt ausgebildet werden kann, werden die offiziellen Anforderungen angepasst bzw. es gibt gar keine. Notfälle Wenn ein Dozent kurzfristig ausfällt und eine Umplanung nicht möglich ist, muss „irgendein“ Dozent her. Das ist nicht der Normalfall, kommt aber vor. Da du aber noch Zeit hast, suche in deiner Region die Bildungsträger mit den für dich passenden Themen raus und frage dort direkt nach. Langfristig hilft grundsätzlich langjährige Lehrerfahrung (hast du ja noch nicht) oder ein pädagogischer Nachweis. In vielen Weiterbildungen wird z.B. die AEVO (Prüfung nach der Ausbildungs-EignungsVerOrdnung) gerne gesehen. Bernd Radnitz - dozentenpool24
  4. Fernstudium 2 1/4 Jahr danach

    Hallo Gemeinde, ich habe heute mal wieder nach längerer Zeit hier im Forum gelesen und dabei gemerkt, dass die Themen annähernd noch die Gleichen sind wie vor gut 2 Jahren als ich mit meinem Studium fertig wurde. Kurz zusammen gefasst kann sind dies: "Lohnt es sich?" und (was mich wundert) "Trotz Studium keinen Erfolg!?!" Ich bin ganz klar der Meinung es hat sich gelohnt. Als 2010 mit dem Studium anfing war ich beruflich in einer Sackgasse. Herausforderungen waren nicht gegeben, die Bezahlung reichte gerade so um über die Runden zu kommen und wenn ich irgendwo Ideen hatte wie man etwas besser machen könnte, interessierte sich niemand dafür. So gesehen muss ich meinem damaligen Arbeitgeber dafür danken, dass er bei mir für ausreichend Frust gesorgt hat das Studium zu beginnen, denn wenn ich ehrlich bin, ich bin zu faul als das ich etwas unternehme wenn doch alles passt. So nahm ich all meinen Mut (und die letzten Ersparnisse) zusammen und begann im März 2010 an der WBH mit dem Bachelor Mechatronik. Zwei Jahre später habe ich dann die Firma gewechselt, auch wenn der Verdienst immer noch nicht meinen Vorstellungen entsprach. Vor allem aber habe ich damit im ungeahnten Ausmaß meinen zukünftigen Berufsweg festgelegt. Ich bin meinem Chef von damals erneut dankbar, diesmal hatte ich das ganze Gegenteil von dem was ich vorher ertragen musste. Freie Hand und jeden Tag neue Aufgaben. Zusätzlich auch keine Probleme mehr mit der Planung der Prüfungen, weil ich diesmal dafür frei gestellt wurde. Somit konnte ich im November 2015 das Studium zu Ende bringen. An und für sich wäre damit nun alles erzählt. Die Arbeit machte Spaß und finanziell ging es langsam aufwärts. Und weil das Schicksal manchmal doch ein A...loch ist, ergab es sich bei mir, dass ich 2017 erneut die Stelle wechselte weil ich abgeworben wurde (so was habe ich mir 7 Jahre zuvor gewünscht, aber nicht für möglich gehalten, dass es wirklich mal passiert). Heute habe ich eine Arbeit die mir Spaß macht, genieße für das was ich mache ein gewisses Ansehen wodurch man auch mal auf das hört was ich vorschlage :-) und finanziell hoffe ich in den nächsten Jahren endgültig da zu sein wo ich hin möchte. Kurzum, es hat sich gelohnt! Wenn mich heute jemand fragt ob ich es nochmal machen würde, muss ich ganz klar sagen: "Nochmal aus jetziger Sicht nicht, aber ich habe es einmal gemacht und ich bin so unendlich froh es gemacht zu haben." Zusammenfassend also für alle die überlegen ob es sich lohnt: Wenn Ihr den absoluten Willen habt und sicher seit diesen auch über Jahre zu erhalten, dann macht es. Für alle jene die nach einem Studium die Frage stellen ob es sich gelohnt hat: Ich kann es aus meinen Erfahrungen diese Frage nicht nachvollziehen. Sicher habe ich 2012, also noch mitten im Studium. bei 30 Bewerbungen 28 Absagen erhalten, aber ich war auch nicht festgelegt was ich machen wollte. Für mich zählte nur eins, es muss anders werden. Es bleiben somit zwei Möglichkeiten 1. Ihr seit flexibel genug über den Tellerrand zu blicken, oder 2. die Stelle die ihr haben wollt gibt es schon und ihr informiert Euch vorher ob Ihr mit entsprechender Qualifikation dahin kommen könnt.
  5. Abiturprüfung "zuhause" ablegen?

