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cyborg

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  1. Ich finde das ist weiterhin ein schwieriges Thema. Umhören (wenn möglich) im Bekanntenkreis ist eine gute Möglichkeit. Ich selber komme aus dem Finanzbereich wo damals nach TVÖD gezahlt wurde. Kurzen Einblick in den Bankentarif hatte ich dann auch noch. Daher kann ich mir jetzt die möglichen Gehälter fürs Treasury, Buchhaltung usw. ableiten. Darüber hinaus gibt es von Robert Half jedes Jahr einen recht guten Gehaltsreport, mit dessen Inhalt ich meist ebenfalls d'accord gehe. Ansonsten meine selbst gemachte Erfahrung: Schiesst man erheblich übers Ziel hinaus, ist die Party meist vorbei, bevor sie angefangen hat. Verschätzt man sich nur leicht, wird man meist trotzdem eingeladen und dann wird versucht runter zu handeln. Geht man zu niedrig ran, dauert es entsprechend lange, bis man auf dem Niveau ist, auf dem man schon früher hätte sein können. Sowas hat mich früher immer massiv gewurmt.
  2. Auch wenn dieses Thema schon ein paar Tage alt ist, würde ich doch gerne mal meinen Senf dazugeben wollen. Vor allen Dingen, weil ich mit Anfang 30 schon ein paar Tage im Berufsleben stehe, schon 3 andere Arbeitgeber hatte und parallel gerade meinen Master mache. Viele Anbieter neigen immer gerne dazu, die Ex-Studenten alle paar Jahre wieder mit Umfragen zu bombardieren, à la "hat sich ihr Gehalt seit dem Abschluss erhöht" usw. Natürlich kreuzt da jeder "ja" an, es entspricht ja auch der Wahrheit. Dies ist darin begründet, dass viele Angestellte tariflich gebunden sind und sowieso ihre Gehaltserhöhungen bekommen. Andere Angestellte wechseln nach dem Studium den Job und bekommen hier ebenfalls automatisch eine Gehaltserhöhung. Und so werben die ganzen Fernstudiumsanbieter dann damit, dass sich das Studium in Form von Gehaltssteigerungen & Co auszahlt, was ja nicht mal gelogen ist. Die eigentliche Frage, nämlich "wie viel Gehalt mehr habe durch das Studium jetzt wirklich erhalten nach Abzug der Gehaltserhöhungen, die ich eh bekommen hätte?" lässt sich oftmals gar nicht beantworten. Und so investiert so mancher Fern-/Abendstudent gerne mal 5-stellige Beträge und viele Jahre kostbare Freizeit und hat keine Transparenz bzgl. des Return on Investment. Im Gegenzug kann der erworbene Studienabschluss aber vielleicht 20 Jahre später der Grund dafür sein, dass so mancher seinen Arbeitsplatz noch hat während andere Kandidaten ohne Abschluss auf einmal dem Stellenabbau zum Opfer gefallen sind. Je nach Gehaltsniveau werden aber wiederum zumindest Teile der Studiengebühren durch die Steuererklärung und die hieraus entstehende Erstattung getragen. Den vollen Preis zahlt also auch keiner so richtig. Ich persönlich sehe mein Studium als Versicherung gegen längerfristige Arbeitslosigkeit an. Versicherungen bringen i.d.R. keine positive Rendite, beruhigen aber ungemein. Ich weiß, dass ich noch mindestens 30 Jahre arbeiten muss, sich dann mit Mitte/ Ende 40 nochmal hin zu setzen und den dann dringend erforderlichen Abschluss nachholen zu müssen, käme für mich nicht in Frage. Dann lieber jetzt. Und so ist auch meine Motivation, ich sehe es als alternativlos an :-)
