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boeser

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Alle erstellten Inhalte von boeser

  1. Ich bin schon seit Jahren als Akademie-Student eingeschrieben, ohne juristische Module zu belegen. Trotzdem habe ich umfänglichen Zugang zu Beck-online per VPN.
  2. Ich habe auch den Abschluss LL.M. von der Uni Saarland. Auch ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit der Möglichkeit der berufsbegleitenden Promotion (in BWL oder Rechtswissenschaften). Bisher habe ich noch kein halbwegs tragbares Modell finden können, welches nebenberuflich machbar ist. Eine Anlaufstelle habe ich noch finden können: http://www.ufl.li/de/studium/doktoratsstudium-dr-iur/ Ob ich die Zugangsvoraussetzungen erfülle, habe ich allerdings noch nicht geprüft.
  3. Ich habe meine Abschluss 2010 gemacht und befinde mich aktuell im Nachstudium, um die geänderte Studienordnung zu erfüllen. Wie PiGLO schon sagte, müssen die EA bestanden werden, auch wenn keine Benotung erfolgt. Von daher weiß man zuvor nicht, wie viel Aufwand man betreiben muss. Wie ich sagte, ist das Studium nach meine Auffassung nicht schwer, aber arbeitsintensiv, wenn man es ernst nimmt und etwas lernen will.
  4. Der Abschluss heißt nach aktueller Studienordnung "Master of Laws, LL.M.". Man erwirbt 90 Credit-Points. Am arbeitsintensivsten sind ganz klar die (unbenoteten) Einsendearbeiten. Wenn du einen Law-Master mit möglichst wenig Klausuren suchst, bist du bei diesem richtig. Inhaltlich lernst du bei diesem Master sicherlich einiges, wenn du die Einsendearbeiten ernst nimmst. Das Studium ist insgesamt nicht sehr schwer, aber aufwändig.
  5. Das ist eher unproblematisch. Eine Tätigkeit im Personalbereich ist sogar sehr gut geeignet, um eine rechtsnahe Berufstätigkeit nachzuweisen. In die Bestätigung des Arbeitgebers schreibt man dann nur rein, dass man arbeitsrechtliche Themen bearbeitet.
  6. Es gibt eine neue Studienordnung. Der LL.M. (Com.) ist damit passé. Es wird außerdem (wahrscheinlich) für bisherige Absolventen die Möglichkeit geben, einige Module "nachzustudieren", um das "Com." loszuwerden.
  7. Hallo! Dazu fallen mir zwei Studiengänge ein: 1. Master of Arts in Personalentwicklung an der TU Kaiserslautern. Dazu reicht ein erstes Hochschulstudium. Es setzt eine zweijährige, einschlägige Berufserfahrung voraus. Präsenzphasen sind sehr wenige gefordert. (Link) 2. Master of Arts in Human Resource Management an der Ruhr-Uni-Bochum. Gleiche Zulassungsvoraussetzungen aber mehr Präsenzphasen. (Link)
  8. Nein, das ist meiner Meinung nach nicht notwendig. Der Kurs ist auf für Anfänger in Sachen SAP. Ich hatte zuvor nur ein paar Anwenderkenntnisse aus der Praxis.
  9. Ich habe den Kurs in 2011 gemacht. Er ist sehr gut aufbereitet und auch vom Umfang her anspruchsvoll. Man muss sich schon intensiv mit der Materie beschäftigen. Es gilt, praktische Aufgaben in einer zur Verfügung gestellten SAP-Umgebung zu lösen. Grundsätzlich ist das nicht schwer, aber man muss das entsprechende Skript dazu gelesen haben. Das erhöht deutlich den Praxisbezug und man ertappt sich nicht, das Skript nur zu überfliegen, weil man dann die Aufgaben kaum lösen kann. Die SAP-Zertifizierung (TERP10) habe ich allerdings nicht gemacht, weil mir das doch zu aufwändig war. Dafür muss man nämlich die Theorie richtig pauken. Ich kann den Kurs sehr empfehlen.
