Springe zum Inhalt

Markus Jung

Fernstudium-Infos.de
  • Anzahl Inhalte

    31.302
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Markus Jung

  1. Ob Meister-BAföG, Qualifizierungsschecks, Bildungsgutscheine für Arbeitssuchende oder Weiterbildungsfinanzierung für Kurzarbeiter – Lernwillige können derzeit eine Fülle attraktiver Leistungen vom Staat in Anspruch nehmen, wenn sie sich neben dem Beruf fortbilden. Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) hat in der Broschüre „SGD-Finanzierungsservice“ die wichtigsten aktuellen Finanzierungstipps für ein Fernstudium zusammengestellt.
  2. http://www.zeit.de/2009/18/C-Tuebingen ... ich habe es nicht zu Ende gelesen. Viele Grüße Markus
  3. Das Distance and International Studies Center (DISC) der Technischen Universität Kaiserslautern bietet im Wintersemester 2009/2010 ein berufsbegleitendes Fernstudium “Baulicher Brandschutz und Sicherheitstechnik” an.Das viersemestrige Weiterbildungsangebot, das mit einem benoteten Zertifikat “Fachplaner im Baulichen Brandschutz und der Sicherheitstechnik” der TU Kaiserslautern abschließt, wendet sich an Architekten und Bauingenieure mit Hochschulabschluss wie zum Beispiel Selbständige oder Angestellte.
  4. Auf welche Fragen und Vorbehalte zum Thema Fernstudium seid Ihr im Bewerbungsgespräch gestoßen? Und was habt Ihr entgegnet?
  5. Die "Leben-Wohnen-Lernen GmbH" hat mich gebeten, auf ihr Angebot an Weiterbildungskursen hinzuweisen. Ich komme diesem Wunsch nachfolgend gerne mit der Veröffentlichung einer Pressemitteilung nach. Die besondere Weiterbildung für kaufmännische Angestellte Seit 2008 bietet der im fränkischen Weismain ansässige Weiterbildungsträger „Leben-Wohnen-Lernen GmbH“ in Baden-Württemberg, Franken, Sachsen und Thüringen seine Kurse an, die zu einem staatlichen IHK-Abschluss führen. Die Kursentwicklung wurde zusammen mit den renommierten Weiterbildungsfachleuten Dr. Marius Ebert und Karl Schäfer aus der Nähe von Köln gestaltet und jetzt als Lizenznehmer in der Region zur Verfügung gestellt. Viele Arbeitnehmer scheuen sich nach dem Abschluss Ihrer Berufsausbildung davor, eine Weiterbildungsmaßnahme anzugehen, weil Sie diese mit einer langen Kursdauer, hohen Kosten und einer Unvereinbarkeit zwischen Beruf, Familie und den Anforderungen an den Lehrgang sehen. Mit diesen Problemen, haben wir uns näher beschäftigt und Lösungsansätze gesucht und auch gefunden. Durch eine Optimierung der Lehrmethode, die Ansprache an alle Lernfähigkeiten des Menschen, einer Gewichtung der Lerninhalte und einem ansprechenden Lernklima während der Präsenzunterrichte, fällt das lernen leichter! Für die Lernphasen zuhause, können die Kursteilnehmer auf Lernkarteikarten, ein methodisch-didaktisch aufbereitete Lernunterlagen, relevante Fach- und Gesetzesbücher zurückgreifen. Damit wirklich viel Zeit zum lernen bleibt, bekommen die Teilnehmer alle relevanten Unterlagen von „Leben-Wohnen-Lernen GmbH“ zu Beginn des ersten Lehrgangszyklus zur Verfügung gestellt. Was sind die Ziele für die Kunden? Sie vergeuden keine Zeit, mit dem Beschaffen von Büchern, Verpflegung und Übernachtung. Also immer ein „All-Inklusive-Lehrgang“ für Sie! Wir kümmern uns um Sie, damit Sie Zeit für Ihre Ziele haben! Nach diesem Kurskonzept bieten wir Ihnen an: Ausbilderblitzkurs [Ausbildereignung (IHK)] in 4 Präsenztagen, gepr. Personalfachkaufmann (IHK) in 12 Tagen, gepr. Wirtschaftsfachwirt (IHK) in 18 Tagen, gepr. Betriebswirt (IHK) in 22 Tagen und gepr. Technischen Betriebswirt (IHK) in 28 Tagen. Für unsere Kurse erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot, damit Sie sich bei uns Wohlfühlen, und die Zeit finden Ihre Zukunft zu gestalten. Gerne kommen wir mit unserem Angebot bei besonderer Nachfrage auch in Ihre Region oder Unternehmen. Fragen Sie nach! Quelle: Presse-Mitteilung Mehr Infos: www.lebenwohnenlernen.de
  6. Markus Jung

    Alumni-Netzwerk der Euro-FH

    European Business Alumni heißt das von der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) initiierte Alumni-Netzwerk. Laut einem Artikel auf www.fernstudientag.de hat das Netzwerk bereits mehr als 200 Teilnehmer, die sich in einem speziell für sie reservierten Bereich des Online-Campus austauschen können. Interessant finde ich außerdem, dass sich bereits Stammtische in mehreren Städten (Berlin, Köln, Stuttgart, München, Rhein-Main, Bielefeld/Gütersloh) gebildet haben, in denen auch ein nicht-virtueller Austausch stattfindet.
