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  2. Piazza ist wirklich gut - fand ich in BWL/Finanzierung sehr hilfreich. Verstehe nicht, warum das nicht komplett ausgerollt wird. Dann muss der Tutor auch sicherlich nicht ständig ähnliche Frage beantworten. Bzgl. Hausarbeit - in der Tat, für Berufstätige ist das aus meiner Sicht die unattraktivste Variante, wie ich finde. Bei der wissenschaftlichen Arbeit hätte ich das ohne Urlaub nicht so schön hinbekommen. Ich fand die jedoch, nun nicht mehr existierende WA Arbeit, ziemlich lehrreich. Und das sowas für den Beruf irrelevant ist - ähm nein. Das ist sehr wohl relevant. Wenn man, aus IT Sicht, vom Techniker weiter nach oben möchte (deswegen macht man das Studium?), ist die Recherche, kritische Auseinandersetzung und Aufbereitung von / mit Informationen absolut relevant.
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  4. Vielleicht solltest du meinen anderen Tipp beherzigen und dir erstmal ein Fachbuch kaufen. Da du ja kein Buchhalter bist und keinerlei Buchhaltungserfahrung hast, solltest du dir die Anforderung und Niveau eines Bilanzbuchhalters genau anschauen. Des Weiteren würde ich mal bei deiner Wohnort/Arbeitsort IHK deine Prüfungszulassung prüfen lassen, damit du den Zeitpunkt deiner erstmaligen Zulassung kennst. Wenn du Aufstiegs-Bafög beantragst, dann benötigst du die Info sicherlich.
  5. Was steht in den Anzeigen denn zum Thema Erfahrung mit Scrum drin? Laut Scrum.org wird PSM II ja erst nach mind. einjähriger Erfahrung als Scrum Master abgelegt. Davor muss man ja aber erstmal diese Erfahrung gesammelt haben. Insofern haben viele zunächst das PSM I. Wenn die restliche Berufserfahrung stimmt, kann das auch erstmal ausreichen.
  6. Hallo zusammen, kennt sich zufällig jemand mit dem Thema Scrum und dessen Zertifizierungen aus? Ich bin auf das Thema durch unser Intranet aufmerksam geworden und anscheinend wird es aktuell ja wieder beliebter. Auch komme ich immer häufiger auf direkte Stellenanzeigen für "Scrum-Master". Was ich aber irgendwie nirgends lesen kann ist, welchen Zertifizierungsgrad Unternehmen wirklich wünschen. Dort steht in den Stellenausschreibungen also ein Fachstudium und mehrere Jahre Berufserfahrung und dann lediglich eine Zertifizierung zum Scrum-Master. Auf der Seite scrum.org gibt es jedoch drei Stufen. Ich habe jetzt aus Interesse die erste Stufe PSM I absolviert und habe das Zertifikat "Professional Scrum Master 1". Auch wenn man andere Seminare sieht, schließen die immer nur mit der ersten Stufe, höchstens mit der Zweiten ab. Gehen Unternehmen bei Bewerbungen davon aus, dass man alle drei Stufen absolviert hat? Finde ich persönlich wieder schlecht gelöst, dass es nicht nur eine Prüfung und fertige Zertifizierung gibt. Danke im Voraus. Andreas
  7. Hallo, hat jemand den Bilanzbuchhalter bei einem der beiden Anbieter gemacht und kann seine Erfahrungen mitteilen? Fachlich werden sie, denke ich, vergleichbar sein. Vom Infomaterial liegt Haas knapp vorne, weil direkt eine Leseprobe dabei war. Der Kurs dort ist auch - durch wöchentlichen Versand der Lernmaterialien - sehr vorstrukturiert und fängt nur zu einem bestimmten Datum an. Präsenzen sind, soweit ich das verstanden habe, nur am Ende mal im Block. Bei Haas hat man wahlweise zur Vorbereitung 26 oder 35 (inkl. des dazu buchbaren Klausurenlehrgang) Klausuren (Einsendeaufgaben?) zu bearbeiten. Ich würde vermuten, dass die angegebene Dauer von 10 Monaten die Vorbereitung bis zu den Präsenzen/Prüfungen umfasst. Wie lange die Präsenzen dauern habe ich gerade noch dort angefragt und ob auch eine Streckung der Zeit möglich ist. Hier gibt‘s nur einen Präsenzort und keinerlei Wahlmöglichkeit. Endriss hingegen ist da viel flexibler. Man kann zu jedem Monatsersten anfangen und hat eine frei (?) wählbare Bearbeitungszeit von 18 bis 24 Monaten (bis zu den Präsenzen), das Infomaterial lässt nicht ganz so viele Fragen offen wie das andere 😉 Die Bearbeitungszeit(-rahmen) je Lehrbrief ist angegeben. Dort gibt‘s in jedem Fall 35 Einsendeaufgaben. Die Präsenzen sind mit 6,5 + 2 Tage genau angegeben und dort kann man auch eine interne Prüfung mit Zertifikat ablegen. Was für mich definitiv nicht verkehrt ist, da ich nicht weiß, ob meine derzeitige Tätigkeit als erforderliche Berufserfahrung passt... Der Materialversand wird wohl individuell angepasst. Klingt also ähnlich zur obigen Versandart... Das einzige was seltsam ist, ist die Anpreisung von vielen eigenen und weiteren Standorten bundesweit und dann finden die Präsenzen I und II nicht mal an den selben Standorten statt und alles nicht gerade um die Ecke... Preislich ist‘s ebenfalls ähnlich. Meine Tendenz geht gerade zu Endriss?!?!
