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Fernstudienakademie

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Alle erstellten Inhalte von Fernstudienakademie

  1. Vielleicht noch ein paar Hinweise, bei denen es sich im Grunde um Binsenweisheiten handelt... Eines ist, denke ich, schon klar geworden: Je besser Sie wissen, welche "Zielgruppen" Sie für Ihre (zunächt einmal nebenberufliche ) Lehrtätigkeit im Auge haben, desto eher können Sie Ihre eigene Weiterbildung planen. Für viele Auftraggeber müssen Sie übrigens gar keine akademische pädagogische Qualifikation nachweisen, um für sie (nebenberuflich) arbeiten zu können. Was aber mindestens genau so wichtig ist aus Anbietersicht: Sie sollten über möglichst viel Lehrerfahrung verfügen. Ihr Auftraggeber will einfach sicher sein, dass Sie eine Lehrveranstaltung möglichst "unfallfrei" über die Bühne kriegen und nicht völlig überfordert den Unterrichtsraum verlassen. (Alles schon passiert! ) Viel Erfolg bei Ihren Plänen Anne Oppermann (Fernstudienakademie)
  2. Das Thema ist spannend. Für mich stellen sich nun die Fragen Was macht denn die Qualität eines Fernlehrangebotes überhaupt aus? Was macht die Qualität eines Fernlehrangebotes auch aus der Sicht eines einzelnen Teilnehmers aus? Wie wichtig sind da z.B. die Kriterien didaktische Aufbereitung des Lehrmaterials, die Qualität der tutoriellen Betreuung und die Anzahl der Bewertungen? Aus Sicht eines Anbieters ist es natürlich toll, auf den oberen Plätzen des Ranking zu landen. Alle Anbieter versuchen selbstverständlich ihr Bestes, gute Qualität abzuliefern, ob sie nun groß, mittelgroß oder eher klein sind. Und die Fernstudienakademie ist sicherlich bei den kleineren Anbietern einzureihen... Vielleicht als Hintergrundinfo: Die Fernstudienakademie war vor Urzeiten mal auf Platz 1 der Top-Anbieter im Bereich der Fernschulen bei FernstudiumCheck. Das Kriterium „Zahl der Bewertungen“ wurde bei dem Bewertungsportal FernstudiumCheck im Laufe der Zeit immer wichtiger; nach der erneuten Veränderung wird der Punkt „Anzahl der Bewertungen“ wohl noch wichtiger beim Ranking der Fernschulen werden. Im Moment stehen wir auf Platz 40 des Ranking; ob und wie viele Plätze wir nach der Veränderung der Bewertungskriterien abrutschen, wird man sehen. Wahrscheinlich wird sich diese Veränderung auf den Platz die Fernstudienakademie nicht sooo stark auswirken, weil wir ohnehin nur im Mittelfeld unterwegs sind. Anne Oppermann Leiterin der Fernstudienakademie
  3. Ich hoffe, ich darf als Anbieterin etwas dazu sagen? (Sonst einfach löschen...) Ich habe vor sechs Jahren hier bei FI auch einmal gebloggt. So ähnlich wie auch andere Anbieter habe ich hier die Entstehung eines Fernlehrgangs in Form eines Blogs nachgezeichnet. "Damals" habe ich die LeserInnen geduzt und meine Beiträge auch schon mal mit "Anne (ohne Nennung des Nachnamens) unterzeichnet oder manchmal sogar ganz ohne Unterschrift veröffentlicht. Das würde ich inzwischen nicht mehr machen, inzwischen duze ich hier nur noch zwei Leute: Markus, mit dem zusammen ich ja vor einigen Jahren ein Buch verfasst habe, und Sabine Kanzler, die sich seit bestimmt 15 Jahren kenne. Damit fahre ich inzwischen ganz gut und empfinde es für mich persönlich als stimmig. Vielleicht liegt das aber auch an meinem "fortgeschrittenen Alter"? Mit 53 duzt man vielleicht seltener Menschen, denen man eher zufällig begegnet? Ein zweiter Punkt: Aus den UserInnen hier könnten irgendwann ja auch mal TeilnehmerInnen werden. Da fänd ich es schon seltsam, wenn ich dann doch wieder mit dem Siezen anfangen würde. Wir siezen aus Prinzip nämlich jeden Teilnehmer. Wie gesagt: Das ist nur meine persönliche Sicht aus der Perspektive einer mittelalten "Fernstudium-Tante" mit inzwischen grauen Haaren.. Anne Oppermann Fernstudienakademie
