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Tukaram

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12 Gut

Über Tukaram

  • Rang
    Sehr erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Wings - Hochschule Wismar
  • Studiengang
    Wirtschafts-Informatik
  • Wohnort
    Ruhrpott

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  1. Hallo, @All: Vielen Dank für das Feedback @stefhk3: Das werde ich mal versuchen. Viele Grüße
  2. Hallo, ich weiß nicht ob ich in diesem Forum richtig bin. @Moderatoren: Ansonsten bitte verschieben. Zur Frage: Es gibt Webseiten auf denen man Diplomarbeiten kaufen kann. Problem: Ist recht teuer, wenn man nur mal rein gucken will ob da was interessantes ist. Zum Beispiel dieses hier: Optimierte Bwirtschaftung von Kläranlagen Könnte interessant sein, wenn bestimmte Hintergründe (Bildung des math. Modells, handelt es sich um ökonomische Modelle, Umsetzung in Modelica) passend sind. In diesem Fall würde ich auch bezahlen. Wenn ich mir mal ebend von diversen Webseiten eine Liste möglicherweise interessanter Arbeiten runterlade, werde ich arm. :-) Daher Frage: Geht das irgendwie billiger? An der Uni Dortmund gibt es eine Uni-Bibliothek. Dort kann man ein paar/alle(?) Diplomarbeiten der Uni angucken. Viele Grüße
  3. Hallo, meine Meinung: Wenn Du im Unternehmen bleiben willst: Sprich mit Deinem Chef und mach ne Weiterbildung bei z.B. IHK. Wenn Du wechseln willst: Du musst irgendwie die Sprung kriegen. Vom Maschinenbau habe ich leider keine Ahnung. In der Softwareindustrie gibt es Projektleitungszertifikate etwa PRINCE oder ITIL. Das ist dann dann der formelle Nachweis. Mit diesem plus ein gutes Jobangebot hast Du dann den Sprung gemacht. Ansonsten: Projektleiter ohne Personalverantwortung gibt es IMO nicht. Möglicherweise musst Du keine Leute entlassen (angenehm) und darfst keinen einstellen, hast dann aber das Problem, dass Du immer mit den Leuten arbeiten musst, die gerade kommen. Viele Grüßed
  4. Hallo Michael, passt schon so. Bist ein typischer Fernstudent. Wenn Du mit Deinem Studium vorangekommen bist, wirst Du feststellen das es in Deinem Umfeld viele Fernstudenten gibt. Gab es schon immer, ist Dir bislang nur nicht aufgefallen. Größtest Hürde könnte übrigens Frau und Kinder sein. Wobei eigentlich weniger die Kinder selbst. Für die macht Papa einfach eines dieser komischen, langweiligen Sachen die Erwachsene halt machen. Arbeiten gehen, Lernen, alles son kram. ;-) Aber Deine Frau wird Dir erzählen, dass die Kinder ganz furchtbar leiden. :-) Tatsächlich wird Deine Frau leiden. Das ist das einzige externe Problem. Der Rest ist dann nur noch eine Frage der Motivation. Viele Grüße
  5. Hallo, sieht gut aus. Richtig schön seriös. Viele Erfolg.
  6. Wenn du im Buchladen in der Mathematik-Abteilung stöberst und nur noch langweiligen Kram für Anfänger findest.
  7. Wenn Dein Vierjährige keine Autos und Raketen malt, sondern Funktionsgraphen.
  8. Hallo Ines, ich versuche mal zu verstehen: Es sei eine Matrix A 1 2 2 1 Der Eigenwert ist 3 -1 Der Eigenvektor 1 -1 1 1 Jetzt ziehe ich am Gummiband (rechne B*3). Der Eigenvektor ändert sich nicht, der Eigenwert ist nun 9 -3 Die Änderung(?) des Eigenwertes zeigt nun, dass sich mein Gummiband um das dreifache(?) geändert hat? Wie könnte ich den Eigenvektor ohne den Eigenwert ändern? Vielen Dank und viele Grüße
  9. Hallo, bezüglich AKAD: Die hat in Stuttgart ein Büro, in welchem Du die Studienunterlagen einsehen kannst. Nicht erschrecken, wenn es darin schwierig wird. Lernen willst Du ja erst noch. Aber Du kannst dort sehen, ob dass das ist, was Du lernen willst. Viele Grüße
  10. AKAD zum Beispiel. Ist ne _sehr_ gute Hochschule. Leider auch teuer. Viele Grüße
  11. Hallo, lass Dich nicht von irgendwelchen Massenmedien verunsichern. Ja, der Bachelor ist machbar, ist nicht wirklich schwierig (Studium ist was _völlig_ anderes als Abitur!!) und es gibt auch keinen Zeitdruck(*) beim lernen. Es gibt bei allen Hochschulen die Möglichkeit, sein Studium zu verlängern. Also weniger Klausuren pro Semester zu schreiben. Viele Grüße (*) Es gibt den ganz normalen Zeitdruck, den es im Fernstudium immer gibt. Irgendwann muss man halt seine Klausuren schreiben.
