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Naledi

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Alle erstellten Inhalte von Naledi

  1. Es kommt halt immer auf die Definition von Karriere an. Die eigene Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten wird meiner Meinung nach ohne "informelle" Komponenten nicht auskommen.
  2. Naledi

    Ohne Studium geht es mir besser!

    Viel Spaß bei der Fahrt quer durchs Land. Falls Ihr über die A3 fahrt, die Schnellladestation beim Strohofer in Geiselwind ist inzwischen in Betrieb und lecker essen kann man während der Ladepause auch 😊 Hoffentlich musstest Du mit Deiner Familie nicht auch so diskutieren wie die Kollegen im Forum von Goingelectric. 😄 Aber zurück zum Thema, wir sind ja im Fernstudiumsforum.
  3. Naledi

    Wie kann man das Fernstudium realisieren?

    Was der eine als Stress und Druck empfindet, empfindet jemand anderes vielleicht als ganz angenehm und anregend. Von daher würde ich in erster Linie schauen, was meine eigene Situation ist. Wie ist die Erfahrung mit dem Lernen an sich? Wie lerne ich gut, was fällt mir leicht, was fällt mir eher schwer? Kann ich mich "im stillen Kämmerlein" gut hinsetzen und mich auf eine Sache konzentrieren oder mich eine Stunde oder zwei am Stück damit befassen? Womit verbringe ich im Moment meine Freizeit? Auf welche Aktivitäten könnte ich zugunsten des Studiums verzichten oder diese reduzieren? Auch bei freier Zeiteinteilung dürfte es darauf hinauslaufen, dass mindestens eine Stunde pro Tag fürs Studium genutzt wird.
  4. Naledi

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Hm, wieso sollte das so sein? Ich bin ja nun seit Jahren u.a. mit dem Thema Personalgewinnung befasst und bin niemand, die auf Zertifikate oder lückenlose Lebensläufe pocht. Warum aber jemand mit diesem Lebensweg mehr oder weniger "automatisch" interessanter sein soll als jemand, der "klassisch" studiert oder eine Ausbildung gemacht hat, erschließt sich mir nicht. Ja, gerade in der IT gab es viele Quereinsteiger und Autodidakten und viele davon sind auch recht erfolgreich. Das bedeutet aber nicht, dass das immer so bleibt. Studiengänge verändern sich und passen sich an. Ich hatte schon mehrfach als Arbeitgebervertreterin Gespräche gerade an Fachhochschulen über Studiengangsinhalte und die Anforderungen des Arbeitsmarktes. Interessanterweise haben nicht nur ich, sondern auch andere Kolleginnen und Kollegen aus Arbeitgebersicht gesagt, dass es nicht so sehr darauf ankommt, dass jemand exakt das lernt, was wir gerade oder in drei Jahren brauchen, sondern dass es eher relevant ist, dass man lernt, zu lernen. Dass man sich neuen Themen annähern kann, ohne gleich eine einwöchige Schulung zu benötigen. Dass man sich auch mal mit Dingen befasst, die man nicht so gerne mag und es einfach mal durchzieht. Und so weiter. Weder ist jemand, der studiert hat, "eingefahren" und deshalb "unbrauchbar", noch ist jemand, der sich selbst etwas beigebracht hat, "kreativ" und bringt "frischen Wind". Das sind keine Automatismen.
  5. Naledi

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Es geht doch bei der Ausgangsfrage um etwas anderes...
  6. Naledi

    Arbeitsrecht / Zeitkonten - Zeiterfassung

    Aber hat denn der Mitarbeite keinen eigenen Zugang zu seiner Zeiterfassung und sieht den aktuellen Stand tatsächlich nur auf der Abrechnung? Und wenn es da Schwankungen gibt, warum kann man das nicht direkt mit dem Vorgesetzten oder mit der für die Abrechnung zuständigen Stelle besprechen? Manchmal hakt es auch einfach an der Schnittstelle. So hatte ich in einem Unternehmen mal die Lohnabrechnung übernommen, wo Urlaubstage anfangs in die Abrechnung hineingeschrieben wurden und das wurde aber irgendwann aufgehört, aber nie korrigiert, so dass es Kollegen gab, die 60 verfügbare Urlaubstage auf der Abrechnung stehen hatten, weil das Abrechnungstool jedes Jahr die neuen Tage einfach aufaddiert hat und man das manuell hätte stoppen müssen.
  7. Naledi