  4. Zur Auswahl der Schrift: Uns war es wichtig, dass der Text gut lesbar ist. Deshalb fiel die Wahl auf eine serifenlose Schrift. Unser Schrifttyp ist den meisten Leserinnen und Lesern geläufig und lenkt deshalb nicht unnötig vom Inhalt ab. Wir haben uns außerdem umgeschaut, wie andere Lehrmaterialien gestaltet sind, so z.B. Lehrbücher oder frei zugängliche Unterrichtsmaterialien im Internet. Das Thema „Lesbarkeit von Unterrichtsmaterialien“ haben wir bislang noch nicht in unserem Dozentenlehrgang aufgegriffen. Dank für den guten Tipp! Hier zur Aufmunterung noch ein kleines Onlinespielchen (kostenlos und ohne Anmeldung) für Typografie-Nerds: I shot the serif but I did not shoot the sans-serif
  5. Eine farbliche und deutliche Hervorhebung in Lehrtexten kann eine Form der Manipulierung sein, aber eben manchmal auch nur eine Hervorhebung... Ich denke, es kommt auch auf die Lehrinhalte an: Wenn es in allererster Linie darum geht, den TeilnehmerInnen Fakten, Daten oder Merksätze zu vermitteln, dann sind deutliche Hervorhebungen schon ganz nützlich. Vor allem, wenn dieses Wissen später in standartisierten Prüfungen abgefragt wird. Bei dem hier vorgestellten Fernkurs "DozentIn in der Erwachsenenbildung" ist der Schwerpunkt ein anderer: Es geht weniger um Faktenwissen, sondern um die Entwicklung der wichtigsten Kompetenzen und Fähigkeiten, die ein Dozent im Job drauf haben muss. Und es geht auch immer wieder um die Frage: "Welcher Dozententyp will ich überhaupt sein?" Je mehr ich als Autorin da mit grafischen Vorgaben der überdeutlichen Art arbeite, desto eher kann ich damit die LernerInnen auch in eine bestimmte Richtung lenken. (manipulieren?). Das soll aber am Ende dieses speziellen Kurses eben nicht herum kommen, dass die Absolventen als spätere Dozenten alle nach dem immer gleichen Schema F arbeiten, das ich als Lehrheft-Autorin ihnen vermittelt habe... Dieses weniger präskriptive Vorgehen passt natürlich nicht zu jedem unserer Teilnehmer gleichermaßen, aber dafür gibt es ja auch noch die Kursbetreuung, um das zu thematisieren... Und am Ende sind die meisten auch ganz zufrieden damit, was sie erreicht haben.. Anne Oppermann Fernstudienakademie
  6. Danke schön für dieses spannende Feedback! Wenn das okay ist, würde ich gerne auf ein paar Punkte eingehen, warum wir manches so und nicht anders gemacht haben: Die grafische Aufbereitung ist für uns ein Teil der Didaktik bei den Lehrheften. Das wird bei allen Fernlehranbietern der Fall sein, weil ja kein Anbieter denkt: „Wir haben nun ein neues Grafiktool, dann wollen wir auch mal direkt jedes Feature in den Text hereinbasteln.