  12. Hallo, obwohl Du jetzt schon Entscheidungsprobleme hast, vergrößere ich die gleich noch mal. :-) Neben rein technischen und rein wirtschaftlichen Fächern gibt es auch noch Mischformen. Etwa den Wirtschaftsingenieur. Die berufliche Aufgabenstellung von solchen Wirtschafts-Dings ist zum Beispiel die Schnittstelle zwischen BWL und Technik in einer Firma darzustellen, kaufmännische Leitung von technischen Bereichen, Projektmanagement. Bei Wirtschaftsinformatikern die Entwicklung von kaufmännischer Software. Bezüglich Hochschule. Es gibt Unis (Lernen/Entwickeln theoretischer Grundprinzipien eines Faches) und Fachhochschule (Anwendung der Grundprinzipien in der Praxis). Bezüglich Kosten: Es gibt Private Hochschulen (etwa AKAD). Die sind teuer und (hoffentlich) gut. Und es gibt staatliche (kostengünstig, aber bürokratisch und nicht immer sehr Kundenfreundlich) etwa Hagen. Dabei rede ich bei den Kosten zunächst nur von den reinen Studienkosten für die Hochschule. Hinzu kommen Kosten für Literatur, Fahrt- und Übernachtungskosten. Die Fahrt- und Übernachtungskosten können höher als die eigentlichen Studienkosten werden. Beim Vergleich der Kosten musst Du also rechnen: Studiengebühren pro Semester + Fahrtkosten pro Semester + Übernachtungskosten pro Semester + Literaturkosten = Semestersumme. Über die Semestersumme kannst Du dann die tatsächlichen Kosten vergleichen. Je nach Wohnort kann dabei die private Hochschule billiger als die staatliche sein. Bei den Fahrtkosten sind sog. Präsenzstandorte zur beachten. Meine Hochschule ist in Wismar. Die Profs. kommen zur Klausur aber in verschiedene Städte. Etwa Essen, München, Frankfurt, .... Meine Hochschule hat in diesen Städten Schulungsräume gemietet und nennt das ganze dann Präsenzstandort. Allerdings dummerweise nicht für jedes Fach und nicht in jedem Semester. :-( Wenn Du eine Vorauswahl getroffen hast, kannst Du hier im Forum die Studenten der Wunsch-Hochschule mal fragen, ob es Abweichungen zwischen Selbstdarstellung und Realität gibt. Dann gibt es zwei Studienmodelle im Fernstudium: Abendschule (FEW) und das klassische Fernstudium (z.B. zwei Wochenenden pro Halbjahr für Klausuren). Abendschule funktioniert nur, wenn Du tatsächlich zwei bis drei Abende pro Woche Zeit hast. Wenn ja, dann erleichtert eine Abendschule das lernen enorm, da ein Prof der was erklärt sehr viel einfacher ist, als ein Buch zu lesen. Ansonsten: Mach Dir zunächst nicht so viele Gedanken um die Kosten. Das ist erst der zweite Schritt. Konzentriere Dich darauf, ein Studium als Wunscherfüllung zu sehen, such Dir das Fach raus was Dir am meisten gefällt (oder frag hier im Forum) und dann potentielle Hochschulkandidaten. Eine einfache Weiterbildung würde ich nicht machen. Sowas ist etwas leichter und etwas billiger als ein Studium, aber im Berufsleben deutlich schlechter angesehen. Also wenn es irgendwie geht: Studium. Viele Grüße
  13. Hallo, kurze knappe Frage: Was sind Eigenwerte? Zitat Wikipedia: "In vielen Anwendungen beschreiben Eigenwerte auch physikalische Eigenschaften eines mathematischen Modells." Und genau darum geht es. Ich weiß wie ich den Eigenwert berechne, auch wie ich ihn benutze. Aber gibt es eine menschenfreundliche und Nicht-Mathematiker Erklärung was denn ein Eigenwert ist? Viele Grüße
  14. Hallo, mein Finanzierungsmodell ist ganz schlicht, aber nicht opportun: Hochschulen stehen im Wettbewerb und es kostet halt was es kostet. Die Faktoren des Wettbewerbs sind dann die Kriterien Preis und Leistung. Wobei Leistung der Nutzen für den Studenten ist. Da eine Hochschule letztlich von der Qualität ihrer Studenten lebt, muss eine gute (=teure) Hochschule auch gute Studenten anziehen. Etwa mit Stipendien. Die Finanzierung der Stipendien könnte zum Beispiel durch Klassifikation der Studenten in vier Gruppen erfolgen. Das erste Viertel der besten Studenten zahlt gar nichts (oder bekommt sogar Kohle), das vierte Viertel zahlt doppelt. Das Studium würde dadurch natürlich teurer als heute werden. Allerdings nicht unbedingt teurer als was ein Fernstudium auch kostet. Das eine Yale-Uni dann teurer als die Hochschule Wismar ist, will ich hoffen. Ebenso wie auch die Leistung der Uni Yale höher ist. Viele Grüße
  15. Hallo, ja, aber liegt es an Deiner Hochschule oder am Bildungssystem? Wenn es an Deiner Hochschule liegt: Warum wechselst Du nicht? Meine Hochschule ist übrigens öffentlich. Es gibt ganz sicher vieles zu verbessern. Aber die Ursachen sind nicht ein fehlgeleitetes Bildungssystem. Viele Grüße
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