  7. Bereits heute gibt es hier Kooperationen, die zum Beispiel die kostenlose Nutzung des Programms MindManager und verschiedener Verlagsprodukte (zum Beispiel das Managementhandbuch Pflege sowie Gesundheitsgesetze) ermöglichen. Dieser Bereich soll weiter ausgebaut werden. Insbesondere sollen den Studierenden weitere fakultative Lernmaterialien zur Verfügung gestellt werden, verstärkt über neue Medien (CBTs etc.).
  8. Hallo, eigentlich hatte ich mir vorgenommen auf das G1-Handy für Google zu warten. Nun ist es aber so, dass mein aktuelles Handy (Siemens S55...) langsam rein mechanisch an die Grenzen seiner Lebensdauer angekommen ist und ich überlege, doch ein jetzt schon verfügbares Handy (PDA etc.) zu kaufen. Ich möchte... ... GPS ... Zugriff auf mobiles Google Mail ... Zugriff auf den mobilen Google Kalender ... Zugriff auf den mobilen Google Reader ... mobilen Zugriff auf Remember the Milk ... Nutzung von Twitter ... Browser, der Fernstudium-Infos.de halbwegs brauchbar anzeigen kann ... komfortable Texteingabe (QWERTZ, nicht im SMS-Stil) ... UMTS/Bluetooth (das Handy soll meine UMTS-Datenkarte ersetzen, so dass ich künftig mit einer SIM-Karte auskomme) ... möglichst Vodafone-kompatibel, da ich noch eine Restlaufzeit der Datenkarte dort habe, notfalls auch T-Mobile, die Billignetze kommen nicht in Frage Meine Favoriten sind zur Zeit das IPhone oder der Blackberry-Storm. Erfahrungen, Tipps, Alternativen? - Würde ich mit einem der Geräte glücklich, was meine Anforderungen angeht? Danke im voraus. Viele Grüße Markus
  9. Im letzten Jahr habe ich Euch gefragt, welche Vorsätze Ihr für 2008 habt und Ihr habt zahlreich darauf geantwortet. Und, was fast noch spannender war, Ihr habt in den letzten Wochen auch berichtet, was aus den Vorsätzen geworden ist. Hier das Thema zum nachlesen: http://www.fernstudium-infos.de/fernstudium-allgemein/14066-welche-vorsaetze-habt-ihr-fuer-2008-a.html Weitere Jahresrückblicke findet Ihr in den Blog-Einträgen der letzten Tage. Nun auf in eine neue Runde: Welche Vorsätze habt Ihr für 2009?
