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  1. Letzte Stunde
  2. KanzlerCoaching

    FAZ: Ausbildungsreform Psychotherapie

    Da steht dann auch einiges dazu, dass die Ausbildung an Universitäten angesiedelt werden soll - womit dann Fachhochschulen (und private Hochschulen sind ja bisher außer Hagen alles FHs) ausgeschlossenen sind. Außerdem ist die Rede davon, dass Prüfungen durch Klausuren nicht die notwendigen Kompetenzen für Psychotherapie wirklich abprüfen, sondern dass der tatsächliche therapeutische Kontext mehr ins Prüfungsgeschehen aufgenommen werden soll. Damit fallen aber dann alle Fernhochschulen als Ausbildungsinstitute wohl raus.
  3. ClarissaD

    FAZ: Ausbildungsreform Psychotherapie

    Meiner Meinung nach ist das die zentrale Verbesserung durch diese geplante Reform und ich hoffe daher, dass der Entwurf an der Stelle entsprechend umgesetzt wird. Für den Beruf Psycholog/in ist das natürlich eine riesige Umstellung, weil das größte Arbeitsfeld ausgelagert wird bzw. für Absolvent/innen der Psychologie langfristig wegfällt. Mit persönlich wäre es da sehr schwer gefallen, mich zwischen Psychologie und Psychotherapie als Studiengängen zu entscheiden. Trotzdem, aus meiner Sicht eine sehr positive Entwicklung.
  4. Ja, also bei letzterem stimme ich dir absolut zu. Ansonsten, vielleicht ist das ja naiv, aber ich gehe davon aus, dass alles, was tatsächlich wirksam ist, über kurz oder lang seinen Weg in die Schulmedizin findet, ob nun Naturheilkunde, traditionelle chinesische Medizin oder was auch immer. Ich wüsste auch nicht, wieso einem nicht auch ein Arzt einen Tee gegen Erkältung empfehlen kann, mein Hausarzt macht sowas. Solche persönlichen Geschichten werden ja immer angeführt, und es freut mich ganz ehrlich auch für dich, dass dir der Heilpraktiker helfen konnte. Wie gesagt, wenn die Behandlung wirksam war, dann kann man das nachweisen und dann gibt es keinen Grund, das nicht in die Schulmedizin aufzunehmen. In vielen Fällen ist es ja auch der Placebo-Effekt bzw. einfach die Tatsache, dass sich der Heilpraktiker viel Zeit nimmt und sich für den Patienten interessiert. An der Stelle sollte sich die Medizin tatsächlich was von Heilpraktikern abschauen. Da stimme ich dir zu. Es wäre mir aber neu, dass "Naturheilkunde" und "Schulmedizin" Gegensätze sind, schließlich werden Arzneipflanzen auch in ganz normalen Medikamenten verwendet und von ganz normalen Ärzten verschrieben. Dieses Bashing gegen die Pharmaindustrie finde ich immer sehr seltsam, sicher muss man da vieles kritisch sehen, aber Globuli und co. wachsen auch nicht auf Bäumen, da verdient die Pharmaindustrie auch gut dran. (Ich habe schon verstanden, dass du da die Meinung anderer Leute wiedergegeben hast, ich wollte trotzdem drauf antworten.)
  5. Markus Jung

    Übergewicht durchs Fernstudium - Austauschthread

    Bitte formuliere deine Kritik künftig sachlich, ohne persönliche Angriffe und Beleidigungen. So, wie es hier im Forum üblich ist - also auf die Inhalte, und nicht auf die Person bezogen. Danke.
  6. Heute
  7. Markus Jung

    FAZ: Ausbildungsreform Psychotherapie

    Ein informativer und umfangreicher Beitrag. Aktuell ist ja weiterhin alles im Entwurfsstadium, auch wenn es langsam voran zu gehen scheint. Bleibt also noch abzuwarten, wie dann das Ergebnis aussieht sowie der Zeitplan und das Konzept für die Umsetzung.
  8. Ich mir auch. Habe aber schon überlegt, ob ich nicht auch etwas Studienzeugs in der Bahn abarbeiten kann. Wir werden sehen. Wird auf jeden Fall anstrengend, aber ich wollte es ja so
  9. Markus Jung