    @Quapsel Unterlagen ja, aber ich muss noch etwas Stoff lernen und den Nachweis dafür erbringen. bei der Schulfremden Prüfung gibt es wie in der normalen Schule nur einen Prüfungstermin, bei der Ils 2, heißt ich hätte 4-5 Monate mehr zeit. Und das ist eine menge!
  6. Heute
  7. Fernabi mit 3/4 Fremdsprachen

    Also bei uns in BW würde das gehen. Im mündlichen Teil sind bei uns mindestens eine Fremdsprache und eine Naturwissenschaft vorgeschrieben, der Rest ist frei. Ich kenne Leute, die Französisch, Latein, Spanisch und Bio nehmen. Mit dem Englisch aus dem schriftlichen Teil hätte man dann vier Sprachen im Abi.
  8. Abiturprüfung "zuhause" ablegen?

    @Lana, wie meinst du das, du schaffst die Anmeldefrist nicht? Kriegst du von heute bis Oktober nicht alle Unterlagen zusammen?
  9. Momentan kann ich noch nicht so ganz abschätzen, wie viel Fernlehrbriefe der BWL- und der Jurakurs so mit sich bringen wird. In unserer Mini-Wohnung (wovon 2/3 schon vom Nachwuchs unwiederbringlich annektiert wurde) stellt man sich die Frage natürlich schon mal. Wenn man die hohen Semesterwochenstunden bedenkt (das ist die Zeit, die man zum Arbeiten benötigt), scheint der Aufwand ja höher zu sein - demnach vermutlich auch mehr Hefte. Bei BWL stelle ich mir das ähnlich vor. Ich hoffe zumindest nicht, dass ein Großteil der Studienmaterialien nur online zugänglich wäre, was ich mir aber nur schwer vorstellen kann, weil beide Fächer von ihrer Natur her ja sehr textintensiv sind. Als mein Mann noch Jurastudent war (allerdings Präsenzuni), waren wir hier jedenfalls bis unter die Decke voll mit Schönfeldern, Kommentaren und Unmengen an kopierten Texten, Arbeitsblättern etc. Sie lagen überall - am, im, unterm Schreibtisch, in der Küche, im Wohnzimmer, am und unterm Bett und sogar auf dem Lokus. Allerdings ist das auch schon wirklich laaange her und zudem war es ein volles Studium, nicht bloß ein Rechtsgebiet wie bei mir. Der Studienplatz hier zu Hause ist verplant mit meinen Psychologiesachen, die sich hier schön ausbreiten. Meine Zusatzlektüre brauch sogar ein Extraregal. Der Schreibtisch ist Je nach Menge der kommenden Kurs-Hefte werden sie wohl ziemlich zusammenrücken müssen. Oder mir fällt noch etwas ein, wie ich ihnen einen kleinen Bereich hier extra einrichten kann. Ich hasse nämlich nichts zu sehr, wie Unterlagen, die sich vermischen. Insbesondere Notizen, Karteikarten etc. Am liebsten wäre mir ein kleiner Extra-Schreibtisch, weil der bereits vorhandene nicht nur zum Psychologiestudium, sondern auch von meinem Mann und mir generell zum Arbeiten und auch für die Freizeit verwendet wird (das ist schon recht suboptimal). Ein Besuch im Möbelhaus um nach innovativen, raumsparenden Ideen diesbezüglich zu schauen, blieb zunächst mal erfolglos. Ein Umzug ist natürlich geplant, in dem es ein eigenes Arbeitszimmer geben soll. Leider ist das hier in der Stadt extrem schwer, was Wohnungen angeht muss man sich hier anstellen, selbst die Reichen stehen Schlange. Ich hoffe aber, dass der Makler bald positive Nachrichten hat Wenn das so weitergeht, brauche ich ohnehin bald eine eigene Wohnung für meine Studienmaterialien Euch ein schönes Wochenende
  10. Danke für den extrem ausführlichen Einblick! Das Testen von Software ist m.E. eine Kernkompetenz von Entwicklern, insofern ziemlich schade, dass das in meinem reinen Informatik Studium nicht behandelt wurde.
  11. Zwischen Job, Studium und "Leben" - wie entspannt ihr?

