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gkahr78

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Alle erstellten Inhalte von gkahr78

  1. Hallo zusammen, ich wollte nur kurz in die Runde werfen, dass ich ich meinen Titel an der OU jetzt endlich habe. Ich habe 2008 angefangen und jetzt meinen Degree (BSc Computing) bekommen. Es war ein langer Weg, teilweise mühsam, aber am Ende sehr lohnend. Mein Blog bleibt noch eine Weile am Leben - aus historischen Gründen. Ich werde erstmal kein weiteres Studium anfangen, denn ich bin mit dem Studium dahin gekommen, wo ich hinkommen wollte. http://blog.larshaendler.com/2014/12/und-jetzt-was-nun/ Viele Grüsse Lars
  2. Ich habe am Wochenende 84 kg Open University Unterlagen von meinem Bachelor Studiengang entsorgt. Es tat mir in der Seele weh all das hochwertige Papier wegzuwerfen. Alle PDFs habe ich natürlich aufgehoben, denn das waren nur ein paar hundert MB im Google Drive. Ich habe die letzten zwei Jahre fast ausschließlich via Tablet studiert. Am Anfang war es eigenartig, aber effektiv ist es nur eine Frage der Gewohnheit. Ich bin ja in der Schule ausschliesslich mit Büchern und Workbooks sozialisiert worden. Und das wirkt teilweise immer noch nach. Aber es geht auch mit dem Tablet gut. Markieren kann ich in PDFs zügig und Kommentare gehen auch gut von der Hand. Sehr angenehmen empfinde ich die Volltextsuche in den PDFs, die ich nicht mehr missen möchte. Zudem habe ich immer alle Unterlagen zum Lernen dabei und das ganz bei 500 Gramm Gewicht. Beides hat seine Berechtigung, aber ich denke Jüngeren, die nicht ausschliesslich mit Gedrucktem in der Schule gelernt, werden digitale Studienbriefe weniger unhandlich vorkommen als unserer Generation. Gruss Lars
  3. gkahr78

    Es war mal Sendepause ...

