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Nachteule

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    Hamburger Fernhochschule HFH
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  1. Hallo, auch wir nutzen diese neue Plattform für unser Netzwerk. Die Studenten und Alumni vom SZ Essen sind darüber vernetzt und wir steuern unsere gemeinsamen Projekte. Die Mitarbeiter/innen der HFH sind sehr bemüht und nehmen jede Anregung zur Verbesserung der Plattform gerne entgegen.
  2. Bei den Präsenzveranstaltungen der HFH geht eine Anwesenheitsliste herum. Wenn das Finanzamt nachfragt, kann es diese Listen anfordern. Bei mir nie geschehen! Auch mußte ich nie eine Zusammenstellung der Termine durch das Studienzentrum einreichen. Habe immer nur den Plan mit den Präsenzveranstaltungen abgeben. Dazu noch selbst erstellt Teilnehmerlisten von unseren Lerntreffen. Bis jetzt wurde alles problemlos anerkannt. Mein Arbeitszimmer wird auch angegeben. Deshalb ist jeder Steuerbescheid erst mal vorläufig, bis das oberste Finanzgericht darüber entschieden hat. Weiterhin gebe ich noch die Verpflegungspauschale an, weil ich länger wie acht Stunden an Präsenztagen von Zuhause entfernt bin. Anteilig werden ebenfalls die Kosten für den DSL/Telefonanschluss gewertet, da es sich um ein Fernstudium handelt und wir auf den WebCampus zugreifen müssen. (Anmeldungen für Prüfungen, Informationen usw.) Fahrtkosten wurden auch problemlos anerkannt, selbst die zu den Lerntreffen. Wie sich das Studium genau auf meine Steuern auswirkt, kann ich nicht genau sagen, da ich zugleich mit meinen Eltern eine gemeinsame Steuererklärung zusätzlich abgeben muss. Doch bis jetzt habe ich immer ca. 80% meiner gezahlten Steuer zurückerhalten.
  3. Hallo, als BR Mitglied würde auch ich raten, nicht mit der Gesetzeskeule zu drohen. Vorab beraten lassen und dann einen Antrag auf Teilzeit stellen. Am besten mit einem Gesprächswunsch, wie die neue Arbeitswoche gestaltet werden soll. Auch Tarifverträge geben Auskunft, ab wann der Wunsch nach einer Teilzeitstelle geäußert werden kann, zudem mit welcher Vorlauffrist. Ebenso würde ich den geänderten Arbeitsvertrag befristen lassen, damit Du wieder zur Vollzeitstelle zurück kannst. Die Befristung läßt sich jährlich verlängern (so wird es wenigstens bei uns gemacht)
  4. Das 8. Semester wird für das Praktikum eingeplant. Da die meisten Studenten das Praktikum anerkannt bekommen oder begleitend absolvieren geht die Hochschule von einem 7. Semester Plan aus. Das 8. Semester wird in der Planung und für die Akkreditierung ausgewiesen als Praktikumssemester.
  5. Gremienschlumpf Von Beruf bin ich Krankenpfleger, habe über 20 Jahre als Dauernachtwache gearbeitet. Aufgrund des Studiums (Anerkennung als Hauptpraktikum) habe ich die stv. Stationsleitung übernommen. Stellenanteil 0,72 VK (macht ca. 120 Std im Monat) Dazu seit diesem Jahr Betriebsratsmitglied und dadurch in verschiedenen Bereichen zusätzlich tätig (betr. Wiedereingliederungsmanagement, Arbeitssicherheit, Dienstplanerstellung, Neugestaltung der Arbeitszeiten, Mitarbeiterrekrutierung, Marketingaktionen usw.) Da kommen pro Halbjahr ca. 150 Stunden Mehrarbeit zusammen. Dazu noch Versorgung meiner Eltern (Mutter seit ihrem 14. Lebensjahr körperl. behindert, Vater beginnende Demenz). Neben dem Studium kommt noch die studentische Vertretung im Fachbereich und die Gründung eines studentischen Netzwerkes als Sahnehäubchen obenauf.
  6. Hallo, in der Studiumsordnung ist hinterlegt, was angerechnet wird. Frage in Hamburg nach, wie die Bescheinigung auszusehen hat. Sie antworten sofort. Doch wird es schwierig, Du musst Leitungstätigkeiten nachweisen. Die Teammeetings und die Dienstpläne sind schon mal ganz gut. Du musst auf jeden Fall irgend eine Art von Verantwortung für Mitarbeiter nachweisen.
  7. Hallo Soleil, Fachhochschulen müssen immer Praktika in ihre Studiengänge einpflegen. Aufgrund des berufsbegleitenden Teilzeitstudiums darfst Du dieses Praktikum ebenfalls berufsbegleitend absolvieren. Die Studienordnung und Praktikumsordnung der HFH sieht, zum Glück, keinen zeitlichen Rahmen, in Form von Wochenstunden bzw. Praktikumsstunden vor. Es muss halt nur die Frist von 20 Wochen für die Praktika im Grund- wie Hauptstudium beachtet werden. An Präsenzfachhochschulen wird jeweils ein Semester für Praktika eingeplant. Diese Semester werden auch in der HFH eingeplant, in dieser Zeit finden aber auch Präsenzen statt. So verkürzt man künstlich das Studium um 2 Semester. So bekommst Du mit der selben Semesteranzahl den Abschluss, wie an einer Präsenz FH. (Du studierst einen berufsbegleitenden Teilzeitstudiengang, dieser müsste rein rechnerisch länger dauern) Doch viel wichtiger sind die Regeln für anerkennbare Tätigkeiten!!!! Diese sollten viel intensiver beachtet werden! Grüße
  8. Hallo, vergriffene oder gebrauchte Bücher findet man auch hier: http://www.zvab.com/index.do Zum Thema Literatursuche kann ich nichts beitragen. Nur eine Frage: Warum ein Thema aus dem Themenkomplex? Könnt Ihr keine eigene Fragestellung erarbeiten?