    Man sagt:"Der Weg ist das Ziel" aber wie man dieses Ziel erreicht ist einem selbst überlassen. Dadurch das ich vor dem Studium bereits den staatlich geprüften Betriebswirt per Fernstudium gemacht hatte, konnte ich schon in etwa abschätzen was auch mich zukommt. Zudem ist mir nach einem Burn out 2010 meine Work live Balance extrem wichtig. All diese Faktoren haben dazu beigetragen, dass ich mich bewusst für die Teilzeitvariante beim Studium entschieden habe. Natürlich würde ich gerne meine Bachelor in kurzer Zeit haben, aber mir persönlich wäre der Preis zu hoch dadurch meine Freizeit extrem einzuschränken, zudem ich auch noch gute Noten haben möchte. Ein weiterer Faktor ist natürlich die Hochschule an der man studiert, gibt es Pflichtpräsensen oder wie oft sind Klausurtermine! Ein Luxuselement was ich an der IUBH zu schätzen weiß (monatlich Klausuren, Tutorien werden aufgezeichnet) Ich integriere das Lernen in den normalen Alltag so das ich gefühlt keine Zeit verschwende aber dennoch mit Freunden weggehen kann und alles andere normal läuft. Natürlich muss meine Familie in der Klausurvorbereitungsphase Abstriche machen weil ich dann einfach meinen Fokus auf das Studium richte aber sonst ... Ein Beispiel zur Integration: Arzttermin...statt 1 Stunde im Wartezimmer auf dem Handy zu datteln oder diverse Magazine durchblättere, habe ich immer ein Studienscript dabei und habe mir somit einen Zeitgewinn erarbeitet. Ich versuche jeden Tag Sport zu machen (manchmal gewinnt auch das Fernsehen ;-)), Einmal im Monat habe ich Mädelsabend ( der Tag danach fällt dann meist auch aus zum lernen). Ich arbeite aktuell nur Teilzeit, mache aber jede Menge Überstunden so das ich oft auf meine 42 Stunden die Woche komme. 2 Kinder wohnen noch zuhause (ok die sind schon "Erwachsen"), Mann, Hund, Haus. Wenn ich VZ arbeite werden Aufgaben delegiert, da muss jeder ran und unwichtige Dinge bleiben einfach liegen. Mein Rat an dich und an alle anderen, nimmt euch die Zeit für die Familie oder auch Freunde, denn die Zeit die Ihr beim Aufwachsen der Kinder verpasst gibt euch niemand mehr zurück .....eine Klausur ist auch zu einem anderen Termin möglich. Nehmt euch auch die Zeit für euch selbst, wenn ihr entspannt seit klappt auch das lernen besser :-) Ach ja, nach der Klausur nehme ich mir auch immer ein paar Tage Zeit um runter zukommen, was sich zwischenzeitlich als sehr effektiv erwiesen hat. Spätestens am 3. Tag mit Nicht-lernen merke ich, mir fehlt was und schon bin ich wieder motiviert bei der Sache :-) Was natürlich super ist, wenn man Freunde mit gleichen Hobbies hat, so kann man das auch noch mit einander verbinden. Einmal die Woche treffe ich mich mit meiner Freundin und deren Hund und dann gehen wir gemeinsam 2 Stunden spazieren.
  12. Gestern
  13. BWL-Studium 2017/2018 (WINGS)

    Bin aktuell in meinem letzten - 6 - Semester von B.A. Management von Gesundheitseinrichtungen. Ich glaube bei den Diplom-Studiengängen läuft es ähnlich, weswegen ich das von der WINGS avisierte Pensum bestätigen kann. Vor Klausuren ist es erfahrungsgemäß wesentlich stressiger, deswegen der Tipp: Frühzeitig anfangen zu lernen, Hauptaugenmerk auf verstehen (für Offene Fragen bspw.) statt Auswendiglernen. :-)
  14. Vielen Dank für eure Antworten! Das bringt mir schon wesentlich mehr Klarheit. Was ich mittlerweile gemerkt habe, dass ich mit meinem Wirtschaftspsychologie B.Sc. nicht so weit komme wie ich dachte, wenn ich meinen Plan verfolgen will....aber TU Chemnitz könnte mit meinem Abschluss tatsächlich mit ein bisschen Glück klappen. @Forensiker, danke auch für deinen Hinweis mit der Diploma/ Meu. Dort habe ich mich auch informiert, weil ich mir neben dem PP ebenso gut den KJP vorstellen könnte, und an der MEU wäre das ja möglich ( aber PP geht momentan nicht, stimmt das so?). Ich kann wohl auch über Brückenkurse in den Master an der Diploma kommen, und mein Bachelor wird dann als "äquivalent" zum Psychologie-Bachelor eingestuft, aber ob ich dann letztendlich auch eine Zulassung zum KJP/PP erhalte (weil eben doch nur Wirtschaftspsychologie-Bachelor), das habe ich bisher noch nicht in Erfahrung bringen können... VG Anni
  15. Neuer Anbieter: LEARNAC - hervorgegangen aus dem Kontext der NHAD

    Also bei mir ist dieses Problem nicht aufgetreten, ich habe mich für den Kurs Praktische Psychologie entschieden, leider habe ich vergessen den Neukunden Rabatt Code einzugeben. Ich erhielt gerade eben die Nachricht, dass es einen Neukunden Rabtt gibt, und dieser berücksichtigt wird. So etwas finde ich wirklich toll! So darf es gerne weitergehen. Ich berichte weiter!
  16. Neuer Anbieter: LEARNAC - hervorgegangen aus dem Kontext der NHAD

    Ich habe gerade die Antwort bekommen, dass es jetzt funktionieren sollte (die Gutscheine hatten sich vermutlich gegenseitig aufgehoben) sowie das Angebot, dich ansonsten direkt an Herrn Bäumer zu wenden, damit der reduzierte Betrag gebucht werden kann.
  17. Neuer Anbieter: LEARNAC - hervorgegangen aus dem Kontext der NHAD

    Ich habe nicht nachgefragt, nein. Ich gebe zu, es war mir dann doch zu blöd das zu klären. Es kann aber gut sein, dass es dafür eine nachvollziehbare Erklärung gibt oder dass es schlichtweg ein Fehler ist.
  18. Zwischen Job, Studium und "Leben" - wie entspannt ihr?