    Lebenszeichen

    Vielen Dank für das Fazit. Zum Thema Coaching auch hier noch einige Überlegungen:
  10. Google -> "motivationschreiben studium" , nimm die Herausforderung an 🙂
  11. KanzlerCoaching

    IUBH Stipendium Motivationsschreiben

    Stellen Sie sich vor, Sie bewerben sich um einen Job und müssen dafür ein Anschreiben erstellen. Wie würden Sie vorgehen? Und jetzt ersetzen Sie "Job" durch "Stipendium" und denken darüber nach, was Sie für das Studium motieviert und was dafür spricht, dass Sie ein Stipendium erhalten.
  12. Hallo, für die Bewerbung für das Stipendiumprogramm des IUBH Fernstudiums wird ein Motivationsschreiben verlangt. Da ich damit noch keine Erfahrung habe, wollte ich mal hier fragen wie mann soetwas schreibt? Danke im voraus.
  13. polli_on_the_go

    Irgendwann muss man den ersten Schritt machen...

    Ich denke aber auch hier wird sich zukünftig noch einiges tun, da auch mehr und mehr der tatsächliche Bezug zu einem Gesundheitsberuf im Vordergrund steht. Zum Beispiel sehe ich jemanden mit Zugendiagnostik und Irislesen als äußerst kritisch. Anders aber zum Beispiel den Sektoralen Heilpraktiker für Physiotherapie, der nach einer fundierten Physiotherapeutischen Ausbildung und Berufspraxis erlangt werden kann und ja auch zur Diagnosestellung im Rahmen der Möglichkeiten befähigt. Aber eben auf den Bewegungsaparat bezogen und Fachgebietskonform. Denn es ist ja nicht so, dass auch Pflegende oder sonst wer nicht in manchen Dingen Diagnosen stellen könnten (Beispiel Wundbehandlung), sondern es mit wenigen Ausnahmen in Deutschland nicht dürfen. Zugleich habe ich in der Notaufnahme in Kanada erst ganz am Ende einen Arzt gesehen die ganze Vordiagnostik war gelaufen und die Diagnose war auch vollkommen korrekt. Dort ist es aber gängige Praxis und im Rahmen der Interprofessionellen Zusammenarbeit normal. Ich denke, dass eine fundierte Ausbildung davor gehört und zwar mit Fachbezug. Alles andere finde ich einfach sehr schwierig.
  14. Markus Jung

    Erneute Planänderung

    Wenn das mit der S-Bahn gut klappt, kannst du die Zeit ja vielleicht zumindest (sinnvoll) nutzen (Studium, lesen, Podcasts, Smartphone etc.). Anstrengend stelle ich mir die tägliche Pendelei über eine so doch relativ weite Strecke allerdings schon vor.
  15. polli_on_the_go

    Und auf einmal bist du fertig

    Was toppt den Zufriedenheit. Ich glaube Sie und ich haben gerade zwei unterschiedliche Konnotationen. Ich meinte das wirklich mit "Ich bin zufrieden" man könnte auch sagen ich habe "Frieden geschlossen" mit dem Modul warte aber schon auf den Evaluationslink dazu um doch noch einmal ein paar Dinge anzumerken. Aber ich glaube wesentlicher Erfolg hier war nicht die Note (ich hatte ja 4.0 angesetzt), sondern dass ich mich so an den Materialien gestört habe, dass ich mich am Ende mehr als intensiv damit auseinander gesetzt habe eben nicht Lernen für die Klausur sondern Lernen für den Berufsalltag. Es schadet ja nicht ein zwei Sachen zu wissen, da wo ich hingehe ;).
  16. Markus Jung

    Wie schwierig ist Mathe im Fernstudium?

