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Markus Jung

Fernstudium-Infos.de
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Alle erstellten Inhalte von Markus Jung

  1. Allgemein Betriebswirtschaft und/oder Management vielleicht. Viele Grüße Markus
  2. Weil Smiley-Wüsten für Leser nicht sehr ansprechend sind. Ansonsten: Viel Erfolg morgen für die Klausur! Viele Grüße Markus
  3. Sie haben sich einiges vorgenommen: Diesen Juni beginnen 58 Doktoranden aus ganz Deutschland und Österreich mit ihrem berufsbegleitenden Promotionsstudium in Industrial Engineering, das die Hamburger Fern-Hochschule in Kooperation mit der University of Louisville, Kentucky/USA, durchführt. Weiterer Kooperationspartner des internationalen Doktorandenprogramms, das nach vier Jahren mit dem Doctor of Philosophy (Ph.D.) in Industrial Engineering abschließt, ist die Akademie Würth in Bad Mergentheim. Ende Mai trafen sich die Doktoranden erstmals auf Schloss Rheda im westfälischen Rheda-Wiedenbrück. Eigens dazu waren auch amerikanische Wissenschaftler angereist, darunter Professor William Biles, der den Studiengang in den USA betreut. Im Turmzimmer des Schlosses ergaben sich angeregte Gespräche über das ambitionierte Programm, und die Doktoranden diskutierten mögliche Dissertationsthemen mit ihren Professoren. Ein Teil des englischsprachigen Studiums findet im Rahmen von vierwöchigen Sommer-Präsenzphasen an der J.B. Speed School of Engineering der University of Louisville statt. Um das Promotionsvorhaben mit der Berufstätigkeit verbinden zu können, sind die Wochenendseminare des Herbstund Frühjahrssemesters in Deutschland verortet – auf Schloss Rheda und in der Akademie Würth. Denn viele der Doktoranden, die ihre berufsbegleitende Dissertation planen, sind bereits gestandene Führungskräfte. Für sie gilt es, sich gut zu organisieren, um neben ihren verantwortungsvollen Aufgaben an ihrer Doktor-Thesis arbeiten zu können. An dem Promotionsprogramm nehmen Führungskräfte und High Potentials namhafter Unternehmen teil, darunter Porsche, Siemens, Daimler, IBM und Hochtief. Aber auch kleinere Betriebe und Ingenieurbüros unterstützen ihre Manager, die nun ihre Promotion aufnehmen. Wirtschaftskrise hin oder her – mit einer gezielten Weiterbildung gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten planen die Doktoranden und ihre Unternehmen, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Quelle: Presse-Mitteilung
  4. Hallo, Angebote aus dem Bereich Tourismus findest Du hier: http://www.fernstudium-infos.de/fernstudium-allgemein/32920-fernstudium-tourismus.html Ist aber kein Studiengang aus Deutschland dabei. Ansonsten sind mir nur Weiterbildungen aus dem Bereich, aber keine akademischen Studiengänge bekannt. Viele Grüße Markus
  5. Eine Menge Stoff - aber Du hast mittlerweile ja schon reichlich Routine, um Dich nicht mehr davon schocken zu lassen :-)
  6. Hallo Frankfurt, bei welchem Anbieter studierst Du denn? Und in was für einem Beschäftitungsverhältnis stehst Du? Zunächst einmal solltest Du Dich mit den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens beschäftigen, wenn Du das bisher nicht getan hast. Ansonsten hat aber auch der Anbieter meist ein Dokument mit Infos, insbesondere auch zu den formalen Anforderungen, die bei jeder Hochschule andere sind. Viele Grüße Markus
  7. Noch ein Blogger von der Wilhelm Büchner Hochschule. Ich freue mich sehr und heiße Dich auch herzlich willkommen. Ansonsten kann ich mich chillies Worten nur anschließen. Viele Grüße Markus
  8. Die ANADOLU ÜNİVERSİTAET ist die (einzige?) türkische FernUni - mit mehr als einer Million Studierenden. Infos auf deutsch hier: - http://www.anadolu-uni.de/indexa.htm - http://www.ftd.de/forschung_bildung/bildung/:Blick_ins_Ausland_T%FCrkischer_Campus_mit_Landebahn/391936.html Viele Grüße Markus
  9. Hallo Thomas, Infos zu diesem Studienangebot findest Du hier: http://www.verbundstudium.de/b_maschinenbau.html Dort dürften alle Deine Fragen beantwortet werden. Ansonsten bitte nochmal nachfragen. Viele Grüße Markus
  10. Von Rießinger gibt es auch noch ein Übungsbuch mit sehr ausführlich kommentierten Lösungen im Anhang. Viele Grüße Markus
  11. Hallo Derya, in welchem Bereich möchtest Du denn ein Fernstudium beginnen und was hast Du bisher so an Schule/Ausbildung gemacht? Soll es ein akademisches Fernstudium an einer Hochschule sein, oder denkst Du eher an eine Weiterbildung? Mit Sprachen wäre ja eventuell der Bereich Dolmetscher interessant? Viele Grüße Markus
  12. Genau in der Richtung habe ich am Wochenende einen Artikel gelesen - finde den Link aber leider nicht mehr. Ich denke aber auch, dass in diesem wie in vielen anderen Bereichen durch die Wirtschaftskriese gesiebt werden wird - so hat sie dann auch etwas Gutes... Viele Grüße Markus
  13. Glückwunsch! HIER natürlich! ;-) Viele Grüße Markus
  14. Von der HFH gibt es eine offizielle Info zur Abbrecher-Quote: http://www.fernstudium-rundschau.de/hfh-studierendenzahlen-abbrecherquote-und-mehr-2895