    Arbeitsrecht / Zeitkonten - Zeiterfassung

    In der Beratungsbranche ist es absolut üblich, Stunden entsprechend der Projekte oder der Kunden zuzuordnen oder als "interne" Stunden z.B. für Admin, Besprechungen, Weiterbildungen etc. zu buchen. Die Unterscheidung in "produktive" und "unproduktive" Stunden birgt natürlich die Gefahr, dass man es falsch versteht, insofern würde ich diese Begrifflichkeit nicht ohne Erklärung nutzen. Es hat sich allerdings bewährt, neue Kolleginnen und Kollegen ab dem ersten Tag ihre Stunden erfassen bzw. im Tool buchen zu lassen, denn nur so lässt sich erreichen, dass diese es dann später, wenn es wirklich darauf ankommt, wie viele "billable hours" beim Kunden auf die Rechnung geschrieben werden, alles im Sinne des Unternehmens aufgeschrieben haben. Wenn der Vorgesetzte das übernimmt, und sei es auch "nur" in den ersten Monaten, nimmt er seinem neuen Mitarbeiter diese Lernmöglichkeit. Ich sehe da aber auch noch kein arbeitsrechtliches Thema, es sei denn, an die Stunden sind Zielerreichungsquoten oder Bonuszahlungen (i.S. von Extrageld, wenn z.B. mehr als 140 billable hours beim Kunden o.ä.) gekoppelt. Wenn das allerdings so ist, dann sollte der Mitarbeiter auch darauf achten, wer da was eingibt und warum und ggf. rückfragen.
  8. Naledi

    Business Englisch - welcher Anbieter?

    Kirsty Major wäre meine Empfehlung: https://englishwithkirsty.com/course/
  9. Wobei es keinen mir bekannten Rechtsanspruch auf "Spaß an der Arbeit" gibt 😉
  10. Auch durch eine Weiterbildung wird man als Geisteswissenschaftler nicht zum BWLer oder Juristen oder Contentspezialisten. Ich würde da nicht so grob im Trüben fischen, sondern konkret schauen, was an Anforderungen in Stellenausschreibungen steht, was davon als "Muss" beschrieben ist und was als "Kann". Dann würde ich genau überlegen, was ich machen möchte. Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen sind natürlich nicht verkehrt, aber auch da ist die Frage, wie viel man davon tatsächlich braucht und ob man das über ein Zertifikat nachweisen muss. Ob man sein Wissen und Können "auf die Straße bringen" kann, lässt sich nicht an einer Teilnahme- oder Prüfungsbescheinigung ablesen. Du solltest Dir also wesentllich detailliertere Gedanken machen, was Du beruflich machen möchtest, welche übertragbaren Fähigkeiten Du jetzt bereits hast und welche Erfahrungen Du mitbringst. Ich habe seit meinem Wechsel in die "Wirtschaft" mehr als einmal gehört, dass man mich um meinen Nicht-BWL-Hintergrund beneide, weil ich über Wissen und Kenntnisse verfüge, das man sich im Gegensatz zu manchen Wirtschaftsthemen nicht einfach so anlesen könne (*). Natürlich habe ich auch manche Jobs nicht bekommen, weil ich keinen wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss habe, aber da hätte mir auch kein Zertifikat geholfen. (*) Nicht meine Worte - ich möchte keinesfalls andeuten, dass ein BWL-Studium irgendwie einfach sei oder nicht relvant.
  11. Ohne den Arbeitsvertrag genau zu kennen, ist es schwierig zu beurteilen, inwieweit die Veränderungen in der vom Arbeitgeber geplanten Form möglich sind oder der schriftlichen Klärung bedürfen. Viel Lesestoff zum Direktionsrecht des Arbeitgebers gibt es hier: https://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Handbuch_Weisungsrecht.html Ich habe allerdings noch nicht so recht verstanden, was genau der Grund ist, warum Du die andere Stelle nicht möchtest. Geht Dir die Art und Weise der Kommunikation gegen den Strich, oder spricht tatsächlich fachlich etwas gegen Deinen Einsatz im anderen Team? Ist Dein Fernstudium vom Arbeitgeber aktiv gefördert oder weiß man nur davon und lässt Dich halt machen?
  12. Naledi

    Teilzeit arbeiten wegen Fernstudium

    Naja, "Pause abziehen" bedeutet ja nicht, dass Dir ja jemand Zeit stiehlt, sondern es geht darum, die Anforderungen des Arbeitszeitgesetzes abzubilden. Dir steht nach 6 Stunden Arbeit halt eine Pause zu. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man zwar mit einem 5- oder 6-Stunden-Tag im Büro eine Menge schaffen kann, aber dass man dann auch nicht wirklich Zeit hat, zwischendurch mal "nichts" zu machen. Nach 6 Stunden ist dann schon mal die Luft raus. Muss man sich also gut überlegen, ob der eigene Job derart zu reduzieren ist. Die Anforderungen werden durch die zeitliche Reduzierung in der Praxis oft nicht geringer.
  13. Naledi

