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Elke Pielmeier

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Über Elke Pielmeier

  • Rang
    Sehr aktiv in der Community

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    AKAD University
  • Studiengang
    Fachübersetzen Wirtschaft (Bachelor of Arts)
  • Wohnort
    Herrsching

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761 Profilaufrufe
  1. Ja, gibt es. zum Beispiel hier: https://www.abc-wassersport.de/fernkurse/ Einfach in Google "Fernkurs SBF-See" eingeben. Ich würde schauen, dass es möglichst ein Anbieter ist, der nicht zu weit weg von dir ist, da ich davon ausgehe, dass du auch an einem Praxiswochenende teilnehmen musst, wo du Kartenarbeit übst und die prüfungs-relevanten Motorbootmanöver. Oder du verbindest das mit einem kleinen Urlaub. Die Praxis würde ich auf jeden Fall in der Gegend absolvieren, wo die Prüfung abgenommen wird - nicht dass es kleine Unterschiede in den Manövern gibt oder bei de
  2. Im Grunde genommen sind es zwei Bereiche, die für dich wichtig wären: 1) Gestaltungskenntnisse ganz prinzipiell (hier fand ich die "grafikakademie.de" hervorragend) (Marketingkenntnisse werden hier auch behandelt) 2.) DTP (also die Technische Umsetzung in den verschiedenen Desktop-Publishing-Programmen, z. B. bei der HTK) Ohne Punkt 1 bringt auch Punkt 2 keine wirklich guten Ergebnisse, wenn man nicht bereits sehr gut gestalten kann.
  3. In erster Linie als Fachübersetzer. Wie ich bereits geschrieben habe, wird der Beruf Übersetzer (dieser wird unterschieden in Fachübersetzer und literarische Übersetzer) in der überwiegenden Mehrzahl als freiberufliche Tätigkeit ausgeübt und nur 10 - 20 Prozent der Übersetzer sind in Festanstellung. Möglicherweise muss man auf den Bachelorabschluss noch einen Masterabschluss obendrauf satteln, um die Chancen für eine Festanstellung zu erhöhen, wenn man es darauf anlegt. Wer beruflich nicht als Übersetzer arbeiten möchte, dem würde ich persönlich auch keine Übersetzerausbildung empf
  4. Von einem erwachsenen Menschen kann man erwarten, Dinge differenziert zu betrachten anstatt einen Rundumschlag aus rein persönlichen Vorurteilen heraus zu starten. Es ist eigentlich ganz einfach: Der größte und angesehene Übersetzerverband in Deutschland - der BDÜ - verlangt eine übersetzerische Ausbildung oder eine entsprechend lange und nachgewiesene Berufserfahrung als Übersetzer, um dort als Übersetzer (Mitglied) angenommen zu werden. Ein Studium im Fachgebiet (Wirtschaft, Technik, Recht,oder ähnliches), ist definitiv weder Voraussetzung noch ist ein Abschl
  5. Richtig. Und genau die Grundlagen für diesen Beruf erlernt man im Bachelor Fachübersetzen an der AKAD, einschließlich der Grundlagen des jeweiligen Fachgebietes. Und dass man in einem Fachgebiet nur qualitativ hochwertig übersetzen kann, wenn man das jeweilige Fachgebiet vollständig studiert hat, ist schlichtweg Unsinn.
  6. @edlub Aus Ihrem Kommentar kann man erkennen, dass Sie weder von der Branche noch vom Beruf des Übersetzers Kenntnis haben und daher meiner Meinung nach das Studienangebot der AKAD auch nicht beurteilen können. 1.) die überwiegende Mehrheit der Übersetzer arbeitet nicht im Angestelltenverhältnis, nur rund 10 bis 20 Prozent. Die Übersetzertätigkeit ist eine typische Freiberuflertätigkeit. 2.) Wenn man zusammengestümperte Ergebnisse als Übersetzungen erhält, liegt es sehr wahrscheinlich daran, dass man auf Billigangebote in der Übersetzerbranche zurückgegriffen hat.
  7. "Zero" von Marc Elsberg (nachdem ich bereits "Blackout" gelesen habe). Ein toller Autor.
  8. Die AKAD hat einen neuen Studiengang im Programm: "Fachübersetzen – Bachelor of Arts im Fernstudium" Schwerpunktwahl: Wirtschaft oder Technik Angebotene Sprachvarianten: "Deutsch-Englisch" und "Deutsch-Englisch-Französisch" Viele Grüße Elke
  9. Ebenfalls ein neuer Masterstudiengang, der ab sofort zur Verfügung steht: MA Global Management and Communication Vertiefungsmöglichkeiten: - Wirtschaftsraum China - International Business Law - Wirtschaftsraum Hispanoamerika - International Marketing and Sales
  10. Zur Ideenfindung könntest du mal auf dieser Seite recherchieren: http://www.fremdsprachen-jobs.de/ (Die neuesten Jobs kann man sich auch als E-Mail-Newsletter kommen lassen).
  11. Das ist verständlich. Vom Studiengangsprofil her wäre der IBC an der AKAD perfekt für dich als Weiterbildung. Aber da du ja nicht sicher bist wegen der Motivation über 3-4 Jahre hinweg und da die Kosten doch recht hoch sind, wollte ich dich dazu nicht ermutigen. Wäre ich an deiner Stelle, würde ich mir wirklich als ersten Schritt überlegen, was dein konkretes Ziel wäre. So lange du nicht weißt, in welcher Ecke des Büros du dich wohlfühlen könntest, würde ich keine Weiterbildung in diese Richtung machen. Auch Weiterbildungen wie der Betriebswirt verlangen eine Menge Motivation.
  12. Ich gehe davon aus, dass du mit deiner bisherigen Ausbildung und Berufserfahrung, in relativ kurzer Zeit den Groß- und Außenhandelskaufmann in der Tasche hättest, nicht vergleichbar mit der Dauer einer kompletten Ausbildung. Das nur als Ergänzung zu meiner Überlegung, die ja auch nur als Anregung gedacht war.
  13. Wenn du rein formal einen höherwertigen Abschluss meinst, ist das richtig. Wenn es eher darum geht, was dir beruflich einen Vorteil verschafft, wäre der Außenhandelskaufmann - meiner Meinung nach - eine sehr gute Ergänzung. Aber wie gesagt - das ist meine persönliche Meinung. Es kommt natürlich auch immer darauf an, wo du in etwa hin möchtest, was du dir vorstellen kannst. Ich würde mich daran orientieren.
  14. Vielleicht wäre ja Groß- und Außenhandelskaufmann etwas für dich. Erfahrung in einem internationalen Unternehmen hast du bereits, Fremdsprachenkenntnisse sind gefragt bis Voraussetzung; es ist ein branchenunabhängiger Beruf, du hättest ein eigenes Fachgebiet (z. B . Einkauf, Verkauf, ...). Hier bist du Allrounder und kannst dich auch auf Stellen in verschiedenen Abteilungen bewerben. Dazu dein bisheriger Beruf im Fremdsprachenbereich. Da solltest du eigentlich recht gute Chancen haben, bei Bedarf wieder eine Stelle zu bekommen. Ich persönlich finde, dass der Groß- und Außenhandel
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