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  1. Heute
  2. Zugang 2: Welche fachgebundene Hochschulreife

    @Daniel-san flowergarden und hep2000 haben den Zugang der Apollon gewählt deswegen habe ich sie im Beitrag markiert, mit der Frage, ob sie ein Schreiben erhalten hat. Generell ist es auch egal, was du in Bremen hast, wenn du in Bayern studieren willst muss es auch da eine gültige Reglung sein und von den Hochschulen dort abgedeckt werden, so dass es ohnehin individuell geprüft wird. Hochschulrecht ist leider Landessache und entsprechend komplex teilweise
  3. Gestern
  4. Zugang 2: Welche fachgebundene Hochschulreife

    Ich bin nicht flowergarden, aber wenn ich die Frau von Apollon richtig verstanden habe, steht da keine Spezialisierung. Also nur fachgebundene Hochschulreife anstatt fachgebundene Hochschulreife für Gesundheit und Soziales oder Ähnliches. Zusammengefasst lässt sich also sagen, dass man in Bremen unter fachgebundene Hochschulreife etwas anderes versteht, wie m Rest der Republik. Im Rest der Republik bedeutet fachgebundene Hochschulreife nämlich: Hochschulzugangsberechtigung für durch die Spezialisierung ausgewiesenen Studiengänge an Unversitäten und für alle Studiengänge an FH's. Also ist die fachgebundene Hochschulreife etwas zwischen Fachhochschulreife und Abitur, außer in Bremen.
  5. 7 Übungen pro Tag

    Das hatte ich mir so ausgesucht, also meine eigene Schuld.
  6. Zugang 2: Welche fachgebundene Hochschulreife

    Ja, das liegt aber wie gesagt nicht an der Apollon sondern einem sehr schwammigen Hochschulgesetz in Bremen. Wobei ich mir im Bereich zu BWL auch vorstellen kann dass es eine Durchlässigkeit gibt, da umgekehrt genau Ausbildungen, Weiterbildungen auf das Studium angerechnet werden. Ferner denke ich trotzdem, dass ja allein schon der Schwerpunkt der Hochschule "Hochschule der Gesundheitswirtschaft" einen Verweis gibt. @flowergarden hast du eigentlich ein Schriftstück bekommen, da müsste eigentlich drauf stehen für was sie fachgebunden ist.
  7. Zugang 2: Welche fachgebundene Hochschulreife

    Ich finde es wichtig. Vor allem in Fällen, bei denen die Studierenden weder beruflich qualifiziert sind (zB Mittlerer Schulabschluss ohne Berufsausbildung, aber mit Praxis), noch Abi oder Fachhochschulreife haben. Wenn jetzt zB jemand ohne jegliche Qualifikation die Einstufungsprüfung besteht, dann zB Gewundheitsökonomie studiert und merkt, dass BWL eher was für ihn ist und dafür die Hochschule wechseln muss, dann kann das zum Problem werden.
  8. Modul: BWL2