  8. Wenn das nun wirklich für alle produktiv ausgerollt ist, dann wäre das mal eine super Neuigkeit. Ich habe auch noch eine Klausur offen und bin gespannt, ob das bei der dann auch schon so klappt. Zur neuen Tutorium-Form, dem eigentlichen Thema ja hier, kann ich noch nicht viel dazu sagen. Wenn die ewigen Monologe vorbei sind, kann es mir nur recht sein. Schade finde ich, dass sie die Q&A-Sessions anscheinend nicht aufzeichnen. Ich lerne auch gerne von Fragen anderer. Hierfür fand ich auch den Einsatz von Piazza in manchen Modulen nicht schlecht. Teilnehmen werde ich wahrscheinlich an den Live-Sessions eher weniger, da ich mir bisher bei offenen Fragen immer recht gut selber helfen konnte und ich dadurch dann auch keine Verzögerungen in meinem Lernen habe. Auch den direkten Kontakt zum Tutor habe ich bisher nur bei organisatorischen Themen bzw. dem Melden von Fehlern in den Materialien genutzt. Man merkt zur Zeit an der IUBH generell, dass viele Tutoren ausgewechselt werden. Ob man hier auf das Studenten-Feedback gehört hat oder man andere Gründe (Effizienzgründe, Kosten etc.) vorzieht - keine Ahnung. Ebenfalls positiv finde ich es, dass sie wirklich auch dahinter sind alte Module zu erneuern. Zum Thema Freiversuche halte ich sehr wenig bzw. verstehe ich nicht wieso man sowas braucht. Entweder man ist gut vorbereitet oder man es lasst es eben. Wenn man dann mal eine Klausur verhaut, geht die Welt doch auch nicht unter, da die Gewichtung von dieser einen Note im Gesamtkontext eher untergeht (außer man zielt wirklich die 1,0 an^^). Hinsichtlich der Diskussion bzgl. mehr Hausarbeiten bin ich persönlich etwas zwiegespalten. Zum einen ist es sicherlich eine gute Vorbereitung für die Thesis, man befasst sich evtl. mit einem sehr stark abgegrenzten Thema intensiver und lernt dadurch mehr bzw. tiefgründiger. Zum anderen werde ich das wissenschaftliche Arbeiten ansich nach dem Studium so gut wie kaum mehr benötigen (Forschung o.ä. mal ausgenommen). Des Weiteren bin ich persönlich einfach schneller bzw. effizienter in der Erlangung von ECTS mithilfe der Klausurform.
  9. So „weichgespült“, wie es hier dargestellt wird, wird es mit Sicherheit nicht ablaufen. Ich denke, dass es durchaus tragbar ist, Studenten die Chance einzuräumen einen Fehler wieder auszubügeln. Nicht tragbar wäre hingegen die Möglichkeit jede Prüfung zu wiederholen. Da muss es dann schon sehr eindeutige Einschränkungen geben und dafür gab es ja im Laufe dieser Diskussion schon einige gute Vorschläge. Das stimmt so nicht. Wenn man die schriftliche Prüfung nicht besteht, kann man entweder doch noch durch kommen, indem man insgesamt ausreichend Punkte erzielt oder man kann in die mündliche Nachprüfung gehen. Und im schlimmsten Fall, kann man das Jahr wiederholen und erneut ins Abitur gehen. Darum geht es gar nicht bei dem Freiversuch. Diese Regelung wird so bleiben. Wenn man 3 mal durchfällt ist man raus. Es geht dabei darum, dass man eine Prüfung wiederholen kann, um eine Note zu verbessern, allerdings nur bei einer !bestandenen! Prüfung. Das wäre z. B. denkbar, wenn man etwas total verwechselt und dadurch den Gesamtdurchschnitt nach unten zieht. Klar geht es auch ohne diesen Freiversuch, aber wie bereits gesagt, empfinde ich es nicht so, dass es das Studium „weichspült“, wenn man beispielsweise einmal pro Studium so einen Freiversuch bekommt. Das ist aber auch alles bisher nur Spekulation. Es war nur ein Vorschlag der IUBH und es gibt noch keinerlei Informationen, ob und wie so etwas umgesetzt werden soll.
