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Markus Jung

Fernstudium-Infos.de
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Alle erstellten Inhalte von Markus Jung

  1. Die Tagesschau ist heute als erstes auf die Demos eingegangen: Und auch die Süddeutsche Zeitung berichtet prominent: https://www.sueddeutsche.de/digital/upload-filter-urheberrecht-demo-berlin-1.4380487 (um mal bewusst zwei traditionelle Medien zu nennen) Die SPD spricht sich mittlerweile gegen die Uploadfilter aus:
  2. Heute war ich wie geplant auf der Demo in Köln: Es waren viele Menschen da, es war laut und es war friedlich: Und es ging auf einigen Plakaten auch um Foren wie Fernstudium-Infos.de: Auch in vielen anderen Deutschen Städten sind Menschen auf die Straße gegangen. Besonders viele wohl in Berlin und München. Die Zahlen werde ich vielleicht morgen mal zusammen suchen. Immer wieder kam zum Ausdruck, dass die Teilnehmer der Demo und die Organisatoren und Redner für eine Reform des Urheberrechts sind - aber gegen Uploadfilter und Artikel 13. Jetzt wird es spannend, wie am Dienstag Mittag die Abstimmung ausgehen wird.
  3. Wie ist denn in Österreich allgemein so die öffentliche Diskussion zu diesem Thema? Hier in Deutschland ist ja definitiv am Meisten dazu los. Wobei sich in den letzten 1-2 Wochen auch europaweit etwas mehr getan hat und es heute ja Demos in wirklich vielen Städten geben wird. Und morgen sogar in Glasgow, was mich besonders gewundert hat, da die Briten ja voraussichtlich mit den Folgen dieser Reform nur noch indirekt zu tun haben werden.
  4. Ja, das ist allerdings nur eine Formalie, damit die Nummerierung insgesamt stimmig ist. Auf den Abstimmungszetteln wird der bisherige Artikel ersichtlich sein.
  5. Morgen finden die europaweiten Demos statt - auch viele deutsche Städte sind dabei, wie ihr der nachfolgenden Übersicht entnehmen könnt. Werdet ihr auch irgendwo vor Ort sein? - Ich plane die Teilnahme an der Kölner Demo. Die Demos könnten sich als Nebeneffekt ja auch für Forentreffen anbieten. Falls es da Interesse gibt, können wir gerne Treffpunkte vereinbaren.
  6. Am Dienstag, den 26. März, informiert Herr Prof. Dr. Simon A. Fischer im Interview mit mir über den Bachelor-Fernstudiengang Wirtschaftsrecht der SRH Fernhochschule. Dabei wird es unter anderem um die Inhalte, die beruflichen Möglichkeiten sowie den Lawcast gehen, den Herr Prof. Fischer anbietet. Das Gespräch beginnt um 11 Uhr und wird live auf der Startseite von Fernstudium-Infos.de, und bei YouTube übertragen. Bei YouTube findet ihr auch den Chat dazu, in dem ihr während des Interviews eure Fragen stellen könnt. Gene könnt ihr auch schon vorab hier im Thema Fragen an Herrn Prof. Fischer einreichen.
  7. Als Master könnte Global Management and Communication (M.A.)* in Frage kommen. Hast du dich schon intensiver mit den Inhalten des Bachelors beschäftigt? Hier findest du Infos und kannst auch das Infomaterial anfordern.* Leider konnte ich auf der Website gerade die Detailinfos zu den einzelnen Studienabschnitten nicht aufrufen. * Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wird über diese kostenloses Infomaterial angefordert, ein Studienangebot gebucht oder ein Kauf durchgeführt, erhält Fernstudium-Infos.de eine Vergütung, ohne dass es für euch teurer wird.
  8. Markus Jung

    Etappenziel erreicht

    Im Sommer ist das Freibad vielleicht mal einen Besuch wert. Und das 21 (https://www.21-lounge.de/) ist eine etwas ausgefallene Location. Ansonsten stimme ich dir aber zu . Wie läuft denn der Kontakt zu anderen Studierenden? Findet da ein Austausch statt bei den Präsenzen oder auch virtuell?
