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mintaru

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  1. Hallo NoraNorirer, Ich würde gerne noch anmerken dass es in den USA neben dem privaten Excelsior College in New York auch noch zwei staatliche Colleges mit sehr ähnlichen Transfer-Regelungen gibt. 1. Das Thomas Edison State College in New Jersey, siehe: http://www.tesc.edu/index.cfm und 2. Das Charter Oak State College in Connecticut: http://www.charteroak.edu/ Zu beachten wäre aber dass sich ein US-Bachelorstudium zumindest in den ersten Semestern von einem deutschen oder europäischen Bachelor (incl. UK-Bachelor) unterscheidet. In den USA müssen Studenten zunächst einmal allgemeinbildende Kurse belegen bevor sie mit dem fachspezifischen Teil des Studiums beginnen können. Es ist deshalb denkbar dass zwar alle deutschen Studienleistungen anerkannt werden, aber trotzdem noch allgemeinbildende Kurse nachgeholt werden müssen um einen US-Bachelor an einer dieser Hochschulen zu erlangen. Falls ein Abschluss an einem dieser Colleges eine Option für dich ist, dann solltest du mehr Infos in diesem US-Forum erhalten können: http://www.degreeinfo.com/forum.php (Das ist sowas wie ein US-Gegenstück zu fernstudium-infos.de) Ich hoffe ich konnte zumindest etwas helfen. mintaru.
  2. Also inzwischen scheint es daß der Cube-Verband tatsächlich nicht mehr besteht, oder zumindest keine Weiterbildungsprogramme mehr anbietet. Jedenfalls ist unter http://www.cube-verband.de/ nur noch so eine Art Bildungs-Blog zu finden. (allerdings ohne eine Kommentar-Funktion) Gedacht ist das wohl als eine Art Ratgeber-Seite, doch dafür sind die Infos dort, meiner Meinung nach, (noch?) etwas dünn. Betrieben wird die Seite von einem Oliver Schmid bzw. einer Firma(?) "Digital-Institut.de" aus München, siehe auch: http://www.digital-institut.de/ Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung was davon zu halten ist. Trotzdem wäre es mal interessant zu erfahren was denn nun aus diesem Verband geworden ist.
  3. Also ich verstehe ehrlich gesagt nicht so ganz wo du das in diesem Musterdiplom lesen willst. Für mich sieht das im Gegenteil eher so aus als handele es sich um ein "normales" Master-Diplom. Ich dachte eigentlich daß sich die University of Wales in Auflösung befindet! (Wobei ihre ehemaligen Teil-Institutionen natürlich weiterbestehen.) Zumindest steht das in diesem Artikel vom Oktober 2011: http://www.telegraph.co.uk/education/educationnews/8843200/University-of-Wales-abolished-after-visa-scandal.html Tja, eigentlich sollte eine Validierung bescheinigen daß die Lehre an einer Nicht-Hochschule der an besagter Hochschule äquivalent ist. Das bedeutet natürlich auch daß die Inhalte abgestimmt sein müssen. Bei der University of Wales war das offensichtlich nicht der Fall. Das ist aber auch ein echter Extremfall, zumal da scheinbar auch eine gute Portion Korruption mit im Spiel war. Man kann also aus diesem Beispiel meiner Meinung nach nicht schliessen daß validierte Studien-Programme in jedem Fall schlechter sind als die "Original-Programme" der jeweiligen Hochschulen. Die durch die Open University validierten Programme sehe ich z.B. ziemlich positiv und eigentlich sehe ich auch nichts was gegen den TUAS MBA sprechen würde, obwohl eine anerkannte Akkreditierung natürlich ganz nett wäre. Eine andere Frage ist der Arbeitsmarkt. Ich kann mir gut vorstellen daß einige Personaler validierten Programmen grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen, besonders da die Lehre nicht direkt von den jeweiligen Hochschulen kommt. Aber solange die Skandale rund um die University of Wales eine Ausnahme bleiben sollte das mit der Zeit immer unwichtiger werden. Genau das ist aber politisch gewollt! Na gut, vielleicht nicht das "Strasse pflastern", aber diese Erleichterungen wurden in den betreffenden Bundesländern ausdrücklich auch deshalb eingeführt um den in der Zukunft durch die demografische Entwicklung zu erwartenden Fachkäftemangel zu bekämpfen. Ob das funktionieren wird kann ich nicht sagen. Falls nicht dürftest du aber wohl Recht behalten und Master-Abschlüsse werden mittel- bis langfristig auf dem Arbeitsmarkt weniger wert sein als heute.
