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Goewyn

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    Aktiver Fernstudent
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    Universität Wuppertal
  • Studiengang
    Arbeits- & Organisationspsychologie

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  1. Nach knapp 3 Monaten Pause mal wieder ein neuer Blog-Eintrag von mir. Meine Hausarbeit habe ich inzwischen schon abgegeben und damit das Semester erst einmal beendet. Fazit: Ich habe mich schwerer damit getan als erwartet. Häufig genug musste ich mich geradezu überwinden, daran weiterzuarbeiten. Das Schreiben fiel zwar wieder leichter als der Recherche-Teil, aber es war insgesamt eher unangenehm. Selbst die erheblich umfangreichere Bachelor-Arbeit bei der HFH ging mir leichter von der Hand. Bleibt im Nachgang also die Frage: Warum? Erstens könnte mich natürlich meine Erinnerung trügen und die früheren Arbeiten waren ähnlich "schlimm" . Zweitens habe ich mir vielleicht zu viel für diese Hausarbeit vorgenommen, folgerichtig kam ich mit der Seitenvorgabe auch nicht ganz hin, habe aber die 3-4 Seiten mehr von der Betreuerin genehmigt bekommen. Drittens könnte es vielleicht an einer gewissen Unsicherheit liegen, weil man nun an einer neuen Institution studiert (darüber hinaus eine Uni im Gegensatz zur gewohnten FH), deren Anforderungen man noch nicht richtig einschätzen kann. Und Viertens, und hier vermute ich derzeit den Hauptgrund, war das Thema wohl doch nicht so optimal ausgewählt. Interessiert hat es mich schon, keine Frage, aber der theoretische Hintergrund und vor allem die verwendeten Begriffe waren alles andere als einheitlich und ganz schön schwammig. Es hat einige Zeit gebraucht, sich hier überhaupt erstmal einen Überblick zu verschaffen - um sich letztendlich 2 Begriffe herauszupicken und sich darauf zu konzentrieren. Das fiel natürlich alles in den von mir eher ungeliebten Rechercheteil und hat mich damit sehr viel Energie gekostet, die mir dann wohl motivationstechnisch später beim Schreiben fehlte. Damit folgt gleich die nächste Frage: Wie werde ich im nächsten Semester vorgehen? Schreibe ich wieder eine Hausarbeit oder doch lieber eine Klausur? Grundsätzlich bin ich ja eher ein Freund von Hausarbeiten, man hat einfach mehr Einfluss auf das Ergebnis und lernt ein Thema besonders intensiv kennen. Bei einer Klausur ist man letztendlich von der Tagesform am Prüfungstag abhängig und natürlich den gestellten Fragen. Dafür ist eine zielgerichtetere Vorbereitung möglich und diese wird zeitlich wahrscheinlich geringer ausfallen als das Schreiben einer Hausarbeit. Ich denke, ich werde das davon abhängig machen, ob ich dieses Mal ein "einfacheres" Thema finde. Wenn man zum Beispiel zwei Modelle vorstellt und miteinander vergleicht, kann man gezielter recherchieren und muss nicht erstmal etwas planlos im Trüben fischen. Dafür fehlt mir neben meinem Vollzeitjob schlicht die Zeit und Muße. Jetzt mache ich erstmal 1-2 Wochen Studiumspause, bis die Unterlagen für's neue Semester da sind. Auf die freue ich mich aber schon, denn nun geht es mit einigen interessanten Themen weiter.
  2. Goewyn