    Ich habe seit dem Studium keinerlei wirklich Entspannung, bis vllt. mal auf ~1h je Abend reine Freizeit, wenn mgl., unter der Woche - neben studieren, muss ich mich auch beruflich weiterbilden. Am Wochenende mache ich nicht mehr als 8h für's Studium. Dafür erledige ich dann alles andere, was sonst nicht unter der Woche erledigt werden konnte. Rest der minimalen Zeit geht für's Kind drauf. Geistig laufe ich sowieso auf 99%. Kein Plan wie lange das durchhaltbar ist. Das Abbruchdamokles-Schwer ist natürlich immer gegenwertig , aber dann wäre ja alles bisherige umsonst gewesen... .
  19. Zur Rolle des Moduls im Studium Das Modul "Software-Testen" ist ein Pflichtmodul im Studiengang "Web- und Medieninformatik". Es wird dort dem Studienbereich "Softwaretechnik" zugerechnet. Formal darf das Modul jederzeit belegt werden, aber als fachliche Grundlage werden viele andere Module empfohlen: Grundlagen der Informatik 1 Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Informatik 3 Softwaretechnik 1 Softwaremanagement 1 Diese Empfehlung finde ich im Großen und Ganzen plausibel, auch wenn ich selbst das Modul "Softwaremanagement" nocht nicht belegt hatte. Aufgrund der vielfältigen Voraussetzungen wundert es nicht, dass die Belegung erst für das 5. Fachsemester empfohlen wird. Es ist also eines der letzten Pflichtmodule. Für den Studiengang "Wirtschaftsinformatik" ist das Modul nicht vorgesehen, nicht einmal im Wahlpflichtbereich. Es ist aber ein Baustein des Hochschulzertifikates "Software-Manager". Das Lehrbuch Das Buch "Basiswissen Testen von Software" von Torsten Cleff hat knapp 300 Seiten. Der Umfang ist für ein Modul bei Springer Campus also unterdurchschnittlich. Ziel des Lehrbuches ist, Grundwissen zu Testtechniken aber auch zu Prüftechniken zu vermitteln, so dass Fehler möglichst früh entdeckt und behoben werden. Die Erfahrung zeigt, dass die Kosten für die Behebung von Fehlern umso niedriger ausfallen, je früher ein Fehler entdeckt wird. Gemeint sind hier nicht nur Fehler im Quellcode, an die ich zu Beginn des Moduls als erstes gedacht habe. Fehler können auf allen Ebenen der Software-Entwicklung passieren, z.B. auch beim Erfassen von Anforderungen, bei der objektorientierten Analyse oder beim Entwurf, also bevor auch nur die erste Zeile Code geschrieben ist. Grundlagen Im ersten Teil des Buches werden vor allem Begriffe geklärt. Interessant war für mich z.B. die Unterscheidung von Teststufen, die jeweils mit Entwicklungsstufen eines Softwaresystems korrespondieren. Zu den vertraglichen Anforderungen an ein Software-Produkt gehört ein Abnahmetest, zur Produktdefinition ein Systemtest, zum Produktentwurf ein Integrationstest und zum Komponentenentwurf ein Komponententest. Nun ist klar, dass der Komponententest der erste Test ist, den man machen kann, wenn Quellcode vorliegt. Erst kann man die Integration von Komponenten testen und so fort. Die Teststufen folgen also in entgegensetzter Reihenfolge wie die Entwicklungsstufen. Visualisiert man diesen Ablauf, steigt man vom Anforderungsdokument Stufe um Stufe hinab bis zur Implementierung und arbeitet sich dann mit den Tests Stufe im Stufe wieder hinauf bis zu den Anforderungen. Der visualisierte Ablauf hat die Form des Buchstabens V, weshalb man auch vom V-Modell spricht. Interessant sind auch die verschiedenen Integrationsstrategien. Bei der Bottom-up Integration, baut und testet man zunächst Komponenten, die keine Dienste untergeordneter Komponenten in Anspruch nehmen. Dann baut und testet man die Komponenten, die auf diesen aufsetzen. So arbeitet man sich Stufe für Stufe nach oben. Ein Vorteil dieser Strategie ist, dass man keine Platzhalter programmieren muss. Der Nachteil ist, dass man das Zusammenspiel der Komponenten im Großen erst spät testen kann. Darum gibt es auch eine Top-down Integrationsstrategie. Hier werden möglichst bald Komponenten höherer Ordnung getestet. Da diese untergeordnete Komponenten brauchen, die noch nicht vorliegen, muss man viele Platzhalter programmieren. Dafür bekommt man früh einen Eindruck des Gesamtsystems aus Benutzersicht. Interessant waren auch die verschiedenen nicht-funktionalen Testverfahren. So werden z.B. bei einem Stresstest die definierten Leistungsgrenzen eines Systems bewusst überschritten, etwa um zu testen, ob das System nach einer Überlastung wieder in den Normalzustand zurückkehren kann. Testfälle entwickeln Diesen Kursabschnitt betrachte ich als den inhaltlichen Kern des Moduls. Der größte Anteil der Einsendeaufgaben aber auch der Aufgaben in der Online- und Präsenzklausur bezieht sich hierauf. Zunächst geht es um spezifikationsorientierte Testtechniken. Komponenten sollen zu bestimmten Kombinationen von Eingabewerten eine Ausgabe entsprechend der Spezifikation liefern. Diese Tests werden auch als Black-Box-Tests bezeichnet, weil hier nicht interessiert, wie eine Komponente intern arbeiten. Es geht allein darum, ob sie zu gegebenen Eingaben die erwarteten Ausgaben liefert. Die erste derartige Testtechnik ist die funktionale Äquivalenzklassenbildung. Hier fasst man gleichwertige Eingabewerte zu einer Klasse zusammen, aus der man einen Repräsentanten auswählt. Getestet wird nur mit dem Repräsentanten, was den Testaufwand beträchtlich reduziert. Da die Erfahrung zeigt, dass Fehler vor allem an den Klassen- und Intervallgrenzen auftreten, gibt