  4. Wie kommst du darauf daß Masterabschlüsse aus England hier in Deutschland mit Vorsicht zu geniessen sind? Es stimmt zwar daß es kein Äquivalenzabkommen zwischen DE und GB gibt, aber GB ist (noch?) ein EU-Land und innerhalb der Europäischen Union werden Berufs- und Hochschulqualifikationen - zumindest in der Theorie - über entsprechendes EU-Recht anerkannt. Ich will nicht sagen daß das in der Praxis immer und bei jeder Qualifikation problemlos funktioniert, aber bei Mastergraden aus westeuropäischen Ländern habe ich eigentlich noch nie von echten Problemen gehört. Aber vielleich weisst du da ja mehr. (Beispiele?) Wenn ja würde das mich echt mal interessieren!
  5. Ich hätte mal eine etwas grundlegende Frage in Bezug auf die (bzw. einen bestimmten) ausländischen (engl.-sprachigen) Anbieter auf dem deutschen Fernstudien-Markt. Es geht um die University of Soutern Queensland und ursprünglich wollte ich diesen Beitrag auch im entsprechenden Unterforum plazieren, aber es geht mir ja eigentlich nicht direkt um deren Studiengänge sondern ganz allgemein darum wie die engl. Fachbezeichnungen ins Deutsche zu übersetzen sind. Deshalb also mein Beitrag hier. Als erstes bin ich mir natürlich klar darüber daß das Fach "engineering" identisch mit dem Fach Ingenieuswissenschaften ist. Aber wenn "engineering" = Ingenieurswissenschaften ist, was ist dann "engineering technology"? Aus nahe liegenden Gründen habe ich einfach mal in der engl. Wikipedia nachgeschaut. (http://en.wikipedia.org/wiki/Engineering_technology) Das Problem ist nur: Was dort zu lesen ist liest sich so als sei ein "engineering technologist" das Gegenstück zum staatlich geprüften Techniker in Deutschland. Ist das wirklich möglich, oder habe ich da was falsch verstanden? Immerhin ist der staatl. gepr. Techniker ja kein Hochschulabschluss! Es würde mich wirklich freuen wenn mich mal jemand "aufklären" könnte.
  6. Stimmt natürlich, mein Fehler! Daß es auch ausländische Anbieter in Deutschland gibt, die DBA-Programme anbieten, war mir zwar eigentlich schon bekannt, aber irgendwie hab' ich die jetzt einfach unter den Tisch fallen lassen. Die Aussage: "Im übrigen gibt s hierzulande meines Wissens keinen einzigen DBA-Studiengang an einer deutschen Hochschule." stimmt dann aber doch! (Wieso eigentlich, wo es doch auch deutsche MBAs gibt?) Das ist ja genau der Punkt, eine Promotionsberechtigung gibt es beim TUAS-MBA halt auch nicht. Im Grunde unterscheidet sich das finnische Hochschulsystem vom Deutschen vor allem dadurch, daß die finnischen FHs ausschliesslich berufsbezogene Master anbieten. Abgeseh'n davon gibt's recht viele Gemeinsamkeiten. Das geht so weit daß z.B. der klassische finnische Abschluss in den Ingenieurswissenschaften der Diplom-Ingenieur, auf Finnisch "diplomi insinööri", ist!
  7. Also wenn du meinen letzten Beitrag mal ganz genau liest, dann wirst du merken dass ich mich da auf die Situation in Deutschland bezogen habe, obwohl ich das vielleicht ein wenig untergegangen sein mag. Ich hätte das deutlicher machen können. Im übrigen gibt es hierzulande meines Wissens keinen einzigen DBA-Studiengang. Selbst der PhD ist noch recht selten. Die meisen Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten verleihen noch immer den Dr. rer. pol.! Ich will jetzt auch nicht behaupten dass es nicht vielleicht in einem anderen europäischen Land (ausserhalb Deutschlands und Finnlands) möglich wäre, zu einem DBA-Studiengang zugelassen zu werden. Nur sicher kann man sich da nicht sein. - Gut, das kann man eigentlich nie, aber da ein Master einer finnischen FH (egal ob es nun ein MBA ist, oder nicht) im Herkunftsland nicht zur Weiterführung des Studiums auf Dr.-Ebene berechtigt dürften die Chancen auch international zumindest nicht die allerbesten sein.