“ Die grafische Aufbereitung ist bei uns so gedacht: Die Lehrhefte sind Workbooks, d.h. die Lehrbriefautorin ( = meist ich ) will nicht immer allein festlegen, was für die LeserInnen „merk-würdig“ ist und was deshalb der Weisheit letzter Schluss ist. Das können (und sollen) die TeilnehmerInnen ein Stück weit auf sich und ihre individuelle Situation übertragen. Jedenfalls laden wir in den Heften dazu ein... Dies bedeutet, dass die Teilnehmerinnen genug Platz für ihre Anmerkungen und Fragen haben sollen. Deshalb auch die halbe Seite und auch die leeren Rückseiten der Blätter, die Platz auch für längere Anmerkungen bieten sollen. Uns war es auch wichtig, dass die grafische Aufbereitung reduziert wirkt. In einem „echten Lehrgespräch“ würde ich ja auch nicht ständig hervorheben (oder im schlimmsten Fall herumbrüllen ), dass Thema A ganz, ganz, ganz besonders wichtig ist und Thema B weniger - bis gar nicht. Da warte ich als Präsenzdozentin auch mal ein wenig ab und lasse in vielen Fällen den TeilnehmerInnen Platz für sich, wenn dies didaktisch geboten erscheint. Das bedeutet für uns als Anbieter einen Spagat: Die Hefte sollen auf der einen Seite reduziert sein und Platz für die Gedanken der TeilnehmerInnen lassen, auf der anderen Seite sollen die Hefte wichtiges und notwendiges Fakten-Wissen präsentieren, das entsprechend auch grafisch hervorgehoben wird. Das versuchen wir, in jedem Lehrheft zu schaffen. Dabei sind wir unseren TeilnehmerInnen wirklich dankbar, wenn sie uns auch hinsichtlich der grafischen Gestaltung Veränderungsvorschläge machen. Zum Thema Ringbindung: Wir wollen jetzt schauen, welche anderen Modelle wir finden können, die für unsere Workbooks vielleicht besser geeignet sein könnten. Danke für das Feedback! Sorry für diesen langen Text... Anne Oppermann Fernstudienakademie
  7. Danke, dass Du Markus, ein Lehrheft unseres Dozentenlehrgangs vorgestellt hast! Herzlichen Dank auch für das erste Feedback von Amira - wir werden das Thema (farbige) Abbildungen auf die Agenda setzen. Wir freuen uns natürlich über weitere Anregungen, Rückmeldungen und Impulse. Und falls noch jemand allgemeinere Fragen haben sollte zu unseren Lehrheften oder vielleicht auch zu deren Inhalten, dann einfach loslegen! Ihnen allen ein schönes Wochenende Anne Oppermann Fernstudienakademie
  8. Ich finde diese Diskussion wirklich spannend. In einem Betrag ging es auch um den Punkt „Im Beruf geht es ja gar nicht ohne Transferwissen.“ (Jenny89) Dem stimme ich zu – falls ein Studium (bzw. auch eine Weiterbildung im subakademischen Bereich) auf ein eng umgrenztes Berufsbild hin ausgerichtet ist. Bei „uns“ haben wir schon in der Planung und Konzeptionsphase darauf geachtet: Wer DozentIn in der Erwachsenenbildung werden will, sollte dies nach der Teilnahme an unserem Fernlehrgang auch tatsächlich können. Dem angehenden Dozenten hilft es im Unterricht wenig, wenn er Kapitel 5 des Lehrheftes 3 runterrattern kann... Wie steht es aber mit dem Transfer des Gelernten bei vielen geisteswissenschaftlichen Fächern? Wer Philosophie studiert und weder LehrerIn werden will und auch in der Wissenschaft keinen Platz findet, wird wohl kaum an sein Türschild „Philosoph“ schreiben können - und "Kunden" bekommen. Was hier gebraucht würde als Transferwissen, wäre eher, wie sich dieser „Philosoph“ seine eigene Berufstätigkeit aufbauen kann, mit der er seine Brötchen verdient. Also Transferwissen eher im Bereich Berufsberatung, Coaching, Aufbau eines Businessplans (bei Selbstständigen), Praktika, Berechnung von Honoraren, Netzwerken und und und. Das gibt es zwar an einigen Unis schon, aber eben nicht überall und meist auf freiwilliger Basis. Anne Oppermann Fernstudienakademie @Markus: Ich hoffe, ich darf als Anbieterin mitdiskutieren? Sonst einfach löschen...
