Springe zum Inhalt

ceggert

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    178
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über ceggert

  • Rang
    Erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. ceggert

    Mit 50 in Rente?

    Mir ist unerklärlich, warum sich junge Erfolgreiche (oder erfolgreich seiend Wollende) freiwillig und ohne Zwang dem absurden Diktat der "Rente ab 67" unterwerfen wollen, propagiert von den üblichen Verdächtigen. Viel mehr Lebensglück erreicht man mit dem Ruhestand ab 50, oder, wenn man weniger erfolgreich ist als geplant, ab 55. Die nötigen Rücklagen dafür kann sich auch ein erfolgreicher Arbeitnehmer ansparen. Wer über 58 noch als Arbeitnehmer arbeitet, hat alles in seinem Leben falsch gemacht - oder eben ganz viel Pech gehabt.
  2. ceggert

    Open Degree und Titel nach dem Studium

    So einfach ist das auch an der OU nicht. Immerhin muß ein Drittel der Kurse auf Level 3 sein (aus dem letzten Studienjahr). Das ist dann in Mathe und Physik ohne die Kenntnis der Level darunter nicht machbar, und in anderen Fächern immerhin eine mehr oder weniger große Herausforderung. Allerdings ist es für recht breit aufgestellte Studienabbrecher ideal, die sich dann ihr bisheriges Studium anrechnen lassen können und im Idealfall nur noch das letzte Drittel an der OU nachholen müssen, wobei dann die Kurswahl frei ist, außer daß es Level-3-Kurse sein müssen. So haben diese immerhin noch eine Chance auf einen Abschluß.
  3. ceggert

    Open University Indien (IGNOU)

    Da kostet ein Semester MBA-Studium tatsächlich bloß 250 US-Dollar. Ein wahres Schnäppchen ! http://www.ignou.ac.in/userfiles/Fees%20structures%20of%20programmes%20(Revised)(1).pdf Aber ich habe keinen Hinweis darauf gefunden, daß man das auch von Europa aus studieren kann incl. der Prüfungsorte. Genannt werden nur eine Reihe anderer Staaten: "Currently IGNOU’s Academic Programs are on offer in the U.A.E (Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, & Ras Al Khaimah. Qatar, Kuwait, Kingdom of Saudi Arabia ,Kingdom of Bahrain and Sultanate of Oman among the Gulf countries; Mauritius, Singapore, Papua New Guinea and Seychelles among the Island nations; Ethiopia, Kenya and Ivory coast in Africa, Nepal, Afghanistan and Sri lanka among the SAARC countries, and Mongolia and Kyrgyzstan in the Central Asian countries." http://www.ignou.ac.in/userfiles/ProgrammesOffered.pdf http://ignou.ac.in/userfiles/Current%20Operational%20PIS(1).pdf http://www.ignou.ac.in/ignou/aboutignou/division/id/introduction
  4. @admin: Ich habe den wohlbegründeten Verdacht, daß die User "KanzlerCoaching" und "Zitrone" identisch sind. Bitte prüfen!
  5. Das ist ja mal ein origineller Beitrag, der wohl originellste bisher in diesem Thread ! Meinen Glückwunsch dazu ! Jemand, der bereits eine Ausbildung und einen Job hat, der freiwillig über 10000 Euronen für ein Studium bezahlt, und das neben der Arbeit und sonstigen privaten Verpflichtungen macht, soll also unmotiviert sein ??? Dafür ein großes LOL ! Das ist genauso Quatsch wie Deine drollige Einlassung zur mangelnden Motivation der Fernstudenten. (Hast Du Dein Logik-Skript noch nicht gelesen ??? ) Weder bezog sich meine Aussage auf alle Fernstudenten noch auf alle Präsenzstudenten. Die Präferenzen sind nur bei vielen anders ausgeprägt. Und überhaupt: Weshalb soll Praxisbezug einen geringeren wissenschaftlichen Wert haben als Elfenbeinturm-Forschung ?
  6. Also, mich würde wirklich interessieren, ob an der hier geäußerten absurden Behauptung etwas dran ist, nämlich ob es überhaupt ein einziges Skript eines Autors eines Hochschul-Fernstudienskriptes gibt, das ohne Verweise auf die zugrunde liegende und weiterführende Literatur auskommt (Mathe u.ä. natürlich ausgenommen), die dann natürlich zur Vertiefung heranzuziehen ist, abgesehen von eigenen Recherchen, die natürlich beim wissenschaftlichen Arbeiten unumgänglich sind. Das lernt man wohl auch heute noch an jeder Hochschule im ersten Semester (dem Praktiker ist es aber wohl schon vorher bekannt), und muß es spätestens bei Seminararbeiten und vertieft bei der Abschlußarbeit nachweisen.
  7. ceggert

