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Ocean

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    Aktiver Fernstudent
  1. Hallo zusammen, könnt ihr schon erste Erfahrungsberichte abgeben? Wie findet ihr den Studiengang inhaltlich und konzeptionell?
  2. Ocean

    BA Medienmanagement SZ Berlin

    Klingt ja gruselig! Solche Dinge sind bei der HFH wirklich gut organisiert. Das Fernstudium dort ist auch wirklich nur durch Bearbeitung der Studienbriefe zu bestehen. Man bekommt auch pro Semester Modulpläne etc., wo alles drin steht: Modulinhalte, Prüfungstermine, zugelassene Hilfsmittel, Materialänderungen usw. Warum man bei der Diploma ein Fernstudium macht, aber im Zweifel durchfällt, weil der Dozent vor Ort eigene Ansprüche hat und man bei den "Vorlesungen" möglichst oft dabei sein sollte, erschließt sich mir nicht...
  3. Ocean

    Medienmanagement

    Glaubt mir, auch an der HFH gibt es solche Unzulänglichkeiten. Wenn die Ansprechpartnerin unseres Studienzentrums im Urlaub ist oder krank, geht da auch fast nichts mehr. Also ruhig Blut, es ist doch überall das Gleiche. Und was die Professionalität angeht kann ich nur sagen, dass auch die HFH hier Nachholbedarf hat. Die Studienbriefe sind stellenweise sehr alt, die Korrekturen von Prüfungen dauern grundsätzlich ewig und die Qualität der Dozenten im Studienzentrum ist seeehr durchwachsen. Manchmal habe ich das Gefühl, ich sitze in einem schlechten Volkshochschulkurs. Grundsätzlich ist die HFH aber zu empfehlen! Und ich bin überzeugt, dass es mit der Diploma ebenfalls so ist. Gewisse Sachen sind einfach nie perfekt und liegen oft auch im Auge des Betrachters.
  4. Ocean

    Wer startet im Oktober mit Wirtschaftspsychologie?

    Das klingt doch "super"! Naja, die Euro-FH ist halt ein Unternehmen. Marketing und Verkauf sind da halbe Leben. Aber das macht die HFH im direkten Vergleich so sympathisch. Sowas hab ich da noch nie erlebt. Ganz im Gegenteil! Manchmal wünsche ich mir fast, dass die HFH ein wenig mehr nach außen geht. Ich fühl mich wohl an der HFH
  5. Ocean

    Wer startet im Oktober mit Wirtschaftspsychologie?

    Warum groll? Nun, ich empfinge das Marketing der Euro-FH als viel zu massiv und das Ganze grenzt fast an Werbespam. Da wissen wir ja, warum die gebühren so teuer sind. Ich sag immer gern, die kommen wie eine Bonbon-Hochschule rüber. Bunte Bilder überall und das massiv. Auch wenn ich meine Daten gelöscht haben will oder zumindest keine Post mehr, hat das die Euro-FH leider schon mehrfach nicht interessiert. Und auch dieses dauernde "Studieren ohne Abitur" scheint fast das einzige Argument beimKundenfang zu sein. Da leidet die Außenwirkung und die Akzeptanz des Fernstudiums. Das sind so die Hauptkritikpunkte.
  6. Ocean

    Wer startet im Oktober mit Wirtschaftspsychologie?

    Na ich bin gespannt BWL willst du studieren? Ich dachte wir sind hier im Thread betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie? Aktuell studiere ich an der HFH BWL und eigentlich hab ich nen groll gegen die Euro-FH, aber das neue Studienangebot wird immer interessanter für mich.
  7. Ocean

    Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie

    Hallo zusammen Hand aufs Herz! Was haltet ihr von diesem neuen Studienangebot? Ist es eine sinnvolle Kombination der Inhalte, mit denen man im Berufsleben auch etwas anfangen kann oder ist es in euren Augen einfach nur der Versuch, die Kerninhalte der zwei Fachrichtungen möglichst irgendwie zusammenzuwürfeln. Klingen tut das ganze ja erstmal recht spannend! Wo seht ihr Vorteile eines solchen "Kombinationsstudiums" und worin Nachteile (z.B. im Vergleich zur klassischen BWL)? Danke für eure Meinungen
  8. Ocean

    Wer startet im Oktober mit Wirtschaftspsychologie?