es die Grenzwertanalyse. Hier wählt man als Repräsentanten Werte an den Grenzen eines Intervalls. Der Entscheidungstabellentest eignet sich, wenn eine natürlich-sprachliche Testbasis vorliegt. Er ermöglicht, die verschiedenen Kombinationen von Eingangsbedingungen übersichtlich darzustellen. Oft ist es möglich, Fälle zusammen zu fassen und die Tabelle so stark zu vereinfachen. Auch dies kann den Testaufwand erheblich reduzieren. Bei der Ursache-Wirkungsanalyse visualisiert man die Beziehungen zwischen Ursachen und Wirkungen als Graph, dessen Kanten logische Verknüpfungen sind. Solche Graphen lassen sich in Entscheidungstabelle überführen. Beim zustandsbezogenen Test modelliert man ein System als Zustandsautomaten. So kann man die Historie des Systems in den Test einbeziehen. Das Zustandsdiagramm lässt sich in eine Zustandstabelle und in eine Zustandsmatrix überführen. Daraus lassen sich wiederum Testfälle ableiten. Interessant ist diese Testart z.B. für Systeme aus der Automatisierungstechnik. Auf höheren Teststufen gibt es den anwendungsfallbasierten Test. Ein konkreter Anwendungsfall wird als Use-Case-Diagramm modelliert. Auch hieraus lassen sich Testfälle ableiten. Während bei den spezifikationsorientierten Testtechniken nicht relevant ist, wie eine Komponente ihre Leistung erbringt (Black-Box-Test), muss man für die kontrollflussorientierten Testtechniken den Quellcode eines Programmes kennen. Darum wird er auch als White-Box-Test bezeichnet. Bei diesen Testtechniken visualisiert man den Kontrollfluss durch den Quelltext als Graph. Beim Anweisungsüberdeckungstest möchte man durch geschickte Auswahl möglichst weniger Testfälle sicherstellen, dass alle Anweisungen des Quellcodes ausgeführt werden. Beim Zweigüberdeckungstest sollen die Testfälle nicht nur alle Anweisungen (Knoten) des Graphen abdecken. Auch alle Zweige (Kanten) sollen mindestens ein Mal durchlaufen werden. Dieser Test ist also umfassender als der Anweisungsüberdeckungstest. Noch weiter geht der Bedingungsüberdeckungstest. Er beschäftigt sich mit der Kombination von Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit ein Zweig durchlaufen werden kann. Diese lassen sich z.B. wie eine Digitalschaltung visualisieren. Beim Pfadüberdeckungstest müssen nicht nur alle Kanten durchlaufen werden, sondern jeder mögliche Pfad vom Startpunkt bis zum Endpunkt eines Programmes. Die Zahl möglicher Pfade wächst oft sehr schnell. Entsprechend wächst auch die Zahl nötiger Testfälle. Freies Testen ist ein erfahrungsbasiertes Verfahren. Die Testfälle basieren auf Testhypothesen eines erfahrenden Testers. Da hier die Intuition eine große Rolle spielt, sind solche Verfahren schlecht formalisierbar und nicht leicht in den Entwicklungsprozess zu integrieren. Sie werden daher meist nur ergänzend eingesetzt. Fehlerhypothesen lassen sich methodischer ableiten, wenn man auf der Grundlage bisher entdeckter Fehler Fehlerklassen bildet. Das sind Gruppierungen typischer Schwachstellen, die in vergangenen Tests an ähnlichen Systemen aufgefallen sind. Ein Beispiel für so eine Fehlerklasse wären etwa Fehler bei Klassen oder Datentypen. Konkrete Ausprägungen dieser Fehlerklasse wären dann z.B. Fehler bei Mehrfachvererbung, Typtransformationen oder fehlerhafte Deklarationen von Attributen oder Methoden. Exploratives Testen ergänzt das erfahrungsbasiertes Testen um ein Element der Analyse und Reflexion. Die dadurch gewonnenen Einsichten werden für die Entwicklung der nächsten Fehlerhypothese genutzt. Auch dies ist ein Versuch, erfahrungsbasiertes Testen methodischer zu machen. Testen vs. prüfen Ein weiterer thematischer Schwerpunkt des Moduls sind Prüftechniken. Während bei Tests vorausgesetzt ist, dass man ein Testobjekt ausführen kann, wird bei einer Prüfung ein Artefakt der Softwareentwicklung nicht ausgeführt sondern inhaltlich nach formalen Kriterien kontrolliert. Dies hat verschiedene Vorteile: Nicht nur Quellcode kann geprüft werden, sondern auch Spezifikationen, Modelle, Dokumentationen oder andere Artefakte des Entwicklungsprozesses. Man benötigt keine Testumgebung, Testdaten oder Testtreiber Testen kann man erst, wenn Code vorliegt. Prüfen kann man in jeder Phase. Entscheidend ist, dass man durch Prüfverfahren Fehler viel früher entdecken kann als durch Tests. Dadurch lassen sich viele Kosten vermeiden. Allerdings lassen sich durch Prüfungen nicht alle Arten von Fehlern entdecken. Zum Beispiel lassen sich Leistungskennzahlen auf diesem Weg nicht ermitteln. Dazu muss Code ausgeführt werden. Im Kurs behandelte manuelle Prüftechniken sind die Inspektion, das technische Review, der Walkthrough und das informelle Review. Es gibt aber auch automatisierte Prüftechniken. So lassen sich z.B. mit geeigneten Werkzeugen sogenannten Softwaremaße bestimmen. Ein gängiges Maß ist sind zum Beispiel die Lines of Code (LOC), mit denen der Umfang eines Quellcodes angegeben wird. Dieses Maß ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. LOC können stark schwanken, je nachdem welche Formatierungskonventionen angewendet wurden. Dennoch werden LOC häufig für grobe Umfangsschätzungen verwendet. Ein genaueres Umfangsmaß ist das Halstead-Maß. Dazu muss man zunächst alle Operanden und Operatoren eines Quellcodes auszählen. Die Anzahl unterschiedlicher Operatoren bezeichnet man mit N1, die der unterschiedlichen