    Betriebswirt (VWA)?

    Die machen sich doch bloß lächerlich. Das ist Strafe genug! Das klingt für mich wie Dipl.-Nageldesigner oder Dipl.-Fußpfleger. Leider (oder zum Glück) merken die das selber nicht einmal.
  8. Wenn an einer Stelle steht: "Regelstudienzeit 7 Semester", und an anderer Stelle "Wir empfehlen, ca. 15 bis 20 Wochenstunden einzuplanen", dann rechnet der Threadersteller "7 Semester x 15-20 Stunden/Woche", aber tatsächlich steht das so nirgends. Daher geht die Fragestellung im ersten Beitrag schon von falschen Prämissen aus (woran allerdings die WBH nicht ganz unschuldig ist). Hier gab es vor einiger Zeit einen Thread zu einer Studie, in der empirisch festgestellt wurde, daß ein großer Teil der Präsenz-Studenten wesentlich weniger als die vorgesehenen durchschnittlichen ca. 36 Stunden (30 Credit Points = 900 Stunden) pro Woche in ihr Studium investieren, vor allem im geisteswisenschaftlichen Bereich und BWL. Oftmals waren es nur 15-20, was dann auch ein Teilzeit-Student im Fernstudium schafft. Bei Präsenzstudenten gibt es solche, die recht motiviert sind, aber auch solche ohne richtige Motivation. Das wirkt sich natürlich auf den Durchschnitt aus (nämlich auf die Vorgabe 30 Credit Points = 900 Stunden) . Bei Fernstudenten kann man durchweg davon ausgehen, daß der Motivationslevel wesentlich homogener und im Durchschnitt auf einem höheren Niveau ist. Auch ist bei Fernstudenten der Wille zur "Konzentration auf das Wesentliche" ausgeprägter. Bei den allermeisten ist klar, daß sie später nicht in die Forschung gehen, sondern etwas berufspraktisch Verwertbares wollen. Kein Student wird aber dran gehindert, die Themen gründlicher zu vertiefen, als es in den Skripten des jeweiligen Professors (oder in den Fernstudienskripten) steht. Das liegt dann aber an den Studenten selbst, und nicht an der Hochschule! Sagen wir es einmal so: Die privaten Fernhochschulen sehen die Aufwandsschätzung eher optimistisch (aus nachvollziehbaren Gründen), während die staatlichen Schätzungen eher konservativ/pessimistisch sind.
  9. Ich gebe nun auch noch meinen (unmaßgeblichen) Senf dazu: Im Zeugnis fehlt die Angabe, aus welchem Grund das Arbeitsverhältnis beendet wurde. Allerdings ist aus der Beschäftigungsdauer (genau 3 Jahre und 2 Monate) ersichtlich, daß es sich offensichtlich um ein befristetes Arbeitsverhältnis mit einer Verlängerung handeln dürfte. Außerdem scheint es der Arbeitgeber nicht zu bedauern, daß der Threadersteller ihn verläßt. Das allein sollte schon Grund zu einer Nachbesserung sein. Im Übrigen stimme ich der hier schon geäußerten Meinung zu, daß man beim Arbeitszeugnis professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollte, wenn man über die erforderlichen Kenntnisse selbst nicht verfügt. Dazu gehören IMHO auf jeden Fall alle, die sich auf ein "Standardzeugnis" (Arbeitgeber-Sprech) einlassen, wie in diesem Fall. Die Beschreibung in diesem Standardzeugnis ist vollkommen dünn und farblos und nicht individuell, weil eben "Standard". Man fährt auch besser, wenn man vor dem Beschäftigungsende mit dem Arbeitgeber darüber spricht. Was den akademischen Grad angeht, so gehört er doch wohl ins Arbeitszeugnis, vor allem wenn es einem Zusammenhang mit der Tätigkeit gibt, oder ? Hier zwei Links, die das auch so sehen: http://www.gew.de/Arbeitszeugnis_Worauf_Arbeitnehmerinnen_und_Arbeitnehmer_Anspruch_haben.html (Gewerkschaft) http://www.muenchen.ihk.de/de/recht/Anhaenge/Arbeitszeugnis.pdf (IHK)
  10. ceggert

