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Heiko_do

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11 Gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuni Hagen
  • Studiengang
    Bachelor Informatik
  • Wohnort
    Dortmund

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  1. Heiko_do

    Kaufberatung Spiegelreflex- oder Systemkamera

    Kommt halt auch immer darauf an, was du machen willst. Willst du deine Kamera immer dabei haben? Dann böte sich eine Systemkamera an. Willst du vielleicht auch einen Blitz oder ein Teleobjektiv daran betreiben, dann käme eine Spiegelreflex in Frage. Ich habe mir damals in bei eBay eine gebrauchte Nikon D70 ersteigert (mitsamt Objektiv) und da meine ersten Erfahrungen gemacht. Seitdem bin ich Nikon treu geblieben, kann aber auch eine Olympus OMD empfehlen, bei den Spiegelreflexkameras ist meiner Meinung nach das Handling von Vorteil, besonders wenn, wie oben erwähnt, Blitz oder Teleobjektiv daran montiert sind, da hat man das ganze einfach besser in der Hand. Lass dich am besten mal im örtlichen Fotofachhandel beraten und nimm mal ein paar Modelle in die Hand. Die verkaufen auch Gebrauchtkameras.
  2. Heiko_do

    Kein Bock mehr auf Arbeit!

    Vielleicht geht auch was in deiner Branche, nur dann im Nahbereich? Ich bin zurzeit in einer ähnlichen Situation, würde lieber in einem Lager Paletten stapeln als meinen jetzigen Job noch länger ausüben zu müssen. Die richtige Strategie wäre: Was neues suchen und dann den alten Job kündigen. So werde ich das auch machen und hoffe, in kürze was neues zu finden.
  3. Ich kenne das Gefühl. Vor 17 Jahren erging es mir so ähnlich. Habe auch im Lager gearbeitet und wollte nicht mehr der Laufbursche für alle sein. Habe dann einfach mal gekündigt um ein Präsenzstudium anzufangen, über einen Studentenjob bin ich dann an einen Job gekommen den ich dann auch viele Jahre gerne ausgeübt habe, das Studium habe ich dann abgebrochen. Der Cut damals war notwendig, wenn auch etwas blauäugig, ich hatte damals keinen anderen Job in Aussicht, nur das Studium. Das füllt mir aber nicht den Kühlschrank und zahlt mir meine Miete, erst durch den Studentenjob (der dann mein richtiger und Vollzeitjob wurde) wurde mir klar, wohin die Reise gehen sollte. Durch betriebliche Umstrukturierungen bin ich heute leider wieder in der misslichen Lage, einen Job auszuüben den ich gar nicht wollte und wo ich einfach nur noch von weg will. Aber ohne eine richtige Alternative werde ich da nie kündigen. Man sollte sich aber auch immer Gedanken darüber machen, wie man sich aus der aktuellen Tätigkeit für etwas neues weiterentwickeln kann, da böte sich bei dir der Logistikbereich an.
  4. Heiko_do

    Welche Filme und Serien schaut ihr gerade?

    House of Cards auf Netflix
  5. Heiko_do

    Was für neue Studiengänge wünscht ihr euch?

    Ein Fernstudiengang im Bereich Big Data bzw. Data Science (der nicht gleich 15-20.000€ kostet) würde mich interessieren.
  6. Heiko_do

    Sparsamer Drucker fürs Studium gesucht

    Hab mir diesen Drucker gekauft: http://www.amazon.de/Ricoh-Farbdrucker-3600x1200-Ethernet-base-TX/dp/B007XAVLG2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1424675464&sr=8-1&keywords=ricoh+aficio+sg+2100n Ein Satz Patronen kommt auf 30,-€. Da es Gel-Patronen sind sollen sie lange halten und nicht eintrocknen, bisher bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät. Macht auch im Gegensatz zu den heute üblichen Geräten einen sehr soliden Eindruck. Angebunden ist er bei mir übers LAN, kann also mit allen Gerätem im LAN drauf zugreifen.
  7. Heiko_do

    Sind die Tage des Papier-Studienbriefs gezählt?

    Das ist wohl wahr, die Ablenkung wenn der Rechner beim lernen eingeschaltet ist ist sehr groß. Aber ich finde es praktischer wenn ich den Inhalt der Studienbriefe (aus Papier) die fast nur aus Text bestehen (Fakten, Fakten, Fakten...) direkt mit Word erfassen/zusammenfassen kann. Diese Word Datei schicke ich mir dann an meinen Kindle und kann die lesen wann und wo ich will. Früher habe ich das alles per Hand geschrieben.. Bei Mathematischen Fächern sieht das allerdings wieder anders aus, da ist es am besten wenn der Studienbrief aus Papier ist und meine Aufzeichnungen/Berechnungen per Hand gemacht werden.
  8. Heiko_do

    Sind die Tage des Papier-Studienbriefs gezählt?