    Das ist bei mir auch nicht anders. Bin jetzt auch in den letzten Zuckungen meines letzten Moduls und habe das Gefühl, das unendlich viel passiert ist. Viel Erfolg noch auf den letzten Metern!
  4. Ich bin mal so frei und füge hier noch meinen aktuellen Blog Eintrag Android Apps für Open University Studenten hinzu. Ich habe auf der Webseite auch einige Bilder angehängt.
  5. Ich habe einige Bekannte, die mir rund 10 Jahre voraus sind und nicht studiert haben. Bei denen habe ich gesehen, dass ohne Studium mit Ende 20 / Anfang 30 einfach Schluss war mit Aufsteigen und ihnen immer Vorgesetzte mit Studium vor die Nase gesetzt wurden. Zudem kam ich an die interessanten Jobs in grösseren Unternehmen bzw. im öffentlichen Bereich ohne Hochschulabschluss nicht ran. Ich bin noch nicht ganz fertig, aber das Studium hat bei mir schon mein Berufsleben verändert. Ich war vor dem Studium Webentwickler mit ordentlich Berufserfahrung (~7 Jahre). Inzwischen habe ich mich durch das umorientiert und arbeite an einer Hochschule als Applikationsverantwortlicher und Java-Entwickler. Den Job habe bekommen, weil ich mich im Studium sehr viel mit Java und der Modellierung von Softwareprojekten auseinandergesetzt habe. Dass ich das Studium bei Open University komplett auf Englisch mache, macht immer Eindruck beim zukünftigen Arbeitgeber. Und es hilft natürlich ungemein im Job, weil fast alle grossen Softwareunternehmen den Core Support Englisch-sprachig anbieten. Gruss Lars
  6. Hi Kriz, Es hat weniger was mit der Anzahl Modulen als vielmehr mit den Punkten pro Jahr zu tun. Ich mache regelmässig 2 Module gleichzeitig, aber es sind immer nur 30er Module; das sind dann 60 Punkte pro Jahr. Wenn ich mich richtig erinnere ist das so, dass wenn du pro Jahr 120 Punkte machst du als Vollzeitstudent zählst. Das sollte dir die OU auch bestätigen können. Gruss Lars
  7. Hi candice, Ich kann nur meine Erfahrung mit der OU teilen: Wenn ein Bachelor am Ende rauskommt, solltest du keine Probleme mit der OU haben. Ich habe gerade einen neuen Job angetreten und mein Wissen vom Studium (obwohl noch nicht abgeschlossen) wurde ohne wenn und aber vom Personaler honoriert. Dass ich das Studium in einer Fremdsprache und nebenberuflich mache, wurde sehr positiv zur Kenntnis genommen. Im Bereich Wirtschaft ist die OU nicht unbekannt, weil sie zumindest hier in der Schweiz sehr viele MBA'ler hat. Gruss Lars
  8. Hut ab vor so einer konsequenten Entscheidung. Dass du das auch so objektiv sehen und begründen kannst, gefällt mir besonders gut.
  9. Ich denke die straffe Organisation kommt bei den meisten Fernstudenten von allein. Entweder aus Erfurcht vor den zugesendeten Papiermassen oder als Reaktion auf die erste Prüfungspanik. Du wirst sehr schnell merken, dass das Ganze nur hochorganisiert zu bewerkstelligen ist. Vor allen Dingen, wenn du auch mal Zeit für dich haben möchtest. Die meisten Fernstudenten stellen ihr Leben schon komplett auf Lernen um. Das ist auch gar nicht so schlimm, denn du wirst erstaunt sein, wieviel Zeit man sinnlos vertut. Weniger (oder gar nicht) fernsehen, gezielt 1x/Woche einkaufen und Hausarbeit mit Lernen kombinieren sind da für mich die naheliegenden Dinge. Ich habe mal vor längerer Zeit dazu in meinem Blog philosophiert. Auch wenn es etwas harsch klingt, sehe ich das inhaltlich heute noch so: http://blog.larshaendler.com/2010/09/fernstudium-grundausstattung-skills/ Gruss Lars
  10. Sind das mal typische Kommentare der Kategorie Nimm-mich-nicht-ernst-denn-ich-habe-zu-viel-Zeit-und-Frust-in-meinem-Leben Der Untertitel des Artikels ist tatsächlich unglücklich gewählt, aber ansonsten sind das doch recht nüchternde und objektive Aussagen.
  11. Wenn du dein Studium nicht vom Arbeitgeber bezahlt bzw. übergeholfen bekommst, empfehle das zu machen wir dich interessiert. Das Studium wird dich und deine Familie eine lange Zeit begleiten. Und die anstrengenden Zeiten kann man am besten überstehen, wenn man grundsätzlich Spass am Thema hat. Das hilft bei mir immer, wenn mich irgendwas (nennen wir es mal sinnfreie Gruppenarbeiten) wirklich nervt. Dann sage ich mir: Aber grundsätzlich macht das "Informatikzeugs" schon Spass und es kommen auch wieder spannendere Module. Gruss Lars
  12. Hallo Sonja, kurze Ergänzung noch meinerseits. Den Zeitraum in dem die Prüfungstermine liegen, kannst in der Regel schon ein Jahr im voraus einsehen. Für 2013 sind das z.B. 22-26 April 2013, 10-14 June 2013, 7–14 October 2013. So kannst du deinen Arbeitgeber schon rechtzeitig auf den groben Zeitraum vorbereiten. Diese Daten sind immer unter http://www.open.ac.uk/assessment/pages/examination-periods.php abrufbar. Den exakten Termin mit Uhrzeit erhälst du dann, wie Sonja es beschrieben hat, einige Wochen vorher. Eine Sache, die zumindest bei mir, nicht möglich war ist das Verschieben des Prüfungstermins auf einen andere Uhrzeit. Du schreibst entweder an dem Tag zu der Uhrzeit, die die OU dir zuteilt oder du musst den Nachschreibetermin nehmen. Das ist also eher unflexibel. Gruss Lars
  13. Da muss ich Markus recht geben. Ich studiere schon ein paar Jahre nebenher und freue mich immer auf meinen Sonntag. Das ist der einzige Tag an dem ich mit meiner Partnerin wirklich entspannt etwas unternehmen kann. Am Anfang vom Studium kann man die sieben Tage Woche noch gut durchhalten, aber je länger man studiert, desto mehr zieht das an den Reserven. Zudem demotiviert es mich, wenn ich an jedem Tag der Woche funktionieren muss. Der Sonntag gibt Kraft und ich kann mit Volldampf in die kommende Woche starten. Lediglich vor Prüfungen (1x / Jahr) lerne ich auch am Sonntag.
  14. Was ich auch empfehlen kann ist Lernen mit bestimmer Hausarbeit zu kombinieren, weil man ja eh nie für eine lange Zeit hochkonzentriet sein kann. An Waschtagen lerne ich immer während die Maschine läuft und dann stecke ich um in den Trockner. Dann wieder lernen und dann Wäsche zusammenlegen. So kann ich grob alle 45 Minuten eine Lernpause machen.
  15. Mit dem Studiengang direkt habe ich keine Erfahrung, aber in meinem Computing Studiengang habe ich auch Mathematik gehabt. Fleissig sein hilft sicher bei allem. Abitur ist nur in der Hinsicht wichtig, dass du weisst, wie es ist sehr viel in sehr kurzer Zeit zu lernen. Damit meine sowohl die Methoden als auch die - etwas melodramatisch ausgedrückt - die psychische Belastung. Mein erster (und einziger) Mathe Kurs war MST121 http://blog.larshaendler.com/category/open-university/mst121/. Der entspricht grob dem was ich beim Abitur können musste. Es ist gut schaffbar. Ich denke, es ist besser sich auf 6 Jahre einzustellen. 15-20 Stunden zu lernen ist wirklich hart, denn es ist mehr als Lesen und Aufgaben machen. Ich hatte mal in meinem Blog darüber geschrieben: http://blog.larshaendler.com/2010/04/arbeitslast-vom-fernstudium-teil-2/. Grundsätzlich ist es aber zu schaffen, wenn man die richtig Einstellung hat und über die Studienzeit beibehält. Es gibt immer Hochs und Tiefs, aber am Ende wird immer alles gut Gruss Lars
  16. gkahr78

