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Warzenegger

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  1. Meinte natürlich von der Leyen, nicht Schavan. Bitte um Entschuldigung. Beste Grüße
  2. Ja, aber bei Schavan und Steinmeier ist auch nichts dabei herausgekommen. Siehe vroniplag. Je nach Bedarf wird entschieden, ob Absicht dahinter steckte, oder nicht. Beste Grüße, Warzenegger
  3. Hallo, zusammen ich kann nur folgendes anmerken. Ich habe von der Hauptschule an alle Schul- und Bildungsabschlüsse nebenberuflich bis zur zweifachen Promotion nachgeholt. Ich musste zur Eintragung der Doktorgrade alle Unterlagen von Amtes wegen vorlegen. Alle bisherigen Schulabschlüsse und alle (insgesamt vier) Studienabschlüsse in beglaubigter Form. Diplom, Master und 2 Promotionen. Ich könnte mich in der Öffentlichkeit nicht mehr sehen lassen, hätte ich da etwas erfunden und wäre meinen Job als Leiter einer sozialen Einrichtung umgehend los. Und zwar ohne Pensionsanspruch.
  4. Hier das Neueste zum Thema aus der Tiroler Tageszeitung: http://www.tt.com/Tirol/5859348-2/umit-sucht-vergleich-mit-17.000-euro.csp Es grüßt Warze
  5. Zur Anerkennung von akademischen Graden aus Österreich in Deutschland siehe hier im zugehörigen Bundesgesetzblatt: http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/ZAB/Aequivalenzabkommen/Osterreich.pdf Beste Grüße, Warze
  6. Da hast du Recht. Um auf das Thema kurz zurückzukommen. Ein Studienkollege von mir hat vor kurzem seine kummulative Promotion mit peer reviewten- papern erfolgreich abgeschlossen. (60 Monate Dauer) Bei mir ist nun der März 2013 angepeilt. Mein Prof. gibt mir diese Woche die letzten Verbesserungen/Änderungen bekannt. Dann müsste alles passen. Damit ist für mich eine Klage nicht mehr relevant, auch wenn ich einige Nachteile, nicht nur finanziell, zu verbuchen hatte. Danke, Warze
  7. "Übrigens: UNI schreibt sich Uni, es ist nämlich ein Kopfwort und kein Akronym, während FH ein Akronym ist. Und die Plural von Uni ist Unis, nicht Uni's und auch nicht Uni´s." Das meinte ich damit. Danke für Deinen Hinweis, Warze
  8. Hallo, da muß ich Dir zustimmen. In Deutschland ist die Arroganz im universitären Bereich schon weit verbreitet. FH`ler werden immer als drittklassige Absloventen behandelt. Wenns drauf ankommt, können UNI-Absloventen nur an UNI´s arbeiten. Woanders haben sie oft zwei linke Hände, wenn es um Praxisbezug und die Umsetzung der Theorie geht. Es kommt nicht darauf an, wo man promoviert, sondern wie und bei wem. Danke, Warze
  9. Ach ja, hier noch ein Mail, dass ich in ähnlicher Art schon seit einigen Jahren (!) immer wieder auf meinen PC bekomme. ZITAT: "Sehr geehrte Damen und Herren, wie ein guter Wein brauchen auch manche Entscheidungen Zeit zu reifen. Und vielleicht ist jetzt die Zeit reif, Ihren Promotionswunsch zu verwirklichen? Schon vor einiger Zeit hatten Sie sich bei uns über die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Promotion informiert. Sind Sie in der Zwischenzeit von dieser Idee abgekommen? Haben Umstände oder die Alltagsroutine Sie dieses Ziel aus den Augen verlieren lassen? Aber bekanntlich ist es ja nie zu spät, seinen Vorsätzen Taten folgen zu lassen. Wir bieten Ihnen PhD Programme an staatlich anerkannten europäischen Universitäten, die berufsbegleitend und zeitnah zu einer Promotion führen. Wir vermitteln Ihnen einen Doktorvater, der sich Ihres in Beruf oder Studium erworbenen Themas annimmt. Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz und verfolgen Ihr Ziel. Und lassen Sie uns wissen wie wir Ihnen helfen können." Mit freundlichen Grüßen
  10. Hallo, zusammen ich bin zwar auch leicht angesäuert in Bezug auf die Abläufe und früheren Verhaltensweisen an der UMIT. Ich kann allerdings nicht bestätigen, dass dort (zumindest seit der Neuakkreditierung) nur eingeschränkte oder nur dürftige wissenschaftliche Arbeit geleistet wird. Einige Absolventen haben nicht nur nationale, sondern auch internationale Forschungspreise und Rufe auf Professorenstellen erhalten. Und für was der erhaltene Dr. letztendlich verwendet wird, ist jedermanns eigene Sache. Geschenkt wird einem an der UMIT rein gar nichts. Das weiss ich von mir selbst, aber auch von vielen Kollegen.Seit der Neuakkreditierung wird alles intensiv und lange von mehreren Seiten überprüft und "härter" bewertet, als vorher. Auch werden nun zusätzliche Seminare absolviert mit anschließenden Ausarbeitungen und einiges mehr. Zur Universität im Allgemeinen: Ein Staat für sich. Ich für meinen Fall habe zwischenzeitlich von einer angestrebten Anstellung an einer UNI Abstand genommen. Dort geht es auch nur um Hierarchien, Titel, Geltungsbedürfnis, Narzissmus, Neid, persönlichen Aufstieg und die Anzahl der Publikationen. Da stehen