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hotknife

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10 Gut

Über hotknife

  • Rang
    Sehr erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    HFH, Studienzentrum Essen
  • Studiengang
    2. Semester Sonderstudiengang Technik zum Dipl.-Wirtschaftsingenieur FH
  • Wohnort
    Solingen

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  1. Ich habe mich in der Vergangenheit einmal mit dem Thema beschäftigt. Als BWL FH`ler ziemlich aussichtlos bei unseren Unis. Vorher div. Scheine nachmachen, Doktorvater finden. Ohne Vitamin B nix los. Wir vergeben seit mehreren Monaten ordentlich Aufträge an die der Uni angeschlossenen privaten Institute (Design, Belastbarkeitsstudien usw.). Hatte dann mal nur zum Spass beim Geschäftsessen den Prof. gefragt, was denn wäre, wenn ich als FH´ler die Promotion anstreben würde. Wäre dann alles kein Problem mehr, wenn ich es denn machen wollte. Ich war doch sehr verdutzt. Gut, müsste man sich auch erarbeiten, aber die Einganghindernisse würde wegfallen.
  2. Kommt mir irgendwie so vor, als wenn ich in der 5. Klasse nach den Berufswünschen fragen würde. Ich will Manager werden. Mein Haus, mein Auto, mein Boot. Läuft dann irgendwie auf "Nieten in Nadelstreifen raus".
  3. John White, von Deiner Vorstellung mit einem FH-Abschluss einen "Managerposten" zu ergattern solltest Du dich mal geschmeidig verabschieden. Das Studium kann die Eintrittskarte für eine gehobene Position sein, muss aber nicht. Für eine leitende Position bedarf es schon weit mehr als ein Studium.
  4. hotknife

    Kosten für Fernstudium komplett absetzbar?

    Nein, Du bist Opfer des Gehirnwurmes geworden. Es ist zwischen Werbungskosten u. Sonderausgaben zu unterscheiden. Die Sonderausgaben kannst Du mit max. € 4000 Jahr auf Dein zu versteuerndes Einkommen anrechnen lassen. Werbungskosten sind unbegrenzt anrechenbar. Nachfolgend ein Beispiel: Dein zu versteuerndes Bruttojahreseinkommen ist 2010 € 50.000,00. Darauf hast Du direkt bei Deiner Gehaltsabrechnung die Lohnsteuer abgeführt, nehmen wir an € 15.000,00. Jetzt absolvierst Du eine Fortbildung/Weiterbildung, nehmen wir an ein Hochschulstudium im Fernunterricht. Kostet Dich im Jahr € 6000.00 (Gebühr, Bücher, anteilige Fahrtkosten € 0,30/km usw.) Als Werbungskosten reduziert sich Dein zu versteuerndes Einkommen auf € 44.000,00 pro Jahr (unbegrenzt, da Werbungskosten). Du kannst natürlich nicht mehr absetzten als Du an Steuern zu zahlen hast. Soll heißen, der Student, der nicht nebenher arbeitet kann natürlich nicht sein 2. Fernstudium im Abendkurs in Anrechnung bringen. Als Sonderausgaben reduziert sich Dein zu versteuerndes Einkommen auf € 46.000,00 pro Jahr, da ja € 4.000 Höchstbetrag als Sonderausgaben. Da Du die Lohnsteuer von dem hohen Betrag, alos ohne die Fortbildung bereits monatlich abgeführt hast, bekommst Du folglich Geld vom Staat zurück, da Dein zu versteuerndes Einkommen ja in Wirklichkeit bedingt durch Deine Fortbildung geringer war. Die Finanzexperten mögen mir meine stark vereinfachte Darstellung nachsehen. Gruss
  5. hotknife

    Kosten für Fernstudium komplett absetzbar?

