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baierf

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Über baierf

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    Benutzer

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    Wilhelm Büchner Hochschule
  • Studiengang
    Technische Informatik
  • Wohnort
    Sinntal
  • Geschlecht
    m

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  1. Hallo, hier kann ich Sebastian nur zustimmen. Auch ich bin mit 15-20h pro Woche ausgekommen und habe für den Bachelor nur ca. 4 Jahre gebraucht. Wie Sebastian schon geschrieben hat liegt es zum großen Teil an der Vorbildung (beruflichen Laufbahn). Wenn man schon ein paar Jahre in einem Bereich gearbeitet hat, der dem Studium ähnelt, dann geht das ganze flott zur Sache. Sollte man aber absolutes Neuland betreten, dann wirds schon schwieriger. Ob man nun 3, 4 oder 5 Jahre für den Bachelor braucht ist egal. Ich kann nur sagen, das Gefühl ist großartig wenn man es geschafft hat. Gruß Frank
  2. Ich habe an der WBH auch einen 210CP Bachelor gemacht. Meine Anfrage an der AKAD hatte ergeben, dass sie mir nichts anerkennen und ich die 4-Semestrige Varainte nehmen muss. Bei der WBH würde mir fast das ganze 1. Semester angerechnet werden. Gruß Frank
  3. Hallo Thomislav, wenn ich mich richtig erinnere hatte ich damals eine Stellenbeschreibung zu meiner Position mit eingereicht. Zusammen mit dem Nachweis, dass ich xxx Jahre bei meinem Arbeitgeber beschäftigt war, hat das ausgereicht. Gruß Frank
  4. Hallo Felix, auch ich habe mein Studium knapp über der Regelstudienzeit geschafft. Angerechnet wurde bei mir nur das Berufspraktische Semester. Mein Workload betrug soweit ich das genau bezeichnen kann, über die gesamte Studienzeit hinweg (auch im Urlaub) ca. 20-25h/Woche. Nur Weihnachten und Ostern habe ich mir freie Tage gegönnt. In meinen auf das Studium folgenden Bewerbungsgespräche wurde mir nicht ein einziges mal die Frage gestellt wie viele Stunden ich für das Studium aufgewendet habe. In der Regel wurde die Leistung gut bis sehr gut anerkannt. Besonders im Bezug auf persönliches Zeitmanagement und Belastbarkeit. Auf keinen Fall ist mir das Gefühl gegeben worden, dass ich mir meinen Abschluss zum Teil erkauft hätte. Du solltest Dich frei machen von Gedanken, dass ein Abschluss über Fernstudium an einer privaten Hochschule, ein minderwertigerer (weil hoch bezahlter) wäre als einer staatlichen (in Vollzeit). Gruß Frank
  5. Hallo Iffie, Deinen Kontakt zu AKAD kann ich leider nur bestätigen. Ich hatte mich nach einem Master Studiengang erkundigt. Die Antwort ließ 4 Wochen auf sich warten, Vorleistungen werden keine anerkannt. Jedenfalls hab ich mich jetzt entschieden die AKAD nicht zu wählen. Des Weiteren habe ich mich mal bei der HS Wismar erkundigt. Hier stehen halt niedrige Studiengebühren festen Terminen (Studienbeginn und Klausuren) gegenüber. Eine bestimmtes Institut zu empfehlen wird schwer sein, dafür sind wir Menschen halt zu verschieden. Der Faktor "Anzahl Prüfungstermine" ist nicht zu verachten, hier solltes Du vielleicht auch nachfragen wie viele Termine pro Jahr es zum Ende des Stuidums hin gibt. Da war es für mich bei der WBH dann doch ziemlich dürftig am Standort Pfungstadt und ich bin dann z.B. auf Berlin ausgewichen. Als ganz ganz grobe Faustformel würde ich sagen, je höher die Studiengebühr desto mehr Material (mehr oder weniger gut aufbereitet) gibt es von der Hochschule und desto felxibler die Termine. Im Endeffekt wird es eher eine Entscheidung aus dem Bauch raus werden müssen. Jede Empfehlung (oder Nichtempfehlung) hier ist subjektiv und trifft höchtswahrscheinlich nur für den zu, der sie ausspricht. Gruß Frank
  6. Hi OldSchool1966, Du kannst die Zahlung der Gebühr von Anfang an auf die komplette Betreuungsdauer strecken lassen. Das hat mir die WBH schon mal so angeboten. Gruß Frank