  3. Lange war ich nicht mehr, aber im letzten Newsletter wurde mein Fokus auf diesen Thread gelenkt. Warum? Ich habe es schon wieder getan. 4,5 Jahre bis zum Bachelor über viele Umwege. 3 Jahre Pause und es geht bereits seit 3 Monaten mit dem Master weiter. Mit Anfang 30 gehöre ich in meinem Studiengang schon zum "alten Eisen", umso eher erlaube ich mir hier eine kritische Reflektion Persönlich: Knallharte Priorisierung. Aufgaben bündeln und am Stück arbeiten, Zeitkorridore schaffen und diese effektiv nutzen. Mein Leben war 4,5 Jahre auf Effektivität getrimmt, das verlernt man dann so schnell nicht mehr. Ich halte mich in meiner persönlichen Entscheidungsfindung bei vielen Dingen nicht mehr lange auf sondern entscheide mittlerweile sehr viel spontan und intuitiv - und fahre gut damit. Ich habe leider (auch wenn dies vielleicht unfair erscheinen mag) jeglichen Respekt vor Vollzeitstudenten verloren, zumindest im BWL-Bereich. Ich bin 4,5 Jahre hart am Stock gegangen, 3x Probezeiten bei Arbeitgebern durchgestanden (und 1x auch nicht gepackt), eine Beziehung mit einer psychisch kranken Frau, dazu massiven Prüfungsstress und eine Unternehmensgründung nebenbei. Das möge mir bitte erstmal jemand nachmachen. Ein Vollzeitstudium, gerade mit elterlicher oder staatlicher Unterstützung stelle ich mir dagegen wie eine angenehme Urlaubserfahrung vor. Wer hingegen nebenbei bis nachts um 3 in der Kneipe jobben muss, hat da natürlich schon ein anderes Los gezogen, keine Frage. Nach Abschluss des Studiums habe ich ein knappes Jahr gebraucht um wieder "runter zu kommen", also auch mal den Abwasch stehen zu lassen oder die Bügelwäsche erst ein paar Tage später anzugehen. Während des Studiums hieß es (und heißt es jetzt auch wieder): Freiräume effektiv nutzen, wer weiß, wann wieder mal nichts zu tun ist. Zeitweise geht das mal, als Dauerzustand würde ich dies aber nicht mehr durchhalten. Privatleben: Meine damalige Beziehung ging kurz nach Beginn meiner Studiums"karriere" los und endete ein halbes Jahr nach ihr. Es passte auch so vieles nicht, daher war das Studium nicht der Anfang vom Ende. Meine damalige Freundin hatte wenig Verständnis für meinen Werdegang und auch in meiner Familie wurde skeptisch geschaut. Meine Abiturnoten und die Ergebnisse meiner Berufsausbildung ließen allerdings auch wirklich berechtigte Zweifel zu, so ist es nicht. Während meine damalige Freundin aber zunehmend gemauert hat, hat sich meine Familie mit zunehmender Entwicklung im Studium weiter geöffnet - was mir wichtig war und auch einer meiner Hauptmotivatoren. Ich wollte den Anderen gerne zeigen, dass ich es auch kann. Mein Freundeskreis hatte Verständnis, auch wenn die Treffen seltener wurden. Und auch Sport (was ich sehr gerne mache) ist sehr kurz gekommen, mit entsprechenden "gewichtigen" Auswirkungen. 3x die Woche zum Sport ist eigentlich Standard. Ging damals nicht und geht jetzt schon wieder nicht. Ich könnte diesbezüglich echt kotzen. Aber es lässt sich jetzt nicht ändern. Meine jetzige Freundin hat meinen Wunsch nach einer Fortsetzung sofort begleitet, muss jetzt aber auch regelmäßig die Konsequenzen spüren. Los geht dies bei der Essensplanung und bei meinem Bedarf nach zusätzlicher Lernzeit am Wochenende oder den freien Abenden. Wir wissen beide, dies ist nicht von Dauer, aber belasten tut es die Beziehung schon. Viel Verständnis von beiden Seiten ist erforderlich. Kommt dies nicht, ist ein Bruch vorprogrammiert. Berufsleben: Mein Bachelor war keine Einstiegsvorraussetzung für meinen jetzigen gut bezahlten Job, hat aber eine Türe geöffnet. Von meinem Studium kann