  10. aus einer Information der BCW-Gruppe:
  11. Eine Kursteilnehmerin an der Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt Fachrichtung Fremdenverkehrswirtschaft hat mich gebeten, über dieses Teilzeit-Weiterbildungsangebot zu berichten. Hier (auszugsweise) Ihre Infos: Es handelt sich um eine Weiterbildung - nach 4 Jahren schließt man mit dem staatlich geprüften Betriebswirt Fachrichtung Fremdenverkehrswirtschaft ab. Außerdem kann man die Fachhochschulreife erwerben. Der Kurs beginnt derzeit nur alle 2 Jahre, wegen geringer Teilnehmerzahl. Meines Wissens gibt es noch einen weiteren Fernkurs im Bereich Logistik/Transport. Aber da kenne ich mich leider auch nicht wirklich gut aus. In jedem Fall ist es so, dass der Kurs komplett kostenlos ist. Er dauert 4 Jahre und führt zum staatlichen Abschluss. Es gibt 4 Präsenzwochen im Jahr an denen man teilnehmen muss, da hier Klausuren geschrieben werden und die Möglichkeit zur Nachfrage besteht. Auch diese sind komplett kostenfrei! Außerdem kann man in diesen Wochen auch für wenig Geld im angeschlossenen Internat übernachten. Sollte man einmal an einer Kurswoche nicht teilnehmen können, hat man die Möglichkeit die Klausuren in der folgenden Kurswoche nachzuschreiben, was natürlich einen sehr hohen Arbeitsaufwand bedeutet. Zwischen den Kurswochen besteht die Möglichkeit per Telefon oder Mail mit den Lehrern Kontakt aufzunehmen um Unklarheiten zu klären. Durch die Kurswoche lernt man jedoch auch seine Mitschüler kennen, so dass auch hier ein reger Austausch besteht. Der einzige Kostenfaktor, der besteht, sind die Bücher, die man sich für die 4 Jahre anschaffen muss. Hier kommen ca. 500 Euro zusammen. Man muss jedoch nicht alle Bücher im ersten Jahr haben, so dass diese Summe auch verteilt wird. Außerdem wird häufig nicht die aktuellste Ausgabe verlangt, so dass man sich Bücher auch über ebay o. ä. besorgen kann. Einziger Nachteil: 2. Fremdsprache kann man nicht wählen. Französisch beginnt als 2. Sprache neu und ist Pflicht. Ich finde dieses Angebot wirklich sehr gut (da eben absolut kostenfrei) Mehr Infos: www.Fachschule-Gotha.Thueringen.de
  12. Der Fernstudium-Rundschau liegen als vermutlich erstem Internet-Medium ganz frische Informationen zu geplanten neuen Studiengängen der Europäischen Fern-Hochschule Hamburg (Euro-FH) vor. Und es sind einige Highlights dabei, die schon oft nachgefragt wurden. Update 15.10.2008: Aufgrund zahlreicher Nachfragen hat mich die Euro-FH gebeten noch einmal darauf hinzuweisen, dass es sich hier lediglich um Planungsdaten handelt. Nähere Informationen zu den einzelnen Studienängen sind bei der Euro-FH noch nicht erhältlich. Sobald es Details zu den Angeboten gibt, werde ich in der Rundschau darüber berichten. Geplanter Studienstart in 2009 Bachelor in Wirtschaft & Psychologie Master in Change Management Master in Tax, Audit & Finance Geplanter Studienstart in 2010 Bachelor in Tourismus Management Bachelor in Medien Management Master of Laws & Economics Gepanter Studienstart in 2011 Bachelor in Business Communication Master in Consulting Alle Angaben ohne Gewähr. Es handelt sich hier um Planungsdaten.
  13. Der Fernlehrgang „Psychotherapie“ an der Akademie für ganzheitliche Lebens- und Heilweisen (ALH) vermittelt Kenntnisse über psychische Störungen und gibt einen Überblick über moderne Therapiemöglichkeiten. Anderen durch Zuhören und einfühlsame Therapien bei psychischen Problemen zu helfen, ist für Viele ein Berufswunsch. Berufliche Tätigkeiten im seelsorgerischen und psychotherapeutischen Bereich genießen ein hohes gesellschaftliches Ansehen. Die Arbeit als Psychotherapeut ist jedoch grundsätzlich an ein einschlägiges Hochschulstudium mit anschließender Zusatzausbildung gebunden. Eine Alternative zum Studium ist die Ausübung einer psychotherapeutischen Tätigkeit nach dem Heilpraktiker-Gesetz. Nach einer Überprüfung durch das Gesundheitsamt sind die Absolventen berechtigt, eine eigene psychotherapeutische Praxis zu eröffnen. Der Fernlehrgang „Psychotherapie“ an der ALH bereitet auf die behördliche Überprüfung nach dem Heilpraktiker-Gesetz vor und kann daher dazu genutzt werden, sich auf die Führung einer Praxis für Psychotherapie vorzubereiten. Aber auch Personen, die beruflich oder ehrenamtlich mit psychisch erkrankten Menschen zu tun haben, finden in diesem Kurs eine qualifizierte Weiterbildung. Der Kurs wurde von Experten entwickelt und berücksichtigt neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Nach einer Einführung in die Grundlagen und Terminologie der Psychotherapie werden zahlreiche psychische Störungsbilder ausführlich beschrieben und analysiert. Im Anschluss erhalten die Teilnehmenden einen vertiefenden Überblick über mögliche Therapieformen. Ebenso werden theoretische Modelle und Erkenntnisse der Psychotherapieforschung während des Fernlehrgangs behandelt. Durch die flexible Lernmethode Fernunterricht kann der Fernlehrgang problemlos in den bestehenden Alltag integriert und so auch effizient mit Therapie-Fortbildungen verknüpft werden. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Speziallehrgang sind bereits vorhandene psychologische Vorkenntnisse, wie sie zum Beispiel durch den ALH-Fernlehrgang „Psychologische/r Berater/in“ erworben werden können. Dieser Lehrgang kann in einem Kombi-Paket parallel zu dem Kurs „Psychotherapie“ absolviert werden. Ergänzt wird der Fernlehrgang durch einen fünftägigen Intensivkurs, in dem das Gelernte vertieft und in gemeinsamen Übungen angewandt wird. Zusätzlich werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem zweitägigen Wochenendkurs umfassend auf die behördliche Überprüfung vorbereitet. Der Lehrgang „Psychotherapie“ an der ALH dauert bei einer wöchentlichen Lernzeit von 10-12 Stunden 18 Monate, der Studienbeginn ist jederzeit möglich. Die Studiengebühren betragen 1.746 Euro (18 Raten à 97 Euro). Quelle: Pressemitteilung
  14. Der Fernlehrgang 'ecoanlageberater' bildet ab September 2008 wieder bis 15 Teilnehmer zum „Fachberater für nachhaltiges Investment“ aus. Der Kurs richtet sich an Kundenberater von Banken, an freie Finanzberater und Versicherungsfachleute. Die Inhalte werden online und vermittelt und in drei Workshops vertieft. Der von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) in Köln offiziell zugelassene Fernlehrgang dient der berufsbegleitenden Qualifizierung. Träger ist die Dortmunder ECOeffekt GmbH, eine Schwestergesellschaft der ECOreporter.de AG. Ziel des 'ecoanlageberater' ist es, Anlageberatern fundierte Kenntnisse über den Markt des nachhaltigen Investments zu vermitteln, sowie seine Mechanismen und die prägenden Akteure herauszustellen. Er soll die Teilnehmer in die Lage versetzen, nachhaltige Finanzprodukte sachgerecht zu bewerten und Interessenten qualifiziert zu beraten. An den bisherigen Kursen nahmen neben freien Finanzberatern Beschäftigte unterschiedlichster Banken teil. Die Deutsche Kommission der UNESCO hat den Fernlehrgang 'ecoanlageberater' als eines der offiziellen deutschen Dekadeprojekte ausgewählt. Der nächste Lehrgang beginnt mit dem ersten Workshop am 13. September und endet mit der Prüfung am 12. Dezember 2008. Der Preis für die Teilnahme inklusive Studienmaterial, Korrektur der Einsendeaufgaben, Prüfungsgebühr und Workshops mit Mittagessen beträgt 2.400 Euro. Quelle: Presse-Mitteilung Mehr Infos im Internet: >www.eco-anlageberater.de
  15. Studierenden deutscher Hochschulen stehen ab sofort die SAP-Anwendungskurse der Uni Duisburg-Essen (UDE) offen. Das kostenpflichtige, insgesamt sieben Kurse umfassende Online-Angebot wird vom Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik der Produktionsunternehmen durchgeführt. Anmeldungen für die vom 10. Mai bis 30. September dauernden Kurse "Einführung in SAP R/3" und "Einführung in SAP Business Information Warehouse/SAP Strategic Enterprise Management" sind noch bis zum 7. Mai möglich. "Mit den Online-Kursen steigern wir die Kompetenzen und Wettbewerbsfähigkeit der Studierenden im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) und leisten damit auch einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel", so Professor Dr. Heimo Adelsberger. Was ihn besonders freut: Weil das SAP-Kursprogramm an der UDE so erfolgreich läuft, unterstützt der Software-Lieferant SAP im Rahmen seines University Alliance-Programms die Ausweitung des Angebots für Studierende bundesweit. Die Teilnehmer lernen zeit- und ortsunabhängig, die Anwesenheit an der UDE ist nicht erforderlich. Ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter sorgen auch außerhalb der üblichen Bürozeiten für eine intensive Betreuung. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Studierenden ein Zertifikat der Universität Duisburg-Essen. Quelle: Presse-Mitteilung der Universität Duisburg-Essen
