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E.Thiel

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Über E.Thiel

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    Fernstudium-Anbieter
  • Anbieter
    HAF Hamburger Akademie für Fernstudien
  • Wohnort
    Hamburg
  • Geschlecht
    m

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  1. Man könnte das ja mit der Anschluss-Umfrage ermitteln: "Haben Sie schon einmal bei einer Online-Umfrage zum Schummeln geschummelt?"
  2. Zu kritisch? Nein, sicher nicht! Sie haben auch völlig Recht, dass die Beantwortung der Mail nicht so lange dauern sollte. Ich werde bei den Kollegen im Studienservice gleich einmal nachhaken... Ansonsten rufen Sie doch einfach kurz an (0800 999 0800, gebührenfrei), dann können wir Ihre Fragen bestimmt schnell klären! [update:] Gerade Feedback aus dem Studienservice bekommen, dass Ihre Mail heute vormittag beantwortet wurde. Ich hoffe, die hilft Ihnen weiter - ansonsten wie gesagt: gern anrufen.
  3. Hallo Benny, genau dafür bietet die Hamburger Akademie ja die Möglichkeit, 4 Wochen zu testen. Das heißt, nach der Anmeldung können Sie alles in Augenschein nehmen (Material, Betreuung, Online-Campus etc.) und nach vier Wochen ganz schlicht wieder aussteigen, falls es Ihnen nicht zusagen sollte. Ohne Kosten und ohne weitere Verpflichtungen. Aber schon einmal schön zu hören, dass Sie zur Hamburger Akademie tendieren
  4. Für die Zeiterfassung unter Android könnte auch Timesheet hilfreich sein: https://market.android.com/details?id=com.rauscha.apps.timesheet
  5. Hallo puschkini, vielleicht hilft Ihnen die Online-Informationsveranstaltung am Mittwoch kommender Woche weiter. Dort stellen wir die Betriebswirt-Lehrgänge der Hamburger Akademie vor, und natürlich können Sie die Verantwortlichen dabei auch mit Fragen löchern
  6. Danke für die hilfreichen Anregungen - ich finde es toll, dass Sie sich so intensiv (und konstruktiv!) mit dem Thema Webinar als solches und mit unserem Ansatz in diesem konkreten Fall beschäftigen! Bestimmt werden wir einiges davon in unsere Überlegungen für künftige Webinare einbeziehen. Ganz konkret werden wir als erstes einen Hinweis auf das Login in der Bestätigung ergänzen. Das ist so ein typischer Fall von Betriebsblindheit - wenn man weiß, wie es geht, übersieht man gern so eine mögliche Hürde. Auch alle möglichen anderen Aspekte kommen nach den ersten Veranstaltungen und weiterem Feedback auf den Prüfstand. Das ist ja einer der Vorteile bei einem Webinar-Kurs gegenüber einem vergleichsweise statischen Fernlehrgang: Man ist deutlich flexibler, um Änderungen/Verbesserungen schnell umzusetzen.
  7. Das ist eine interessante Diskussion, die hier durch unsere Webinare ausgelöst wurde. Lassen Sie mich auf einige angesproche Punkte kurz eingehen. Webinare sind in der Tat eine gute und sinnvolle Ergänzung zu Fernlehrgängen. Das wissen wir, weil wir sie innerhalb unseres regulären Fernkurs-Angebots schon an einigen Stellen gezielt einsetzen. Die Resonanz ist dabei durchweg sehr positiv. Webinare als relativ neue Lernform haben ein großes Potenzial - davon sind wir überzeugt. Das und die ersten positiven Erfahrungen haben uns ermutigt, Webinare auch einmal eigenständig anzubieten. Zu der Preis-Diskussion: Dass ("echte") Webinare zu einem Großteil kostenlos angeboten werden (@Fernstudienakademie), sehe ich nicht so. Die Gratis-Angebote sind bei näherer Betrachtung meist Werbeveranstaltungen, mit denen Trainer/Veranstalter auf ihr reguläres, kostenpflichtiges Angebot (Webinar oder Präsenz) aufmerksam machen wollen. Für wirklich gehaltvolle Webinare, die über eine vorgetragene halbstündige Powerpoint-Präsentation hinausgehen und ein ernsthaftes Lernangebot darstellen - soweit Sie so etwas überhaupt finden - müssen Sie i.d.R. auch einiges bezahlen. Zum Beispiel braucht unser Projektmanagementkurs mit 12 Stunden Netto-Webinarzeit preislich wirklich keinen Verleich zu scheuen: für ein zweitägigen Präsenzkurs werden gern auch mal 1.900,- Euro verlangt (und bezahlt). Aber zugegeben: es ist Neuland, das wir da betreten, und wir sind selbst sehr gespannt auf die Resonanz!
  8. Der Trend zum Coaching, der in der Tat schon eine Weile anhält, lässt sich mit dem Trend zum lebenslangen Lernen vergleichen. In beiden Fällen geht es darum, dass immer mehr Menschen den Drang haben oder die Notwendigkeit erkennen, sich (beruflich, persönlich) weiterzuentwickeln, und auch zunehmend bereit sind, dafür etwas zu tun. Das schafft dann entsprechende Betätigungsfelder für (neue) Coaches. Bei Wikipedia wird Coaching ganz gut beschrieben: Die "Benimmkurs"-Anekdote würde ich insofern nicht als Beispiel für schlechtes Coaching heranziehen.
  9. Wie wäre es mit diesem hier? Einen Goldstreifen hat er jedenfalls!
  10. Nun, da es sich um keine persönlichen/vertraulichen Informationen handelt, kann ich das Einverständnis für die Hamburger Akademie hiermit gern erklären.
  11. Hallo Angelskiss, hier bei Ciao hat jemand einen sehr ausführlichen Erfahrungsbericht geschrieben: http://www.ciao.de/Hamburger_Akademie_f_Fernstudien_Weiterbildung__Test_8661545 Vielleicht hilft Ihnen das weiter!
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