Springe zum Inhalt

Hansefernlerner

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    21
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Es sind fachliche Funktionen im Unternehmen. Mich interessiert, was die Leute für prestigeträchtig halten. Wobei sagen die Menschen eher "Oh, spannend..."... Es ist die gleiche Frage, wie nach den angesehensten Berufen, wobei Politiker und Lehrer ja regelmäßig die hintersten Ränge belegen. Hier interessiert mich einfach, welche Spezialisierungen in BWL am angesehensten sind.
  2. Mal sehen, es gibt da einige Vorteile: - Networking bei über 10.000 Mitgliedern - über 300 interessante Veranstaltungen pro Jahr - Mitglieder erhalten die Wirtschaftswoche und die €uro - Interessenvertretung durch den Verband - Umfangreiche Vorteilsangebote bei Versicherungen, Hotels, Mietwagen, Literatur, Weiterbildung usw. - Hochschul- und Bezirksgruppen an den meisten größeren Hochschulen bzw. in vielen Regionen Deutschlands - Zahlreiche Fachgruppen zu den verschiedensten Themen - und vieles mehr... Studierende zahlen 48 Euro bzw. 90 Euro (bei regelmäßigem Einkommen) jährlich. Akademiker mit Abschluss und fördernde Mitglieder (Einzelpersonen) zahlen 136 Euro. Fördernde Mitglieder (Firmen, Verbände etc.) zahlen 400 Euro im Jahr. Viele Grüße HFL
  3. Hallo, mich interessiert, wer von den Fernstudenten oder -absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge bereits Mitglied im Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte ist. Die Vorteile sind ja enorm, aber der Verband ist ja vergleichsweise unbekannt. Infolink: bdvb.de Beste Grüße HFL
  4. Ich möchte auch Marketing gewinnen, weil ich bislang in beiden abgeschlossenen Studiengängen "Marketing" mit großem Erfolg belegt habe und so sehr gut etwas auffrischen und die Qualität des Angebots beurteilen könnte.
  5. Dieses takelaw klingt ja interessant. Weiß jemand, wo man die Module abrufen kann, die zu dem Studium gehören?
  6. Ich habe das Studium von einigen Jahren absolviert, allerdings komplett bis zum Master. Mir hat es bis auf einige Kritikpunkte sehr gut gefallen. Mittlerweile ist das Studium ja sogar noch etwas umfangreicher geworden. Man sollte den Zeitaufwand jedoch nicht unterschätzen und auch beim finanziellen Aufwand ist es mit den Studiengebühren lange nicht getan. Man braucht auf jeden Fall die Unterstützung der Familie und von Freunden, viel eigenen Antrieb und Ehrgeiz, um das Studium vernünftig abzuschließen. Bei konkreten Fragen, kann mir gern eine Nachricht geschickt werden.
  7. Das ist schon lustig, Studenten studieren nicht mal zwei Stunden am Tag. Und wahrscheinlich sind die Werte sogar noch etwas zu hoch. Ich komme selber aus dem Bildungsbetrieb und kann nur sagen, dass es schlicht und einfach eine falsche Behauptung ist, dass die Umstellung auf Bachelor und Master zu einer Mehrbelastung geführt hat. Dieser Film ist übrigens zumindest an einer Stelle unseriös: Der Vergleich ab Minute 6 ist doch Unsinn, wenn die Studenten nicht das selbe Fach an der gleichen Uni im selben Semester studiert haben, dann sagt dieser Vergleich doch schlicht gar nichts aus. Intelligenzstudien sagen übrigens, dass sich tatsächlich zwischen 50 und 80% der Intelligenz aufgrund der Genetik erklären lassen. Allerdings ist die Streuung recht hoch und natürlich kann man Intelligenz in einem gewissen Rahmen beeinflussen. Und man kann mit Fleiß und einem guten Zeitmanagement einiges wett machen.
  8. Habe es auch mal mit diversen Eingaben versucht. Da kommt nichts.
  9. An Deiner Stelle würde ich mir auch die diversen Alternativen ansehen, die es so für Studenten gibt. Neben studentischen Unternehmensberatungen gibt es z.B.: - studentische Börsenvereine - Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb), insb. dessen Hochschulgruppen - politische Hochschulgruppen - Verbindungen - kirchliche Hochschulorganisationen Evtl. trifft irgendetwas davon ja eher Deine Bedürfnisse als eine studentische Unternehmensberatung.
  10. Wie wäre es denn bei einem Postgraduate-Studiengang an der OU, für den es ja Zulassungsvoraussetzungen (Hochschulabschluss, Berufserfahrung) gibt?
  11. Ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen. Man muss doch erstmal abwarten, was sich überhaupt erhärtet. Die meisten dieser angeblich abgekupferten Stellen stammen doch nichtwörtlich aus ganz normalen Zeitungen und Zeitschriften und diese Quellen sind nunmal nicht zitierfähig, es sei denn es sind wörtliche Zitate. Zumindest hier liegt das Problem bei den Möchtegern-Internet-Sherlock-Holmes'. Darüber hinaus denke ich müsste man ihm den ein oder anderen Zitierfehler in einer solch umfangreichen Arbeit einfach verzeihen. Ich denke, dass sich sowas kaum vermeiden lässt. Es ist hier eine Frage, ob dies mit Absicht passiert ist und in welchem Umfang dies passiert ist. Bei Absicht (dürfte wohl kaum nachzuweisen sein) oder massenhaften Auftreten solcher Fehler besteht definitiv ein Problem. Sollte sich der Verdacht auf Ghostwriter oder Nutzung des wissenschaftlichen Dienstes erhärten, gäbe es natürlich auch ein Problem. Aber das muss man eben erstmal abwarten. Und bis dahin bleibt Herr zu Guttenberg einer der besten Minister im Kabinett.
  12. Das Problem ist, dass die Finanzämter bei unter 40 Stunden oft davon ausgehen, dass die Freizeit im Vordergrund steht. Du kannst natürlich auch mit 30 Stunden Erfolg haben. Frag einfach mal Deinen Finanzbeamten oder versuch es einfach so einzureichen. Du wirst schon sehen, ob es anerkannt wird.
  13. Sprachkurse werden anerkannt, wenn Sie beruflich veranlasst sind. Bei einem Sprachurlaub sind die Anforderungen sehr streng. Gute Chancen hat man bei mind. 40 Unterrichtsstunden pro Woche.
×
×
  • Neu erstellen...