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fallenangel22

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  1. Ich denke, dass Aussagen wie die der Diploma verdeutlichen, warum Bachelor-Abschlüsse weiter in der bereits vorhandene Kritik sind und das einfach immer noch generelle Unsicherheit dazu vorherrscht. Man merkt insbesondere, wie unsicher die Umsetzung derer ist und wie wenig Praxisbezug damit verbunden ist (siehe auch Studie der Deutschen Industrie- und Handelskammer aus Januar 2011). Das sollte vielleicht insgesamt dazu anregen, über einen Bachelor-Abschluss nachzudenken, denn weder Firmen noch Studenten sehen hierin einen großen neuen Nutzen. Auch wenn wir gerade in den Anfangsjahren der Bachelor-Abschlüsse stecken, ist es schade, dass sich auch dort nicht kritisch mit den Bachelor-Gegebenheiten auseinander gesetzt wird, zumindest macht es trotz aller Anregungen und Feedback nicht den Anschein. Was die Teilnoten betrifft hatte ich mich bereits geäußert! Es geht nicht darum, was der Bologna-Prozess bestimmt hat, sondern darum, was der Praxisbezug und der Service erfordert! Studenten wollen später ggf. einen Masterstudiengang machen. Schaut man sich hier - auch gern an diversen Hochschulen - die Module an, sind wieder Einzelbereiche zu finden, die als Einzelnoten in irgendwelche Module des Bachelor-Studiengangs geflossen sind, worauf der Master aufbaut. Warum studiert man überhaupt und warum eigentlich weiter? Wie soll man sich hier je selbst einschätzen, um entsprechende aufbauende Studiengänge zu belegen? Warum wird es allein durch Bürokratie verhindert oder einem schwerer gemacht? Ja klar weiß ich, dass man die Einzelnoten "nach Terminvereinbarung" erhalten kann aber das Studienzentrum Hannover hat nur freitags (15-18 Uhr… da arbeite ich in der Regel noch) und samstags (9-16… also genau die Vorlesungszeiten) geöffnet. Und was - ganz ehrlich - wäre so schwer daran, diese Informationen mit zu veröffentlichen? Es kann wohl niemand leugnen, dass die Teilnoten da sind... letztendlich korrigiert ja jeder einzelne Dozent seinen Teilbereich und gibt eine Note an. Man kann sie doch erfragen, warum also dann nicht mit veröffentlichen? In allen Branchen wird heutzutage zunehmend Transparenz gefordert... dahinter steht - und ich arbeite selbst in der Dienstleistungsbranche - die Absicht, den Kunden möglichst umfassend zu informieren, ohne immer nur auf "Kleingedrucktes" zu verweisen... sollte man mal drüber nachdenken... Ich habe schon an mehreren Fernhochschulen Kurse und Studien belegt und von der Organisation her gibt es andere (und bessere!) Wege... und das bei sehr viel mehr Studenten und Dozenten, die in ihrer "Freizeit" unterrichten... auch die haben noch anderes zu tun und korrigieren in wesentlich schnellerer Zeit. Vielleicht sollte dieses Feedback einfach mal von der Diploma angenommen werden. Hier kann man sich in Sachen Informationen und Schnelligkeit gegenüber anderen Hochschulen noch ne Scheibe abschneiden. Dazu ein Beispiel: Selbst wenn die Korrekturen der Dozenten bereits im Studienzentrum vorlagen (dies war uns durch die Dozenten bekannt), dauerte es manchmal noch Tage bis zu zwei WOCHEN!!!, bis diese am schwarzen Brett veröffentlicht werden... und wenn sie dann am schwarzen Brett zu finden sind - was man ja auch erst dann liest, wenn man mal wieder Vorlesung hat, was ja innerhalb dieses Fernstudiums nicht jeden Tag der Fall ist - dann dauerte es mitunter noch eine Woche oder mehr, bis es im Intranet (Online Campus) zu finden ist. Hier sollte es meiner Meinung nach sogar als erstes veröffentlicht werden, da nahezu jeder beinahe täglich im Internet unterwegs ist und hier bessere und viel schnellere Möglichkeiten zur Einsicht der Noten hat, als darauf zu warten, "mal wieder Uni zu haben", um dann die Noten endlich mal am schwarzen Brett zu lesen. Damit würde die Diploma auch für ihre eigene Plattform Werbung machen. Aber: die Diploma "hinkt" der Aktualität einfach hinterher und anderen Fernhochschulen ist das Interesse der Studenten, die häufig neben einem Vollzeitjob lernen und Prüfungen ablegen, an deren Leistungen bewusster!!! Was bestimmte Dozenten betrifft ist das ständige Nachfragen und eine lange Wartezeit sämtlicher bei ihm