    Ran an die Hausarbeit

    Seit dem letzten Blog-Eintrag ist vieles im Studium glatt gelaufen: Die letzten zwei Einsendeaufgaben waren pünktlich zur letzten Präsenz fertig und sind schon in Wuppertal (oder auf dem Weg dahin). Die letzte Präsenz, Thema Kommunikation, liegt inzwischen ebenfalls hinter mir. Diese Veranstaltung war eine Mischung aus Theorie (z. B. verschiedene Kommunikationsmodelle) und Praxis (z. B. Anwendung eines Kommunikationsmodells auf verschiedene Werbeclips). Besonders angenehm war die kleine Gruppe, denn hier wurde zum ersten Mal die Gruppe auf zwei Termine verteilt. Dadurch war viel intensiveres Arbeiten und ein besserer Austausch untereinander möglich. Insgesamt konnte ich einige Aha-Erkenntnisse bzw. Sensibilisierungen für den Alltag mitnehmen. Optimistisch gehe ich mal davon aus, dass ich die Einsendeaufgaben alle bestehe (habe bisher nur eine Korrektur zurück) - das heißt, es steht für dieses Semester nur noch eine Leistung aus: die Hausarbeit (auf eine Klausur habe ich keine Lust). Ich habe inzwischen auch eine Idee für das Thema, muss jetzt hier aber mal "anrecherchieren" um zu sehen, wie genau ich dieses Thema aufziehen könnte. Eigentlich würde ich das gerne bis Ende des Monats schaffen, allerdings komme ich derzeit abends oder am Wochende nicht so recht dazu (ich schiebs mal auf die EM... ). Ich muss mich wirklich mal ranhalten, immerhin ist das Semesterende damit ja schon zum Greifen nahe... Recht frisch ist auch das neue "AO Aktuell" für das Wintersemester. Nach diesem Grundlagensemester geht es endlich an praxisnähere Themen wie Arbeitsanalyse und -gestaltung. Erstmals haben wir neben den Pflichtfächern auch eine Auswahlmöglichkeit bei den Studienbriefen (mind. 1 aus 3 Themen) und den Präsenzen (mind. 2 aus 5). Habe mir gleich mal die Workshoptermine angeschaut und schon mal spontan Präferenzen gesetzt... Aber dazu schreibe ich in einem späteren Blog mehr, jetzt will ich mich erstmal auf die Hausarbeit konzentrieren.
  3. Goewyn

    Fortschritte

    Inzwischen bin ich auf einem ganz guten Weg: drei von fünf Einsendeaufgaben habe ich inzwischen fertig. Erfreulicherweise habe ich festgestellt, dass der Umfang dieser Aufgaben schwankt und nur die für die ersten beiden Kurse so umfangreich waren. Jetzt stehen noch zwei Kurse aus, die ich bis Anfang bzw. Ende Juli durcharbeiten muss. Wenn alles planmäßig läuft (und dank der Feiertage) denke ich aber, dass ich schon bis Mitte Juni, quasi zur letzten Präsenz, damit fertig sein könnte. Dann kann ich mich in Ruhe um ein Hausarbeitsthema bemühen. Zu diesem Thema habe ich mir bisher noch nicht allzu viele Gedanken gemacht, momentan "springt" mich aber auch noch nichts an. Das liegt wahrscheinlich daran, dass in diesem Semester hauptsächlich Grundlagenkurse dran sind, deren Themen im späteren Studium noch vertieft werden. Ich warte jetzt noch die letzten beiden Kurse ab und überlege mir dann etwas. Zur Not: Das Thema "Kommunikation" ist ja eigentlich immer ein dankbares Feld, wäre mir spontan und nach heutigem Stand (also ohne den Kurs bearbeitet zu haben) aber einfach etwas zu ausgelutscht. Wichtig wäre es mir auch, dass die Bearbeitungszeit nicht voll in meinen (bereits gebuchten) Urlaub fällt. Vielleicht schiebe ich es so weit es geht nach hinten, dann überschneidet sich die Zeit nur um knapp eine Woche. Da ich in Deutschland bleibe, könnte ich da ja mal abends übers Internet und den Uni-Zugang schonmal digitale Quellen recherchieren. Ansonsten hatten wir kürzlich die zweite Präsenz, dieses Mal zum Thema Forschungsmethodik. Erste Erkenntnis, basierend auf der Kenntnis der Einsendeaufgaben: Die Aufgaben können ohne Besuch der Präsenz nicht bearbeitet werden, da hier noch wesentliche Inhalte besprochen wurden, die in dem Fachbuch aus dem Studienbriefpaket nicht oder nur oberflächlich behandelt wurden. Jetzt weiß ich auch, warum diese Einsendeaufgabe eigentlich (nach Plan) erst nach der Präsenz hätte zur Verfügung gestellt werden sollen. Zweite Erkenntis: So richtig warm bin ich mit dem Thema nicht geworden, vielleicht war es einfach alles etwas zu komprimiert (die Vertiefungen folgen noch in den nächsten Semestern). Naja, mal abwarten. Als letzte Präsenz für dieses Semester steht nächsten Monat "Kommunikation" an.
  4. Nachdem ich im Laufe der Woche den ersten Kurs fertig bearbeitet hatte und mir gestern mal einen Tag Auszeit gegönnt habe, ging es heute an die Einsendeaufgabe. Leider entpuppte die sich doch als aufwändiger als gedacht, mit den den geplanten 2-3 Stunden bin ich nicht hingekommen. Ich habe gute 3 Stunden daran gearbeitet und die letzte Schreibaufgabe fehlt immer noch. Für die werde ich sicherlich noch mal etwa 45 Minuten brauchen (und läge damit noch in der offiziellen Schätzangabe der Uni von 2-4 Stunden) - aber nicht mehr heute. Netterweise ist Dienstag ja Feiertag, dann muss ich da eben noch mal ran, bevor es mit dem nächsten Kurs richtig losgehen kann. Aufgrund dieser Erfahrung werde ich bei der nächsten Einsendeaufgabe auf jeden Fall meine ursprüngliche Idee von einem mehr oder weniger parallelen Bearbeiten von Stoff und Aufgaben zurückgreifen. Entweder werde ich die Aufgaben direkt nach den entsprechenden Kapiteln bearbeiten oder zumindest einmal die Woche die bis dahin beantwortbaren. Dann ist der Stoff immer noch frisch genug, dass man nicht so viel nachschlagen muss und der Zeitaufwand verteilt sich besser und mutiert nicht jedes Mal zu so einem Kraftakt. Mal schauen, ob das auch so praktikabel ist, wie es sich anhört... Mit dem zweiten Kurs wird es mit dieser Verschiebung allerdings jetzt etwas enger. Ich hoffe die Bearbeitung geht zügig von der Hand, immerhin ist in 2 Wochen die Präsenz, aber der Stoff (Forschungsmethodik) erscheint mir im Moment nicht so zugänglich. Naja, wie gesagt, zur Not: Mut zur Lücke! Nach der Präsenz muss ich auf jeden Fall bald zu Bearbeitung des dritten Kurses übergehen, denn der muss, im Gegensatz zu Kurs 2, Anfang Juni abgegeben werden (die Reihenfolge verstehe ich immer noch nicht...).
  5. Goewyn

