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mentus

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    Erfahrener Benutzer

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    Ehemaliger Fernstudent
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    früher - Fachakadmie Saar für Hochschulfortbildung, Saarbrücken
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    Bei Kiel

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  1. mentus

    Ist der praktische Betriebswirt anerkannt?

    Ich habe zum Beispiel jetzt im Mai die Prüfung abgeschlossen und kann sagen, dass ich bereits vorher dabei unterstützt wurde, meinen Wunsch-Fernlehrgang anzupacken und das Programm durchzuhalten. Eine tolle Sache. Daran ändert es auch nichts, wenn einer in Schule und Ausbildung dürftige Noten schreibt, dadurch eingeschränkte Perspektiven hat und sich argumentativ Erleichterung verschaffen will. Ich sehe es nach wie vor als einen Vorteil an, wenn das staatliche Bildungssystem ergänzt wird durch private Angebote. Was nützt mir ein LLB, wenn ich für das Arbeitsleben vertiefte Rechtskenntnisse brauche, aber ich mich dann mit einem Anteil von 50 % am gesamten Studium mit BWL auseinander setzen muss. Auch die Abstufungen der betriebswirtschaftlichen Qualifikation, die sich aus der Dauer einzelner Fernlehrgänge ergeben, sind sinnvoll und bedarfsgerecht. Warum soll ich, bei dem und dem Bedarf, nicht ein kurzes Angebot prüfen und gegenüber dem 3 – 4jährigen B.A. vorziehen ? Darüber lässt sich die Diskussion hier nicht aus. Schade. Fakt ist es eben, daran ändert sich mMn nach nichts daran, dass einer oder viele die Dinge anders sehen mögen, dass eine berufliche Qualifikation ein Fragment des Lebenslaufes ist, neben anderen. Fakt ist auch, dass es eine Nachfrage für die verschiedenen Formen des Betriebswirtes gibt. Warum auch nicht, solange auf der Seite der Anbieter die Leistung stimmt.
  2. mentus

    Rechtsassistent (ZAR)