    Falsch verstanden, da hast Du dich zu früh gefreut. Deine Sonderausgaben/Werbungskosten reduzieren Dein steuerpflichtiges Einkommen. Du bekommst irgendwas im Bereich 25-30% des von Dir aufgewendeten Gesamtbetrages(Gebühren der Fort-/Weiterbildung, Bücher usw.) zurück, vorausgesetzt dass Dein Finzantonkel die Sache anerkennt (also nix mit dem Selbstfindungskurs mit Yoga auf der Südseeinsel).
  6. Geh davon aus, dass Du erheblich mehr an Grundlagen nachholen musst u. dass Du das eine oder andere Mal auch an den Rand der Verzweiflung gelangst. Teilweise mag man aus den Beiträgen den Eindruck gewinnen, dass es Alles überhaupt kein Probelm sei, und dass jeder mit einem Bildungsabschluss weit unter Abi ein Studium packen kann. Nein, dies ist nicht immer so. Und teilweise streicht der Teilnehmer auch die Segel, weil er es nicht schafft. Ist eben auch irgendwie ein wenig wie an der Präsenzhochschule. Auch dort gibt es eben Leute, die es trotz hohen Einsatzes nicht schaffen.
  7. hotknife

    Endlich alles nachholen!

    Auch bei uns soll es Juristen mit 2. Staatsexamen geben, die nach erfolgreicher Einweisung als Taxifahrer arbeiten. Sorry, konnte mein Schandmaul wieder nicht halten
  8. Yoda, von den in der Vergangenheit verliehenen Abschlüssen, die sich hinsichtlich ihres Zusatzes auch nur minimal zwischen Uni u. Hochschule unterschieden haben (Dipl.-Kaufmann/Dipl.-Kaufmann (FH)) ist es aber nur noch ein kleiner Schritt. Wenn die Unterscheidung von zwei Buchstaben zur Unterscheidung als hinreichend angesehen wird, dann wird es der Zusatz "Professional" erst recht sein.
  9. Ich bin bei der ganzen Diskussion irgendwie zwiegespalten. Irgendwie finde ich es gut, dass die Meister- u. Technikerabschlüsse, die ohne Frage ein hohes Niveau u. Ansehen haben, international vergleichbar gemacht werden sollen. Wenn ein Personalentscheider im Ausland mit unserem Bildungssystem u. deren Abschlüssen nicht vertraut ist, wird ihm ein Techniker/Meister nicht viel sagen. Bisher blieb einem Stellenbewerber nur eine Art selbstgestrickte Pseudoübersetzung, die aber eben nicht einheitlich u. kaum auf intern. Niveau vergleichbar war. International würde hier der Bachelor Prof. einen Ansatz bringen - die Bezeichnung jedoch finde ich nicht glücklich gewählt. Natürlich verwässert der Bachelor of prof. ohne Frage die Abgrenzung zum Bachelor der Hochschulen. Es war bis jetzt schon unübersichtlich genug. Hat der Absolvent Bachelor of arts denn nur erfolgreich Wirtschaftswissenschafen studiert oder die schönen Künste oder Erziehungswissenschaft oder oder. Gleiches gilt analog für den Bachelor of science usw.. Oblag die Verleihung des Diplom-Grades bisher den Fachhoch- u. Hochschulen, so habe ich meine Bedenken beim Bachelor of professional. Erst werden die Handwerkskammern u. IHK verleihen, irgendwann jede Bildungseinrichtung? In dieser ganzen unsäglichen Diskussion um die Abschaffung unseres guten alten Diplomes u. der Angleichung an andere Systeme, steht schon ein Verlierer fest - der Bachelorabsolvent an der Hochschule, Fachhochschule. Früher reichte ohne Frage die Erlangung des Diplomes - ob nun FH oder Uni lasse ich dahingestellt - aus. Wollte man wissenschaftlich etwas bewegen, dann eben eventuell noch die Promotion. Heute ist der Bachelor mit fast identischem Stoff gegenüber dem Diplom in kürzerer Zeit zu absolvieren. Danach dann noch den Master schnell absolviert. Die "Inflation" des Bachelorabschlusses ist ohne Frage gegenben u. wird in der nahen Zukunft noch erheblich fortschreiten. Sollte der Bachelor prof. wirklich rechtswirksam in der BRD geführt werden können, dürfen sich die Studenten freuen. Von unten drängt eine Weiterbildung, Fortbildung zum Techniker/Meister nach u. nach oben sind sie durch das Diplom/Master gedeckelt. Und obwohl ich den Industriemeister absolviert habe, würde ich mir niemals den Bachelor of prof. auf die Fahne/Visitenkarte schreiben. Dies ist wirklich eine Anmaßung gegenüber einem "wirklichem" Bachelorabsolventen.
  10. Wenn Du es nicht versuchst, wirst Du dir die Frage niemals beantworten können. BWL ist überwiegend Fleiß. Selbst wenn Du es nicht verstanden haßt kann man labern u. das auswendig Gelernte wiedergeben. Je nach Hochschule gibt es z.B. Siebfächer wie Recht, VWL, Controlling, Mathe. Hol Dir mal das Buch "Oberstufenmathe leicht gemacht" vom Dörsam. Wenn Du das verstehst, ist Mathe auch kein Problem. Musst halt zu Beginn schauen, dass Du nicht den Anschluss verlierst, ggf. in Mathe einen Nachhilfelehrer zu Beginn. Den Industriemeister Metal habe ich auch mal vor geraumer Vorzeit gemacht. Ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass das Niveau IHK zu Hochschule ordentlich nach oben geht. Ich würde mal so spontan den Faktor 3 angeben.
  11. Du wirst meiner Meinung nach keine Fachhochschule finden (außer der PFH), die Dir den technischen Betriebswirt der IHK anrechnet. Ich würde es aber keinesfalls von der Anerkennung einzelner Module abhängig machen. Du solltest allerdings berücksichtigen, dass es sich bei einem Hochschulstudium um eine andere "Hausnummer" als den Betriebswirt von der IHK handelt. Glaube mal nicht, dass Du da so viele Überschneidungen finden wirst.
  12. hotknife

