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firefly

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21 Gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Hamburger FH
  • Studiengang
    Betriebswirtschaftslehre
  • Wohnort
    Kaiserslautern
  1. firefly

    Preisinfos nur nach Angabe von Kontaktdaten

    Ja, dieses Vorgehen habe ich in Marketingvorlesungen kennengelernt....das wahre Problem ist dabei aber: Die Messung von Marketingaktivitäten. Früher waren alle Preise bei allen Anbietern auf der Homepage, die Euro-FH hat vor 7, 8 Jahren damit angefangen, Preise oder Infos nur gegen Kontaktdaten rauszugeben, viele andere sind nachgezogen (nicht nur Preise, sondern auch Curricula etc. werden gar nicht mehr offen auf der Homepag angezeigt) Als Marketingverantwortlicher muss ich aber Zahlen liefern. Die Zahl der Interessenten, welche dieses Vorgehen unverschämt finden und wieder gehen ist schwer messbar. Die Zahl derjenigen, die Kontaktdaten hinterlassen sehr wohl. Damit habe ich einen messbaren Erfolg produziert. Um Kundenzufriedenheit oder Wünsche geht es hier gar nicht. Dafür spricht auch, dass wenn Anbieter ihre Homepages überarbeiten, danach Sachinformationen rausfliegen und durch viele Fotos von glücklichen Menschen und Phrasen abgelöst werden. Aber wir müssen das bestimmt nicht akzeptieren! Wenn man die Infos unbedingt will: Anrufen, Infos an Emailadresse telefonisch anfragen, sich beschweren, dass Homepage so intransparend ist und Werbung direkt untersagen. Nach nur 100 solcher Beschwerden hat der Marketingleiter ein Problem, denn dann wird die andere Gruppe sichtbar, die HS hat viel mehr Arbeit und Werbung wollen die auch keine. Voila.
  2. Hört hört! Das ist mal wieder ein Beispiel dafür, wir realitätsfern die Politik oft ist. weil so viele studieren gehen und duale Ausbildungsplätze schlechter besetzt werden können (DIHK hat starke Lobby) hier die Lösung: anstatt das Niveau wieder zu erhöhen, schon zum Abitur hin ( es gibt ja fortlaufend deutlich mehr Abiturienten....ob die Menschheit immer schlauer wird) Achtung: dieses Vorgehen wäre negativ! .......werten wir das duale System einfach auf!......positiv, gibt Wählerstimmen. Ich ich bezahle für sowas Steuergeld! interessant dabei: wo soll der Berufsmaster im DQR stehen: auf Stufe 7 oder wird er sich gar unterscheiden. was mich am meisten ärgert: es wird überhaupt nicht übersichtlicher und das ist offensichtlich! Ich fühle mich auf Grund dessen und der mangelnden Notwendigkeit / falscher Prioritätensetzung verarscht
  3. Das ist doppelt spannend. Meines Wissens nach und auch lt. den Bewertungen bei fernstudiumcheck bekommt man die Profs nicht zu Gesicht und die Seminare werden in diesem Studiengang von Dozenten und/oder Mitarbeitern des jeweiligen Lehrstuhls durchgeführt. Speziell an der HFH gibt es viel Zustimmung dafür, dass Dozenten aus der Praxis die Lernerfahrung bereichern. Überwiegend kann ich das so bestätigen. Klar werde ich es erst erfahren wie es ist, wenn ich es mache. Ich versuche mir mir nur vorher einen Einblick zu verschaffen. Ganz nach dem Motto: so viele Infos sammeln, bis man völlig verwirrt ist und fanden Bauch entscheiden lassen:-)
  4. Was bedeutet anders? In Sowi gibt es nur ein Seminar pro Semester soweit ich weiß
  5. Beim Disc weiß ich, dass es ein paar Module gibt, Zitat: die Studienbriefe hierzu als "Studienanleitungen" konzipiert sind, sogenannte "Study Guides". D.h. dass vor allem mit externer Literatur gearbeitet werden soll
  6. Genau darauf läuft es hinaus. Die schlechte Vergleichbarkeit macht es nicht einfacher. Ich hatte gehofft, hier den einen oder anderen zu finden, der Erfahrung mit einem der Studiengänge hat und berichtet.
  7. Interessant ist auch, wie die Abschlüsse von der Werrigkeit auf dem Arbeitsmarkt gesehen werden ( wofür genau weiß ich auch noch nicht) 90 ECTS Sozialwissenschaften: orga und Kommunikation TU KL 120 ECTS BWL Schwerpunkt Markteting, HFH. Das ist zwar in diesem Fall weniger wichtig, aber dennoch betrachtenswert
  8. So, Problem gelöst. Mein Studienzentrum hatte die Unterlagen nicht, weil dort der Master nicht angeboten wird. Allerdings hat die HFH einen guten Service für ihre Absolventen: Mir wurden einfach ein paar Studienbriefe, die mich besonders interessierten, digital zur Verfügung gestellt. Jetzt kann ich sie mir in Ruhe anschauen und mir meine Gedanken machen. Aktuell ist neben der HFH nur noch eine weitere Hochschule im Rennen, aber so ein Service ist natürlich ein dicker Pluspunkt für die HFH.