    Ich studiere zwar nicht an der ZAR, dennoch ist die Interessenlage vergleichbar mit der der ZAR-Studenten. Neben dem beruflichen Bildungsziel ist es durchaus hilfreich, sich auch persönliche Ziele zu setzen, die man mit der Beschäftigung des juristischen Lehrstoffes erreichen kann und will. So ist es nicht unwichtig, sich klarzumachen, dass die bessere juristische Qualifikation nicht nur dazu dienen kann, die eigene Arbeit im technischen Sinne und den persönlichen Aufgabenbereich besser zu bewältigen. Darüber hinaus kann man nicht frühzeitig genug damit anfangen einzuüben, sich in ein Gefüge an Leuten in einer Kanzlei oder in einem kleinen Betrieb einzuordnen und dort Platz zu finden. Ein juristisches Aufgabenergebnis resultiert nicht selten aus einem Zusammenspiel von unterschiedlichen Leuten mit unterschiedlicher Qualifikation. Dass für alles das der Gang über den Weg der ZAR der richtige sein kann, zeigt sich daran, dass die ZAR schon lange im Fernstudienbereich tätig ist. Als dieses Thema im Jahr 2006 eröffnet wurde, gab es zum Beispiel den Rechtsreferenten (IHK) noch nicht im Angebot der ZAR. Damit will ich sagen, dass die ZAR offensichtlich erfolgreich mit einem sehr guten Fernlehrgangskonzept arbeiten muss, weil sie das Vertrauen der IHK erhalten hat, auf eine der zahlreichen IHK-Prüfungen mit einem von der ZAR konzipierten Fernstudiums vorzubereiten.
  3. Hier im Forum gibt es ein weiteres Thema, dass sich auszugsweise mit einer Erklärung der Stiftung Warentest befasst und die Behauptung aufstellt, die privaten Bildungsinstitute würden sich gegenüber den Zwecken der Stiftung Warentest anlässlich einer von der Stiftung WT durchgeführten Datenerhebung unkooperativ verhalten. Dieser offene Brief des FDL zeigt detailliert an verschiedenen Stellen auf, dass der Ansatz der Stiftung Warentest beim Thema Fernlehrgang/Fernstudium noch opitimierungsbedürftig ist. Darüber hinaus stellt sich für mich die Frage, welchen Bereich des Fernstudiums die Stiftung Warentest noch mit ihren Informationen besser erklären möchte. Den fachlichen Hauptanteil deckt im Schwerpunkt die ZFU ab, indem sie zum Beispiel die Fernlehrgänge im Hinblick auf das Berufsziel und die Eignung überprüft und zertifiziert. Daneben arbeiten viele Bildungsinstitute mit ISO-Qualitätsnormen, was die administrative Abwicklung eines Fernlehrgangs anbelangt. Der verbleibende kleine Rest für den Erfolg im Fernstudium ist subjektiv und durch den Fernstudenten (mit) zu beeinflussen. Hat man genug Disziplin, in der Freizeit zu lernen, ist man aufnahmefähig für den Stoff usw usw. Eine Datenerhebung und der Versuch der Ziehung von verallgemeinernden Schlüssen ist Geschmackssache. Mir