dann oft auf den papers solche "Autoren" mit drauf, die die Arbeit nur vom Hörensagen kennen, aber eben Lehrstuhlinhaber oder Chefärzte sind und deswegen per se mit daran "beteiligt" waren. Ich bin nun über 5 Jahre im Doktoratsstudium dabei und werde dabei seit der Neuakkreditierung von anerkannten "statistischen" Koryphäen und Fachleuten auf ihren speziellen Gebieten betreut. Wissenschaftlicher gehts hier nicht. In Deutschland ist mir dazu persönlich ein Fall bekannt, da hat ein Nichtakademiker und Gastronomieangestellter seiner Frau die Diss. mit Magna Cum Laude geschrieben. Das zur Werthaltigkeit in der Wissenschaft. Auch kenne ich einige Dissertationsgutachten deutscher UNI`s, wo von über 25 Einzelkriterien der Diss.- Gutachten zwei Gutachter (Also Habilitierte) nicht in einem einzigen Punkt in der Beurteilung übereinstimmten. Wo der eine ein "Sehr Gut" vergab, gab der andere ein "Ausreichend" und umgekehrt. Zusammengefasst: Überall kommt es auf einen selbst, auf die Umgebung an und auf die Beziehungen zum Gutachter. Auch bei Veröffentlichungen der papers gibt es derlei viele Verflechtungen. Da kennt man den Herausgeber der Zeitschrift von früher aus dem Studium und hat keine Probleme, dort eine mittelmässige Studie unterzubringen. Oder man ist selbst Reviewer und hat deswegen Vorteile, weil man sich untereinander kennt. Oder man kann jemanden, oder die UNI, von der er kommt, nicht leiden und lehnt das eingereichte paper dann aus rein fachlichen Gründen ab. Oder man ist blond und weiblich und der Prof. drückt das eine oder andere Auge zu. Kenne ich auch einen Fall, der nach 11 Monaten mit der Diss. abgeschlossen war, wo andere vorher sechs Jahre dafür brauchten. Usw. usw.... Es ist überall und auf allen Gebieten des Lebens das Gleiche. Warum sollte es in der Wissenschaft anders laufen, als in Wirtschaft und Politik? Und das gibt es nicht nur in Deutschland, oder Österreich oder sonstwo.Überall, wo Menschen sind. Bei der Tour De France hat doch auch nur Lance Armstrong gedopt. Alle anderen waren sauber oder wussten von nichts. Noch ein abschließendes Bsp.: Bei den zwei bekannten Berufsboxern mit Dr.-Titeln traut sich bisher keiner näher nachzufragen. Sonst stehen sie dann vielleicht abends vor deiner Tür....Und dann weisst du wahrscheinlich endgültig Bescheid, wenn du danach blaue Äuglein hast und Sternchen siehst. Danke, Warze
  11. Hallo, für welche Studenten gilt dies genau? Auch für die, die immer noch studieren (Im neuen Studiengang), aber dadurch Zeit verloren haben, oder nur für diejenigen, die das Handtuch geworfen haben und nicht mehr eingeschrieben sind? Danke, Warze Zigstes Semester
  12. So, nun sind es im Oktober 10 Semester an der UMIT fürs ehemals 4-semestrige Doktorat. und ich bin immer noch nicht fertig. Und andere Kollegen ebenfalls nicht. Erster Betreuer weg von der UMIT, zweiter Betreuer hat mir ein neues Thema eingebracht und so geht es dahin. Nun brauche ich einen dritten für ein nues Thema. Nun wird auf Kleinigkeiten rumgehackt, vorher haben Leute mit Themen bestanden, die nichts mit Gesundheit zu tun hatten. "Es reitet der Frust durch Nacht und Wind. Ich frag mich nun, bin ichs, der spinnt?" Es grüßt, Warze
  13. Hallo, Stonie war schon in Ordnung. Aber es lesen noch andere, die dann vielleicht meinen, ich bin auch so ein Fall, der sich mit verhältnismässig wenig Seiten durchwurschtelt... Bekomme nächste Woche die Gutachten, dann kann ich mehr dazu sagen. Mir war nur wichtig, dass man zwischen den "Leistungen" eines "betreuten Doktoratsstudiums" in Österreich für viel Geld und Zeit und den selbstständig erarbeiteten Ergebnissen an einer deutschen UNI aus meiner Sicht (und der meiner Kollegen) schon einen Unterschied sehen kann. Von der im Prospekt angepriesenen Betreuung und Begleitung hatte ich mir etwas anderes erwartet.... Und nachdem nun noch Plagiatsvorwürfe gegen die Rektorin der UMIT im Raum stehen, bin ich auf den deutschen, echten Doktor etwas stolz, denn der Ruf der UMIT und ihrer Abschlüsse ist wohl endgültig in der Öffentlichkeit dahin. Die Studenten sind die Leidtragenden, denn sie können nichts dafür. Den anderen Austria-Dr. werde ich, sollte ich ihn jemals bekommen, wohl gar nicht erst in meinen Papieren mit angeben. Der schadet dann mehr, als dass er nützt und wertet mir noch den deutschen Titel ab. Schade, denn ich hatte mich anfangs sehr gefreut und viel Arbeit und Zeit dafür investiert... Guttenzwerg hat sein Übriges dazu beigetragen, deswegen schadet es auch nicht, wenn er nun ins Ausland geht... Wahrscheinlich kommte er dann in zwei Jahren mit einem Titel aus Timbuktu daher...oder mit deinem Dr.h.c. den man mit einer kleinen Spende an die UNI erlangen kann... Es grüßt Warze
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