    Wirtschaftswissenschaft od. Wirtschaftsingenieur

    Man könnte jetzt sicher mehrere Seiten mit Vor- u. Nachteilen des jeweiligen Studienganges niederschreiben. Mache ich jedoch nicht. Auf die Basis rundergebrochen würde ich Deine Frage wie folgt beantworten. Hast Du Spass an Mathe, Physik u. interessieren Dich techn. Zusammenhänge? Falls hier ein "vielleicht, weiß nicht steht" dann rate ich Dir vom Wirtschaftsingenieur ab. Falls man nicht von sich aus eine gewisse Hingabe zur Technik hat, wird es sehr sehr schwer diesen Studiengang durchzuhalten, zumal das Anspruchsniveau auch über dem reinen betriebswirtschaftl. Studium liegt. Studiere was Dir Spass macht u. nicht was eventuell bessere Berufsaussichten bietet.
  13. Ne war nicht mein Ernst, aber wenn ich abzugebende Arbeit durch Zufall vorher in meinen Händen halten würde, dann würde ich sie natürlich nicht entsorgen u. reinschauen. Wenn ich mit der Arbeit angefangen habe u. absolut nicht weiterkomme, dann würde ich mich natürlich über Hilfe freuen.
  14. Die Hausarbeit vorziehen? Nein, das wäre zeitlich wohl nicht möglich. Ich wollte in den 5 Wochen KON von Wissensstand 0 die Prüfung versuchen. Dananch 3 Monate nur TEM (auch von Wissensstand 0) bis zur Prüfung im November. Dann AUT + die von mir versemmelte ELT wiederholen. Die versemmelte ELT war übrigens ein ganz neues Gefühl für mich. Die letzte Arbeit durch die ich durchgefallen bin, war in Klasse 8 Fach Musik wegen Täuschungsversuch (Abschreiben von Notenschlüsseln). Ich gehe mittlerweile fest davon aus, dass ich dieses Gefühl noch mehrmals bei der HFH erleben werde. Ich dachte, dass ich lieb Bitte Bitte mache ein Essen ausgebe u. mir dann jemand von Euch die KON-Hausaufgabe gibt (Wiederholungsaufgabe) ;-)
  15. Ne, dann lass ich das wohl lieber sein u. mache es erst im Febr. nach TEM. Dache da wäre nur ins Hirn kloppen angesagt u. gut ist.
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