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firefly

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Hamburger FH
  • Studiengang
    Betriebswirtschaftslehre
  • Wohnort
    Kaiserslautern

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  1. ja, je nachdem wo man wohnt ist der Fluglärm lästig, aber nach ein paar Jahren nimmt man den gar nicht mehr so wahr.
  2. Also als Lauterer kann ich das natürlich nicht so stehen lassen: Es gibt die Landesgartenschau und den japanischen Garten mitten in der Stadt, den Humbergturm, das Karlstal ist nicht weit und eine Besichtung der Burgruine von Friedrich I und der Katakomben und unterirdischen Gänge ist eine gute Idee. Hinzu kommen noch die vielen Wanderwege und Seen im Pfälzer Wald. Wenn man die Annehmlichkeiten einer Großstadt und dazu die Ruhe wie auf dem Land schätzt, dann ist Kaiserslautern die passende Stadt. Und wenn auch die Fußgängerzone insgesamt eher bisschen hässlich ist, so gibt es dort in der Steinstraße die wohl höchste Konzentration von Bars auf so einer kleinen Fläche. Durch die ganzen Studenten der Uni und Hochschule und der vielen Amerikaner ist auch das Nachtleben ganz ok.
  3. Besser hätte ich es nicht sagen können. Das (moderne) Hochschulmarketing von privaten Fernstudienanbietern schmälert den Wert des Abschlusses und keiner tut etwas dagegen.
  4. Hallo Herr Voss, das Studienangebot ist so schon einmalig und speziell für BW, auf Grund der pauschalen Anerkennung, interessant. Ich bin aus RLP, habe BWL studiert (als Fernstudium) und mich länger mit diesem Thema auseinandergesetzt. In RLP ist das nicht einfach mit der Anerkennung, man muss da am besten schon vorab eine Schule finden, die einen einstellen würde. Man muss aber bedenken, dass das Referendariat gegenüber einem "normalen" Job sehr hohe Einbußen an Einkommen mit sich bringt, als Seiteneinsteiger weniger, aber wird man i.d.R. nicht verbeamtet und E13 TVL ist jetzt auch nicht der Hammer. Insofern muss man sich die Frage stellen: Lohnt es ich an der Allensbach ein wirklich teures Studium zu absolvieren, dass selbst wenn es in eine Anstellung an einer Schule mündet, mir kein höhreres Einkommen als das eines normalen BWL-Absolventen beschert. Das ist aus meiner Erfahrung anders, wenn man z.B. nach der Ausbildung noch ein Fernstudium dranhängt und ggf. den Job wechselt. Das Geld als Mitivation für den Lehrerberuf wohl nicht ausschlaggebend ist, ist mir bewusst und befinde ich auch als richtig, aber ob man dann bereit ist, neben den Einkommensverlusten viel Geld in ein Studium zu investieren, das würde ich für mich verneinen. Hier könnten ja gerne mal die Kultusministerien Kooperationen mit Fernhochschulen anbieten und die Studiengänge für vorher ausgewählte Einsteiger finanzieren, leider haben die das Geld schon für die Bankenrettung verwenden müssen :-) Zum Thema normale Uni: Wenn man 3, bzw. 4 Semester nach BWL als Zweitfach studiert und dieses gerade ein Mangelfach ist, hat man sehr gute Chancen auf den Quereinstieg. Fast überall sind MINT Fächer Mangelfächer, ich kann mich also in Hagen für Informatik einschreiben oder an einer Präsenzuni in irgendeinem Fach, das wäre günstiger und schneller. Beste Grüße firefly
  5. mit diesem grammatikalisch falschen Gendersprech ist der Artikel leider nur schwer zu lesen. aber ist halt Marketing. Wenn man sich über die Bedarfsfächer in den Bundesländern informiert ist bwl selten dabei. Den Studiengang gibt es schon lange, aber man muss in den meisten Bundesländern diskutieren ob man zum Referendariat zugelassen wird.
