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Markus Jung

Fernstudium-Infos.de
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  1. Ich habe ja geschrieben "gerade wenn diese nur selten benötigt werden", es sich also um Sonderfälle handelt, die nur ganz gelegentlich zum Einsatz kommen. Dann ist es wichtig zu wissen, dass es diese gibt, wie ich an die Infos heran komme, aber ich muss das Wissen nicht im Kopf haben, welches vielleicht dann schon gar nicht mehr aktuell ist, wenn ich es nach Jahren mal benötige. Also zum Beispiel ein Facharzt, der sich mit den allermeisten Krankheiten seiner Patienten sehr gut auskennt und das Wissen parat hat. Aber alle paar Jahre kommt mal jemand mit einer sehr seltenen Krankheit zu ihm. Dann ist er ein guter Experte, wenn er das Wissen hat, um die Möglichkeit mit in Erwägung zu ziehen, dass es sich um diese Krankheit handeln könnte. Und wenn er diese Vermutung hat, kann er dann den aktuellen Forschungsstand dazu nachlesen, schauen welche aktuellen Therapiemethoden angewendet werden, sich vielleicht mit spezialisierten Einrichtungen in Verbindung setzen etc., statt sich alleine auf sein Kopf-Wissen zu verlassen, das er irgendwann mal dazu erworben hat. Und wie die Lieferkette in einem Unternehmen funktioniert etc., das halte ich nicht für solche seltenen Spezialfälle, sondern für das Basiswissen von Mitarbeitern, die in diesem Bereich tätig sind.
  2. Wäre sicherlich gut, wenn du um Entfeuchter (Trocknungsgeräte) herumkommst - denn die machen einen ziemlichen krach und laufen je nach Umfang der Feuchtigkeit einige Tage bis zu wenigen Wochen und können ziemlich nerven. Ach ja, da kommt der Schadenmanager in mir wieder zum Vorschein (ich habe 13 Jahre lang für eine große Versicherung gearbeitet und dort unter anderem Leitungswasserschäden bearbeitet) .
  3. Klingt auf jeden Fall innovativ, dass das System einem vorgeben soll, wann gelernt werden soll, weil es die verfügbaren Freiräume kennt und vielleicht ja sogar meinen Biorhythmus und so "weiß", wann ich am besten lernen kann. Aufgrund meines Autarkie-Bedürfnisses würde ich mich allerdings gegen solche Vorgaben wehren, sofern ich dann nicht selbst entscheiden darf, ob ich solche Empfehlungen nutzen möchte. Die Idee mit einem Smart Mirror fand ich ganz witzig . Open Degree geht ja in Richtung Zertifikate, die dann auf einen Abschluss angerechnet werden können. Cool wäre sicherlich, wenn es dazu dann wenig Vorgaben gibt, also die Zusammenstellung möglichst frei erfolgen kann. Und Podcasts mit den Inhalten der Studienbriefe werden ja zum Teil schon angeboten.
  4. Sehr gerne 🙂. Vielen Dank für deinen Input. Da stimme ich vollkommen zu. Es ist ja in der Tat so, dass Detailkenntnisse heute sehr leicht recherchiert und abgerufen werden können, gerade wenn diese nur selten benötigt werden und daher "wandelnde Lexika" zwar beeindruckend, aber nicht mehr so entscheidend sind. Wichtig ist es aber, sich grundsätzlich in seinem Fachwissen gut auszukennen und dabei auch über den Tellerrand zu schauen (also tief und breit), um dann bei Bedarf kleine Details schnell nachschauen zu können und auch zu wissen, wo diese zu finden sind, gerade wenn es sich möglicherweise sogar um sich häufig ändernde Informationen handelt.
  5. @KanzlerCoaching: Zu diesem Thema werde ich die Diskussion mit Ihnen an dieser Stelle beenden. @ExReWe87 Es geht hier ja um eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt - also eine Richtlinie und kein Gesetz im eigentlichen Sinne. Ob es dazu dann auch eine separate Durchführungsverordnung gibt ist mir nicht bekannt. Dazu stecke ich zu wenig im Europarecht drin. Informativ dazu auch die Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrechtsreform_der_Europäischen_Union Der Volltext ist hier zu finden: https://data.consilium.europa.eu/doc/document/ST-6637-2019-INIT/en/pdf Interessanterweise geht es dort im Artikel 15 sogar explizit um das Fernstudium (Distance Learning). Es geht um profitorientierte Plattformen, auf denen nutzergenerierte Inhalte hochgeladen werden. Und es gibt drei Ausnahmen - alle Bedingungen müssen erfüllt sein: 1. Die Plattform ist jünger als 3 Jahre 2. Der Jahresumsatz beträgt weniger als 10 Millionen Euro 3. Die Plattform hat weniger als 5 Millionen Nutzer pro Monat So hat Fernstudium-Infos.de zwar (leider ) weniger als 10 Millionen Jahresumsatz und (noch mehr leider ) auch weniger als 5 Millionen Nutzer pro Monat - aber die Plattform ist (erfreulicherweise 🙂) schon deutlich älter als drei Jahre.