  9. Hier könnt ihr live die Pressekonferenz zum EU-Urheberrecht mitverfolgen (Teilnehmer: Axel Voss, Julia Reda, Tiemo Wölken und Dr. Helga Trüpel):
  10. Und hier jetzt noch der Podcast dazu: Interview-Erfahrungen-Wilhelm-Büchner-Hochschule.mp3
  11. Das kann ich nur bestätigen - ich fand es locker und sehr informativ. Vielen Dank 🙂. Und es hat mich auch sehr gefreut, dass es einige Fragen im Chat gab. Über diese Themen haben wir unter anderem gesprochen: Zertifikat - Bachelor - Techniker - Master Unterstützung durch den Arbeitgeber (Bundeswehr) Entscheidung für die Wilhelm Büchner Hochschule Anrechnung des Zertifikats auf den Bachelor Repetitorien - virtuell und in Präsenz Projektarbeit, Bachelorarbeit, Berufspraktische Phase Digitale Medien im Studium Flexibilität Betreuung Lob und Kritik Die Abschlussfeier Beruflicher Nutzen Nutzen von Blogs Tipps für andere Studierende
  12. #Blackout21 Heute bleibt die deutsche Wikipedia schwarz und es wird lediglich eine schwarze Infoseite angezeigt, die ihr auch unten findet. Damit wird drastisch gegen Artikel 11 und Artikel 13 der geplanten Urheberrechtsreform protestiert. Auch viele weitere Seiten sind heute nicht erreichbar, darunter auch zahlreiche Foren, die massiv von den Änderungen in ihrer Existenz bedroht wären. Ich habe überlegt, auch Fernstudium-Infos.de am heutigen Tag zu schließen, mich aber dagegen entschieden, um euch nicht für etwas zu bestrafen, was andere zu verantworten haben. Deshalb ist lediglich der Header schwarz und es wird ein Infobanner angezeigt: Dennoch möchte ich euch eindringlich bitten zu überlegen, ob ihr die Proteste unterstützten möchtet, um auch künftig eine freie und unabhängige Meinungsäußerung im Internet auch auf kleinen Plattformen zu ermöglichen. Was könnt ihr tun? Unterzeichnet die Petition "Stoppt die Zensurmaschine – Rettet das Internet!" Kontaktiert die Abgeordneten des Europäischen Parlaments Nehmt an den Demos am kommenden Samstag (23.03.) teil
  13. Hinweis: Dieser Beitrag gehört zu denen, die ich aus meinem persönlichen Blog hierhin verschoben habe. Mehr dazu hier. Ursprünglich hatte ich ihn am 24.02.2014 veröffentlicht. Jetzt, mehr als fünf Jahre später gibt es den Begriff MOOCs und entsprechende Angebote zwar immer noch, aber der Hype darum hat doch deutlich nachgelassen und viele Elemente wie der verstärkte Einsatz von Videos sind wie erwartet in die Fernlehre mit eingeflossen. Mehr zu MOOCs gibt es hier:
  14. Dieses von Prof. Rolf Schulmeister herausgegebene Buch (Amazon)* versucht sich dem Phänomen der MOOCs (Massive Open Online Courses) durch eine Sammlung von Texten verschiedener Autoren zu nähern. Diese wurden nach einer längeren Einleitung in die beiden Abschnitte Erfahrungsberichte sowie Analysen/Reflexionen einsortiert. Es gibt einige Themen und Fragen, die immer und immer wieder aufgetaucht sind: 1. Wie kann die Finanzierung der Erstellung und Pflege der auf den ersten Blick kostenlos erscheinenden MOOCs sichergestellt werden? 2. In welcher Form können MOOCs zu (akademischen) Abschlüssen führen oder auf solche angerechnet werden? 3. Welche Betreuungsformen sind bei Kursen mit tausenden von Teilnehmern nötig und möglich? 4. Die aktuell eingesetzten Materialien (meist Videos in Verbindung mit Quizzes) sind von sehr unterschiedlicher Qualität. 