will an der Stelle nicht recht einleuchten, weshalb die Stiftung Warentest, ausgehend von dem geringen Anteil an der Erklärungskraft ihrer Erhebung im Bereich des Fernstudiums, ihre Behauptungen durch wiederum eigens eingeführte Behauptungen, die offensichtlich eine Art von Beweisführung darstellen sollen, ins Feld führt. Was wird hierdurch tatsächlich für den Leser gewonnen, der die Schriften der Stiftung Warentest liest, ja sie vielleicht am Kiosk oder sonst wo entgeltlich erwirbt ? Es sollte nicht gewerblich durch die Stiftung Warentest mit den Ängsten derjenigen gespielt werden, die sich zu Beginn eines Fernstudiums ihrer tatsächlichen Fähigkeiten nicht bewusst sind, und infolge eines Kaufs von Testschriften der Stiftung ein Bildungsvorhaben entgültig verwerfen. Die moderaten Kündigungsmöglichkeiten im Bereich privater Fernstudiengänge sollten hierbei ein Grund dafür sein, das Risiko einer möglichen Falschentscheidung denkbar gering zu halten. Schließlich kann man zu Beginn eines mehrjährigen Fernstudiums zur Erlangung eines Berufsabschlusses nie wissen (hier kann niemand Planungssicherheit geben), ob man durch außergewöhnliche Ereignisse in der Laufzeit nicht mehr in der Lage sein wird, das Fernstudium mit dem Abschluss zu beenden.
  4. Über die Art mancher Äußerungen ließe sich streiten – ich will sie als Erfahrungsberichte einzelner Fernstudenten bestehen lassen. Dein Feedback, was die Studienart der DJS München betrifft: Glaubst Du, dass bei ähnlichen Studieninhalten und gleicher Studiendauer ein Fernstudent Nachteile gegenüber einem Präsenzstudenten hat ?
  5. Hallo Markus, Du hast Dir Dein journalistisches Rüstzeug bei der FJS in einem zweijährigen Fernstudium erworben. Darin hast Du Dich intensiv mit dem Lehrstoff auseinandergesetzt und bist geprüft. Von daher finde ich es nicht verkehrt, wenn Du Dein Empfinden, gut qualifiziert zu sein in der Weise kommunizierst, dass Du mit den fachlichen Inhalten sehr zufrieden gewesen bist. Als Außenstehender kann ich keinen Bericht dazu abgeben, ob man das Qualitätsniveau von SGD und FJS miteinander vergleichen kann, um in der Journalistenbranche Fuss fassen zu können. Deswegen will ich das an dieser Stelle auch nicht tun. Aber: Dass man mit solch einem (Fern-)Studium tatsächlich Erfolg haben kann, zeigt das Beispiel der DJS-Absolventin (DJS München) und beliebten TV-Moderatorin Sandra Maischberger. Freilich kann nicht jeder Absolvent eines solchen Fernstudiums ähnliche Positionen anstreben. Das gibt der Stellenmarkt, die Interessenlage und die Talentstruktur im Einzelfall nicht her. Mich würde interessieren, was die SGD im Hinblick auf die vorgebrachten Behauptungen zu sagen hat.
  6. mentus

