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matt theo

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  1. Ich würde an deiner Stelle noch über den MBA der HFH in Kooperation mit einer Amerikanischen Uni nachdenken: http://www.hamburger-fh.de/studienangebot/global/index.php oder aber die University of Liverpool: http://uol.ohecampus.com/index.php?mod=dcp&act=navigationindex&navigationid=75 Diese beiden liegen allerdings preislich über den 15.000 Euro. Meiner Meinung nach sollte ein MBA englischsprachig sein und nach Möglichkeit auch von keiner deutschen Uni stammen.
  2. Da das Zertifikat der HFH ja im Grunde die selben Inhalte enthält wie sie auch im Bachelor-Studium vermittelt werden, halte ich einen erneuten Bachelor für unnötig. Im Grunde würdest du dich vom Abschluss her nur verschlechtern. Ebenso setzt ein Master nicht zwingend Berufserfahrung in diesem Bereich vorraus. Es gibt viele Bespiele für Leute die im Master noch einmal einen anderen Schwerpunkt einschlagen. Dementsprechend ist meine Empfehlung auch: Sind dir die Kosten für den Master zu hoch, dann mach das Zertifikat an der HFH!
  3. Ich würde mich da wooten anschließen und empfehle dir ein reines BWL-Studium. Zum Thema MBA (ACHTUNG MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG): In meinen Augen macht ein MBA nur Sinn wenn er von einer hochdotierten renomierten Hochschule kommt, mindestens aber von einer englishsprachigen Universität kommt. Hier spielt nicht der Inhalt sondern die Reputation eine Rolle. Alles andere wirkt zumeist doch ein wenig befremdlich und wird (je nach Arbeitgeber) auch mal gerne belächelt. Zum Unterschied FH und Uni: Natürlich sind die Abschlüsse formal gleichgestellt. Dennoch gibt es Arbeitgeber die bei einer Bewerbung noch unterscheiden ob der Abschluss an einer FH oder an einer Uni erbracht worden ist. Meistens sind die Universitäten auch eher forschungsorientierter und legen einen hohen Wert auf quantitative Methoden.
  4. Hallo Sebastian, bedenke das du die Studiengebühren für einen Master-Studiengang komplett von der Steuer absetzen kannst. Selbst an der Fernuni-Hagen würde ich ein Master ca. 13.000,- Kosten, da du dich auf Grund deiner Vorbildung nur in den M.Sc. Management einschreiben könnest. http://www.fernuni-hagen.de/hims/ Auch solltest du dir überlegen ob du einen Abschluss an einer FH oder an einer Uni machen möchtest. Die kostengünstigste Alternative zu einem Master wäre der Bachelor in Wiwi an der Fernuni Hagen. Ich nehme mal an du hast dein ersten Studium in kooperation mit deinem jetztigen Arbeitgeber gemacht und bist deshalb für 6 Jahre gebunden?
  5. Auch wenns ungern gesehen wird möchte ich diesen Thread nochmal hochholen ;-). Gibt es bereits leute die sich an der WBH eingeschrieben haben? Wie bewertet Ihr den Vergleich zum Sonderstudiengang der HFH?
  6. Alternativ hättest du auch die Möglichkeit dir vorweg BWL-Grundkenntnisse in Form von Hochschulzertifikaten anzueignen bis du die Vorraussetzungen für einen "guten" MBA erfüllst. http://www.hamburger-fh.de/studienangebot/zertifikat/ http://www.euro-fh.de/hochschulkurse-mit-zertifikat.php http://www.wb-fernstudium.de/akademische-weiterbildung/ Generell möchte ich mich meinem Vorredner anschließen. Ich denke du solltest eine Fortbildung auf Hochschulniveau machen.
  7. Ich möchte auch noch mal auf das Niveau eingehen. Sicherlich muss die Leistung eines jeden SGB gewürdigt werden. Ein pauschales Hochschulnivaeu für Deutschland ist aber falsch. An meiner FH wird Absolventen des SGB lediglich der Einstieg ins 3. Semester gewährt, wobei trotzdem noch 2 Leistungen aus den ersten beiden Semestern absolviert werden müssen (Mathe und Statistik). Somit ist die Anrechnung von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich.