  10. Hallo Melanie, sicherlich weißt Du (ungefähr), wo Du beruflich hin willst. Allerdings sind für mich persönlich Deine Ziele mit "weg von der Behandlungsbank" oder "hinter den Kulissen" etwas kryptisch. Daher wird es schwer, konkrekte Handlungsempfehlungen zu geben. Vielleicht nennst Du einfach mal einen beispielhaften Jobtitel. Grundsätzlich sehe ich bei Dir doch "relevante" Berufserfahrung, denn auch eine Arbeit "vor den Kulissen" halte ich für "relevant". Ich an Deiner Stelle würde mir das Leben aktuell nicht mit zusätzlichen Praktika "erschweren". Mach Dein Studium erfolgreich fertig. Unnötige Eile solltest Du dabei nicht an den Tag legen. Fokussiere Dich lieber auf gute Leistungen. Du hast immer noch 30 Jahre Arbeitsleben vor Dir. Nach dem Master hast Du immer noch Gelegenheit, Praktika zu machen, sofern es mit dem Berufswechsel nicht klappen sollte.
  11. Hallo! Es wäre für die Absolventen sicher noch interessant zu erfahren, ob man sich einen "alten" Abschluss umschreiben lassen kann. Damals, als von LL.M. oec. auf LL.M. (Com.) gewechselt wurde, konnte man sich ja auch den vorherigen auf den neuen umschreiben lassen. Wenn jemand neue Infos hat, wäre ich dafür dankbar. Sobald die Akkreditierung durch ist, werde ich aber auch mal bei der TU KL nachfragen.
  12. Hallo zusammen! Ich möchte nunmehr kurz berichten über den Coursera-Kurs "The Law of the European Union". Ich befinde mich aktuell in der letzten von 5 Kurs-Wochen. Das war mein erster Kurs bei Coursera und auch mein erster MOOC (Massive Open Online Course). Bevor der Kurs begann, war ich skeptisch, ob ich mit dem Format "warm" werden würde. Insbesondere hatte ich bedenken, ob ich aus Video-Vorlesungen etwas lernen könnte. Aber nun zu meiner Erfahrungen: Der Kurs war extrem gut organisiert und auch über alle Maßen lehrreich! Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass die Universiteit Leiden so viel Engagement in einen kostenlosen (!) Kurs steckt. Zu den Materialien: - Alle Informationen zum Kurs sind über die Online-Plattform von Coursera abrufbar (ähnlich einem Wiki). - Der Kurs ist wochenweise untergliedert. Zu Beginn jeder Woche werden die neuen Videos hochgeladen. Pro Woche gibt es ca. 10 bis 12 Videos, die jeweils zwischen 7 und 15 Minuten lang sind. Die Videos wurden in einem professionellen Studio aufgenommen. Zusätzlich zu den Erläuterungen des Professors werden Informationen auch schriftlich im Hintergrund eingeblendet. Der Professor war als non-native speaker sehr gut zu verstehen. Zusätzlich wurden noch englische Untertitel angeboten. Die Videos konnte mal sowohl online schauen, als auch herunterladen. - Zusätzlich zu den Videos gibt es kostenlosen Online-Zugriff auf ein Lehrbuch (Foster: "EU law directions"). An diesem Lehrbuch orientierte sich die gesamte Vorlesung. - Das Lehrbuch konnte man auch mit 50% Rabatt in England bestellen. Die Lieferzeit sollte allerdings 1-2 Wochen betragen. In Deutschland gab es das Buch für 30,- EUR bei Amazon. - Auf der Online-Plattform gab es zusätzliche Verlinkungen zur Rechtsprechungen der EU - jeweils thematisch genau dem aktuellen Thema zugeordnet. - Jede Woche gibt es einen sog. "Video chat", in dem der Professor in lockerer Atmosphere Themen aus dem Forum anspricht oder auf allgemeine Fragen zu Kurs eingeht. Der Chat ist jedoch nicht live, sondern es handelt sich um ein aufgezeichnetes Video. Zum Inhalt: - Der Schwerpunkt lag bei dem Kurs natürlich auf EU-Recht. Allerdings wurden auch Randthemen zur EU ausführlich behandelt. So fand in der ersten Woche fast ausschließlich