    Genau so ist es. Tatsächlich gilt das für beides, für die Projektarbeit und für die Bachelorarbeit. Springer Campus empfiehlt uns, dass diese beiden Arbeit aufeinander aufbauen. Aktuell habe ich für die Projektarbeit aber etwas anderes vor als für die Projektarbeit. Die beiden Themen unterscheiden sich stark, aber ich finde beide auch sehr interessant, aus ganz unterschiedlichen Gründen. Für die Bachelorarbeit braucht man natürlich einen Professor mit Prüfberechtigung an der FH Dortmund. Mir war zunächst nicht klar, wie ich einen Betreuer finde. Ich hatte (naiv) angenommen, dass ich mit meiner Idee so ein bisschen "hausieren" gehen müsste. Die verschiedenen Professoren haben ja unterschiedliche Forschungsschwerpunkte. Bei einem Telefonat hat mir unsere Studiengangskoordinatorin dann erklärt, dass es nicht so sinnvoll ist, einfach mal irgendwelche Professoren anzumailen. Ich habe ihr dann Skizzen für 2 Ideen geschickt. Sie hat mich ein paar Tage darauf zurückgerufen und mir nach einem längeren Telefonat einen Prüfer empfohlen. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, ob so eine Vermittlung funktionieren kann. Aber der Prüfer, den sie mir empfohlen hat, kennt sich mit dem Thema, das ich gerne bearbeiten würde, gut aus. Und scheint auch Lust zu haben, diese Arbeit zu betreuen. Bis jetzt habe ich jedenfalls den Eindruck, dass mich das Studienbüro sehr gut beraten hat. Bachelor- und Projektarbeit haben mir im Vorfeld ein bisschen Sorgen gemacht, weil ich ja bislang noch nicht im IT-Bereich arbeite. Anderen Studierenden laufen passende Themen oft am Arbeitsplatz über den Weg. Damit durfte ich nicht rechnen. Jetzt, wo beide Sachen ein bisschen Gestalt annehmen, freue ich mich schon richtig darauf.
  9. Zugang 2: Welche fachgebundene Hochschulreife

    Das liegt aber nicht an der Apollon sondern dem Bremer Hochschulgesetz Aber als Beispiel. Ich habe z.B. dem schulischen Teil meiner Hochulreife an einem Berufskolleg in dem Lehrgang Erzieher/Allgemeine Hochschulreife gemacht, die ich nach der 12.1 Us persönlichen Gründen ohne Abschluss beendet habe. Mit meiner 3 Jährgen Ausbildung zur Krankenpflegerin habe ich die Fachgebundene Hochschulreife erlangt, die mich laut Zeugnis des Berufskollegs sowie der Ausbildung befähigt in bestimmten Bundesländern zu Studieren und zwar im gesamten Feld Gesundheit und Soziales. Sprich mit der Fachgebundenen Hochschulreife kann ich nicht Architektur, Musik oder Informatik Studieren. Ähnlich ist es mit der der Apollon. Auch danach bleibt es eine Einzelfallprüfung abhängig vom Landeshochschulgesetz des Bundeslandes, wo du hin möchtest. Die Frage wäre, warum ist das so wichtig. Mit dem Bachelor Zeugnis wäre es doch ohnehin egal
  10. Zugang 2: Welche fachgebundene Hochschulreife

    Bei Apollon sagte man mir heute, dass es bei denen nur fachgebundene Hochschulreife heißt, Spezialisierung wird nicht angegeben 😮
  11. Vor Beginn - Das „Was” auswählen

    Ich bin nicht sicher, ob ich recht verstehe. Was möchtest du mir sagen?
  12. Kurze Zwischenpanik

    Heute Morgen dachte ich, ich mache mich mal schlau wie lange die Zeit zwischen Verteidigung und Zeugnis bekommen ist. Blöderweise bin ich dabei auf einen Thread gestoßen (irgendwo in den Weiten des Internets) wo jemand ewig auf sein Ergebnis gewartet hat und dann nicht bestanden hat. Das führte bei mir ungewollt zum Gedankenkarussel: Was, wenn ich nicht bestehe, wenn dem Prüfer die ein oder andere Entscheidung nicht gefällt oder die wissenschaftliche Tiefe fehlt... oder oder oder. Das war wie Krankheitssymptome googeln Spätestens danach fühlt man sich krank. Bei sowas merke ich dann, wie blank meine Nerven momentan liegen. Zum Glück ist es nächste Woche vorbei und mit etwas Glück bis Weihnachten ganz erledigt.
  13. @Muddlehead Wo wohnst du denn? :-) @SirAdrianFish Ich habe Puffer und Bleibe in Frankfurt bis Ende März, daher bin ich da entspannt.
  14. KW 46: Was ich alles nicht getan habe.