ich ungefähr 40% im täglichen Business nutzen, was ich schon als viel erachte. Viel Lernen war für die Katz und musste trotzdem sein. Das geht aber jedem Studenten so. Schaue ich jetzt bei stepstone rein, sehe ich, dass für meine Zielpositionen ein Studium Standard ist. Umso froher bin ich, dass ich hier zumindest schon eine Grundqualifikation vorweisen kann. Mit dem Master werde ich in ca. 2 Jahren wohl nochmal einen netten Gehaltssprung (+/- 10k) hingelegen können und mit der Masterthesis habe ich die Möglichkeit, nochmal intensiv zu forschen. Meine Bachelorthesis hat einen wesentlichen Beitrag zu meiner fachlichen Bildung geleistet und ich verspreche mir von der Masterthesis einen ähnlichen Effekt. Eine Führungsposition strebe ich aber nicht an. Hat es sich unter beruflichen Aspekten gelohnt? Ja, ich finde schon. Und wie bin ich zum Master gekommen? Ein Funken Restmotivation schlummerte noch in mir und der ließ sich auch nicht ganz auslöschen. Er glimmte immer wieder auf. Wie ein fast ausgebranntes Lagerfeuer, was nicht so richtig ausgehen will. Durch mein "hohes Alter" und die bereits gemachten Erfahrungen, kann ich das Thema jetzt deutlich professioneller angehen. Vorlesungen werden zeitnah nachbereitet, Hausarbeiten und Präsentationen zeitnah angefangen und zügig durchgezogen. Dann gibt es auch keinen Stress zum Semesterende hin. Bisher fahre ich damit gut und werde für diese "Professionalität" belohnt. Die Noten des ersten Semesters stehen noch aus, aber abgesehen von Statistik wird der Rest ganz entspannt mit einem 2er Schnitt ablaufen. Woher ich das weiß? Sooo viel hat sich in den letzten Jahren bei meinem Bildungsträger nicht geändert. Man kennt sich halt .
  4. Danke vorab für die erhaltenen Antworten. Adressat ist keine Uni oder Hochschule sondern tatsächlich einfach nur ein potentieller Arbeitgeber. Dem möchte ich zeigen, dass ich zwar nicht fließend, aber schon "recht gut" Englisch spreche und dies eben auch beweisen können. Aber ich habe fast befürchtet/ erwartet, dass sich die Tests insgesamt nicht viel geben. Ich werde daher einfach nach der günstigsten Variante schauen - das scheint mir so am sinnvollsten zu sein.
  5. Moin Forum, ich bin seit geraumer Zeit mal wieder damit zugange, mein berufliches Profil zu schärfen. Man will ja auf alles vorbereitet sein. Großer Knackpunkt sind die Sprachkenntnisse. Von vielen Unternehmen wird mittlerweile fließendes Englisch verlangt. Nun spreche ich im alltäglichen Gebrauch aber gar kein Englisch. Ich habe zwar einmal die Woche Unterricht und ein Sprachniveau von B2 bis C1, was sicherlich schonmal nicht schlecht ist, aber eben auch nicht = fluent ist... Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ich in einem neuen Unternehmen, sofern denn wirklich täglich flüssiges Englisch gebraucht wird (was ich bezweifeln möchte, aber so ist nunmal die offizielle Anforderung) nach 3-4 Monaten ziemlich gut in der Spur stehen dürfte - das sind zumindest so Erfahrungswerte aus meinem Umfeld und so würde ich auch argumentieren wollen. Trotzdem fände ich es hilfreich, wenn ich einem neuen Arbeitgeber gleich ein offizielles Zertifikat über meine englischen Sprachqualitäten vorweisen kann, um die o.g. Argumentation zu untermauern. Und jetzt mein Problem: Ich finde bei den ganzen Anbietern nicht mehr durch. Cambride, TOEFL, TOEIC, usw. Wie unterscheiden die sich? Könnt Ihr irgendwas empfehlen?
