Zum Inhalt springen

lippi

Communitymitglied
  • Gesamte Inhalte

    636
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Beiträge von lippi

  1. vor 14 Stunden schrieb jens_k:

    Ich kenne mich mit Coursera nicht so aus, aber kann ich diesen Kurs später noch machen oder ist er wirklich ab dem 27.02. nur in einem gewissen Zeitraum "Live" verfügbar?

     

    Den Kurs kann man wohl jederzeit beginnen. Auf den MOOC-Plattformen gab es vor einiger Zeit mal Live-Kurse mit festen Startterminen, aber inzwischen sind die meisten Kurse wohl nicht mehr live und daher flexibel zu beginnen.

  2. vor 4 Stunden schrieb jens_k:

    Ich versuche nach längerem Krankenhausaufenthalt mich beruflich zu rehabilitieren

    Hast Du evtl. Anspruch auf berufliche Rehabilitationsleistungen gegenüber einem Leistungsträger (z.B. BG, Rentenversicherung?). Dann könnte evtl. ein Kurs bei einem Schulungsanbieter in Frage kommen, wie z.B. https://www.wbstraining.de/ oder https://www.comcave.de/weiterbildung/sap

     

    Ansonsten zu Cognos:

    IBM hat diverse Kurse auf den MOOC-Plattformen edx und Coursera veröffentlicht. Es gibt beispielsweise eine Spezialisierung "BI Analyst"
    https://www.coursera.org/professional-certificates/bi-analyst?utm_medium=coursera&utm_source=promo

    Diese Spezialisierung beinhaltet zumindest zwei Kurse, in denen Cognos eine Rolle spielt:
    https://www.coursera.org/learn/getting-started-with-data-warehousing-and-bi-analytics

    https://www.coursera.org/learn/data-visualization-dashboards-excel-cognos

    Die Spezialisierung kann als Ganzes belegt und mit einem Zertifikat abgeschlossen werden, man kann die Kurse aber auch einzeln belegen.

     

    IBM hat auch noch eine eigene Plattform, unter https://cognitiveclass.ai/courses/course-v1:IBM+DA0104EN+v1 ist dort auch ein Kurs zu Cognos zu finden.

     

    SAP hat einige Kurse auf der hauseigenen Plattform https://open.sap.com/, auch zu PLM. Die sind aber wohl nicht aktuell, man kann wohl noch auf die Inhalte zugreifen, aber möglicherweise kein Zertifikat mehr erwerben.
    Die Plattform wird zukünftig ersetzt durch https://learning.sap.com/, dort könntest Du auch einmal nachsehen.

  3. Am 18.12.2023 um 08:59 schrieb Markus Jung:

    Wie seht ihr das? Möchtet ihr lieber einen möglichst spezifischen Abschluss und Studiengang dazu? Oder einen Studiengang mit eher bekanntem Namen, und dann eine Individualisierung und Spezialisierung über die Vertiefung?

     

    Ich würde da unterscheiden zwischen Bachelor- und Masterstudiengängen. Im Bachelor sollte ja zunächst einmal eine breite Qualifikation in allen grundlegenden Teilgebieten eines Faches erworben werden. Da ist aus meiner Sicht wenig Platz für Differenzierung und das macht auch wenig Sinn.

    In der Vergangenheit sind die Hochschulen leider auch von den Akkreditierungsgremien gedrängt worden, für alle ihre Studiengänge Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten ("Was unterscheidet genau DIESEN Elektrotechnik-Studiengang von allen anderen ..."). Das hat in der Folge dann auch zu einer unüberschaubaren Vielfalt an Studiengangsbezeichnungen geführt. 

    Für einige Hochschulen scheint das auch ein Marketing-Instrument zu sein ("Bei uns können Sie aus 380 Studiengängen wählen." (oder so ähnlich)). Beispielsweise treibt die IU das m.E. gerade auf die Spitze.

     

    Bei Master-Studiengängen würde ich das etwas anders sehen. Hier gibt es einerseits die Möglichkeit, ein Fach in seiner gesamten Breite zu vertiefen oder eben sich zu spezialisieren auf bestimmte Teilgebiete. Und wenn man sich für letzteres entscheidet, dann darf sich das durchaus auch in der Bezeichnung eines Studienfaches wiederfinden. 