    Mission Impossible, aber grüsse von nebensn
  15. Zwischenstand 11 / 17

    Die Liste mit möglichen Thesen-Themen habe ich auch immer gemacht. So kann sich der Gedanke entwickeln auf dem Weg zum wirklichen Thema mit Forschungsfrage. Ich empfehle dir mit dem Berufsumorientierung nicht bis zum Masterabschluss zu warten. Gehe den ersten Schritt mit dem Bachelor. Ich habe schon einige Mitstreiter erlebt, die dann quasi als überqualifiziert gelten und wirklich schwierig aus ihrer jetzigen Tätigkeit (auch Pflege) herausgekommen sind (wenn überhaupt). Man fängt doch meistens auf Sachbearbeiter-Ebene an (auch in der Personalabteilung), vor allem wen man noch nie in diesem Bereich tätig war und dafür ist der Bachelor auch gut geeignet.
  16. Zwischenstand 11 / 17

    Hört sich spannend an. Also aich ein fezember Klausurler aber Perso muss ich noch konnte mich nach der FA Personalentwicklung mit Alibghi nicht dafür begeistern. Eine Freundin macht grad ihren Abschluss in Jena und war sehr zufrieden
  17. Der Bildungsbericht erscheint seit 2006 alle zwei Jahre und soll die verschiedenen Bildungsbereiche in ihrem Zusammenhang darstellen und übergreifende Herausforderungen im deutschen Bildungssystem sichtbar machen. Das Thema Fernstudium wird dabei meist nur ganz am Rande behandelt. Homepage zum Bildungsbericht: http://www.bildungsbericht.de/ Informationen zum Bildungsbericht 2016, der sich hauptsächlich auf Zahlen aus den Jahren 2013 und 2014 bezieht. Und hier gibt es Informationen zu Studienanfängern im Fernstudium, basierend auf einer Statistik aus dem Bildungsbericht 2014.
  18. Zwischenstand 11 / 17

    Mit Beginn der kalten Jahreszeit mal wieder ein kurzes Update aus dem schönen Leipzig. Bezüglich meiner Planungen bis zum Jahresende bin ich im Soll. Gestern bekam ich Fallaufgabe numero 24 benotet zurück - Personalmanagement. Aktuell befinde ich mich in den Vorbereitungen für die Klausur im selben Fach für Dezember. Das Modul hat mich regelrecht vereinnahmt und so langsam kristallisiert sich heraus, dass ich mir in diesem Bereich auch durchaus meine berufliche Zukunft vorstellen kannn. Besonders gefreut hat mich, dass der korrigierende Tutor hat durchblicken lassen, dass er sich freuen würde wenn wir uns zur Abschlussthesis nochmal "sehen" würden. Generell beschäftigt mich das Thema Thesis gerade , auch wenn es noch in ferner Zukunft liegt. So habe ich bereits angefangen mir eine kleine Liste zu erstellen, in denen ich mögliche Thesisthemen niederschreibe. Für das Gerontoseminar im Februar bin ich auch angemeldet und Mitstreiter für das Gruppenprojekt im Juni / 2018 sind auch schon gefunden. Gleichzeitig befindet sich meine Fachweiterbildung in der Zielgeraden. 2017 hat also das Zeug vor allem aus beruflicher Sicht ein voller Erfolg zu werden. Auch beschäftigt mich natürlich mehr und mehr die Frage wie gehts weiter nach dem Bachelor. Master im Anschluss steht außer Frage, nur was und wo? Gesundheitsökonomie an der Apollon? Pflegewissenschaft in Jena ? Oder doch in Halle? Vielleicht doch Pädagogik? Und der Traum von der Promotion auch noch ?! Und beruflich? Wer nimmt einen 28 jährigen Bachelor ohne jedwede Leitungserfahrung? Traineeship in einem großen Konzern und 2 Jahre lang bundesweit on Tour? Zukunft im eigenen Unternehmen? PDL in der Pflege? Oder weiter Pfleger bis zum Masterabschluss? Lehrer an der Berufsfachschule? Fragen über Fragen! Man darf also gespannt sein
  19. Fernstudienpreise 2018 vergeben