Operanden als N2. Operatoren sind z.B. Schlüsselwörter einer Programiersprache, Klammern aber auch Modifier, die die Sichtbarkeit einer Variable festlegen. Operanden sind z.B. Variablen oder auch boolesche Werte wie true oder false. Halstead bezeichnet nun die Summe N1+N2 als Vokabular eines Programmes. Als Volumen bezeichnet er die Summe N1+N2+log(N1+N2). Das McCabe Maß wird auch als zyklomatische Komplexität beschrieben. Um das McCabe-Maß berechnen zu können, muss man die Knoten und Kanten eines Kontrollflussgraphen auszählen und die Anzahl verbundener Kontrollflussgraphen bestimmen. McCabe liefert die maximale Zahl linear unabhängiger Programmpfade. Damit kann man abschätzen, wieviele Testfälle man für einen Zweigüberdeckungstest braucht. Es gibt auch Maße für Bindung und Kopplung von Komponenten. Problemmuster sind Anomalien im Quelltext, die erfahrungsgemäß die technische Qualität eines Programms senken. Sie lassen sich durch geeignete Werkzeuge aufspüren, damit sie überarbeitet werden können. Ein bekanntes Beispiel ist die Codedopplung. Wenn an verschiedenen Stellen des Programmes identischer Quellcode steht, muss man bei Änderungen alle entsprechenden Stellen finden. So etwas wird von einem Wartungsprogrammierer leicht übersehen. Meist ist es dann besser, solchen Code in einer eigene Komponente oder Methode zusammenzufassen. Das vermeidet Probleme bei künftiger Wartung. Im Kurs werden viele weitere Problemmuster vorgestellt, etwa mangelnder Polymorphismus, die Verletzung des Geheimnisprinzips, die Verwendung einfacher Typen, die zu Datenklumpen führt oder auch problematisch zusammengesetzte Datentypen. In den letzten Kapiteln geht es um das Management von Softwaretests sowie die Automatisierung von Tests. In diesem Zusammenhang werden auch ein paar Testwerkzeuge knapp vorgestellt. Online-Tests und Einsende-Aufgaben Die Tests decken die Inhalte des Moduls gut ab. Die Einsendeaufgaben konzentrieren sich vor allem auf die Kapitel zur Entwicklung von Testfällen. Aber auch das Entdecken von Problemmustern in Quellcode und die Bestimmung von Softwaremaßen spielt eine Rolle. Man vereinfacht Entscheidungstabellen, zeichnet Kontrollflussgraphen zu Quelltext, verbessert Anomalien in Quellcode, visualisiert komplexe Bedingungen als Digitalschaltung, zeichnet Zustandsautomaten, findet Testklassen, Repräsentanten und Testfälle. Die Aufgaben sind also recht vielfältig. Bei einigen Aufgabentypen hätte ein wenig mehr Übungsmaterial nicht geschadet. Die Aufgaben sind aber didaktisch geschickt gewählt, so dass sie zum Verständnis der vermittelten Konzepte beitragen. Insbesondere geben die Aufgaben einen guten Vorgeschmack auf das, was einen in der Online- und der Präsenzklausur erwartet. Die Rückmeldungen meines Tutors kamen auch in diesem Modul sehr zügig. Sein Stil war manchmal etwas knapp, so dass ich gelegentlich noch einmal nachfragen musste. Das hat sich aber dann auch gelohnt und kleinere Unsicherheiten behoben. Präsenzklausur Die Aufgabentypen der Klausur ähnelten den Einsendeaufgaben, so dass man eigentlich gut vorbereitet sein sollte, wenn man alle Aufgaben bearbeitet und die Rückmeldungen seines Tutors genutzt hat. Wissensfragen zu den Prüftechniken spielten auch eine gewisse Rolle. Ich empfand das Arbeitspensum als angemessen für die Dauer der Klausur. Bei den Aufgaben zur Äquivalenzklassenbildung und Grenzwertanalyse wollte man den Studierenden anscheinend etwas Zeit ersparen, indem man Tabellen zur Verfügung gestellt hat, in die man z.B. Testfälle eintragen konnte. Das Layout dieser Tabellen war für mich allerdings ungewohnt und überraschend. Ich selber hätte meine Tabellen anders aufgebaut, so dass ich gelegentlich Lösungen in falsche Felder eingetragen habe, was ich dann wieder korrigieren musste. Das hat Zeit und Nerven gekostet. Nach der Klausur sprach ich mit einem Kommilitonen, dem es ähnlich ergangen war wie mir. Der hatte die zur Verfügung gestellte Tabellen gar nicht erst genutzt sondern sich lieber selbst welche gezeichnet. Diese Freiheit hätte ich mir auch nehmen sollen. Die dafür nötige Zeit hätte ich bestimmt mit Zinsen zurück bekommen. Wegen dieser Schwierigkeiten rechnete ich damit, ein paar Flüchtigkeitsfehler gemacht zu haben. Diese Sorge war anscheinend unbegründet. Das Klausurergebnis war erfreulich und spiegelte auch meinen subjektiven Eindruck wieder, den Stoff des Moduls im wesentlichen verstanden zu haben. Fazit Grundsätzlich finde ich es sehr sinnvoll, dass das Curriculum ein eigenes Modul zum Thema Testen enthält. Gut gefallen haben mir vor allem die Kapitel zur Entwicklung von Testfällen, weil ich hier die Einsendeaufgaben didaktisch klug gewählt und auch interessant und abwechslungsreich fand. Auch das Thema Problemmuster fand ich spannend. Es hat Spaß gemacht, in fremdem Quellcode nach problematischen Stellen zu suchen und sich bessere Lösungen zu überlegen. Weniger interessant waren für mich die Kapitel zu Prüftechniken und zum Management von Testfällen. Diese empfand ich als theoretischer und trockener, was sich bei diesem Stoff wohl auch nicht vermeiden lässt. Wegen dieser für mich etwas trockenen Abschnitte zählt Softwaretesten zwar nicht zu meinen Favoriten im Studienbereich Softwaretechnik, aber ich ziehe hier ein positives Fazit.
  20. Bachelor Psychologie der DIPLOMA vom BDP anerkannt?

