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  1. Letzte Stunde
  2. Glückwunsch zu deinen ersten guten Ergebnissen 🙂.
  3. Gestern
  4. Falls man es auch im 3. Anlauf nicht schafft, so würde ich mir eher die Frage stellen, ob das Studienfach überhaupt das Richtige für mich ist und nicht noch auf Freischüsse oder Härtefallanträge pochen. In der Abi-Abschlussprüfung hat der Schüler auch nur einen Anlauf, entweder man packt es oder eben nicht. Und jetzt soll man angehenden Bacheloranden Freiversuche einräumen, damit diese weniger Leistungsdruck und Versagensängste versprüren? Sorry, aber da dreht man genau an der falschen Stellschraube...
  5. Ist ein Argument! Im Nachhinein würde mich interessieren, warum es an manchen Hochschulen angeboten wird und an anderen nicht. Dazwischen gibt es Fernuniversitäten, die einen Freischuss gibt, wenn man die Klausur im Erstsemester der Belegung schreibt. Zu weichgespült muss es für mich aber auch nicht sein, es sollten aber gleiche Regeln für alle gelten ...
  6. Na ja, aber es nimmt die "Härte". Was für ne "Weichspül" Fraktion wird dadurch produziert... . Man trifft die Entscheidung die Klausur zu schreiben und lebt mit den Konsequenzen. Fertig.
  7. So lange die gleichen Bedingungen für alle gelten, ist es doch fair ...
  8. Freiversuche für Klausuren brauch es nicht. So ist halt das Leben, man gewinnt nicht immer und fair isses auch nicht immer. Sollte man bis zum Studiumbeginn eigentlich gelernt haben damit zu leben. Fand ich schon früher immer seltsam in der Schule, die Noten-Jammerei.
  9. Heute möchte ich nach etwas längerer Pause ein kleines Update liefern. Ich habe eine Pause eingelegt, um mich auf meine Prüfungen zu konzentrieren und erstmal einige Neuigkeiten zu sammeln. Prüfungsergebnisse Ich habe nun die ersten Prüfungsergebnisse erhalten und bin sehr zufrieden. Ich habe „Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen“ und „Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie“ gut abgeschlossen mit einer 1,3 und einer 2,3. Das hat mich motiviert, nun auch bei dem schönen Wetter noch intensiver zu lernen. Für das Workbook aus „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ müsste nun auch bald das Ergebnis vorliegen und da gehe ich davon aus, dass ich bestanden habe, also habe ich nun Halbzeit in diesem Semester erreicht. Aktuell in Bearbeitung Aktuell arbeite ich an „Personal Skills“. Dort muss ich eine Hausarbeit schreiben und eine Präsentation aufnehmen. Die Hausarbeit möchte ich noch bis Ende des Monats fertigstellen, aber bis dahin ist es noch ein recht weiter Weg. Nebenbei erarbeite ich mir nun den Inhalt von „Biochemie und Biochemie des Menschen“, was sehr anspruchsvoll ist, aber eine nette Abwechslung zu den Inhalten von „Personal Skills“. Zukunftsmusik Das Modul „Chemische und physikalische Grundlagen“ habe ich nun erstmal pausiert, da bereits Informationen zu einem eventuellen Sprint im Juni durchgesickert sind, den ich gerne ausprobieren möchte. Zudem macht es in diesem Modul auf jeden Fall Sinn die Inhalte sehr genau zu erarbeiten, da es, wie der Name schon sagt Grundlagen sind, auf die man immer wieder zurückgreifen kann und muss.
  10. Die Umfrage ist gerade mal ein paar Tage nicht mehr online, also wird es noch einige Tage dauern bis sie ausgewertet sein wird und erst dann online gehen. Daran ist nichts ungewöhnlich.
  11. Hallo zusammen, ich überlege auch, voraussichtlich ab 1.7.2019 das Fernstudium Psychologie (8 Sem) an der Hfh zu beginnen und würde mich über einen Austausch freuen. LG Marilen
  12. Ich meine nicht die Umfrage per se sondern die Umfrageergebnisse...habe mich etwas missverständlich ausgedrückt
  13. Was ist denn an einer zeitlich begrenzten Umfrage seltsam?
  14. Wie wird man seitens der IUBH verfahren, wenn man auch den Freischuss versemmelt? Zählt dann in dem Fall einfach die Note vom 1. Anlauf? Seltsam finde ich übrigens auch, dass besagte Umfrage nicht mehr aufrufbar ist...
