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firefly

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Hamburger FH
  • Studiengang
    Betriebswirtschaftslehre
  • Wohnort
    Kaiserslautern

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  1. das sehe ich ganz genau so. Allerdings kann man das Problem nicht politisch oder rechtlich lösen im Rahmen unseres Systems, was allerdings immer wieder versucht wird, z.B mit dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz. Sowas bringt nix, aber die Bewerber erhalten keine Hinweise mehr warum z.B. eine Absage erfolgte. Ich habe diese Praxis selbst gespürt, denn ich hatte vor meinem Studium eine Ausbildung als Sekretär gemacht. Die Schule musste extra ein Zeugnis mit der männlichen Bezeichnung besorgen 😂. Die Diskriminierung auf Grund des Geschlechts schrie mir förmlich entgegen. Selbst meine Eltern fragen ob ich doch lieber Kfz Mechaniker werden will oder so. und genau an diesem Punkt kann man ansetzten, in seinem sozialen Umfeld bei Gelegenheit sachlich diskutieren und dadurch eine Änderung der Einstellung bewirken. Es ist also ein kulturelles Problem. Gesetze etc sind da bevormundend und provozieren Widerstand, da geht dann viel Energie in die Umgehung dieser verloren.
  2. Ich kenne einen kleineren Betrieb, da stellt der Chef niemanden mit Bart ein, weil er meint, Menschen mit Bart haben etwas zu verbergen. Das geht alles.
  3. bisschen trollig hier 😒 Ich zieh mal weiter.
  4. Wir alle, also die ganze Welt, lebt in einer Blase.....oder wer ist jetzt gemeint? Im Studium lernt man, dass man Behauptungen vorsichtig formuliert und idealerweise beweisen können sollte 😉 Im übrigen hatte ich das Vergnügen mit Investoren und deren Consultants zusammenzuarbeiten, die eine Unternehmung sehr genau prüfen, bevor sie investieren. Sie alle hatten mindestens einen Hochschulabschluss und die meisten Erfahrung bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (da kriegt man nur mit einem guten Abschluss einen Job)
  5. Nicht jeder hat Bock Unternehmer zu werden, es gibt genug Beispiele von Privatinsolvenzen nach gescheiterter Selbstständigkeit. Natürlich kann man sich im Marketing oder IT-Bereich selbstständig machen, aber das setzt voraus, dass man Wissen in der Birne hat, das nachgefragt wird. Ich biete auch meine Dienstleistung neben dem Job selbständig und mit Erfolg an, aber das Studium und relevante Berufserfahrung ist eine Voraussetzung um für Aufträge in Betracht gezogen zu werden.
  6. Wobei ich einen sehr lustigen Taxifahrer in Berlin kennengelernt habe, der studierte vor 40 Jahren da Kustgeschichte. Er war sehr begeistert vom Studium, sehr hoher Frauenanteil den er ausgiebig genießen konnte. So hat er auch seine Frau kennengelernt, bisschen im Museum gearbeitet. Dann kamen die Kinder und er wurde Taxifahrer. Jetzt geht er in Rente und ist sehr zufrieden mit seinem Leben.
  7. Also dieses Weltbild finde ich schon interessant verdreht. Nach dieser Logik braucht man dann auch keine Ausbildung, weil Hartz 4 auch nicht viel weniger bringt. Ich habe eine Ausbildung und ein Studium und jeweils Berufserfahrung mit dem jeweiligen Abschluss. Das Studium eröffnet häufig die Möglichkeit höherwertige und spannendere Arbeit zu machen und mit der Erfahrung spürbar mehr zu verdienen, weil man im Studium die Fähigkeiten zu solcher Arbeit erlernen kann. Einen Absolventen mit einem Handwerksmeister mit eigenem Betrieb zu vergleichen, das hinkt sehr.
  8. Und dennoch ist es sehr fragwürdig, wenn ich als Land pauschal Geld für JEDEN (auch privaten) Studenten kassiere, aber diese Mittel dann nur an staatliche Hochschulen verteile.