    Ein guter Link, den ich gerade auch mit in die Übersicht aufgenommen habe. Hast du das mal selbst ausprobiert?
  17. KanzlerCoaching

    Und auf einmal bist du fertig

    Hatte ich überlesen ... Und "zufriedenstellend" finde ich stark untertrieben für die Irritationen im Vorfeld!
  18. Das ist aber nicht die Mehrheit. Die Mehrheit, die zu einem Heilpraktiker geht, vertritt die Meinung, dass gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen ist oder sieht in der Pharmaindustrie einen geldgierigen Sektor, der aufgrund von wirtschaftlichen Interessen einfache und effektive Behandlungsmethoden und Medikamente unterdrückt, weil damit kein Geld zu verdienen ist. In Teilen stimmt das ja auch. Viele verwechseln die Methoden eines Heilpraktikers auch mit wissenschaftlich begründeten Therapien, was sie meistens nicht sind. Diejenigen Heilpraktiker, die man aber in die Eso-Ecke stellen könnte, sind meistens auch die, die am hartnäckigsten Werben und als absolute Vollprofis rüberkommen. Ich muss gestehen, dass meine Familie auch gerne zu Heilpraktikern geht, ich auch. Aber wir beschränken uns tatsächlich auf die Kräuterheilkunde, also ein Tee gegen Erkältung, ein Aderlass bei Bluthochdruck neben der medikamentösen Therapie oder so, und dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Einwände gibt es aber dann, wenn man die Angst und Hoffnungslosigkeit teils todkranker Menschen ausnutzt und ihnen die Hoffnung macht, Krebs, HIV, MS, ALS oder so, mit irgendwelchen Vitaminen heilen zu können. Heilversprechen sind vor allem in der Naturheilpraxis ein absolutes No-Go, aber es hält sich nicht jeder dran. Der Grund für einen Heilpraktikerbesuch anstatt eines Arztbesuchs liegt meistens darin begründet, dass viele Menschen einen ganzheitlichen Ansatz in der Medizin vermissen. Als Beispiel: Wenn du andauernd Magenschmerzen hast, kann es sein, dass dich der Heilpraktiker am großen Zeh behandelt, der Schulmediziner hingegen die Ursache direkt am oder im Magen sucht. Viele Menschen, die einen Heilpraktiker aufsuchen, haben zudem Probleme, die die Schulmedizin nicht in den Griff bekommen hat. Dazu ann ich dir auch ein persönliches Beispiel nennen: Ich hatte vier Jahre lang heftigen Tinnitus. Alle möglichen Fachärzte untersuchten mich mit teils aufwändiger Diagnostik und haben nichts gefunden. Mein Heilpraktiker korrigierte meine Atlaswirbel und gab mir eine Misteltinktur (3 x 15 Tropfen täglich) mit. Seit zwei Jahren habe ich keine Ohrgeräusche mehr. Nicht alles, was ein Heilpraktiker macht, hat keinen Nutzen, aber leider färbt das, was die Hokuspokusmedizinmänner so treiben, färbt auf den gesamten Berufsstand ab. Leider! Ich habe die den Kurs gemacht, weil ich Altenpfleger bin, auf der geschlossenen gerontopsychiatrischen und teilweise auch auf der allgemeinpsychiatrischen Station gearbeitet habe, der Meinung bin, dass psychiatrische Krankheitsbilder in der Ausbildung nicht ausreichend behandelt werden und ich dadurch dieses Defizit ausgleichen wollte. Und um etwas in der Hand zu haben, habe ich die Prüfung gemacht. Ich finde den Vorschlag mit einer Art Heilpraktikerkammer als Aufsichtsbehörde nicht schlecht, aber ob man die nun dem Gesundheitsamt oder der Ärztekammer angliedert oder was ganz eigenständiges daraus macht, ist mir persönlich egal. Weiterhin sollte man die Behandlungsverbote etwas erweitern. Genauso auch sollte es Therapieverbote geben. Gegen Kräuterheilkunde bei Erkältungen, Verdauungsbeschwerden usw. ist nicht viel einzuwenden, gegen Klangschalentherapie, Kinesiologie und Homöpathie hingegen schon. Bei ausleitenden Verfahren bin ich hin und her gerissen. Ich bin grundsätzlich für naturheilkundliche Behandlungen von Krankheiten, solange die Art und Weise Hand und Fuß hat und sie, zumindest bei schweren Erkrankungen, ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung erfolgt.
  19. polli_on_the_go

