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Dario

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  1. in anderen Foren habe ich bereits bestaunen dürfen, wie Mitglieder nicht nur ihren Account gelöscht haben, sondern gleich noch ihre Beiträge gelöscht sehen wollten. Eine Diskussion eskalierte und eins gab das andere. Es gab tatsächlich rechtliche Probleme, zumindest weiß ich, daß Anwälte eingeschaltet wurden, ging zum guten Teil auch darum, einfach nur den Betreiber fertigzumachen. Wie die Sache ausging, weiß ich nicht, aber da man sich eine Menge Ärger sparen kann, wenn man die Sache wie Markus handhabt, ist es völlig nachvollziehbar, weil am praktikabelsten. Recht haben ist schön aber dies zu erstreiten gegen jemanden der einfach nur auf Bambule aus ist... Kann Markus nur Recht geben in seiner Konsequenz.
  2. Count GOldeast mit Heulsusenbeauftragten meinst du nicht vielleicht die härtesten Fighter des 21. jhdts, die Keyboard Warriors, die sich darüber beschweren, wie hammerhart es die Myriaden an fremdländischen Rassisten den armen wackeren Deutschen im Alltag besorgen (wie eigentlich? Geben sie den armen DEutschen auch keinen Job, keine Wohnung, schlechtere Konditionen für Kredite weil sie Deutsche sind etc., schieben sie ab für jeden Scheiß, geben schlechtere Noten in der Schule, werden von der ausländischen Polizei gerne mal durchgewallert weil sie so fremd und bedrohlich wirkten mit ihren blonden Haaren und blauen Augen)? Zumindest ziehst du hier eine gute Show ab diesbezüglich. HAben deine Eltern auch rübergemacht - aus Westdeutschland mit den blutsaufenden Rassistenausländern ins gelobte Land nach Sachsen, wo sie jetzt endlich in Ruhe leben können? Falls nicht hoffe ich du kannst dich wenigstens retten (wenn es nicht schon getan hast).
  3. Natürlich ist es als Migrantenkind schwerer. Die Antwort dürfte doch sonnenklar sein. Sehr wichtig wiegt die Abstammung der Eltern. Einem Francois oder Pietro werden weniger Steine im Weg liegen als Abdul Karim Ismail, d. h. Migrantenkind ist nicht Migrantenkind. Ein Nordeuropäer wird als besser integrierbar aufgrund kultureller Schnittmenge betrachtet werden im Schnitt als ein Türke oder Araber. Gibt hierzu einige Untersuchungen, u. a. auch von der OECD, d. h. ist fernab der hier formal angegriffenen Induktion "mit Einzelfällen läßt sich alles beweisen". Mich überrascht daß es hierzu überhaupt Klärungsbedarf gibt? "Schlechte Arbeitsmarktchancen für Migrantenkinder" http://www.zeit.de/karriere/2009-10/migranten-arbeitsmarkt-integration "Bewerber mit türkischen Namen benachteiligt" http://www.zeit.de/gesellschaft/2010-02/studie-bewerber-auslaendische-namen
  4. ich bin ein großer Frankreich Fan und hätte ein persönliches Interesse daran in meiner Firma die Kontakte zu französischen OEMs zu intensivieren. Ich liebe das Land, die Sprache, die Geschichte, die Kultur. Bin dazu auch erst im Alter von 35 gekommen, als ich meine Frau dort um ihre Hand angehalten habe, seitdem ist es für mich bzw. für uns der Ort, an dem das Paradies die Erde sanft auf die Stirn küßt und sagt Welt ich liebe dich, hier zeige ich dir meine betörende Anmut. Bis ich nicht dort gewesen bin hatte ich die üblichen allgegenwärtig aufzuschnappenden Ressentiments latent verinnerlicht. Ich würde die Sprache sehr gerne lernen, leider hab ich dafür soviel Talent wie zum Stabhochsprung. Ohne Stab. Auf den Händen laufend. Mit Eisenkugeln dran. Wir waren letztes Jahr wieder dort und so eine vergeistigte Atmosphäre wie im Pantheon habe ich selten erlebt. Mit etwas Glück bin ich im Juli wieder in der Nähe von Paris auf Business Trip. Ich würde mich sehr freuen. Mir hilft wohl dabei meine Herkunft, die nicht (wie es wohl bei Majesty auch zu sein scheint, nur bei ihm wohl im anderen Extrem, oder aber ich deute die Sultanatsfreude falsch) deutsch ist, d. h. ich bin unbefangen von immer noch unbewußt vorhandenen Erbfeind Geschnatter. Warum man meint 2015 noch mit sowas auftrumpfen zu müssen ist mir nicht nachvollziehbar, ich höre es aber oft und gerne, wenn ich meine Begeisterung für Frankreich im privaten Rahmen anspreche.