    Bereits zum 32. Mal hat der Fachverband Forum DistancE-Learning die Fernstudienpreise in verschiedenen Kategorien an erfolgreiche Fernlerner, Tutoren und weitere Akteure der Branche vergeben. Alle Preisträger (v.l.): (v.li.): Jörg Reschke „Tutor des Jahres“, Verbandspräsident Mirco Fretter, Dr. Holger Zinn „Sonderpreis der Jury“, Micaela Abel Preisträgerin in der Kategorie „Lebenslanges Lernen“, Felix Roth „Fernstudent des Jahres“, Nina Bajorat „Fernstudentin des Jahres“, Georg Düren „Fernlerner des Jahres“, Ana Luise Hellwig „Fernlernerin des Jahres“(vl.), Heinrich Dieckmann „Sonderpreis der Jury“ und Dr. Anke Eschner verantwortlich für das „Studienangebot des Jahres“ . Foto: Forum DistancE-Learning In einer Mittelung des Verbandes heißt es zum Preis und zu den Preisträgern unter anderem: „Wir sind immer wieder fasziniert, welche beeindruckende Lebensgeschichten uns mit den Bewerbungen um den Studienpreis erreichen“, meinte Verbandspräsident Mirco Fretter im Rahmen seiner Eröffnungsrede auf der 32. Studienpreisgala im Ballhaus Berlin. Jede einzelne zeuge vom großen Weiterbildungsengagement der Absolventen, aber auch von den vielen flexiblen Möglichkeiten, die ein Fernstudium Teilnehmern in der beruflichen Fortbildung bietet. Die Qual der Wahl, nur einen Kandidaten in sechs verschiedenen Personenkategorien zu prämieren, oblag einer Expertenjury*, die sich aus Vertretern der Branche, der Wirtschaft, der Politik und der Presse zusammenfand. Für einen umfangreichen Auswahlpool sorgten zuvor Fernlehrinstitute und Hochschulen aus ganz Deutschland, die ihre besten Absolventen für den Studienpreis DistancE-Learning einreichen konnten. Auch der Preis für das „Studienangebot des Jahres“, den „Tutor des Jahres“ und ein Sonderpreis der Jury wurde verliehen. Als „Fernlernerin des Jahres“ wurde Ana Luisa Hellwig aus Gammelsdorf in Oberbayern ausgezeichnet. Die heute 55-Jährige träumte schon als Kind davon, eine eigene Sprachschule zu eröffnen. Dies war jedoch in ihrer Heimat Peru zum damaligen Zeitpunkt nicht möglich. Also studierte Hellwig später Betriebswirtschaft in Kalifornien, arbeitete als Angestellte für Sprachschulen, aber verlor ihren Traum von einer eigenen Sprachschule nie aus den Augen. Der Schritt in die Selbstständigkeit gelang ihr schließlich, nachdem sie den Fernlehrgang „Train the Trainer“ bei der Studiengemeinschaft Darmstadt belegte, sich die Flexibilität eines Fernstudiums auf ihren diversen beruflich bedingten Reisen zu eigen machte und den Lehrgang schließlich erfolgreich abschloss. Heute beschäftigt Ana Luisa Hellwig 19 Trainer in ihrer Schule, von denen sie zwölf sogar selbst ausbilden durfte. Zum „Fernlerner des Jahres“ wählte die Jury Georg Düren aus Rheinbrohl in Rheinland-Pfalz. Düren ist Tischlermeister und führt seit 1990 in der dritten Generation eine eigene Tischlerei. Um die Betriebsstätte nach baubiologischen Kriterien zu modernisieren und eine angenehme Atmosphäre für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten zu schaffen, belegte Düren mit 56 Jahren den Fernlehrgang „Baubiologie“ am Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit (IBN). Trotz seiner starken beruflichen Eingebundenheit und dank seiner Wissbegierde gelang es Georg Düren, den Lehrgang in Rekordzeit abzuschließen und parallel sogar zusätzliche Weiterbildungsseminare zu besuchen. Über den Titel „Fernstudentin des Jahres“ darf sich Nina Bajorat aus Steinkirchen in Niedersachsen freuen. Mit nur 33 Jahren blickt die junge Frau bereits auf eine beeindruckende Karriere auf See zurück. Mit 16 Jahren tauschte sie das Elternhaus gegen die Weltmeere ein. 2015 wurde sie schließlich zur Kapitänin befördert. Dass sie fünf Jahre lang auf hoher See ein Fernstudium (Bachelor im Logistikmanagement an der Euro-FH) absolvierte, verschaffte ihr zusätzlichen Respekt bei der Mannschaft an Bord und der heimischen Reederei. Dank ihres Abschlusses gelang im vergangenen Jahr der Karrieresprung an Land. Nina Bajorat ist heute nautische Inspektorin und plant die Entwicklung eines Ersatzteillogistiksystems für Containerschiffe. Der Preis für den „Fernstudent des Jahres“ geht an Felix Roth aus Homburg. Der junge Mann (27) ist trotz eines Vollzeit-Jobs überdurchschnittlich sozial engagiert. Er betreut als Einzelfallhelfer einen Autisten, ist in mehreren Fußballvereinen aktiv, übernimmt dort auch Trainertätigkeiten und entscheidet sich zusätzlich 2014 dafür, den Masterstudiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ an der Wilhelm Büchner Hochschule zu belegen. Die Reisetätigkeit seines Berufs als Projektmanager im technischen Einkauf, ein weiter Nebenjob als Nachhilfelehrer und eine Fernbeziehung zu seiner Verlobten nach Brasilien, schränken zwar die Zeit für sein