  9. Wenn es vornehmlich "um die Passion zu unterrichten" geht, dann gibt es ja durchaus noch andere Möglichkeiten, als Dozent tätig zu werden - auch ohne akademisches Studium, so z.B. bei IHKs oder HWKs. Dabei wird man leider nicht steinreich, aber darum ging es ja wohl auch nicht in erster Linie. Anne Oppermann Fernstudienakademie
  10. Die Tellerrand-Metapher, die Du Markus, in die Diskussion mit einbringst, finde ich sehr aussagekräftig. Das bedeutet dann aber eben auch, dass der "Teller" erst mal mit eigenem Fachwisssen voll sein muss, sonst weiß ich ja gar nicht, wo der Rand ist, über den ich gucken sollte... In einem akademischen Studium gehört dieses wahrlich nicht so spannende (Auswendig-) Lernen von Fakten, die auch mal über die reinen Basics hinausgehen, einfach dazu. Sag ich mal so. Und dies meine ich nicht aus rückwärts gewandter Sicht à la "Das war schon immer so!" oder "Wir Uralt-Wissenschaftler mussten uns in unserem Studium auch quälen und das Hirn vollkloppen mit Dingen, die wir später nie wieder brauchten. Da sollt Ihr Neu-Studies es nicht besser haben als wir...." Es geht mir eher um den wissenschaftlichen Austausch mit anderen Akademikern, die ganz andere Fächer studiert haben als ich. Erst wenn ein "Studierter" sein Fachwissen sofort abrufbar hat - ohne weitere Recherchen - kann er sich mit anderen Akademikern austauschen, um neue (gemeinsame) wissenschaftliche Ansätze zu finden. Erst dann sind beide Akademiker tatsächlich in der Lage, über den Tellerrand zu schauen und vom Wissen anderer Disziplinen zu proftieren. Sag ich auch mal so... just my 2 cents Anne Oppermann Fernstudienakademie
  11. Ich hoffe, dass ich auch als Anbieterin dazu etwas sagen darf... ? Dieser Artikel ist meiner Ansicht nach gut. Natürlich bringt Bulimielernen im Normalfall nix. Natürlich hift es selten etwas, wenn man viele, viele Seiten eines Lehrheftes (Fachbuches) auswendig herbeten kann. Ich denke, darüber sind sich mehr oder weniger alle einig. Die Vermittlung von Methoden und Recherchewegen wird zunehmend vermittelt - und das ist auch gut so... Man muss sich allerdings klar machen, dass man ja nicht nur für eine Prüfung lernt, in der man beweisen muss, dass man Fallbeispiele lösen kann, dass man also exemplarisch Gelerntes auf neue Gebiete anwenden kann. Man hat es im Job-Umfeld immer auch mit Menschen zu tun, die vielleicht ganz andere Erwartungen haben. Arbeitgebern ist es wichtig, dass ihre Mitarbeiter die Basics des Faches ( z.B. auch die Fachbegriffe und deren korrekte Benutzung) drauf haben - ohne weitere Recherchen. Ähnliches gilt sicherlich auch für den Umgang mit Kunden, Zertifizierungsstellen oder Fachgespräche mit Kollegen. Fachwissen muss meiner Ansicht nach sein - in gewisser Tiefe und Breite. Und dies gilt nicht nur deshalb, weil neues Wissen am besten an altem Fachwissen andocken kann, so dass man nicht immer wieder neu mit der Recherche anfangen muss. (Das stand ja auch in dem verlinkten Artikel...) Anne Oppermann Fernstudienakademie
