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yoshua

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  1. Hallo und danke für Eure Antworten. Ich werde mal die gestellten Fragen beantworten ohne zu zitieren. Ich bin 36 Jahre alt und arbeite im Supply Chain Management eines großen Unternehmens. Dort arbeite ich sehr viel mit SAP und unterstütze auch bei der Einführung eines neuen Moduls. Außerdem beherrsche ich die Programmiersprachen Java, Kotlin sowie HTML und PHP. Das ist alles was ich an Programmieraffinität besitze und würde dies natürlich noch weiter ausbauen. Das habe ich mir alles hobbymäßig, mit Büchern und Online, seit meinen frühen Zwanzigern nach und nach beigebracht, ohne daran gedacht zu haben damit was berufliches anstellen zu können. Ich könnte natürlich in meinem jetzigen Unternehmen anfragen, ob ich im Bereich Softwareentwicklung reinschnuppern darf. Die Fachabteilung ist aber sehr klein und konzentriert sich nur auf die SAP_Programmierung (ABAP). Da ich strategisch denke, möchte ich evtl. einmal das Unternehmen wechseln und frage mich, wie ich mein Potenzial aus der Kombination BWL, SCM, Programmieren nutzen kann und ob die Unternehmen offen sind dafür. In Deutschland verbindet man Programmieren oft mit einem informatiklastigem Studium, was an sich falsch ist. Trotzdem überlege ich eine offizielle Informatik-Zusatzqualifikation draufzusatteln, um meinen Weg besser argumentieren zu können. Wie würdet ihr in meiner Situation vorgehen? In 4 bis 5 Jahren würde ich mich selbständig machen wollen. Nebenberuflich vielleicht eher. Danke und schöne Grüße
  2. Guten Tag Freunde, ich habe BWL (Bachelor) studiert und arbeite seit einiger Zeit. Da ich aber auch eine starke Affinität zur Programmierung habe würde ich dies gerne mit dem absolvierten Studium kombinieren wollen, um mich bestmöglich für den Arbeitsmarkt positionieren zu können. Meine konkrete Frage ist: Wie mache ich einem Arbeitgeber klar, dass BWL und Softwareentwicklung überhaupt zueinander passen und weshalb man nicht direkt was IT-lastiges studiert hat? Dann würde ich noch gerne Eure Meinung dazu hören, wie ihr das am besten schwarz auf weiß vorlegen würdet? Ich habe mir einige Sprachen autodidaktisch bzw. mit Onlinekursen beigebracht, aber das reicht vielen Arbeitgebern wahrscheinlich nicht. Gibt es Kurse speziell für Softwareentwicklung, die gut angesehen sind oder wollen die Arbeitgeber ein Studium? Warum ich das überhaupt möchte? Ich will mir die Möglichkeit offenhalten evtl. irgendwann als Selbständiger oder Angestellter Apps bzw. betriebliche Software zu entwickeln. Danke für Eure Hilfe.😃
  3. Hallo Leute, danke für eure Antworten und danke für Ihr Angebot Frau Kanzler. Ich werde evtl. darauf zurückkommen. Ich hatte vor einigen Tagen ein Bewerbungsgespräch und ich habe ein recht gutes Gefühl evtl. wird es was. MfG
  4. Danke für deine Antwort. Ein wahnsinniges Pensum. Ich frage mich, ob dein Tag mehr als 24 Stunden hat Eine Promotion in 2 Jahren ist aber schon eine Hausnummer und hört man recht selten. Hast du bewusst ein Thema gewählt bzw. mit deinem Dr Vater besprochen, welches etwas flotter von der Hand gehen sollte? Falls man so etwas überhaupt vorher beurteilen kann... Ich drücke dir die Daumen. Übrigens: Die Verlobung ist im BGB geregelt und man geht damit Rechte und Pflichten ein. Da war ich sehr überrascht. Was man nicht alles im Studium lernt Für alle Interessierten: Ab §1297 BGB geht es los.
  5. Wenn ich mir so meine Ex Kommilitonen ansehe, haben nicht gerade viele einen Job wo unbedingt ein Studium notwendig ist. Die Meisten arbeiten fachfremd. Zwei sind "sogar" am kellnern. Wieso ist meine Wahrnehmung eigentlich eine andere als die Informationen, die man so durch die Medien bekommt? Es ist übrigens nicht nur bei mir so. Ich treffe mich alle 2,3 Wochen mit meinen Ex Kommilitonen und wir diskutieren immer wieder darüber. Das Nervige ist, dass das Umfeld oft meint, dass es doch nicht sein kann, dass man keinen Job bekommt, mit Anzug und Krawatte rumläuft... Schließlich sieht man doch in den News, dass die Wirtschaft boomt und dass Akademiker händeringend gesucht werden. Ich habe auch keine Lust mehr mich zu rechtfertigen. Man hat einfach das Gefühl, dass viele Menschen denken: "Der hat studiert und hat es zu nichts gebracht. Mit dem stimmt was nicht." Es ist ein sehr ungutes Gefühl.