    Na Leute, habt ihr schon ein paar erste Eindrücke?
  9. Ocean

    Fernstudium “Executive Master of Business Marketing”

    Hallo Serginho, diese Aussage ist definitiv falsch! Wo steht das mit dem Zertifikat? Es handelt sich um einen regulären Universitätsabschluss. Siehe dazu auch hier: http://www.wiwiss.fu-berlin.de/mbm/vorteile/index.html
  10. Ocean

    DUW Universitätssatus

    @SUB Danke für die ausführlichen Erklärungen! Die Unterscheidung FH /Uni ist mir schon klar. Ich verwehre mich auch nicht davor, dass wissenschaftliche Hochschulen den Universitäten gleichgestellt sind. Aber warum sind es dann keine Universitäten??? Es muss doch noch einen kleinen aber feinen Unterschied geben.
  11. Ocean

    Was anstelle MBA?

    Aber was ist denn nun die sinnvolle Alternative? Wenn z.B. ein Jurist einen MBA macht, dann ist das zum einen im Sinne der Intention eines MBA. Er lernt grundlegenes betriebswirtschaftliches Know how auf akademisch eigentlich nicht so hohem Niveau. Der MBA glänzt ja eher durch praktische Aspekte. Dann kombiniert er sein Fachwissen mit den Management-Kenntnissen und ist DER Elite-Absolvent. Bei studierten Wirtschaftswissenschaftlern hingegen macht der MBA also wenig Sinn, weil der BWLer ja eigentlich schon alles kann, was der MBA-Student im Urschleim und im Grundlagenbereich wieder durchkaut. Man würde vieles nur wiederholen. Und für die paar angeblich ach so tollen Management-Kenntnisse, gibt doch kein Mensch so viel Geld aus. Für einen BWLer ist also schlussendlich nur das Alumni-Netzwerk und der gute Name einer Elite-Schule auf der Urkunde der Grund, einen MBA zu machen. Von daher empfehlen viele "Fachleute, einen eher konsekutiven Master oder einen spezialisierten Master zu machen. Wie aber soll nun ein Wirtschaftswissenschaftler das gleiche Ansehen eines MBA-Absolventen erreichen, wenn jeder sagt, er sollte gar keinen MBA machen, weil es Quatsch ist!?? Obwohl ER im Bereich "Business Administration" ja eigentlich der Profi ist und nicht der im Schnellverfahren BWL-geschulte MBAer. Gibt es hier letztlich gar keinen adäquaten Ausbildungsweg für Wiwis? Eigentlich müssten doch alle Betriebswirte die gehypten Absolventen sein, oder wie seht ihr das?
  12. Ocean

    Wirtschaftspsychologie Sommersemester 2009

    Wie gesagt: Für alles gibt es einen Markt und wenn ihr darin Vorteile seht, ist das doch okay. Aber der Studiengang heißt ja "Wirtschaftspsychologie" und nicht "Betriebswirtschaft und Psychologie" Das wäre dann nämlich durchaus ein deutlicher Unterschied. So gibt es im Bereich Wirtschaftsrecht auch Studiengänge, die eindeutig "Wirtschaft und Recht" heißen (z.B. Universität des Saarlandes) und nicht Wirtschaftsrecht. Das hat auch seinen guten Grund. Und es macht eben einen Unterschied, ob ich einen betriebswirtschaftlich orientierten Studiengang studiere, oder einen psychologischen. Ich wollte ja nur ein paar Anregungen in die Runde werfen Nicht dass am Ende einer meckert, dass er weniger psychologische Inhalte vermittelt bekommt, als der Name des Studiengangs vermuten lässt...
  13. Ocean