  5. die Diplom einer TU bringt echt nur 240 Credit Points? Ich dachte immer die wären Mastern gleichgestellt mit 300?? allen Ernstes? Ich komme von einer FH die 240 credit points rausgelöffelt hat fürs DIplom 2002 (habs mir bestätigen lassen).
  6. Kommt auf den Verband an. Ich bin in der IG Metall aus Überzeugung, wohl als ziemlich einziger in meinem Werk, egal ob Produktion, Kantinenhilfe, Administration, Entwicklung etc. Andererseits bin ich aus der VDI ausgetreten. Mir paßte diese Wolfs-im-Schafspelz-Mentalität überhaupt nicht mehr. Ich fühlte mich vom VDI verraten und hintergangen mit der selbst durch ewiges Wiederholen nicht richtig zu stellende Behauptung "in D gibts bald einen Ingenieursmangel". Es gab einen Thread hier wo man sich diesbezüglich ausgetauscht hat, d. h. will nicht mehr hier drauf eingehen. Jedenfalls ist ein Verband, der als trojanisches Pferd falsch maskiert den eigenen Mitgliedern falsche Tatsachen unter die Nase reibt und von der höheren Glaubwürdigkeit zehrt, die man als Verband für Ingenieure ja bei Ingenieuren genießen sollte, und so diese Suggestion als Fakt in der Wahrnehmung der Mitglieder verankert - das geht gar nicht. Gleiche Kategorie wie Betriebsräte die sich von Konzernen kaufen lassen und auf deren Kosten Urlaub machen oder Politiker die auf Wirtschaftsbranchen ihre Politik zentrieren und dafür später bei denen einsteigen. Zu den anderen genannten kann ich nichts sagen aber ich wäre lieber bei der Mafia als beim VDI. Bei der Mafia weiß man woran man ist.
  7. vieleln Dank für deine Schilderungen! Umso größer mein Respekt für dich dadurch gewatet zu sein
  8. hallo geheim, wie ist der Studiengang eigtl. so? CFD und FEM hätte ich auch gebraucht aber als ich gelesen habe, was aber schon bisschen her ist, daß die Skripte ziemlich wirr, schwer zu verstehen und die Organisation katastrophal gewesen sein soll (zumindest meine ich mich so daran zu erinnern) hab ich mich aus diesen Anfangsträumereien schnell herausgerissen
  9. Ich würde sie nicht anführen. Es gibt keinen Zugewinn an Information da du ja weiterhin Deutscher bist. Eine weitere Staatsbürgerschaft ändert an der Teilhabe des normalen Wirtschaftsbetriebslebens normalerweise ja nichts, Spezialfälle abgesehen in denen direkte Interessen des Betriebs aus welchen Gründen auch immer getroffen werden. Deine Reisefähigkeit ist nicht eingeschränkt da du Deutscher bist. Wenn du einen deutschen Namen hast wird dich niemand verdächtigen eine 2. Staatsbürgerschaft zu haben und du bist fein raus, wenn es ein fremd klingnder Name ist hingegen sorgt er für Zweifel an deiner Integriertheit wenn du erst im Nachhinein erworben und für Interesse warum du diese Staatsbürgerschaft denn überhaupt erworben hast, wie auch immer du das gemacht hast. Dann kommts wieder darauf an welches Land, wenn es Frankreich, Italien oder Schweden ist juckt es keine Sau, ists hingegen Rumänien, Bulgarien oder sonstwas, bei dem ich das Gefühl habe, es wird von oben herabgeschaut, dann ist die Frage noch prekärer warum du die nur annehmen wolltest. Ist ja ein offenes Geheimnis (bzw. gut bekannt) daß bei gleichen Lebensläufen Pjotr den Job schwerer bekommt als Stefan. Du machst dir nur unnötige Schwierigkeiten. Ich weiß aber nicht wie die Gesetzeslage ist bzw. ob du überhaupt die Staatsbürgerschaft angeben mußt. Als Pjotr würde ich aber des Jobs willens angeben daß ich Deutscher bin wenn ich es wäre, als Stefan aber keinesfalls daß ich seit 3 Wochen plötzlich auch noch Pole bin. Wünsche dir auf jeden Fall viel Gück und das notwendige Fingerspitzengefühl bei dieser hochpräkaren Frage (bin selber kein Geburtsdeutscher, weiß daher ziemlich genau... naja)
  10. Dario

    WWEDU ist insolvent

    nur meine bescheidene Meinung - bei einer Insolvenz denke ich zunächst an Mitarbeiter, die ihre Jobs verlieren, viele arbeiten dann gutgläubig auch für reduzierte Bezüge oder ganz für lau weiter, in der Hoffnung auf Konsolidierung. Ich würde das angesprochene "leider" in dem Licht betrachten. Ehrlich gesagt hätte ich auch "leider" geschrieben ohne Fan der WWEDU zu sein oder sie überhaupt groß zu kennen weil es nicht angenehm ist sich einen neuen Job suchen zu müssen.
