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RoddY

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18 Gut

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    TU Kaiserslautern
  • Studiengang
    M.A. Ökonomie und Management
  • Geschlecht
    m

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339 Profilaufrufe
  1. Sieh dir doch meinen Link an und informiert dich zum Studium. Die Wilhelm Büchner Hochschule hat Erfahrung mit technischen Studiengängen. Bei der Iubh ist das erst langsam am kommen.
  2. Ich habe dann auch mal auf der Seite der Iubh gesucht. Mit deren Suche finde ich den Studiengang nicht, mit einer Googlesuche nach einem Fernstudium Chemische Verfahrenstechnik finde ich den Studiengang dann unter anderem bei der Iubh. Der ist aber so neu, da sind die Lernunterlagen vermutlich noch im Druck 🙄
  3. Hallo Mh41! Ich glaube du sucht bei der falschen FH. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet den Studiengang an: https://m.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-chemische-verfahrenstechnik-beng.html LG
  4. Herzlichen Glückwunsch Kollege👍 Irgendwie erkenne ich, zumindest entfernte, Ähnlichkeiten... Viel Erfolg auf den weiteren Stationen deines Weges! Und zum Mittelfinger gibt's ein tolles, sehr positives Lied von der Band Rogers: "Mittelfinger für immer".
  5. Siehst, und auf das Agile Manifest kannst z.B. Bezug nehmen, wo/wie es entstanden ist, was daran so anders/besonders war, usw... Deine Erklärung dazu war gut! Locker und inhaltlich toll...so sollte sich deine Arbeit dann anfühlen, wie eine intellektuelle, gut recherchierte Geschichte, die zum Lesen anregt und eine Problem- bzw. Fragestellung inkl. Lösung sauber erörtert ;-) Und nen Wasserfall will ich in der Natur sehen, aber nicht in unserer schnelllebigen Arbeitswelt ;-) Dreimal schreiben ist gut *h4h4* Sonst wäre es ja auch keine Abschlussarbeit. LG
  6. Wenn du es mit allgemein gültigen Lehrmeinungen deines Fachgebietes zu tun hat, kannst du das (nach einer verkürzten Herleitung) auch mal "hin klatschen"...wenn du allerdings zu einem Begriff hin führen willst, dann solltest du alles wichtige fein "aufschneiden" wie eine Salami... Ich persönlich würde jetzt daraus keine zwei Absätze machen, da dann nicht eindeutig zuordenbar ist, von wem das Zitat ist. Zu Scrum muss es horrend viele Beschreibungen/Definitionen geben, die sich ähneln, aber eventuell noch andere Facetten beleuchten, da kann man gleich mal die Literaturliste etwas verlängern, belegen das man sich mit dem Thema auseinandergesetzt und die Bereitschaft hat, sich verschiedene Blickwinkel anzueignen... Eine Anmerkung, deine Arbeit finde ich von den Seitenzahlen her aus deiner Beschreibung etwas unausgewogen, kann ja sein, dass es so sein muss, allerdings wirken die letzten 4 Kapitel etwas unterdimensioniert. Kannst du da die ersten Kapitel noch etwas verdichten, damit dem Hauptteil etwas mehr Platz gegeben wird? - Ist nur so ein Gefühl von mir, ich kann mich auch täuschen... LG
  7. Tut mir leid, wenn ich mich einmische, aber ich finde dass auch zu nahe am Originaltext, du hast ja nur den Satzbau umgestellt und Füllwörter verwendet. Ein Direktplagiat ist es nicht, da du ja die Verfasser zitierst. Das scheint mir schon sehr nahe am Bauernopfer-Plagiat zu sein. Zu Arten von Plagiaten: https://www.unker.com/de/plagiat Versuch es in EIGENEN Worten - was ist dein Bild von Scrum, wenn du den Text des Autors gelesen hast? Wie würdest du es einem Laien erklären? Wie einem Spezialisten? My 2 cents, allerdings mit Bezug auf Software... : Scrum gibt den Rahmen für den Prozess der Softwareentwicklung vor, es handelt sich um ein Management-Framework, dass den Entwicklern die Freiheit lässt, selbst zu entscheiden, wie innerhalb dieses Frameworks vorgegangen wird. LG Roddy
  8. Als ich mein Präsenzstudium absolvierte, hab ich mal in 14 Tagen zehn Prüfungen und Klausuren gemacht. Das hat sich so ergeben, weil ich es ein halbes Jahr sehr schleifen ließ...Prokrastinationa grande... Da waren einmal drei echt knackige Prüfungen an einem Tag dabei. Notentechnisch war alles von zwei bis vier dabei, Hauptsache durch war die Devise. Nach den zwei Wochen hatte ich ein paar Kilo weniger und hätte beinahe einen Psychologen gebraucht. Würde ich heute in der Form so nicht mehr machen wollen. Trotzdem Respekt!