5. In Zusammenhang mit MOOCs ist oft von einer (überfälligen oder gefährlichen?) Industrialisierung der Bildung die Rede. In der Einleitung geht Rolf Schulmeister unter der Überschrift "Der Beginn und das Ende von OPEN" auf die Chronologie der MOOC-Entwicklung ein. Im ersten Abschnitt Erfahrungsberichte werden einzelne MOOCs vorgestellt, zum Teil aber auch allgemeine Überlegungen, ebenfalls basierend auf verschiedenen Erfahrungen geschildert, zum Beispiel zur Rolle des Lehrenden in MOOCs oder zu den Besonderheiten von cMOOCs im Vergleich zu xMOOCs. - Christoph Meinel: openHPI - Das MOOC-Angebot des Hasso-Plattner-Instituts - Jörn Loviscach und Sebastian Wernicke: Udacity-MOOCs "Differential Equations in Action" und "Introduction to Theoretical Computer Science" - Jürgen Handke und Peter Franke: xMOOCs im Virtual Linguistics Campus - Sascha Spoun, Holm Keller und Jutta Grünberg‐Bochard: Global Learning in Teams: "Think Tank Ideal City" - Eric Rabkin: Zurücknehmen: Die Reserviertheit des Lehrenden im virtuellen Raum - Simone Haug & Joachim Wedekind: cMOOC – ein alternatives Lehr‐/Lernszenarium? Der zweite Abschnitt Analysen — Reflexionen enthält die beiden Beiträge "MOOCs – Versuch einer Annäherung" und "Es liegt was in der Luft Educational Broadcasting" von Burkhard Lehmann sowie den Text "MOOCs und Blended Learning: Breiterer Zugang oder Industrialisierung der Bildung?" von Jörn Loviscach. MOOCs und Fernstudium Mich wundert es ja immer wieder, wie selten im Zusammenhang mit MOOCs auf das Fernstudium bzw. die Fernlehr-Methode eingegangen wird - denn dort wird vieles, was nun im Zusammenhang mit MOOCs durchdacht wird (zum Beispiel die Betreuung einer großen Zahl von Studierenden, Verbindung der Lehre über die Distanz mit Prüfungen unter Aufsicht, somit die Möglichkeit akademische Abschlüsse zu erreichen etc.) bereits seit Jahrzehnten erfolgreich umgesetzt. Meiner Meinung nach kann ein Teil der MOOC-Konzepte wie zum Beispiel der verstärkte, allerdings eher ergänzende, Einsatz von Videos, die Möglichkeiten direkten Feedbacks durch Online-Aufgaben oder die intensivere Zusammenarbeit der Studierenden wie sie in cMOOCs passiert in die Fernlehre integriert werden - und das findet ja aktuell auch bereits in großem Maße statt. Dadurch entsteht dann ein modernes Lehrkonzept, ohne das Rad komplett neu zu erfinden. Aber vielleicht klingt MOOC einfach moderner als Fernstudium und daher lässt sich damit mehr Aufmerksamkeit erzeugen? Wobei ich immer noch glaube, dass der Begriff MOOC wieder verschwinden wird - regelmäßig werfe ich diesen Begriff außerhalb meines beruflichen Umfelds in den Raum und bisher konnte noch keiner etwas damit anfangen - während von einem Fernstudium doch fast jeder eine gewisse Vorstellung hat. Zu dem Thema abschließend zwei Zitate aus dem Beitrag "MOOCs – Versuch einer Annäherung" des hier besprochenen Buchs, welcher von Dr. Burkhard Lehmann verfasst wurde, der seit vielen Jahren im Bereich Fernstudium (unter anderem Fernstudienzentrum der TU Kaiserslautern, FernUni Hagen und aktuell Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Uni Koblenz-Landau sowie AG-Fernstudium) aktiv ist. (Seite 231) (Seite 232) * Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wird über diese kostenloses Infomaterial angefordert, ein Studienangebot gebucht oder ein Kauf durchgeführt, erhält Fernstudium-Infos.de eine Vergütung, ohne dass es für euch teurer wird.