Fernstudium ein, hindern ihn aber nicht daran, dieses in der Regelstudienzeit abzuschließen und noch vor dem Abschluss eine neue Position als Qualitätsbeauftragter im Einkauf des Unternehmens zu übernehmen. Mit dem Studienpreis für „Lebenslanges Lernen“ zeichnet der Verband kontinuierliche Bildungsbiografien aus. Und die hat Micaela Abel vorzuweisen. Für die Düsseldorferin sind Weiterentwicklung und Fortbildung zwei essentielle Bestandteile des Lebens. Als Friseurin startete Abel ins Berufsleben, merkte schnell, dass sie in diesem Job nicht alt werden wollte, startete eine neue Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau und legte den Grundstein für eine beeindruckende Weiterbildungskarriere. Das war vor 30 Jahren. Seitdem hat sie zwei Fernlehrgänge (unter anderem „Angst- und Stressbewältigung“ am Institut für Lernsysteme, ILS) und zahlreiche Fortbildungskurse belegt. Sich immer wieder neue berufsbezogene Qualifikationen anzueignen, sicherte Micaela Abel den Zugang zu neuen Positionen im Unternehmen und die Übernahme von mehr Verantwortung. Auch Oliver Weiss aus Bacharach in Rheinland-Pfalz wurde für seinen außergewöhnlichen Bildungsweg mit dem Studienpreis in der Kategorie „Lebenslanges Lernen“ geehrt. Der heute 51-Jährige begann seine Karriere in der Luftfahrt als Fluglotse. Heute, knapp 30 Jahre später, steht er kurz vor der Verwirklichung seines großen Ziels. Denn nach diversen Führungspositionen an Flughäfen in der ganzen Welt, möchte er in absehbarer Zeit als Geschäftsführer eines deutschen Flughafens zurückkehren. Den Weg dorthin ebnet ihm ein akademischer Abschluss, den er im letzten Jahr mit dem Bachelor im Fernstudiengang „Europäischen Betriebswirtschaft“ an der Euro-FH erreichte. Aktuell belegt Weiss das Fernstudium „Marketing MBA“. Mit seinem Studienpreis zeichnet der Verband aber nicht nur Personen aus, die ungewöhnliche Leistungen in der Weiterbildung vollbracht haben, sondern auch herausragende und innovative Studienangebote. Über den Titel „Studienangebot des Jahres“ darf sich in diesem Jahr die Studiengemeinschaft Darmstadt für den Fernlehrgang „Elektrofachkraft für Elektromobilität“ freuen. Die Aktualität des Lehrgangs im Bereich Elektromobilität sowie die Kombination aus technisch fundiertem Wissen, der guten Visualisierung des Lehrstoffes in Lernvideos und einer virtuellen Lernumgebung überzeugte die Jury. Ein erfolgreicher Abschluss der TÜV SÜD-Prüfung befähigt die Absolventen, sicher an Fahrzeugen mit Hochvolt-Systemen zu arbeiten. Auch der „Tutor des Jahres“ bekam in Berlin seine Studienpreistrophäe vom Verbandspräsidenten überreicht. Anders als in den vorherigen Kategorien, verdankt Preisträger Jörg Reschke (Tutor an der Euro-FH und Fernlehrer beim ILS) seine Ehrung aber nicht der Studienpreisjury, sondern den wahren Experten in dieser Kategorie – nämlich dem Publikum. Über 54 Tutoren nahmen in diesem Jahr die Nominierung für das Voting zum „Tutor des Jahres“ an, das der Verband im Spätsommer in Kooperation mit dem Bewertungsportal FernstudiumCheck durchführte. Mehr als 5000 Stimmen wurden abgegeben und schließlich ging der Berliner als Sieger der Votings hervor. „Allein das großartige Feedback, die Unterstützung und die positiven Nachrichten während der Abstimmungsphase, haben mich einmal mehr darin bestärkt, wie schön es ist, andere Menschen beim Lernen zu unterstützen", freut sich Reschke. Im Laufe der letzten drei Jahrzehnte wurde mehr als 200 Personen mit dem Studienpreis für ihre ungewöhnlichen Lernleistungen geehrt. Zwei weitere bedachte die Jury in diesem Jahr mit einem Sonderpreis und das nicht aufgrund ihrer Weiterbildungsverdienste, sondern weil es ihnen gelungen ist, die „Geschichte des Fernunterrichts“ in einem Buch zu dokumentieren. Heinrich Dieckmann und Dr. Holger Zinn veröffentlichten im Spätsommer ihre gemeinsame Publikation nach mehreren Jahren Recherche und lieferten die erste historische Aufbereitung des Themas Fernunterricht. Dafür wurden auch sie in Berlin mit dem Studienpreis ausgezeichnet. * Die Jury des Studienpreises besteht aus den ständigen Mitgliedern Mirco Fretter (Präsident des Forum DistancE-Learning), Peter Munk (Referatsleiter Referat 316 – Weiterbildung und Arbeitsmarkt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung), Heiner Simons (Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht, ZFU), Michael Janning (Business Manager SAP Education – Technology) und Martin Pichler (Chefredakteur „Wirtschaft & Weiterbildung“). Dazu kommen drei jährlich wechselnde, durch Losverfahren ermittelte Mitglieder des Fachverbandes Forum DistancE-Learning: Ariane Taube (HSB-Akademie), Axel Bruse (Laudius) und Prof. Dr. Jürgen Deicke (Wilhelm Büchner Hochschule).
  20. MOOC- Suchmaschinenmarketing