  12. Vielleicht darf ich als Anbieterin auch bei der Disksussion mitmachen? Vor einigen Jahren habe ich mich auch mal hier bei Fernstudium-Infos als Bloggerin "betätigt". Es wurde dabei die Entstehung eines Fernkurses von den ersten Ideen bis zur Zertifizierung des Kurses durch die ZFU dokumentiert. Ich hatte dabei vor allem drei Ziele: 1) Ich wollte (ganz eigennützig) die Textsorte Blog kennenlernen und überprüfen, ob ich überhaupt bloggen kann und was ich dabei (als Autorin) Neues lernen könnte. 2) Zum anderen hoffte ich, dass die BlogleserInnen es vielleicht ganz spannend fänden, wenn mal ein Anbieter erzählt, wie denn so ein Fernkurs überhaupt entsteht. 3) Und drittens hätte ich auch nichts dagegen gehabt, wenn jemand der BlogleserInnen diesen Kurs tätsächlich buchen würde... ;) Was ist aus diesen Zielen geworden? Ziel 3) - Nichts .. Vielleicht habe ich auch einfach zu langweilig gebloggt... ;) Ziel 2) - Die Idee, von der Entwicklung eines Fernkurses zu erzählen, war wohl für einige LeserInnen ganz spannend. Aaaaber, jetzt kommen wir zu Ziel 1) So richtig spannend war es dann doch nicht. Die Beiträge waren naturgemäß relativ "dröge". So richtig viel Spannung und Thrill bekommt man ja nun nicht zusammen, wenn man von der Zertifizierung durch die ZFU berichtet... ;) Diese Nachzeichnung des Entstehungsprozesses eines Fernkurses war (aus meiner Sicht als Bloggerin) nicht langfristig tragfähig. Und es war dann für mich als Bloggerin nicht so wirklich ermutigend... Ich habe dann angefangen, mich eher inhaltlich an dem Thema des Fernkurses zu orientieren. Es ging dabei um einen Lehrgang für angehende SachbuchautorInnen. So habe ich im Blog eher was zum Thema Verlagswesen, Buchhandlungen etc. geschrieben und immer mal wieder auch Interviews mit Fachleuten integriert. All das hat mir als Autorin viel gebracht, die Kommentare zu meinen Blogbeiträgen wurden mehr und tiefer gehend. Das alles hat mir sehr, sehr viel Freude gemacht (Danke, Markus, dass ich das machen durfte). Im Sinne von Kundenakquise hat es nichts gebracht - aber darum ging es mir auch nicht in erster Linie. Ob das etwas fürs Suchmaschinenranking gebracht hat, kann ich nicht ermessen... Sorry, dass der Text so lang ist... Anne Oppermann - Fernstudienkadademie -
  13. Ich kenne das Lehrheft nicht, ich könnte mir aber vorstellen, dass die gesuchten Antworten direkt im Lehrheft stehen und dass man sie dort finden kann. Tipp: Vielleicht im Text nach den Stichwörtern "erzieherisches Handeln" suchen und auch die darum herum stehenden Wörter und Sätze ansehen. Vielleicht stehen da solche Formulierungen wie "Erzieherisches Handeln ist..." "Definition erzieherisches Handeln" "Man bezeichnet dies und das als erzieherisches Handeln" "Erzieherisches Handeln zeichnet sich aus durch..." "Die Merkmale erzieherischen Handelns sind..." Wenn man nach diesen Sätzen sucht und die Lücken ersetzt, findet man (wahrscheinlich) schon einige Merkmale. Die gesuchten Merkmale könnten sich also bereits aus dem Text ergeben. (Weil ich den Text nicht kenne, kann ich das natürlich nicht versprechen...) Einige Beispiele zum erzieherischen Handeln könnten vielleicht ebenfalls im Text stehen. Wenn dies nicht der Fall ist, dann muss man selbst überlegen. Vielleicht haben Sie eigene Erfahrungen, Kinder zu erziehen? Vielleicht sind Sie ja selbst Erzieherin oder Mutter? Besprechen Sie Ihre Fragen aber unbedingt noch einmal mit Ihrer Fernlehrerin! Die kann Ihnen sicherlich am besten helfen... Viel Erfolg Anne Oppermann Fernstudienakademie
