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Heiko_do

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuni Hagen
  • Studiengang
    Bachelor Wirtschaftsinformatik
  • Wohnort
    Hamm
  • Geschlecht
    m

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210 Profilaufrufe
  1. Kommt halt auch immer darauf an, was du machen willst. Willst du deine Kamera immer dabei haben? Dann böte sich eine Systemkamera an. Willst du vielleicht auch einen Blitz oder ein Teleobjektiv daran betreiben, dann käme eine Spiegelreflex in Frage. Ich habe mir damals in bei eBay eine gebrauchte Nikon D70 ersteigert (mitsamt Objektiv) und da meine ersten Erfahrungen gemacht. Seitdem bin ich Nikon treu geblieben, kann aber auch eine Olympus OMD empfehlen, bei den Spiegelreflexkameras ist meiner Meinung nach das Handling von Vorteil, besonders wenn, wie oben erwähnt, Blitz oder Teleobjektiv daran montiert sind, da hat man das ganze einfach besser in der Hand. Lass dich am besten mal im örtlichen Fotofachhandel beraten und nimm mal ein paar Modelle in die Hand. Die verkaufen auch Gebrauchtkameras.
  2. Vielleicht geht auch was in deiner Branche, nur dann im Nahbereich? Ich bin zurzeit in einer ähnlichen Situation, würde lieber in einem Lager Paletten stapeln als meinen jetzigen Job noch länger ausüben zu müssen. Die richtige Strategie wäre: Was neues suchen und dann den alten Job kündigen. So werde ich das auch machen und hoffe, in kürze was neues zu finden.
  3. Ich kenne das Gefühl. Vor 17 Jahren erging es mir so ähnlich. Habe auch im Lager gearbeitet und wollte nicht mehr der Laufbursche für alle sein. Habe dann einfach mal gekündigt um ein Präsenzstudium anzufangen, über einen Studentenjob bin ich dann an einen Job gekommen den ich dann auch viele Jahre gerne ausgeübt habe, das Studium habe ich dann abgebrochen. Der Cut damals war notwendig, wenn auch etwas blauäugig, ich hatte damals keinen anderen Job in Aussicht, nur das Studium. Das füllt mir aber nicht den Kühlschrank und zahlt mir meine Miete, erst durch den Studentenjob (der dann mein richtiger und Vollzeitjob wurde) wurde mir klar, wohin die Reise gehen sollte. Durch betriebliche Umstrukturierungen bin ich heute leider wieder in der misslichen Lage, einen Job auszuüben den ich gar nicht wollte und wo ich einfach nur noch von weg will. Aber ohne eine richtige Alternative werde ich da nie kündigen. Man sollte sich aber auch immer Gedanken darüber machen, wie man sich aus der aktuellen Tätigkeit für etwas neues weiterentwickeln kann, da böte sich bei dir der Logistikbereich an.
  4. Ein Fernstudiengang im Bereich Big Data bzw. Data Science (der nicht gleich 15-20.000€ kostet) würde mich interessieren.
  5. Hab mir diesen Drucker gekauft: http://www.amazon.de/Ricoh-Farbdrucker-3600x1200-Ethernet-base-TX/dp/B007XAVLG2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1424675464&sr=8-1&keywords=ricoh+aficio+sg+2100n Ein Satz Patronen kommt auf 30,-€. Da es Gel-Patronen sind sollen sie lange halten und nicht eintrocknen, bisher bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät. Macht auch im Gegensatz zu den heute üblichen Geräten einen sehr soliden Eindruck. Angebunden ist er bei mir übers LAN, kann also mit allen Gerätem im LAN drauf zugreifen.
  6. Das ist wohl wahr, die Ablenkung wenn der Rechner beim lernen eingeschaltet ist ist sehr groß. Aber ich finde es praktischer wenn ich den Inhalt der Studienbriefe (aus Papier) die fast nur aus Text bestehen (Fakten, Fakten, Fakten...) direkt mit Word erfassen/zusammenfassen kann. Diese Word Datei schicke ich mir dann an meinen Kindle und kann die lesen wann und wo ich will. Früher habe ich das alles per Hand geschrieben.. Bei Mathematischen Fächern sieht das allerdings wieder anders aus, da ist es am besten wenn der Studienbrief aus Papier ist und meine Aufzeichnungen/Berechnungen per Hand gemacht werden.