    Hat alles seine Vor- und Nachteile. Den gedruckten Studienbrief finde ich vor allem für Mathematische Inhalte Sinnvoll. Aber auch bei anderen Inhalten ist es einfacher darin Notizen zu machen und zu markieren. Allerdings haben pdf´s den Vorteil, das ich sie überall lesen kann. Ich pack sie in die Cloud und kann an jedem Ort darauf zu greifen. Es sollte beides angeboten werden. Für reine Textinhalte mit wenig Grafiken und Tabellen bietet sich aber auch ein eBook-Format an welches ich auf dem Kindle (oder anderen eReader) lesen kann. Ist einfach bequemer als mit einem Stapel Papier in der Hand. (Lese seit 3 Jahren keinen Roman mehr in Papierform) Was meiner Meinung nach leider noch viel zu sehr brach liegt (vor allem an der Fernuni Hagen) ist die weitere Visualisierung der Sudieninhalte. So böte es sich an, Vorlesungsmitschnitte ins Netz zu stellen, oder vertonte Studienbriefe, so lernt man nicht nur über einen Kanal. Auch kann in manchen Bereichen eine Animation einem viele Inhalte besser näher bringen als nur Text. All diese Möglichkeiten werden heute noch zu wenig genutzt.
  9. Heiko_do

    Mal was neues von mir

    Lange habe ich hier nichts geschrieben, naja, will die Zeit lieber zum Lernen als zum Bloggen nutzen... Aktuell bin ich mit Einführung in die Wi und Einführung BWL und VWL dran, allerdings noch in den jeweils ersten Heften. Die Stoffmenge komm mir gewaltig vor, aber bis zu den Klausuren im März sollte es zu schaffen sein, wären da nicht noch die Einsendeaufgaben die Anfang Januar bearbeitet sein müssen (In WI habe ich bereits eine bearbeitet) und die bestanden sein müssen um zur Klausur zugelassen zu werden. So langsam finde ich auch meinen eigenen Lernrhytmus gefunden, dabei habe ich festgestellt, das 90 Minuten Lernen am Stück am besten für mich sind. Manchmal lege ich auch vorher eine kleine Pause ein (etwa wenn ich ein größeres Thema bearbeitet habe), dabei stoppe ich extra die Teeuhr an der die 90 Minuten ablaufen. Oder ich mache nach 45 Minuten eine kurze Pause. Allerdings kann es auch schon mal vorkommen, dass ich die 90 Minuten durchlerne, etwa dann, wenn ich mir in BWL und VWL die Inhalte selber erarbeiten muss ("lernen durch verstehen"), in Einführung WI klappt das nicht so, da ist mehr die Wissensaufnahme durch stupides lesen und aufschreiben angesagt und ermüdet dementsprechend schneller. Wie lerne ihr diese drei Fächer? Ich mache mir Notizen, schreibe mir Merksätze/Definitionen auf und zeichne auch einige Abbildungen ab - ich habe dadurch den Eindruck, das sich das Wissen besser festigt wenn es mal "durch meine Finger gegangen ist". Nachteil: Die Bearbeitung dauert ewig lange, da diese Studienbriefe vor Informationen nur so strotzen und ich fast alles als wichtig erachte. Schreibt ihr da noch Zusammenfassungen und sowas? Ich wüsste nicht, wann ich das noch machen soll, aber vielleicht passt es ja wenn ich die Studienhefte alle durchgearbeitet habe. Habe mal damit angefangen, meinen Aufschrieb abzuschreiben damit ich ihn auf dem Kindle lesen kann, aber irgendwann auch Zeitmangel aufgegeben. Die Fächer 40600 und 40601 (Grundlagen Mathe und Statistik) habe ich zwar dieses Semester auch belegt, aber ich habe sehr schnell gemerkt das drei Fächer (bzw insgesamt 5 Fächer!) doch zuviel sind wenn man "Nebenbei" noch einen Vollzeitjob hat - so halte ich mich an die Empfehlung der FU und werde nur zwei Fächer pro Semester bearbeiten.
  10. Vor knapp 20 Jahren habe ich mir einen Lamy Swift gekauft und damit auch meine Abi-Klausuren geschrieben. Heute schreibt der Stift immer noch und ich schreibe gerne mit ihm. Ich schreibe eh lieber mit Tintenrollern als mit Kugelschreibern, auch wenn man gezwungen ist langsamer zu schreiben weil die Tinte nicht so schnell trocknet.
  11. Heiko_do

    Langsamer als in Teilzeit studieren

    Genau das kannst du machen: Du belegst das Modul, bezahlst, und im nächsten Semester wiederholst du dann das Modul - das gibst du dann bei der Rückmeldung an und solange das Modul nicht grundlegend überarbeitet wurde brauchst du nicht dafür zu zahlen.
  12. Heiko_do

    In Windeseile zum Bachelor und Master mit der FOM

    Es wird immer interessanter: Beitrag #224: http://forum.spiegel.de/f22/privathochschule-turbo-student-muss-semestergebuehren-nachzahlen-66182-23.html#post10584086
  13. Heiko_do

    In Windeseile zum Bachelor und Master mit der FOM

    Richtig so, hat er wohl nicht richtig aufgepasst in den Rechtsfächern?? Naja, in der Eile kann man mal was übersehen...
  14. Heiko_do

    In Windeseile zum Bachelor und Master mit der FOM

    Hier ist ein weiterer Beitrag zum Thema: http://www.derwesten.de/politik/private-hochschulen-klein-fein-teuer-aber-auch-gut-id6875378.html
  15. Heiko_do

    Lesetipps für englisch-sprachige Bücher

    Wie geht ihr vor wenn ihr englische Bücher lest, ich habe Dutzende auf meinem Kindle, nebst Englisch-Deutsch Wörterbuch - was ja an und für sich schon sehr praktisch ist, aber es nervt einfach, wenn man auf jeder Seite 4-5mal ein unbekanntes Wort nachschlagen muss. Schreibt ihr euch die unbekannten Vokabeln raus und lernt sie dann oder wie macht ihr das? Momentan lese ich von Neal Stephenson "Cryptonomicon" auf Deutsch und versuche danach immer mal wieder ein paar Seiten im englischen Original zu lesen, das hilft beim grundsätzlichen Verständnis, aber trotzdem muss ich etliche Vokabeln nachschlagen. Dasselbe gilt für Bücher von Stephen King usw... Wie soll ich vorgehen, damit ich möglichst viel von dem geschriebenen verstehe?
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