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Reisefan

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Über Reisefan

  • Rang
    Erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    HFH
  • Studiengang
    Sonderstudiengang Technik
  • Wohnort
    bei Nürnberg
  1. Hallo Ovan, wegen der Anmeldung brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, das sollte auf jeden Fall reichen. Der Anmeldeschluss wird bei der HFH eigentlich sowieso jedes Semester verlängert... Zumindest sofern Du die Standard-Zugangsvoraussetzungen erfüllst. Euch beiden viel Spass und Erfolg beim Studium!
  2. Ich kenne mich zwar nicht mit den Spezifika von HTL aus, aber ich bezweifle sehr, dass er den Abschluss Dipl.Ing. (FH) an der HFH erwerben können wird. Vermutlich meintest Du aber auch eh Dipl. Wirtschaftsing. (FH)...
  3. Hallo zusammen, Ihr braucht mich nun nicht alle kurz vor knapp mit PNs zu fluten (habe in den letzten Tagen mindestens 10 Stück zu der HA bekommen, teilweise übrigens in einem ganz schön fordernden Ton!), ich habe meine HA schon längst abgegeben und bin nicht daheim. Die Lösung trage ich nach der Abgabe natürlich nicht mit mir rum, warum auch!? Ich kann nur noch mal aus der Erinnerung ein paar allgemeine Hinweise geben, den Rest müsst Ihr dann schon selber lösen. Irgendwo hier im Thread steht schon mal, wie man x1 und x2 sowie x1Punkt und x2Punkt durch x1PunktPunkt und x2PunktPunkt ausdrücken kann und dies dann in die sich aus der Zeichnung ergebende Gleichung für x1PunktPunkt und x2PunktPunkt einsetzen. Wenn Ihr die Gleichung dann ausmultipliziert und alle Terme mit x2PunktPunkt auf eine Seite bringt und dann wieder ausklammert, könnt Ihr durch u teilen und habt dann die gesuchte Gleichung Gw=x2PunktPunkt/u. Was zunächst unmöglich aussah, war letztlich eigentlich nur einfache Algebra und gar nicht so schwer. Ich hoffe, ich habe das alles richtig aus der Erinnerung heraus aufgeschrieben... Viel Erfolg, der Reisefan EDIT: Nachdem viele sich scheinbar nicht einmal die Mühe machen, sich die Tipps hier im Thread und im Webcampus durchzulesen, sondern nach wie vor gleich kurz und knapp teilweise in unverschämten Ton per PN eine mögliche Lösung der Aufgabe/ HA einfordern, werde ich mich zu diesem Thema nun nicht mehr äußern. Sich hier im Forum neu anmelden, nichts beitragen, aber dann 2 Tage vor HA-Abgabetermin nach der fertigen Lösung schreien... Sorry, so geht es echt nicht!
  4. Ich weiß jetzt nicht, um welche Zeitschrift es sich handelt, aber ich kenne es eigentlich nur so, dass Branchenzeitschriften wie z.B. "Industrie" oder "Produktion" durchaus zitierfähig sind. Würde mich sehr wundern, wenn es an der HFH anders wäre. Immerhin sind ja sogar Zeitungsartikel laut Zitierrichtlinie zitierfähig und die werden ja sicherlich auch nicht einem unabhängigen Peer-Review unterzogen. Ich nehme mal an, dass es eher darum geht zu verhindern, dass Zeitschriften wie "Computerbild" und Co. zitiert werden...
  5. Wenn Du 8.1. gelöst hast, hast Du den schwierigsten Teil ja schon geschafft. Die Nullstellen sind ja ganz einfach zu finden. Einfach den Nenner als Funktion betrachten und =0 setzen. Dann mit der pq-Formel die Nullstellen identifizieren. Wenn ich mich recht entsinne (hab die HA schon abgegeben und bin unterwegs und daher keinen Zugriff mehr auf meine Lösung), war es eine quadratische Gleichung mit p² und p, sodass man die Nullstellen für p1 und p2 (und p3?) mit der pq-Formel bestimmen musste.