  7. Meine Entscheidung habe ich damals auf drei Säulen gestellt: - auf meinen bisherigen Werdegang - auf meine Interessen - in welche Richtung es für mich weitergehen soll Alles in allem war es bei mir eine Entscheidung aus reiner Vernunft. Gruß Frank
  8. Mein Berufsbild (Projektleiter Anlagenbau) ist auch nicht zur BPP des Bereiches Informatik gelistet. Habe meine berufliche Tätigkeit trotzdem anerkannt bekommen und musste nur die Beschreibung eines Projektes als Abschlußbericht einreichen. Wie Udo schon geschrieben hat würde ich das Thema BPP bei der Entscheidungsfindung nicht zu hoch gewichten. Gruß Frank
  9. Hallo nolde, kann mich Udo nur anschließen, ein Probemonat bei der WBH gibt Dir die Möglichkeit das Studium an sich, die Hochschule und die Online-Plattform kennenzulernen. Wenn es Dir aber nur darum geht Mathematik aufzufrischen, bzw. Dich in dem Bereich auf das Studium vorzubereiten, dann empfehle ich sogenannte Mathe-Vorkurse. Hier werden die Grundlagen nochmal aufgefrischt, bzw. Mathe auf Oberstufenniveau erklärt. Mit Google kannst Du hier verschiedene Onlinekurse und auch PDF-Dateien zum offline bearbeiten finden. Gruß Frank
  10. Dafür könnte ich mich auch interessieren. Habe aber leider noch nichts verwertbares gefunden. Kurse die ich bis jetzt im Internet fand hatten als Abschluß in der Regel nur ein entsprechendes Zertifikat des Lehrinstitutes. Abschlüsse nach GPM / IPMA habe ich immer nur bei den zugelassenen Anbieteren gefunden. Gruß Frank
  11. Der Inhalt der Studiengänge beider Institute dürfte wahrscheinlich annähernd gleich sein. Der Lernzeitaufwand hängt eher von Dir bzw. Deiner Vorbildung ab. Die Fächer beginnen in der Regel bei den Grundlagen. Je nach schulischer Ausbildung ist es vielleicht von Vorteil einen Mathematik Vorkurs durchzuarbeiten. Der Ansatz von 20 Stunden/Woche ist gut, wird aber in der Realität nicht ganz zu halten sein. Perönlich kam ich im Schnitt auf 15 Stunden/Woche, vor einem Klausurtermin etwas mehr. Die Bachelor-Thesis habe ich noch innerhalb der Regelstudienzeit abgegeben. Das Kolloquium war dann gut zwei Monate später. Gruß Frank
  12. Möchte hier auch einmal auf den letzten Absatz des Ursprungsartikels hinweisen. Hier wird der Begriff Wissen etwas genauer definiert bzw. betrachtet. Das Fazit deckt sich sehr gut mit meiner Einschätzung zu diesem Thema. Das Internet steckt nicht voller Wissen sondern nur voll Informationen. Wissen ist das Selektieren und Bewerten dieser Informationen. Auch ich selber nutze das Internet sehr oft um mir gezielt Informationen zu Themen die mich beschäftigen zu besorgen. Aber erst die Verarbeitung dieser Informationen führt zu Wissen. Hier noch eine andere Anmerkung: Allein schon die Nutzung einer Suchmaschine setzt Wissen voraus, wenn man geeignete Suchergebnisse erzielen möchte. Gruß Frank Baier
  13. Also ich hab das Arbeitszimmer über alle 4 Jahre des Fernstudiums abgesetzt. Das Finanzamt hat nie nachgefragt. Gruß Frank
  14. Hallo OldSchool1966, Das kann ich Dir nicht beantworten. Das kann ich Dir nicht genau beantworten, ich persönlich habe als "beruflich Quallifizierter" bei der WBH gestartet. D.h. abgeschlossene Lehre, glaube 3-jährige Bersufserfahrung in einem Beruf der zum gewählten Studiengang passt, dann noch eine Hochschulzulassungsprüfung abgelegt. Zu dieser Frage und auch zu der über die Anrechnung der "alten" Prüfungsleistungen vielleicht am besten mit der Porsche FernFh aufnehmen, alles andere geht wohle eher in Richtung Mutmaßungen. Gruß Frank
  15. Die Möglichkeit weitere Schritte auf der Karriereleiter voranzukommen und die gehaltliche Situation zu verbesseren waren bei mir die Hauptgründe für das Bachelor-Studium. Gehaltlich habe ich mich mittlerweile verbessern können. Auf der Karriereleiter ging es noch nicht weiter, das wird wohl nur mit einem Wechsel möglich sein. Mittlerweiler trage ich mich auch schon mit dem Gedanken den Master zu machen, das aber eher aus persönlichem Antrieb und fürs Ego. Gruß Frank
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