  9. Das ist ähnlich teuer wie die HFH als Absolvent, da sehe ich keinen Vorteil. Bei der TU KL sind es nur ca 5000€. wie würdest du dich entscheiden Markus?
  10. Der Schwerpunkt liegt ja auf Kommunikation, mit PR und Onlinemedien usw. Beruflich arbeite ich, wie oben erwähnt, im Marketing. Insofern sind da einige Inhalte relevant. Außerdem gibt es auch im BWL Studium Soziologie und Psychologie, allerdings eher oberflächlich und etwas erweiterter im Marketing Schwerpunkt. Welche staatlichen HS gibt es denn mit einem günstigen BWL Master? Über den Hochschulkompass habe ich nichts gefunden. Wie ich darauf komme steht auch Oben: Welt durch andere Brille sehen
  11. Hallo Zusammen, es ist noch nicht beschlossen, aber offensichtlich beschäftige ich mich wieder mit dem Fernstudium, es schlummert also der Wunsch, es mir nochmal zu geben. Ich habe einen Bachelor in BWL an der HFH gemacht mit Schwerpunkt Marketing und Vertrieb, habe lange im Vertrieb mit Schnittmengen zum Marketing gearbeitet und arbeite aktuell komplett im B2B-Marketing mit Schnittstellen zum Vertrieb. Beruflich möchte ich mich aktuell auch gar nicht verändern und mein Job macht mir großen Spaß und ich brauche auf absehbare Zeit auch kein weiteres Studium um meinen Beruf auszuüben oder in höhere Positionen zu kommen, zumindest im Mittelstand und da bin ich unterwegs. Die Gründe, warum ich in Betracht ziehe nochmal ein Studium zu machen: - Ich möchte gerne die Welt besser verstehen und bin generell neugierig auf neues Wissen, das Fernstudium und eben das Format haben mich da weiter gebracht - Ein Master ist besser als ein Bachelor....wer weiß, welche Möglichkeiten sich eröffnen könnten, die ich bisher gar nicht sehe - Für mein Ego wäre es sicher auch positiv, obwohl es nicht darunter leidet "nur" einen Bachelor zu haben. Vor allem aber, möchte ich gerne das Studium mehr "genießen", also mit wenig Druck mich dem Stoff widmen, das war beim Bachelor nicht so, da war es ein: möglichst schenll fertig werden, du brauchst es für den Job. Kosten sind ein Thema. Pro TU KL: - angesehener Abschluss von einer Uni - wahrscheinlich fundiertere wissenschaftliche Ausbildung - Marketing und PR ist Schwerpunkt aber es gibt sehr viel interessanten Stoff im Bereich Soziologie und Kommunikation, was meinen Horizont erweitern würde - kostet nur halb so viel - 90 statt 120 ECTS, eher schneller fertig - höhere Chancen zum promovieren, falls mir mal ganz langweilig wird - keine Klausuren, sondern nur wiss. Arbeiten...bedeutet, ich kann die Zeit besser verteilen und muss nicht 2 Wochen vor Klausur alle Zeit blocken. Contra: - Organisation muss sehr selbständig gemacht werden und man ist sich mehr selbst überlassen - Sozialwissenschaften könnte weniger wertig als BWL von Arbeitgebern aufgenommen werden - weniger praxisbezogen - Fachbetreuung wohl nicht so gut, Arbeiten können nur 1x im Jahr geschrieben werden - Ich kann nicht abschätzen, ob das Format das richtige ist Pro HFH: - kenne ich schon, war sehr zufrieden, das Format liegt mir, hier weiß ich recht gut, worauf ich mich einlasse - BWL mit Vertiefung Marketing wäre die logische Fortsetzung meiner bisherigen Ausbildung auf höherem Niveau - 120 ECTS, also "mehr Stoff" - Fallstudien, Planspiele etc. bieten einen guten Lerneffekt - Betreuung ist wirklich gut - mehr Struktur zwingt mich zum lernen Contra: - teuer, weiß noch nicht ob ich bereit bin nochmal so viel auszugeben - evtl. kommt die Entwicklung von Forschungskompetenz zu kurz - Struktur zwingt mich eher, Zeit mit meiner Familie für das Studium opfern zu müssen - dauert wahrscheinlich länger - Ich schätze, dass der Abschluss weniger angesehen sein könnte, kann es aber nicht beurteilen - weniger Einblick über den Tellerrand in andere Gebiete Wer hat Erfahrungen mit diesen beiden Studiengängen? Ich habe im Forum wenig bis nix gefunden. Bitte um Berichte. Wie würdet ihr anhand obiger Informationen entscheiden? FU Hagen war auch in die Überlegungen einbezogen, aber das Konzept gefällt mir nicht so gut und die Pflichtmodule sind sehr mathelastig, da müsste ich mich durchquälen. Grüße firefly
  12. firefly