    Was für ein Fachpsychologe ist hier gemeint? Der BDP entscheidet ja vor allem darüber, ob ein Studiengang bzw. die Kombination von Bachelor und Master für die Vollmitgschliedschaft im BDP qualifiziert.
  21. Neuer Anbieter: LEARNAC - hervorgegangen aus dem Kontext der NHAD

    Ja, die niederländische Muttergesellschaft hinter der NHAD, die NHA (https://www.nha.nl/) hat sich entschlossen, auf dem deutschen Markt keine Kurse mehr anzubieten. Weitere Diskussionen zur NHAD bitte dort im Forum. Damit Fernlehrgänge in Deutschland angeboten werden dürfen, müssen sie durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (die ZFU) zugelassen werden - oder im Fall von Hobbykursen dort registriert werden. Mehr dazu hier: @TomSon: Hast du mal versucht, das mit der LEARNAC zu klären? Wenn sich der Preis ändert (gerade nach oben), sollte das ja zumindest nachvollziehbar erklärt werden. Vielleicht auch ein Fehler in der Programmierung. Ich höre mal nach.
  22. Neuer Anbieter: LEARNAC - hervorgegangen aus dem Kontext der NHAD

    Über die Qualität der Kurse kann ich nichts sagen. Das komplette Design der Seite wirkt allerdings auf mich wenig ansprechend und professionell. Gefühlt werden auf der Seite 100 verschiedene Schriftarten verwendet. Auch die anderen Elemente sind wild durcheinander gewürfelt. Es wirkt, als wäre die Seite mit irgendeinem Homepagebaukasten zusammengeklickt.
  23. Zwischen Job, Studium und "Leben" - wie entspannt ihr?