    Ist der praktische Betriebswirt anerkannt?

    Ich studiere ebenfalls an einem privaten Bildungsinstitut. Wenn über Gewinnmaximierung gesprochen wird, steht das m. E. nicht im Widerspruch dazu, eine gute Leistung bekommen zu können. Schließlich lassen sich sog. -langfristige- Gewinnziele auch nur realisieren, wenn die Leistung -langfristig- stimmt und das Angebot am Markt, bei Arbeitnehmern und Arbeitgebern, gefragt ist. Weiterhin wird selten betont, wonach das Streben eines Bildungsinstitutes nach Gewinnmaximierung noch lange nicht bedeutet, dass das Bildungsangebot als solches unseriös wäre. Unabhängig gesehen von einer obligatorischen Prüfung durch die ZFU. Wir leben nun einmal in einer Gesellschaft, wo Privatpersonen, dazu gehören auch die in privatrechtlichen Rechtsformen betriebenen Bildungsinstitute, grundsätzlich selbst für ihr Einkommen verantwortlich sind. Transferleistungen in Form von Subventionen, wie sie staatliche Einrichtungen erhalten, sind da die Ausnahme. Man sollte nicht damit beginnen zu überinterpretieren, ob ein Betriebswirt-Abschluss jetzt die Überschrift SGB, BW IHK oder BW Schlangenbad tragen sollte. Schnell kann sich da eine Parallelrealität herausbilden. Entscheidend ist, was auf der Seite der Arbeitgeber nachgefragt wird und auf der Seite der Arbeitnehmer angeboten werden kann. Danach richtet sich im Einzelfall die Anerkennung im Wesentlichen aus. Im Dienstleistungsbereich, namentlich im Bankensektor und Versicherungssektor tummeln sich zuhauf Betriebswirte mit unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Und die Unternehmen machen u. a. mit diesen Mitarbeitern ordentliche Gewinne.
  7. Interessantes Thema, ich kenne natürlich den Sachverhalt nicht, der den deutschen Gerichten zur Entscheidung vorliegt bzw. vorlag. Mein Beitrag ist einem spontanem Gedanken entsprungen. Allgemein hin wird man sich vermutlich bei Wertigkeitsfragen zunächst darüber im Klaren sein müssen, dass die Normen, um die es geht, organisatorische Regelungen sind, die die Studiengänge der OU regeln sollen, und die dürften zumindest mittelbar abstrakt sein von der fachlichen Wertigkeit der Studiengänge. Denn das Gericht wird sich kaum mit den inhaltlichen, und damit unjuristischen Fragen der Studienausgestaltung betreffend der OU und deutschen Universitäten beschäftigen können. Schließlich liegen diesen organisatorischen Regelungen auch anderen Motive zugrunde als nur eine reine Qualitätssicherung, was es somit schwierig macht, darauf aufbauend Vergleiche anzustellen. Außerdem wird man zwischen drei personalen Polen unterscheiden müssen, um ein Verständnis für die Situation an der OU zu entwickeln: 1. Die OU 2. Den Urheber bzw. Geber der organisatorischen Regelungen 3. Die Adressaten der Zulassungsregelungen In erster Linie sind die Interessenten der OU die Adressaten der Zulassungsregelungen. Hier in Deutschland würde es sich um besonderes Verwaltungsrecht, ggf. in Form von hochschulrechtlichem Satzungsrecht handeln. Die OU wendet dann die vorgegebenen organisationsrechtlichen Normen auf die Bewerber an. Dadurch entstehen subjektive Rechte anhand der Zulassungsnormen. Denn es gibt sie dort, wenn auch erleichtert. Vom Zulassungsverfahren zu unterscheiden ist wohl das eigentliche Studium, das wiederum eigene organisatorische Regelungen haben dürfte, deren Anwendung den Tatbestand der erfolgten Zulassung voraussetzen.
  8. Hallo Ratford, seit dem letzten Post haben sich die Umstände etwas verändert. Die Beuth-Hochschule ist nach wie vor eine der führenden Anbieter für das Fernstudium Rechtsfachwirt, das auf die RAK-Prüfung vorbereiten will. Die fernstudienerfahrene Fachakademie Saar für Hochschulfortbildung wird demnächst ebenfalls ein Vorbereitungsstudium für die RAK-Prüfung zum Rechtsfachwirt anbieten. Darüber hinaus veranstaltet sie ein Fernstudium, das mit einer IHK (!) - Prüfung enden wird (Rechtsmanager (IHK) ). Der Unterschied zwischen diesem Fernstudium und dem des Rechtsfachwirtes liegt wohl darin, dass der Rechtsfachwirt büroorganisatorische Schwerpunkte aufweisen dürfte, während das IHK-Fernstudium einen rechtlichen Schwerpunkt haben soll. Vielleicht ist jetzt ja was passendes für Dich dabei, Ratford. Ich persönlich finde es von Vorteil, bei einem Fernstudium mit bestimmten Studienziel zwischen mehreren Anbietern vergleichen zu können, aber auch, wenn thematisch verwandte und doch verschiedene Studiengänge zur Wahl stehen. Für einen besseren Überblick empfehle ich Dir, die Internetseiten der Anbieter aufzurufen bzw. den Studienservice der Anbieter zu kontaktieren. Ich würde mich freuen, wenn ich Dir auf diesem Weg helfen konnte, eigene Recherchen anzustoßen. Gruß mentus