  16. Auf den Arbeitsmarkt von morgen ausgerichtet ist der berufsbegleitende Masterstudiengang "Software Engineering und Informationstechnik", der am 18. Oktober 2007 in Nürnberg beginnt. Zielgruppe sind vor allem Interessenten aus technischen Berufszweigen, die sich vermehrt mit dem Einsatz und der Entwicklung von Software beschäftigen müssen. Der Masterstudiengang wird von der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg veranstaltet, eine der größten und innovativsten Fachhochschulen Deutschlands. Die Organisation des Studiengangs übernimmt die auf den Weiterbildungsbedarf technischer Fach- und Führungskräfte spezialisierte Verbund IQ gGmbH. Der Masterstudiengang "Software Engineering und Informationstechnik" vermittelt Ingenieuren und Technikern die erforderlichen Kenntnisse, Methoden und Fertigkeiten, um Software herzustellen, betreuen und pflegen zu können. Praxisnah und wissenschaftlich fundiert passt er sich den beruflichen Anforderungen einer IT-Industrie an, die sich ständig dynamisch verändert. Der Masterstudiengang richtet sich insbesondere an Ingenieure und Interessenten aus technischen Bereichen, in denen die Entwicklung von Software-Systemen und deren Architekturen eine immer größere Bedeutung gewinnt. Die Nachfrage an Softwareingenieuren ist enorm: Auf mindestens 22.000 technische Fachkräfte, darunter viele aus dem Engineering-Bereich, beziffert der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) den Bedarf der Unternehmen. Die Branche wächst schneller als qualifizierte Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Laut Analyse des Personaldienstleisters Adecco haben die Offerten für Softwareentwickler um ein Drittel zugelegt. "Der Arbeitsmarkt braucht mehr Absolventen", fordert der renommierte Softwareentwicklungsexperte Prof. Dr. Manfred Broy von der Technischen Universität München. Schwerpunkte des Masterstudiengangs Software Engineering und Informationstechnik (Beginn: 18. Oktober 2007) sind unter anderem Ergonomie und Technologie von Software, Multimedia, Wissensverarbeitung, Datenbankentwicklung, Projekt- und Qualitätsmanagement. Die letzten beiden Gebiete sind besonders relevant für die betriebliche Praxis, da im Software-Bereich fast ausschließlich in Projekten gearbeitet wird. Der Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik kombiniert die Vorteile von Fern- und Präsenzstudium. Teilnehmer des Studiengangs, den die auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften spezialisierte Verbund IQ gGmbH organisiert und die Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule durchführt, können das Studium daher flexibel an die berufliche Belastung anpassen. Aktuelle Projekte aus dem Berufsalltag zum Beispiel können in das Studium einfließen. Mit diesem sogenannten Blended-Learning-Konzept, ausgearbeitet unter der Anleitung von Verbund IQ, ist es möglich, Beruf, Privatleben und Studium sinnvoll in Einklang zu bringen. Die insgesamt zwölf Präsenzphasen des Studiengangs erstrecken sich in der Regel von Donnerstag bis Samstag. Dabei vertiefen die Dozenten - bestehend aus praxisorientierten Professoren, erfahrenen Führungskräften und Wirtschaftsexperten - die Inhalte der von den Teilnehmern selbstständig bearbeiteten Fernlehrmaterialien und betreuen deren Projektarbeiten, praktische Laborübungen und Masterarbeiten. Der weiterbildende Masterstudiengang Software Engineering und Informationstechnik umfasst vier Semester Regelstudienzeit, wobei drei Semester den Lehrveranstaltungen und der Projektarbeit gewidmet sind. Das vierte Semester dient der Erstellung der Abschlussarbeit, die, betreut durch einen kompetenten Dozenten, alleine oder im Team erstellt werden kann. Nach erfolgreichem Studiengang qualifizieren sich die Teilnehmer mit dem international anerkannten akademischen Grad "Master of Engineering" ohne Karriereknick und Verdienstausfall für den Arbeitsmarkt von morgen. Dieser internationale akademische Grad eröffnet den Zugang zum höheren Dienst bei Arbeitgebern der öffentlichen Hand und zur Promotion. Aufnahmebedingungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit informationstechnischer Fachrichtung oder ein anderes technisches Studium sowie mindestens zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung bis zum Abschluss des Studiums. In der Studiengebühr von 10.500 Euro sind enthalten: Die Immatrikulationsgebühren für die Dauer der Regelstudienzeit, Prüfungsgebühren für die erstmalige Prüfung, Betreuung und Prüfung der Masterarbeit, sämtliche von Verbund IQ gestellten Studienunterlagen und Lizenzen sowie Getränke und Pausensnacks. Die Studiengebühr kann auf Wunsch in Monatsraten bezahlt werden.