    Und auf einmal bist du fertig

    Hatte ich das nicht schon ;). Es war eine glatte 2.0 und für die Klausur damit vollkommen zufriedenstellend. Und es ist nicht meine schlechteste Klausur, die liegt mit 3.3 in Wirtschaftsmathe, was für Wirtschaftsmathe auch vollkommen in Ordnung ist. So nen bissel ein Notenmix darf ja sein. So, dass ich jetzt stolz auf einen 1,3er Abschluss schaue.
  20. MrSaHa_Aachen

    Erfahrungen mit dem Bachelor und Master Mathematik der FernUni Hagen

    Vielen Dank @Weasel. Hast du evtl. noch Literaturempfehlungen? Lg SaHa
  21. Markus Jung

    Aller Anfang ist schwer!

    Struktur: Wie erledigst du denn bisher deine Aufgaben, zum Beispiel was die Auswahl der Kleidungsstücke angeht? - Was davon kannst du auf das Studium übertragen? Und wo ist es notwendig, neue Wege zu gehen - auch wenn das erstmal eine Umgewöhnung bedeutet?
  22. polli_on_the_go

    Und auf einmal bist du fertig

    Fünf Jahre und 358 Tage nachdem ich meine Zugangsdaten zum Online Campus bekommen habe war es auf einmal so weit. Ein großes Lob an dieser Stelle sowohl an Frau Finke, die meine Personalmanagement Klausur weit unterhalb der regulären Korrektur eit bewertet hat und besonders Frau Liegmann, die mich nicht noch hat über das Wochenende zappeln lassen, sondern mir wie versprochen, obgleich ich die FA erst am Donnerstag Abend eingereicht habe, schon Freitag die Bewertung mitgeteilt hat. Und trotz dieses Tempos, war es eins der ausführlichsten Feedbacks, die ich erhalten habe. Was ein schöner Abschluss war es, die allerletzte FA in Gesundheitsaufklärung-, beratung und -bildung mit und in neuen Medien mit einer 1.0 abzuschließen. Das war dann die Kirsche auf der Sahne. Die letzten Tage habe ich ehrlich gesagt genutzt um den Schlaf der letzten Monate nachzuholen und das war bitter nötig. Im Moment mache ich die Dinge für die ich schon lange keine Zeit mehr hatte und es nicht tun wollte: mir selber etwas Gutes tun, Handarbeit und vor allem heißt es für mich Nach dem Studium ist پیش ار مطا لعه Denn ich lerne gerade intensiv Persisch vornehmlich Farsi aber auch einige Wörter Dari. Auch bereite ich mich auf die neue Stelle vor. Und meine Mentees wären da ja auch noch, die sehr rücksichtsvoll die letzten Monate waren (wie ich heute weiß) und Fragen zurück gestellt haben, weil sie mir nicht eine Last während der Abschlussphase sein wollten. Ja so sind sie halt und ich schätze jeden einzelnen davon. Auch steht im Moment noch die Rezension des Buchs in Etappen zur Thesis und Lernmethoden an sowie die Planung eines Zwischenblogs zwischen Fernstudium und Fernstudium. Zudem wird es ein Fazit geben. Dafür habe ich mir etwas einfallen lassen und brauche da noch etwas vorbereitung, weil meine Feedbackbögen und die Module dabei eine Hauptrolle spielen. Bin ich traurig, dass es so einfach vorbei ist. Ja in der Tat. Das war lange ein großer Teil in meinem Leben und ich fühle ich an meiner Hochschule wohl und pflege sehr gerne den Kontakt nach Bremen. Ich hoffe, dass ein bisschen von dem auch nach dem Abschluss durch das Mentoring erhalten bleibt. Gefühlt hat das für mich schon lange nichts mehr mit einem isolierten Fernstudium zu tun. An dieser Stelle schon einmal ein kleines Danke an die vielen kleinen und großen fleißigen Ameisen im APOLLON Bau.
  23. Ich sehe diesen Plan auch eher kritisch. Sowohl den Beruf Heilpraktiker als auch die Sinnhaftigkeit dieser Prüfung speziell für dich. Du hast doch wirklich schon viele andere Baustellen. Mich würde auch interessieren, was dich dazu bewogen hat und was du dir davon erhoffst. Also ehrlich : Warum gehen Menschen denn zu einem Heilpraktiker? Doch gerade, weil sie dieses esoterische Hokus-Pokus-Zeug wollen. Welchen anderen Grund sollte es denn geben, einen Heilpraktiker, den ich auch noch selbst bezahlen muss, einem sehr viel besser ausgebildeten Arzt vorzuziehen? Was, außer Hokus-Pokus, können Heilpraktiker denn, was Ärzte nicht können? Meine Prognose ist, dass der Beruf des Heilpraktikers sehr schnell aussterben würde, wenn nicht-wirksame Behandlungsmethoden (=Esoterik) verboten wären. Da du ja selbst HP bist, würde mich interessieren, worin aus deiner Sicht denn der Mehrwert dieses Berufs liegt und wie er deiner Meinung nach reguliert sein sollte. Sorry, falls das hier zu off-topic wird, können wir auch gerne nen eigenen Strang dafür aufmachen.