    Kick-off: die erste Präsenz

    Pro Semester muss man mindestens 3 Präsenzen besuchen. Es gibt kein "Stammhotel", in dem alle Veranstaltungen stattfinden, sondern die Uni wechselt hier durchaus, daher kann ich nur eine Spannbreite von 70 bis ca. 110 Euro pro Veranstaltung geben (wohlgemerkt ohne Übernachtung). Allerdings wird dies, meiner Meinung nach, recht fair von der Uni kommuniziert: Auf der Homepage des Studiengangs werden Durchschnittswerte angegeben und jeder kann sich auch das aktuelle Semesterheft "AO-Aktuell" herunterladen (unter "Download,..."), das neben einer ausführlichen Beschreibung der Module (Semester) eben auch die Präsenzen enthält mit einer Angabe der ungefähren Kosten für das jeweilige Hotel. Auch wenn das nur die Termine des aktuellen und nicht des nächsten Semesters enthält, weiß man dann in etwa, mit welchen Kosten man rechnen muss. Das Heft kann ich übrigens nur jedem Interessenten des Studiengangs empfehlen - und man bekommt es auch ohne eine Adresse oder sonstwas angeben zu müssen, man muss also keine "Werbeflut" danach befürchten...
  6. Goewyn

    Kick-off: die erste Präsenz

    Letzten Freitag und Samstag war es endlich soweit: die Kick-off-Veranstaltung stand an, vollgepackt mit organisatorischen Infos und Vorträgen zum Inhalt. Letztere gaben, passend zum ersten Studienbrief, einen Überblick über das Thema, abgeschmeckt mit einer Gruppenarbeit, in der wir unsere Anforderungen an die Arbeits-/Organisationspsychologie in den einzelnen Unterthemen definierten, und garniert mit einem Einblick in zwei aktuelle Studien der Profs. Insgesamt sehr interessant und die Profs haben ihre Sache echt gut gemacht. Die Vorträge waren informativ und spannend zugleich - das merkt man spätestens daran, dass man auf die Uhr schaut und sich verdutzt fragt "So spät schon...?" War allerdings auch anstrengend, denn am ersten Abend ging es bis 21 Uhr... Außerdem konnte man schon fast alle Kommilitonen kennenlernen, die man dann in späteren Präsenzen wiedersehen wird und ebenso die Betreuer des Studiengangs. Es konnten einige Unklarheiten geklärt werden, was organisatorische Dinge angeht (z. B. Thema Einsendeaufgaben, Hausarbeiten usw.). Kurzum: Ich fuhr mit neuer Motivation nach Hause. Allerdings muss ich mich nun daran gewöhnen, dass die Präsenzen mit einem erheblich höheren finanziellen Aufwand verbunden sind als noch bei der HFH. Liegt natürlich daran, dass die Präsenzen in Hotels stattfinden und nicht in institutseigenen Räumlichkeiten. Das ist bei einem zentralisierten Studiengang, wo die Studenten teilweise von weit her kommen, aber nicht anders machbar. Die Kosten hatte ich auch schon im Vorfeld eingeplant, ich werde mich hier aber nochmal schlau machen, was man davon in welcher Höhe steuerlich absetzen kann. Ansonsten heißt es jetzt für mich, den ersten Studienbrief zu Ende zu bringen (ein Kapitel fehlt noch), die Einsendeaufgabe zu bearbeiten und dann mit dem nächsten Modul zu starten, denn die nächste Präsenz ist schon in drei Wochen. Falls ich das Modul bis dahin nicht schaffe, muss ich wohl etwas Mut zur Lücke zeigen...
  7. Goewyn

    Startschuss: Das Paket ist da!