  6. Hallo zusammen, nachdem nun auch die Vorabmeldung drin ist, dass AUT bestanden und damit das vergangene Semester und somit 3/4 des TB-Studiums für mich abgeschlossen ist, bietet es sich an, an dieser Stelle mal ein erstes Zwischenfazit zu ziehen und vielleicht auch dem ein oder anderen, der über ein ähnliches Vorhaben nachdenkt, eine kleine Planungshilfe an die Hand zu geben. Wie Ihr alle wisst, ist der HFH TB-Studiengang ja eigentlich als 4-semestriger, berufsbegleitender Aufbaustudiengang für diejenigen gedacht, die bereits ein wirtschaftswissenschaftliches Erststudium erfolgreich abgeschlossen haben. Wie kam ich also dazu das Ganze als Vollzeitstudium anzugehen? Nun, ich hatte in meiner beruflichen Praxis in den letzten Jahren gemerkt, dass mich die technischen Themen mindestens genauso interessieren wie die betriebswirtschaftlichen. Aufgrund der extremen zeitlichen beruflichen Belastung (strategische Unternehmensberatung mit >70h/Woche inkl. extremer weltweiter Reisetätigkeit) war ein berufsbegleitendes Aufbaustudium aber undenkbar. Da ich aber unbedingt ein technisches Aufbaustudium machen wollte, blieb mir keine andere vernünftige Alternative als meinen Job zu kündigen und das Studium in Vollzeit zu absolvieren. Da ich geografisch durch die Berufstätigkeit meiner Frau an den Großraum München gebunden bin, blieb also nur ein Studium an einer Uni/FH hier oder eben ein Fernstudium. Nach einiger Recherche war klar, dass der TB-Studiengang der HFH inhaltlich genau das abdeckt, was ich gesucht habe und es auch lokal keine sinnvollen Alternativen gibt, die in einer überschaubaren Zeit (immerhin entfällt in der Zeit ja das Gehalt!) zu absolvieren sind. Also nach einiger Überlegung und auch diversen Diskussionen mit vielen hilfreichen Anregungen hier im Forum bei der HFH angemeldet und die Zeitplanung anhand der Klausur- und Labortermine begonnen. Entsprechend den Empfehlungen, die ich von vielen lieben Kommilitonen hier im Forum bekommen habe, hatte ich die eigentlichen 4 Semester des TB-Studiums ursprünglich wie folgt auf 2 1/2 Semester verteilt: 1. Semester: - PL WMT (vorgezogen gleich zu Semesterbeginn im Februar) - PL TEM im April - L WFT im April - L ELT im Mai - PL WFT im Juni - PL FER im Juni - PL ELT im Juni - HA KON im Juli - PL KON im Juli 2. Semester: - KÜ PRT im September - PL AWS im Oktober - L KMA im November - L MQS im November - PL KMA im November - KÜ2 PRT im Dezember - PL MQS im Dezember - PL AUT im Januar - PL PRT im Januar - HA AUT im Februar Erste Hälfte 3. Semester: - Bachelorarbeit Nun, was auf den ersten Blick vielleicht nach einem extremen Pensum aussieht, war dann letztlich - da in Vollzeit absolviert - ganz gut machbar, wenn man sich rangehalten und die Zeit nicht anderweitig verbummelt hat. Ich habe immer von Montag bis Freitag den größten Teil des Tages mit den Studieninhalten verbracht (so wie wenn man sonst ins Büro gegangen wäre), dazu Samstags die Präsenzen und Labore/Prüfungen, abends und am Wochenende war dann Freizeit. Allerdings habe ich letztlich 2 Prüfungen geschoben, WFT und PRT werde ich nun doch erst nach der Bachelorarbeit Ende des 3. Semesters schreiben. Es wäre sicherlich auch möglich gewesen, den Plan so durchzuziehen, wie ich es ursprünglich vorgehabt hatte. Ich habe es aber vorgezogen, lieber meinem Nick alle Ehre zu machen und gemeinsam mit meiner Frau eine Reihe von schönen Urlauben einzuschieben, denn dazu war in den vergangenen Jahren allzu oft leider keine Gelegenheit und wer weiß, was die Zukunft so bringt. Ob man nun 16 oder 18 Monate studienbedingte Auszeit nimmt, ist dann letztlich auch vergleichsweise egal... Bis