  24. Es gibt kein anderes, passenderes Wort für das, was ich gerade tagtäglich mache. Und vorab muss ich zugeben: Ich liebe Recht. Es war (damals, vor 7 Jahren - oh man ist das lang her) mein Abi-Thema. Ich habe in diesem Abi-Thema in meiner mündlichen Prüfung abgeräumt. Recht ist für mich einfach "einfach". Du hast deinen Fall. Du hast deine Gesetzbücher. Alles, was du behauptest, musst du belegen können. Go for it. Wenn ich das Skript allerdings anschaue, kann ich vollkommen nachvollziehen, wie andere Leute es verfluchen. Es ist nicht schlecht geschrieben, es ist alles verständlich - dem Skript fehlt allerdings meines Erachtens nach einfach eine Grundstruktur, die einen durch das Thema führt. Mir persönlich macht das jetzt nicht viel aus, ich hatte ja schon ein paar Berührungspunkte mit dem BGB. Jemandem, der mit dem Thema einfach noch nicht warm geworden ist, wird es mit der Struktur jedenfalls definitiv nicht werden. Da wird ein Thema, was man eigentlich zusammenhängend machen könnte, 3x unterbrochen. Es wäre vielleicht leichter verständlich gewesen, das Thema an einem Gesamtfall X aufzubauen und dann mit den entsprechenden Paragraphen durchzuführen. Aber so - naja, man muss halt ein bisschen mehr Zeit hineininvestieren. Mit den Zusammenfassungen bin ich recht weit, meine Bücher mit den entsprechenden Einmerkern versehen. Ende der Woche werde ich dann wohl ein paar Einsendeaufgaben bearbeiten, um einfach zu sehen, wie weit ich bin. Am 9.6 habe ich meine Prüfung, zwei Tage vorher hab ich mir nochmal Urlaub gegönnt - der wird aber eher fürs Kutsche fahren (lernen) und Lernen drauf gehen. Also semi entspannter Urlaub. Kutsche fahren?! Es kommt immer genau so, wie man es nicht erwartet. So auch bei mir. Mit meiner Krankheit bin ich auf dem Weg der Besserung, nach bald 7 Wochen bin ich aber immer noch nicht 100% gesund. Nebenbei habe ich am 11.6 einen OP-Termin, der nochmal eine kleine Sportpause mit sich ziehen würde. Dadurch wurde ich natürlich nochmal 1000x vorsichtiger, was den Sport und das Gewichtheben angeht. Ich hab meinen Trainerschein, ich liebe den Sport und werde ihn sicher nicht hinschmeissen. Aber ich merke auch, dass ich das Pensum, das ich im letzten Jahr gefahren bin, nicht vertrage. Dazu kommt mein Ehrgeiz. Ich kann einfach auch keine Ruhe geben. Diese Wochen habe ich genutzt, um auch ein bisschen weiter zu denken - und habe für mich entschieden, dass ich eher in die Trainerschiene gehe und am Ende des Tages nur noch für mich hebe. Sobald ich gesund bin. Wenn es reinpasst. So, wie ich Spaß dran habe. Ohne die Verpflichtung, 6x die Woche ins Training zu müssen, um "gut genug" für einen Platz in der ersten Mannschaft zu sein. Und irgendwie kam eins zum anderen. Ich habe mit Pferden zu tun, seit ich ein kleines Mädchen bin. Eigentlich hatte ich mit dem Thema Pferd abgeschlossen - wenn auch nicht im Herzen abgeschlossen (Pferdemädchen bleibt Pferdemädchen). Zufällig bin ich mit jemandem ins Gespräch gekommen, an den Stall gefahren & da stand ein kleiner (ok, er ist groß, 165cm Schulterhöhe) Ponymann (ok, es ist ein Friese, das sind die schwarzen Pferde mit den Puschelbeinen und der langen Mähne) - und irgendwie, hat es einfach gepasst - mit dem Besitzer, den Leuten im Stall (von denen ich einige schon kenne) - und dem Pferd. Ich darf zum Pferd, wann ich will. Hab freie Hand, kann also super frei entscheiden, was ich machen will - und das Pferd geht an der Kutsche - und das möchte mir der Besitzer gerne beibringen. Das heißt, wenns mit dem Studium rund geht, dann weiß ich, dass das Pferd auch ohne mich "überlebt" - dann wird er nämlich mehr an der Kutsche gefahren. Wenn ich dann mal wieder mehr Zeit hab, kann ich auch einfach 4x die Woche rausfahren und er geht entsprechend weniger an der Kutsche. Ein guter Deal also. Oder - wie meine Mädels letztens meinten: Es war nur eine Frage der Zeit bis ihr zwei euch findet. Ihr passt echt super zusammen - ihr habt nämlich genau den selben Schlag weg. 🤣
  25. Arkania