  6. Ich habe ein Angebot als Vorarbeiter im Lager. Ein Studium braucht man dafür nicht, aber man muss wohl nehmen was kommt.
  7. Du bist ein großes Vorbild für mich. Ich möchte auch diesen Weg gehen. Das war immer ein Traum von mir. Ich muss es zumindest versuchen. Darf ich fragen wie alt du bist? Gruß
  8. Ich kenne das. Habe meinen Weg bis heute nicht so recht gefunden. Ich denke, dass das auch ein großes Problem ist, welches Personaler schnell erkennen. Man strahlt, denke ich, was zielloses aus. Man kann noch so schön erzählen wo man mal hin will, aber wenn es nicht authentisch ist, dann wird das bemerkt. Als ich 16, 17 war wollte ich am liebsten was mit webdesign machen. Eine Sache die mich quasi 24 Stunden täglich beschäftigte. Leider hatte ich als Junge nicht den Mumm den Weg zu gehen und machte was, was mir quasi eingeredet wurde. Soll nicht heißen, dass ich anderen Menschen die Schuld gebe, ich ärgere mich nur, dass ich nicht auf mein Herz gehört habe. Ein Job, den man nicht mit Herz macht wird nicht lange Freude bereiten. Deswegen sage ich jedem, wenn er mich jetzt fragt, er soll das tun was er auch freiwillig tun würde ohne dafür bezahlt zu werden. Quasi als Hobby. Wenn man das rausfindet, dann wird man Spaß haben in seinem Job sein und sehr gut auf seinem Gebiet werden.
  9. Ob es zu viele gibt, weiß ich nicht. Es ist jedoch häufig so, dass es sehr vielen Unternehmen recht egal ist, wie genau die Bezeichnung des Studiums ist. Dann stehen da so Dinge wie : "Wirtschaftsinformatik, BWL mit IT-Schwerpunkt o. Ä." Für mich bedeutet das, dass einige (viele) Unternehmen eher Wert auf den Inhalt des Studiums legen. Wenn der zumindest grob in die gesuchte Richtung geht passt das schon. Der Rest wird dann in der Praxis gelernt. Ich stelle mir seit einiger Zeit selbst die Frage, warum es so viele Studienangebote gibt. Mein Gefühl ist, dass es aus Unternehmenssicht oft irrelevant ist. Klar ein Mediziner kann schwierig Jurist werden, aber es gibt oft Fächer wo sich der Inhalt bis zu 50%, 60% überschneidet. Aus Studentensicht hat das Ganze den Vorteil, dass man in vielen Fällen quasi fast in seiner Fachrichtung bleiben kann, wenn man ein Studium endgültig nicht geschafft hat. Viele der bestandenen Module lassen sich dann auch anrechnen.
  10. Also ich bewerbe mich immer auf Jobs bei denen ein Studium vorausgesetzt wird. Evtl. sollte ich mal nach den anderen Stellen im Bereich Logistik schauen. Dachte halt, dass die Betriebe dann meinen ich wäre überqualifiziert und sobald ich was anderes finde wieder weg.
  11. Bekommt man evtl. einen Werkstudentenjob etwas einfacher? Das wäre für mich evtl. eine Option, falls ich mich in den nächsten Tagen doch für einen Präsenz Master entscheiden sollte. Arbeiten muss ich definitiv. Sehen Arbeitgeber Werkstudentenjobs als echte Berufserfahrung an? Es muss einfach was passieren. Ich verliere langsam die Geduld.
  12. Ja, ich habe das im Praktikum und auch danach in der befristeten Stelle gemacht. Prozessanalyse, Doku, Mitarbeit an der Optimierung. Zusammenarbeit mit dem Controlling bzgl. Logistik Kennzahlen... Ich finde schon, dass man das einem Bachelor zumuten kann.
  13. Zum Beispiel jemand, der in der Logistik Prozesse analysiert, sie dokumentiert und zusammen mit dem Controlling an einer Prozesskostenrechnung arbeitet. Nicht unbedingt Stellen wo Ware ausgepackt, umgepackt und eingelagert wird. Das kann man mal zur Not machen. Aber ich denke nicht, dass das Haupttätigkeit eines Absolventen sein sollte.
  14. Ich kann nachvollziehen, dass jeder Berufsanfänger klein beginnt. Aber was sage ich dann dem nachfolgenden Arbeitgeber? Er wird fragen warum ich einen Job ausgeübt wozu gar kein Studium nötig ist. Er wird sich zudem fragen ob ich denn einer anspruchsvolleren Stelle überhaupt gewachsen bin. Oder sind sich Arbeitgeber dessen bewusst, dass nicht jeder gleich eine typische Akademiker Stelle bekommt?
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