  15. Danke für dein Update und viel Erfolg bei der rasanten Zieleinfahrt 🙂.
  16. Auswendig lernen finde ich dann sinnvoll, wenn es sich dabei auch tatsächlich um Inhalte handelt, die wichtig sind zu wissen, und die dann möglichst auch in einem Kontext abgefragt werden. Mitunter wird schon mal beschrieben, dass in Klausuren irgendwelche spitzfindigen Details abgefragt werden, die dann zwar zeigen, dass man den Studienbrief bis in die letzte Fußnote auswendig gelernt hat, aber eigentlich weniger relevant sind. Die Problematik ist hier wohl oft, dass halt immer wieder neue Klausuren erstellt werden müssen und vieles dann halt schon abgefragt wurde. Da passt diese schon etwas ältere Diskussion immer noch sehr gut zu:
  17. Zu diesem Studiengang hat die Euro-FH jetzt auch ein Video veröffentlicht:
  18. Morgen, am Donnerstag, wird die Wikipedia aus Protest gegen den Artikel 13 abgeschaltet bzw. es wird nur eine Infoseite eingeblendet - ausdrücklich auch, um Solidarität mit Foren zu erklären: Hier berichtet n-tv.de darüber: https://www.n-tv.de/politik/Darum-wird-Wikipedia-einen-Tag-abgeschaltet-article20917584.html
  19. Ich habe ja geschrieben "gerade wenn diese nur selten benötigt werden", es sich also um Sonderfälle handelt, die nur ganz gelegentlich zum Einsatz kommen. Dann ist es wichtig zu wissen, dass es diese gibt, wie ich an die Infos heran komme, aber ich muss das Wissen nicht im Kopf haben, welches vielleicht dann schon gar nicht mehr aktuell ist, wenn ich es nach Jahren mal benötige. Also zum Beispiel ein Facharzt, der sich mit den allermeisten Krankheiten seiner Patienten sehr gut auskennt und das Wissen parat hat. Aber alle paar Jahre kommt mal jemand mit einer sehr seltenen Krankheit zu ihm. Dann ist er ein guter Experte, wenn er das Wissen hat, um die Möglichkeit mit in Erwägung zu ziehen, dass es sich um diese Krankheit handeln könnte. Und wenn er diese Vermutung hat, kann er dann den aktuellen Forschungsstand dazu nachlesen, schauen welche aktuellen Therapiemethoden angewendet werden, sich vielleicht mit spezialisierten Einrichtungen in Verbindung setzen etc., statt sich alleine auf sein Kopf-Wissen zu verlassen, das er irgendwann mal dazu erworben hat. Und wie die Lieferkette in einem Unternehmen funktioniert etc., das halte ich nicht für solche seltenen Spezialfälle, sondern für das Basiswissen von Mitarbeitern, die in diesem Bereich tätig sind.
  20. Wäre sicherlich gut, wenn du um Entfeuchter (Trocknungsgeräte) herumkommst - denn die machen einen ziemlichen krach und laufen je nach Umfang der Feuchtigkeit einige Tage bis zu wenigen Wochen und können ziemlich nerven. Ach ja, da kommt der Schadenmanager in mir wieder zum Vorschein (ich habe 13 Jahre lang für eine große Versicherung gearbeitet und dort unter anderem Leitungswasserschäden bearbeitet) .