     

    Problematisch finde ich es eher, wenn (technische) Studiengänge nicht mit einem bekannten akademischen Grad (M.Sc. oder M.Eng.) abschließen, sondern mit seltsamen Graden wie "Master of Computer Science (M.C.Sc.)". Wozu soll das gut sein? 

  4. vor 15 Stunden schrieb OschiUlf:

    Dass ich explizit nach Gesundheitsmanagement suche liegt daran, dass ich mein Erststudium anrechnen lassen könnte und somit ein Master machen kann. Ein Master hätte für mich den Vorteil, dass ich dadurch wieder Bafög-förderfähig werde. Ansonsten wird die Finanzierung schwierig.

    Ich beschränke die Antwort mal auf die Frage nach möglichen Master-Studiengängen: 

     

    Du musst nicht zwingend ein Masterstudium in diesem Bereich suchen. Es gibt diverse weiterbildende (d.h. nicht-konsekutive) (Fern-)Studiengänge, die man mit _irgendeinem_ vorherigen Studium aufnehmen kann. Auch im Bereich BWL und Management. 

     

    Beispiele wären hier die folgenden Studiengänge 
    https://www.hfh-fernstudium.de/master-mba-general-management

    oder

    https://www.akad.de/abschluss/master/management-ma/

     

    Ob das Studium tatsächlich ein sinnvoller Türöffner für die Tätigkeit ist, die du dir vorstellst, ist schwer zu beurteilen. Schaden kann es sicherlich nicht, abgesehen von den Kosten. 

     

    vor 15 Stunden schrieb OschiUlf:

    Falls es auch noch dazu gehört, dann ist erwähnen dass ich gerne Präsentationen erstelle und auch vorstelle. Daran hatte ich zumindest in der Schul- und Studienzeit viel Spaß und sehr erfolgreich.

     

    Klingt nach einer potentiellen Tätigkeit im Vertrieb. Vielleicht wäre das auch eine Möglichkeit.

     

    Grundsätzlich denke ich, Du solltest erst einmal versuchen, deine Interessen, Fähigkeiten und Wünsche zu ordnen und Ziele festzulegen. Danach kannst Du dich dann um die Frage kümmern, welche Wege du gehen solltest. Vielleicht wäre ein Coaching bzw. eine externe Beratung hier hilfreich.

     

  5. Irgendwie habe ich noch nicht so genau verstanden, wo Du eigentlich hin willst. Sowohl geographisch (Ausland? USA?) als auch inhaltlich. Einmal fragst Du explizit nach Studienangeboten im Bereich Gesundheitsmanagement, bemängelst dann aber bei den genannten Angeboten, dass diese zu sehr auf Sport und Gesundheit bezogen sind. Willst Du denn aus diesem Bereich raus und etwas komplett anderes machen? Und wenn ja: Was könntest Du dir denn vorstellen?

  6. Vielleicht wäre der Studiengang "Prävention, Sporttherapie und Gesundheitsmanagement" an der IST Hochschule eine Möglichkeit.
    https://www.ist-hochschule.de/master-praevention-sporttherapie-gesundheitsmanagement

     

    Welche speziellen Voraussetzungen für eine Tätigkeit (welche konkret?) in den USA gelten, kann ich leider nicht sagen. Ich denke aber, dass ein akkreditierte Master einer deutschen Hochschule grundsätzlich auch dort als Master anerkannt wird.

  7. Am 24.10.2023 um 14:57 schrieb Fernstudent1986:

    Die Wilhelm Büchner Hochschule teilt mir auf Nachfrage im Übrigen mit, dass deren Nanodegrees / Zertifikate NICHT akkreditiert sind.

    Ich habe auch noch nie gehört, dass einzelne Zertifikate oder Module akkreditiert werden. Akkreditierungsverfahren gibt es m.W. für Studiengänge (Bachelor, Master) und für Hochschulen (Systemakkreditierung).

  8. vor 11 Minuten schrieb Latimag:

    Die Fernuniversität Hagen scheint die einzige staatliche Fernhochschule zu sein, also habe ich keine andere Wahl, als mich bei einer privaten Fernhochschule anzumelden.

    Die Fernuni Hagen ist m.W. die einzige staatliche Hochschule in Deutschland, die nur Fernstudiengänge anbietet.

