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firefly

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Hamburger FH
  • Studiengang
    Betriebswirtschaftslehre
  • Wohnort
    Kaiserslautern

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  1. Natürlich ist ein Trimple Crown nice, wenn man einen Sponsor hat, ich würde aber prinzipiell jeden MBA, der ernstgemeint konzipiert wurde, in Betracht ziehen, wenn eine Position im gehobenen Management erreicht werden soll.
  2. Wenn die Arbeit aber von mir an ein Journal zur Veröffentlichung eingereicht wird und das Journal dieses publiziert, dann ja ja jeder darauf zugreifen und entsprechend daraus zitieren. Bei Abschlussarbeiten.....Also wenn ich jetzt meine zur Verfügung stelle, Die ich vor vielen Jahren mal geschrieben habe, dann ergibt sich ja durch die zeitliche Reihenfolge auch kein Plagiatsverdacht oder sehe ich da was falsch?
  3. hab jetzt die Diskussion hier mitbekommen, welche ich angefangen habe. Nach meinen nur noch rudimentären und bescheidenen BGB Kenntnissen finde ich, dass LaVie völlig richtig liegt. Es kenne es aber auch den Regelfall, dass wenn du wissenschaftliche Arbeiten in einem Journal oder so veröffentlichst du dann die kommerziellen Verwertungsrechte mit abtrittst. d.h. ich kann dir meine Arbeit geben aber ich darf sie nicht verkaufen. Was mich interessieren würde: wie ist es wenn ich meine Arbeit in diesem Fall z.B unentgeltlich zum Download anbiete?
  4. @developer Sehr schön gesagt. Wer ist Rainer Meyer? Ich bin Welt Leser aber von dem habe ich noch nie gehört.
  5. Ich habe mir weil ich es beruflich manchmal benötige einen beruflichen Account zugelegt, mit Fantasienamen und ohne Kontakte.
  6. ? Äh nein, also Frau und ich sind glücklich und ich habe ebenfalls eine Tochter (von meiner Frau....sowie die anderen Kinder auch). Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, das ich Gleichberechtigung in jeder Hinsicht (und völlig unabhängig vom Geschlecht) für das Beste und einzig richtige halte und Gleichstellung ist das eben nicht und insofern es total banane finde z.B eine Frau zu diskriminieren, weil sie eine Frau ist. jetzt besser verständlich?
  7. Ja, meine Ansicht „fühlt“ sich tatsächlich falsch an. Wenn man die Argumente mal sich genauer anschaut und das Gefühl auseinander nimmt, dann sieht man, das andere ist falsch. Aber auch hier im Forum habe ich gesehen, dass fast niemand so richtig über einzelne Argumente diskutieren wollte oder sich darauf gedanklich eingelassen hat. Es war eher von einem Gefühl geprägt so etwa: ...was der sagt ist irgendwie falsch und irgendwie gegen Frauen oder so, es kann nicht sein, dass ich so vieles in Frage stellen müsste von meiner Meinung. dann wird höchstens das Thema als Ganzes argumentativ besprochen. Aber ich habe auch eine Tochter und eine sehr emanzipierte Frau mit der wir absolut gleichberechtigt schon lange glücklich zusammenleben.
  8. ich auch. Siehst du wir mögen uns doch irgendwie. q.e.d.? 🙂
  9. Hier ist übrigens die Zuspitzung schlechthin, warum ich dasGendern ablehne und das die Gesellschaft spalten wird......das ich nämlich was für Anfänger und die im richtigen Club würden uns auseinandernehmen. Ich musste erstmal googeln um zu verstehen was da steht 🤣
  10. Normal bin ich ganz bei dir und es ist anstrengend, jedoch finde ich, dieses Forum und die meisten Mitglieder hier haben eine Niveau und eine Redekultur die schon möglich macht ein bisschen kontrovers zu debattieren und dabei auch noch Spaß zu haben
  11. @Markus Jungdas mit dem ignorieren finde ich grundsätzlich eine ganz schlechte Idee. Ein Forum ist ja auch zum diskutieren da. Eine Diskussion bedingt gegenseitigen Respekt und muss zum Ziel haben neue Einsichten zu gewinnen und auf keinen Fall jemanden von seiner Meinung zu überzeugen. Natürlich kann man auch mal emotional werden. Wenn jemand, wie in meinem Beispiel phoellermann mit Suggestion arbeitet und versucht mich als Person herabzusetzen anstatt auf meine Argumente einzugehen, dann macht eine weitere Diskussion keinen Sinn. Es kann aber sein, dass ich ihm beim nächsten Thema zustimme oder mit ihm diskutieren möchte. wenn ich ihn ignoriere (es sei denn er gendert ;-), wird ein Forum dann wie Facebook mit seinem Algorithmus, der mir nur zeigt was ich sehen will. wenn ich aber sage: „so diskutiere ich mit dir nicht weiter“ dann ist die Chance noch da weiter einen Dialog zu führen wieder auf Augenhöhe oder dann beim nächsten Mal zu einem anderen Thema.
  12. @polli_on_the_goGenau, deshalb habe ich den Screenshot gemacht, sonst kann man es nur als Abonnent lesen. In der Hauptsache geht es da um sein neues Buch zu Corona, es war nur dieser Ausschnitt der hier zur Diskussion passt.
  13. Zum Abschluss meines Senfs, Hier ein Screenshot von einem Ausschnitt von Welt mit Richard David Precht zum Gendern:
  14. Bei der „Beidnennung“ werden aber alle anderen Geschlechter dazwischen ignoriert. In der heute vorherrschenden Genderdiskussion wird es als Anliegen formuliert alle Geschlechter sichtbar zu machen. Deshalb ja das * und das m/w/d. Abgesehen von der Grundsatzfrage warum Geschlechter sichtbar gemacht werden sollen, wäre eine solche binäre Nennung ja auch diskriminierend.
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