    Inzwischen habe ich (hoffentlich) den Großteil der Formalitäten hinter mir und die Anmeldungen zu den 3 Präsenzveranstaltungen in diesem Semester sind auch schon raus. Da das Studium nicht komplett über die Uni Wuppertal, sondern (wegen der Präsenzen) noch über ein eigens für diesen Zweck gegründetes Institut läuft, hat man doppelten Papierkram. Allerdings wird man zentral von einem Betreuungsteam versorgt, so dass mir das derzeit nicht weiter tragisch erscheint. Den ersten Wermutstropfen habe ich aber schon: wir laufen bei der Uni Wuppertal nicht als Studenten, sondern "nur" als Gasthörer (hat wohl irgendwelche rechtlichen Gründe). Das finde ich jetzt nicht so gelungen, denn ein Studentenausweis bringt ja in der Regel schon ein paar Vorteile mit sich - nachdem so ein Fernstudium ja nicht gerade günstig ist, spart man dann schon gerne zumindest beim Zeitschriftenabo (oder so) mal ein paar Euros ein. Ich hoffe, dass ich mit der Konstellation später nicht bei der Steuererklärung Schwierigkeiten bekomme... Naja, jetzt schaue ich erstmal, ob ich mit diesem Gasthörerschein denn wenigstens einen kostenlosen Bibliotheksausweis bei der nächstgelegenen Universität bekomme, denn ich möchte später nicht wegen der Literatur-Recherche ständig nach Wuppertal fahren. (Hier möchte ich aber lobend erwähnen, dass sich das Betreuungsteam um die Ausstellung von Bibliotheksausweisen für die Uni Wuppertal bis zur Kickoff-Veranstaltung kümmert, der beinhaltet glaube ich auch einen Online-Zugriff.) Nach meinem Urlaub hatte ich, wie von der Uni versprochen, mein Paket mit den Studienunterlagen zu Hause. 5 Themenblöcke mit je 1-2 Studienbriefen - von knapp 30 bis über 300 Seiten ist alles dabei. Ein Thema kommt sogar statt eines Studienbriefs mit einem kleinen Buch daher. Na, da bin ich ja mal gespannt... Die Module im ersten Semester sind: - Grundlagen der AO-Psychologie* - Grundlagen der psychologischen Forschungsmethodik* - Psychologische Schulen und Denksysteme - Wissenschaftstheorie und Ethik - Kommunikation* (* - hierzu gibt es jeweils eine Präsenzveranstaltung) Für etwas Verwirrung sorgt bei mir die Terminierung der Einsendeaufgaben. So muss ich bis 1.6. zwei Module bearbeitet haben, ein drittes Modul muss ich zwar erst zum 1.7. abgeben - dafür habe ich aber schon Mitte Mai die Präsenz dazu für die man, so steht es in der Beschreibung, aber schon das komplette Modul vorbereitet haben soll. D. h. also bis Juni müssen wohl 3/5 des Studienmaterials bearbeitet sein... Gerne hätte ich auch schon einen Blick in die Einsendeaufgaben geworfen, um anhand dessen die Vorgehensweise besser planen zu können (Bearbeitung nach Lesen des Studienbriefs ODER parallel dazu). Die sollten eigentlich auch schon seit 4.4. über Moodle zugänglich sein. Ich habe mich inzwischen auch schon auf allen möglichen Online-Plattformen angemeldet und bei Moodle nach einigem Suchen einen vielversprechenden Ordner gefunden - der ist aber passwortgeschützt... Ich vermute mal, das Passwort gibt es dann nächste Woche bei der Kickoff-Veranstaltung (immerhin soll da u. a. auch die Online-Plattform vorgestellt werden). Bin ich irgendwie zu schnell? Wahrscheinlich einfach nur "fernstudiumsgeschädigt"... bei dem Zeitplan (s. o.) und der Tatsache, dass ich derzeit beruflich stärker eingebunden bin als früher, würde ich aber gerne einfach so früh wie möglich anfangen. Naja, dann werde ich mich eben erst mal aufs Lesen beschränken und dann später in die Einsendeaufgaben reinschauen. Die ersten Seiten habe ich auf jeden Fall schon mal hinter mir und blicke schon gespannt der Kickoff-Veranstaltung nächste Woche entgegen.
  8. Wenn du dich für den Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie interessiert, wäre dann evtl. der gleichnamige Fernstudiengang der Bergischen Uni Wuppertal eine Alternative? Da fallen ca. 3 Präsenzphasen pro Semester an (immer freitags/samstags) im Raum Hagen. Wenn du willst, brauchst du keine Klausuren schreiben sondern kannst alle (Semesterabschluss)Leistungen als Hausarbeiten absolvieren (eine pro Semester), der Rest an Leistungsnachweisen sind dann Einsendeaufgaben.
  9. Goewyn