    BWL Fernstudium nach Ausbildung

    Der Anspruch bei einem Studium ist schon deutlich höher als bei einem Betriebswirt, hinzu kommt noch die Frage, inwiefern die ein Fernstudium überhaupt liegt, je weniger Präsenzphasen desto mehr Eigenmotivation braucht man. generell ist Motivation ein Thema. Wenn du weißt, warum du das machen willst, dann spricht nichts dagegen. Vor allem wenn man noch jung ist und keine Familie hat. Beide Anbieter sind am Markt gut etabliert. Bewertungen findest du bei Fernstudiumcheck. cheers
  13. firefly

    Bachelor ... und dann?

    Der Artikel impliziert, dass ein Master nach dem Bachelor gemacht werden MUSS. Die Frau "Bachelorette" ...gibt es das Wort überhaupt außerhalb von RTL? .....hatte noch keinen Job, keine Erfahrungen damit, wie weit sie mit dem Bachelor kommt und wie sie sagt, keine Ahnung was sie eigentlich will. Natürlich muss man leider teilweise noch Leistungsnachweise zusätzlich machen für die Zulassung zu einem bestimmten Master (staatlich, billig und in der Nähe), wir sind halt nicht im Ponyhofland. Ich fasse das mal überspitzt so zusammen: Mein Bachelor ist scheisse, weil ich seit dem Abi nicht weiß was ich machen soll....mimimi, aber so richtig um einen Job kümmern kann ich mich nicht, weil ich nicht weiß was ich machen soll......mimimi, ich bin so naiv und unschuldig und habe noch nie ein Startup gegründet oder so....mimimi....wäre ich doch bloß Krankenschwester oder so geworden....mimimi, ach ja und deshalb ist mein Bachelor scheisse mimimi. Also ganz ehrlich, ich verstehe das Grundüproblem schon. An dieser Stelle ist Flexibilität, Willenskraft und ein Coaching nötig, was denn nun so in etwa gewollt ist. Ich sehe hier erstmal keine Notwenigkeit für ein Masterstudium. Danach ist mal auch noch nicht schlauer, wenn man nicht Dinge ausprobiert hat.
  14. firefly