stattfindenden Klausuren tatsächlich "die Regel". Da muss man sich selbst im Studienzentrum anhören, der Dozent "sei nun mal so". Selbst den Sekretärinnen dort, die sehr freundlich und bemüht sind und ständig beteuern, sie hätten schon mehrfach erinnert und "blieben am Ball" ist dies schon unangenehm. Ich kenne diese Evaluierungen und wie bereits geschrieben - die (meisten) Dozenten und Lehrveranstaltungen sind wirklich top...nicht aber alles in Sachen Klausuren, Informationen, Organisation etc. und das bei den Studiengebühren. So habe ich es bereits mehrfach beschrieben und so sollte es auch verstanden werden und nicht als genereller "Abspruch" interpretiert werden. Wenn ein Studiengang, so wie es am Anfang war - denn da waren es keine 7 Studenten - nur vier Studenten hat, wäre ja nie eine Mindestteilnehmerzahl von 5 zu Stande gekommen. oder was wäre gewesen, wenn zwei den einen und die anderen zwei den anderen Schwerpunkt gewählt hätten oder hätte es dann überhaupt keinen Schwerpunkt gegeben? Wahrscheinlich nicht aber die Frage sollte erlaubt sein! :-) Fakt ist jedenfalls, das man ent-"täuscht" ist, womit keine generelle Enttäuschung darüber gemeint ist, dass der Schwerpunkt nicht zu Stande gekommen ist, sondern dass man es a) erst so spät erfährt, keine Alternativen angeboten bekommt und wir c) alle, bei den wenigen Studenten, nicht damit gerechnet hätten, das nicht beide Schwerpunkte angeboten werden - es sind schon so wenige Schwerpunkte und dann auch noch so grundsätzlich verschiedene, dass man wirklich überlegen muss, den Abschluss woanders zu machen. Dies hätte man mit etwas umfangreicheren Informationen und besserer Kommunikation einfach verhindern können. Das die Diploma jetzt schreibt, es könnten sich noch "Synergieeffekte" durch andere Studienzentren ergeben, wäre auch eine nette und entgegenkommende Antwort oder Info im Brief gewesen, über die man sich sicher gefreut hätte aber auch diese Information erfolgte nicht trotz vorheriger Nachfrage. Wo wir schon mal beim Thema "eventueller Anbieterwechsel" sind. Ich habe bei zwei anderen Fernhochschulen wegen einer Anerkennungsprüfung der bereits erbrachten Leistungen nachgefragt, da ich überlege das Studium an einer anderen Fernuni abzuschließen, denn was soll ich mit dem Schwerpunkt "Merger & Acquisitions"? BEIDE bieten eine Vielzahl von Schwerpunkten an und fordern nun eine Übersicht der abgeschlossenen Module mit gleichzeitiger kurzer Modulbeschreibung, eine Info über Workload und SWS und der jeweiligen Endnoten, um eine entsprechend profunde Einschätzung vornehmen zu können. Eine derartige (möglichst kurze - muss ja schließlich beglaubigt werden!!!) Information habe ich erfragt und bekomme als Antwort, dies wäre alles im Modulhandbuch nachzulesen. Vielleicht sollte ich also mit dem Modulhandbuch ins Bürgeramt gehen und dieses beglaubigen lassen?!?!? :-). Spaß beiseite: Es ist schon schade, dass nicht einmal so viel Service angeboten wird, dass man sich in einem SEKRETARIAT bereit erklärt, dies auf 1-2 Seiten zusammen zu stellen. Was den Schwerpunkt der Kollegin betrifft, ist die Äußerung der Diploma korrekt. Hier habe ich mich in der Zeile ihrer Mail vertan. Sie wollte im Fach BWL den Schwerpunkt "Finanzdienstleistungen" wählen, nicht Marketing. Und zu dem Punkt: "Alle Prüfungen werden zweimal jährlich angeboten": Das stimmt.... lt. Aussage einiger Studienkollegen ist es wohl aber zum Teil so, dass beispielsweise Prüfungen, die man im Oktober oder insbesondere später gern wiederholen möchte oder muss, weil man eine im April oder schon früher mal nicht bestanden hat, mit einer neuen "eigentlichen" Prüfung des neuen Semestsers zusammen fällt, so dass man diese ebenfalls wieder verschieben muss... so verzögert sich dann beispielsweise auch der Abschluss, anstatt das die eine Prüfung beispielsweise morgens, die andere nachmittags angeboten wird oder man andere organisatorische Lösungen findet. Das macht manchen Studenten doch Gedanken, da sie befürchten ihr Studium wirklich um weitere Semester verlängern zu müssen. Es ist toll, dass es grundsätzlich so angeboten wird, dennoch würde man das Studium auch in der Regelstudienzeit abschließen können, wenn die Wiederholungen organisatorisch besser angeboten werden würden.