    Studie Einstiegsgehälter Akademiker

    An einer Uni studieren viele Leute Fächer, mit denen man danach eher wenig verdient: Kultur-, Sozial-, Sprachwissenschaften usw. Da an FHs deutlich weniger Leute so etwas studieren (können), drückt das den Uni-Schnitt zwangsläufig nach unten. Einige hier meinen dann ja, wer Philosophie studiert, hätte doch lieber eine Ausbildung zum Gärtner machen sollen, weil er da eher und mehr verdient. Wahrscheinlich gibt es noch nicht so viele Master-Absolventen in diesen Fächern an Unis (Magister-Studierende solcher Fächer halten oftmals Rekorde in der Studiendauer), so das das hier noch nicht so durchschlägt.
  11. An der OU kann man sich in einigen Studiengängen ziemlich viele Vorleistungen aus einem bisherigen, fachlich gleichwertigen, Studium anrechnen lassen, wie an anderen Unis ja auch. Teilweise bis zu zwei Drittel, so daß nur noch die Level-3-Kurse am Ende übrig bleiben. Das eröffnet die Möglichkeit, an der FernUni Hagen zu beginnen, dort möglichst viele Geschichts-Kurse des Bachelors zu absolvieren, und dann den Rest an der OU zu machen. Man spart so Kosten, lernt mehr, und hat einen "reinen" Abschluß in "History". Jeder Studiengang an der OU hat eine eigene Website, wo dieser Credit Transfer beschrieben wird
  12. ceggert

    Weiterbildungs-Master und "richtiger" Master?

    Danke ! Diese Punkte entsprechen den von mir oben genannten Regeln (andere Nummerierung): 1) berufsbegleitend, 2) nicht deutlich mehr als 90 Credit Points (Regel: 60 mit 4 Semenstern), 3) erfordern mindestens ein Jahr Berufserfahrung, 4) erheblich hähere Kosten als sonst bei staatlichen Hochschulen. Diese Regeln sollte man wie Regeln bei einer natürlichen Sprache ansehen, und nicht wie mathematische Definitionen: In vielen Fällen oder meistens stimmts, aber oft genug auch nicht. Denn, wie aquila ganz richtig schreibt, gibt es inzwischen schon recht viele Ausnahmen.
  13. ceggert

    Weiterbildungs-Master und "richtiger" Master?