    Keine berufliche Verbesserung trotz Fernstudium

    Oder man hat einfach nur einen Staatlich geprüften Betriebswirt
  26. Arkania

    Übergewicht durchs Fernstudium - Austauschthread

    Und die Begründung für ungesund ist ...? Und tagelanges Fasten ist schlecht, weil ....? Und du kannst mich und "die Dame von Seite 1 beurteilen, weil...? Dir sind doch die ganzen Rahmenbedingungen gar nicht bekannt. Und das Wort "triggern" in dem Zusammenhang in diesem Forum zu nutzen, finde ich doch etwas... ähm.. .extrem. (Und dir ist klar, dass der Post von 2016 ist, oder? Meinst du, ich ernähre mich immer noch so? Oder die Dame auf Seite 1 fastet immer noch?) Oh und kannst du mir bitte kurz zitieren, wo ich einen Tipp gegeben habe? Danke.
  27. Aldante

    Übergewicht durchs Fernstudium - Austauschthread

    Dass du einfach total ungesund lebst und hier keine schlechten Tipps verbreiten solltest. Nur 300kcal am Tag- das ist eine ausgeprägte Essstörung, die du hast! In anderen Foren würdest du wegen Triggerns gesperrt (ebenso die Dame, die tagelanges Fasten auf S. 1 empfohlen hat).
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