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Oliver S

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10 Gut

Über Oliver S

  • Rang
    Benutzer

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    PFH Göttingen
  • Studiengang
    Betriebswirtschaft
  • Wohnort
    Lingen-Ems/Niedersachsen
  1. Wer gerne einen Weiterbildungsmaster mit 120 Creditpoints machen möchte, der ist dann vielleicht hier richtig: http://www.uni-regensburg.de/zentrum-sprache-kommunikation/mkuse/kursangebot/weiterbildungsmaster-speech-communication/index.html Ich selbst schreibe gerade meine Master-Thesis und bin mit dem Studiengang sehr zufrieden. Viele Grüße Oliver
  2. Hallo Yoda, bei mir wir wird es wohl im nächsten Jahr hier weitergehen: http://www-cgi.uni-regensburg.de/Einrichtungen/ZSK/se/weiterbildungsmaster/ Bis bald. Oliver
  3. Hallo Steffi! Herzlichen Glückwunsch. Ich bin jetzt auch durch, war am Dienstag in Göttingen bei der Präsentation meiner Diplomarbeit gewesen und habe gerade in den "Internen Bereich" meine Note abgefragt. Frohes schaffen wünscht Oliver
  4. Oliver S

    FH vs. Uni

    Hallo MiTra, ob richtig oder falsch - wer weiß das schon? Mach doch einfach dort Dein Studium, wo Du Dir am Besten vorstellen kannst das Studium mit einer hervorragenden Note zu beenden und das erlernte Wissen auch wirklich für Deinen weiteren Lebensweg sinnvoll nutzen zu können. Ob da nun FH oder Uni der Bildungsanbieter ist, ist nach meiner Meinung zweitrangig. Und wenn es einige Arbeitgeber gibt, die Deinen eingeschlagenen Weg nicht begrüssen, weil Du "abgestiegen" bist, ja und? Andere werden diesen "Knick", den ich nicht sehe, gar nicht bemerken, sondern sagen: "Toll - hat was aus seinem Leben gemacht!" Ach übrigens: Wer sind eigentlich die "schlauen Leute"? Wenn Sie nicht deutlich mehr Verdienen als Du oder mehrere Ebenen hierarchisch über Dir stehen - warum solltest Du dann gerade auf diese hören? Häufig wissen gerade die "schlauen Leute" nichts wirklich, machen selbst keine Karriere aber glauben ihre Ratschläge sind besonders nützlich. Gerade weil viele Menschen keine richtigen Mentoren haben, sondern sich immer mit Menschen aus der gleichen Ebene unterhalten, gelingt ihnen so gut wie nie der richtige berufliche oder finanzielle Durchbruch.
  5. Hallo zusammen, eigentlich stimmen wir schon überein - es trennt uns nur eine klitzekleine Kleinigkeit: Manche Kunden können oder wollen sich nicht entscheiden, auch wenn eine Entscheidung herbeigeführt werden muss. Kunden entscheiden sich sehr selten gerne, häufig fragen sie Bekannte oder Freunde nach Empfehlungen, um dann eine bessere Entscheidung zu treffen. Aber wenn ein potentieller Kunde an einen Berater gerät, welcher wirklich nur beraten kann - also Informationen gibt - dann wird ein Kunde, welcher sich nicht gerne entscheiden mag oder kann - weiterhin nicht kaufen. Das bedeutet, er sucht weiterhin nach einer Lösung, bis er entweder Argumente gefunden hat, warum er weiterhin nicht kauft oder sich für etwas entscheidet. Doch das kostet meistens sehr viel Zeit und Kraft. Zu einem typischen Vorurteil möchte ich noch etwas schreiben: "Ein Verkäufer hat vorrangig ein einziges Ziel: den Verkauf seines Produkts - ob dieses Produkt die optimale Lösung für den Kunden ist, ist letztlich nachrangig." Hier erlaube ich mir mal eine Gegenfrage: Wenn man etwas "verkauft bekommt" und man nicht zufrieden ist - wer kauft dann dort weiter oder rät seinen