    Wofür qualifiziert ein Bachelor-Abschluss?

    Hi, ich habe mir jetzt alle Beiträge durchgelesen und bin erstaunt, wie undifferenziert der gesamte Ton dieser Diskussion ist. Zu meiner Situation: Ich habe eine Ausbildung und einen B.A. in BWL an der HFH gemacht. Davor war ich 3 Semester an einer Präsenz-FH und der zweite Bachelor-Jahrgang. Meine Frau hat an der selben FH noch auf Diplom fertigstudiert. Bezüglich des Studiengangs BWL kann ich einiges an Erfahrungen einbringen. 1. Muss mal zunächst tatsächlich zwischen Uni und FH unterscheiden. Uni: der Abschluss war früher das Diplom mit einer Regelstudienzeit von ca. 5 Jahren. Nach der Umstellung beinhalten die Bachelor-Studiengänge bei den meisten Unis 6 theoretische Semester. Also von 10 auf 6 Semester, wobei das Grundstudium damals 4 Semester dauerte. Darüber hinaus sollen die Unis den B zum Beruf befähigen und dieser soll ja "eher praxisorientiert" sein, was in den Augen vieler Profs ja per se schon nach Dünnbrettbohrer riecht. Insofern haben Universitäten mit dieser Umstellung bis heute noch Herausforderungen. Die Mehrheit der Absolventen kommen von Unis, insofern haben diese ein großes Gewicht bei der Meinungsbildung. FH: Unser Studiengang wurde damals von 8 auf 7 Semester Regelstudienzeit gekürzt. Es mussten dafür weniger Wahlpflichtfächer belegt werden, dafür waren auf einmal mehr Soft-Skills gefragt. Das bedeutet, anstatt 2 Semester Präsentationstechnik, gab es diese jetzt 4 Semester lang mit jeweils 2 SWS. Das wars. Ansonsten haben wir mit den Diplomsern zusammen in den gleichen Vorlesungen gehockt. Das Studium beinhaltete immer ein Praxissemester, wie es an der Uni unüblich ist. An der HFH war der Unterschied folgender: 1 Semester. In diesem war beim Diplom ein weiteres Wahlpflichtfach und ein weiterer Studienschwerpunkt zu belegen. Der gesamte Unterschied war also: Bachelor hat nur einen anstatt 2 Studienschwerpunkte und nur ein anstatt zwei Wahlpflichtfächer. Ende. Fazit: Bachelor von einer FH ist annähernd äquivalent zum einem Diplom (FH). Das erklärt zum Teil auch, warum FH-Bachelor leichter einen Einstieg finden und eher mehr Einstiegsgehalt erhalten als Uni-Absolventen. 2. Präsenz- und Fernstudium: Hier ist der Unterschied groß. In quasi jedem BWL Bachelor Modulhandbuch steht, dass der Abschluss zu einer Position im mittlerem Management eines Unternehmens befähigt. Ich muss sagen: Grundsätzlich richtig! Die Perspektive ist gegeben. Aber ich kann natürlich nicht einen 23-jährigen Pisser auf eine Managementposition setzen, der frisch von der Uni kommt. Der schafft das nicht, es fehlt die Lebenserfahrung, Berufserfahrung, die hierdurch gewonnene Selbstsicherheit etc. Hier braucht es Zeit um das Potenzial der Persönlichkeit und der Ausbildung für das Unternehmen zu entwickeln. Gleiches gilt auch für den Master. Ich kann von mir sagen: Der Bachelor an der HFH bietet eine solide (akademische) Grundausbildung und eine halbswegs nutzbare Spezialisierung. Als Fernabsolvent hatte ich aber schon einige Jahre an Berufserfahrung und habe dann gar nicht mehr mit Präsenz-Absolventen konkurriert. Es ist also gar nichts gegen eine qualifizierte Sachbearbeiterstelle als Einstieg einzuwenden. Anschließend gibt es fast immer die Möglichkeit sich entweder zum Spezialisten oder zur Führungskraft zu entwickeln. 