    Wirtschaftspsychologie Sommersemester 2009

    Ja wie gesagt, ich habe die Frage nach der Qualifizierung ja nun schon gestellt Dass es nicht so konkret wie in einem Medizinstudium ist, war mir klar. Aber ich rede von der sogannten "Employability". Bist du mit so einem Studium arbeitsmarktfähig/beschäftigungsfähig? Du konkurrierst in der Erwachsenenbildung oder auch im Personalbereich mit Pädagogen, Juristen, Psychologen die im Zweifel von der Uni kommen und ihr Fachgebiet über viele Jahre studiert haben... Versteh mich nicht falsch, ich will nichts madig machen, aber ich hatte diese Gedanken damals schon, als ich bei der HFH Wirtschaftsrecht studieren wollte. Damals gab es diesen Studiengang mit einem B.A. und die Recht-/BWL-Anteile hielten sich 50/50 die Waage. Was soll das sein? Entweder ich studiere einen juristischen Studiengang, oder einen betriebswirtschaftlichen. Von allem etwas zu wissen ist ja ganz nett. Andersrum betrachtet von allem nur die Hälfte zu lernen aber macht keinen Sinn. Zum Glück hat die HFH das nun geändert. Hintergrund meiner Gedanken ist, dass deinen Abschluss ja irgendwann einmal ein Personaler in die Fülle existierender Abschlüsse einordnen muss. Und der klassische BWLer mit Schwerpunkt Marketing/Vertrieb hat auch eine Fülle von wirtschaftspsycholgischen Inhalten mitbekommen. Ich kann mir vorstellen, dass die meisten Personaler sich auf den soliden BWLer eher einlassen würden, weil sie wissen, was sie daran haben. Experimente kann sich sicher kaum ein Arbeitgeber erlauben. Das ist auch der Grund, warum ich nun doch die "klassische" BWL an der HFH gewählt habe und bin sehr zufrieden damit. Wie gesagt, es sollen nur Anregungen sein, die subjektiv sind und zugegebenermaßen eher konservtiv ausgerichtet sind. Wichtig ist, dass du mit dem Abschluss etwas anfangen kannst und nicht danach entscheidest, dass es spannend klingt.
  14. Ocean

    Jobwechsel während Studium

    Schön, dass wir dir durch unseren kleinen Gedankenaustausch helfen konnten Eine Entscheidung zu fällen, ist zunächst immer etwas Gutes, egal, wie Sie ausfällt...
  15. Ocean

    Wirtschaftspsychologie Sommersemester 2009

    Hallo zusammen, ich fand das Konzept dieser zwei Studiengänge zunächst auch spannend. Wirtschaftspsychologie ist mal etwas Neues und vor allem interessantes. Aber wenn ich mir eure Diskussion so ansehe und auch z.B. die Inhalte des Studienganges in Riedlingen mit seinen Vertiefungsmöglichkeiten ansehe, dann komm ich etwas ins Grübeln. Da finde ich die Aussage auf der Homepage, dass es ein generalistisches Studium mit betriebswirtschftlichen, rechtliche und wirtschaftspsychologischen Inhalten ist. Aber warum das Studium nun Wirtschaftspsychologie heißt erschließt sich mir noch nicht ganz. Mir kommt das Ganze wie ein BWL-Studium vor, bei dem man ein paar psycholgische Aspekte einfließen lässt. Und ganz ketzerisch würd ich behaupten, dass ich die psychologischen Kenntnisse aus dem Vertiefungsfächern auch in jedem normalen Studienschwerpunkt anderer BWL-Studiengänge finde Und schaut euch mal den Studiengang Psychologie an der Fernuni Hagen an. Da findet ihr "ein paar mehr" psychologische Aspekte als euchwahrscheinlich lieb ist ;-) Klingt in Riedlingen irgendwie wie "Nicht Fisch und nicht Fleisch". So ein bischen wie Wirtschaftsrecht, nur noch verwaschener. Für was qualifiziert so ein Studium eigentlich wirklich?
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