  6. Wenn ihr schon mal einen Blick auf die Plattform werfen möchtet, könnt ihr das auch hier machen:
  7. Teilweise gibt es ja die Ansicht, dass das ganze Wissen jederzeit verfügbar im Internet steckt und es daher nur noch wichtig ist, Kompetenzen zu erwerben, um dieses Wissen zu nutzen. Hier gibt es einen meiner Meinung nach sehr gelungenen Blogbeitrag von Prof. Spannagel, der deutlich macht, dass auch in der heutigen Zeit Wissen zu einem Fachthema noch wichtig ist, um Experte sein und mit diesem Wissen arbeiten zu können, gerade wenn es um große Zusammenhänge geht. Finde ich lesenswert: https://cspannagel.wordpress.com/2013/03/10/muss-man-eigentlich-nix-mehr-wissen/ Wie denkt ihr darüber und welche Erfahrungen macht ihr in euren Studiengängen und beim Transfer in die Berufspraxis? Profitiert ihr primär von dem Kompetenzen und Methoden, die im Studium vermittelt werden, oder auch von dem Wissen, das ihr euch aus den Informationen im Studiengang angeeignet habt?
  8. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat Fernstudium-Anbieter nach verschiedenen Kriterien getestet und die Ergebnisse der Studie veröffentlicht. Eine Übersicht der Ergebnisse ist hier zu finden: https://disq.de/2019/20190301-Fernstudium-Anbieter.html Die detaillierten Studienergebnisse sind hingegen nur gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 400 Euro plus Mwst. erhältlich und habe ich mir daher nicht angesehen. Ein Auszug ist hier als PDF zu finden: https://disq.de/download/2019/20190301_DOK_DISQ_Fernstudiumanbieter.pdf - dort wird auch näher auf die Methodik und Auswahl der Anbieter eingegangen. Es wurden ausschließlich private Anbieter getestet. Im Gesamtergebnis steht bei den akademischen Anbietern die IUBH auf dem ersten Platz, vor der AKAD und der Euro-FH. Bei den Fernschulen stehen ILS, Fernakademie und HAF auf den ersten Plätzen. Zusätzliche Rankings wurden für die Teilkategorien Service (Sieger: IUBH), Angebot (Sieger akademisch: IUBH, Sieger Fernschulen: Fernakademie) sowie Vertragsbedingungen (Sieger: AKAD) veröffentlicht. Interessant ist, dass die Ergebnisse teilweise doch sehr deutlich von denen der FernstudiumCheck Awards abweichen, die ja auf Benutzerbewertungen basieren:
  9. Das Thema für das FachForum 2019 steht fest und habe ich oben ergänzt: "Künstliche Intelligenz und Bildung". Das FachForum findet am 4. November 2019 in Berlin statt.
  10. Das Forum DistancE-Learning hat in einem Rückblick einige Zahlen zum Fernstudientag 2019 veröffentlicht: 70 Institute und Hochschulen haben sich beteiligt Insgesamt wurden mehr als 160 Veranstaltungen angeboten Hat jemand von euch eine der virtuellen Veranstaltungen oder Veranstaltungen vor Ort besucht?
  11. Gestern Abend haben wir alles erfolgreich getestet und sind bereit für das Interview morgen.
  12. Oha, dass dir buchstäblich die Decke auf den Kopf fällt, dass hatte ich jetzt bei der Überschrift nicht erwartet. Ich drücke dir die Daumen, dass das schnell behoben wird und dir gute Nerven. Wird denn auch maschinell getrocknet, oder nur natürlich? Und hat der Boden auch was abbekommen, oder wart ihr da schnell genug mit Eimern und Handtüchern?
  13. Was bringst du denn bisher als Vorwissen und Erfahrung mit rein und möchtest du eher in den technischen Bereich oder eher in Richtung Informatik gehen oder eher der Management-Bereich?
  14. Gibt es eine Übersicht, welche Themen und Inhalte dich in späteren Semestern noch erwarten?
  15. Hast du dir das seinerzeit schriftlich geben lassen (Mail), so dass du dich darauf berufen kannst? Hast du die Möglichkeit zur Klausureinsicht genutzt? Hast du denn dein Studium an der Allensbach Hochschule abgeschlossen? Was genau kritisierst du am Lehrmaterial? Hast du dazu mal ein Beispiel?
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