    Es gibt darüber hinaus aber auch Fernstudiengänge an "normalen" staatlichen Präsenzhochschulen, auch in Informatik. Über Oncampus.de bieten beispielsweise mehrere Hochschulen die Studiengänge Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit an.

    https://www.oncampus.de/studium

  9. Erstens denke ich nicht, dass man diesen Bescheid zwangsläufig mitschicken muss (ggf. könnte man von der IU noch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung anfordern, in der bescheinigt wird, dass kein Prüfungsanspruch verwirkt ist).

     

    Zweitens wüsste ich keine Rechtsgrundlage, die eine (staatliche) Hochschule heranziehen könnte, um eine Immatrikulation zu verweigern, nur weil in einem Dokument einer anderen Hochschule so etwas wie "querulantisches Verhalten" vorgeworfen wird. Das ist ja auch erst einmal nur ein Vorwurf und keine rechtskräftige Verurteilung. Bis zu dieser gilt erst einmal die Unschuldsvermutung. Und selbst eine Verurteilung wäre vielleicht nicht mal unbedingt ein Ablehnungsgrund. Das hängt wohl vermutlich davon ab, was die jeweilige Immatrikulationsordnung vorsieht. An der Fernuni Hagen studieren beispielsweise auch Strafgefangene.

     

    Anders sieht es wohl bei privaten Hochschulen aus, dort handelt es sich um einen Vertrag und die Hochschule kann sich grundsätzlich aussuchen, ob sie diesen mit jemandem abschließen will oder eben nicht.

     

     

  10. vor 1 Minute schrieb Latimag:

     

    Ich möchte da kein Risiko eingehen. Welche Folgen hat es, wenn ich der anderen Hochschule mitteilen muss, dass ich wegen schwerwiegenden Fehlverhaltens (zwangs)exmatrikuliert wurde?

    Üblicherweise wird dabei in den gängigen Anmeldeformularen der Hochschulen ja gar nicht explizit gefragt. Es wird wohl ausreichen, das (kurze) Vorstudium an der IU dort einfach einzutragen. Üblicherweise muss man darüber hinaus nur ankreuzen, dass man keine Prüfung endgültig nicht bestanden hat. Mehr interessiert die neue Hochschule doch eigentlich gar nicht.

  11. An den Bildungsgang "Fachwirt/in Sozial und Gesundheitswesen" hatte ich auch zuerst gedacht, als ich die Anfrage gelesen hatte. Der ist allerdings auch wieder branchenspezifisch. Etwas allgemeiner wäre z.B. "Wirtschaftsfachwirt/in IHK".

    Wenn Du die Apotheke verlassen willst, vielleicht findet sich ja auch eine passende Stelle mit mehr Verwaltungs- und Bürotätigkeit anderswo in der Branche, z.B. in einem Pharmaunternehmen oder Pharmavertrieb/Pharmagroßhandel o.ä., auf die du dich bewerben könntest.

  12. Im Fernstudium sehe ich da auch eher begrenzte Möglichkeiten. Einige Studiengänge in diesem Umfeld haben ein paar Wahlmöglichkeiten, so dass eine gewisse Schwerpunktsetzung möglich wäre. Beispielsweise gibt es an der HFH einen Master "Soziale Arbeit", der mit dem Schwerpunkt "Gesundheit" studiert werden kann, da sind dann (je nachdem wie man zählt) ca. 5-6 forschungsorientierte Module dabei.
    https://www.hfh-fernstudium.de/sites/default/files/HFH_SozialeArbeit_MA_SP_Gesundheit_Ablaufplan.pdf

     

    Wenn es in Richtung quantitativer Methoden gehen soll, kommt ggf. auch ein Master WiWi an der Fernuni in Frage, sofern die Voraussetzungen vorliegen. Hier kann man die Inhalte durch die Wahl der Module sehr in diese Richtung bewegen (Marktforschung, Ökonometrie, Business Intelligence, Zeitreihenanalyse ...) 

     

    Evtl. wäre auch ein Public Health Studiengang geeignet, beispielsweise

    https://www.apollon-hochschule.de/fernstudium/master/master-public-health-umwelt-gesundheit/

    Leider sind da aber auch nur mäßig viele Module explizit forschungsorientiert. Möglicherweise gibt es da in Präsenz noch bessere Angebote im Bereich Public Health.