eine Einführung zur Historie der EU statt. In Woche 5 ging es dann um die Euro-Krise. Die Wochen 2 bis 4 waren sehr intensiv, was das Rechtsstudium anbelangt. - Insgesamt kann man den Kurs ohne Vorkenntnisse bewältigen, man sollte allerdings schon sehr starkes Interesse an Rechtsthemen haben (Paragrafen wälzen, Urteile lesen). Zu den Prüfungen: - Man kann an dem Kurs natürlich auch einfach so teilnehmen, sich die Videos ansehen und keine Prüfungen ablegen. Allerdings bezweifele ich, dass man dann viel aus dem Kurs mitnimmt. - Man kann sich für einen von zwei "Wegen" entscheiden. Wenn man ein einfaches Zertifikat am Ende des Kurses haben möchte, so muss man mind. den "basic track" wählen. Dieser beinhaltet wöchentliche multiple choice Fragen (weekly quizzes) und eine Abschlussprüfung (final exam). Man bekommt das Zertifikat wenn man mindestens 70% der Punkte erreicht, wobei die "weekly quizzes" 25% zählen und das "final exam" 75%. - Der sog. "advanced track" ist was für die Ehrgeizigen. :-) Zusätzlich zu den "weekly quizzes" und dem "final exam" muss man an einem "peer assignment" teilnehmen. Um das abschließende Zertifikat "with distinction" zu bekommen muss man mindestens 85% der Punkte erreichen, wobei die "quizzes" 25% zählen, das peer assignment ebenfalls 25% und das "final exam" 50%. - Zu den "weekly quizzes": Pro Quiz gibt es fünf multiple choice Fragen. Der Kurs umfasst vier Quizzes. Man hat je Quiz drei Versuche, wobei die Fragen bei jedem Versuch gleich bleiben, nur die Antwortmöglichkeiten können sich ändern. Insgesamt also gut machbar. - Zu dem "peer assignment": Man bekommt vier kleine Fälle, die innerhalb einer Woche bearbeitet und im Freitext beantwortet werden müssen. Die Bewertung erfolgt durch die Kommilitonen anhand einer Musterlösung. Man muss selbst mindestens drei seiner Kommilitonen und seine eigene Lösung bewerten (Punkteschema der Musterlösung). Ich fand das sehr spannend! Außerdem sehr anspruchsvoll. 100% zu bekommen war sehr, sehr schwer. - Zu dem "final exam": Man bekommt 20 multiple choice Fragen, die man innerhalb der letzten Woche beantworten muss. Man hat nur einen Versuch. Genau wie die "weekly quizzes" ist es ein "open book exam" - man darf also alle Materialen benutzen. Insgesamt also gut machbar, aber ohne intensives Literatur-Studium geht gar nichts. Zu der Community: - Für den Kurs hatten sich rd. 39.000 (!) Studenten aus über 140 Ländern eingeschrieben. Auf der einer Seite ist das natürlich eine Menge, auf der anderen Seite glaube ich nicht, dass wirklich so viele Studenten wirklich teilgenommen haben. Schließlich war der Kurs kostenlos und anmelden ist einfacher als aktiv teilzunehmen. ;-) - Im Forum sind wenige Hundert Studenten aktiv. Die Atmosphere ist sehr gut. Man bemerkt das hohe Niveau der Kommilitonen. Man ist hilfsbereit und engagiert. - Das Forum wird aktiv (inhaltlich und organisatorisch) von der Universiteit Leiden betreut. Auch am Wochenende bekommt man schnell eine Antwort. - Coursera stellt die Infrastruktur. Auch hier ist man sehr bemüht. Bei technischen Problemen (die nur einmalig bei dem Lehrbuch auftraten) wird sich gekümmert, bis alles perfekt läuft. Fazit: Ich bin und war begeistert von dem Kurs. Für alle, die jetzt den Kurs vielleicht auch belegen wollen: Es steht noch nicht fest, ob und wann der Kurs erneut angeboten wird. Es wurde gesagt, dass zunächst eine Evaluation erfolgen soll. Das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Solch ein Kurs würde in der freien Wirtschaft mehrere Hundert, wenn nicht Tausend Euro kosten.