    Fernlehrgang Filmproduktion

    Oder auch einfach mal schauen, was z.B. die Filmakademie Baden-Württemberg (die einen ziemlich guten Ruf hat) an Themen anbietet und welche Voraussetzungen man erfüllen muss. Oder auch den B.A. Motion Pictures an der Hochschule Darmstadt. Sicher ist so ein Lehrgang nicht schlecht, um sich ein Grundwissen zu erarbeiten. Aber im Medienbereich läuft sehr viel auch über Netzwerke, und viele Studentinnen und Studenten versuchen aktiv, schon während des Studiums Kontakte zu knüpfen. Das ist in einem Fernlehrgang nicht ganz so leicht. Ich habe einiges an Erfahrung mit Quereinsteigern im Bereich 3D Animation, Computerspiele etc. Die meisten, die das geschafft haben, haben sehr hart gearbeitet. Mit einem Fern- oder Volkshochschulkurs kam da allerdings keiner. Teilweise haben die Leute richtig viel Geld ausgegeben, um an einer Privatschule für den von ihnen gewünschten Bereich angenommen zu werden. 1 zu 1 lässt sich das wohl nicht auf den Bereich Film übertragen, aber auch im Musikbusiness, in dem ich mich noch am Rande tummle, kommt auch sehr viel darauf an, mit wem man schon gearbeitet hat und wer einen dann weiterempfiehlt. Deshalb: als Grundlage ruhig mal mit dem ILS starten, wenn Zeit und Geld vorhanden sind. Aber realistisch bleiben und die Möglichkeiten und Herausforderungen der Branche ganz genau anschauen.
  14. Naledi

    Bachelor-Studiengang Populäre Musik B.A.

    Es spricht wenig dagegen, Musikwissenschaft im Fernstudium zu studieren. Wenn es allerdings ums praktische Musizieren geht, funktioniert das Lernen ausschließlich aus der Ferne nicht ganz so gut. Auch wenn die vielen Onlinekurse und Videotutorials, die einem z.B. Klavier oder Gitarre spielen beibringen wollen, das Gegenteil behaupten. 🙄 Auch beim Angebot der OU ist für den praktischen Teil auch Präsenz vorgesehen. @Roland2912 Was ist denn Dein konkretes Ziel? Bist Du bereits im Musikgeschäft und möchtest einen Abschluss? Fängst Du "von vorne" an? In welchem Bereich des Musikgeschäfts möchtest Du tätig werden?
  15. Ab einem bestimmten Erfahrungslevel ist ein abgeschlossenes Studium oder das Nichtvorhandensein eines solchen Abschlusses kein reines Ausschlusskriterium mehr, auch nicht bei größeren Unternehmen. Insofern schließe ich mich den Vorrednern @SirAdrianFish und @KanzlerCoaching an. Wenn Du studieren möchtest, nur zu - auf ein Jahr mehr oder weniger kommt es nicht an, wenn Du dann bis Mitte 60 noch arbeitest. Aber das muss nicht der ausschlaggebende Punkt in den Überlegungen sein.
  16. Als ich damals im Fernstudium Erwachsenenbildung studiert habe, war ich als pädagogische Fachkraft in der Betreuung von Kindern im Alter von 3 Monaten bis zu 5 Jahren tätig. Das Studium hatte also mit meiner damaligen Erwerbstätigkeit so gut wie nichts zu tun. Mein Arbeitgeber hat das nicht unterstützt, ich hatte aber auch nicht nach Unterstützung gefragt, weil ich für mich studiert habe und nicht für meinen Arbeitgeber. Themen für meine schriftlichen Arbeiten habe ich aus meinen Interessensgebieten bzw. aus einem meiner Ehrenämter bei einer Hilfsorganisation genommen.
  17. Schau Dir mal sowas wie das "IT-Handbuch für Fachinformatiker" (ISBN 978-3836244268) oder ein Prüfungsvorbereitungsbuch für den Ausbildungsberuf an. Der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung lernt in der Ausbildung wesentlich mehr als "nur" die Programmierung von Apps oder Websites, und wenn Du damit Deinen Lebensunterhalt verdienen möchtest, solltest Du auf jeden Fall auch das "Drumherum" lernen. Ob das in einer betrieblichen Ausbildung geschehen muss, darüber kann man sich natürlich streiten. Fernlehrgänge für Fachinformatiker gibt es m.W. bei verschiedenen Anbietern. Eine zeitliche und finanzielle Investion wirst Du so oder so tätigen müssen. Programmierst Du denn derzeit schon hobbymäßig? Wenn ja, mach weiter damit. Wenn nein, fang damit an.
  18. Ich liebe gedruckte Bücher. Ich arbeite sehr viel am Rechner, deshalb mag ich die Auszeiten mit Papier. Einen ebook-Reader besitze ich auch nicht, aber ich hatte neulich mal ein Tablet in der Hand, auf dem man mit einem besonderen Stift auch schreiben kann, und das war vom Handling einfach toll und auch sehr augenschonend. Wenn es das Sparschwein hergäbe, wäre es schon auf dem Weg zu mir. Aber ich stehe dazu, dass ich eine Papiertante bin und auch noch regelmäßig mit Füller schreibe und handgeschriebene Briefe mag. Damals in meinem Fernstudium waren digitalisierte Unterlagen noch gar nicht so das Ding. Würde ich heute wieder studieren, würde ich mich gerne für eine Mischung entscheiden. Ganz ohne Papier mag ich aber nicht arbeiten.
  19. Naledi

