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wasserfall

Benutzer
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21 Gut

Über wasserfall

  • Rang
    Sehr erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    HFH
  • Studiengang
    Sonderstudiengang Wirtschaft (Bachelor) für Ingenieure
  • Wohnort
    Hamburger "Speckgürtel"

Letzte Besucher des Profils

394 Profilaufrufe
  1. Nicht in Deutschland. Mit einem FH-Bachelor kommt man oft nicht in einen Uni-Master, und Promotion ist oft auch nur mit dem Uni-Master möglich. Dieses Denken steckt vielfach auch noch in den Köpfen der Personaler. Im ÖD wurde traditionell ja auch zw. FH und Uni in der Vergütung unterschieden.
  2. Als ich 1988 mein Präsenzstudium begann, baute sich hinter mir, in den folgenden Semestern, eine wahre Tsunamiwelle an Erstsemestern auf. Der Druck war wirklich enorm, die Prüfungen alle im ersten Anlauf zu bestehen. Danach brachen die Studentenzahlen ein (Pillenknick) und nun sind sie wieder auf einem hohen Stand, u.a. auch durch Doppeljahrgänge im Abitur (G8) und den Bachelor/Master (10 Semester statt 8 für das Diplom) . Die Belastungen im Studium variieren also im Laufe der Jahre erheblich.
  3. wasserfall

    Erforderlicher Titel

    Schön mal wieder einen neuen W.-Ing. der HFH hier zu haben. Viel Erfolg!
  4. Die Gliederung nach Anbieter und Studiengang fand ich hilfreich. Nicht jeder möchte sich mit der Suchfunktion an sein Ziel hangeln, sondern arbeitet lieber mit Strukturen
  5. Schon das Ranking habe ich kritisiert. Nun noch das. Die lesenswerten Blogs von erfolgreichen (!) Absolventen verschwinden nun in der Versenkung. Ein nicht mehr aktiver Chillie ist nun ein Benutzer mit Ranking 10. Wie sollen Interessenten für BWL an der HFH seinen Blog finden?
  6. Die Reputation von Absolventen (chillie, HannoverKathrin, m.e.l.l.a, UdoW) wird damit aber unzureichend gewürdigt. Wie soll ein Interessent ihre Blogs noch finden (Sortierung nach Anzahl der Blogeinträge fehlt). Da ist ja 'ne Menge Inhalt verlorengegangen! Sämtliche Gruppeninhalte und die oft liebevoll gepflegten Sideblogs
  7. Ich nicht und vermutlich viele Arbeitgeber auch nicht. Was soll denn das für eine Prüfung sein für 40 Euronen , alleine der Verwaltungsakt für das Prüfen der Eingangsbedingungen und das Ausstellen des Zeugnisses kostet doch mehr. Und die Betreuung einer mehrmonatigen Abschlussarbeit inkl. Zweitprüfer für 150,- ist doch auch ein Witz.
  8. Tja, die Mechanik! Eines der Fächer denen traditionell eine hohes Gewicht in der deutschen Ingenieursausbildung zugestanden wird. Selbst in der Fachrichtung Nachrichtentechnik, wo maximal die Windlast auf einer Satellitenschüssel oder die Fliehkraft einer Festplatte interessiert, durften einige Studenten danach ein anderes Studium beginnen. Die Mathematik an sich ist überschaubar, aber der Fundus an möglichen Aufgabenstellungen ist schier endlos. Deshalb muss man üben, üben und üben. Denn in der Klausur wird man keine große Zeit zum Finden des Lösungsweg haben. 64h klingt knapp, in den 32 Tage
  9. Das hätte bei der HFH zu Punktabzug geführt. Jede Überschreitung muss dort vorab angemeldet werden und eine Überschreitung von 30% wäre mit Sicherheit nicht genehmigt worden. Für die meisten Leute ist es gar kein Problem 60, 70, 80 oder mehr Seiten zu schreiben. Gerade die Verdichtung auf max. 50 Seiten ist die Herausforderung.
  10. Leider sind mir schon viele "Topmanager" über den Weg gelaufen, die sich gerade darum drücken: "Dafür habe ich meine Experten", "Einem Manager ist es egal, ob er eine Hühnerfarm oder eine IT-Firma managed." oder "Details interessieren mich nicht - Wird das Ziel termin- und budgetgerecht erreicht?". Die Karrieren ähneln sich, Nach dem Studium als Trainee durch diverse Abteilungen. Dann im Schweinsgalopp - alle paar Jahre gewechselt- die Karriereleiter hoch: Projektleiter, Teamleitung, Abteilungssleiter und Bereichsleiter. Eine Spur der Verwüstung hinter sich herziehend: kaputte Organisationen,
  11. Das klingt ja schon ein wenig nach "Micky Maus"-Diplom, war es aber wirklich nicht. Ich bin eben mit einem Haufen Vorkenntnisse in die Kurse gegangen. Heute wurden auch ein paar Zahlen zum Java-MOOC veröffentlicht. Von 11597 eingeschriebenen Teilnehmern haben 7514 Aufgaben bearbeitet. Die Teilnahme an den Abschlussarbeiten hat sich von 5286 in der ersten Woche über 3652 in Woche zwei , dann 3014 in der 3. Woche auf 2728 in der Abschlusswoche reduziert.
  12. Die Masse der Punkte waren über praktische Übungen zu erzielen. Bestehende Codefragmente mussten zu lauffähigen Programmen erweitert werden. Sowohl das Kompilieren, als auch der Test zur Abgabe (nicht jeder funktionierende Code führte zu voller Punktzahl!) brachen zu Beginn des Kurses häufig ab. Bei der erwähnten Bonusaufgabe würde der Code in realer Hardware ausgeführt und ein Foto der bunt leuchtenden LED-Matrix dem Teilnehmer angezeigt. Auch dies gelang mir erst nach Kursende, aber da war der funktionierende Code schon mit voller Punktzahl zur Abgabe gelangt. Aufgrund dieser Probleme wurden
  13. Meine täglichen 2h Arbeitsweg in Bus, S- und U-Bahn waren fester Bestandteil des Fernstudiums. Hoffentlich ist die Platzreservierung nicht an den Türen und besser am Fenster als am Gang. Abteil kann von Vorteil sein. Wer akustisch empfindlich ist sollte Kopfhörer mit leiser Backgroundmusik nutzen. Lesen, markieren, repetieren geht gut - rechnen, schreiben, recherchieren eher schlecht.
  14. Zwar habe ich den Java-MOOC schon vor vielen, vielen Tagen abgeschlossen, der offizielle Endtermin wurde jedoch aufgrund der technischen Probleme verschoben. Die vierte und letzte Woche war thematisch einfacher als die letzte Woche. Interessant war die Idee eines Praxisprojektes als Bonusaufgabe- leider funktionierte es bei mir während der Bearbeitung nicht. Der erfolgreichen Abgabe der Aufgabe stand dies jedoch nicht im Weg. Eben konnte ich mir das Resultat anschauen:thumbup: Es waren unterschiedliche Muster auf einer Matrix aus Multi-Color-LED's zu erstellen. Ein Foto der Ausgabe wurde als E
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