  9. Mich betreffen die Fundstellen mittelbar, wenn es anders wäre, könnten sie mich ebenfalls kaum tangieren. Zitat Uni Greifswald: Unter 1): "...Der Diplomstudiengang ist inhaltlich so angelegt, dass die Absolventen nach dem Bestehen des Examens mit der gesamten Breite und Tiefe des Faches „Betriebswirtschaftslehre“ vertraut und auf eine Tätigkeit in der Wirtschaft vollumfänglich vorbereitet sind. Gleichzeitig bietet er genügend Freiräume zur individuellen Spezialisierung. Demgegenüber werden in einem kurzen „Bachelor“-Studiengang nur „Versatzstücke“ des betriebswirtschaftlichen Grundwissens vermittelt. Die daraus resultierende mangelnde Berufsfähigkeit, die auch von der Wirtschaft erkannt wird, nährt in den meisten Studenten (der ersten „Bachelor“-Generation) den Wunsch, ein „Master“-Studium anzuschließen....". Das wird man kaum so pauschal sagen können. Wenn überhaupt, dürfte dieses Argument allenfalls für Präsenzstudiengänge zutreffen. Dort kommt es darauf an, dass die Forschungsabteilung der Uni einen stimmigen Studiengang entwickeln muss. Damit ist es dann aber noch nicht getan. Der Stoff muss durch die Professoren noch erst vermittelt werden. Hier kann es durchaus dazu kommen, dass wichtige Gesetzmäßigkeiten lückenhaft vermittelt werden. Wer kann sich denn nicht den witzelnden Professor vorstellen, der zur Auflockerung der Studentenschaft zeitraubende Metapher anführt oder Stunden sonst wie ausfallen müssen usw. . Unter diesem Gesichtspunkt wäre die Kritik durchaus gerechtfertigt, wenn auch dramatisch formuliert. Für Bachlor-Studiengänge der Euro-FH, HFH, AKAD, FernUni Hagen u. a. sehe ich die Argumentation als untreffend an. Die entwickelten Studiengänge werden mittels Skript und vielleicht auch online präsentiert. Lücken bei der Darstellung und Vermittlung der Gesetzmäßigkeiten werden kaum zu finden sein. Es dürfte eher ein Überangebot an Stoffumfang und –tiefe zu beklagen sein. Außerdem entscheidet jeder Student selbst, ob er ein Kapitel intensiver behandelt oder nicht. Und er entscheidet, inwieweit er den Studienservice mittels Einsendeaufgaben und Anfragen beanspruchen will. Die Punkte 2) und 3) würde ich als allgemeingehaltene Postulate qualifizieren. Chancen des Bachelors aus Sicht der Politik: Zitat: "...Suchwort "Bachelor" bei monster.de eingegeben. Das erzielte 1.023 Treffer und dann haben wir schlicht und einfach angefangen auszuzählen. Auffällig war dabei zunächst einmal, dass sich 41 % der Anzeigen an Interessenten richteten, die noch gar keine Bachelor sind. Davon waren 46 % Angebote für duale Studiengänge, also für Interessenten, die sich in Kooperation zwischen einer Ausbildungsinstitution und dem Unternehmen zu einem Bachelor ausbilden lassen wollen. 5 % der Anzeigen ließen sich nicht eindeutig zuordnen. 54 % der Anzeigen waren dann wirklich für "fertige" Bachelor bestimmt und hier haben wir genau hingeschaut: Es zeigte sich, dass sich 74 % der Anzeigen an Absolventen mit Berufserfahrung richteten, während nur 26 % nach Bachelorabsolventen ohne Berufserfahrung suchten. Von letzteren waren dann 47 % Praktika, 10 % Trainee-Positionen und 43 % Direkteinstiege. Davon wendete sich aber keine einzige Anzeige explizit nur an Bachelor. ..." . Hierbei handelt es sich um eine Befragung, die als aktuelle Untersuchung bezeichnet wird, und die angeblich über den Suchmodus bei monster.de aufgestellt ist. In Bezug auf Stellenausschreibungen ist klar, dass die Einführung neuer Studiengänge, insbesondere in neuen Formen mit der Reduzierung der Regelstudienzeit, sowohl Chancen als auch Risiken birgt, weil sich die gegebenen Arbeitsanforderungen dadurch nicht automatisch ändern. Mir ist auch nach mehrmaligem Lesen des umfangreichen Artikels nicht recht klar geworden, ob die darin ausgeführten Thesen anlässlich der Befragung erhoben wurden oder die Meinung des Autors in diesem Zusammenhang sind.
  10. mentus