    MBA oder Master?

    Sorry, da verstehe ich aber deine erstgenannte Quelle anders, denn auf den Seiten 6+7 werden Vorgaben gemacht, wie die Abschlüsse heißen dürfen (eben z. B. M.A./M.Sc.) und nur die weiterbildenden Masterstudiengängen dürfen davon abweichen (z. B. MBA). Das heißt für mich, dass Studiengänge, die mit M.A./M.Sc. abschließen, sowohl konsekutiv als auch nicht-konsekutiv/weiterbildend sein können, während ein MBA stets ein weiterbildender Studiengang ist. Das passt auch zu meinen Erfahrungen, da ich nächsten Monat einen weiterbildenden (also nicht-konsekutiven) Master-Studiengang beginne, der mit dem M.A. abschließt.
  10. Goewyn

    -los

    OK, dann mal spontan ein paar "blöde Ideen": Evtl. auf der Arbeit, wenn möglich, die Mittagspause verlängern oder abends einfach etwas länger bleiben und in der Zeit an der DA arbeiten. Das müsste natürlich mit dem Arbeitgeber abgesprochen werden, dass du in der Zeit eben nicht "im Dienst" bist sondern quasi in deiner Freizeit bzw. schon im Feierabend und du evtl. das Telefon in der Zeit auf einen Kollegen umleitest. Dann kommst du natürlich noch später nach Hause, hast dann aber wirklich Feierabend. Bist du in einer Führungsposition, dass du evtl. temporär mal etwas mehr als sonst delegieren kannst, damit du abends mal früher rauskommst? Allerdings: Nur Zeit im Privatleben freischaufeln ist zwar "einfacher" (eigentlich ja nicht wirklich...), finde ich bei Betrachtung des Gesamt-Workloads einer Woche aber gesundheitlich etwas bedenklich. Außerdem profitiert dein Arbeitgeber ja auch von deiner Weiterbildung (schreibst du nicht sogar deine DA zu einem firmenrelevanten Thema?). Ist da echt nichts möglich? Schon ein halber freier Tag pro Woche für 1-2 Monate würde dir doch schon erheblich weiterhelfen.
  11. Goewyn

    Ich bin drin!

