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Tinka

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10 Gut

Über Tinka

  • Rang
    Erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktive Fernstudentin mit einem bereits abgeschlossenem Fernstudium
  • Anbieter
    FernUniversität Hagen (erstes Fernstudium war an der DIPLOMA Hochschule)
  • Studiengang
    B.Sc. Psychologie (erstes Fernstudium: Ergotherapie / Schwerpunkt Lehre)
  • Wohnort
    Frankfurt am Main

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  1. Tinka

    Erste Studienunterlagen sind da

    Hallo Moritz, du bist ja fleißig, dich direkt an die Studienunterlagen zu setzen. Kompliment, versuche dir das beizubehalten Ich wünsche dir einen erfolgreichen Start ins Studium! LG Tinka
  2. Tinka

    Hotelempfehlung gesucht Ausland

    Du hast dich aber schnell entschieden... ich wollte dir gerade noch das "Royal Dragon" in Side empfehlen Einen schönen Urlaub wünscht dir Tinka
  3. Tinka

    MODUL 1 und eine Entscheidung

    Hallo Markus, du hast Nerven, lässt dein Paket verschweißt im Schrank stehen - da wäre ich vieeeeel zu neugierig Ich denke, der Laudius-Kurs wird dir schon eine Starthilfe sein. Du hast dich immerhin mit der Thematik schon mal beschäftigt. Mich würde aber bei Gelegenheit interessieren, ob du diesen Kurs als gute Vorbereitung empfehlen kannst. So richtig setze ich mich auch erst nächste Woche mit dem Studium auseinander. Die PDF von Prof. Renner habe ich zwar erhalten, aber noch nicht gelesen. Super, dass es eine Zeittaktung gibt, da wird man sich gut orientieren können. Ich bin in noch keiner Lerngruppe in Moodle, würde aber auch eine virtuelle Lerngruppe bevorzugen. Vielleicht können wir uns zusammen tun? Ich habe keine Erfahrungen mit virtuellen Lerngruppen. Bisher habe ich immer alleine gelernt bzw. hat mich mein Mann ein wenig unterstützt (in Statistik, da er Naturwissenschaftler ist) und abgefragt. Bei Facebook gibt es eine Gruppe "FernUniversität Hagen - Erstsemester WS 11/12", aber das erscheint mir bisher mehr wie Spielerei, als effektiv, wobei das Studium auch noch nicht richtig begonnen hat... Ich wünsche dir und allen Gleichgesinnten auch einen guten Start ins Studium LG Tinka P.S.: Ich habe den Beitrag in die falsche Blog-Kategorie gesetzt... grrr. Wo ändere ich das?
  4. Tinka

    Aufbau einer Bewerbung

    Okay, dann bleibe ich wohl doch lieber bei meiner Variante. Die Bewerbung meiner Bekannten hatte mir wirklich gut gefallen - aber es ist eben auch nicht mein Metier, täglich Bewerbungen zu sichten... Mit Veröffentlichungen waren ihre Artikel aus rennomierten Fachzeitschriften gemeint, also schon was Besonderes. Bei mir sind es ja nur Berichte im Internet, wohl nicht sonderlich erwähnenswert, aber stolz bin ich darauf schon. LG Tinka
  5. Tinka