Mitmenschen dorthin zu gehen? Die wenigsten. Bei einem Fernkursus oder einem Fernstudium würde doch sofort die Kündigung innerhalb der Probezeit einflattern. Da hätte der Anbieter nichts von gehabt. Daher kann es den meisten Verkäufern nicht egal sein, wenn der Kunde eine schlechte Alternative verkauft bekommen hat. Denn zuletzt lacht immer der Kunde... Und wenn er nur schlecht in seinem Bekanntenkreis von dem Verkäufer erzählt. Achso - ein Fass möchte ich noch gerne aufmachen. Wer soll eigentlich eine wirkliche "unabhängige" Beratung bezahlen? Mir fällt gerade die Versicherungs- und Finanzbranche ein. Hier gibt es ja auch sehr viele unterschiedliche Verkäufertypen. Nun ist ja eine Überlegung, die Verkäufer nicht nach Provision zu bezahlen, sondern die Kunden sollen mit einem pauschalen Betrag die neutrale Beratung entlohnen um dann eigenverantwortlich eine Investition tätigen zu können. Komischerweise ist kaum ein Kunde dazu bereit, ein Beratungshonorar zu bezahlen, so dass die Prämienregelung in der Versicherungs- und Finanzbranche wohl erhalten bleibt. Ich glaube dieses Forum ist sehr gut geeignet ein relativ unabhängiges Meinungsbild kostenlos über die Anbieter von Fernkursen und Fernstudiengängen zu bekommen. Doch ich glaube, dass dieses Forum schon sehr viele besucht haben, ohne bei irgendeinem Anbieter etwas zu kaufen oder zu testen, weil sie sich nicht entscheiden konnten. Doch wo wären diese Menschen jetzt (berufliche Karriere, Einkommen, Image), wenn jemand den Menschen, die kurz vor Vertragsunterzeichnung "Muffensausen" aus falscher Bescheidenheit bekommen haben, doch zum Abschluss eines Fernkurs- bzw. Fernstudiumvertrages geholfen hätte? Ich war sehr begeistert davon, dass mich ein Fernstudiumanbieter angerufen hat, nachdem ich Informationsmaterial bekommen habe. Allen anderen - ich hatte bei 3 verschiedenen Unterlagen angefordert - haben sich nicht einmal bemüht. Mir gefällt es, wenn jemand mir etwas verkaufen will, was mich interessiert - aber das mag natürlich nicht jeder. Frohes schaffen wünscht Oliver
  6. Hallo! Als Verkaufstrainer möchte ich gerne meinen Gedanken mit in die Diskussion einfließen lassen. Es gibt Situationen, wo der Kunde sich nicht entscheiden kann. Im Zweifelsfall fällt gar keine Entscheidung. Wenn der Interessent nicht weiß, was er wirklich will, ist es sehr schade, wenn er an einen Berater gelangt. Denn ein Berater gibt nur Informationen - hilft aber nicht bei der Entscheidungsfindung. Ein Verkäufer sollte aufgrund einer Kundenergründung passend beraten und dem Kunden klar sagen, ob seine Lösung für ihn passt oder nicht. Sollte die Lösung passend sein, dann ist es auch richtig, das der Verkäufer verkauft und abschließt. Wenn die Lösung im nachhinein richtig war, dann hat der Verkäufer gute arbeitet geleistet. Er hat den Kunden motiviert. Vielleicht kennt jemand ja die Situation, wo er zuerst nicht ganz sicher ist, ob das, was er getan hat richtig war - und sich im nachhinein darüber gefreut hat, sich doch dafür entschieden zu haben. Wenn der Kunde im nachhinein die Vereinbarung bedauert, dann hat der Verkäufer manipuliert und schlecht gearbeitet. Deswegen ist die Kundenergründung so wichtig - doch viele Verkäufer meinen zu wissen, was der Kunde braucht... Daher hoffe ich, dass viele Interessierte an einen guten Verkäufer geraten - und nicht an einen guten Berater. Frohes schaffen wünscht Oliver Schumacher