  9. Hallo Tatie, bei dem "Pädagogikstudium" an der Laudius Akademie handelt es sich im einen Fernkurs und nicht um ein Studium. Auch ist die Laudius Akademie weder eine Fernuniversität noch eine Fern-Fachhochschule. Der Kurs dient im Grunde eher der persönlichen Weiterbildung, eine Job als PädagogIn wirst du damit leider nicht bekommen. Fernuni Hagen: http://www.fernuni-hagen.de/KSW/portale/babw/ Diploma (FH): http://diploma.de/fernstudium-kindheitspaedagogik Interessant wäre, was du mit dem Abschluss bezweckst, dein Ausbildungshintergrund und deine berufliche Tätigkeit, vielleicht können dir dann andere Mitleser eine Richtung aufzeigen. LG RoddY
  10. Hmm, ich schreibe in keine Bewerbung rein, dass ich Psychologe bin (was ich bin, mit Spezialisierung Klinischer Neuropsy und Pädagogischer Psy). Gut, ich hab auch nen Master mit Spezialisierung TQM und mich im Change Management vertieft, was solls. Sondern ich beschreibe, welche Erfahrungen und welches Spezialwissen ich für den Job einbringen kann, das dem Unternehmen Nutzen bringt bzw. was von meinem Wissen und Erfahrungen Differenzen zum Anforderungsprofil ausgleicht. Wichtig ist, dass man herausliest wie du deine Erfahrungen zu verknüpfen gedenkst und glaubst einsetzen zu können. Und dass du WiPsy bist, steht eh im Lebenslauf und in deinen Zeugnissen... LG RoddY
  11. Ich trau es mich jetzt fast nicht zu sagen, aber im Rückblick hatte ich beim Präsenzstudium mehr Zeitaufwand... Gut, unterschiedliche Fächer, im Fernstudium Master, neben einem zähen und emotional belastenden Job sogar etwas bessere Noten als im Präsenz Magister... duckundweg
  12. Hallo Arnold, sofern du unselbständig beschäftigt bist und nicht in einem Bereich arbeitest der dir gesetzlich untersagt ist bzw. rechtlich nicht akzeptabel ist z.B. als Klinischer Psychologe, ist deine Berufsbezeichnung/dein Jobtitel relevant. Sprich, wenn du bei Firma xy als Wunderwuzzi arbeitest, dann bist du Wunderwuzzi mit WiPsy-Studium...Hast du zum Beispiel Maschinenbau studiert und kommst auf irgendwelchen Wegen im Marketing an, dann bist halt Marketingmanager oder ähnliches...wichtig ist doch, dass du den Job er- und ausfüllen kannst. Ergänzung: Und was eine Uni sagt was ich mit meinem Abschluss machen kann, stellt doch auch nur eine grobe Schnittmenge aus den häufigsten Professionalisierungsmöglichkeiten dar. Es wird, was du draus machst, kannst ja auch einen Shop, eine Werbeagentur, Coaching, etc. anbieten... LG RoddY
  13. Noch etwas, sieh dir mal die Inhalte des nachfolgenden Links vom Institut für Kultur- und Sozialanthropologie in Wien an: https://www.univie.ac.at/ksa/elearning/cp/quantitative/quantitative-titel.html Ist sehr verschachtelt, aber vielleicht hilft es, da dort auch auf SPSS eingegangen wird. LG
  14. Das eklatante ist, dass Bewerber dazu neigen das Verhalten und Tun des Personalers/einiger Vorgesetzer auf das Unternehmen zu projizieren. Ich für mich kann sagen, dass ich auch erst eine Bewerbungssituation hatte, nach der ich leicht säuerlich war, nicht sauer, aber etwas enttäuscht bzw. verwundert. Wenn es jemand genau wissen will, dann siehe unten, ist etwas lang zu beschreiben... Ich hatte mich Ende vorigen Jahres um eine Projektleiterstelle beworben, dann eine Antwort über den Bewerbungseingang erhalten, in der mir eine rasche Rückmeldung zugesichert wurde und dann - zwei Monate nichts. Zweieinhalb Monate nach Bewerbungseingang war dann Vorstellungsgespräch, bei dem ich eineinhalb Stunden fachlich abgeprüft wurde. Gut, ich wäre auch Quereinsteiger in der Branche gewesen, hatte mich allerdings in die Themen reingelesen. Im Weiteren hatte ich schon