    @Markus Jung Nein. Leider habe ich noch zuwenig Zeit. Nächstes Jahr kommt wieder ein MOOC dran.
  21. HfWU: Master Wirtschaftspsychologie & Leadership

    Mittlerweile gibt es auch schon einen Termin für das Interview. Es findet am Donnerstag, den 15. Februar 2018, um 19 Uhr statt. Eine ausführliche Ankündigung folgt dann noch einige Wochen vorher.
  22. Es ist soweit. Gestern habe ich die letzte Pflichtaufgabe für Psycho M1 hochgeladen. 3 von 4 verpflichtenden Aufgaben mussten für den Kurs wissenschaftliches Arbeiten absolviert werden, um zur Prüfung zugelassen werden zu können. Das ist also schon mal abgehakt. Abgesehen von den Aufgaben habe ich für das Studium nun gute 3-4 Wochen nichts getan, da sich die Überstunden an der Stechuhr stapeln. In 4 Wochen geht es in den Urlaub und da werde ich versuchen, alles soweit aufzuarbeiten über die Weihnachtszeit. Bislang kann ich auch sagen, dass mir M1 nicht wirklich gefällt. Es geht einmal quer Beet durch alle Themen und jedes wird angerissen, obwohl es in einer Einführungsveranstaltung gar nicht von Belang ist meiner Meinung nach. Wie Sehen und Hören funktioniert wird in der Bio Psycho und in der Allgemeinen Psycho nochmal ausführlich Thema sein, wieso also jetzt schon erklären? In meinem Einführungsmodul an der Präsenzuni kamen tatsächliche Einführungen dran, wie z.B. die historische Entstehung und Entwicklung der Disziplin, wie sich einzelne Paradigmen durchgesetzt haben und dann von anderen abgelöst wurden. Das kam - soweit ich bis jetzt durch die Online Vorlesungen bin - nur in der ersten oder zweiten VL für genau 30min dran. Das würde ich aber für sinnvoller halten. Da man sich jedoch sklavisch daran macht in dem Modul den riesigen Gerrig Wälzer durchzuprügeln und wirklich jedes im Buch vorkommende Thema mit aufzunehmen, geht es irgendwie alles durcheinander, finde ich. An der Stelle muss man aber mal die Facebokgruppen loben. Was sich dort für ein Aufwand gemacht wird, Skripte, Mitschriften, Übersetzungen und Literatur untereinander zu teilen, ist der Wahnsinn. Ohne die wär ich komplett aufgeschmissen. Insgesamt habe ich aber nach wie vor Lust, mich mit den Themen zu beschäftigen und freue mich sogar auf die Weihnachtszeit, in der ich mir die Zeit nehmen kann, alles zu bearbeiten. Achja, in Biwi 1B gab es eine 2,0. Das hätte ich allerdings besser erwartet. Da ich wie gesagt 2 Tage vorher erst die Gedächtnisklausur bearbeitet hatte und die Klausuren zu 90% exakt die gleichen waren, wundert es mich, wo die Punkte fehlen sollen. Ist jetzt zwar nicht tragisch, da ich die Biwi Note nicht brauche, aber verwundert bin ich trotzdem. Egal, weiter gehts! Zur Weihnachtszeit plane ich auch eine rückblickende Zusammenfassung von einem Jahr Fernstudium an der Fernuni Hagen. Bis dahin eine schöne Zeit.
  23. KW 46: Was ich alles nicht getan habe.