  13. @aquila: Ich meinte natürlich interessant in genau diesem Wortsinne. Dass es meinen vorhandenen Abschluss nicht betrifft bzw. ändert, ist schon klar. ;-) @Markus: Danke für den Link. Dort findet man auch die Begründung der Beanstandung durch die Akkreditierungsagentur: Quelle: Gutachterbericht, S. 19 Es wird sich also an dem "Com." gestört, was ich nachvollziehen kann.
  14. Das ist ja interessant für mich als Absolvent. Woher hast du diese Info? Wenn es denn tatsächlich so ist, glaube ich kaum, dass diese Änderung auf den eigenen Wunsch der TU zurückzuführen ist. Schließlich ist der LL.M. ein bekannter und auch beliebter Abschluss. Der MLC ist, zumindest mir, völlig unbekannt. Daraus schließe ich, dass die Akkreditierungsagentur ihre Finger im Spiel hat. Vermutlich (reine Spekulation meinerseits) wurde eine deutliche Unterscheidung von den zahlreichen anderen LL.M.-Abschlüssen verlangt, die doch einen wesentlich stärkeren Fokus auf dem Bereich "Recht" legen.
  15. Hallo! Es ist absolut üblich, dass der Arbeitgeber für den Fall des vorzeitigen Ausscheidens sich vorbehält, die gezahlten Gebühren (teilweise) zurückzufordern. Das sehe ich auch nicht als Haken oder Fußangel. Zurückzahlen musst du es übrigens nicht, wenn du vom Arbeitgeber betriebsbedingt gekündigt wirst. Die 5 Jahre Bindungsfrist halte ich aber für zu lang. Üblich wären 2 bis 3 Jahre. 5 Jahre sind wohl nur in Ausnahmefällen zulässig. Aber das sind Spitzfindigkeiten. Ich würde das Angebot annehmen. Im schlimmsten Fall müsstest du einen Teil zurückzahlen. Dann stehst du dich aber immer noch besser, als wenn du alles selbst zahlst.
  16. Klasse Sache das! Ich habe mich direkt mal angemeldet.
  17. Hallo! Also du hast ja schon alle passenden Weiterbildungsmöglichkeiten für dich in den Grundzügen erkannt. Alle Möglichkeiten, die du genannt hast, sind gut und zu empfehlen. Jetzt müssen wir nur das für dich Passende finden. :-) Sicherlich gibt es dazu mehrere Meinungen und es gibt sicher nicht die perfekte Lösung. Ich empfehle dir die Weiterbildung zur Personalfachkauffrau (IHK). Dies aus folgenden Gründen: - Aus Erfahrung weiß ich, dass das eine sehr angesehene und anspruchsvolle Ausbildung ist. Damit bist du für den Personalbereich bestens ausgerüstet. - Du willst in den Personalbereich, jedoch nicht unbedingt ins Management aufsteigen. Somit bietet diese Ausbildung dafür die besten Voraussetzungen. - Die Ausbildung ist zeitlich und finanziell überschaubar. - Du merkst, ob dir auch die Theorie aus dem Personalbereich liegt. Dir stehen danach immer noch alle Türen offen, ein akademisches Fernstudium zu starten. Zu der Ausbildungsstätte HAF kann ich leider nichts sagen. Ich kann dir allerdings empfehlen, mal bei deiner örtlichen IHK anzufragen, ob die nicht einen Vorbereitungskurs zur Prüfung als Personalfachkauffrau anbieten. Meine IHK (Siegen) bietet z. B. Abendkurse an. In der Kompaktversion des Vorbereitungskurses lernt man zwei Abende in der Woche und hat den Kurs nach 12 Monaten abgeschlossen. Das ganze kostet dann 2.500,- EUR. Zu der nötigen Berufserfahrung: Die Prüfungsordnung sagt, du brauchst 2 Jahre "relevante" Berufserfahrung (§ 2 Abs. 1 Nr. 2 der Prüfungsordnung). Allerdings gibt es ein kleines Schlupfloch: Quelle: § 2 Abs. 4 der Prüfungsordnung Am besten mal mit der IHK dazu sprechen, wie eng die das sehen. Viel Erfolg!
