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wasserfall

Benutzer
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21 Gut

Über wasserfall

  • Rang
    Sehr erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    HFH
  • Studiengang
    Sonderstudiengang Wirtschaft (Bachelor) für Ingenieure
  • Wohnort
    Hamburger "Speckgürtel"

Letzte Besucher des Profils

141 Profilaufrufe
  1. wasserfall

    Wechsel von FU Hagen an private Fernhochschule

    Nicht in Deutschland. Mit einem FH-Bachelor kommt man oft nicht in einen Uni-Master, und Promotion ist oft auch nur mit dem Uni-Master möglich. Dieses Denken steckt vielfach auch noch in den Köpfen der Personaler. Im ÖD wurde traditionell ja auch zw. FH und Uni in der Vergütung unterschieden.
  2. Als ich 1988 mein Präsenzstudium begann, baute sich hinter mir, in den folgenden Semestern, eine wahre Tsunamiwelle an Erstsemestern auf. Der Druck war wirklich enorm, die Prüfungen alle im ersten Anlauf zu bestehen. Danach brachen die Studentenzahlen ein (Pillenknick) und nun sind sie wieder auf einem hohen Stand, u.a. auch durch Doppeljahrgänge im Abitur (G8) und den Bachelor/Master (10 Semester statt 8 für das Diplom) . Die Belastungen im Studium variieren also im Laufe der Jahre erheblich.
  3. wasserfall

    Erforderlicher Titel

    Schön mal wieder einen neuen W.-Ing. der HFH hier zu haben. Viel Erfolg!
  4. Die Gliederung nach Anbieter und Studiengang fand ich hilfreich. Nicht jeder möchte sich mit der Suchfunktion an sein Ziel hangeln, sondern arbeitet lieber mit Strukturen
  5. Schon das Ranking habe ich kritisiert. Nun noch das. Die lesenswerten Blogs von erfolgreichen (!) Absolventen verschwinden nun in der Versenkung. Ein nicht mehr aktiver Chillie ist nun ein Benutzer mit Ranking 10. Wie sollen Interessenten für BWL an der HFH seinen Blog finden?
  6. Die Reputation von Absolventen (chillie, HannoverKathrin, m.e.l.l.a, UdoW) wird damit aber unzureichend gewürdigt. Wie soll ein Interessent ihre Blogs noch finden (Sortierung nach Anzahl der Blogeinträge fehlt). Da ist ja 'ne Menge Inhalt verlorengegangen! Sämtliche Gruppeninhalte und die oft liebevoll gepflegten Sideblogs
  7. wasserfall

    Wirtschaftsingenieurwesen vs. Elektrotechnik

    Das "Hauptproblem" des W.-Ings. ist für mich seine Universalität. Ein bischen Maschinenbau, ein bischen Elektrotechnik. Ein Ingenieur der Vertiefungen in Energietechnik oder Verfahrenstechnik hat ist meilenweit technisch überlegen. Aber! Andere mögen gerade diese Universalität schätzen. Beim Diplom war es einfacher darzustellen: es gab das Grundstudium, da musste jeder Ingenieur Mathe, Konstruktion, Mechanik, Elektrotechnik, Werkstoffkunde machen, dazu einge spezielle E-Facher für die Elektrotechniker und die Maschinenbauer hatten ihre Fächer. Nach dem Vordiplom ging des dann in die Spezialisierung: Energietechnik, Nachrichtentechnik, Automatisierungstechnik, ... Das Curriculum eines W.-Ing entspricht dem Vordiplom eines beliebigen Ingenieursstudienganges. Die größte Hürde war aber das Vordiplom, daher in dem einen Artikel auch die Aussage des anspruchvollen Studiums! Das wissen vermutlich auch die Unternehmen und trauen den W.-Ings deshalb schnelle Einarbeitung in beliebige (da ist wieder die Universalität:rolleyes:) Themen zu. Ich fand den technologischen Teil intellektuell herausfordender.
  8. wasserfall

    Wirtschaftsingenieurwesen vs. Elektrotechnik

    Das ist vielleicht gefühlt so, aber die Creditpoints sind doch gleich, verglichen mit Vollblut-Ingenieuren oder -Betriebswirten.
  9. wasserfall