auf die Bachelorarbeit und die letzten beiden Prüfungen in WFT und PRT bin ich nun also mit dem TB-Studium durch und werde dementsprechend dann auch in den kommenden Monaten nach einer Stelle für die Zeit nach dem Studium suchen. Nun fragt sich sicher der ein oder andere, ob es sich nun gelohnt hat für etwa 1 1/2 Jahre aus dem Berufsleben auszusteigen und dieses Aufbaustudium zu machen? Ich denke schon, ich bin insgesamt sehr zufrieden, sowohl mit dem TB-Studium als solchem (von der ein oder anderen Ausnahme, z.T. ja auch an anderer Stelle hier im Forum diskutiert, abgesehen) als auch insbesondere mit der Entscheidung, das Ganze in Vollzeit zu absolvieren. Sicher, ich habe in der Zeit auf mein Gehalt verzichten müssen, was aber durch in der Vergangenheit entsprechend angesparte Polster sowie die Berufstätigkeit meiner Frau und einen nicht zu ausschweifenden Lebensstil unsererseits letztlich ganz wunderbar geklappt hat. Vor allem aber habe ich es sehr geschätzt, mich den spannenden Themen, die dieses Studium abdeckt, so widmen zu können, wie ich es gerne wollte und nicht immer zwischen Job, Familie und Studium hin- und hergerissen zu sein. Ich bewundere alle von Euch, die Ihr es schafft, so ein Studium mit halbwegs ordentlichen Ergebnissen neben einem Vollzeitjob zu bewerkstelligen, für mir wäre dies aus den o.g. Gründen aber keine Option gewesen. Auch hätte ich es ganz sicher sehr schade gefunden, viele spannende Themen aus Zeitmangel nur oberflächlich und letztlich vor allem im Hinblick auf das zum Bestehen der Prüfung nötige Mindestwissen betrachten zu können. Dass ich als Vollzeitstudent mit voller Konzentration auf das Studium und die Prüfungen regelmäßig deutlich bessere Prüfungsergebnisse erzielen konnte als die Kommilitonen, die nebenbei noch Job und Familie zu bewältigen haben, ist auch klar, aber vielleicht eher eine Nebensache. Für mich war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung, es war eine tolle Zeit, die mich auch persönlich sehr viel weiter gebracht hat und mir bewusst gemacht hat, was ich zukünftig beruflich machen möchte. Nebenbei hatte ich in den letzten Monaten neben des Studiums auch viel mehr Zeit für Familie und Freunde als früher, was ja sicher auch nicht ganz verkehrt war. So, so viel vielleicht erst einmal als erstes Zwischenfazit. Vielleicht hilft dieser Bericht ja dem ein oder anderen, der in einer vergleichbaren Situation wie der, in der ich vor etwas über einem Jahr war, über ein ähnliches Vorhaben nachdenkt. Viele Grüße der Reisefan
  7. Hallo Gänseblümchen, KON ist bei mir nun zwar schon ein halbes Jahr her, aber wenn ich mich recht entsinne waren die Schraubenberechnungen in den alten Klausuren entweder nie dran oder wenn dann nur mit recht simplen Aufgaben, die sich leicht anhand der Beispiele in den Studienbriefen lösen lassen (die man ja zum Glück benutzen darf in der Klausur). Überhaupt fand ich den Rechenteil in KON eher einfach, weil allein schon aufgrund der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit sowieso nur relativ überschaubar komplexe Aufgaben dran kommen können. Manche der Schraubenaufgaben aus den SBs sind ja viiiieeeel zu komplex, um sie in einer Klausur überhaupt sinnvoll stellen zu können. Aber es kann natürlich gut sein, dass dieses Mal Schrauben oder Schweißnähte dran kommen, wenn es auch in der HA dran war. Das Schwierigste an KON war für mich der Auswendiglernteil, weil ich mir ähnlich wie in FER ums Verrecken einfach nicht die ganzen Details merken konnte, egal wie interessant sie auch sind. Der Rechenteil war dagegen für mich persönlich eher easy, da würde ich mir weniger Sorgen machen...