  15. In meinem Studiengang habe ich insgesamt 7 Hausarbeiten unterschiedlicher Art und eine Konstruktion mit CAD inkl. anschließender Präsentation. Das ist schon sehr von Vorteil um sich gerade hinsichtlich Form und Schreibstil auf die Thesis vorzubereiten. Ich hatte in E-Technik auch meinen „Freiversuch“ erzwungen, indem ich absichtlich durchgefallen bin. Gerade weil es wohl maximal für eine 3,7 - 4,0 gerreicht hätte, was nicht meinem Anspruch entsprach, wäre hier die Option Freiversuch gut gewesen. Denn es war tatsächlich schon ein ziemliches Risiko, wenn es dann nochmals schief gegangen wäre, hätte ich nur noch einen letzten Versuch gehabt. Aber wie @Splash richtig schreibt, muss man hier klare Regeln und Grenzen definieren, um die Noten und damit auch die Abschlüsse nicht abzuwerten. Man könnte z. B. die Option auf einmal pro Semester und auf Pflichtmodule beschränken.
  16. Ich muss zugeben, dass ich zu meiner Zeit gerne einen Freiversuch über das Studium gehabt hätte, um einen Ausrutscher zu korrigieren. Wenn man vor einer Prüfung sitzt und absehen kann, dass man evtl nur mit Müh und Not bestehen würde, kann man ja leer abgeben (habe ich bei einem Wahlfach auch einmal gemacht). Dennoch hatte ich bei einer Prüfung ziemlich am Anfang (Wirtschaftsethik) in der Prüfung daneben gelangt und es im Nachhinein gerne korrigiert. Sicherlich ist die Frage, die sehr intensiv innerhalb der IUBH diskutiert werden sollte, wie man hier ein Grenze zieht, um es nicht ausarten zu lassen (beispielsweise nur 1x/Studiengang und gegen Gebühr). Mehr Hausarbeiten hätte ich auch prima gefunden - zu meiner Zeit kam man auch komplett ohne Hausarbeit bis zur Thesis und hatte eben dann seine Probleme. Ich hatte über Spezialisierungen drei Hausarbeiten, wodurch ich bei der Thesis eine gewisse Praxis hatte. Im Nachhinein hätte ich gerne noch mehr Hausarbeiten geschrieben ...
  17. Genau das war auch Bestandteil der Umfrage. Es gibt bereits eine Testphase in einigen Modulen, bei denen man die Prüfungsform zwischen Prüfung und Hausarbeit wählen darf. Es geht dabei um einen Freiversuch, der an vielen Hochschulen bereits gängige Praxis ist und der beinhaltet eben nicht, dass man eine Prüfung sooft wiederholen darf, wie man will. Das wurde in diesem Thread aber auch schon mal klargestellt.
  18. Also ich muss gestehen, dass ich manche "Klausurvorbereitungshilfen" die in der Umfrage zur Auswahl standen auch als suboptimal empfand. Ich persönlich finde alles was Übungen in Tutorien oder Übungsmaterial im allgemeinen betrifft um sich noch besser mit den Inhalten auseinander zu setzen als hilfreich. Wenn es dann um Dinge wie (mehr) Probeklausuren, Übungskataloge mit Klausurfragen usw... geht, dann geht das meiner Meinung nach am eigentlichen Ziel einer Prüfungsvorbereitung vorbei. Die logische Konsequenz wäre für mich ja nur, dass die Klausuren selbst anspruchsvoller werden müssen weil die Teilnehmer besser vorbereitet sind und ja trotzdem irgendwo eine Streuung der erzielten Noten jenseits einer 1,0 vorhanden sein sollte. Wenn es letztendlich nur noch darum ginge, eine Klausur so oft zu wiederholen bis die Note passt oder man den Fragenkatalog gut genug auswendig kennen muss, um eine adäquate Note zu erzielen, dann fühle ich mich da schon etwas veräppelt. Ich hoffe, dass sich die Teilnehmer der Befragung dieser Konsequenzen auch bewusst waren. Es gab ja auch noch genügend andere Vorschläge, die vielleicht zielführender sind.