    Nein, ich habe keinen neuen Internetanschluss sondern nun ganz offiziell und schwarz auf weiß, dass ich als Studentin für den Master Arbeits- und Organisationspsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal zugelassen bin. Jetzt muss ich "nur" noch die Gebühren für das erste Semester überweisen, dann gibt es wieder einen Studentenausweis und es kann losgehen. Gegen Ende März sollte das Studienmaterial eintrudeln und die erste von drei Präsenzen in diesem Semester, und damit die Einführungsveranstaltung, ist dann Mitte/Ende April. Jetzt, wo es ernst wird, komme ich in ein kleineres Wechselbad der Gefühle zwischen freudiger Spannung und leichter Unsicherheit (nach dem Motto: Willst du dir das echt wieder antun?), aber Letzteres (und wohl leider auch Ersteres, nach Eintreten der Routine) wird sich sicherlich nach der Einschreibung legen, denn dann steht wieder ein großes Ziel im Raum: der Masterabschluss! (Und außerdem habe ich ja zum Thema komplexe Themen mal an der HFH gelernt, dass diese zunächst immer eine gewisse Unsicherheit erzeugen. ) Der Vollständigkeit halber und vor allem natürlich für all diejenigen, die sich ebenfalls für diesen Studiengang interessieren, hier noch ein kurzer Rückblick auf das Bewerbungsverfahren: Nachdem ich an dem Gebäude zunächst vorbeigefahren bin, es ist ein Neubau und die Straßen sind noch nicht vernünftig ausgewiesen, waren die Büros recht schnell gefunden. Wir warteten zu 3.-4. auf die Gespräche und hatten schon mal Gelegenheit, in die Studienbriefe reinzublättern. Das (Einzel-)Gespräch selbst war sehr angenehm und als "Fernstudiums-Veteran" hatte ich vielleicht sogar einen gewissen Vorteil - denn dass ich ein Fernstudium trotz Vollzeitjob durchziehen kann, habe ich ja bereits bewiesen. Nach ca. einer Stunde hieß es noch etwas warten und sich mit den anderen Kandidaten etwas austauschen. Dann ging es zum Test bzw. eigentlich eher den Tests, denn es waren zwei von jeweils ca. 15 Minuten. Das erste ein reiner Konzentrationstest und im zweiten wurden Methoden-Kenntnisse abgefragt. Hier musste ich öfters meinen gesunden Menschenverstand einschalten, denn ich hatte mich zwar etwas mit meinem alten Studienbrief zum Thema Marktforschung vorbereitet, doch die Fragen hier gingen zwar um Forschung und Statistik - aber eher in Richtung Sozialwissenschaften. Da hatte ich natürlich wenig Ahnung, hat aber nichts gemacht, da dieser Test wohl tatsächlich nur dem Feststellen des aktuellen Kenntnisstands diente und weniger als Auswahlinstrument.
  12. Also wenn es bei den Pflegemanagement-Studis genauso ist wie bei den BWLern kann ich nur sagen: keine Panik! Ich hatte oft genug Leute in der Präsenz sitzen, die hatten allenfalls mal kurz in die SBs reingeschaut... Bei uns war es dann so, dass in den Präsenzen die SBs noch einmal durchgegangen wurden. In meinen Augen bist du also für morgen bestens vorbereitet und kannst dort genau das tun, was du dir vorgenommen hast: dir unklare Sachen noch mal erklären lassen.
  13. Sorry, vielleicht habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Ich wollte dir nicht unterstellen, dass du mal eben nebenbei ein Studium machen willst. Viel mehr wollte ich damit sagen, dass die FOM und die Fernuni Hagen aufgrund der Struktur ihrer Studiengänge eher weniger dazu geeignet sind, frühzeitig fertig zu werden, indem man Prüfungsleistungen z. B. aus späteren Semestern vorzieht. Beide haben einen festen Semesterplan an dessen Ende ein Termin für eine Klausur pro Fach steht. Bei der Akad oder Euro-FH z. B. kannst du dir selbst aussuchen, wann du welche Prüfungsleistung erbringst, da es hier monatliche Terminoptionen gibt. D. h. in einer Phase, wo es bei dir vielleicht ruhiger zugeht und du mehr Zeit für das Studium hast, kannst du "einen Zahn zulegen" und Prüfungen in hintereinanderliegenden Monaten absolvieren bzw. Leistungen aus späteren Semestern vorziehen. Genauso könntest du in stressigen Zeiten die