  7. Hallo! Du hast geschrieben, dass es Dir wichtig ist, dass das Studium relativ schnell zu schaffen ist und die monatliche Investition um 200 Euro sein sollte. Versteife Dich am besten nicht auf den monatlichen Betrag, achte vorrangig darauf, wie hoch die Investition unterm Strich ist... Jetzt weiß ich nicht, welches Ziel Dir wichtiger ist - aber anscheinend gibt es zur Zeit hier noch keinen Vorschlag, der zu 100 Prozent passt. Aber gibt es überhaupt wirklich Lösungen, die immer zu 100 Prozent passen? Nach meiner Erfahrung ist der Preis egal - wenn die Gegenleistung stimmt. Angesichts der Tatsache, dass Du mit dem Studium an der PFH schneller durch sein könntest als wie bei vielen anderen Anbietern, solltest Du Dich mal mit dem Angebot beschäftigen. Möglicherweise kannst Du aufgrund Deiner bisherigen Qualifikationen sogar quer einsteigen, so dass Du noch mehr Zeit sparst und letztlich Dich umso eher auf die Zeit nach dem Studium konzentrieren kannst. Ich studiere dort ebenfalls - ohne Abitur - und schreibe gerade meine Diplomarbeit. Schau mal hier: http://www.pfh.de/fernstudium/fernstudium-bwl/bwl-diplom.html http://www.pfh.de/fernstudium/fernstudium-bwl/bwl-bachelor-of-arts.html Viele Grüße Oliver
  8. Hallo Speedy12! Du fragst, ob Du das alles falsch siehst. Diese Frage kann Dir niemand pauschal beantworten. Denn wenn das Geschriebene Deine Meinung und Erfahrung ist, dann hast Du aus Deiner Sicht Recht. Mir selbst sind bezüglich der Qualität der Lehrbriefe hin und wieder auch deutliche Unterschiede aufgefallen. Es gibt manche, welche ich gelesen habe, die sind einwandfrei - und andere beinhalten Fehler. Doch was soll jetzt hier geschrieben werden? Wenn Dir das Ganze nicht gefällt, dann breche ab. Ob andere Anbieter besser sind, weiß ich nicht. Als ich noch Verkäufer im Außendienst war, da gab es in unserer Gruppe knapp 10 Leute. Einige waren sehr gut - andere waren sehr schlecht. Interessanterweise fanden die, die Lust und Freude an Ihrer Arbeit hatten immer wieder Lösungen, wie sie mit den anspruchsvollen Situationen umgehen konnten, so dass sie dennoch scheinbar problemlos ihre Ziele erreichten. Die Schwächsten sahen eigentlich nur Probleme, fanden die Ursache für ihre schlechten Umsatzzahlen überall: Egal ob beim Innendienst, in der Konjunktur oder sonstwo. Eigenartigerweise niemals bei sicher selbst... Da schon viele dieses Fernstudium bestanden haben, gehe ich davon aus, dass sich kurzfristig nicht viel ändern wird. Weil es Dein Leben ist, musst Du die Entscheidung treffen: Willst Du den Abschluss trotz der von Dir wahrgenommenen Probleme nun haben oder nicht? Wenn nicht, dann schreibe Deine Kündigung. Wenn doch, dann rufe Dir Dein Ziel wieder in Dein Bewusstsein und ziehe das Ganze durch. Alles Gute wünscht Oliver
  9. Hallo Stephan, es freut mich, dass Du Dir schon grob im Klaren darüber bist, wohin Du willst. Jetzt geht es ja nur noch darum, den optimalen Weg zu finden. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann gehst Du davon aus, dass Du "nur" wegen einer Aufstiegsfortbildung - egal ob Studium oder ähnliches - mehr Gehalt bekommst, welches Du dann in die nächste Ausbildung investieren kannst. Nach meiner Meinung freuen sich viele Arbeitgeber, wenn ihre Mitarbeiter sich weiterqualifizieren - sie honorieren es allerdings nur selten finanziell. Viel ist häufig schon gekonnt, wenn sich der Arbeitgeber an einer Weiterbildung finanziell beteiligt. Andere Arbeitgeber setzen sowas unter dem Aspekt "Investition in den eigenen Arbeitsplatz" stillschweigend voraus. Eine weitere Problematik ist die, dass man nach meiner Erfahrung nicht unbedingt aufsteigt - und mehr verdient - nur weil man ein Diplom in der Tasche hat. Häufig ziehen Menschen mit weitaus schlechteren Qualifikationen an einen vorbei - die aber die besseren Beziehungen hatten. Daher mein Lösungsvorschlag: Fange mit dem Weiterbildungsbereich an, der Dir am meisten Spaß bereitet. Ich kenne viele Menschen, die viel Geld verdienen nur weil sie das tun und gemacht haben, was ihnen Freude bereitet. Eine Weiterbildung nur wegen der Aussicht auf mehr Gehalt zu belegen halte ich für sehr anspruchsvoll - schließlich sind ja einige Jahre Ausdauer beim nebenberuflichen Lernen gefordert. Mache Dir Gedanken, wo Du in 10 Jahren stehen willst. Überlege genau, was Dir dazu fehlt, damit Du an dieser Stelle bist - und richte darauf Deine Ausbildung aus. Möglicherweise ist der Bildungsweg bis hin zum Master gar nicht unbedingt das Optimum für Dich, da Du Dich vielleicht auch auf einer anderen Art und Weise mit anderen Seminaren im Arbeitsmarkt positionieren kannst. Alles richtig im Leben - auch in der Weiterbildung - kann man leider nur selten machen. Denn mit der zunehmenden Entwicklung merkt man immer mehr Dinge, die man vorher gar nicht wahrgenommen hat. Im Rückblick betrachtet, würden viele einiges anders machen. Deswegen würden echte Wahrsager auch das meiste Geld verdienen.... Also fange an und lege los! Frohes schaffen wünscht Oliver
  10. Hallo! Gerne nenne ich Dir nachfolgend einige Autoren, die mit Ihren Werken mein Denken und Handeln im privaten als auch beruflichen Leben verändert haben: Vera F. Birkenbihl, Sabine Asgodom, Jürgen Höller, Bodo Schäfer, Nikolaus B. Enkelmann Letztlich gibt es in diesem Bereich sehr viele Autoren - manche sind davon sehr angesehen, andere weniger. Doch nach meiner Meinung kommt es nicht darauf an, wie stark der jeweilige Autor angesehen ist, sondern auf das, was er mit seinen Denkanstössen in mir verändert. Spannend sind auch Seminare im Bereich der Kommunikation, speziell NLP und Hypnose. Wenn Du nicht gleich 4stellige Beträge investieren willst, dann kannst Du ja auch mal über die VHS oder ähnliche Anbieter in diese Themenbereiche hineinschnuppern. Frohes schaffen wünscht Oliver
  11. Hallo Verena, ich habe Dich so verstanden, dass Du schon gewissen Erfahrungen hast im Bereich des Schreibens und eigentlich neue Denkanstösse Dir wünscht, wie Du anders bzw. besser schreiben könntest. Einen Autorenkurs habe ich nicht belegt. Ebenfalls habe ich keine journalistische Ausbildung. Dennoch wird in wenigen Wochen von mir im Gabler Verlag das Buch "Was viele Verkäufer nicht zu fragen wagen erscheinen" und ab der nächsten Ausgabe in einer Friseurfachzeitschrift regelmäßig ein mehrseitiger Beitrag von mir zum Thema Verkaufen. Rein von meiner Schulzeit her hätte sowas nie passieren dürfen - schließlich habe ich Deutsch mit einer 3 im Abschlusszeugnis bewertet bekommen. Was mir aber sehr geholfen hat sind Seminare und Bücher, die mir in meiner Persönlichkeitsentwicklung in der Form weitergeholfen haben, dass ich Dinge mittlerweile in der Kommunikation zwischen Menschen erkenne, welche ich vorher gar nicht bemerkt habe. Somit habe ich zunehmend eine andere Brille auf, mit welcher ich durchs Leben laufe und somit regelmäßig weitere verrückte aber auch manche realistische Ideen bekomme. Deswegen glaube ich sind für