  6. Mahlzeit! Ich habe das Thema nochmal weiter verfolgt. Meine studentische Erfahrung setzt sich zusammen aus einer Fachwirtausbildung nebst VWA-Betriebswirt + anschließenden Bachelor. Ich habe daher spaßeshalber mal nach dem IHK-Controller geschaut und musste leider feststellen: Die dort aufgelisteten Themengebiete kenne ich so gut wie alle schon. Vielleicht nicht in der Intensität, aber Neuland ist es auch nicht. Gleiches gilt auch für den Bilanzbuchhalter. Natürlich bin ich in beiden Bereichen kein Experte, aber ein Großteil der Fortbildungszeit wäre wahrscheinlich verschwendete Zeit - auch unnötig irgendwie und sicherlich auch nicht zielführend, da selbst diese Fortbildungen mir ohne entsprechende Berufspraxis wahrscheinlich gar nicht all zu viel bringen werden :-( Denn auch hier muss ja laufend Fachwissen und Berufspraxis aktualisiert werden, was durch meine jetzt abweichende berufliche Tätigkeit nur schwer möglich sein dürfte - Sackgasse... Ich bin heute einfach mal zu meinem Chef gegangen und habe nach einer Möglichkeit gefragt, wie wir ein Finance & Accounting Masterstudium an der Fom gefördert bekommen. Er fand die Idee gut und steht da hinter mir, ich bekommen kurzfristig Bescheid wie sowas ablaufen könnte.
  7. Hallo Forum, nach längerer Abstinenz melde ich mich mal zurück. Ich habe vor 2 1/2 Jahren meinen Bachelor in BWL nebenberuflich abgeschlossen und brauchte dann ersteinmal Ruhe von dem Thema. Jetzt nach 2 1/2 Jahren schaue ich mich so um, womit es zielgerichtet noch weitergehen könnte. Ich bin Anfang 30 und muss noch ca 35 Jahre arbeiten. Ich habe einen Bankenhintergrund und sitze jetzt im Treasury eines Handelsunternehmens. Dort bekleide ich eine sehr spezielle Position, die zwar derzeit relativ sicher ist, sich in Zukunft aber natürlich anders entwickeln kann. Ich schaue zwischendurch immer wieder mal bei stepstone rein und stelle fest: Stellenausschreibungen zu meiner Position und in meiner Gehaltsklasse (beides ja nicht ganz unwichtig) sind rar gesäht. 3-4 Mal im Jahr wird etwas passendes ausgeschrieben, aber da muss man dann ja im Notfall auch erstmal den Zuschlag bekommen. Viel häufiger werden jedoch Treasurer gesucht mit Hintergrundwissen in den 3 oben genannten Bereichen, vorzugsweise FiBu und Controlling. Ein zusätzliches Masterstudium für Finance & Accountig würde mich nochmal 2 Jahre ganz viel Kraft und viel viel Geld kosten (nebenberuflich versteht sich). Die dafür anfallenden Studiengebühren würde ich wahrscheinlich zu Lebzeiten gar nicht wieder hereinverdienen können. Mit einem Bachelorstudium bin ich für meinen in Frage kommenden Stellenkreis sowieso schon gut aufgestellt. Mit einem Master würde ich wohl mit Kanon auf Spatzen schiessen... Hat jemand daher eine Empfehlung für eine preislich vernünftige und anerkannte Fortbildung in den oben genannten Bereichen?
  8. Die Frage ist ja, ob es jemals geklappt hat? :-) Andere Kollegen sprechen mich an, ob ich mit zum Mittag möchte, wie es mit einem Feierabendbier aussieht, usw. Völlig schlecht ist mein Ruf also nicht. Ich weis nur nicht, inwiefern ich es der einen Kollegin jemals recht machen kann. Mittlerweile habe ich durch aktives umhören die Gründe für diese Personalmaßnahme recht gut geblickt und kann es mittlerweile auch ein Stück weit nachvollziehen. Sie wird mir gegenüber auch weiterhin die Krallen ausfahren, wie sie es jetzt auch schon tut, sie ist aber die Einzige, die das überhaupt tut. Besser keinen Feind als einen, definitiv, gerade wenn man neu im Unternehmen ist, aber gegen ihre Bockigkeit kann ich nunmal nichts tun, zumal ich mich gerne wiederhole: Wenn ich nicht gekommen wäre, wäre es ein anderer gewesen, wohl mit dem gleichen Problem. Ihr gegenüber kommuniziert ist noch nichts, da sich ihre neue Abteilung gerade restrukturiert, rechne ich aber kurzfristig damit.
  9. Der guten Ordnung halber hier nochmal ein Update: Das bestehende Problem wird gesehen und es wird jetzt auch darauf reagiert, so dass die Kollegin nur noch den administrativen Teil übernimmt und die abschließende Kompetenz bei mir liegt. Geht doch :-)
  10. Das ist absolut richtig. Ich arbeite mich gerade immer weiter in das Themengebiet ein und "gewinne jeden Tag neuen Boden". Sie haben aber Recht, das muss einmal thematisiert werden, einfach nur, damit der Vorgesetzte einmal weiß, dass ggf. Reibungsverluste drohen.