    Ähnlich sieht es bei diesem berufsbegleitenden Studiengang an der HS Bielefeld aus:
    https://www.verbundstudium.de/studieren/master/erweiterte-pflegeexpertise-advanced-nursing-practice-msc

    Für sozialwissenschaftliche Präsenzstudiengänge mit Methodenschwerpunkt gibt es hier eine Übersicht, inwiefern die berufsbegleitend studiert werden können, wäre zu prüfen:
    https://dgs-methoden.uni-konstanz.de/links/master-studiengaenge

     

  13. vor 3 Stunden schrieb Markus Jung:

    Schon beachtlich, wie viele Spielerinnen auch ein Fernstudium machen, unter anderem, um sich auf ihre Karriere nach dem Sport vorzubereiten. Ob das bei den Männern ähnlich verbreitet ist? Robin Gosens hat ja kürzlich seinen Abschluss an der SRH Fernhochschule gemacht.

    Ich denke schon, dass das so ist. Oliver Bierhoff hat beispielsweise an der FernUni Hagen WiWi studiert (Dipl.-Kaufmann). Er galt für viele Jahre als "Aushängeschild" der Hochschule.


    Neben einem Fernstudium bleiben ja im Spitzensport auch nicht so viele Möglichkeiten. Die Uni Oldenburg hat ein Studienangebot extra für Leistungssportler. https://uol.de/studiengang/bwl-leistungssportler-fach-bachelor-104

     

  14. vor 10 Stunden schrieb Footballer95:

    Arbeite derzeit in der Pflege, aber da sind die Zustände so schlimm, dass ich mich nach Alternativen umschaue. 

     

    Welchen Schwerpunkt hast Du denn im Bachelor Psychologie gesetzt bzw. in welche Richtung willst Du im Master gehen? Im Falle von A&O Psychologie wäre es vielleicht naheliegend, eine Stelle zu suchen, um Pflege und Psychologiestudium zu verbinden. Beispielsweise im Qualitätsmanagement oder im Personalwesen.

  15. Am 30.6.2023 um 09:18 schrieb TheHumanHunter:

     Oder ist das auch woanders eher die Regel? Würde mich nur interessieren. :)

     

    Das ist auch nicht unbedingt nur an der WBH üblich. Ich habe vor einigen Jahren mal ein Semester Wirtschaftsinformatik an der HS Wismar (Wings) getestet. da war es (in den Lehrveranstaltungen "Kostenrechnung" bzw. "Finanzwirtschaft") so:
    Man konnte sich (am jeweiligen Standort) entweder nur zur Prüfung anmelden (z.B. Samstag 14 Uhr) oder gegen zusätzliches Entgelt ein vorheriges Kolloquium buchen. Dozent war dafür der prüfende Professor selbst. Beim Kolloquium am Samstag Vormittag wurde ein "Übungszettel" mit jeweils ca. 10 Aufgaben ausgeteilt und ca. drei davon wurden erst in Einzelarbeit und dann ausführlich gemeinsam durchgerechnet und besprochen.  Rate mal, welche Aufgaben in der Klausur am Nachmittag dran kamen.
    Das war dann auch einer der Gründe für meine Entscheidung, NICHT an der HS Wismar zu studieren, da kam ich mir irgendwie schäbig vor.

    So weit geht es an der WBH auch auf keinen Fall. Da geht es wirklich eher um Wiederholung und Stoffeingrenzung, und nicht um vorherige Bekanntgabe der Prüfungsaufgaben. Das habe ich da jedenfalls noch nicht erlebt.

  16. vor 15 Stunden schrieb techguy:

    Und noch eine Frage:
    Hat man eigentlich an der WBH genug übungsmöglichkeiten? 
    Also z.B. übungsaufgaben oder sogar gesammelte Altklausuren? etc

     

    Es gibt in der Regel zu jedem Studienheft eine (freiwillige) Einsendeaufgabe.

    Und zu jedem Modul, das mit einer Klausur abgeschlossen wird, gibt es im Online-Campus einige Beispielklausuren, meist aus vorherigen Semestern, teilweise auch mit exemplarischen Lösungen.