  17. An der Universität zu Lübeck wird ein Fernstudiengang "Historische Stadt" eingerichtet. Das Studienangebot richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ämtern, Verkehrsvereinen und Tourismus-Branche, bei Denkmalschutz und Bauträgern, an Stadtführer, Hobbyhistoriker und alle, die sich im Bereich Stadtgeschichte weiterbilden wollen. Ein Gründungssymposium "Fernstudiengang Historische Stadt" findet am 23. und 24. November 2006 im Innovationszentrum Lübeck statt. Die Stadt stellt ein sehr erfolgreiches Modell des menschlichen Zusammenlebens dar, wie die auch heute noch steigende Zahl von in Städten lebenden Menschen zeigt. Stadtbildung und Entwicklung müssen jedoch auch immer als Resultat der juristischen, kulturellen und technologischen Entwicklungen der Zeit gesehen werden. Der geplante Fernstudiengang widmet sich dieser spannungsreichen Thematik. Lübeck mit seiner prägenden Wirkung für die europäische Stadtentwicklung des Hoch- und Spätmittelalters und seinem einzigartigen Bestand von immer noch 2000 der ehemals etwa 4000 Altstadthäuser ist prädestiniert als Standort und zentrale Beispielstadt eines solchen Studienganges. Die institutionelle Betreuung des Studienganges ist überregional und interdisziplinär. Zu den betreuenden Institutionen zählen neben der Universität Lübeck die Universitäten Hildesheim und Kiel, die FernUniversität Hagen, die Fachhochschule Lübeck, die Kulturstiftung der Hansestadt Lübeck und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Der Inhalt des Studienganges ist in vier Module mit den Titeln "Die geschichtliche Stadt", "Stadt in kulturwissenschaftlicher Perspektive", "Planen, Bauen und Entwickeln" sowie "Erforschen, Bewahren, Weitergeben" untergliedert. Unterschiede zwischen historischen Städten verschiedenen Typs wie Reichs-, Residenz-, Bischofs- oder Handelsstadt werden dabei berücksichtigt. Der Stoff wird im Fernstudium durch Studienbriefe und Datenübertragung von Lernstoff und Übungen im Internet ("E-Learning") sowie ergänzend durch Präsenzphasen vermittelt. Hier treffen sich Gruppen von Studierenden vor Ort mit ihrem Hochschullehrer und werden durch ihn direkt angeleitet. Der geplante, gebührenpflichtige Studiengang wird zum einen als Zertifikatsstudiengang für Studierende ohne besondere Eingangsvoraussetzungen angeboten werden, zum anderen als postgradualer Masterstudiengang. Als Regelstudienzeit sind für das Teilzeitstudium vier Semester und für das Vollzeitstudium zwei Semester vorgesehen. Der Studienbetrieb soll nach einer etwa einjährigen Phase der Materialentwicklung voraussichtlich 2008 aufgenommen werden. Das am 23. und 24. November 2006 im Innovationszentrum Lübeck stattfindende Gründungssymposium "Fernstudiengang Historische Stadt" befasst sich mit der Benennung der einzelnen Themen innerhalb der vier Module, ihrer sinnvollen Anordnung und der Aufteilung des Stoffes auf die verschiedenen Studienbriefe. Teilnehmer sind die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates des Studiengangs unter der Leitung von Prof. Dr. Felicitas Schmieder, FernUniversität Hagen, sowie die Autoren der Studienbriefe. Damit wird durch das Symposium die Grundlage für die Erstellung der Studienbriefe gelegt. Das Symposium ist für interessierte Teilnehmer offen. Anmeldung im Zentrum für Fernstudium und Weiterbildung der Universität Lübeck ist erforderlich (Tel. 0451/500-6719, Email: fernstudienzentrum@fsz.uni- luebeck.de). Im Rahmen des Symposiums findet am Donnerstag, dem 23. November 2006, um 19.30 