  18. Also ich teile die Einschätzungen von ceggert aus Post #5 und #7 nicht. Für mich gibt es drei verschiedene Master-Studiengänge: 1. Konsekutiver Master Der Master baut direkt auf dem vorangegangenen Bachelor-Studium auf und vertieft dort erlernte Sachverhalte. Beispiel: Bachelor "Betriebswirtschaftslehre", Master "Betriebswirtschaftslehre - Rechnungswesen und Steuerlehre" o.ä. 2. Nicht-konsekutiver Master Der Master setzt keinerlei Kenntnisse aus dem Erststudium voraus. Er behandelt ein völlig neues Gebiet. Beispiel: Bachelor "Maschinenbau", Master of Business Administration (MBA) 3. Weiterbildungsmaster Der Master knüpft zwar an den vorangegangenen Bachelor- oder Diplomabschluss inhaltlich an, behandelt aber ein anderes Sachgebiet. Er bedient sich dabei am Vorwissen des Studenten aus dem Erststudium, vertieft das Gelernte jedoch nicht, sondern eröffnet ein anderes Teilgebiet. Beispiel: Diplom "Betriebswirtschaftslehre", Master "Wirtschaftsrecht" (< das hab ich übrigens so gemacht an der TU Kaiserslautern) ;-) oder Bachelor "Betriebswirtschaftslehre", Master "Wirtschaftsingenieurwesen" Mit der Eigenschaft "berufsbegleitend" oder nach der Anzahl der Creditpoints kann man meiner Meinung nach nicht zwischen den o. g. Master-Abschlüssen unterscheiden. Auch wenn sicherlich Weiterbildungsmaster z. B. eher berufsbegleitend sind als konsekutive Master.
  19. @Fez: Da fällt mir gerade noch ein Studiengang für dich ein. Wie wäre es mit dem Master in Human Resource Management an der Ruhr-Uni Bochum? http://www.akademie.rub.de/weiterbildung/masterstudiengang_human_resource_management.shtml Anmeldung ist bis heute möglich für den Start im September. Der geht 4 Semester und ist mit 14.000 EUR auch noch bezahlbar.
  20. Hallo! Also der Master PE an der TU KL beinhaltet auch ein Modul Arbeitsrecht. Dieser Punkt fehlt also nicht, wie du oben schreibst. Der Master Wirtschaftsrecht an der TU KL beinhaltet ebenfalls Arbeitsrecht und du erfüllst mit dem Bachelor auch die Zulassungsvoraussetzung. Allerdings ist es auch "nur" ein Weiterbildungsmaster. Wenn du mich fragst, wäre inhaltlich sicher der Master an der Uni Wuppertal der beste für dich.
  21. Dieser Punkt ist total unproblematisch. Ich habe auch als Dipl.-Kfm. dort studiert. Ich hatte damals einfach eine Bescheinigung meines Arbeitgebers vorgelegt, die darstellt, dass ich mit "rechtlichen Problemstellungen" (mit Bezug Personal) während meiner Arbeit konfrontiert bin. Ich würde dann an deiner Stelle einfach noch ein paar Beispiele aufzählen und gut ist es! :-) Viel Erfolg!
  22. Ob das Institut seriös ist, weiß ich nicht. Auf mich macht es jedenfalls keinen guten Eindruck. Unabhängig davon ist jedoch schon der Preis utopisch. 49.000 CHF für 56 Tage? Da ist die Zielgruppe schon sehr eingeschränkt. :-)
  23. Das ist durchaus üblich und ich würde es auch machen, wenn es nicht offiziell verlangt wird.
  24. Also, es ist natürlich ein anderer Studiengang, aber so 12 Stunden pro Woche habe ich schon an den Skripten und Einsendeaufgaben gesessen. Dies sollte Dir lediglich als Anhaltspunkt dienen, da, wie gesagt, jeder auf eine andere Art und Weise lernt.
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