  8. Das mit dem Copyright trifft aber genauso auf Bücher zu. Das einzige Problem das ich sehe ist daß man doppelte Lieferungen eigentlich nicht bezahlt hat, und was man nicht rechtmäßig besitzt kann man auch nicht weiterverkaufen. Scheinbar ist das hier aber nicht der Fall. Was das Weiterverbreiten angeht, wenn nicht ausdrücklich der Weiterverkauf der Original-Studienbriefe ausgeschlossen ist, dann bedeutet Weiterverbreitung Vervielfältigung. Deswegen übrigens auch die Bezeichnung Copyright. Etwas ganz anderes wäre es wenn die Studienbriefe nicht im Papierformat sondern als Ebook-Datei vorliegen würden, denn Dateien kann man nur durch kopieren der Datei weitergeben, bei Papier ist das nicht der Fall. Aus dem gleichen Grund darf man auch CDs oder DVDs weiterverkaufen, aber keine dazu inhaltlich völlig identischen (gekauften) Downloads. Aber wie gesagt, das würde alles nur zutreffen wenn der Weiterverkauf nicht ausdrücklich vertraglich ausgeschlossen wurde.
  9. Also so einfach ist das dann wohl doch nicht. Zuerst einmal bedeutet dass du einen akademischen Grad führen darfst (der übrigens rein rechtlich gesehen kein Titel ist) nichts weiter als dass du dich nicht strafbar machst, wenn du das tust. Die berufliche Anerkennung ist davon erstmal unabhängig, obwohl ein nicht führbarer Grad natürlich auch nicht anerkannt wird! Für die Anerkennung sind bei reglementierten Berufen (z.B. Mediziner oder Ingenieur) je nach Bundesland entweder die jeweiligen berufsständischen Vereinigungen oder z.T. auch das jeweilig zuständige Regierungspräsidium zuständig. Bei nicht reglementierten Berufen (also auch im Management-Bereich) gibt es keine staatlich geregelte Anerkennung (auf Landesebene) und jeder Arbeitgeber kann im Prinzip selbst entscheiden ob er einen bestimmten Abschluss anerkennt, oder nicht. Ich kann mir aber wirklich nicht vorstellen dass es da bei einer finnischen FH Probleme gibt. Abgesehen davon ist Finnland ja auch EU-Mitglied und die Abschlüsse von anerkannten Hochschulen aus EU-Ländern werden auch über EU-Recht in Deutschland anerkannt. Bis hier hin sehe ich also absolut keine Probleme. Was allerdings eine spätere Promotion angeht, da bezweifele ich stark dass das möglich ist. Das hat aber nicht das Geringste mit der fehlenden Akkreditierung zu tun! Zunächst mal stellt sich sowieso die Frage welche Akkreditierung ein finnischer MBA haben sollte. In Deutschland sind so gut wie alle MBA-Studiengänge durch FIBAA akkreditiert. Dummerweise ist diese Akkreditierungsagentur nur im deutschsprachigen Raum wirklich bekannt. Es würde mich nicht wundern wenn z.B. viele britische Arbeitgeber einen deutschen MBA mit FBIAA-Akkreditierung genauso wie einen nicht-akkreditierten britischen MBA behandeln würden. Sinn würde für eine finnische FH - die einen MBA auf dem internationalen Bildungsmarkt anbietet - also nur eine der drei internationalen Akkreditierungen (AMBA aus UK, AACSB aus den USA oder die europäische EQUIS) machen. TUAS hat sich offensichtlich dagegen entschieden bei einer dieser Agenturen die Akkreditierung zu beantragen. Wahrscheinlich weil sie nach finnischem Recht nicht nötig ist. Übrigens ist auch nach deutschem Recht eine internationale Akkreditierung nicht nötig, sondern nur die Deutsche. Das dürfte der Grund sein warum viele deutsche MBA-Studiengänge eben "nur" die FBIAA-Akkreditierung haben. Nun ist für