  10. Glückwunsch zu deinen ersten guten Ergebnissen 🙂.
  11. Gestern
  12. Falls man es auch im 3. Anlauf nicht schafft, so würde ich mir eher die Frage stellen, ob das Studienfach überhaupt das Richtige für mich ist und nicht noch auf Freischüsse oder Härtefallanträge pochen. In der Abi-Abschlussprüfung hat der Schüler auch nur einen Anlauf, entweder man packt es oder eben nicht. Und jetzt soll man angehenden Bacheloranden Freiversuche einräumen, damit diese weniger Leistungsdruck und Versagensängste versprüren? Sorry, aber da dreht man genau an der falschen Stellschraube...
  13. Ist ein Argument! Im Nachhinein würde mich interessieren, warum es an manchen Hochschulen angeboten wird und an anderen nicht. Dazwischen gibt es Fernuniversitäten, die einen Freischuss gibt, wenn man die Klausur im Erstsemester der Belegung schreibt. Zu weichgespült muss es für mich aber auch nicht sein, es sollten aber gleiche Regeln für alle gelten ...
  14. Na ja, aber es nimmt die "Härte". Was für ne "Weichspül" Fraktion wird dadurch produziert... . Man trifft die Entscheidung die Klausur zu schreiben und lebt mit den Konsequenzen. Fertig.
  15. So lange die gleichen Bedingungen für alle gelten, ist es doch fair ...
  16. Freiversuche für Klausuren brauch es nicht. So ist halt das Leben, man gewinnt nicht immer und fair isses auch nicht immer. Sollte man bis zum Studiumbeginn eigentlich gelernt haben damit zu leben. Fand ich schon früher immer seltsam in der Schule, die Noten-Jammerei.
  17. Heute möchte ich nach etwas längerer Pause ein kleines Update liefern. Ich habe eine Pause eingelegt, um mich auf meine Prüfungen zu konzentrieren und erstmal einige Neuigkeiten zu sammeln. Prüfungsergebnisse Ich habe nun die ersten Prüfungsergebnisse erhalten und bin sehr zufrieden. Ich habe „Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen“ und „Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie“ gut abgeschlossen mit einer 1,3 und einer 2,3. Das hat mich motiviert, nun auch bei dem schönen Wetter noch intensiver zu lernen. Für das Workbook aus „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ müsste nun auch bald das Ergebnis vorliegen und da gehe ich davon aus, dass ich bestanden habe, also habe ich nun Halbzeit in diesem Semester erreicht. Aktuell in Bearbeitung Aktuell arbeite ich an „Personal Skills“. Dort muss ich eine Hausarbeit schreiben und eine Präsentation aufnehmen. Die Hausarbeit möchte ich noch bis Ende des Monats fertigstellen, aber bis dahin ist es noch ein recht weiter Weg. Nebenbei erarbeite ich mir nun den Inhalt von „Biochemie und Biochemie des Menschen“, was sehr anspruchsvoll ist, aber eine nette Abwechslung zu den Inhalten von „Personal Skills“. Zukunftsmusik Das Modul „Chemische und physikalische Grundlagen“ habe ich nun erstmal pausiert, da bereits Informationen zu einem eventuellen Sprint im Juni durchgesickert sind, den ich gerne ausprobieren möchte. Zudem macht es in diesem Modul auf jeden Fall Sinn die Inhalte sehr genau zu erarbeiten, da es, wie der Name schon sagt Grundlagen sind, auf die man immer wieder zurückgreifen kann und muss.
  18. Die Umfrage ist gerade mal ein paar Tage nicht mehr online, also wird es noch einige Tage dauern bis sie ausgewertet sein wird und erst dann online gehen. Daran ist nichts ungewöhnlich.
  19. Hallo zusammen, ich überlege auch, voraussichtlich ab 1.7.2019 das Fernstudium Psychologie (8 Sem) an der Hfh zu beginnen und würde mich über einen Austausch freuen. LG Marilen
  20. Ich meine nicht die Umfrage per se sondern die Umfrageergebnisse...habe mich etwas missverständlich ausgedrückt
  21. Was ist denn an einer zeitlich begrenzten Umfrage seltsam?
  22. Wie wird man seitens der IUBH verfahren, wenn man auch den Freischuss versemmelt? Zählt dann in dem Fall einfach die Note vom 1. Anlauf? Seltsam finde ich übrigens auch, dass besagte Umfrage nicht mehr aufrufbar ist...