    MODUL 1 und eine Entscheidung

    Voller Vorfreude nahm ich gestern mein Paket von der FernUni Hagen an. Ich war sehr gespannt war auf die Studienbriefe von Modul 1 und da waren sie... Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte (1) 148 Seiten ohne Literaturverzeichnis: Beim durchblättern atme ich auf, denn die Inhalte sind mir größtenteils durch mein Erststudium bekannt. Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte (2) 150 Seiten ohne Literaturverzeichnis: Scheint auf den ersten Blick kein harter Brocken zu sein. Dennoch ist für mich Neues dabei sowie Inhalte, von denen ich zwar schon mal gehört habe, die aber etwas tiefer im Gedächtnis vergraben sind. Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie 224 Seiten ohne Literaturverzeichnis: Es wird schwieriger. Zwar weiß ich von einzelnen Bereichen etwas, so sehr in die Tiefe geht es allerdings nicht. Da mich Forschungsmethoden jedoch sehr interessieren, bleibe ich optimistisch. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die Präsentation empirischer Untersuchungen 120 Seiten ohne Literaturverzeichnis: Der Großteil ist mir aus dem Erststudium bekannt, ich werde aber garantiert noch einiges dazu lernen. Die Thematik finde ich sehr interessant. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (2) 258 Seiten ohne Anhang: Das ist eine Menge an Informationen. Ich werde mich wirklich ordentlich dahinter klemmen müssen. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (3) 53 Seiten plus Lösungen der Übungsaufgaben sowie Erweiterung und Vertiefung. Es geht um die Handhabung englischsprachiger psychologischer Fachliteratur. Dazu gibt es eine CD,in die ich jedoch noch nicht reingeschnuppert habe. In meinem Erststudium hatte ich "English for therapists" und das lag mir sehr gut. Ich hoffe, dass ich daran anknüpfen kann. Ein Heft zur Literaturversorgung und Bibliotheksbenutzung wurde ebenfalls mitgeliefert. Insgesamt kann ich sagen, dass mir das Studienmaterial vom ersten Eindruck her sehr gut gefällt. Damit lässt es sich sicher gut arbeiten. Am 5. März 2012 ist die Klausur. Die Kenntnisse aus den Studienbriefen werden aber nicht ausreichen, Pflichtliteratur kommt noch hinzu. Das ist schon eine enorme Menge, wenn man bedenkt, neben dem Vollzeitjob lernen zu müssen. Nach erster Einschätzung ist es auf jeden Fall um einige Happen anspruchsvoller und schwieriger als mein erstes Fernstudium, aber darauf war ich ohnehin eingestellt. So viel zum Thema Fernstudium. Ich hatte mir auch in meinem letzten Blog überlegt, ob ich eine zweijährige Weiterbildung (Verhaltenstherapeutische Cotherapie) beginnen soll. Ich habe mich entschieden und angemeldet! Allerdings ist die Anmeldung keine Garantie auf einen Platz, da nur 14 Teilnehmer genommen werden. Ich bin also noch im Unklaren. LG und ein schönes Wochenende! Tinka
  6. Tinka

    Vorratslagerung: ein Lebenslauf

    Ja das ist mein Problem Ich bin seit acht Jahren in meinem Beruf und habe davor auch Jobs / ausbildungsintegrierte längere Praktika gemacht, die insgesamt ein rundes Bild zu meinem Beruf / Werdegang ergeben und worauf ich stolz bin. Bei "Berufspraxis" habe ich zu den jeweiligen Tätigkeiten zwei bis drei Stichpunkte zu den Schwerpunkten gemacht. Bei "Ausbildung und Studium" beginne ich mit meiner mittleren Reife, dann kommt meine Ausbildung, die Hochschulzugangsberechtigungsprüfung und eben das Studium. Es ist mir wichtig, "Fort- und Weiterbildungen" im Lebenslauf anzugeben, da dies zeigt, dass ich eine moderne Therapeutin bin, die stets ihr Reportoire erweitert. Es gibt meiner Ansicht nach im Gesundheitsbereich nichts Schlimmeres als jahrelang oder gar jahrzehntelang nach "Schema F" zu behandeln und Scheuklappen vor neuen Forschungen und Behandlungsverfahren auf zu haben - da möchte ich mich abheben. So Firlefanz wie etwa Hobbies tauchen in meinem Lebenslauf nicht auf, aber dennoch schaffe ich es samt Foto auf 3 3/4 Seiten - allein die Fort- und Weiterbildungen benötigen eine Seite. Wenn jemand Verbesserungsvorschläge hat, bitte, immer her damit LG Tinka
  7. Tinka

    Aufbau einer Bewerbung

    Grüßt Euch, neulich hat mich eine Bekannte gebeten, mal ein Auge auf ihre Bewerbung zu werfen. Gesagt - getan. Ich war völlig begeistert von der Bewerbung an sich, aber auch von dem Aufbau. Nun überlege ich, ob ich diese Handhabung für mich bei der nächsten Bewerbung übernehmen soll, und möchte wissen, ob dies jetzt neuester Standart ist. Die Bewerbung war so aufgebaut: 1. Deckblatt mit Foto 2. Inhaltsverzeichnis 3. Anschreiben 4. Lebenslauf 5. Zeugnisse 6. Referenzen 7. Fort- und Weiterbildungen 8. Veröffentlichungen Es hat sehr professionell gewirkt, auch wenn es mich zum Teil an eine Hausarbeit (wegen Deckblatt und Inhaltsverzeichnis) erinnert hat. Was sagt ihr dazu? Meine Bewerbung war bislang so gegliedert: 1. Anschreiben 2. Lebenslauf mit Foto 3. Arbeitszeugnisse / Referenzen 4. Zeugnisse 5. Fort- und Weiterbildungen Veröffentlichungen habe ich auch, allerdings sind das nur Texte auf der Homepage meines AG (= Berichte über aktuelle Geschehnisse in der Firma / Neuigkeiten) und nicht in einer Fachzeitschrift. Diese Veröffentlichungen habe ich bisher nicht der Bewerbung beigefügt - sollte ich es tun? LG Tinka
  8. Das "Willkommenspräsent" habe ich auch letzte Woche erhalten, allerdings noch keine Studienbriefe. Ich bin sehr auf den Umfang von Modul 1 gespannt. Hoffentlich werde ich davon nicht erschlagen Wie schätzt du den Umfang deines bisher gesendeten Moduls ein? Nach so viel schaut es nicht aus oder täusche ich mich da?
  9. Tinka