  7. Hat alles seine Vor- und Nachteile. Den gedruckten Studienbrief finde ich vor allem für Mathematische Inhalte Sinnvoll. Aber auch bei anderen Inhalten ist es einfacher darin Notizen zu machen und zu markieren. Allerdings haben pdf´s den Vorteil, das ich sie überall lesen kann. Ich pack sie in die Cloud und kann an jedem Ort darauf zu greifen. Es sollte beides angeboten werden. Für reine Textinhalte mit wenig Grafiken und Tabellen bietet sich aber auch ein eBook-Format an welches ich auf dem Kindle (oder anderen eReader) lesen kann. Ist einfach bequemer als mit einem Stapel Papier in der Hand. (Lese seit 3 Jahren keinen Roman mehr in Papierform) Was meiner Meinung nach leider noch viel zu sehr brach liegt (vor allem an der Fernuni Hagen) ist die weitere Visualisierung der Sudieninhalte. So böte es sich an, Vorlesungsmitschnitte ins Netz zu stellen, oder vertonte Studienbriefe, so lernt man nicht nur über einen Kanal. Auch kann in manchen Bereichen eine Animation einem viele Inhalte besser näher bringen als nur Text. All diese Möglichkeiten werden heute noch zu wenig genutzt.
  8. Vor knapp 20 Jahren habe ich mir einen Lamy Swift gekauft und damit auch meine Abi-Klausuren geschrieben. Heute schreibt der Stift immer noch und ich schreibe gerne mit ihm. Ich schreibe eh lieber mit Tintenrollern als mit Kugelschreibern, auch wenn man gezwungen ist langsamer zu schreiben weil die Tinte nicht so schnell trocknet.
  9. Genau das kannst du machen: Du belegst das Modul, bezahlst, und im nächsten Semester wiederholst du dann das Modul - das gibst du dann bei der Rückmeldung an und solange das Modul nicht grundlegend überarbeitet wurde brauchst du nicht dafür zu zahlen.
  10. Es wird immer interessanter: Beitrag #224: http://forum.spiegel.de/f22/privathochschule-turbo-student-muss-semestergebuehren-nachzahlen-66182-23.html#post10584086
  11. Richtig so, hat er wohl nicht richtig aufgepasst in den Rechtsfächern?? Naja, in der Eile kann man mal was übersehen...
  12. Hier ist ein weiterer Beitrag zum Thema: http://www.derwesten.de/politik/private-hochschulen-klein-fein-teuer-aber-auch-gut-id6875378.html
  13. Wie geht ihr vor wenn ihr englische Bücher lest, ich habe Dutzende auf meinem Kindle, nebst Englisch-Deutsch Wörterbuch - was ja an und für sich schon sehr praktisch ist, aber es nervt einfach, wenn man auf jeder Seite 4-5mal ein unbekanntes Wort nachschlagen muss. Schreibt ihr euch die unbekannten Vokabeln raus und lernt sie dann oder wie macht ihr das? Momentan lese ich von Neal Stephenson "Cryptonomicon" auf Deutsch und versuche danach immer mal wieder ein paar Seiten im englischen Original zu lesen, das hilft beim grundsätzlichen Verständnis, aber trotzdem muss ich etliche Vokabeln nachschlagen. Dasselbe gilt für Bücher von Stephen King usw... Wie soll ich vorgehen, damit ich möglichst viel von dem geschriebenen verstehe?
  14. Wenn man einen empfindlichen Magen hat, dann kann es sein das man die Kapseln nicht verträgt. Man sollte bei der Einnahme viel trinken und sie möglichst beim Essen einnehmen. Da man die Kapseln nicht zerkaut merkt man von der Schärfe nichts. Es kann am Anfang sein - so war es zumindest bei mir - das sich die Kapseln durch leichtes Sodbrennen oder durch brennen in der Speiseröhre bemerkbar gemacht haben, aber in letzter Zeit merk ich nichts mehr davon. Muss dazu sagen, dass ich eh gerne scharf esse. Man kann auch Cayennepfeffer in Pulverform aufgelöst in Wasser trinken, allerdings sollte man schnell trinken... Den Tipp mit dem Zink-Histidin bekam ich aus der Apotheke als ich kein überteuertes Cetrizin kaufen wollte - seit dem brauche ich weder Cetrizin noch Augentropfen. Allerdings muss ich auch sagen, das letztes Jahr das Frühjahr wesentlich härter war (lange Wärmeperiode, trocken über Wochen) als es dieses Jahr ist. Einfach mal nach Cayennepfeffer Googeln! Da steckt mehr drin als Schärfe!
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