Projektleitungserfahrung, deshalb dachte ich mir, was soll´s, kannst eh nur gewinnen... teilweise war das Bewerbungsgespräch dann niederschwellig etwas unpassend, im Großen und Ganzen aber hat´s gepasst, mit etwas bitterem Nachgeschmack... Auf Nachfrage nach Ablauf der vereinbarten Zeit kam ja weder vom fachlich Vorgesetzten, noch von der Personalerin etwas, die mir allerdings ihre Kontaktdaten gegeben hatten, damit ich mich bei Fragen melden konnte. Tja, melden kannst dich ja, aber... Ich bekam dann, eine Woche später als vereinbart, die Antwort - eine Absage per Email, von einer Sekretärin. Mein kritisches Verhalten hat der Personalerin und dem fachlich Vorgesetzten etwas aufgestoßen, diese waren/sind es leider nicht gewohnt auf Augenhöhe zu sprechen... ich kenne das allerdings aus meinen Jobs und dem Privaten nur so. Wie ich diese Woche erfuhr, ging das dann auch hoch bis zum Chef, der einige hundert Leute unter sich hat, siehe nächster Absatz. Jetzt nach einer Weile der Stille, rief vor zwei Wochen am Freitag Abend der Chef des fachlich Vorgesetzten an und meint, er könnte sich gut vorstellen, dass ich sein Assistent werde, WOW, ich?! Ich könnte Projekte begleiten, die meiner Masterarbeit entsprechen, Coachings und Konfliktbearbeitung machen (war in meinem letzten Job oft zu machen), gelegentlich Schulungen durchführen und auch Finanzdaten konsolidieren...so nach dem Motto: "Leg Eier du Wollmilchsau". Diese Woche über zwei Stunden Vorstellungsgespräch bei dem WIR uns auf Herz und Nieren abgeklopft haben, sowohl fachliches, als auch menschliches besprochen wurde und festgestellt haben, dass wir eine sehr ähnliche Sicht auf (das) Unternehmen teilen. Das Gespräch hat laut ihm auch sehr gut gepasst, er lobte meine Echtheit, lachte einige Male mit mir, die Gehaltsvorstellungen passen auch, meine Art die Dinge zu sehen gefällt ihm UND er will keinen Ja-Sager, sondern jemanden, der in die Breite und Tiefe denkt... Jetzt heißt es 14 Tage warten und dann kann er mir sagen, ob es konkret was wird. Laut ihm passt es, er muss aber noch mit seinem Chef reden, der zwar schon Bescheid weiß, aber letztinstanzlich entscheidet...wenn es nichts wird, dann war es trotzdem, entschuldigt die Wortwahl, GEIL. Und jetzt das ABER: Wenn ich Gespräch 1 und Gespräch 2 auf eine Waage legen würde, dann würden dabei zwei unterschiedliche Unternehmen raus kommen... Sorry für den langen Monolog, aber es war mir echt ein Bedürfnis das loszuwerden.
  15. Ich empfehle dir Andy Fields Buch "Discovering Statistics Using SPSS", ist halt in Englisch: https://www.amazon.de/Discovering-Statistics-Using-SPSS-Field/dp/1446249182/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1486751210&sr=8-1&keywords=andy+field Laut seiner Facebookseite (https://www.facebook.com/ProfAndyField/?fref=ts) überarbeitet er das gerade. Er hat eine eigene Webseite, bei der er auch Beispiele und Handouts bereitstellt (früher hieß die "statisticshell"...was zu deiner Situation besser gepasst hätte...): https://www.discoveringstatistics.com/ Testest du mit SPSS eh erst mal auf Normalverteilung (Kolmogorov-Smirnov-Test)? Je nachdem müssen ansonsten andere Testverfahren verwendet werden... Im Weiteren hängen die Testverfahren ja von deinen Stichproben ab (abhängig, unabhängig, etc...). Allerdings musst du dann im SPSS auch wissen wo du hinklickst.. Das Teil ist ein mächtiges Werkzeug und keine Drumbox... Wenn du willst, geb ich dir einen Scan aus meinem Psychologiestudium in der Dropbox frei, wo alles etwas zusammengefasst ist, vielleicht hilfts. Schick mir ansonsten eine PN mit der Emailadresse. LG
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