Uhr in Hauptkirche St. Jacobi zu Lübeck ein Festkonzert "Urbs beata - Stadtmusik um 1500" mit Matthias Gerchen, Bass, und dem Renaissance-Ensemble Capella de la Torre statt. Mit den Teilen "Weltliches Leben", "Geistliches Leben", "Herrschaft" und "Verteidigung" orientiert sich das Programm des Konzerts an wesentlichen Aspekten städtischen Lebens. Das Konzert ist öffentlich. Karten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt 8 Euro) sind an der Abendkasse erhältlich. Quelle: Presse-Mitteilung der Universität zu Lübeck
  18. Wie und wann lerne ich richtig? Zu diesen Fragen kann es keine allgemeingültigen Antworten geben, da jeder seine eigenen Gewohnheiten und seinen eigenen Rhythmus hat. Manch einer kann am besten morgens früh lernen, wenn noch alles ruhig ist und steht dafür 1-2 Stunden eher auf. Andere würden um diese Zeit noch gar nicht die Augen auf bekommen und lernen besser am Abend. Manche legen den Schwerpunkt der Lerntätigkeit auf das Wochenende, andere versuchen das Wochenende so weit wie möglich frei zu halten (ganz ohne wird es sicher nie gehen). Für die Lernzeiten kann es also keine Vorgabe geben. Wichtig ist, dass gelernt wird und dass man in den Lernzeiten auch wirklich lernt - also produktiv ist. Sehr hilfreich ist eine feste Lernplanung für jeden Tag, so dass auch ein Abgleich möglich ist, ob die Ziele erreicht wurden. Zumindest auf Wochenbasis sollte eine quantitative (habe ich die geplante Anzahl Stunden gelernt?) und qualitative (habe ich die Inhalte gelernt, die ich mir vorgenommen habe?) Selbstkontrolle erfolgen. Bei dem "wie lernen" ist oft die Frage, ob es besser ist, sich immer nur auf ein Fach zu konzentrieren, oder mehrere Fächer gleichzeitig zu bearbeiten. Auch hier gibt es wieder kein richtig und falsch. Allerdings möchte ich doch den Rat geben, nicht zu viele Fächer gleichzeitig zu lernen, weil sonst die verfügbare Zeit für das einzelne Fach zu gering wird und nur ein langsames Vorankommen möglich ist. Wird nur ein Fach gelernt, besteht die Gefahr, dass man irgendwann keine Lust mehr hat und dann nicht mehr lernt oder nicht vorankommt. Sinnvoll kann es sein, immer ein für einen persönlich schwieriges Fach mit einem zu kombinieren, dass einem Spass macht. Wenn man dann immer mit dem schwierigen Fach beginnt, kann man als "Belohnung" bei dem Spass-Fach weitermachen, wenn man sich auf das Problem-Fach nicht mehr konzentrieren kann. Mögliche Methoden zum (auswendig) lernen: Verfassen eigener Zusammenfassungen der Skripte Texte aufsprechen (z.B. Diktiergerät nutzen) Lernkarteisystem nutzen (aus Papier oder elektronisch, z.B. mit Tulox) MindMaps erstellen (z.B. mit dem MindManager) Literatur zum Thema Sebastian Leitner So lernt man lernen. Der Weg zum Erfolg.* Werner Metzig, Martin Schuster Lernen zu lernen.* Heide-Marie Kullmann Lernen und Gedächtnis im Erwachsenenalter* Walter F. Kugemann, Bernd Gasch Lerntechniken für Erwachsene.* Brigitte Chevalier Effektiv Lesen. Lesekapazität und Textverständnis erhöhen.* * Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wird über diese kostenloses Infomaterial angefordert, ein Studienangebot gebucht oder ein Kauf durchgeführt, erhält Fernstudium-Infos.de eine Vergütung, ohne dass es für euch teurer wird.
  19. Die Welt berichtet in einem über mögliche Studiengänge für den Bereich "Katastrophenmanagement". Dabei wird auch auf ein Fernstudium-Angebot der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn eingegangen, das im Herbst 2006 starten soll.
×
×
  • Neu erstellen...