  8. Hallo Nathas, ich kann es Dir leider nicht genau sagen, da ich die HA schon abgegeben habe und nun wieder unterwegs bin und die HA natürlich nicht mitgenommen habe. Wenn ich mich aber recht entsinne, kamen für Dämpfung und Eigenfrequenz schon richtige Werte raus... In der Aufgabenstellung waren doch für die ganzen Variablen m1, m2 u.s.w. Werte gegeben, mit denen man dann konkret rechnen sollte, so dass dann am Ende konkrete Zahlenwerte rauskommen. Die ganzen x1 x2 und deren Ableitungen müssen in der Übertragungsfunktion IMHO verschwunden sein. Wenn nicht, dann hast Du Dich verrechnet. Du musst halt x1 und x2 sowie x1p und x2p durch x1pp bzw. x2pp ersetzen bzw. ausdrücken, dann bleibt am Ende nur noch x2pp übrig in der Gleichung und das verschwindet dann ja, wenn Du die Übertragungsfunktion Gw= u/x2pp=... (lange Gleichung) bildest. (oder war es umgekehrt x2pp/u?)
  9. An meiner alten Uni sahen die Zitierrichtlinien für diesen Fall vor: o.V. .... (weiter wie gehabt mit den bibliographischen Angaben)...
  10. Naja, in der Aufgabenstellung steht ja, dass man als Übertragungsglied den Block G(S) aus dem Reiter Dynamik nehmen soll. Wenn Du den nimmst, und dann dort die erforderlichen Parameter anschaust, die Du eingeben musst, um die entsprechende Kurve zu erzeugen, dann sind eben genau a(0), a(1), a(2) gefragt. Diese musst Du entsprechend berechnen. Wenn Du nun in die Hilfeseiten zu BORIS schaust (Stichwort "s-Übertragungsfunktion"), dann siehst Du, dass diese Parameter die Glieder im Nenner der von Dir bestimmten Übertragungsfunktion sind. Die musst Du daher berechnen und hier eintragen. Et voilà!
  11. Du musst zunächst einmal die Parameter der Übertragungsfunktion, d.h. die Werte für a(0), a(1) und a(2) bestimmen und diese dann in BORIS in die in der Aufgabenstellung angegebene Übertragungsfunktion (glaube es war G(s)) eingeben. Wenn Du dann den Regelkreis aufbaust, hast Du die entsprechende Darstellung.
  12. Doch, das sollte schon so passen. Ich habe es auch einfach so eingesetzt wie Adrian... Wie sollte es denn auch sonst gehen?
  13. Ne, die Größen C und D dürfen sich auf keinen Fall aufheben, die brauchst Du noch. Du musst zwei Gleichungen aufstellen für x2PunktPunkt und x1PunktPunkt und dort dann x1Punkt=x1PunktPunkt/p sowie x2Punkt=x2PunktPunkt/p sowie x2=x2PunktPunkt/p-quadrat sowie x1=x1PunktPunkt/p-quadrat einsetzen. Wenn Du das alles entsprechend aufstellt, einsetzt und umformst, kommst Du auf die gesuchte Übertragungsfunktion Gw = x2pp/u = .... (lange Gleichung)
  14. So, nachdem wir nun noch einmal eine Präsenz hatten, kann ich nun auch entsprechend Feedback geben. In der Angabe zu Aufg. 8.1 ist ein Fehler. Es muss dort in der Klammer x1Punkt-x2Punkt heißen statt x1-x2. Wenn man dann die Formeln für x2PunktPunkt und entsprechend x1PunktPunkt aufsetzt, sowie die für x2 und x1 sowie x1Punkt und x2Punkt, dann kann man entsprechend alles in einander einsetzen, umformen und auflösen und kommt dann auf das richtige Ergebnis für die gesuchte Übertragungsfunktion x2PunktPunkt geteilt durch u. Ist aber halt sehr schlau, wenn schon in der Angabe Fehler drin sind...
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