  19. Nach meiner Erinnerung ging es bei der Umfrage nicht um das beliebige Wiederholen von Prüfungen, sondern um das Einräumen der auch an anderen Hochschulen gängigen Praxis des Freiversuchs.
  20. Hier die Mindmaps von Vica - damit klar ist, wo die Messlatte liegt ;). Aber vielleicht geht es ja auch nicht nur darum, die beeindruckendste Mindmap zu finden, sondern auch verschiedene Arten von Mindmaps darzustellen, dabei besonders beeindruckende, aber auch zum Beispiel besonders schnell und effizient zu erstellende und auch analoge und Digitale etc., so dass eine schöne Sammlung entsteht.
  21. Damit würden die Noten an der IUBH an Aussagekraft verlieren.
  22. Spannend. Auch von mir die Frage, ob es dazu bereits offizielle Infos gibt und ansonsten was du uns davon berichten kannst. Mein bisheriger Stand dazu war der folgende:
  23. Im Gesetzesentwurf ist von einer Übergangszeit von 12 Jahren die Rede, der BDP fordert mehr: 15 Jahre. Mal sehen. Örtlich bin ich glücklicherweise nicht gebunden. Den Umweg über ein anderes Studium habe ich mir schon angesehen. Ich sehe mich trotz des sehr interessanten Studiums nicht in der sozialen Arbeit bzw. da nur im transnationalen Bereich. Daher habe ich zu einem Soziologiestudium in Präsenz tendiert, da mir damit Bereiche die ich auch an einem Abschluss in Psychologie interessant fände offen stehen würde wie Marketing und Personal. Und eben auch eine eventuelle Ausbildung zur KJP / einer Doppel-Approbation. Wie vermutet ist KJP nicht unbedingt mein Ziel, ich würde vorzugsweise mit Erwachsenen arbeiten wollen. Doch, meine 9 Wartesemester würden mich schon für einige Studiengänge in Teilbereichen der Psychologie an FHs qualifizieren. Mir wäre es aber wichtig, dass ich falls irgendwie der Weg zum Psychotherapeuten wegbricht - sei es nun durch äußere oder persönliche Umstände - mit dem Studium auch etwas für mich anfangen kann und das sehe ich z.B. bei Rehabilitationspsychologie sowie diversen anderen Angeboten nicht. Bei Wirtschaftspsycho schon, da ist dann das Problem mit der Anerkennung... Das Abitur nachholen lohnt sich für mich denke ich nicht, da ich durch meine Ungebundenheit die meisten Studiengänge einer Universität besuchen könnte bzw. das Geld welches ich ins Abi stecken würde dann auch gleich in ein Fernstudium stecken kann. Ja, mir ist bewusst so auf das Psychologie- bzw. Psychotherapiestudium fixiert zu sein im Grunde der Jagd nach der eierlegenden Wollmilchsau gleichkommt, aber wenn eben diese schon im Blickfeld erscheint ist es schwer dann noch von der Jagd abzulassen. 😉
  24. Letzte Woche
  25. Super Idee! Aber mit Vicas tollen Mindmaps kann ich nicht mithalten. 😉
  26. monika83

    der 1. Kurs ist getan...

    Wahrscheinlich habe ich es überlesen, welche Art von Ausbildung wolltest du denn anrechnen lassen?
  27. Tragisch finde ich, dass ständig Hausarbeiten in andere Leistungen ausgetauscht werden. Es gibt in Soziale Arbeit soweit ich weiß nur noch eine HA. Wissenschaftliches Arbeiten findet so kaum noch statt und Übung bis zur Thesis gibt es auch keine dadurch. Schätze mal dass der Korrekturaufwand zu groß ist. Die Dozenten werden ja auch pro korrigierter Arbeit bezahlt.
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