    Bezahlung

    Ich würde kurz bei deiner Bank bzw. deinem Kreditkartenausgeben anrufen. Kurz das Limit aufbohren und dann ist gut.
  17. Es kommt drauf an, was du als schlechtes Zeichen bezeichnest. Grundsätzlich hat die OU aufgrund der Budgetkürzungen einige Postgraduate / Master Studiengänge eingestellt. Sie haben auch aber auch bei den Undergraduate (Bachelor) Studiengängen aufgeräumt. Es ist sicher nicht so gut für zukünftige Studenten, weil es bei der OU weniger Auswahl gibt. Aber es ist für die Zukunft der OU wichtig, damit sie langfristig solide finanziert ist. Meine persönliche Meinung ist, dass die ganz Kürzerei bei Universitäten und Schulen einfach Sparen am verkehrten Ende ist. Aber das ist leider ein allgemeiner Trend und am Ende jammern alle wegen Fachkräftemangel
  18. gkahr78

    Mathe Level 1

    Ich bin zu 2/3 mit meinem Computing Studium fertig. Ich habe bis auf Rekursion eigentlich wenig Begegnungen mit Mathe gehabt. Der MU123 sollte durchaus reichen. Gruss Lars
  19. Hallo in die Runde, hat einer von euch Erfahrung mit der University of London, im speziellen mit deren Master Programmen (http://www.londoninternational.ac.uk/infosec#overview). Ich schaue mich im Moment nach Master Programmen im Bereich Informatik um. Danke und Gruss Lars
  20. Der Trend dass man mit 40 zum alten Eisen gehört, ist sicher im IT-Bereich gegeben. Das hat aber auch damit zu tun, dass gerade Softwareentwickler mit Ende 30 aus der Tretmühle rauswollen. Ich kenne einige, die jetzt Psychologie studieren. Je nachdem, was du im IT Bereich ins Auge fasst ist der Trend mal weniger mal mehr ausgeprägt. Als Softwareentwickler wird es sicher bedeutend schwieriger als Mittdreissiger ohne Berufserfahrung einzusteigen. - Grundsätzlich sollte man neben dem Studium am besten an einem eigenen Projekt arbeiten, um potenziellen Arbeitgebern einen Einblick in die praktische Arbeit zu geben. Dein Ansatz mobile Applikationen zu machen halte ich für sehr gut. Danach wird im Moment an allen Ecken verlangt. Ggf. kannst du während des Studiums schon das eine oder andere Projekt damit erarbeiten. - Ich persönlich würde vom Webentwickler eher abraten, denn da ist schlicht kein Geld mit zu verdienen. Gruss Lars
  21. Ich halte Udacity für eine sehr gute Idee. Es ist ähnlich dem Konzept der Open University, aber eben noch konsequenter auf Online-Only ausgerichtet. Ob das, wie überall behauptet wird, die Zukunft ist kann ich nicht sagen. Ich werde demnächst mal ein Modul belegen. Dann kann ich einen direkten Vergleich ziehen.
  22. Das ist tatsächlich eine gute Regelung. Wobei ich erstaunt bin, dass ich sie noch gar nicht wahrgenommen habe. In meinem aktuellen Level 3 Modul haben wir Leute, die vorher noch nie ein OU Modul gemacht haben. Die sind allein vom Ablauf schon sehr überfordert.
  23. Hallo zusammen, im Computing Bereich habe ich bis jetzt nicht ganz so viele Essays bzw. generell textlastige TMAs geschrieben. Das wird inzwischen immer mehr und ich wollte mal in die Runde fragen, ob und wenn ja welche Software ihr zur Referenzverwaltung einsetzt. Neben Endnote habe ich noch Mendely und Papers gesichtet. Ist die Handhabung der Programme ähnlich? Gruss Lars
  24. Das klingt so, als ob du dich eigentlich schon entschieden hast. Die Frage ist einfach nur, ob du dir der Mehrbelastung wirklich bewusst bist. Kannst du in deiner jetzigen Ausbildung - da kommen sicher auch Prüfungen - pro Woche 15-20 Stunden Lernzeit einbauen. Mit Lernzeit meine ich wirklich produktive Zeit zum Durcharbeiten von Texten. Wenn du das als zusätzliches Pensum packst, dann würde ich loslegen. Gruss Lars
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