    Ist es Ihnen schon aufgefallen?

    Das freut mich zu lesen Sicherlich werden viele User von Ihren Tipps und Anregungen profitieren können, Frau Kanzler. LG Tinka
  10. Tinka

    Vorratslagerung: ein Lebenslauf

    Mein Lebenslauf ist vorrätig und stets topaktuell, es muss nur das Datum entsprechend geändert werden. Jedes Mal wenn ich eine Fortbildung besucht habe, bringe ich den Lebenslauf auf den neuesten Stand. Gegliedert ist mein Lebenslauf in: - Persönliche Daten - Berufspraxis - Ausbildung und Studium - Fort- und Weiterbildungen - Sonstiges (leider fällt mir hierzu kein besserer Oberbegriff ein, darunter werden z.B. Sprachen, PC-Kenntnisse, Mitgliedschaften genannt) Frage: Wie lang soll / kann / darf ein Lebenslauf sein? Meiner erstreckt sich auf vier Seiten, manchmal zweifle ich, ob das nicht zu lang ist... Ich habe auch einen Großteil der Anschreiben gespeichert um ein Grundgerüst und eine Gedankenstütze zu haben. Natürlich passe ich jedes Anschreiben individuell auf die Stellenausschreibung und die Firma an. So gewissenhaft habe ich das allerdings nicht immer gehandhabt: Vor einigen Jahren wollte ich mich mal bewerben und da ich die Anzeige recht spät entdeckte, rückte die Bewerbungsfrist immer näher. Da ich nichts vorbereitet hatte, musste ich mir alles schnell zusammen suchen und in Hektik verfassen. Sowas passiert mir nie wieder. Für mich gibt es leider nicht so viele interessante Jobs und daher bewerbe ich mich selten. Ausgeschlossen ist meist, dass ein Betrieb mir annähernd das bieten kann, was mein AG mir bietet - zumindest waren das meine Erfahrungen. Daher versuche ich es derzeit mit einem internen Wechsel, um die positiven Annehmlichkeiten zu behalten und um neue Erfahrungen zu sammeln. Den Arbeitsmarkt behalte ich trotzdem im Blick, man weiß ja nie... LG Tinka
  11. Tinka

    Auf mehreren Hochzeiten tanzen?

    Grüß dich Raaaabi Wie schnell ich Hagen durchziehen möchte / kann, lasse ich auf mich zukommen. Ich habe noch keine Vorstellung von dem was auf mich zukommen wird. Für den Anfang habe ich nur ein Modul gewählt. Das Studium ist für mich ein Versuch, etwas das ich gerne ausprobieren möchte. Sollte ich es aus privaten / beruflichen Gründen abbrechen oder weil es mir zu schwer fällt bzw. mir der Aufwand zu groß ist, dann wäre das okay für mich. Ich setze mich nicht unter Druck. Außerdem plane ich, so in 2-3 Jahren, die "Bauchkugelzeit" und mal schauen, wie die Gegebenheiten / Prioritäten dann für mich sind. Bis dahin möchte ich mir noch einiges aneignen - man weiß ja nie, ob man dann noch so viel Energie, Zeit und Lust hat... Hallo Rumpelstilz Ich denke jeder fühlt sich zu einem Ansatz mehr oder weniger hingezogen. Da ich einen sehr praktischen, alltagsnahen Beruf habe, spricht die Verhaltenstherapie mich am meisten an und passt optimal zu meiner Tätigkeit. LG Tinka
  12. Tinka

    Auf mehreren Hochzeiten tanzen?