  11. Ich habe mich gefragt ob du wohl ein Snob bist der es nicht erträgt daß seine Lehranstalt als Nobelschule gerade in seinen Augen zerfällt oder doch etwas anderes hinter deiner Threadintention steht als grundloses Jammern. Zu deinen Gunsten dachte ich es könnte etwas anderes sein und auf andere Ebenen die schwieriger zu verstehen sind als die Sachebene hingewiesen nachdem diese Sachebene bereits von anderen auseinandergenommen wurde. Darauf wollte ich hinweisen. Eigentlich ists mir es allerdings egal warum deine FH in deinen Augen bei Personalern nicht mehr diese überragende Strahlkraft haben wie du mal dachtest. Du machst das schon.
  12. Soweit ich es verstehe ist er der alten Hochschule noch verbunden und hat einen Hang zur Nostalgie. Das ist natürlich nicht für sich selber verwertbar, aber auch schwer zu verbalisieren da die Fragen die sich auf die Sachebene (siehe Kommunikationsmodell von Schulz von Thun) beziehen, völlig am Kern der Frage vorbei gehen (würden wenn ich recht habe). Nicht alles muß gleich sauber logisch dechiffrierbar sein, dafür sind wir halt Menschen.
  13. Problematisch bei solchen Reputationssachen ist, daß man heute einen überragenden Ruf genießt, aber morgen bereits von anderen überholt worden sein kann. Man kann nicht davon ausgehen, außer bei Red Brick Einrichtungen o. ä., daß ein Ruf über alle Ewigkeiten bestehen bleibt. Darüberhinaus würde ich bei Prestigedenken eher an eine Uni denken die eine entsprechende jahrhunderte währende Historie aufweist. Ich würde mir bei der PFH eher Gedanken machen ob die Wahrnehmung durch die Zusammenarbeit mit Tchibo nicht in Richtung "Billigmühle" verschoben wird als durch weitere technische Studiengänge bzw. Verwässerung des Angebotes und Aufweichung des Spezialistenprofils, wie du ja befürchtest
  14. Interessehalber - du hast den B. Eng. als W-Ing und deswegen kannst du auf 3 Semester verkürzen? Da die Zugangsvoraussetzung ja mit 210 ECTS gesetzt wird. Zum Thema selber kann ich dir leider nix sagen, sorry, würde mich aber auch über Feedback freuen. Bei den WINGS hab ich mal angerufen, scheint doch einigermaßen informatiklastig zu sein (Netzwerktechnik etc.). Ohne einen soliden Grundstock an Vorläuferwissen hat man mir abgeraten den Master dort zu starten. Hat mir die WINGS ausgetrieben. Ich weiß nicht ob die Notwendigkeit zur Akkreditierung auch bei einer staatlichen Hochschule greift.
  15. Danke Mann klasse Bericht! Er bestätigt meine Meinung die ich mir vom VDI und der Situation um Ingenieure besonders in D bilden konnte. Ich bin froh aus diesem Verein ausgetreten zu ein und bedaure ihn 12 Jahre mit meinen Beiträgen gefüttert zu haben. Es ist doch völlig klar daß die höchst willlkürliche und methodisch anfechtbare Datenerhebung hinsichtlich Fachkräftemangels Kaffeesatzlesen ist. Die Frage war schon über alle Maßen demaskeirend warum eigentlich bei diesem anhaltendem Fachkräftemangel Ingenieursgehälter nicht aus allen Nähten explodiert sind wie es die Betriebswirtschaftslehre eigentlich postuliert. Die Antwort ist klar - weil es ihn nicht gibt. Das alles ist eigentlich ein alter Hut und nichts Neues, begeisternd aber trotzdem daß endlich hierzu ein Bericht im Fernsehen gebracht wird, ich hatte immer da Gefühl daß dies nicht so richtig die breite Masse interessieren würde. Völlig unerheblich übrigens wer oder was an dem Bericht direkt oder indirekt beteiligt ist da hier nur wie gesagt bereits seit langem Bekanntes zusammengetragen wurde. Das schmälert in keinster Weise die Aussagekraft die ja nicht originär auf das ISW oder wie das heißt zurückzuführen ist.
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