    Handelsblatt Serie Ratgeber MBA

    Auch da kommt es wieder auf den Einzelfall an. Wenn man in erster Linie zur persönlichen Horizonterweiterung studiert, dann kann man natürlich sagen, dass ein X-Fernstudium "besser" ist als kein X-Studium. Wenn man allerdings berufliche Vorteile und weiterführende Ziele damit verbindet, ist es sinnvoll, sich den Markt genau anzuschauen und auch zu fragen, wie einzelne Kurse oder Abschlüsse in der Praxis bewertet werden, und zwar nicht nur am Beispiel des aktuellen eigenen Arbeitgebers. Hat man allerdings genug im Sparschwein und studiert, weil es Spaß macht, dann immer ran an den Speck 😉
  20. Naledi

    Keine ungelesenen Beiträge mehr

    Heute mittag problemlos, auch mit mobilem Browser. Jetzt ist es bei mir auch wieder kaputt (aktuellster Firefox).
  21. Ja, natürlich kommen in eine Mappe nur die besten Arbeiten. Meine Frage war auch eher so gedacht, ob Du im Augenblick täglich zeichnest oder an einem Thema arbeitest. Wenn nicht, dann ran an den Stift. Nahezu alle "unstudierten" oder "unzertifizierten" Grafiker, die ich in meinem Berufsleben gesehen und eingestellt habe, haben in jeder freien Minute gezeichnet oder in anderer Form an ihren Skills gearbeitet.
  22. Naledi

    Neuorientierung

    Naja, Themen, bei denen es u.a. um die richtigen oder zumindest sinnvollen Handgriffe geht, sind aus der Ferne nicht unbedingt leicht zu vermitteln. Wenn man Schreiner werden möchte, braucht man einiges an Werkzeugen - wäre schon eine Hausnummer, wenn man sich diese vor dem Fernlehrgang erst einmal kaufen müsste, um dann das, was einem z.B. in Lernvideos gezeigt wird, ausprobieren und nachmachen zu können. Und auch dann fehlt jemand, der korrigierend eingreift. Es sei denn, das Ganze ist durch Augmented Reality gestützt, aber auch dafür braucht es wieder die entsprechende Hardware. Wenn EDV-Affinität und Spaß an der Wissensvermittlung da ist, warum nicht in das Thema Ausbildung einsteigen? Deine kaufmännischen Nachfolger brauchen ja auch jemanden, von dem sie lernen können. Dazu ist es natürlich hilfreich, wenn der/die Ausbilder/in seine Themen nicht allzu dämlich findet... Alternative: Teilzeit beantragen und den "sterilen" Teil des Jobs (der immerhin den Lebensunterhalt sichert) reduzieren und in der dann "freien" Zeit in Ruhe Dinge ausprobieren, ohne gleich den kompletten Sprung ins Ungewisse zu machen.
  23. Hast Du denn das Gefühl, dass Du bei Null anfangen müsstest? Gibt es derzeit noch keine Arbeiten von Dir?
  24. Portfolio ist das Stichwort. Klar ist eine Ausbildung in vielen Bereichen sinnvoll, aber wenn es um Design geht, läuft sehr viel über Arbeitsproben. Und wenn die richtig gut sind, dann ist ein Abschluss oft gar nicht so wichtig. Allerdings sind feste Stellen nicht überall die Regel, und wenn, dann solltest Du neben einem Zertifikat auch praktische Erfahrungen vorweisen können, um den Fuß in die Tür zu bekommen. Du wirst also einiges an Zeit in die Weiterentwicklung Deiner Zeichentechniken und Kreativität investieren müssen. Ob Du bei Deiner bestehenden Berufstätigkeit dann auch noch Zeit für die Inhalte eines Fernlehrgangs hast, musst Du selbst entscheiden.
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