  6. Ich möchte gerne bei Ingenieurkurse.de Elektrotechnik und Wärmeübertragung, falls ich es schaffe, würde ich auch Mathe wiederholen. Arbeite die in einem maximal technischen Umfeld als Betriebswirt und diese Themen passen genau in meinen Arbeitsbereich Grüße firefly
  7. Ja! Das war der Text von Radioactive Man bei einem Dreh für einen Film ...und der sagte immer auf zum Atem! Sehr schöne Szene :-)
  8. Ja, dieses Vorgehen habe ich in Marketingvorlesungen kennengelernt....das wahre Problem ist dabei aber: Die Messung von Marketingaktivitäten. Früher waren alle Preise bei allen Anbietern auf der Homepage, die Euro-FH hat vor 7, 8 Jahren damit angefangen, Preise oder Infos nur gegen Kontaktdaten rauszugeben, viele andere sind nachgezogen (nicht nur Preise, sondern auch Curricula etc. werden gar nicht mehr offen auf der Homepag angezeigt) Als Marketingverantwortlicher muss ich aber Zahlen liefern. Die Zahl der Interessenten, welche dieses Vorgehen unverschämt finden und wieder gehen ist schwer messbar. Die Zahl derjenigen, die Kontaktdaten hinterlassen sehr wohl. Damit habe ich einen messbaren Erfolg produziert. Um Kundenzufriedenheit oder Wünsche geht es hier gar nicht. Dafür spricht auch, dass wenn Anbieter ihre Homepages überarbeiten, danach Sachinformationen rausfliegen und durch viele Fotos von glücklichen Menschen und Phrasen abgelöst werden. Aber wir müssen das bestimmt nicht akzeptieren! Wenn man die Infos unbedingt will: Anrufen, Infos an Emailadresse telefonisch anfragen, sich beschweren, dass Homepage so intransparend ist und Werbung direkt untersagen. Nach nur 100 solcher Beschwerden hat der Marketingleiter ein Problem, denn dann wird die andere Gruppe sichtbar, die HS hat viel mehr Arbeit und Werbung wollen die auch keine. Voila.
  9. Hört hört! Das ist mal wieder ein Beispiel dafür, wir realitätsfern die Politik oft ist. weil so viele studieren gehen und duale Ausbildungsplätze schlechter besetzt werden können (DIHK hat starke Lobby) hier die Lösung: anstatt das Niveau wieder zu erhöhen, schon zum Abitur hin ( es gibt ja fortlaufend deutlich mehr Abiturienten....ob die Menschheit immer schlauer wird) Achtung: dieses Vorgehen wäre negativ! .......werten wir das duale System einfach auf!......positiv, gibt Wählerstimmen. Ich ich bezahle für sowas Steuergeld! interessant dabei: wo soll der Berufsmaster im DQR stehen: auf Stufe 7 oder wird er sich gar unterscheiden. was mich am meisten ärgert: es wird überhaupt nicht übersichtlicher und das ist offensichtlich! Ich fühle mich auf Grund dessen und der mangelnden Notwendigkeit / falscher Prioritätensetzung verarscht
  10. Das ist doppelt spannend. Meines Wissens nach und auch lt. den Bewertungen bei fernstudiumcheck bekommt man die Profs nicht zu Gesicht und die Seminare werden in diesem Studiengang von Dozenten und/oder Mitarbeitern des jeweiligen Lehrstuhls durchgeführt. Speziell an der HFH gibt es viel Zustimmung dafür, dass Dozenten aus der Praxis die Lernerfahrung bereichern. Überwiegend kann ich das so bestätigen. Klar werde ich es erst erfahren wie es ist, wenn ich es mache. Ich versuche mir mir nur vorher einen Einblick zu verschaffen. Ganz nach dem Motto: so viele Infos sammeln, bis man völlig verwirrt ist und fanden Bauch entscheiden lassen:-)
  11. Was bedeutet anders? In Sowi gibt es nur ein Seminar pro Semester soweit ich weiß
  12. Beim Disc weiß ich, dass es ein paar Module gibt, Zitat: die Studienbriefe hierzu als "Studienanleitungen" konzipiert sind, sogenannte "Study Guides". D.h. dass vor allem mit externer Literatur gearbeitet werden soll
  13. Genau darauf läuft es hinaus. Die schlechte Vergleichbarkeit macht es nicht einfacher. Ich hatte gehofft, hier den einen oder anderen zu finden, der Erfahrung mit einem der Studiengänge hat und berichtet.
  14. Interessant ist auch, wie die Abschlüsse von der Werrigkeit auf dem Arbeitsmarkt gesehen werden ( wofür genau weiß ich auch noch nicht) 90 ECTS Sozialwissenschaften: orga und Kommunikation TU KL 120 ECTS BWL Schwerpunkt Markteting, HFH. Das ist zwar in diesem Fall weniger wichtig, aber dennoch betrachtenswert
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