Klausur auch mal einen Monat oder so schieben. Du hast also viel mehr Möglichkeiten, das Studium schneller durchzuziehen oder der aktuellen privaten oder beruflichen Situation anzupassen. Das alles geht bei FOM und Hagen nicht. Wenn da der Klausurtermin so gar nicht passt, gibt es mit viel Glück noch einen Ausweichtermin und ansonsten hast du leider Pech gehabt und darfst im schlimmsten Fall die Klausur dann erst 6 Monate später wieder schreiben (zusätzlich zu den dann ohnehin anstehenden). Zumindest würde ich das Konzept so verstehen (bei der HFH ist es zumindest so), Kenner der FOM oder Fernuni Hagen dürfen mich da gerne berichtigen. Das mit der Anerkennung der einzelnen Anbieter ist leider ein bisschen ein Glücksspiel und hängt davon ab, wer hier die Anerkennung zollen soll und welche persönlichen Vorlieben derjenige hat. Denke auch nur an die unzähligen Rankinglisten für Vollzeit-Studiengänge, wo jedes Mal eine andere Uni oben steht... Tendenziell sind (abgeschlossene) Fernstudien aber wohl gut angesehen. Inwieweit da einzelne Anbieter besser oder schlechter bewertet werden - keine Ahnung. Die Akad zum Beispiel ist schon recht lange am Markt und dürfte daher eher bekannt sein. Für die FOM gilt entsprechend das gleiche.
  14. Hmm, ich denke du solltest dir vielleicht als erstes darüber klar werden, welches System du am besten mit deinen beruflichen und privaten "Rahmenbedingungen" vereinbaren kannst. Entweder ein Abend-/Teilzeitstudium mit festen Terminen unter der Woche und (wahrscheinlich) ohne Lehrbriefe oder ein flexibleres Fernstudium (das dann natürlich höhere Anforderungen an die Selbstdisziplin und -motivation stellt, da der feste Rahmen etwas fehlt). Wenn du Zweifel hast, feste Termine unter der Woche einhalten zu können, was deine Posts ja andeuten (Kind, unregelmäßige Arbeits(end)zeiten), dann würde ich persönlich zum Fernstudium raten. Hier wiederum musst du überlegen, welche Kriterien dir wichtig sind: Willst du möglichst wenig Präsenzzeiten? (Und wo haben die Anbieter ihre Studienzentren?) Sollen die Semester fest strukturiert sein oder nicht (also z. B. ein Klausurtermin pro Fach und pro Semester oder lieber frei wählbare monatliche Klausurtermine)? Bei letzterem kannst du leichter mal das Tempo erhöhen als bei festgelegten, einmaligen Klausurterminen (wie sie übrigens auch die FOM und die Fernuni Hagen haben). In diesen und weiteren Punkten unterscheiden sich die Anbieter teilweise deutlich. Zumindest ist BWL ein sehr gängiges Thema, dass fast jeder im Angebot hat (bei der Vertiefung siehts dann wieder anders aus...). Wenn du hier deine Vorlieben näher definieren könntest (und die gewünschte Vertiefung - oder war das Marketing?), können wir dir vielleicht besser weiterhelfen und ggf. Alternativen aufzeigen, die du bisher noch nicht im Auge hattest. Denn nach meiner Einschätzung passt "schnell fertig werden" weder mit der FOM noch mit der Fernuni Hagen zusammen...
  15. Ich habe zwar keine Erfahrung mit der FOM, aber mit der "Schwester", der VWA: Bei einem 55-Stunden-Job plus Kind würde ich mir sehr gut überlegen, ob die FOM eine gute Wahl wäre. Hier muss man 2-3 mal die Woche abends zur Vorlesung und ggf. auch samstags - lässt dir dein Job diese Flexibilität? Ein Besuch der Vorlesungen ist mehr als ratsam, denn im Gegensatz zur Fernuni Hagen gibt es dort meines Wissens nach keine fertig aufbereiteten Studienunterlagen, d. h. du musst alles selbst mitschreiben und dann lernen (@all: bitte korrigiert mich, falls ich hier nicht mehr auf dem neuesten Stand bin). Ich persönlich würde kein Abendstudium mehr absolvieren wollen, das wäre mir zu aufwändig neben einem Vollzeitjob. Wenn du allerdings im Job auf Teilzeit gehen könntest, wäre die FOM eine gute Alternative. Das Niveau der Fernuni Hagen kenne ich nicht, aber ist das denn die einzige Alternative? Welche Fachrichtung(en) suchst du denn genau?
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