  15. So einfach finde ich es gar nicht. Besonders nicht, wenn man auch aussagekräftige und vergleichbare Werte bekommen möchte ;-) Wer ist denn ein Abbrecher? - An den Fernhochschulen gibt es oft weder feste Semesterzeiten noch ist eine Rückmeldung erforderlich. Sind dann Abbrecher die, die gekündigt haben? Oder die, die exmatrikuliert wurden? Was ist mit denen, die in der Probezeit wieder aufhören? Außerdem müsste man meiner Meinung nach auch die Gründe mit berücksichtigen. Wirklich fachliche Überforderung? Ärger über die Hochschule? - Oder einfach eine falsche Einschätzung des Aufwandes oder Änderungen in den persönlichen Verhältnissen? - Ich denke, gerade die letzten beiden Punkte kommen im Fernstudium deutlich häufiger vor als im Präsenzstudium. Und kann man diese dann der Hochschule "anlasten"? Viele Grüße Markus
  16. Was mir an der Idee gefällt ist die Tatsache, dass man jederzeit einen Überblick über die Kosten des Einkaufs hat. Das macht es leichter, ein vorgegebenes Budget zu beachten. Ich habe schon manches mal an der Kasse ziemlich dumm geschaut (selten im ALDI, aber fast immer im REWE)... Viele Grüße Markus
  17. Also ich gehe ja sehr offen mit meinen Internet-Profilen um. Ich schreibe sowohl hier unter meinem echten Namen und es ist zum Beispiel über XING auch kein Problem, meine beruflichen und privaten Aktivitäten (zum Beispiel mein Blog) zu verknüpfen. Bisher ist mir dies in keinem Fall zum Nachteil geworden, hat aber schon zu einigen Nachfragen und interessanten Gesprächen geführt. Viele Grüße Markus
  18. Master Master of Arts - Wirtschafts- und Organisationspsychologie Master of Business Administration (MBA) - Gesundheitstourismus, Sport- und Eventmanagement Master of Science - Social Management Master of Science - Social Work In Kooperation mit der Blue Danube Business School GmbH: Master of Business Administration (MBA) Financial Management Competences Master of Business Administration (MBA) General Management Competences Weiterbildungen In Kooperation mit der Blue Danube Business School GmbH: - Akademischer Betriebsorganisator - Akademischer Business Manager - Business Management College - Wirtschaftskompetenz
  19. Ja, in der Tat. Wobei ich mir zum Beispiel gerade im Bereich der Medizin einen Differenzierung in einen eher thoretischen Studiengang und einen eher für Praktiker sehr gut vorstellen könnte. Viele Ärzte wollen doch behandeln und haben gar keine Ambitionen für eine Karriere in der Forschung. Statt dessen sollten diese dann im Studium noch Basics in BWL etc. mitbekommen. Und vor allem Praxis, Praxis, Praxis. Viele Grüße Markus
  20. Doch, das geht! Auf der Tagung an der FernUni Hagen, auf der ich Anfang der Woche war wurde ein eBook-Reader vorgestellt. Da gehörte auch ein Stift dazu, mit dem man handschriftliche Notizen zum Text machen kann und auch Markierungen etc. Viele Grüße Markus
  21. eBooks statt Lernbriefe: Studierende der FH Bielefeld testen eBooks Die Fachhochschule (FH) Bielefeld untersucht in einem gemeinsamen Projekt mit dem Institut für Verbundstudien in Hagen die Anwendung von eBooks in der Hochschullehre. Ausgangspunkt der Studie sind die gedruckten Lernbriefe, die die klassischen Vorlesungen im berufsbegleitenden Verbundstudium ersetzen. Im Sommersemester 2009 werden in einer ein-jährigen Projektphase die Lernbriefe durch eBooks ausgetauscht. "Damit sind wir bundesweit die Ersten, die diese neue Technologie in der Hochschule erproben", so Dipl.-Ing. Mark Allelein vom Institut für Verbundstudien und verantwortlich für die IT-Prozessorganisation. "Bevor die eBooks allerdings bei allen Studierenden im Verbundstudium eingesetzt werden, wollen wir zunächst in unterschiedlichen Studiengängen testen, welcher Mehrwert dadurch für die Studierenden entsteht", sagt Professorin Brunhilde Steckler, die das Lehrgebiet Wirtschaftsrecht im Verbundstudium an der FH Bielefeld vertritt. Durch eine wissenschaftliche Begleitung wird während der gesamten Projektphase untersucht, wie sich die Arbeit mit dem eBook auf die Qualität des Studiums und die Zufriedenheit der Studierenden auswirken. In dem Projekt sind 110 Studierende und 25 Hochschullehrerinnen/Hochschullehrer an fünf kooperierenden Hochschulen in ganz NRW eingebunden. Quelle: Presse-Mitteilung
  22. Also für mich ist ein Uni-Studium dann der richtige Weg, wenn es eher in Richtung Forschung und Entwicklung (sei es im universitären Bereich oder auch in der Wirtschaft) gehen soll - ansonsten scheint mir die FH ebenfalls viele Vorteile zu haben. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum die Fachhochschulen sich alle zu Hochschulen "machen"... Viele Grüße Markus
  23. Wo jemand am besten studieren soll, hängt von seinen Neigungen ab. Unis sind praxisferner als Fachhochschulen – selbst im Bachelor. http://www.zeit.de/online/2009/23/universitaet-versus-fachhochs
  24. Meine Erfahrungen habe ich dokumentiert: Viele Grüße Markus
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