  21. Klingt auf jeden Fall innovativ, dass das System einem vorgeben soll, wann gelernt werden soll, weil es die verfügbaren Freiräume kennt und vielleicht ja sogar meinen Biorhythmus und so "weiß", wann ich am besten lernen kann. Aufgrund meines Autarkie-Bedürfnisses würde ich mich allerdings gegen solche Vorgaben wehren, sofern ich dann nicht selbst entscheiden darf, ob ich solche Empfehlungen nutzen möchte. Die Idee mit einem Smart Mirror fand ich ganz witzig . Open Degree geht ja in Richtung Zertifikate, die dann auf einen Abschluss angerechnet werden können. Cool wäre sicherlich, wenn es dazu dann wenig Vorgaben gibt, also die Zusammenstellung möglichst frei erfolgen kann. Und Podcasts mit den Inhalten der Studienbriefe werden ja zum Teil schon angeboten.
  22. Sehr gerne 🙂. Vielen Dank für deinen Input. Da stimme ich vollkommen zu. Es ist ja in der Tat so, dass Detailkenntnisse heute sehr leicht recherchiert und abgerufen werden können, gerade wenn diese nur selten benötigt werden und daher "wandelnde Lexika" zwar beeindruckend, aber nicht mehr so entscheidend sind. Wichtig ist es aber, sich grundsätzlich in seinem Fachwissen gut auszukennen und dabei auch über den Tellerrand zu schauen (also tief und breit), um dann bei Bedarf kleine Details schnell nachschauen zu können und auch zu wissen, wo diese zu finden sind, gerade wenn es sich möglicherweise sogar um sich häufig ändernde Informationen handelt.
  23. @KanzlerCoaching: Zu diesem Thema werde ich die Diskussion mit Ihnen an dieser Stelle beenden. @ExReWe87 Es geht hier ja um eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt - also eine Richtlinie und kein Gesetz im eigentlichen Sinne. Ob es dazu dann auch eine separate Durchführungsverordnung gibt ist mir nicht bekannt. Dazu stecke ich zu wenig im Europarecht drin. Informativ dazu auch die Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrechtsreform_der_Europäischen_Union Der Volltext ist hier zu finden: https://data.consilium.europa.eu/doc/document/ST-6637-2019-INIT/en/pdf Interessanterweise geht es dort im Artikel 15 sogar explizit um das Fernstudium (Distance Learning). Es geht um profitorientierte Plattformen, auf denen nutzergenerierte Inhalte hochgeladen werden. Und es gibt drei Ausnahmen - alle Bedingungen müssen erfüllt sein: 1. Die Plattform ist jünger als 3 Jahre 2. Der Jahresumsatz beträgt weniger als 10 Millionen Euro 3. Die Plattform hat weniger als 5 Millionen Nutzer pro Monat So hat Fernstudium-Infos.de zwar (leider ) weniger als 10 Millionen Jahresumsatz und (noch mehr leider ) auch weniger als 5 Millionen Nutzer pro Monat - aber die Plattform ist (erfreulicherweise 🙂) schon deutlich älter als drei Jahre.
  24. Wenn ihr schon mal einen Blick auf die Plattform werfen möchtet, könnt ihr das auch hier machen:
  25. Teilweise gibt es ja die Ansicht, dass das ganze Wissen jederzeit verfügbar im Internet steckt und es daher nur noch wichtig ist, Kompetenzen zu erwerben, um dieses Wissen zu nutzen. Hier gibt es einen meiner Meinung nach sehr gelungenen Blogbeitrag von Prof. Spannagel, der deutlich macht, dass auch in der heutigen Zeit Wissen zu einem Fachthema noch wichtig ist, um Experte sein und mit diesem Wissen arbeiten zu können, gerade wenn es um große Zusammenhänge geht. Finde ich lesenswert: https://cspannagel.wordpress.com/2013/03/10/muss-man-eigentlich-nix-mehr-wissen/ Wie denkt ihr darüber und welche Erfahrungen macht ihr in euren Studiengängen und beim Transfer in die Berufspraxis? Profitiert ihr primär von dem Kompetenzen und Methoden, die im Studium vermittelt werden, oder auch von dem Wissen, das ihr euch aus den Informationen im Studiengang angeeignet habt?
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