  2. Wie die Modulprüfungen zustande gekommen sind, war mir bekannt, dennoch ist es doch immer noch möglich, dass die Schule/Uni die Einzelnoten mit veröffentlicht - oder ist dies generell untersagt?! Unser Jahrgang hat mehrfach nachgefragt und entweder keine Rückmeldung bekommen oder es wurde gesagt, es sei nicht möglich. Ich weiß, wie der Bogen aussieht, wo jeder EINZELNE Dozent dann seine Note für seinen Teilbereich der Klausur notiert und das Sekretariat rechnet die Noten dann zusammen - mal mehr oder weniger richtig - Und ob das Sekretariat nun einen Zettel entwirft, auf denen sowohl die Gesamtnote, als auch die Einzelnoten der einzelnen Fächer zu sehen sind und dieser dann am Schwarzen Brett ausgehangen wird oder es im heutigen digitalen Zeitalter wenigstens im Uni-Intranet/Online-Campus mit Einzelnoten veröffentlicht wird, sollte doch wohl machbar sein. Ich habe überhaupt nichts gegen Modulprüfungen - ganz im Gegenteil, wenn man sich mal überlegt, wie viele Fächer mit einer Klausur erschlagen werden und man ggf. das ein oder andere Fach schneller mal ausgleichen kann, wenn es einem nicht so gut liegt - nur habe ich generell etwas dagegen, was man für einen Aufwand betreiben muss, um die Einzelnoten zu erfahren, obwohl man doch ne Menge Geld an das Instistut überweist. Da fehlt es einfach an Kreativität und vor allem aber Praxisbezug.
  3. Und sachlich war ich in jedem Fall! Also war es ein umfangreicher negativer Erfahrungsbericht!
  4. Ich habe dazu auch nix weiter zu schreiben... genau das gleiche habe ich sowohl Herrn Völkening als auch dem Sekretariat geschrieben - aber auch noch keine Rückmeldung dazu erhalten :-) Wollte mir hier nur mal Luft machen - dafür ist ja so ein Forum gut und hier wird ja geradewegs um "Erfahrungsberichte" gebettelt :-) und ich wollte aus meiner Sicht verdeutlichen, wie dort "organisatorisch" mit so manchen Dingen umgegangen wird... Auf keinen Fall eine FH, die ich Freunden weiterempfehlen würde, noch wo ich persönlich weitere Abschlüsse anstreben würde, da die Möglichkeiten - beispielsweise schon der Schwerpunkte - viel zu gering sind und die Organisation... naja.. dazu hatte ich genug gesagt... Ich erkundige mich nun an anderen Fachhochschulen (HFH, Fernuni Hagen), ob dort ggf. eine Fortführung des Studiums unter Anrechnung erbrachter Prüfungsleistungen möglich ist.
  5. Wenn es eine Gruppe von vier Leuten gibt und zwei Studienschwerpunkte angeboten werden, dann ist es so, dass man auch beide Schwerpunkte unterrichten müsste. Andernfalls darf man keine unterschiedlichen Schwerpunkte anbieten!!!! Allein das ist Täuschung. Und NEIN, es wurde nicht kommuniziert! Das wurde schön unter den Tisch gekehrt und verschwiegen, statt darauf mal hinzuweisen... meine Studienkollegin ist genauso entsetzt und hätte nie damit gerechnet, dass man das so abtut und einfach bis kurz vors 6. Semester wartet, um dann damit rauszurücken...
  6. Und bei der AKAD hätte es auch keinen Bachelor of Laws gegeben!!!! Daher fiel die sowieso aus... Es ist natürlich schön - und das hatte ich wirklich VOR dem Studium gehört - in so kleinen Gruppen zu lernen... die Dozenten sind wirklich gut und mir gefiel das Modell, dass man samstags immer Vorlesung hatte aber die tatsächlichen Erfahrungen kamen doch erst im Verlauf des Studiums... so ist es doch immer...