  9. Dann versackt da wohl wieder jemand Freitag Nacht im Bermuda Dreieck:lol:
  10. Einen Pflegedienst oder Einrichtung der Altenpflege kann jeder gründen/ eröffnen! Es muss dann nur entsprechendes Personal eingestellt werden. (so hat hier ein ehemaliger Kohlenhändler ein Altenheim aufgemacht oder ein Hotelbesitzer sein Haus in ein Altenheim umgewandelt/ Ebenso eine Bürokraft einen eigenen Pflegedienst gegründet) Zudem haben viele meiner ehemaligen Kollegen eigene Pflegedienste gegründet, ohne weitere Qualifikationen und leiten diese auch ohne eine Pflegedienstleitung. Die Kranken-bzw. Pflegekassen legen die Zulassung zur PDL alle unterschiedlich aus. Deshalb in der entsprechenden Region die Modalitäten für die Kassenzulassung erfragen. (So reicht es manchmal aus, eine Weiterbildung oder Studium in Betracht zu ziehen, damit der Arbeitgeber die Zulassung seiner verantwortlichen Pflegekraft erhält) Formal berechtigen die Studiengänge PM (Diplom) und GSM (Bachelor) zur Führung eines Pflegedienstes oder den Pflegedienst eines Altenheimes. Die Gründung und Führung eines Pflegedienstes sind Bestandteil des Studiums und werden als Schwerpunktfach angeboten. In Pflegewirtschaftslehre (PM) kamen zudem Budgetverhandlungen, Abrechnungswesen, spezielle Buchführungsverordnungen usw. dazu. (Bei PM zudem stationäre Altenversorgung/Krankenversorgung) Deshalb wäre für Dich der Studiengang PM (Diplom!) richtig. Da ist Abrechnung / Buchführung / Budgetverhandlungen / enthalten. (Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis der Studienmaterialien: Marktzufuhr (mit Landespflegeplan und Anforderung an die Bau- und Raumkonzepte), Marktregeln (Verträge, Gesetze, Vergütungsverhandlungen, Rechnungswesen), Finanzierung, Controlling, Marketing, Personalwirtschaft,) Schwerpunktfach: Einrichtungen der stationären Altenpflege (Die Materialien habe ich noch nicht durchgearbeitet, da sie erst nächstes Semester für mich relevant werden) Wahlpflichtfach: Qualitätsmanagement (wichtig für die MDK Prüfung) (Bei GSM kommen wohl auch Einrichtungen der Jugend/Alten/Behindertenhilfe(pflege) dazu wie auch andere Einrichtungen) In meinem Semester studieren schon eingesetzte PDL (auch ohne Weiterbildung), die im Krankenhaus, Altenheim oder ambulanter Pflege tätig sind. Die Frage: Welches Studium beinhaltet die PDL Weiterbildung? ist falsch gestellt. Ein Studium ist eine weiterreichende Qualifikation. Es kann deshalb keine zusätzliche Qualifikation zur PDL ausgestellt werden. Dann müsste man zwei Maßnahmen verknüpfen. Zudem ist die Weiterbildung zur PDL viel zu einseitig. Wer will sich schon darauf beschränken? Ein Studium qualifiziert zu Führungs- und Leitungsaufgaben. Damit kann ich also auch als PDL arbeiten, habe auch weitere Möglichkeiten. Wer einen Pflegedienst /stat. Altenpflegeeinrichtung gründen möchte, muss einen Versorgungsvertrag mit den Kostenträgern schließen. Dann renne einfach mal zur nächsten Krankenkasse und lass Dir die Unterlagen für die Beantragung eines Versorgungsvertrages geben. Darin ist alles nachzulesen, was an Qualifikationen oder baulichen/Personellen/ sachlichen Vorleistungen zu erbringen ist. Dann hast Du alles schwarz auf weiß!
  11. Hallo, die PDL im Altenheim ist gesetzlich geregelt. Dort reicht zur Zeit die Weiterbildung aus. Für die Krankenhäuser gibt es nur die "verantwortliche Pflegekraft" (kann hier nur Krankenhausgesetz NRW wiedergeben). Es liegt an dem Arbeitgeber, wie er diesen Arbeitsplatz besetzen möchte. Aufgrund der gestiegenen Anforderungen werden immer mehr Akademiker für diesen Bereich gesucht. (Am besten in den Stellenanzeigen unter dem Anforderungsprofil nachlesen, was für Voraussetzungen der Arbeitsmarkt wünscht) Zu den Studiengängen der HFH: PM (Diplom): soll die Qualifikation für Leitungspositionen im höheren Management bieten. Also ab PDL aufwärts. PM (Bachelor): Geplant als Qualifikation für das mittlere Management. Stationsleitung! Die Inhalte werden so ausgelegt werden. GSM: Ist allgemeiner gehalten. Zudem für andere Berufsgruppen offen. Es soll für die Leitung von Gesundheitseinrichtungen qualifizieren. Also nicht nur auf Kranken- oder Altenpflege beschränkt. HCS: Geht auch diese, Konzept nach. Soll akademisch qualifiziertes Personal bieten, das Verantwortung in der mittleren Ebene übernimmt und bei Bedarf sich mittels Master weiterqualifiziert.
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