  14. Kleiner Tipp aus der Praxis: Wenn man als Interessent einzig und allein eine gar nicht existierende E-Mail-Adresse angibt (also keine Postadresse, keinen Namen oder sonst irgendwas), um weitere Infos zu erhalten, dann wird die Zusendung des angeforderten Infomaterials (völlig überraschenderweise ;) nicht gelingen. Bevor jetzt jemand fragt: Das passiert wirklich - und gar nicht mal so selten. Dann bekommt man als Anbieter nach ein paar Tagen schon mal einen wütenden Anruf, warum man das angeforderte Infomaterial noch nicht bekommen habe... Anne Oppermann Fernstudienakademie
  15. Guten Morgen Solche Anbieter, die bereits auf der Webseite veröffentlichen, wie hoch Kursgebühr ist, gibt es ubrigens auch im subakademischen Bereich... ;) Ohne Nennung der Adresse oder Angabe weiterer Informationen und auch ohne sich anschließende Werbeflut (Das ist jedenfalls bei "uns" so) Viele Grüße Anne Oppermann Fernstudienakademie P.S: Bei durch die ZFU zugelassenen Angeboten findet man die Preise auch hier: https://www.zfu.de/suche/ Diese von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) angebotene Suchmaschine ist zwar nicht allzu hübsch und arbeitet auch recht langsam.. Sie ist aber anbieterunabhängig und sie funktioniert! ;)
  16. Wenn im nächsten Jahr eine AAnne XY mitmacht, dann bin ich meine Pole Position direkt wieder los... Aber dafür müsste ich dann ja auch erst mal wieder nominiert werden... A(AAAAAA)nne Oppermann - Fernstudienakademie
  17. Zur Nomierung noch und den TutorInnen, die von mehreren Teilnehmern zwar vorgeschlagen wurden, aber nicht auf der Liste auftauchen: Es kann passieren, dass ein Tutor bzw. eine Tutorin z.B. wegen Krankheit oder einer längeren Reise kaum online ist und den Bewerbungstext nicht zeitgerecht abgeben kann. Es gibt bei diesem "Wettbeweb" ziemlich lange Nachmeldefristen. Wenn der Tutor nun so gaaaar nicht aus den Socken kommt bzw. auch sein Fernlehranbieter nicht, dann ist wohl irgendwann der letzte End-Termin verstrichen. Aber selbst dann könnte der Tutor seine Unterlagen vielliecht doch noch nachreichen - aber natürlich nur bis zum Ende der Abstimmung... Die Unterzeichnende ist übrigens auch mit dem Bewerbungstext recht spääät aus den Socken gekommen. Anne Oppermann (Fernstudienakademie)
  18. Vielleicht noch ein Tipp: Unbedingt Kontakt zum Anbieter aufnehmen. Dass jeder Anbieter dabei parteiisch ist, ist wohl allen klar... Aber: Er kann u.U. Proben seines Angebots (kostenlos und unverbindlich) präsentieren, so z.B.: beim E-Learning einen zeitlich limitierten Gastzugang anbieten Auszüge aus den Lernunterlagen (z.B. ein Lehrheft) zur Verfügung stellen Kontakt zum späteren Tutor herstellen Bei Präsenzseminaren / Kursen Probestunde vereinbaren So bekommt der potenzielle Teilnehmer zumindest einen ersten Eindruck vom jeweiligen Angebot. Viele Grüße Anne Oppermann (Fernstudienakademie)
  19. Es wäre ja auch möglich, einfach mal bei der IUBH nachzufragen. Die haben ja bestimmt einen Vermerk, wann was abgeschickt wurde. Meiner Erfahrung nach ist es meist einfacher, den Absender um eine nochmalige Zusendung zu bitten, als die Post dazu zu bekommen, hier tätig zu werden. Was ich so hier mitbekommen habe, muss dies gar nicht mal an der "Faulheit" der Briefzustellers liegen. Zumindest im Westfälischen stehen die Briefboten und Paketboten der DHL derzeit unter sehr großem Druck seitens ihres Arbeitgebers. Was sagen denn die Nachbarn? Viele Grüße Anne Oppermann (Fernstudienakademie)