    Hochschulabschluss durch Externenprüfung

    Ich nicht und vermutlich viele Arbeitgeber auch nicht. Was soll denn das für eine Prüfung sein für 40 Euronen , alleine der Verwaltungsakt für das Prüfen der Eingangsbedingungen und das Ausstellen des Zeugnisses kostet doch mehr. Und die Betreuung einer mehrmonatigen Abschlussarbeit inkl. Zweitprüfer für 150,- ist doch auch ein Witz.
  10. wasserfall

    Wirtschaftsingenieurwesen vs. Elektrotechnik

    Meine Vorgeschichte: Ich habe einen E-Technik Studiengang Diplom in Präsenz gemacht, den Wirtschafts-Ing habe ich dann als Fernstudium absolviert. Aus meiner Sicht passt der W.-Ing. sehr gut zu deinen beruflichen Zielen. Das wirtschaftliche Studium ist schon anders als ein Technikstudium: Mehr Auswendiglernen, dann aber andererseits auch enorm vielfältig: Juristenlogik (Arbeits-, Steuer-, Handelsrecht), Kaufmännisch (ReWe, Controlling). Der Technikteil ist kreativer. Stumpfes Lernen funktioniert nur selten, man muss überall rechnen, dafür die Formeln wirklich begriffen haben und Aufgabenstellungen analysieren können. Ob Mechanik, Elektrotechnik oder auch Programmierung es ist monotoner in der Denkweise, aber gefühlt auf einem höheren Niveau (Nerd-Faktor). Die Unternehmen schätzen aber gerade die gezeigte Flexibilität der Bindestrich-Absolventen.
  11. wasserfall

    Mehr als den Mindestlohn gibt es nicht mehr!

    Keine einzelnen Firmen - es war gute Lobbyarbeit. Die Arbeitnehmerrechte wurden beschnitten und ihre Pflichten erhöht: Festschreibung des AG-Anteiles in der Sozialversicherung, Die AN tragen Erhöhungen alleine. Abschaffung des Buß- und Bettages für die Pflegeversicherung - komischerweise nur im Norden. Der katholische Süden verzichtete auf nichts:confused: Lockerung des Kündigungsschutzes Abwälzung von Wiedervereingungskosten auf die Rentenversicherung (Ärzte, Architekten und sonstige berufsständige Versorgungswerke haben sich einen Dreck um ihre DDR-Kollegen geschert) Das war die gelebte bundesrepublikanische soziale Marktwirtschaft zw. 1949 und 1990, auch die AG wurden in die Verantwortung für ihre AN genommen.
  12. wasserfall

    Mehr als den Mindestlohn gibt es nicht mehr!

    Meines Wissens sind die vielen Kleinstgewerkschaften ein Resultat der EU-Rechtssprechung. Galt nicht lange Zeit in Deutschland der Grundsatz: "Ein Betrieb - Eine Gewerkschaft"!?! Dies war ein Standortvorteil, der durch Pilotengewerkschaft, Kabinenpersonalgewerkschaft, Sicherheitspersonal- und Gepäckabfertigergewerkschaften kaputt ist. Früher war das die ÖTV - jetzt Teil von Verdi. Und die haben auch Lokomotivführer mit versorgt.
  13. wasserfall

    Mehr als den Mindestlohn gibt es nicht mehr!

    sagt einer der das Ehegattenspliiting für sich nicht akzeptiert, aber dann nach der Politik schreit.
  14. wasserfall

    Mehr als den Mindestlohn gibt es nicht mehr!

    Der Neoliberalismus hat seine Spuren hinterlassen:( Früher gab es mal eine soziale Marktwirtschaft, da wurden die Firmeninteressen nicht über alles gestellt und die Ernährung einer Familie war auch Alleinverdienern möglich.
  15. Tja, die Mechanik! Eines der Fächer denen traditionell eine hohes Gewicht in der deutschen Ingenieursausbildung zugestanden wird. Selbst in der Fachrichtung Nachrichtentechnik, wo maximal die Windlast auf einer Satellitenschüssel oder die Fliehkraft einer Festplatte interessiert, durften einige Studenten danach ein anderes Studium beginnen. Die Mathematik an sich ist überschaubar, aber der Fundus an möglichen Aufgabenstellungen ist schier endlos. Deshalb muss man üben, üben und üben. Denn in der Klausur wird man keine große Zeit zum Finden des Lösungsweg haben. 64h klingt knapp, in den 32 Tagen sind doch noch Wochenenden. Jedes Wochenende mit 16h statt 4h und schon ist man bei weit über 100h.
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