    Der MBA spielt natürlich in einer eigenen Liga, obwohl er als Weiterbildungs-Master gilt. Das ist schon richtig. Da gibt es dann auch die Ausnahmen, die sonst bei Weiterbildungs-Mastern nicht auftreten, wie "120 ECTS-Punkte" und Vollzeit. Die von mir genannten Kriterien gelten ansonsten für fast alle Weiterbildungs-Master. Ausnahmen gibt es überall. Und man kann natürlich selbst Ausnahmen schaffen, indem man für den Master einen Studiengang wählt, dessen Kenntnisse man eigentlich schon mit dem Erststudium erworben hat (ist aber nicht überall erlaubt). Sind Dir außer einigen MBA-Programmen andere Weiterbildungs-Master bekannt, die die von mir genannten Kriterien 1) berufsbegleitend, 2) nicht deutlich mehr als 90 Credit Points (Regel: 60 mit 4 Semenstern), 3) erfordern mindestens ein Jahr Berufserfahrung, 4) erheblich hähere Kosten als sonst bei staatlichen Hochschulen, nicht erfüllen ? Man sollte vielleicht Weiterbildungs-Master noch ein die Kategorien "allgemeine Weiterbildung in einem Studienfach" (fangen bei Null an) und "Spezialisierung in einem bereits bekannten Studienfach" unterteilen (der von Dir genannte EMBA/LL.M.-Mergers & Acquisition der Uni Münster). Letztere sind eher selten (Uni Münster:"im europäischen Vergleich in mehrfacher Hinsicht einzigartig"). Diese ähneln dann auch in der Breite verdünnten, praktisch orientierten, konsekutiven Mastern, wo das im Erststudium erworbene Wissen vertieft wird und man sich spezialisiert. Nur könnten staatliche Hochschulen für solche Nicht-Weiterbildungs-Studiengänge keine kostendeckendenm Gebühren verlangen, und der Bedarf ist offensichtlich bei vielen zahlungswilligen Kunden vorhanden. Der von Dir genannte Master der Uni-Münster kostet bei 60 ECTS-Punkten € 14.700, ist berufsbegleitend und erfordert ein Jahr Berufserfahrung. Eine Spezialisierung bietet z.B. auch der berufsbegleitende M.Sc. in "Medizinischer Physik" der Uni Kaiserslautern für Absolventen technisch- naturwissenschaftlicher Studiengänge mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung. Dauer, sechs Semester - daher wohl 90 Punkte, nehme ich an. Er ist mit knapp unter € 5000 noch ein wahres Schnäppchen, wie auch die anderen Weiterbildungs-Master der Uni Kaiserslautern. Die inhaltsmäßigen Übergänge bei den spezialisierenden Weiterbildungs-Mastern zu konsekutiven Mastern sind in der Tat fast fließend (nicht bei allgemeinen Weiterbildungs-Mastern). Die Unterscheidung wird aber von den Hochschulen getroffen, und für die ist es schon nötig. Für Weiterbildungs-Master können diese nämlich richtig abkassieren. Volle Zustimmung.
  14. ceggert

    Weiterbildungs-Master und "richtiger" Master?

    Weiterbildungs-Master fangen beim Stoff des Fachgebietes quasi bei Null an, setzen also allenfalls praktische Berufserfahrung in dem betreffenden Bereich voraus. Um einen Weiterbildungs-Master abschließen zu können, muß immer mindestens ein Jahr Berufserfahrung nachgewiesen werden, teilweise auch schon vor Beginn. Weiterbildungs-Master-Studiengänge sind von vornherein berufsbegleitend angelegt. So ist dann auch der Stoff gegliedet, und zwar sehr verschult. Das Niveau steigt dann unterschiedlich mehr oder weniger schnell an. Man erreicht daher bis zum Abschluß kaum mehr als Bachelor-Niveau, teils auch weniger. Letzteres insbesondere bei den weit verbreiteten 60-Credit-Points-Mastern. Ein Weiterbildungs-Master mit deutlich mehr als 90 Credit Points ist mir bisher noch nicht begegnet. Staatliche Hochschulen dürfen nur für Weiterbildungs-Programme (Master) kostendeckende Gebühren verlangen, und das tun sie auch. Daher sind Weiterbildungs-Master staatlicher Hochschulen mit gleicher Crdit-Points-Anzahl von den Kosten her auch nahe an privaten. Master, die keine Weiterbildungs-Master sind, können sowohl konsekutiv als auch nicht-konsekutiv sein. Nicht-konsekutive Master sind sinnvoll in Bindestrich-Studiengängen, bei denen es auf Interdisziplinarität und die Verbindung zweier Studienfächer ankommt.
  15. ceggert

    In Windeseile zum Bachelor und Master mit der FOM

    Das passiert zu 100 % in allen Rechtsstreiten vor Gericht, also immer ! Entweder hat der Rechtsanwalt (Volljurist=1+2. Staatsexamen), der den Kläger vertritt "nicht richtig aufgepaßt in den Rechtsfächern", oder der andere ...
×

Wichtige Information

Diese Seite verwendet Cookies. Datenschutzerklärung