  20. Oooh, wie herzig! Die Idee finde ich schon toll, aber vielleicht wäre da ein anderes Bildchen passender?
  21. Die Anmerkung "Der Körper ist leider kein Smartphone" fand ich richtig einprägsam... Vielleicht kann ja der folgende Blogbeitrag einen etwas anderen Impuls setzen? Es geht dabei nicht so sehr um Lösungsstrategien, was man im Sinne von Erholung tun könnte. Es geht eher darum, wie und was man bei Müdigkeit vielleicht "doch noch" lernen könnte. Schließlich geht es auch um die Frage: "Wie viel Zeit habe ich eigentlich im Moment zum Lernen und wie kann ich die vorhandene Zeit bei Müdigkeit am besten nutzen?" http://fernstudienakademie.de/lernen-bei-muedigkeit/ P.S: Ich habe vorher mit Markus besprochen, dass ich diesen Beitrag der Fernstudienakademie (= privater Anbieter) hier verlinken darf... Viele Grüße Anne Oppermann Fernstudienakademie
  22. Ich frage auch noch mal wegen der Unternehmen nach - vielleicht habe ich während dieses langen Threads da einiges aus den Augen verloren.Tomaten auf den Augen...? Ich komme nun wieder von der anderen Seite: Welche Erfahrungen im Bildungsbereich sind zu verzeichnen? Also wenn ich mich richtig erinnere: * Es gab eine Ausbildung (kaufmännische Ausbildung) innerhalb eines Unternehmens - aber wahrscheinlich schon ein paar Jahre her? * Dann Studium - mit der Stelle einer studentischen Hilskraft o.ä? Oder ohne eine solche Beschäftigung? * Dann Fernstudium - mit oder ohne Beschäftigung als stud. oder wiss. Hilfskraft bzw. als wiss Mitarbeiterin an der Fernuni? * Wo und wie als Dozentin tätig? Angestellt? Honorarkraft? Innerhalb eines Unternehmens als Trainerin angestellt? *We viele Berufsjahre innerhalb eines Unternehmen kommen da zusammen? * Mit welchen Aufgaben? *Mit welchen Unterrichtsthemen? Mit welchen Lehrmedien? (Es ging ja auch in einem Beitrag um die Etablierung von E-Learning bei einem Unternehmen / Bildungsanbieter?) * Welche Hierarchiestufe (Leitung der Einrichtung? Fachbereichsleitung?) * BWL und verwandte Ausbildungen bzw. Joberfahrungen sind (bislang) nicht da? Viele Grüße Anne Oppermann - Fernstudienakademie
  23. Vielleicht noch als "Erfahrungsbericht", der jetzt nichts mit dem Thema Fernstudium zu tun hat.... In meinem privaten und beruflichen Umfeld gibt es eine ganze Menge Leute, die in der Erwachsenenbildung Fuß fassen wollten, alle mit entsprechenden Examina (Pädagogikstudium o.ä), mit einer Ausbildung, Lehrerfahrung. Sie wollten eine solche "feste" Stelle, sie alle haben irgendwann, wenn sie länger bei einem Anbieter tätig waren (zunächst als Honorarkraft) und sich da bewährt haben, eine solche Stelle angeboten bekommen. Diejenigen, die eine solche Stelle angeboten bekamen und sie annahmen, hatten auch relativ bald keine Befristung mehr. Das hat aber dann keine 10 Jahre Dozententum gebraucht, das ging oft schon in der halben Zeit. Was diese Menschen auszeichnete, waren keine tollen Examensnoten (schon gut, aber nicht herausragend), kein zweiter, dritter Studiengang oder gar ein Doktortitel. Sie haben einfach einen guten Job gemacht und ihre Qualität (z.B. in der Planung neuer Angebote) bewiesen, sich an das Profil des jeweiligen Anbieters