  11. Vielen Dank vorab für die Einschätzungen. Ich bin heute erstmal proaktiv auf die Kollegin zugegangen. Veielleicht kriegen wir das Problem auch ohne die oberen Instanzen gelöst - macht sich immer besser.
  12. cyborg

    "Problem" im neuen Job

    Hallo Forum, da hier die meisten Leute ja "nebenbei" noch "hauptberuflich" "arbeiten" ;-) stell ich meine Frage hier mal: Ich habe vor 7 Wochen den Arbeitgeber gewechselt. Nach diesen ersten 7 Wochen kann ich für mich sagen, dass die Entscheidung mehr als nur richtig war, sie war goldrichtig. Auch mein Abteilungsleiter ist mit mir zufrieden, der Geschäftsführer auch, mit den ersten Kollegen bin ich mittlerweile beim "du". Und jetzt zum Problem: Ich ersetze eine Teilzeitkollegin, die man offenbar etwas "unsanft entsorgt" hat und jetzt einfach in eine andere ABteilung verfrachtet hat. Bereits während der Einarbeitungsphase (die ersten paar Woche) ist mir immer mal wieder eine gewisse Bissigkeit entgegengekommen. Einerseits klar, wenn man nach vielen Jahren einfach durch so "einen blöden Fuzzi" ersetzt wird - andererseits, wenn ich nicht gekommen wäre, wäre es ein anderer geworden. Da es sonst echt rund läuft, kann das Problem nicht an mir liegen, sondern an der Gesamtsituation. Nun war die KOllegin einige WOchen im urlaub und ich hatte die Möglichkeit, mich alleine reinzuknien und habe bereits ach 3 Wochen die Sache gut im Griff gehabt. Die Kollegin möchte aber einen Aufgabenbereich mit in ihre neue ABteilung nehmen und seitdem treten wir uns täglich auf die Füße, was mich sehr belastet, da ich mich so nicht mehr richtig in den Aufgabenbereich einfügen kann und wir auch einfach unterschiedliche Ansichten haben. Da die neue Abteilung der Kollegin nicht gerade den besten Ruf genießt, sagte man mir bereits, dass die Kollegin wohl auch an dieser einen Aufgabe festhalten wird, was mir aber überhaupt nicht passt, denn entweder ganz oder gar nicht. Ich habe heute in einer stillen Minute bereits schonmal meine Bedenken geäußert und das Problem wird auch gesehen, nur akut passieren wird erstmal nichts. Sollte ich mich da weiter hinterklemmen oder liebe die Probezeit abwarten und dann mühsam festgefahrene Strukturen aufbrechen? Meiner Einarbeitung steht es gefühlt einfach sehr stark im Weg und das ärgert mich ein wenig.
  13. Joah, 30 EUR für 3 Jahre klingt gut, hab ich gleich mal bestellt, kann man nichts falsch machen.
  14. 2 Antworten, die mir sehr weitergeholfen haben - Besten Dank :-) Ich hab mir mal die normale Spotlight in Englisch bestellt als Miniabo. Für 10 Tacken kann man da nicht viel verkehrt machen. Wenn mir das gefällt, wüsste ich nicht, was gegen den economist als Ergänzung sprechen sollte :-)
  15. Hallo liebe Fernstudenten, ich habe mittlerweile einen neuen Arbeitgeber. Es handelt sich um ein internationales Handelsunternehmen, Englischkenntnisse sind also "gerne gesehen", hier habe ich noch Ausbaubedarf. Darüber hinaus suche ich nach einer Zeitung, die weltweit wirtschaftlich angehaucht ist. Ich bin dann irgendwann bei der Financial Times gelandet. Wer ließt die? Lohnt sich da ein Onlineabo? Alternative wäre, ich abonier das Handelsblatt und feile auf anderem Wege an meinen Englischkenntnissen. Eine App zum Handelsblatt hab ich schon, macht hier die Printversion überhaupt Sinn, oder doppeln sich die Inhalte? :-)
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