Dich Investition in der Weiterbildung sehr nützlich - allerdings mit einem Autorenkurs nicht optimal investiert. Wie wäre es Seminare in den Bereichen Kommunikation, Kreativität, Hypnose oder so zu besuchen, die Deiner Person Inputs von einer Dir bisher möglicherweise noch nicht ganz so bekannten Seite geben - und Du somit durch neue und andere Denkweisen Dinge noch besser zu Papier bringst? Solltest Du dennoch gerne weiter an einem Autorenkurs festhalten wollen, dann frage doch den Anbieter nach einer Referenzliste von Autoren, welche teilgenommen haben und nun erfolgreich publizieren. Frohes schaffen wünscht Oliver
  12. Hallo! Welche Erfahrungen habt ihr mit diesen Studiengang gemacht? Wie ist der Ablauf? Wie ist die Gestaltung der Lehrbriefe? Wie umfangreich sind diese eigentlich? Bitte schreibt hier mal Eure Erfahrungen - vielleicht ist das Ganze ja auch was für mich... Danke. Oliver
  13. Hallo zusammen, ein häufiger hier genannter Contra-Punkt sind die Kosten. Ich bin der Meinung, das gerade die geringen Kosten (ganzheitlich gesehen) eines Fernstudiums dafür sprechen. Den einen oder anderen mag diese Aussage irritieren. Dennoch ist im Vergleich zu einem Vollzeitstudium ein Fernstudium günstiger. Beispielsweise studiert jemand 3 oder 4 Jahre lang BWL auf Vollzeit. Dem gegenüber steht nun der Arbeitnehmer, welcher monatlich seinen Bruttolohn verdient und "nebenbei" per Fernstudium studiert. Der Arbeitnehmer hat nun trotz seiner Investition unterm Strich mehr Geld. Somit kostet ein Fernstudium auf die Laufzeit gesehen, sofern man arbeitet, kein Geld, sondern bringt Geld, da schließlich noch durch die hauptberufliche Tätigkeit welches reinkommt. Nach meiner Meinung sollte sich ein Student ein Vollzeitstudium eh nur dann erlauben, wenn er überdurchschnittliche Leistungen bringen will und wird. Trotzdem kenne ich viele, die eher halbherzig in Vollzeit studieren, und sich dann wundern, wenn sie nach ihrer Investition von 3 oder 4 Jahren Lebenszeit kaum (wenn überhaupt) mehr Geld verdienen. Mir ist ein Arbeitgeber bekannt, da bewerben sich jetzt ehemalige Vollzeitstudierende für die Position des "Assistenten des Verkaufsleiters", welche teilweise von sich aus 2.200 Euro brutto (auf die Frage: Wie viel haben Sie sich denn vorgestellt?) anbieten. Dafür braucht doch keiner auf Vollzeit zu studieren - oder? Sicherlich, Geld ist nicht alles. Das "echte" Studentenleben hat sicherlich auch seine Vorzüge. Nach meiner Meinung sollte man allerdings studieren, um seinen Marktwert zu erhöhen (Stichwort Bildungsrendite). Und da stehen sich unterm Strich manche Studenten schlechter mit einem Vollzeitstudium als wie mit einem Fernstudium. Einen wichtigen Einflussfaktor, welchen ich hier nicht berücksichtigt habe ist der, dass manche Unternehmen ein Vollzeitstudium von ihren Bewerbern verlangen, damit diese dann im Rahmen eines Trainee-Programmes weiter entwickelt werden. Frohe Ostern wünscht Oliver
  14. Hallo Steffi! Im März schreibe ich meine erste Diplomklausur - mal sehen wer dann so alles in Göttingen ist. Vielleicht kann man mir dann ja etwas sagen... Frohes schaffen wünscht Oliver
  15. Hallo zusammen, wer ist hier seit einigen Tagen fleissig und studiert den 3semestrigen Studiengang zum Master of Arts? Wird hier irgendetwas in Englisch sein - ich meine die Teilnehmerunterlagen? Wie ist Deine Einschätzung der Unterlagen? Vielen Dank Oliver
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