    Dort findet man auch jeweils eine Stoffeingrenzung bzw. eine Beschreibung der klausurrelevanten Schwerpunkte, wobei aber immer ausdrücklich erwähnt wird, dass der gesamte Modulinhalt geprüft werden kann.

    Manchmal (leider gefühlt zu selten) gibt es auch noch Repetitorien (gegen zusätzliche Bezahlung), in denen der Prüfungsstoff wiederholt und eingegrenzt wird.

    Ich fand die Klausuren immer sehr fair, es gab eigentlich nie irgendwelche bösen Überraschungen oder völlig unerwartbare Inhalte.

  17. Am 22.6.2023 um 22:24 schrieb mathestudi15:

    ob das Anfangsmodul "mathematische Grundlagen", stark die Module "Lineare Algebra" und "Analysis" voraussetzt oder ob man vll eins der beiden gleichzeitig bearbeiten könnte?

     

    Du meinst sicherlich umgekehrt: Ob man für die Module "Lineare Algebra" und "Analysis" die Kenntnisse aus "Mathematische Grundlagen" benötigt?

    "Analysis" wird sowieso nur im Sommersemester angeboten. Und für "Lineare Algebra" werden laut Modulhandbuch die Inhalte des Grundlagenmoduls vorausgesetzt. Das muss aber nicht bedeuten, dass es sich ohne dieses Modul nicht bearbeiten lässt. Du könntest es ja einfach versuchen und wenn es dich überfordert, im nächsten Wintersemester kostenlos wiederholen.

    Wenn Du sichergehen willst, dann könntest Du statt dessen eventuell ein alleinstehendes Modul wählen, vielleicht ein einführendes Modul aus dem Nebenfach?

     

    Abgesehen davon kann ich mir sowieso schwer vorstellen, wie man ein Mathematik-Studium nur mit den Skripten der Fernuni bewältigen könnte ohne auf Reisen Zugriff zu haben auf 
    a) ein umfassendes Nachschlagewerk (z.B. "Bronstein" o.ä.) als PDF

    b) Youtube-Videos, in denen Mathe-Inhalte oft deutlich anschaulicher sind als in einem statischen Text

    c) weitere erklärende Mathebücher, ggf. als PDF aus der Hochschulbibliothek

    d) ein System wie z.B. Wolfram Alpha, mit dem man viele Konzepte veranschaulichen kann und die eigenen Lösungen überprüfen

     

    Insofern würde ich dringend empfehlen, wenigstens ein Tablet mit einer Bluetooth-Tastatur o.ä. mitzunehmen, wenn das irgendwie möglich ist. Und dann wäre evtl. auch die Bearbeitung der Programmieraufgaben machbar.

  18. Wenn es statt Wirtschaftsinformatik auch ein Informatikstudium sein darf, dann wäre aufgrund der räumlichen Nähe zu Luxemburg vielleicht der Master an der Hochschule Trier noch eine Möglichkeit. Die Zulassung ist durch eine Vorprüfung auch ohne vorheriges Studium möglich. Die Gebühren sind allerdings auch nicht gerade gering. Das sieht aber möglicherweise anders aus, wenn man auch bei den Alternativen die  sonst anfallenden Reisekosten einberechnet.

     

    https://www.hochschule-trier.de/informatik/fernstudium/studium/masterfernstudium/mcsc

  19. "Echte", vollwertige Architekturstudiengänge im Fernstudium gibt es an deutschen Hochschulen wohl nicht wirklich, abgesehen von denen, die du ja schon erwähnt hattest. 

     

    Vielleicht wäre ein MOOC o.ä. ein erster Einstieg?

     

    https://www.edx.org/course/a-global-history-of-architecture-2

    https://www.edx.org/course/the-architectural-imagination

    https://www.coursera.org/learn/making-architecture

     

  20. vor 5 Stunden schrieb TomSon:

    Tatsächlich dachte ich bisher, dass das gar nicht geht, sondern dass man bei einem entsprechenden Folgestudium das Bachelorzeugnis vorlegt und die Hochschule das dann als HZB verbucht.  

    Ja, so ist es. Der Abschluss eines Hochschulstudiums gilt in allen (?) Bundesländern als Hochschulzugangsberechtigung. 

     

    Aber eine "Umschreibung" eines ausländischen Bachelorgrades in ein deutsches Abitur gibt es wohl nicht.

×
  • Neu erstellen...