    @Silberpfeil: Ich finde, du machst schon eine Menge richtig, um auch mal einen Ausgleich zu haben. Wenn es wie bei @lilienthal so problemlos läuft und alles ohne Stress rein passt, ist es ja super, vermutlich aber eher die Ausnahme. @Forensiker: Besonders heftig finde ich die 2,5 VK insgesamt. Braucht ihr die unbedingt, oder wären da vielleicht Kürzungen möglich? Wenn ihr bei den Schwiegereltern mit im Haus und ländlich wohnt und dazu in einer eher kleinen Wohnung, dürfte sich der Mietaufwand doch in Grenzen halten. Bei mir ist es (auch ohne Fernstudium) so, dass auch eher wenig Freizeit übrig bleibt. Fernstudium-Infos.de läuft halt 365 Tage im Jahr und ist bei einem Solo-Unternehmer immer mit dabei, auch im Urlaub. Allerdings kümmere ich mich sehr gerne um die Seite und bin halt auch flexibel. Ansonsten ist es mir wichtig, auf ausreichend Bewegung, Schlaf und gute Ernährung zu sorgen, was zusammen mit den Einkäufen etc. auch recht zeitaufwändig ist. Dazu meine beiden Kinder und meine Freundin und schon ist das Leben voll . Entspannend finde ich zum Beispiel Spaziergänge, möglichst auch mal auf Strecken, die neu für mich sind.
  24. Schön, dass es geklappt hat. Und schön, dass du hier bloggst, um die Informationslücke zu schließen . Im Verzeichnis der Oncampus-Blogger bist du jetzt schon mal mit dabei:
  25. Bachelor Psychologie der DIPLOMA vom BDP anerkannt?

    Gehetzt ist das nicht. Manches sind einfach Lebenserfahrubgswerte egal ob BDP oder was anderes. Worte verschwinden oft schneller als sie gesprochen wurden.
  26. Neuer Anbieter: LEARNAC - hervorgegangen aus dem Kontext der NHAD

    Ich habe versucht, dort einen Kurs zu buchen und habe dann im Laufe des Bestellprozesses davon Abstand genommen. Das lag in erster Linie daran, dass sich der Preis im Laufe des Bestellprozesses verändert hat. Der Kurs wurde nämlich teuer. Es ist noch alles gut, bis man zur Maske kommt, wo man seine Adressdetails angibt. Auch dann stimmt der ursprünglich angegebene Preis noch. Wenn man dann aber seine Daten eingibt, veränderte sich der Preis. Ich habe es insgesamt zweimal probiert, und mir ist zweimal dasselbe passiert: Der Kurs wurde teurer. Ich habe dann auch mal meine Cookies gelöscht und es mit einem anderen Browser probiert. Das Problem wiederholte sich. Ich muss gestehen, möglicherweise gibt es eine Regelung, die das erklärt (ich hatte z. B. zwei Rabatte eingetragen, einmal für den Verzicht auf gedrucktes Material und einmal den, den ich per E-Mail zugeschickt bekommen hatte). Vielleicht schließen diese Rabatte also andere "Vergünstigungen" aus. Ich kann das nicht so genau sagen, weil ich nirgendwo darauf hingewiesen wurde und auch aus den üblichen Angaben auf der Webpräsenz nicht daraus schließen konnte, dass das so sein würde. Ich habe dennoch für mich entschlossen, es mit Learnac nicht zu probieren. Ich hatte ja schon mit der NHAD so meine Schwierigkeiten und erlebe hier gleich zu Beginn wieder Schwierigkeiten. Vielleicht sollte ich mein Glück nicht überstrapazieren.
  27. BWL-Studium 2017/2018 (WINGS)

    Hallo zusammen! Bei mir ist die Anmeldung / Bewerbung raus, warte nun auf eine Bestätigung. Bisher haben sich leider keine weiteren Mitstreiter gemeldet. Am Mittwoch war eine Infoveranstaltung mit ca. 20 Interessierten - ich hatte durchaus das Gefühl, dass noch mehr Leute dazu kommen werden :-) @ Lisa, wie ist bei dir der Stand? @MrMoro12, vielen Dank für den Tipp! Wie weit bist du mit dem Studium? Wirst du die 9 Semester voll ausschöpfen, hat die Zeit für das Lernpensum gereicht?
  28. Neuer Anbieter: LEARNAC - hervorgegangen aus dem Kontext der NHAD

    Gibt es denn einen Grund, weswegen die NHAD nicht mehr existiert (bis auf die Restverwaltung)? Die Einbindung der ZFU Siegel (Hauptseite) sieht sehr unprofessionell aus. Bringen solche Zertifikate etwas? Ich hab mir den Business Englisch Korrespondenz Kurs angeschaut, aus dem allerdings nicht hervorgeht, welches Sprachlevel man erreichen soll. Das Zertifikat ist leider nur kaum lesbar. Ich würde dort keinen Kurs buchen, bzw. habe nichts interessantes gefunden.
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