angepasst, zunächst einmal auch kleinere Aufträge übernommen (auch mit Probestunden und allem Zipp und Zapp). Sie hatten alle ein gutes berufliches Netzwerk und Fürsprecher. Wer diese Voraussetzungen erfüllte und sich gut "anstellte", war dann auch tätsächlich mit einer festen Stelle dabei. Wer das nicht wollte, aber trotzdem seine Brötchen in der Weiterbildungsbranche verdienen wollte, hat sich selbständig gemacht mit einem eigenen Unternehmen. Mit allen Vor- und Nachteilen dieser Arbeitsform. So haben mein Mann und ich das gemacht - und wir kommen damit auch gut klar Wovon ich unbedingt abraten würde: Einfach mal wild um sich herum zu bewerben, am besten noch mit dem immer gleichen Anschreiben und dem immer gleichen Lebenslauf. Ohne Anpassung an das Profil des Anbieters und ohne Kenntnis seiner wichtigsten Themenschwerpunkte ist da gar nix zu machen. Es findet halt ein Bildungsanbieter für Sprachkurse nicht so witzig, wenn sich bei ihm Logistiker als Dozenten / Führungskräfte bewerben. Aber das ist ja eh klar... Weil in der Weiterbildungsszene das Personal schnell wechseln kann, kann es bei 100 + Bewerbungen passieren, dass zwei Bewerbungen bei verschiedenen Anbietern innerhalb von1-2 Jahren dann doch wieder beim gleichen Personalverantwortlichen landen... Und irgendwann ist man in der Region, in der man sich hauptsächlich bewirbt, einfach "verbrannt"... Viele Grüße Anne Oppermann - Fernstudienakademie
  24. Hallo Mir fallen dazu ein paar Fragen ein: * Hast Du bereits Lehrerfahrung ? Das wird nicht so recht deutlich - oder ich habe Tomaten auf den Augen...? * "Was" kannst Du unterrichten? Welche Themen hast Du im Repertoire? * Was würdest Du bei einer festen Stelle machen wollen, welche Aufgaben möchtest (könntest) Du da erfüllen? (Es gibt übrigens nur sehr wenige feste Stellen im Bildungssektor und die sind dann auch in sehr vielen Fällen befristet..) * Solche Leute in Führungspositionen sollten nicht nur eine Berufsausbildung und ein Studium (was Du ja beides hast) nachweisen können, sondern auch Erfahrung in der Personalverantwortung, Budgetverantwortung und Verwaltungserfahrun haben. Kannst Du das irgendwie belegen? * Es gibt bereits sehr, sehr viele freiberufliche Dozenten, die Kurse geben und sich so nach und nach einen "vollen" Job (bei verschiedenen Anbietern arbeitend) zusammenstückeln. Natürlich mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen dieser Arbeitsform. Diese Leute bekommen (wenn sie sich bewähren und der Auftraggeber mit ihnen zufrieden ist) vielleicht (!) mal einen festen Job angeboten - den dann aber auch zunächst befristet. Wäre das eine Option für Dich, freiberuflich zu starten, um so den Weg nach und nach zu ebnen? * Bei den IHKs kommen auch viele Freiberufler zum Zuge, die eben "ihr" Thema beherrschen, Erfahrungen in einem Betrieb haben und sonst noch ein paar "Goodies" (z.B. AdA-Schein) mitbringen. Was kannst Du von all diesen Punkten "bedienen"? * Was versprichst Du Dir von einer Promotion? Wer soll Dich deshalb "lieber" nehmen, was hat er davon? Dir viel Erfolg bei Deinen Plänen Anne Oppermann Fernstudienakademie
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