    Unterschied staatlich anerkannter / staatlich geprüfter Betr

    Zitat stefhk3 auszugsweise: "Eine google-Suche nach dem Zitat liefert die Seite – X - also eine Anbieterseite. Dort ist der Text nicht als Zitat gekennzeichnet. Woher es jetzt kommt, dass es sich um einen "Professor an der wirtschaftlichen Fakultät München" handelt, ist schleierhaft (es gibt übrigens keine "wirtschaftliche Fakultät München", was soll das sein?). Ohne in die Diskussion über den SGB eintreten zu wollen, muss man doch sagen, dass auf Grundlage eines solchen Zitates wohl keine Entscheidung erfolgen sollte. ..". Staatlich geprüfte Betriebswirt werden in Bayern an sogenannten Fachakademien ausgebildet. Die Fachakademien dort sind "Anstalten" der öffentlichen Schulverwaltung und erbringen im Wege der Leistungsveraltung ihre Dienste. Bei der Internetseite des betreffenden Anbieters, um der es stefhk3 geht, handelt es sich also um eine staatliche Stelle, die die einzelnen Erklärungen verbreitet. Ferner kann nicht unbeachtlich bleiben, dass das Studium des SGB bundesweit, von Land zu Land in unterschiedlicher Intensität, durch Rechtsverordnungen der Schulverwaltungen konkretisiert ist. Den Erklärungen der staatlichen Stelle zufolge ist das Studium des SGB, bei vollem Umfang, mit dem Grundstudium an einer Hochschule vergleichbar. Näheres siehe Ruprik "Hochschulabschluss", aaO. Die Grafik, um der es pyromatze hier geht, ist auf der Anbieterseite der Fachakademie im oberen Bereich verlinkt. Ich unterstelle stefhk3 keine böse Absicht, er unterschlägt in seinem Beitrag aber, dass sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung als Urheber zu erkennen gibt. Eigentlich schade, dass hier ein Beitrag von pyromatze zerredet werden soll, obwohl sich die Falschheit dessen eindeutig aus der Internetseite einer staatlichen Stelle ergibt.
  11. Die ISO-Normen mit den Testverfahren und – modellen sind durchaus Indikatoren bzw. Indizien dafür, wie ein Fernstudium-Anbieter qualitativ bei der Betreuung der Fernstudenten arbeitet. Ein weiterer, nicht minderer Qualitätsnachweis ist die Zufriedenheit der Studenten. Während des Studiums durch eine kompetente Betreuung in allen Bereichen des Fernstudiums, vielleicht auch durch das Angebot von benutzerfreundlichen IT-Medien. Nach dem Studium durch die Möglichkeit, mit der Qualifikation eine adäquate Stelle zu finden und diese Stelle für sich zu erhalten. Hier können die ehemaligen Fernstudenten einem Anbieter ein wertvolles Feedback geben. Dieses ist mit einem Fragebogen, also mit einem sehr geringen Aufwand, den die Fernschule nach der Beendigung des Studiums dem Absolventen zusendet, zu bewerkstelligen.
  12. Zitat Markus Jung: "...Bei den ehrenamtlich tätigen Moderatoren handelt es sich nicht um Mitarbeiter von Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K. im eigentlichen Sinne. Insbesondere besteht zu diesen keine Vertragsbeziehung und diese erhalten keine Vergütung für ihre Tätigkeit. ...". Kannst Du etwas zum Aufgabengebiet der Moderatoren in Deinem Forum sagen ?
  13. Doch, dass müsste gehen, unter Vorbehalt. Berufsschullehrer dürften im gehobenen und eher nicht im höheren Dienst tätig sein. Zumindest einige davon. Wer es genau wissen will, muss in den Rechtsgrundlagen recherchieren. Ich habe mir einmal sagen lassen, dass ein Staatlich geprüfter Betriebswirt mit erworbener FHR die Voraussetzungen als Berufsschullehrer erfüllen kann.
  14. An der FSH schreibst Du nach Abschluss eines Lehrmodules eine Übungsklausur. Die Übungsklausuren gehen mit ihrer Bewertung nicht ein in die Abschlussprüfung. Der Wert der Übungsklausuren liegt darin, einen Übungseffekt zu erzielen durch eine Aufgabenbearbeitung mit einer höheren Abstraktion, als das die berufliche Praxis bieten kann. Die Übungsklausuren in einem Studiengang haben oftmals unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Gegen Ende Deines Studiums schreibst Du vier 4-stündige Klausuren, in Saarbrücken und unter Aufsicht, die in der Breite das Gebiet des Lehrgangs abdecken. Wenn Du ordentlich arbeitest während des Studiums, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Du dann in der Prüfungssituation ordentlich bestehen kannst. Hierbei unterscheidet sich organisatorisch das BWL-Studium der FSH doch deutlich von den BWL-Studiengängen von ILS und SGD.
  15. mentus

    Studium zur Rechtsökonomin oder Rechtswirtin (FSH)

    Danke allerseits. Jetzt sind wir zwar nicht gescheiter, trotzdem geht das Leben weiter.
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