3. Gehalt Ich komme aus einer eher strukturschwachen Gegend in der das Lohnniveau etwa durchschnittlich ist (mit Osten gezahlt). Ich kenne keinen BWL-Bachelorabsolventen, der unter 30k€ p.a. eingestiegen ist. Ich kenne außerdem keinen Masterabsolventen, der unter ca. 38k€ p.a. eingestiegen ist (Einen Dipl.-Ing (FH) Mechatronik der 36k€ bekommen hat, kenne ich hingegen). Bürokaufleute, Industriekaufleute etc. bekommen diese Gehälter nicht als Anfänger und benötigen für diese Summen Jahre an Berufserfahrung. Daraus folgt: Ich nehme Hochschulabsolventen dann, wenn ich eine Perspektive bieten kann, in der der Absolvent seine Ausbildung gut einbrigen kann. Ansonsten macht es keinen Sinn. Es gibt von Anfang an komplexere Aufgaben und da ich einem Bachelor mehr bezahlen muss er auch andere Aufgaben erledigen können als ein frischer Bürokaufmann. Die Methrodenkompetenz ist hier durchaus mit einem Fachschul-Absolventen vergleichbar, darüber hinaus ha der Bachelor aber schon mal was von Forschungsmethoden gehört und sollte in der Lage sein, Sachverhalte anders zu hinterfragen. Außerdem kann er deutlich besser fachlich mit dem Diplom-Chef und seinem Dr.-Chef auf abstrakter Ebene kommunizieren. Das ist wichtig für neue Ideen. 4. Berufseinstieg Dieser ist halt schwierig in D. Ich muss den Bachelor erst noch praktisch etwas ausbilden, damit er höhere Aufgaben übernehmen kann, wenn es die nämlich nicht gibt, nehme ich nämlich gleich jemanden mit Ausbildung. Wenn es sie aber gibt, dann will ich auch, dass diese sofort bearbeitet werden, also brauche ich jemanden, der am besten schon genau diese Berufserfahrung vorweisen kann. Das macht den Einstieg so schwer. Ich und viele andere sind also rumgedümpelt von Praktika zu befristeten oder unqualifizierten Jobs, bis genug Erfahrung da war. Aber dann geht es eigentlich gut ab. 5. Akkreditierung Jeder Bachelor und Master wird von mind. einer Agentur akkreditiert und wie dem auch sei, gewisse Mindeststandards müssen eingehalten werden und werden überpruft. Das war beim Diplom nicht der Fall. Hier konnte jede Hochschule ohne Evaluierung machen was sie wollte. Insofern denke ich, dass man sich schon auf eine Mindestqualität verlassen kann.
  15. Diese Möglichkeit gibt es, aber ich möchte gerne etwas mehr als einen ersten Eindruck. Es geht ja doch immerhin um einen hohen Betrag und 3 Jahre Zeit. damals bei der Schwerpunktwahl habe ich das so gemacht mit dem Studienzentrum, mich auf diese Weise entschieden und dann gemerkt, dass mir der Schwerpunkt liegt so liegt. Aber das werde ich zusätzlich auch machen für den ersten Eindruck
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