  8. Interessant wäre ja nun der Vergleich zu HFH, welche ja auch einen Kurzstudiengang über 2 Jahre bietet. Auf den ersten Blick scheint das Konzept ja ähnlich zu sein. Auch der Umfang der Creditpoints ist mit ca. 110 ähnlich. Interessant wäre auch zu wissen, ob ein Absolvent dieses Kurzstudiums ggf. noch in einen "normalen" technischen Bachelor rüberwechseln kann, wenn er merkt, dass er noch mehr technisches Know-How erlangen möchte. Desweiteren kommt bei mir immer die Frage auf, warum es so einen Studiengang nicht auch als nicht konsekutiven Master gibt. In anderen Bereichen ist dies ja wohl weit verbreitet. So gibt es den Master of Computer Science im Informatik-Bereich und auch einige BWL-Master speziell nur für Ingenieure. Diese erlangen so auch den Wi-Ing allerdings direkt auf Master-Stufe. Besonders den zweiten Punkt halte ich für diskussionwürdig ;-).
  9. Mit dem SGB hast du nunmal kein akademisches Studium absolviert. Sicherlich sind viele Inhalte deckungsgleich mit einem Studium und auch die Leistung eines jeden absolventen möchte ich damit nicht schmälern. Dennoch denke ich das eine große Annerekennung innerhalb des Bachelors ziemlich genau dem entspricht, was der SGB bietet. Ich denke wenn, dann hast du vor allem im Ausland Chancen einen Master zu absolvieren. Hier wird auch die deutsche IHK-Bildung oft einem Studium gleichgesetzt.
  10. So ich melde mich hier ja nicht oft zu Wort aber an dieser Stelle kann ich nun nicht mehr stillschweigend mitlesen. Die schlechtmacherei der Bologna-Reform kann ich beim besten Willen nicht mehr hören. Ich selber bin auch Student an einer FH und finde den Schritt richtig das System durchlässiger zu machen. Allein dieser Schritt hat mich dazu bewegt für meinen Bachelor an einer FH zu machen, da ein duales Studium nur an einer FH möglich ist. Dennoch habe ich so die Möglichkeit anschließend an eine Uni zu wechseln und ggf. zu promovieren. Dies wäre früher nur mit unglaublichen Anstrengungen und Hindernissen verbunden gewesen. Der zweite Punkt, dass ein Bachelor nur ein halbes Studium ist möchte ich auch nicht so im Raum stehen lassen. Letztendlich ist auch dieser ein akademisches Hochschulstudium für den ein breites Grundlagenwissen nötig ist. Die Vertiefung geschieht dann im Master. Letztendlich muss jeder Bachelor auch mit einer Bachelor-Thesis abgeschlossen werden. Diese ist dabei an vielen Hochschulen absolut mit einer Diplomarbeit gleichzusetzen und wird auch von Unternehmen als gleichwertig angesehen. Nicht umsonst werden mittlerweile keine reinen Diplomandenstellen mehr ausgeschrieben! Bachelor und Masterthesis sind hierbei als genauso produktiv angesehen. Oft wird behauptet das Niveau würde durch den Bachelor sinken. Ich sehe das genau andersherum. Früher waren die Noten im Vordiplom für das letztendliche Diplom nicht bedeutend. Es gab viele "Sitzscheine" bzw. Prüfungen ohne Noten. Aus meinem eigenen Bekanntenkreis kannte ich hier nur zu gut die Devise, einfach nur schnell durchkommen. Gut sein kann ich dann im Hauptstudium. Im Bachelor gibt es keinen unbenoteten Leistungsnachweis und normalerweise zählt auch jeder mit seinen Credit-Punkten für die Gesamtnote! Zu letzt wird hier kritisiert, dass man mit dem Bachelor keinen Job bekommen würde. Auch hier sehe ich das Gegenteil in meinem Freundeskreis. Jeder der nicht mehr weiterstudieren wollte hat einen Job bekommen. Meiner Einschätzung nach rekrutieren vor allem die großen Steuerkanzleien gerne Bachelors und bilden diese dann intern zum Steuerberater weiter. Nach einem Master wird dort nicht gefragt. Gleiches gilt im Ingenieurs bereich. Der Bachelor löst hier nur zu gerne das alte FH-Diplom ab. Ich würde hierzu gerne mal Statistiken sehen ob es wirklich so viele arbeitslose Bachelorabsolventen gibt wie du uns glauben lassen willst. Just my 2 cents. P.S. Zu den Studienkrediten! Ich persönlich finde das ein gewisses Bildungsniveau sicherlich umsonst zur Verfügung stehen sollte, aber wer Leistung will soll auch bereit sein dafür zu zahlen. Dies ist in anderen Ländern gang und gebe. Wer über 500€ im Semester meckert der hat doch wirklich zu viel Zeit. Kommt einfach in Regelstudienzeit durch dann sollte euch das auch nicht stören.
  11. https://www.akad.de/studiengaenge/details/fernstudium/studiengang/wirtschaftspaedagogik-master-of-arts/ Ich werf mal den oben genannten Studiengang in den Raum. Gruß matt theo
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