  23. In meinem Studiengang habe ich insgesamt 7 Hausarbeiten unterschiedlicher Art und eine Konstruktion mit CAD inkl. anschließender Präsentation. Das ist schon sehr von Vorteil um sich gerade hinsichtlich Form und Schreibstil auf die Thesis vorzubereiten. Ich hatte in E-Technik auch meinen „Freiversuch“ erzwungen, indem ich absichtlich durchgefallen bin. Gerade weil es wohl maximal für eine 3,7 - 4,0 gerreicht hätte, was nicht meinem Anspruch entsprach, wäre hier die Option Freiversuch gut gewesen. Denn es war tatsächlich schon ein ziemliches Risiko, wenn es dann nochmals schief gegangen wäre, hätte ich nur noch einen letzten Versuch gehabt. Aber wie @Splash richtig schreibt, muss man hier klare Regeln und Grenzen definieren, um die Noten und damit auch die Abschlüsse nicht abzuwerten. Man könnte z. B. die Option auf einmal pro Semester und auf Pflichtmodule beschränken.
  24. Ich muss zugeben, dass ich zu meiner Zeit gerne einen Freiversuch über das Studium gehabt hätte, um einen Ausrutscher zu korrigieren. Wenn man vor einer Prüfung sitzt und absehen kann, dass man evtl nur mit Müh und Not bestehen würde, kann man ja leer abgeben (habe ich bei einem Wahlfach auch einmal gemacht). Dennoch hatte ich bei einer Prüfung ziemlich am Anfang (Wirtschaftsethik) in der Prüfung daneben gelangt und es im Nachhinein gerne korrigiert. Sicherlich ist die Frage, die sehr intensiv innerhalb der IUBH diskutiert werden sollte, wie man hier ein Grenze zieht, um es nicht ausarten zu lassen (beispielsweise nur 1x/Studiengang und gegen Gebühr). Mehr Hausarbeiten hätte ich auch prima gefunden - zu meiner Zeit kam man auch komplett ohne Hausarbeit bis zur Thesis und hatte eben dann seine Probleme. Ich hatte über Spezialisierungen drei Hausarbeiten, wodurch ich bei der Thesis eine gewisse Praxis hatte. Im Nachhinein hätte ich gerne noch mehr Hausarbeiten geschrieben ...
  25. Genau das war auch Bestandteil der Umfrage. Es gibt bereits eine Testphase in einigen Modulen, bei denen man die Prüfungsform zwischen Prüfung und Hausarbeit wählen darf. Es geht dabei um einen Freiversuch, der an vielen Hochschulen bereits gängige Praxis ist und der beinhaltet eben nicht, dass man eine Prüfung sooft wiederholen darf, wie man will. Das wurde in diesem Thread aber auch schon mal klargestellt.
  26. Also ich muss gestehen, dass ich manche "Klausurvorbereitungshilfen" die in der Umfrage zur Auswahl standen auch als suboptimal empfand. Ich persönlich finde alles was Übungen in Tutorien oder Übungsmaterial im allgemeinen betrifft um sich noch besser mit den Inhalten auseinander zu setzen als hilfreich. Wenn es dann um Dinge wie (mehr) Probeklausuren, Übungskataloge mit Klausurfragen usw... geht, dann geht das meiner Meinung nach am eigentlichen Ziel einer Prüfungsvorbereitung vorbei. Die logische Konsequenz wäre für mich ja nur, dass die Klausuren selbst anspruchsvoller werden müssen weil die Teilnehmer besser vorbereitet sind und ja trotzdem irgendwo eine Streuung der erzielten Noten jenseits einer 1,0 vorhanden sein sollte. Wenn es letztendlich nur noch darum ginge, eine Klausur so oft zu wiederholen bis die Note passt oder man den Fragenkatalog gut genug auswendig kennen muss, um eine adäquate Note zu erzielen, dann fühle ich mich da schon etwas veräppelt. Ich hoffe, dass sich die Teilnehmer der Befragung dieser Konsequenzen auch bewusst waren. Es gab ja auch noch genügend andere Vorschläge, die vielleicht zielführender sind.
  27. Nach meiner Erinnerung ging es bei der Umfrage nicht um das beliebige Wiederholen von Prüfungen, sondern um das Einräumen der auch an anderen Hochschulen gängigen Praxis des Freiversuchs.
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