  7. Hi, nein vorher im Sinne von schon vor dem Studium wusste ich das nicht... das wäre schön gewesen und dann hätte ich sicher auch das Studium nicht dort gewählt. Ich persönlich denke, dass es nichts mit den Teilnehmerzahlen zu tun hat sondern nur damit, was die gern machen also unterrichten möchten... wir waen - wie beschrieben 4 Leute im Kurs... ich weiß definitiv zwei Personen, die ebenfalls Finanzdienstleistungen gewählt haben :-))). Daher passt das nicht so ganz. Kann natürlich sein, dass die auch Abfragen für andere Studienzentren machen und das irgendwie zusammen rechnen?!??! Das mit der Kollegin war auch nicht so gemeint, dass ich es vor zwei Jahren wusste... das wäre ja wirklich knapp nach Studienantritt gewesen, sondern dass es bei ihr vor zwei Jahren so war aber sie hat es mir erst vor nem halben Jahr bis Jahr erzählt... Insgesamt halte ich es dennoch für ein täuschendes Lockangebot, da sowohl auf der Mainpage der Diploma groß die Schwerpunkte angepriesen werden und da das Angebot mit zwei Schwerpunkten schon sooo schwach bemessen ist, sollte man doch davon ausgehen können - oder auch nicht - das wenigstens die beiden klappen. Gruß Geli
  8. Ein wichtiges Entscheidungskriterium FÜR die Diploma und für mein Studium "Wirtschaftsrecht LL.B." war damals u. a. die Tatsache, dass als Schwerpunkt ab dem 6. Semester "Finanzdienstleistungen" angeboten wurde... alles, was also Banken und Versicherungen betrifft. Dies wäre auch aufbauend für das anschließende Master-Studium für mich wichtig gewesen, da man sich dann auf Versicherungsrecht hätte spezialisieren können.... Ich denke, die Diploma ist wohl jedem hauptsächlich als Anbieter eines NEBENBERUFLICHEN FERNSTUDIUMS bekannt... denn ich bin VOLLZEIT bei einer Versicherung tätig. Daher natürlich auch die Schwerpunkt-Wahl. Am Wochenende bekam ich nun den Brief, dass der Schwerpunkt wegen geringer Teilnehmerzahlen überhaupt nicht angeboten werden könne... stattdessen solle man nun das Fach "Merger & Acquisistions" belegen... was für ein Schwachsinn. Und ich befinde mich mitten im 5. Semester kurz vor den abschließenden Prüfungen des Semesters.... Zu den Teilnehmerzahlen an sich mal: Wir waren im Kurs am Anfang 4 Leute!!! Davon waren im Schnitt immer nur zwei oder drei Personen anwesend. Ich weiß mindestens zwei, die ebenfalls diesen Schwerpunkt gewählt haben, was heißt, wir wären wieder 2-3 Personen für diesen Kurs gewesen.... Das ganze kenne ich auch von meiner Arbeitskollegin, die vor etwas zwei Jahren auch vor ihrer Schwerpunkt-Wahl in BWL stand: Sie wollte Marketing (ein ganz entscheidendes Fach in der BWL) machen und musste dann Europäische BWL machen, weil MARKETING!! nicht angeboten wurde. Dies also nur als Tipp, da ich es nicht zum ersten Mal höre oder lese von der Diploma und es vor allem nun auch selbst erlebe: Seid vorsichtig bei der Suche nach einem Studien-Anbieter in Bezug auf das Schwerpunktangebot! Wenn ihr euch Gedanken darum macht, dass sich das Thema möglichst auf euren Beruf beziehen soll (was häufig ja auch der Grund für ein begleitendes, nebenberufliches Fernstudium ist) und man irgendwann in einem Studium ja auch mal dahin kommen will, dass man sich auf die Fächer konzentriert, die einem wirklich wichtig sind und für den Beruf wichtig sind, die einen weiter bringen und noch mehr Fachwissen vermitteln, dann prüft das Angebot genau. Ich fühle mich beinahe "getäuscht", nachdem zuerst damit gelockt wurde. Es werden eh schon nur zwei Schwerpunkt-Fächer angeboten und dann auch noch eins generell so kurz vor Ende des Studiums abzusagen ist nicht besonders professionell. Aber Professionalität oder Organisationsstärke gehören generell nicht zur Diploma: Dafür, dass Klausuren eigentlich innerhalb von max. 6 Wochen korrigiert werden sollen, warten wir schon mehrfach gut 3 Monate auf unsere Ergebnisse... dies bedeutet wiederum, dass man sich schon mal gut 3 Monate mitten im neuen Semester befindet, ohne überhaupt zu wissen, ob man die Klausur überhaupt bestanden hat. Wann man die Klausur mal wiederholt, wenn man sie nicht bestanden hat, sei mal dahingestellt... geldlich profitiert die Diploma in jedem Fall!!! Dafür, dass man Modulklausuren schreibt, in dem 3-5 Fächer abgefragt werden, bekommt man nur eine Endnote aber keine Einzelnoten mitgeteilt... das hilft einem besonders, wenn man gern wissen möchte, wo man besonders gut ist oder zu welchem Thema man später ggf. mal die Abschlussarbeit schreiben will. Bei der Notenvergabe wird sich auch gern mal verrechnet... also alles in allem ist der Standort Hannover nicht unbedingt zu empfehlen... ich würde das Studium an der Fachhochschule jedenfalls generell nicht weiterempfehlen. Grüße Geli
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