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Nothung

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Über Nothung

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    Ehemaliger Fernstudent
  1. Wie soll man deiner Meinung nach nachweisen 1) eine sechsjährige Elternpause - weil das Kind jemandem wichtiger war als die von dir imaginierte, aber in der Realität nicht vorhandene, Fantasie irgendeines Personalers („Der/die sowieso potentiell kriminelle Bewerber/in war garantiert im Gefängnis, wenn das Gegenteil nicht nachgewiesen ist!“), oder 2) eine sechsjährige Abweichung vom 0815-Berufsweg, z.B. mit Weltreise(n), Buch schreiben usw., oder 3) eine sechsjährige Obdachlosigkeit infolge Scheidung und vollkommenem Vermögensverlust, was zum Zeitpunkt der Bewerbung aber längst überwunden ist. Das geht einfach nicht, auch nicht mit Selfies, wie hier von jemandem vorgeschlagen wurde. Das Problem sind heutzutage weniger Lücken in der beruflichen Tätigkeit, auch „Lebenslauf“ genannt (die in einem normalen Leben nunmal zwangsläufig entstehen), als vielmehr ein lückenlos durchgehender, geradezu perfekt gestylter Lebenslauf ohne Lücken und Brüche. Da ist naturgemäß viel eher davon auszugehen, dass manipuliert und gefälscht wurde (und der Bewerber ganz bestimmt ein Schwerverbrecher mit Gefängnisaufenthalt ist, könnte jetzt dein Gedankengang sein)! Ich hatte wirklich gehofft, in diesem Land wäre man mittlerweise über solche Ansichten wie sie hier von einigen geäußert wurden („Wer sogenannte Lücken im sogenannten Lebenslauf hat, ist a priori ein Schwerverbrecher, der im Gefängnis war“), hinaus, und man konzentriert sich auf den Job und ob der Bewerber das kann, was den Job ausmacht, und nichts anderes. Aber leider stimmen dir hier in diesem Forum ja auch andere zu. Schade …
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