    Du hast in einer Großstadt auf Verdacht deine Wohnung gekündigt, ohne bereits einen neuen Mietvertrag unterschrieben zu haben? Das nenne ich mutig...
  24. Zugang 2: Welche fachgebundene Hochschulreife

    Wichtig finde ich (Fettschrift von mir): Daher würde ich auf jeden Fall empfehlen, das im Vorfeld mit der Hochschule zu klären, an die du möglicherweise gehen möchtest, um da Sicherheit zu haben.
  25. Der Wechsel der Fernhochschule

    Das Video zum Psychologie-Studiengang ist hier zu finden:
  26. Da hat sich die Warterei ja gelohnt - Glückwunsch zu diesem tief-grünen Haken .
  27. Neues Android Smartphone

    Ich habe bisher auf die Geräte direkt aus dem Hause Google gesetzt, um das Original-Betriebssystem, ein stabil laufendes Gerät, schnelle Aktualisierungen und keine unnötigen Apps (außer von Google selbst drauf zu haben) - Google G1, Nexus 4, aktuell das Nexus 5X. Mittlerweile sind die neuen Pixel-Geräte aber so hochpreisig, dass ich überlegen werde, ob ich das bei der geplanten Neuanschaffung im nächsten Jahr so beibehalten werde. Bisher habe ich von Besitzern von Samsung-Geräten viele gute Erfahrungen gehört.
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