    Ich arbeite als Ergotherapeutin im Bereich Psychiatrie. Hierfür mache ich Fort- und Weiterbildungen, die a) mich beruflich weiterbringen, meinen Wissensschatz erweitern und c) meinen Patienten etwas bringen. Daher die Fortbildung in Psychoedukation. Selbstverständlich habe ich ein fundiertes psychiatrisches Fachwissen über sämtliche Erkrankungen. In der Psychoedukation geht es darum, die Krankheit dem Patienten in Form der Gruppentherapie zu erklären, Bewältigungsstrategien zu entwickeln und Frühwarnzeichen zu erkennen. Ich habe mich insbesondere auf das Krankheitsbild "Schizophrenie" spezialisiert. Weil Psychoedukation gerade für diese Patienten von großer Bedeutung ist, war es mir wichtig, diese Fortbildung zu besuchen. Die Fortbildung der Psychoedukation war komplett auf schizophrene Patienten ausgelegt. Das Fachwissen reicht nämlich nicht aus, man muss es auch didaktisch gut rüberbringen können und weitere Eventualitäten, die während einer solchen Sitzung passieren können, berücksichtigen. Die Fortbildung hat allerdings nur einen Tag (8 Stunden) gedauert, da eben sämtliches medizinisches Wissen vorausgesetzt wurde und es gleich ans "Eingemachte" ging. "Verhaltenstherapeutische Cotherapie" ist eine Weiterbildung, die mindestens 2 Jahre dauert. Man hat etwa alle zwei Monate 2-4 Präsenztage am Stück zu je 8 Stunden, Selbsterfahrungseinheiten und eine Abschlussprüfung. Mein Ziel ist es, z.B. in Kooperation mit einem Psychotherapeuten, den praktischen Teil der Verhaltenstherapie durchzuführen. Die Verhaltenstherapie beinhaltet auch Aspekte, die ich in meiner täglichen Arbeit sehr gut einsetzen kann, z.B. Entspannungstraining, Soziales Kompetenztraining usw. Man kann die Weiterbildung mit Schwerpunkt Kinder oder Erwachsene machen, ich habe mich für Erwachsene entschieden. Diese Weiterbildung startet nur einmal im Jahr, im November. Ich möchte ehrlich gesagt nicht noch länger mit dem Anmelden warten. Ich hoffe, mein Arbeitgeber befürwortet das, damit ich an den Präsenztagen unter der Woche (manchmal donnerstags und freitags) frei bekomme. Wen es näher interessiert: http://www.ifkv.de/index.php?id=194 Psychologie-Studium hin oder her, aber ich möchte ja in der Zwischenzeit auch beruflich weiterkommen. Außerdem könnte ich mir das später evtl. als gute Kombination vorstellen, obwohl ich mit dem Studium nicht den Werdegang des Psychotherapeuten einschlagen möchte. LG Tinka
  13. Tinka

    Auf mehreren Hochzeiten tanzen?

    Kürzlich habe ich eine Fortbildung zum Thema "Psychoedukation" gemacht. Da das Psychologie-Studium noch nicht begonnen hat, dachte ich, mal was einzuschieben - nicht das mir langweilig wird Jetzt überlege ob ich mich zusätzlich ab November 2011 für eine zweijährige Weiterbildung, "Verhaltenstherapeutische Cotherapie", anmelden soll. Ich möchte das schon seit drei Jahren machen, die Präsenzen meines Erststudiums ließen das jedoch nicht zu. Ob ich die Weiterbildung, das Psychologie-Studium und meinen Vollzeitjob geregelt bekomme...? Weitere kleinere Fortbildungen reizen mich ebenso noch, welche ich aber nach Priorität machen möchte. Ich habe das Gefühl auf mehreren Hochzeiten tanzen zu wollen - kennt ihr das? LG Tinka
  14. Tinka

    Ablauf 1. Semester / BWL in Mannheim

    Ich habe an der DIPLOMA studiert, allerdings nicht BWL. Was ich aber mitbekommen habe, und so war es bei mir auch, ist das erste Semester ein gemütlicher Spaziergang. Du kannst ja mal nachfragen, wann etwa die ersten Klausuren geschrieben werden. Es werden ja jedes Jahr zur gleichen Zeit Klausuren geschrieben (einmal im Zeitraum April, dann im Zeitraum Oktober). Bei mir kamen die Klausuren erst nach dem zweiten Semester. Du könntest auch nach einer Kontaktmailadresse eines BWL-Studenten fragen und dann gezielt fragen. LG Tinka
  15. Tinka

    Ordnungssystem

    Ordnen nach Fach finde ich effektiver. Manchmal schaut man doch nochmal in alte Skripte hinein und für Prüfungen ist es übersichtlicher. LG Tinka
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