  9. Hallo Frank, ich möchte ebenfalls sehr gerne von deinen Erfahrungen lesen und bin schon ganz gespannt. Es müsste jetzt im Oktober losgehen oder?
  10. ja, je nachdem wo man wohnt ist der Fluglärm lästig, aber nach ein paar Jahren nimmt man den gar nicht mehr so wahr.
  11. Also als Lauterer kann ich das natürlich nicht so stehen lassen: Es gibt die Landesgartenschau und den japanischen Garten mitten in der Stadt, den Humbergturm, das Karlstal ist nicht weit und eine Besichtung der Burgruine von Friedrich I und der Katakomben und unterirdischen Gänge ist eine gute Idee. Hinzu kommen noch die vielen Wanderwege und Seen im Pfälzer Wald. Wenn man die Annehmlichkeiten einer Großstadt und dazu die Ruhe wie auf dem Land schätzt, dann ist Kaiserslautern die passende Stadt. Und wenn auch die Fußgängerzone insgesamt eher bisschen hässlich ist, so gibt es dort in der Steinstraße die wohl höchste Konzentration von Bars auf so einer kleinen Fläche. Durch die ganzen Studenten der Uni und Hochschule und der vielen Amerikaner ist auch das Nachtleben ganz ok.
  12. Besser hätte ich es nicht sagen können. Das (moderne) Hochschulmarketing von privaten Fernstudienanbietern schmälert den Wert des Abschlusses und keiner tut etwas dagegen.
  13. Hallo Herr Voss, das Studienangebot ist so schon einmalig und speziell für BW, auf Grund der pauschalen Anerkennung, interessant. Ich bin aus RLP, habe BWL studiert (als Fernstudium) und mich länger mit diesem Thema auseinandergesetzt. In RLP ist das nicht einfach mit der Anerkennung, man muss da am besten schon vorab eine Schule finden, die einen einstellen würde. Man muss aber bedenken, dass das Referendariat gegenüber einem "normalen" Job sehr hohe Einbußen an Einkommen mit sich bringt, als Seiteneinsteiger weniger, aber wird man i.d.R. nicht verbeamtet und E13 TVL ist jetzt auch nicht der Hammer. Insofern muss man sich die Frage stellen: Lohnt es ich an der Allensbach ein wirklich teures Studium zu absolvieren, dass selbst wenn es in eine Anstellung an einer Schule mündet, mir kein höhreres Einkommen als das eines normalen BWL-Absolventen beschert. Das ist aus meiner Erfahrung anders, wenn man z.B. nach der Ausbildung noch ein Fernstudium dranhängt und ggf. den Job wechselt. Das Geld als Mitivation für den Lehrerberuf wohl nicht ausschlaggebend ist, ist mir bewusst und befinde ich auch als richtig, aber ob man dann bereit ist, neben den Einkommensverlusten viel Geld in ein Studium zu investieren, das würde ich für mich verneinen. Hier könnten ja gerne mal die Kultusministerien Kooperationen mit Fernhochschulen anbieten und die Studiengänge für vorher ausgewählte Einsteiger finanzieren, leider haben die das Geld schon für die Bankenrettung verwenden müssen :-) Zum Thema normale Uni: Wenn man 3, bzw. 4 Semester nach BWL als Zweitfach studiert und dieses gerade ein Mangelfach ist, hat man sehr gute Chancen auf den Quereinstieg. Fast überall sind MINT Fächer Mangelfächer, ich kann mich also in Hagen für Informatik einschreiben oder an einer Präsenzuni in irgendeinem Fach, das wäre günstiger und schneller. Beste Grüße firefly
  14. mit diesem grammatikalisch falschen Gendersprech ist der Artikel leider nur schwer zu lesen. aber ist halt Marketing. Wenn man sich über die Bedarfsfächer in den Bundesländern informiert ist bwl selten dabei. Den Studiengang gibt es schon lange, aber man muss in den meisten Bundesländern diskutieren ob man zum Referendariat zugelassen wird.
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