die Zulassung zur Promotion nur wichtig ob der Abschluss und die verleihende Hochschule nach dem Recht des Herkunftslandes voll anerkannt sind. Das ist hier offensichtlich der Fall. Das eigentliche "Problem" ist meiner Meinung nach aber das finnische Hochschulsystem. Wie in Deutschland kann man in Finnland nach einem FH-Bachelor an eine Uni für den Master wechseln, und ein Uni-Bachelor kann auch seinen Master an einer FH machen. Trotzdem gibt es einen Unterschied zur Situation in Deutschland. Ein Master einer finnischen FH berechtigt nicht zur Promotion an einer finnischen Uni! Um mal eine Quelle für diese Behauptung zu nennen, hier ist eine (recht grosse) PDF-Datei in der die Hochschulsysteme der Länder des Bologna-Prozesses kurz beschrieben werden: http://eacea.ec.europa.eu/education/eurydice/documents/thematic_reports/122DE.pdf Auf Seite 88 dieser Datei (Seite 86, wenn du dich nach der Nummerierung auf den Seiten selbst richtest) findest du eine Übersicht des finnischen Hochschulsystems incl. der möglichen Bildungswege. Dort ist eindeutig zu erkennen, dass nur ein Master einer finnischen Uni, der übrigens auch 30 ECTS-Credits mehr beinhaltet, zur Promotion berechtigt. Aus genau diesem Grund halte ich es auch für sehr unwahrscheinlich dass jemand mit diesem Abschluss in Deutschland einen Doktorvater findet.
  10. Warum sollte das nicht legal sein? Muß man bei der HFH etwa eine Vereinbarung unterschreiben daß man die Studienbriefe nicht weitergeben darf? Also ich bezweifele das und wenn das nicht der Fall ist, dann ist der Verkauf von Studienbriefen rein rechtlich nicht anders zu bewerten als der Verkauf eines gebrauchten Buches. Ob das jetzt ausgerechnet bei Ebay sein muß, na ja...muß jeder selber wissen.
  11. Seit 13 Uhr ist auch bei mir alles wieder normal...
  12. Freut mich für dich. Dafür funktioniert jetzt bei mir die Seite weder mit noch ohne www! Ich hoffe dass sich das bald mal wieder normalisiert.
  13. Ich bin mir nicht sicher ob es bei allen über die IP funktioniert. Wenn ich die IP eingebe, dann wird die Website nämlich nicht direkt über die IP geladen, sondern ich werde auf www.wb-fernstudium.de weitergeleitet. Wenn also www.wb-fernstudium.de bei jemandem nicht geht dann sollte die IP auch nicht viel nützen. Bleibt bloß zu warten.
  14. Ich glaube ich weiß jetzt was das Problem ist: Die WBH zieht mit ihrer Website grade zu einem anderen Provider um! Wie gesagt geht bei mir www.wb-fernstudium.de. Der DNS-Server meines Providers liefert dazu die IP 87.106.178.158, die zu 1&1 Deutschland gehört. Für wb-fernstudium.de kommt dagegen die IP 213.252.15.13, eine IP die zum Hoster ip&more GmbH gehört. Eine der beiden wird die alte und eine die neue IP sein, keine Ahnung welch davon welche ist. Dazu muss man wissen daß die DNS-Server der Zugangsprovider die zu einer Domain gehörende IP für eine bestimmte Zeit cachen. Die Website wird also wohl erst dann wieder bei allen richtig funktionieren wenn die neue IP zu allen DNS-Servern im Netz durchgedrungen ist. Das kann einige Zeit dauern.
  15. Möglich. Für mich sieht es aber so aus daß die WBH einfach nur ihren DNS-Record geändert hat - aus welchem Grunde auch immer... Jedenfalls ist es zumindest zum jetzigen Zeitpunkt so daß zwar wb-fernstudium.de nicht mehr funktioniert, www.wb-fernstudium.de aber schon.
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